Wirkstoff(e) Trihexyphenidyl
Zulassungsland Deutschland
Hersteller TEOFARMA S.R.L.
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 24.02.2005
ATC Code N04AA01
Pharmakologische Gruppe Anticholinergika

Zulassungsinhaber

TEOFARMA S.R.L.

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Parkopan 5mg Trihexyphenidyl Hexal Aktiengesellschaft
Parkopan 2mg Trihexyphenidyl Hexal Aktiengesellschaft
Artane 5 mg Trihexyphenidyl TEOFARMA S.R.L.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Antiparkinsonmittel, Anticholinergikum. Artane 2 mg wird angewendet:

  • bei Parkinson-Syndromen
  • bei durch Neuroleptika und √§hnlich wirkende Arzneimittel bedingten extrapyramidalen Symptomen wie Fr√ľhdyskinesien, Akathisie, Parkinsonoid

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

    • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Trihexyphenidylhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Artane 2 mg sind,
    • bei akuten Vergiftungen mit Alkohol oder mit Schlafmitteln, Psychopharmaka und bestimmten Schmerzmitteln (Opioide),
    • bei akuten Verwirrtheitszust√§nden (Delirien und Manien),
    • bei unbehandeltem erh√∂htem Augeninnendruck (Engwinkelglaukom),
    • bei akutem Harnverhalten,
    • bei Vergr√∂√üerung der Vorsteherdr√ľse (Prostatahypertrophie) mit Restharnbildung,
    • bei Verengung des Magenausgangs (Pylorusstenose),
  • bei Darmverschluss (paralytischem Ileus),
  • bei krankhafter Darmerweiterung (Megakolon),
  • bei zu schneller und unregelm√§√üiger Herzschlagfolge (Tachyarrhythmie).

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Artane 2 mg ist erforderlich,

Artane 2 mg darf nur unter Ber√ľcksichtigung aller notwendigen Vorsichtsma√ünahmen angewendet werden bei:

Vergr√∂√üerung der Vorsteherdr√ľse ohne Restharnbildung, Erkrankungen, die zu bedrohlichem Herzrasen f√ľhren k√∂nnen, bei krankhafter Muskelschw√§che (Myasthenia gravis), hirnorganischen Abbauerscheinungen (dementiellen Syndromen).

Kinder

Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung mit Artane 2 mg auszuschließen, da keine ausreichenden Erfahrungen bei der Anwendung in diesen Altersstufen vorliegen.

√Ąltere Menschen

Bei älteren oder geschwächten Patienten sowie Patienten mit hirnorganischen Veränderungen, Kreislauf- und Atmungsschwäche (chronisch obstruktive Atemin-suffizienz) sowie eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion ist Vorsicht geboten (Dosierungsanleitung beachten!).

Bei Einnahme von Artane 2 mg mit anderen Arzneimitteln:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/ angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die Kombination mit anderen anticholinerg wirkenden Psychopharmaka (Mittel zur Behandlung seelischer Erkrankungen), Antihistaminika (Mittel zur Behandlung von Allergien und gegen Schlafst√∂rungen), Antiparkinsonmitteln und Spasmolytika (Mittel zur Entspannung der Eingeweidemuskulatur) kann zu einer Verst√§rkung der zentralen und peripheren Nebenwirkungen f√ľhren.

Eine Zunahme des Alkoholeffektes sowie dämpfender Wirkungen anderer auf das Zentralnervensystem wirkender Arzneimittel kann unter Artane 2 mg auftreten.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Chinidin (Mittel zur Regulierung der Herzschlagfolge) kann es zur Verstärkung der anticholinergen Herz-Kreislauf-Wirkungen (insbesondere Erregungsleitungsstörungen) kommen.

Levodopa und gleichzeitige Gabe von Artane 2 mg können Bewegungsstörungen (Dyskinesien) verstärken. Gelegentlich sind Parkinson-Symptome bei bestehenden Spätdyskinesien so schwerwiegend, dass eine anticholinerge Therapie notwendig bleibt.

Durch Neuroleptika (Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Störungen) ausgelöste Bewegungsstörungen (tardive Dyskinesien) können durch Artane 2 mg verstärkt werden.

Die Wirkung von Metoclopramid (Mittel zur Beschleunigung der Magen-Darm-Bewegung) kann durch Anticholinergika wie Trihexyphenidylhydrochlorid abge-schwächt werden.

Bei Einnahme von Artane 2 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Die Wirkung von Alkohol kann bei gleichzeitiger Anwendung von Artane 2 mg verstärkt werden. Sie sollten daher während der Behandlung mit Artane 2 mg Alkohol meiden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme/ Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft
Artane 2 mg darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da weder klinische Erfahrungen √ľber die Sicherheit der Anwendung bei Schwangeren noch Daten aus Tierversuchen vorliegen.

Stillzeit
Daten zum Übergang in die Muttermilch liegen nicht vor. Artane 2 mg darf nicht während der Stillzeit angewendet werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Artane 2 mg kann, auch bei bestimmungsgem√§√üem Gebrauch, besonders zu Beginn der Behandlung und bei hoher Dosierung zentralnerv√∂se Nebenwirkungen, wie z. B. Benommenheit, M√ľdigkeit, Kopfdruck und Verwirrtheitszust√§nde, verursachen.

Sie k√∂nnen dann m√∂glicherweise auf unerwartete und pl√∂tzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge und Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe bei Behandlungsbeginn und Pr√§paratewechsel sowie auch im Zusammenwirken mit anderen zentral wirkenden Medikamenten (Schmerzmittel, Schlafmittel, Psychopharmaka). Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrst√ľchtigkeit noch weiter verschlechtert!

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Artane 2 mg immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Artane 2 mg nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Artane 2 mg sonst nicht richtig wirken kann!

Dieses Arzneimittel muss individuell dosiert werden.

Die Behandlung sollte mit der niedrigsten Dosis beginnen und dann bis zu der f√ľr den Patienten g√ľnstigsten Dosis gesteigert werden.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:

Anfangs nehmen Sie beim Parkinsonsyndrom ¬Ĺ Tablette Artane 2 mg (entsprechend 1 mg Trihexyphenidylhydrochlorid/Tag). Die Dosis kann t√§glich um 1 mg erh√∂ht werden. Als Erhaltungsdosis werden 1 - 2 Tabletten 3 - 4mal t√§glich (entsprechend 6 - 16 mg/Tag) eingenommen. Die maximale Tagesgesamtdosis betr√§gt 8 Tabletten (entsprechend 16 mg Trihexyphenidylhydrochlorid/Tag).

Zur Behandlung medikament√∂s bedingter extrapyramidaler Symptome nehmen Sie begleitend zum Neuroleptikum 1 - 2 Tabletten 1 - 4mal t√§glich (entsprechend 2 ‚Äď 16 mg Trihexyphenidylhydrochlorid/Tag), je nach St√§rke der Symptome, ein.

Hinweise:
Bei Kombination von Artane 2 mg mit anderen Antiparkinsonmitteln sind die erforderlichen Dosierungen von Artane 2 mg erheblich geringer.

√Ąltere Patienten ben√∂tigen oft eine deutlich geringere Dosis und zeigen schon h√§ufig bei der H√§lfte der √ľblichen Tagesdosis einen zufriedenstellenden Behandlungseffekt.

Art der Anwendung:

Die Einnahme erfolgt zu oder unabh√§ngig von den Mahlzeiten unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. einem Glas Wasser).

Die einleitende Behandlung ist durch schrittweise Dosissteigerung, und die Beendigung der Behandlung durch langsame Verringerung der Dosis √ľber 1 ‚Äď 2 Wochen vorzunehmen.

Dauer der Anwendung:

√úber die Dauer der Behandlung muss der Arzt individuell entscheiden. Bei Parkinson-Syndromen kann eine Dauerbehandlung erforderlich sein.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Artane 2 mg zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Artane 2 mg eingenommen haben, als Sie sollten

Artane 2 mg kann gefährliche Vergiftungserscheinungen hervorrufen, wenn es in zu großen Mengen angewendet wird.

Als erste Zeichen k√∂nnen ein ger√∂tetes Gesicht, trockene Haut und Schleimhaut, Schluckst√∂rungen, Fieber und Mydriasis auffallen. Als schwere Vergiftungs-erscheinungen k√∂nnen z. B. allgemeine Muskelschw√§che, Blasenentleerungs-st√∂rungen und eine verminderte Darmperistaltik, Verwirrung, motorische Unruhe und Erregungszust√§nde bis hin zu Krampfanf√§llen, Bewusstseinstr√ľbungen bis hin zu Bewusstlosigkeit, Atemstillstand und schwere Herz-Kreislauf-St√∂rungen (Be-schleunigung der Herzschlagfolge, Herzrhythmusst√∂rungen) auftreten.

Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort einen Arzt/Notarzt! Die intensivmedizinische Behandlung ist so schnell wie möglich einzuleiten!

√Ąrztliche Ma√ünahmen bei √úberdosierung:

Innerhalb der ersten Stunde nach Einnahme ist eine Magensp√ľlung aussichtsreich, gefolgt von der wiederholten Gabe von Medizinischer Kohle. H√§modialyse und H√§moperfusion sind nur innerhalb weniger Stunden nach Einnahme indiziert und auch dann von unsicherem Wert. Alkalisierung des Plasma mit Natriumhydrogencarbonat bzw. -laktat hat sich auch in der Behandlung der kardialen Komplikationen gut bew√§hrt.

Physostigmin kann verschiedene zentrale Vergiftungssymptome schnell und sicher durchbrechen. Auch bei Vergiftungen mit tachykarden Rhythmusstörungen eignet sich Physostigmin.

Eine klinisch-toxikologische Untersuchung von Blut bzw. Plasma, Urin und erster Magensp√ľlfl√ľssigkeit wird empfohlen.

Wenn Sie die Einnahme von Artane 2 mg vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.

Wenn Sie die Einnahme von Artane 2 mg abbrechen

Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie - z. B. aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen - eigenmächtig die Behandlung mit Artane 2 mg unterbrechen oder vorzeitig beenden. Sie gefährden andernfalls den Therapieerfolg.

Eine eventuelle Beendigung der Behandlung ist durch langsame Verringerung der Dosis vorzunehmen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Artane 2 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000

Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar.

Mögliche Nebenwirkungen:

Nervensystem:

Häufig: Benommenheit, Nervosität

Selten: Unruhe, Halluzinationen, Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen, delirante Syndrome und Wahnvorstellungen, Schlafstörungen;

Diese Wirkungen treten vornehmlich bei höheren Dosen oder erhöhter Empfindlichkeit auf.

Sehr selten: unwillk√ľrliche Bewegungen in Form von Dyskinesien (unter therapeutischen Dosen),

Bei Parkinsonpatienten können durch Levodopa ausgelöste Dyskinesien verstärkt werden.

Augenstörungen:
Häufig: verschwommenes Sehen

Selten: Mydriasis

Sehr selten: Enwinkelglaukom

Magen-Darm-Trakt:
Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Ostipation, Magenbeschwerden

Allgemeine Störungen:
Gelegentlich: verminderte Schwei√üdr√ľsensekretion,

Selten: Photophobie, Sprachstörungen

Herz-Kreislauf-Störungen:
Gelegentlich: Tachykardie, Bradykardie

Haut- und Unterhautstörungen:
Gelegentlich: allergische Hautausschläge,

Nieren- und Harnstörungen:
Gelegentlich: Miktionsstörungen

Die meisten dieser Symptome gehen im Behandlungsverlauf spontan zur√ľck oder k√∂nnen durch Ver√§nderungen der Dosis oder des Dosisintervalls g√ľnstig beeinflusst werden.

Das Auftreten eines Engwinkelglaukoms durch Steigerung des Augeninnendrucks ist möglich. Der Augeninnendruck sollte deshalb regelmäßig kontrolliert werden.

Besonderer Hinweis:
Missbrauch ist wegen der gelegentlich beobachteten stimmungshebenden Wirkung vereinzelt berichtet worden. Nach längerer Anwendung sind Absetzphänomene wie Angstzustände, Herzrasen (Tachykardien), Blutdruckabfall beim Aufrichten aus der waagerechten Lage in die aufrechte Körperhaltung (orthostatische Hypotension) und eine Verschlechterung der Schlafqualität beobachtet worden.

Gegenmaßnahmen
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, insbesondere wenn bei Ihnen starke Augenschmerzen, Hautausschlag oder Juckreiz, Harnverhalten, Herzstolpern, Schluckbeschwerden, Schlafstörungen, Unruhe,

Schwindel oder Zittern der H√§nde auftreten. Der Arzt wird je nach Schweregrad √ľber die zu treffenden Ma√ünahmen entscheiden, z. B. reduzierte Einnahmemenge, die Anwendung eines Gegenmittels oder Absetzen von Artane 2 mg.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und den Durchdr√ľckstreifen nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das

Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Aufbewahrungsbedingungen:

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

6. WEITERE INFORMATIONEN Was Artane 2 mg enthält:

Der Wirkstoff ist: Trihexyphenidylhydrochlorid

1 Tablette Artane 2 mg enthält 2 mg Trihexyphenidylhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Vorverkleisterte Stärke (Maisstärke), Maisstärke, Magnesiumstearat (Ph.Eur.)

Wie Artane 2 mg aussieht und Inhalt der Packung:

Die Tablette ist mit einer Bruchrille versehen. Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden.

Artane 2 mg ist in Originalpackungen mit 50 Tabletten (N2) und 100 Tabletten (N3) erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

Teofarma S.r.l.

Via F.lli Cervi 8

l-27010 Valle Salimbene (F)

Tel. 0039 0382 422008

Fax 0039 0382 525845

E-Mail: servicioclienti@teofarma.it

Hersteller

Teofarma S.r.l.

Viale Certosa 8/A

I-27100 Pavia

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im 06/2015.

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Zuletzt aktualisiert: 21.08.2022

Quelle: Artane 2 mg - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Trihexyphenidyl
Zulassungsland Deutschland
Hersteller TEOFARMA S.R.L.
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 24.02.2005
ATC Code N04AA01
Pharmakologische Gruppe Anticholinergika

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden