Tepilta Suspension in Flaschen

Abbildung Tepilta Suspension in Flaschen
Wirkstoff(e) Oxetacain Aluminiumhydroxid Magnesiumhydroxid
Zulassungsland Deutschland
Hersteller MEDA Pharma GmbH & Co. KG
Betäubungsmittel Nein
ATC Code A02AX02
Pharmakologische Gruppe Antacida

Zulassungsinhaber

MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Tepilta Suspension in Beuteln Oxetacain Aluminiumhydroxid Magnesiumhydroxid MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen wird angewendet bei
schmerzhafter akuter und chronischer Magenschleimhautentz√ľndung (Gastritis)
Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren
Entz√ľndungen der Speiser√∂hrenschleimhaut (√Ėsophagitis)
Schwangerschaftssodbrennen (nach dem 1. Schwangerschaftsdrittel)
strahlentherapeutisch bedingten Schmerzzuständen im oberen Verdauungstrakt
Wie und wann sollten Sie Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen einnehmen?
Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen wird am besten unverd√ľnnt eingenommen.
Es kann jedoch, au√üer bei Entz√ľndungen der Speiser√∂hrenschleimhaut und strahlenbedingten Schmerzzust√§nden, ein Schluck Wasser nachgetrunken werden, um eine Geschmacksbeeintr√§chtigung zu vermeiden.
Die Suspension ist vor Gebrauch gr√ľndlich zu sch√ľtteln.
Der Zeitpunkt der jeweiligen Einnahme richtet sich nach der im Einzelfall vorliegenden Störung:
Bei Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren, Magenschleimhautentz√ľndung:
1‚Äď2 Stunden nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen.
Bei Sodbrennen:
Einnahme bei Bedarf.
Bei Entz√ľndungen der Speiser√∂hrenschleimhaut, strahlenbedingten Schmerzzust√§nden im oberen Verdauungstrakt:
Einnahme kurz (5‚Äď15 min) vor den Mahlzeiten sowie bei Bedarf.
Im Hinblick auf eine m√∂gliche Resorptionsbeeintr√§chtigung sollte generell ein Abstand von 1‚Äď2 Stunden zwischen der Einnahme von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen und anderen Medikamenten eingehalten werden.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was m√ľssen Sie vor der Einnahme von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen beachten?
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden d√ľrfen. Befragen Sie bitte hierzu Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen.
Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen sollte nicht oder nur auf ausdr√ľckliche √§rztliche Anweisung eingenommen werden
wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Oxetacain, Aluminiumhydroxid, Magnesiumhydroxid, Levomenthol, Pfefferminz√∂l oder einen der sonstigen Bestandteile von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen sind.
wenn Sie einen erhöhten Magnesiumgehalt im Blut haben (Hypermagnesiämie)
wenn Ihr Blut-Phosphatgehalt zu niedrig ist (Hypophosphatämie)
wenn Sie unter Verstopfung leiden
bei bekannten Dickdarmverengungen
bei akuter Blinddarmentz√ľndung
Kinder:
Eine Anwendung bei Kindern wird nicht empfohlen, da entsprechende Untersuchungen nicht durchgef√ľhrt wurden.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen ist erforderlich
Bei l√§nger dauernder kontinuierlicher Einnahme sollten die Phosphat-, Magnesium- und Aluminiumblutspiegel in regelm√§√üigen Abst√§nden vom Arzt gepr√ľft werden.
Bei Patienten mit stark eingeschr√§nkter Nierenfunktion m√ľssen die Aluminium- und Magnesiumgehalte im Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden vom Arzt kontrolliert werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
Obwohl Hinweise auf fruchtsch√§digende Wirkungen nicht vorliegen, sollte Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen aus allgemeinen Vorsichtsgr√ľnden im ersten Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden.
Eine Anwendung im 2. und 3. Schwangerschaftsdrittel sowie auch eine Anwendung in der Stillzeit sollte in jedem Einzelfall abgewogen werden.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeintr√§chtigung der Verkehrst√ľchtigkeit und der F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen vor.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Wie ist Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen einzunehmen?
Nehmen Sie Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen sonst nicht richtig wirken kann.
Wie viel von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen und wie oft sollten Sie Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen einnehmen?
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
Erwachsene nehmen 4-mal t√§glich 5‚Äď10 ml Suspension (¬Ĺ‚Äď1 Dosierkappe). Diese Tagesdosis reicht im Allgemeinen aus und sollte nur auf ausdr√ľckliche √§rztliche Anweisung √ľberschritten werden.
Bei Anwendung in der Schwangerschaft soll die angegebene Tagesh√∂chstdosis von 40 ml Suspension (4 Dosierkappen) nicht √ľberschritten werden.
Wie lange sollten Sie Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen einnehmen?
√úber die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt.
Bei l√§nger dauernder kontinuierlicher Einnahme sollten die Phosphat- und, insbesondere bei eingeschr√§nkter Nierenfunktion, die Magnesium- und Aluminiumblutspiegel in regelm√§√üigen Abst√§nden vom Arzt gepr√ľft werden.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen eingenommen haben, als Sie sollten
Vergiftungsfälle durch eine versehentliche oder beabsichtigte Überdosierung sind bisher nicht bekannt geworden. Mit der Möglichkeit derartiger Vorkommnisse (z.B. Magnesiumvergiftung) ist nur bei extremer Überdosierung, insbesondere bei Nierenkranken, zu rechnen.
Wenn nach Einnahme entsprechend großer Mengen ein Verdacht auf eine Vergiftung besteht, sollte umgehend ein Arzt informiert werden.
Wenn Sie die Einnahme von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Behandlung bitte wie vom Arzt verordnet fort. Es ist nicht erforderlich, eine vergessene Einnahme nachzuholen.
Wenn Sie die Einnahme von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen abbrechen
Sie sollten die Behandlung niemals eigenm√§chtig beenden, es sei denn, Sie vermuten eine schwerwiegende Nebenwirkung. In diesem Fall sollten Sie sofort R√ľcksprache mit Ihrem behandelnden Arzt nehmen.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die gleichzeitige Einnahme von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen mit anderen Medikamenten kann deren Aufnahme in den Blutkreislauf (Resorption) ver√§ndern. Bedeutende Resorptionsverminderungen (bis zu 90%) sind f√ľr Tetrazykline und die Chinolonderivate Ciprofloxacin, Ofloxacin, Enoxacin und Norfloxacin sowie f√ľr Levothyroxin, Chenodesoxychols√§ure und Natriumfluorid beschrieben worden.
Geringere, klinisch unbedeutende Resorptionseinschr√§nkungen finden sich f√ľr Digoxin, Captopril, Cimetidin, Ranitidin, Famotidin, Theophyllin, Propranolol, Atenolol, Eisenverbindungen, Isoniazid, Chlorpromazin und Cumarin-Derivate (Gerinnungshemmer).
Im Hinblick auf eine m√∂gliche Resorptionsbeeintr√§chtigung sollte generell ein Abstand von 1‚Äď2 Stunden zwischen der Einnahme von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen und anderen Medikamenten eingehalten werden.
Die Resorption von Metoprolol, Acetylsalicylsäure, Naproxen und Levodopa kann bei gleichzeitiger Gabe von Antazida etwas erhöht sein. Dies ist klinisch nicht von Bedeutung.
Bei Einnahme von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen zusammen mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken
Aluminiumhaltige Antazida wie Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen sollten nicht gleichzeitig mit s√§urehaltigen Getr√§nken (Obsts√§ften, Wein u.a.) eingenommen werden, da sich hierdurch die Aufnahme von Aluminium aus dem Darm erh√∂ht.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten m√ľssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: 

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Mögliche Nebenwirkungen:

Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen ist bei Einhaltung der empfohlenen Dosierung gut vertr√§glich. Insbesondere bei hoher Dosierung kann bei entsprechend veranlagten Patienten Verstopfung auftreten, selten auch Stuhlverfl√ľssigung, Bl√§hungen und V√∂llegef√ľhl.

In seltenen F√§llen kann es nach Einnahme der Suspension vor√ľbergehend zu einer Geschmacksbeeintr√§chtigung oder zu Mundtrockenheit kommen.

Aufgrund der phosphatbindenden Eigenschaft von Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen kann es bei hochdosierter Anwendung √ľber einen l√§ngeren Zeitraum zur Phosphatverarmung kommen. Hinweise hierauf k√∂nnen allgemeine Krankheitssymptome wie √úbelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Muskelschw√§che, Knochenschmerzen, Beweglichkeitseinschr√§nkungen (Paresen), Zittern und Kr√§mpfe sein.

Bei eingeschr√§nkter Nierenfunktion und langfristiger Einnahme zu hoher Dosen kann es zu einem erh√∂hten Magnesiumblutgehalt (Hypermagnesi√§mie) kommen mit Symptomen wie √úbelkeit, Erbrechen, M√ľdigkeit, Muskelschw√§che und Herzrhythmusst√∂rungen. Ebenso kann es zur Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe kommen. Eine solche Aluminiumvergiftung kann sich √§u√üern in einer Enzephalopathie (Gehirnerkrankung) und in einer Osteopathie (Knochenerkrankung) bzw. Osteomalazie (Knochenerweichung).

Bei √úberschreiten der empfohlenen Tagesdosis (bei mehr als 60 ml Suspension) kann es in Einzelf√§llen zu einem Benommenheitsgef√ľhl kommen.

In Einzelfällen wurden Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien, Hautausschlag) berichtet.

Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Menthol (Levomenthol, Pfefferminzöl) Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.


Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach () angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen
Nicht √ľber 25¬į C lagern.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen enth√§lt
Die Wirkstoffe sind:
10 ml (1 Dosierkappe) enthalten 20 mg Oxetacain, 582 mg Aluminiumhydroxid und 196 mg Magnesiumhydroxid.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Benzoesäure (E 210), Natriumbenzoat (E 211), Natriumcyclamat, Saccharin-Natrium, Glycerol 85 %, Ethanol 96 % (unter 0,1 %), Levomenthol, Pfefferminzöl, Wasser.
Wie Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen aussieht und Inhalt der Packung
Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen ist eine wei√üe, undurchsichtige Fl√ľssigkeit (Suspension).
Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen ist erh√§ltlich in
Flaschen zu 250 ml Suspension.
Weitere Darreichungsformen und Packungsgrößen
Packungen mit 20 (N1) und 50 (N2) Beuteln mit 10 ml Suspension.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
MEDA Pharma GmbH & Co. KG
Benzstr. 1
D ‚Äď 61352 Bad Homburg
Tel.: (06172) 888-01
Fax: (06172) 888-2740
Email:
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juni 2010.
Hinweis:
Dieses Arzneimittel ist nach den gesetzlichen √úbergangsvorschriften im Verkehr. Die beh√∂rdliche Pr√ľfung auf pharmazeutische Qualit√§t, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit ist noch nicht abgeschlossen.
Liebe Patientin, lieber Patient,
Ihr Arzt hat Ihnen mit Tepilta¬ģ Suspension in Flaschen ein schmerzstillendes Antazidum (ein Medikament zur Neutralisierung der Magens√§ure) verordnet, d.h. ein Pr√§parat, das besonders rasch wirksam ist bei Magenschmerzen und S√§urebeschwerden wie Sodbrennen.
Ihre Mitarbeit ist wichtig!
Wie bei jeder medikament√∂sen Behandlung, so ist auch hier Ihre aktive Mitarbeit ein wesentlicher Baustein f√ľr den Behandlungserfolg.
Befolgen Sie deshalb die Empfehlungen Ihres Arztes genau, vor allem achten Sie bitte auch auf die regelmäßige Einnahme des Präparates.
Einzelheiten dazu sollten Sie nat√ľrlich auch der oben stehenden Gebrauchsinformation entnehmen.
Partnerschaft ist keine Einbahnstraße.
Partnerschaft ohne Vertrauen ist nicht m√∂glich. Sprechen Sie deshalb offen Ihre Probleme beim Arzt an. Sagen Sie ihm, wenn Sie die Pr√§parate-Einnahme ver√§ndert haben oder das Medikament gar nicht mehr einnehmen; und sagen Sie ihm auch die Gr√ľnde daf√ľr. Medizin ist keine Mathematik! Ein Medikament, das von Tausenden von Patienten gut vertragen wird, kann speziell bei Ihnen Nebenwirkungen zeigen. Sollte das Ihr Eindruck sein, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, damit die Behandlungsma√ünahmen ge√§ndert werden k√∂nnen.
Tipps f√ľr Sie pers√∂nlich:
Sie k√∂nnen die Behandlung Ihres Arztes weiter wirkungsvoll unterst√ľtzen, wenn Sie die folgenden goldenen Tipps ber√ľcksichtigen:
1. Schlafen Sie mit erhöhtem Kopfende des Bettes (ca. 20 cm hochstellen).
2. Vermeiden Sie zu enge Kleidung und nach M√∂glichkeit ung√ľnstige Sitzpositionen (nach vorne gebeugte Sitzposition).
3. Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten regelm√§√üig ein, wobei 5‚Äď6 kleinere Mahlzeiten besser sind als 3 gro√üe Mahlzeiten.
4. Fetthaltige Nahrung ist eher ung√ľnstig, bevorzugen Sie eiwei√üreiche Nahrung (z.B. Fleisch, Milch, Quark, Ei, Fisch)
5. Gut gekaut ist halb verdaut!
6. Verzichten Sie auf hochprozentigen Alkohol und reduzieren Sie auch Ihren Kaffeekonsum.

Anzeige

Wirkstoff(e) Oxetacain Aluminiumhydroxid Magnesiumhydroxid
Zulassungsland Deutschland
Hersteller MEDA Pharma GmbH & Co. KG
Betäubungsmittel Nein
ATC Code A02AX02
Pharmakologische Gruppe Antacida

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden