Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom)

Erschwertes Schlucken
Teerstuhl
Erbrechen von Blut
häufiges Aufstoßen
Sodbrennen
Druckgefühl am Brustkorb
Schmerzhafte Krämpfe der Speiseröhre
Appetitlosigkeit
Gewichtsabnahme
Auslöser ist bislang noch weitgehend unbekannt
Alkohol
Rauchen
sehr pikante Ernährung
fettreiche Ernährung
gastro-ösophageale Refluxkrankheit
heiße Getränke und Speisen
Bestrahlung im Brustbereich
Barrett-Ösophagus
operativer Eingriff
Chemotherapie
Strahlentherapie
interventioneller Eingriff
Schmerztherapie
zielgerichtete Krebstherapie
palliative Therapie

Grundlagen

Der Speiseröhrenkrebs, auch Ösophaguskarzinom genannt, kann in jedem Abschnitt der Speiseröhre auftreten. Je nachdem, aus welchem Gewebe sich der Tumor bildet, unterscheidet man Plattenepithelkarzinome und Adenokarzinome. Auch Tumore am Übergang zum Magen werden als Ösophaguskarzinome bezeichnet. 

Plattenepithelkarzinome entstehen durch verschiedene schädliche Einflüsse wie Rauchen, heiße Getränke, Nitrosamine und Alkohol. Sie befinden sich vor allem im mittleren Drittel der Speiseröhre. Demgegenüber entstehen Adenokarzinome, meist auf dem Boden eines Barrett-Ösophagus, oftmals als Folge einer Entzündung durch einen Reflux (Refluxösophagitis) im unteren Speiseröhrendrittel. Sie gelten als eine der am stärksten zunehmenden Tumorarten weltweit. 

Die erst spät auftretende Symptomatik des Ösophaguskarzinoms mit Schluckstörungen und Druckgefühl trägt dazu bei, dass der Krebs nur bei etwa 40 % der Betroffenen bei Diagnosestellung noch operabel ist.

Speiseröhrenkrebs (iStock / Dr_Microbe)

Häufigkeit

Weltweit sind bösartige Tumore der Speiseröhre häufig. In Europa treten sie mit einer jährlichen Inzidenz von 6 bis 8 Betroffenen pro 100.000 Einwohnern jedoch eher selten auf. Männer sind etwa dreimal so häufig von Speiseröhrenkrebs betroffen wie Frauen. Die meisten Betroffenen sind bei der Erstdiagnose des Tumors zwischen 60 und 70 Jahre alt, wobei der Krebs meist erst ab dem 40. Lebensjahr auftritt.

Adenokarzinom

Etwa 50 bis 60 % der Fälle von Speiseröhrenkrebs entfallen auf Adenokarzinome. Sie entstehen aus den drüsigen Schleimhautzellen im unteren Abschnitt der Speiseröhre und treten dabei auch zunehmend häufiger in Westeuropa auf. In über 90 % der Fälle entstehen sie auf Basis einer Präkanzerose (sogenannter Barrett-Ösophagus). Der Barrett-Ösophagus als Zylinderzellmetaplasie ist die Folge eines länger bestehenden gastroösophagealen Rückflusses (Reflux). 

Risikofaktoren für ein Adenokarzinom der Speiseröhre sind:

  • Adipositas

  • Gastroösophagealer Reflux

  • Rauchen

  • Stenosen nach Verätzungen

  • Achalasie

Adenokarzinome in der unteren Speiseröhre und im Bereich des Mageneingangs werden heutzutage als AEG (Adenokarzinome des ösophagogastralen Übergangs) bezeichnet. Ihre Einteilung erfolgt nach Siewert (Typ I bis III).

Plattenepithelkarzinom

Plattenepithelkarzinome sind für etwa 40 bis 60 % der Fälle von Speiseröhrenkrebs verantwortlich. Die Tumore treten dabei meist im mittleren Speiseröhrendrittel auf. Sie entstehen aus den flachen Epithelzellen der Schleimhaut. Seltener entwickeln sich Plattenepithelkarzinome im unteren oder im oberen Ösophagusdrittel. Auch physiologische Engstellen wie beispielsweise die Aortenenge sind häufige Prädilektionsstellen von Plattenepithelkarzinomen. 

Risikofaktoren für Plattenepithelkarzinome der Speiseröhre umfassen:

  • Alkoholabusus (insbesondere hochprozentiger Alkohol)

  • Rauchen

  • Nitrosamine

  • Achalasie

  • Zustand nach Strahlentherapie im Bereich der Speiseröhre

  • Heiße Getränke

  • Plattenepithelkarzinome im Kopf- und Halsbereich

  • Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV)

  • Stenosen nach Verätzungen

Etwa 75 % der Plattenepithelkarzinome der Speiseröhre entstehen durch die Einwirkung von Nikotin und Alkohol. Die Kombination von Alkohol und Tabak führt dabei zu einer synergistischen Steigerung des Erkrankungsrisikos. Wer beispielsweise 80 Gramm Alkohol am Tag zu sich nimmt (etwa 2 Liter Bier oder 4 Gläser Wein) und zusätzlich 20 Zigaretten raucht, hat ein stark erhöhtes Risiko, ein Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre zu entwickeln. 

Anatomie

Die Speiseröhre (Ösophagus) gehört zum oberen Verdauungstrakt. Sie ist ein etwa 25 Zentimeter langer elastischer, muskulärer Schlauch und befördert aufgenommene Nahrung vom Mund zum Magen. Der obere Teil der Speiseröhre liegt hinter der Luftröhre. Im unteren Teil tritt sie durch das Zwerchfell und mündet daraufhin in den Magen. Insgesamt besteht die Speiseröhre aus vier verschiedenen Gewebeschichten. Im Inneren befindet sich eine Schleimhaut, danach eine Bindegewebsschicht, eine Muskelschicht und außen wird die Speiseröhre wieder von einer Bindegewebsschicht umhüllt.

Wellenartige Kontraktionen der Speiseröhrenmuskulatur befördern den Speisebrei in Richtung des Magens. Am Ende der Speiseröhre gibt es eine muskuläre Verschlussvorrichtung, die einen Rückfluss (Reflux) von Magensäure und Speiseresten in die Speiseröhre verhindern soll. Funktioniert diese Verschlussvorrichtung nicht ausreichend, kann es zu einem Rückfluss von aggressiver Magensäure und Gallensäuren und somit zu einer Schädigung der Speiseröhre kommen. So entsteht auch das Symptom Sodbrennen.

Kommt es zu einem verstärkten Rückfluss aus dem Magen in die Speiseröhre, kann dies zu einer Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut führen. Hier erfolgt dann auch ein Umbau der Schleimhaut von einem Plattenepithel zu einem Drüsenepithel. Tritt das Sodbrennen chronisch auf, können sich aufgrund der lang anhaltenden Entzündung Tumore in der Schleimhaut bilden.

Tumorklassifikation

Zu Beginn ist jeder Tumor, unabhängig von welchem Gewebe er abstammt, auf die oberste Schicht der Speiseröhre begrenzt. Wird der Tumor größer, dringt er im Normalfall zunehmend in tiefere Schichten der Speiseröhre, in Lymphknoten und danach auch in benachbarte Organe ein. Tochtergeschwülste (Metastasen) treten beim Speiseröhrenkrebs vor allem in den Lymphknoten, der Leber und in der Lunge auf. Es können aber auch andere Organe betroffen sein.

Der Ausbreitungsgrad des Tumors ist wichtig für die Therapieplanung und wird beim Speiseröhrenkrebs nach dem TNM-Schema in bestimmte Kategorien eingeteilt.

Folgende Faktoren sind dafür wichtig:

  • Tiefeninfiltration des Tumors (T)

  • Beteiligung der Lymphknoten (N)

  • Vorhandensein von Metastasen (M)

Die Größe und Ausdehnung des Tumors wird mit den Ziffern T1 bis T4 eingeteilt. Die Zahl und Lage der befallenen Lymphknoten werden mit den Nummern N0 bis N3 beschrieben. Das Vorhandensein beziehungsweise die Abwesenheit von Metastasen wird mit M0 oder M1 bezeichnet. Eine exakte Beschreibung der TNM-Klassifikation ist oft erst nach einer operativen Entfernung des Tumors möglich. 

Wie bei jedem Tumor kann es auch beim Speiseröhrenkrebs zu einem Rückfall (Rezidiv) kommen. Dies bedeutet, dass der Krebs entweder am ursprünglichen Ort nochmals auftritt oder auch eine andere Körperregion befällt.

Ursachen

Mittlerweile sind eine Reihe von Risikofaktoren bekannt, die das Auftreten von Speiseröhrenkrebs begünstigen können:

  • Sowohl Alkoholkonsum als auch das Rauchen können das Risiko an einem Plattenepithelkarzinom zu erkranken stark erhöhen. Vor allem birgt die gleichzeitige Einnahme von Alkohol und Zigaretten ein hohes Erkrankungsrisiko.

  • Der ständige Verzehr von sehr pikanten oder zu heißen Gerichten fördert das Auftreten von Speiseröhrenkrebs.

  • Stoffe, die zu Verletzungen und Narbenbildung der Speiseröhrenschleimhaut führen, wie Säuren, Laugen aber auch Bestrahlung, können ein Ösophaguskarzinom auslösen.

  • Die sogenannte gastroösophagealen Refluxkrankheit, bei der Magensäure in die Speiseröhre eindringt und die oft mit Sodbrennen einhergeht, kann zu einer Umwandlung der Schleimhaut (Barrettösophagus) und in weiterer Folge zu einem Adenokarzinom führen.

  • Als weiterer Risikofaktor zählt sehr fetthaltige Nahrung, vor allem, weil diese nach einer gewissen Zeit zur gastroösophagealen Refluxkrankheit führen kann.

Symptome

Im Anfangsstadium verläuft der Speiseröhrenkrebs oftmals ohne Beschwerden. Erst im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit treten meist zuerst unspezifische Symptome auf:

  • Anhaltende Schmerzen oder Beschwerden beim Schlucken

  • Schmerzhafte Krämpfe der Speiseröhre

  • Sodbrennen oder häufiges Aufstoßen

  • Häufiges Verschlucken

  • Appetitlosigkeit

  • Gewichtsverlust

  • Grundloses Erbrechen

  • Erbrechen von Blut

  • Blut im Stuhl (Teerstuhl)

Schluckbeschwerden oder Schmerzen beim Schlucken sind ein typisches Warnsymptom für Speiseröhrenkrebs. Sie treten jedoch bei älteren und bei jüngeren Menschen sporadisch auf und haben daher meist harmlose Ursachen.

Diagnose

Der Goldstandard zur Abklärung von Speiseröhrenkrebs ist die Spiegelung der Speiseröhre mit einer Gewebeprobeentnahme (Biopsie). Bestätigt sich der Verdacht auf einen Tumor der Speiseröhre, werden meist weiterführende Untersuchungen veranlasst, um das Tumorstadium beziehungsweise eine Fernmetastasierung abzuklären. Hierzu gehören etwa Blutuntersuchungen, verschiedene Bildgebungsverfahren wie Ultraschalluntersuchungen des Halses und des Bauchraums, die Magnetresonanztomographie (MRT), die Positronenemissionstomographie (PET) und die Computertomographie (CT). 

(iStock / Pornpak Khunatorn)

Spiegelung der Speiseröhre

Bei der Speiseröhrenspiegelung schlucken Betroffene einen fingerdicken Schlauch. Hierdurch kann der Arzt die Schleimhaut durch eine Videokamera begutachten und bei Bedarf auch Gewebeproben entnehmen. Die Gewebeproben können daraufhin histologisch untersucht werden und einen möglichen Tumorverdacht bestätigen oder auch ausschließen.

Spiegelung der Luftröhre und der Bronchien (Bronchoskopie)

Besteht der Verdacht, dass der Speiseröhrenkrebs bereits in die Luftröhre oder in die Bronchien eingewachsen ist, kann eine Bronchoskopie notwendig werden. Bei dieser Untersuchung wird ein dünner, biegsamer Schlauch über die Nase bis in die Luftwege vorgeschoben. Eine Optik auf diesem Schlauch ermöglicht die Begutachtung der Bronchialschleimhaut. Zudem können mithilfe des Gerätes auch Gewebeproben (Biopsien) entnommen werden. Im Normalfall werden Patienten bei der Untersuchung mittels eines Medikamentes beruhigt und die Schleimhäute betäubt. Schmerzen treten bei der Untersuchung im Normalfall nicht auf.

Therapie

Nachdem die Diagnose Speiseröhrenkrebs gesichert ist, erfolgt die Therapieplanung meist leitliniengerecht im Zuge eines Tumorboards (Tumorkonferenz) durch Experten. Die wichtigste Behandlung von Speiseröhrenkrebs ist die Operation mit einer möglichst vollständigen Entfernung des Tumors. So kann die Erkrankung im Optimalfall auch vollständig geheilt werden. Vor einer Operation wird oftmals eine Chemotherapie (neoadjuvant) zur Reduktion der Tumorgröße und zur Zerstörung von abgesiedelten Krebszellen durchgeführt.

Folgende Therapien sind im Zuge einer Speiseröhrenkrebsbehandlung möglich:

  • Operation mit Entfernung des Tumors

  • Strahlentherapie

  • Chemotherapie

  • eine Kombination aus Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie

  • endoskopische (interventionelle) Behandlungsverfahren

  • Schmerztherapie

  • zielgerichtete Krebstherapie

  • palliative Behandlung

Welche Therapie durchgeführt wird, hängt insbesondere von folgenden Faktoren ab:

  • Gesundheitszustand des Betroffenen

  • Tumorausbreitung

  • Alter des Patienten

Stent und Magensonde

Durch den Tumor kann es zu einer Einengung in der Speiseröhre kommen, wodurch die Nahrungsaufnahme erschwert wird. In diesem Fall kann eine Drahtprothese (Stent) eingesetzt werden, um die Speiseröhre offenzuhalten. Kann kein Stent mehr gelegt werden, beispielsweise weil die Verengung zu weit fortgeschritten ist, kann auch eine Magensonde durch die Haut der Bauchdecke direkt in den Magen gelegt werden.

Prognose

Tumore können meist bis zum Stadium IIa noch operativ beziehungsweise kurativ (heilend) behandelt werden. Dem Großteil der Betroffenen in höheren Krankheitsstadien kann demgegenüber nur mehr eine palliative Behandlung angeboten werden. Da viele Tumore erst in einem späten Krankheitsstadium entdeckt werden, beträgt die 5-Jahres-Überlebensrate derzeit weniger als 10 %.

Bei einem Großteil der Betroffenen liegt bei Erstdiagnose des Tumors bereits ein Stadium T3 und ein Befall der Lymphknoten vor. Nur bei etwa 40 % der Patienten ist der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnosestellung noch operabel. 

Prognostisch günstige Tumormerkmale:

  • Lokalisation weit aboral

  • Expansives Wachstumsmuster

  • Starke peritumorale Infiltration durch Lymphozyten

  • niedriges Tumorstadium

Prognostisch ungünstige Merkmale:

  • Einbrüche in Blut- und Lymphgefäße

  • Infiltratives Wachstum am Tumorrand

Komplikationen des Ösophaguskarzinoms sind eine frühe lymphogene Metastasierung, eine frühe Infiltration benachbarter Strukturen, eine Stenosierung, eine Ösophagitis und eine ösophagotracheale Fistel.

Vorbeugen

Folgende Maßnahmen helfen dabei, das Risiko für eine Krebserkrankung der Speiseröhre zu reduzieren:

  • Vermeidung von Alkohol- und Tabakkonsum

  • Vermeidung von Sodbrennen

  • Vermeidung von Übergewicht

  • eine ausgewogene Ernährung

  • Regelmäßige Speiseröhrenspiegelungen bei Barrett-Ösophagus

Eine hohe Aufnahme von frischem Obst und Gemüse kann das Risiko, an Speiseröhrenkrebs zu erkranken, reduzieren. Insbesondere sollten fette Speisen gemieden werden. Auch ein gesundes Normalgewicht kann zur Vorbeugung eines Ösophaguskarzinoms beitragen.

Tipps

Speiseröhrenkrebs kann das Schlucken von Nahrung erschweren und Schmerzen beim Essen verursachen. Bereits vor einer Therapie sollten Betroffene Gewicht zulegen und auf die belastende Behandlung bestmöglich vorbereitet zu sein. Unter Umständen kann es schon vor einer Behandlung notwendig sein, die Ernährung auf kalorienreiche Flüssigkeiten oder Brei umzustellen. Im Zuge des Krankenhausaufenthaltes empfiehlt es sich dann, eine Ernährungstherapie aufzusuchen und sich möglichst viel Wissen rund um die Ernährung mit Speiseröhrenkrebs anzueignen.

Der Verdauungstrakt (iStock / magicmine)

Speiseröhrenkrebs kann das Schlucken von Nahrung erschweren und Schmerzen beim Essen verursachen. Bereits vor einer Therapie sollten Betroffene Gewicht zulegen und auf die belastende Behandlung bestmöglich vorbereitet zu sein. Unter Umständen kann es schon vor einer Behandlung notwendig sein, die Ernährung auf kalorienreiche Flüssigkeiten oder Brei umzustellen. Im Zuge des Krankenhausaufenthaltes empfiehlt es sich dann, eine Ernährungstherapie aufzusuchen und sich möglichst viel Wissen rund um die Ernährung mit Speiseröhrenkrebs anzueignen.

Dr. med. univ. Moritz Wieser

Dr. med. univ. Moritz Wieser

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