Cyclio 60 mg zum Auftropfen für große Hunde

ATC Code
QP53AX23
Cyclio 60 mg zum Auftropfen für große Hunde

Virbac Laboratoires

Standardarzneimittel Veterinär
Suchtgift Psychotrop
Nein Nein
Zulassungsdatum 08.09.2000
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung

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Alle Informationen

Zulassungsinhaber

Virbac Laboratoires

Was ist es und wofür wird es verwendet?

BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTELS

Cyclio 60 mg Lösung zum Auftropfen für große Hunde

Pyriproxifen

ANWENDUNGSGEBIET(E)

Verhinderung der Vermehrung von pyriproxifenempfindlichen Flöhen (Ctenocephalides felis) durch Hemmung der Ei- und Larvenentwicklung für 3 Monate bei Hunden mit einem Körpergewicht von über 15 kg.

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Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Nicht bei Welpen unter 1 Monat oder bei kranken oder rekonvaleszenten Tieren anwenden.

Wie wird es angewendet?

DOSIERUNG FÜR JEDE TIERART, ART UND DAUER DER ANWENDUNG

Nur zur äußerlichen Anwendung.

Einmalige Applikation einer oder zwei Pipette pro Hund (entsprechend einer Mindestdosierung von 2 mg Pyriproxifen pro kg Körpergewicht).

  • Eine Pipette mit 3 ml Inhalt genügt für einen Hund mit einem Körpergewicht von 15 bis zu 30 kg.
  • Zwei Pipetten mit 3 ml Inhalt genügen für einen Hund mit einem Körpergewicht von mehr als 30 kg.

HINWEISE FÜR DIE RICHTIGE ANWENDUNG

Das Tierarzneimittel soll direkt im Nackenbereich auf die Haut des Tieres aufgetragen werden. Es ist darauf zu achten, dass der Ansatz der Pipette während der Applikation die Haut ständig berührt. Der Inhalt der Pipette wird durch vorsichtiges 4maliges Pressen des Pipettenansatzes herausgedrückt.

Eine weitere Applikation kann nach 3 Monaten vorgenommen werden. Die Wirksamkeit hält dann 3 weitere Monate vor.

Mit dem Tierarzneimittel behandelte Hunde sollten bis zu 3 Tage nach der Behandlung nicht in Gewässern schwimmen gehen.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Unter den besonders selten auftretenden Nebenwirkungen wurden vorübergehende Hautreaktionen wie Pruritus und Erythem nach Anwendung am Hund beobachtet.

Falls Sie Nebenwirkungen insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, teilen Sie diese Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.

Für dieses Tierarzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie dürfen das Tierarzneimittel nach dem auf der Pipette angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.

Weitere Informationen

Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart:

Falls mehrere Tiere in demselben Haushalt leben, sollte jedes Tier mit geeigneten Mitteln behandelt werden.

Bei häufiger und wiederholter Anwendung von Antiparasitika können Parasiten Resistenzen gegen den verwendeten Wirkstoff bzw. der Wirkstoff-Gruppe entwickeln.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren:

Wird ein Flohbefall bei der ersten Behandlung festgestellt oder tritt Flohbefall während der Behandlung auf, so können die Flöhe mit geeigneten Insektiziden eliminiert werden.

Der Einfluss eines Bades oder von Wasser unmittelbar nach der Behandlung wurde nicht geprüft. Daher ist nicht auszuschließen, dass die Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann, wenn das Tier in den ersten 3 Tagen nach der Behandlung nass gemacht oder shampooniert wird.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:

Kontakt mit Augen und Haut vermeiden. Nach Hautkontakt gründlich mit Wasser abspülen. Bei Augenirritation ärztlichen Rat einholen.

Nach der Anwendung Hände waschen.

Anwendung während der Trächtigkeit und Laktation:

Studien an Labortieren (Ratte, Mäuse, Kaninchen) zeigten bei therapeutischer Dosierung von Pyriproxifen weder teratogene noch embryotoxische Effekte.

Die Unschädlichkeit des Produktes bei trächtigen oder laktierenden Hündinnen wurde nachgewiesen. Die Anwendung des Tierarzneimittels bei trächtigen oder laktierenden Hündinnen ist daher möglich.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen:

In klinischen Feldstudien wurde keine Wechselwirkung zwischen Organophosphaten oder Pyrethroiden und Pyriproxifen beobachtet.

Überdosierung (Symptome, Notfallmaßnahmen, Gegenmittel):

Durch Überdosierung verursachte Symptome sind nicht bekannt. In Untersuchungen mit täglicher Anwendung der 3-fachen Dosis an 3 aufeinanderfolgenden Tagen konnten keine Unverträglichkeits- reaktionen festgestellt werden.

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Packungsbeilage des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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