Kalioral "Fresenius" - Pulver

Abbildung Kalioral "Fresenius" - Pulver
Wirkstoff(e) Kaliumcitrat Kaliumhydrogencarbonat Zitronensäure
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Fresenius Kabi Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 13.11.1962
ATC Code A12BA30
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Kalium

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

Fresenius Kabi Austria GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Sibnayal 8 mEq Retardgranulat Kaliumhydrogencarbonat Kaliumcitrat Advicenne S.A.
Blanel Brausetabletten Citronensäure Kaliumcitrat Natriumhydrogencarbonat Dr. R. Pfleger Chemische Fabrik GmbH

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Kalium ist das wichtigste Kation (positiv geladenes Teilchen) in der Zelle und beeinflusst den Energiestoffwechsel sowie die Erregungs√ľbertragung (Weiterleitung der Nervenimpulse) wesentlich. Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver wird bei Kaliummangelzust√§nden angewendet.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Achten Sie vor der Einnahme besonders auf die hier genannten Vorsichtsmaßnahmen.

Wie wird es angewendet?

Die L√∂sung zum Einnehmen ist unmittelbar vor der Einnahme herzustellen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis bis zu 3 x t√§glich 1 S√§ckchen Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver. Eine genaue Anleitung finden Sie in der Langbeschreibung.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei sehr empfindlichen Patienten können Übelkeit, Erbrechen oder Durchfälle hervorgerufen werden.

Weiter unten finden Sie eine Liste mit allen Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf. F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Kalium ist das wichtigste Kation (positiv geladenes Teilchen) in der Zelle und beeinflusst den Energiestoffwechsel sowie die Erregungs√ľbertragung (Weiterleitung der Nervenimpulse) wesentlich.

Der tägliche Kalium-Bedarf liegt bei 60 - 80 mmol.

Zeichen eines Kaliummangels sind: Reflexlosigkeit, Zittern, allgemeine Schw√§che der Skelettmuskulatur, die bis zur v√∂lligen Muskell√§hmung f√ľhren kann, Ateml√§hmung, Sensibilit√§tsst√∂rungen, Schw√§che, Teilnahmslosigkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bl√§hungen, Erschlaffung der glatten Muskulatur bis zum Darmverschluss, Beeintr√§chtigung der Herzaktion, Herzrhythmusst√∂rungen, Unvertr√§glichkeit von herzwirksamen Medikamenten (Digitalisglykosiden), Harn kann nicht mehr konzentriert werden.

Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver wird bei Kaliummangelzust√§nden z.B. als Folge von Durchf√§llen, Erbrechen, Behandlung mit Harn treibenden, abf√ľhrenden, Herz wirksamen Medikamenten (Digitalisglykosiden) oder Kortison sowie zur Anregung der Harnausscheidung und Ausschwemmung von Gewebsfl√ľssigkeit bei intakter Nierenfunktion angewendet.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,

  • wenn Sie an Herzerkrankungen leiden (speziell wenn Sie bestimmte Herzmittel, sogenannte Digitalisglykoside, einnehmen),
  • wenn Sie gleichzeitig mit kaliumsparenden Harn treibenden Medikamenten behandelt werden (z.B. kaliumsparende Diuretika),
  • wenn Sie bestimmte Blutdruck senkende Medikamente (Aldosteronantagonisten, ACE-Hemmer) einnehmen,
  • wenn Sie Medikamente einnehmen, welche die Nieren sch√§digen k√∂nnen (z.B. nicht-steroidale Antiphlogistika bzw. nicht-steroidale Antirheumatika - Mittel mit entz√ľndungshemmender, fiebersenkender und schmerzstillender Wirkung),
  • wenn Sie an einer Erkrankung leiden, die zu hohen Kaliumwerten im Blut (Hyperkali√§mie) f√ľhren kann, wie z.B.:
  • Nierenversagen,
  • Nebennierenrindenfunktionsst√∂rung (diese Erkrankung der Nebennieren betrifft die Hormone, die die Konzentration der Elektrolyte im K√∂rper steuern),
  • akute Dehydratation (starker Wasserverlust in Ihrem K√∂rper wie z.B. bei Erbrechen oder Durchfall),
  • bei ausgedehnten Gewebesch√§digungen (wie z.B. bei schweren Verbrennungen) und
  • wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden (Zuckergehalt von 2,2 g [= 0,18 Broteinheiten] pro S√§ckchen ist zu ber√ľcksichtigen).

Vorsicht ist bei Bluttransfusionen geboten, da diese die Kaliumkonzentration stark erhöhen können.

W√§hrend der Behandlung mit Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver wird Ihr Arzt regelm√§√üig Ihren Kaliumgehalt im Blut, Ihre Harnausscheidung, ev. Ihren Blut-pH-Wert und vor allem Ihr EKG kontrollieren.

St√∂rungen des S√§uren-Basen-Haushaltes m√ľssen vor der Behandlung ausgeglichen werden.

Bei Schmerzen im Oberbauch, stark geblähtem Bauch, Übelkeit und Erbrechen ist die Behandlung sofort abzubrechen, ebenso bei Anzeichen eines erhöhten Kaliumgehalts im Blut (siehe unten).

Kinder und Jugendliche
Zur Sicherheit und Wirksamkeit bei der Anwendung bei Kindern und Jugendlichen liegen keine Daten vor.

Einnahme von Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Informieren Sie auf jeden Fall Ihren Arzt, wenn:

  • Sie gleichzeitig kaliumsparende Harn treibende Medikamente (z.B. Spironolakton, Triamteren, Amilorid; diese Arzneimittel k√∂nnen auch in Kombinationspr√§paraten enthalten sein) einnehmen oder
  • verschiedene andere Harn treibende Medikamente (Carboanhydrasehemmer sowie Thiazidund Schleifendiuretika, z.B. Furosemid) einnehmen. Diese Medikamente erh√∂hen bzw. senken den Kaliumspiegel in Ihrem Blut. Ihr Arzt wird dies bei der Dosierung von Kalioral ‚ÄěFresenius‚Äú ber√ľcksichtigen.
  • Sie Suxamethonium (ein bestimmtes muskelerschlaffendes Mittel) (Ciclosporin und/oder Tacrolimus (immunit√§ts-hemmende Mittel) einnehmen. Bei gleichzeitiger Einnahme mit Kalium kann es zu einem erh√∂hten Kaliumspiegel im Blut kommen, dies kann zu Herzrhythmusst√∂rungen f√ľhren.
  • Sie Digoxin und andere sog. Herzglykoside (bestimmte Herzmittel) einnehmen. Die Wirkung dieser wird bei hohen Kaliumwerten im Blut abgeschw√§cht, bei niedrigen Kaliumwerten im Blut k√∂nnen die genannten Mittel Unregelm√§√üigkeiten im Herzrhythmus hervorrufen. Eine Neigung zu vermindertem Kaliumspiegel im Blut steigert die Empfindlichkeit gegen√ľber diesen Herzmedikamenten.
  • Sie Angiotensin-Converting-Enzym [ACE]-Hemmer (z.B. Captopril, Enalapril [bestimmte Mittel zur Behandlung von Bluthochdruck]) einnehmen. Diese f√ľhren zu verminderter Kaliumausscheidung.
  • Sie bestimmte entz√ľndungshemmende Medikamente (z.B.: nicht-steroidale Antirheumatika), Betablocker (zur Behandlung von Bluthochdruck) und Heparin (zur Vorbeugung von Thrombosen) einnehmen. Diese k√∂nnen den Kaliumspiegel ebenfalls erh√∂hen.
  • Sie kaliumenthaltende Salzsubstitute in Ihrer Ern√§hrung verwenden, m√ľssen Sie Ihren Arzt dar√ľber informieren. Der Kaliumgehalt von anderen Arzneimitteln ist ebenfalls zu ber√ľcksichtigen.
  • Sie Kortikosteroide wie Kortison, Hydrokortison, Prednison, Prednisolon, Betamethason einnehmen (kann dazu f√ľhren, dass Ihr Kaliumchlorid nicht richtig wirkt).
  • Sie Chinidin einnehmen (Kalium kann die antiarrhytmische Wirkung von Chinidin verst√§rken).

In diesen Fällen wird Ihr Arzt Ihnen möglicherweise eine andere als in Abschnitt 3 angegebene Dosierung verordnen.

Eine gleichzeitige Gabe von citrat- und aluminiumhaltigen Substanzen kann zu einer erh√∂hten Aluminiumresorption f√ľhren, daher sollte eine zeitversetzte Verabreichung von mindestens 2 Stunden erfolgen.

Einnahme von Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver zusammen mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken
Vorsicht ist geboten, wenn es sich um Lebensmittel mit hohem Kalium-Gehalt handelt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Es liegen keine Daten √ľber die Anwendung bei Schwangeren vor.

√úber die Anwendung von Kalioral ‚ÄěFresenius‚Äú - Pulver w√§hrend der Schwangerschaft und in der Stillzeit entscheidet der Arzt.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver hat keinen oder einen zu vernachl√§ssigenden Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen.

Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver enth√§lt Saccharose
Pro S√§ckchen Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver sind etwa 2,2 g Saccharose enthalten, was 0,18 Broteinheiten entspricht. Das m√ľssen Sie bedenken, wenn Sie an Zuckerkrankheit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis bis zu 3 x t√§glich 1 S√§ckchen Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver.

Ein eventueller Kalium-Gehalt von anderen Arzneimitteln ist bei der Dosierung zu ber√ľcksichtigen.

Der Inhalt des S√§ckchens wird vollst√§ndig in ca. 0,25 l Wasser aufgel√∂st, gegebenenfalls mit Zucker oder Fruchtsaft nachges√ľ√üt und eingenommen.

Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver darf nur nach v√∂lliger Aufl√∂sung in gen√ľgend Fl√ľssigkeit eingenommen werden, √ľblicherweise zusammen mit den Mahlzeiten.

Die Lösung zum Einnehmen ist unmittelbar vor der Einnahme herzustellen.

Wenn Ihre Nierenfunktion eingeschr√§nkt ist, m√ľssen Sie mit geringeren, individuell abgestimmten Dosen unter fortlaufender Kontrolle des Serum Kaliumspiegels behandelt werden.

Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver eingenommen haben, als Sie sollten
Eine √úberdosierung kann zu einem erh√∂hten Kaliumspiegel im Blut f√ľhren. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie eine zu hohe Dosis des Arzneimittels eingenommen haben.

Ein erhöhter Kaliumspiegel im Blut ist vor allem durch Störungen des Herz-Kreislauf-Systems, wie langsamer Herzschlag, Erregungsleitungsstörung zwischen Vorhöfen und Kammern des Herzens, Kammerflimmern und Herzstillstand charakterisiert.
Kreislaufstörungen äußern sich in Blutdruckabfall und Minderdurchblutung von Haut, Muskulatur, Magen-Darm-Trakt, Nieren zugunsten der Durchblutung der Hirn- und Herzkranzgefäße.

Auch im EKG zeigt ein erhöhter Kaliumspiegel im Blut charakteristische Zeichen.

Weitere Krankheitszeichen sind M√ľdigkeit, Schw√§che, Verwirrtheitszust√§nde, Lustlosigkeit, Gliederschw√§che, Muskelzuckungen, Missempfindungen der Haut, aufsteigende L√§hmung.

Ein √ľberh√∂hter Kaliumspiegel kann durch Insulin und Glucose-Infusionen oder natriumh√§ltige L√∂sungen gesenkt werden.

Wenn Sie die Einnahme von Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Selten (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000):
Bei sehr empfindlichen Patienten können Übelkeit, Erbrechen oder Durchfälle hervorgerufen werden.

Bei bestehendem Nierenversagen kann es zu einem erhöhten Kaliumspiegel im Blut kommen (Krankheitszeichen siehe oben).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen direkt √ľber das nationale Meldesystem (Details siehe unten) anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.
√Ėsterreich
Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5
1200 WIEN
√ĖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207
Website: http://www.basg.gv.at/

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Die Lösung zum Einnehmen ist unmittelbar nach der Herstellung einzunehmen.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den S√§ckchen nach ‚ÄěVerwendbar bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nicht verwenden, wenn Sie Folgendes bemerken: Verklumpungen des Pulvers.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver enth√§lt
- Die Wirkstoffe sind:
1 Säckchen enthält:
Tri-Kalium-citrat wasserfrei 1,940 g
Kaliumhydrogencarbonat 2,000 g
Citronensäure wasserfrei 1,874 g
entsprechend:
39 mmol Kalium+/Säckchen
- Die sonstigen Bestandteile sind:
Siliciumdioxid, Saccharose.

Wie Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver aussieht und Inhalt der Packung
Eine Packung Kalioral ‚ÄěFresenius" - Pulver enth√§lt 10 S√§ckchen aus Verbundfolie, die je 8 g eines
weißen, geruchlosen, kristallinen Pulvers zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen beinhalten, in
einem Umkarton.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer
Fresenius Kabi Austria GmbH
Hafnerstraße 36
A-8055 Graz
Hersteller
Nutrichem Diät+Pharma GmbH, D-91154 Roth
Z.Nr.: 12.132
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im April 2014.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Kalioral "Fresenius" - Pulver - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Kaliumcitrat Kaliumhydrogencarbonat Zitronensäure
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Fresenius Kabi Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 13.11.1962
ATC Code A12BA30
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Kalium

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden