Mandragora officinarum e radice D2

Abbildung Mandragora officinarum e radice D2
Zulassungsland Deutschland
Hersteller WALA Heilmittel GmbH
Betäubungsmittel Nein

Zulassungsinhaber

WALA Heilmittel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Anwendungsgebiete
gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis.
Dazu gehören:
Schmerzhafte, degenerative und entz√ľndliche Erkrankungen der Gelenke und B√§nder, auch im Zusammenhang mit allgemeinen Stoffwechselst√∂rungen wie z.B. Gicht; Kr√§mpfe im Bereich der Verdauungsorgane, nerv√∂se Unruhe.
Gegenanzeigen: Keine bekannt.
Wirkstoff
Mandragora officinarum e radice ferm 34d Dil., Dezimalverd√ľnnungsgrad (Potenzstufe) wie angegeben (HAB, Vs. 34d) 1 ml
potenziert mit einer isotonischen Natriumchlorid-Natriumhydrogencarbonat-Lösung.
10 Ampullen mit je 1 ml Fl√ľssige Verd√ľnnung zur Injektion

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Vorsichtsma√ünahmen f√ľr die Anwendung und Warnhinweise
Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.
Zur Anwendung von Mandragora officinarum e radice D2 und D3 bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Was m√ľssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Wie alle Arzneimittel sollte Mandragora officinarum e radice in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach R√ľcksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt.

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Wie wird es angewendet?

Dosierung und Art der Anwendung
D2, D3: Soweit nicht anders verordnet, Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre 1- bis 2-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren.
Ab D6: Soweit nicht anders verordnet, Säuglinge und Kleinkinder 1- bis 2-mal wöchentlich 0,5 ml subcutan injizieren; Kinder ab 6 Jahre 1- bis 2-mal wöchentlich 0,5 bis 1 ml subcutan injizieren; Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre 1- bis 2-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren.
Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder in die Oberarmau√üenseite bzw. in die Bauchregion. Nach S√§uberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Isopropylalkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schr√§g einstechen. Den Spritzenstempel leicht zur√ľckziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgef√§√ü getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Sollte kein Blut erscheinen, langsam injizieren, anschlie√üend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer dr√ľcken.
Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt.
Dauer der Anwendung
Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen.
Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Fl√ľssige Verd√ľnnung zur Injektion D2: Bei der Anwendung von Mandragora officinarum e radice D2 kann es in seltenen F√§llen zu Mundtrockenheit, Pupillenerweiterung oder beschleunigtem Herzschlag kommen.
Das Arzneimittel ist dann abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.
Bei subcutaner Injektion k√∂nnen fl√ľchtige, harmlose Reizerscheinungen um die Injektionsstelle auftreten.
Fl√ľssige Verd√ľnnung zur Injektion ab D3: Keine bekannt.
Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgef√ľhrt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Arzneimittel nach Ablauf des auf der Ampulle und der √§u√üeren Umh√ľllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden.

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Weitere Informationen

Zusammensetzung
1 Ampulle enthält:
Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller
WALA Heilmittel GmbH
73085 Bad Boll/Eckwälden
DEUTSCHLAND
Telefon: 071630-0
Telefax: 071630-297
info@wala.de
Stand: 1010
√Ėffnen der Ampulle:
Brechampulle ohne Feile öffnen:
Darreichungsformen, Packungsgrößen und Potenzen
10 Ampullen (N1) 1 ml Fl√ľssige Verd√ľnnung zur Injektion (D2, 3, 6, 10, 30)
20 g (N1) Globuli velati (D4, 6, 12)
Unter Anwendung rhythmischer Prozesse hergestellt

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Betäubungsmittel Nein

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