Schizophrenie

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Internationale Klassifikation (ICD) F20.9

Grundlagen

Unter Schizophrenie versteht man eine schwerwiegende, psychische Krankheit, die das Denken, das Verhalten und die Wahrnehmung der Betroffenen verändert. Vor allem ist es für die Erkrankten oft sehr schwierig zwischen Realität und Wahnvorstellungen zu unterscheiden. Außerdem berichten viele Menschen, die unter Schizophrenie leiden, von Stimmen in ihrem Kopf und von einem starken Verfolgungswahn.

Gegen den weit verbreitenden Glauben, dass es bei der Schizophrenie zur Persönlichkeitsspaltung kommt, kommt es bei dieser Erkrankung nicht zur Ausbildung von mehreren Personen. Die Entstehung der Schizophrenie beruht großteils auf der genetischen Veranlagung und wird deshalb zu den endogenen Psychosen gezählt.

Ungefähr 1 Prozent aller Menschen erkrankt zumindest einmal zeitlebens an der psychischen Erkrankung, die Schizophrenie ist damit also gar nicht so selten. Der Erkrankungsgipfel der Krankheit liegt zwischen dem 18. und dem 35. Lebensalter, wobei ungefähr gleich viele Frauen wie Männer von der Erkrankung betroffen sind. Allerdings tritt die Schizophrenie beim männlichen Geschlecht durchschnittlich um ein paar Jahre früher auf. So liegt der männliche Altergipfel zwischen dem 15. und 30. Lebensjahr und der weibliche zwischen dem 25. und dem 35. Lebensjahr.

Mit einer intensiven Behandlung kann die Schizophrenie unter Kontrolle gebracht werden und den meisten Betroffenen relativ stabile Lebensumstände geschaffen werden. Manche Personen können sich sogar wieder beruflich betätigen. Jedoch nur bei einem Fünftel aller Betroffenen kommt es zur kompletten Genesung.

Ursachen

Die genaue Entstehungsweise der Schizophrenie konnte bis heute noch nicht zur Gänze geklärt werden, jedoch weiß man, dass gewisse Neurotransmitter, also chemische Signalmoleküle im Gehirn, zur Entstehung der Erkrankung beitragen. Die Theorie, dass eine vermehrte Produktion des Transmitters Dopamin für die Schizophrenie verantwortlich ist, musste verworfen werden, da man mittlerweile herausgefunden hat, dass die Überproduktion von Dopamin nicht allein die Krankheit verursachen kann.

Zusätzlich kommt es bei der Schizophrenie zur Umstrukturierung gewisser Gehirnteile. Zum Beispiel findet man bei vielen Betroffenen eine Ausdehnung der Ventrikel, dies sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume des Gehirns, und zu einer Verkleinerung eines Gehirnareals namens Hippocampus.

Genetische Komponente

Es gilt als geklärt, dass die genetische Konstellation eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Schizophrenie spielt. Die Wahrscheinlichkeit selbst an Schizophrenie zu erkranken, wenn ein Teil der Großeltern unter der Erkrankung leidet, liegt bei 3 Prozent. Ist ein Elternteil von der Krankheit betroffen, beträgt das Erkrankungsrisiko etwa 10 Prozent. Jedoch ist die Schizophrenie eine multifaktorielle Erkrankung, sie entsteht also durch eine Kombination von genetischer Veranlagung und Umweltfaktoren. Deshalb sind auch nur in 40 bis 60 Prozent beide Geschwister bei Zwillingspaaren betroffen.

Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Theorie

Belastende Vorkommnisse können die Entstehung einer Schizophrenie fördern. So können zum Beispiel Komplikationen bei der Geburt, schwerwiegende chronische Erkrankungen oder eine belastende Kindheit möglicherweise zur Entwicklung der psychischen Erkrankung beitragen. Außerdem können Stress in der Arbeit oder belastende Situationen in der Familie zum Auslöser für schizophrene Episoden werden. In ungefähr der Hälfte der Fälle kann Stress oder belastende Ereignisse mit dem Ausbruch der Erkrankung in Verbindung gebracht werden.

Die Fähigkeit mit stressigen und belastenden Situationen umzugehen ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. So haben Menschen, die empfindlicher gegenüber Belastung reagieren, ein geringeres Stressbewältigungspotential (Coping). Deswegen zählt die Stärkung des Stressbewältigungspotentials bei der Therapie der Schizophrenie zu den grundlegenden Behandlungsstrategien der Psychotherapie.

Symptome

Das Beschwerdebild der Schizophrenie kann sehr vielfältig sein, da verschiedenste Funktionen der Psyche betroffen sein können. Des Weiteren können das Ausmaß und der Verlauf der Symptome sehr variieren, so können sich auch mehrere psychische Funktionen zur gleichen Zeit verändern und ein kombiniertes Beschwerdebild (Syndrom) verursachen. Bei der Schizophrenie sind Grundbeschwerden von zusätzlichen Symptomen zu unterscheiden.

Grundbeschwerden

Als Grundbeschwerden bezeichnet man die Symptome, die durch die grundlegenden psychischen Veränderungen zustande kommen:

• So sind bei der Schizophrenie das Denken und die Sprache gestört. Die Denkweise ist sehr sprunghaft, unlogisch und verwirrt, Sätze oder Gedanken werden abrupt abgebrochen. Außerdem verwenden die Betroffenen Wörter mit anderem Sinn oder vermischen zwei Wörter zu einem.

• Des Weiteren treten bei der Schizophrenie affektive Störrungen und Antriebslosigkeit auf. Auffällig ist, dass die Stimmung der schizophrenen Menschen oft nicht zur aktuellen Situation passt. Außerdem können mehrere konträre Gefühle gleichzeitig vorhanden sein, zum Beispiel können die Erkrankten zur gleichen Zeit weinen und lachen.

• Typischerweise verlieren die Betroffenen auch den Bezug zur Realität und leben in ihrer eigenen Welt.

• Schizophrene Personen haben in den meisten Fällen Selbstwahrnehmungsstörrungen. Sie sehen sich selbst als beziehungslos und gespalten. Auch die eigene Person wird nicht immer als real betrachtet.

Zusätzliche Symptome

Durch die Verarbeitung des Erlebten oder durch den Versuch mit der Krankheit fertig zu werden, können zusätzliche Symptome auftreten, da schizophrene Menschen durch ihre Krankheit nicht imstande sind, das Wahrgenommene adäquat zu verarbeiten:

• Auch hier können Veränderungen des Denkens auftreten. So glauben viele Betroffene, dass ihnen fremde Gedanken in den Kopf gesetzt werden und die eigenen Gedanken geraubt worden sind.

• Bei der Veränderung der Gefühlswelt ist vor allem die Angst vorherrschend. Die Gefühlslage ist typischerweise recht depressiv mit Ratlosigkeit und einem Bedürfnis nach Zuneigung, es können in manchen Fällen aber auch überschießende Emotionen, Enthemmung und eine ausgelassene Stimmungslage dominierend sein. Weiters besteht bei Schizophrenen Menschen eine erhöhte Selbstmordgefahr.

• Viele Patienten berichten von massivem Verfolgungswahn. Sie denken, ständig verfolgt zu werden und meinen, dass der Rest der Welt gegen sie ist. Es kann sogar so weit gehen, dass sie denken, andere Menschen wollen ihnen etwas antun oder sie gar umbringen. Selbst mit gutem Zureden ist es normalerweise kaum möglich, Schizophrene von ihren wahnhaften Gedanken abzubringen.

• Weiters leiden viele Schizophrene Menschen unter Halluzinationen. Sie hören Stimmen, riechen Dinge, die andere nicht riechen, oder sehen Sachen, die nicht real sind. Die Halluzinationen können das ständige Gefühl der Schizophrenen verfolgt und bedroht zu werden noch mehr verstärken. Auch in diesem Fall kann man durch logische Argumentation die Betroffenen kaum beruhigen.

• Ab und zu kann es durch die Schizophrenie auch zur Einschränkung der Motorik kommen. Die Erkrankten können sich dann nur mehr sehr langsam und eingeschränkt bewegen und werden ganz starr (Stupor). Das kann sogar soweit gehen, dass sich schizophrene Menschen gar nicht mehr rühren oder sehr quälend aussehende Positionen einnehmen. Letzteres wird als Katalepsie bezeichnet, kommt noch Fieber zu den unbequemen Köperhaltungen dazu, wird dies als perniziöse Katalepsie bezeichnet, was durchaus lebensgefährlich sein kann. In Situationen, in die Betroffenen sehr erregt und unruhig sind, kann oft auch eine ständige, gleichmäßige Wiederholung einer gewissen Bewegung beobachtet werden. Sehr oft sieht man die Betroffenen ihre Hände über dem Kopf zusammenschlagen, sie laufen nervös herum oder machen Turnübungen.

Langsam oder akut

Die Erkrankung kann entweder einen allmählichen Verlauf oder aber einen akuten nehmen. Verläuft die Schizophrenie allmählich und schleichend, ziehen sich die Betroffenen immer mehr aus ihren sozialen Umkreisen und der Familie zurück, wirken immer antriebsloser, bis sie schließlich auch nicht mehr ihrer Arbeit oder ihren Hobbys nachgehen. Weitere Beschwerden wie Schlafprobleme, vermindertes Konzentrationsvermögen, Unschlüssigkeit, sowie plötzliche Stimmungsschwankungen können ebenso auftreten.

Als akuten Verlauf versteht man ein Aufflammen der Erkrankung, das meist sehr abrupt geschieht und mit starken Halluzinationen und Wahnvorstellungen einhergeht.

Nur in manchen Fällen ist das schizophrene Beschwerdebild stets voll ausgeprägt, meistens verläuft die Krankheit schubweise mit schizophrenen Episoden. Zwischen den Episoden zeigen die Betroffenen kaum Symptome, jedoch kann die Verarbeitung der schizophrenen Episoden wiederum schwerwiegende Veränderungen der Persönlichkeit verursachen

Diagnose

Anamnese

Die wichtigste Maßnahme zur Diagnose der Schizophrenie ist ein intensives, eingehendes Krankengespräch. Die Diagnose Schizophrenie wird normalerweise durch eine Reihe an Kriterien festgestellt, die weltweit sehr einheitlich definiert sind. Für die Anamnese kann aber auch ein genormter Fragebogen verwendet werden, der durch gezielte Fragestellungen die Diagnosesicherung erleichtern soll.

Ausschluss anderer Krankheiten

Auch bei dringendem Verdacht auf Schizophrenie, ist stets vom behandelnden Arzt zu überprüfen, ob nicht andere Ursachen für das schizophrene Beschwerdebild verantwortlich sein können. So können etwa der Konsum von Arzneimitteln oder Drogen, Gehirntumore oder andere Erkrankungen des Nervensystems ähnliche Beschwerden hervorrufen.

Zum Ausschluss der oben genannten Ursachen, werden üblicherweise folgende Untersuchungen durchgeführt:

• Eine grundlegende körperliche Untersuchung und eine umfangreiche Überprüfung vieler Funktionen des Nervensystems, ein psychologischer Test, sowie eine Testung höherer kognitiver Fähigkeiten des Gehirns, wie des Denkvermögens, des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit.

• Eine Blutabnahme mit Untersuchung der Entzündungs- und Stoffwechselparameter.

• Eine Untersuchung des Blutes und des Urins auf bestimmte Arzneimittel oder Drogen.

• Bildgebende Verfahren wie CT oder MRT zur Darstellung eventueller Veränderungen des Gehirns.

• Liegt die Vermutung nahe, dass eine Gehirnhautentzündung (Meningitis) besteht, sollte eine Lumbalpunktion mit Untersuchung der Gehirnflüssigkeit durchgeführt werden.

Therapie

Für einen guten Behandlungserfolg ist eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung ausschlaggebend, was sich durch den starken Verfolgungswahn vieler Schizophrener oft als sehr schwierig erweisen kann.

Die Therapie der Schizophrenie ist sehr umfangreich und das Behandlungskonzept sollte unter Absprache mit dem Betroffenen selbst bestimmt werden, da ein Übergehen des Patienten die Situation nur erschweren kann. Wichtige Behandlungsschritte sind die Aufklärung des Erkrankten über die Schizophrenie, eine medikamentöse Therapie, sowie unterschiedliche Formen der Psychotherapie, Gruppentherapien mit der Familie oder Partnern. Auch ein Rehabilitationskonzept zur Wiederherstellung eines relativ normalen Alltags mit Resozialisierung des Betroffenen ist ein wichtige Bestandteil der Behandlung

Arzneimitteltherapie

Neuroleptika

Die Wirkungsweise vieler Neuroleptika ist die Antagonisierung des Neurotransmitters Dopamin im zentralen Nervensystem. Diese Wirkungsweise nutzt man bei der Therapie der Schizophrenie. Vor allem Beschwerden wie die Wahnvorstellungen und die Halluzinationen werden durch diese Arzneimittelgruppe gebessert, was ihnen auch den Namen Antipsychotika verschafft.

Die Neuroleptika werden sehr gerne in Frühstadien der Schizophrenie zur Therapie der Grundbeschwerden eingesetzt. Sie haben jedoch ein großes Spektrum an Nebenwirkungen, wie Störrungen der Motorik (Tremor, Muskelversteifung), Zuckungen. Weiters wirken sie sehr dämpfend, führen zu Müdigkeit, zu einer Zunahme des Körpergewichtes und zu Antriebslosigkeit.

Modernere Vertreter der Gruppe der Neuroleptika eignen sich neben der Behandlung der Grundbeschwerden auch zur Therapie der zusätzlichen Symptome, außerdem haben sie weniger Nebenwirkungen.

Das Ausmaß der Dosierung wird vor allem vom Beschwerdebild und vom Ausmaß der Beschwerden bestimmt, ob derzeit ein Aufflammen der Erkrankung besteht oder ob die medikamentöse Therapie zum Vorbeugen eines neuerlichen Schubs eingesetzt wird.

Die meisten Patienten vertragen Neuroleptika recht gut, obwohl diese viele Nebenwirkungen aufweisen können. Die Nebenwirkungen bessern sich oft wenige Tage nach Absetzten der Medikamente wieder, bis auf eine Form von Muskelzuckungen, welche sich meist nicht zurückbildet.

Antidepressiva

Antidepressiva verbessern die Grundstimmung schizophrener Personen und mindern deren Antriebslosigkeit. Ihr Anwendungsgebiet bei der Schizophrenie ist vor allem die zusätzliche Gabe zu Neuroleptika bei depressiven Stimmungslagen.

Beruhigungsmittel

Diese Arzneimittelgruppe dient vor allem der Behandlung der Angstzustände und relaxiert die Betroffenen. Beruhigungsmittel eignen sich aber nicht zur Dauertherapie, da sie eine hohe Toleranzentwicklung haben und ihr Abhängigkeitspotential sehr hoch ist.

Psychotherapien

Die grundsätzlichen psychischen Veränderungen und die Grundbeschwerden der Schizophrenie sind durch alleinige Psychotherapie kaum in den Griff zu bekommen. Allerdings kann durch effiziente Psychotherapie die Verarbeitung der als bedrohlich erlebten Wahrnehmungen verbessert werden und somit positiv in den Krankheitsprozess eingegriffen werden.

Wichtige Säulen der Psychotherapie bei Schizophrenie sind:

• fördern des Selbstbewussteins

• die Eigeninitiative steigern

• das Konzentrationsvermögen stärken

• die Entwicklung von individuellen Bewältigungsstrategien

• eventuelle Wiedereingliederung ins Berufsleben

• der sozialen Abgrenzung entgegenwirken

Im Rahmen der Psychotherapie sollte auch nach einem Konzept gesucht werden, wie der Betroffene best möglich in familiärer Nähe behandelt werden kann.

Prognose

Schizophrenie hat in den meisten Fällen einen langwierigen Verlauf und übt auf alle Beteiligten und Angehörigen eine schwere Belastung auf. Betrachtet man jedoch verschiedenste Studienergebnisse, zeigt sich, dass die Prognose der Krankheit besser ist, als viele Menschen denken.

Ein Fünftel der Schizophrenen kann völlig von der Krankheit geheilt werden. In welchen Abständen und wie oft schizophrene Episoden bei den restlichen vier Fünftel auftreten, kann sehr variabel sein. In manchen Fällen kann die Krankheit auch einen schwerwiegenderen Verlauf nehmen und permanent von Symptomen begleitet sein.

Als positive Prognosefaktoren erweisen sich ein abrupter Beginn sowie erkennbare Auslöser der Erkrankung.

Individuelle Prognose

Der Verlauf der Krankheit wird auch stark vom individuellen Bewältigungspotential der Erkrankten beeinflusst. Den wichtigsten Einfluss auf die Prognose hat jedoch eine konsequente, gut eingestellte Arzneimitteltherapie, auch in Zeiträumen zwischen den schizophrenen Episoden. Dadurch kann das Rezidivrisiko, also das Risiko eines Rückfalls, auf 30 Prozent reduziert werden.

Ein Drittel aller Patienten mit chronischer Schizophrenie zeigen, was das Beschwerdebild betrifft, einen milden Krankheitsverlauf und haben nur selten schizophrene Episoden. In manchen Fällen nimmt die Erkrankung jedoch einen schwerwiegenderen Verlauf und kann sogar zu Veränderungen der Persönlichkeit führen.

Über 50 Prozent der Erkrankten kann soweit behandelt werden, dass sie wieder arbeitsfähig sind und in ihr soziales Umfeld eingegliedert werden können.

Dennoch ist die Schizophrenie als schwerwiegende, psychische Krankheit zu sehen, die viele Menschen berufs- oder sogar lebensunfähig machen kann.

Schwerwiegendere Krankheitsverläufe gehen oft mit einer verminderten Lebenserwartung einher. Diese wird vor allem durch eine erhöhte Unfallsrate bei vermindertem Konzentrationsvermögen und einer erhöhten Suizidrate bedingt.

Tipps

Es ist sehr wichtig, dass sich die Schizophrenen selbst, aber auch deren Angehörige, intensiv mit der Schizophrenie, deren Therapiemöglichkeiten und Ursachen auseinandersetzen. Je mehr man über die Erkrankung weiß, desto besser kann man schwierige Entscheidungen, die bei der Schizophrenie anstehen, treffen. Außerdem können die Betroffenen und deren Angehörige selbst Maßnahmen setzen um einem erneuten Ausbruch der Erkrankung entgegenzuwirken.

Des Weiteren sollte auf eine strikte und richtige Einnahme der verordneten Medikamente, auf eine Vermeidung von Stressfaktoren, sowie auf den Verzicht von Drogen geachtet werden, um die Rückfallsrate zu vermindern.

Es liegt auch meistens an den Angehörigen frühzeitig einen drohenden Rückfall zu erkennen, weil dieser vom Betroffenen selbst krankheitsbedingt oft nicht erkannt wird, um rechtzeitig adäquate Maßnahmen zu setzen.

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