Hashimoto-Thyreoiditis

Hashimoto-Thyreoiditis
Internationale Klassifikation (ICD) E06.-
Symptome Müdigkeit (Fatigue), Antriebslosigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit/Belastbarkeit, depressive Verstimmungen, Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit, Zyklusunregelmäßigkeiten, Verstopfung, kühle/trockene/teigige Haut, Störungen des Nagelwachstums, Haarverlust
Mögliche Ursachen Autoimmunerkrankung
Mögliche Risikofaktoren genetische Veranlagung, exogene Faktoren (z.B. Überschuss an Jod durch Nahrungsergänzungsmittel), weibliches Geschlecht, hormonelle Veränderungen/Umstellungen (Pubertät, Schwangerschaft und Entbindung, Wechsel/Menopause) und/oder emotionaler Stress als Triggerfaktor bei bestehender genetischer Prädisposition

Grundlagen

Die Hashimoto-Thyreoiditis – auch chronische Immunthyreoiditis, chronische lymphozytäre Immunthyreoiditis, Hashimoto-Krankheit oder kurz Hashimoto genannt – bezeichnet eine chronische, entzündliche Erkrankung der Schilddrüse. Es handelt sich dabei um eine häufig vorkommende Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem die Schilddrüse irrtümlicherweise als fremd wahrnimmt und schlussendlich bekämpft bzw. zerstört. Konkret produziert das Immunsystem dabei Antikörper, die sich gegen Strukturen im Schilddrüsengewebe richten und eine schmerzlose Entzündung in der Schilddrüse verursachen. Die Folge: eine Einschränkung der Schilddrüsenfunktion und auf Dauer ein Mangel der für den Stoffwechsel (Metabolismus) relevanten freien Schilddrüsenhormone Thyroxin (fT4) und Triiodthyronin (fT3) – also eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).

Allgemeines und Inzidenz

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist nach dem japanischen Pathologen und Chirurgen Hakaru Hashimoto (1881 bis 1934) benannt, der im Jahr 1912 erstmals eine Entzündung der Schilddrüse beschrieb. Im Laufe der weiteren Erforschung der Erkrankung, maßgeblich durch die britisch-schweizerische Medizinerin und Immunologin Deborah Doniach (1912 bis 2004) und den britischen Immunologen Ivan Maurice Roitt (1927 bis heute), wurde eine autoimmune Genese entdeckt.

Die behandlungspflichtige chronische Immunthyreoiditis zählt heute zu den häufigsten Schilddrüsenfunktionsstörungen. Betroffen sind fünf bis zehn Prozent der weltweiten Bevölkerung.

Die Hashimoto-Thyreoiditis findet sich in allen Altersgruppen der Bevölkerung wieder. Bei der Geschlechterverteilung überwiegt die Zahl betroffener Frauen im Verhältnis 9:1. Es wird vermutet, dass die Geschlechtshormone Östrogen, Progesteron und Testosteron einen Einfluss auf die Krankheitsentstehung haben. 

Abgrenzung

Die chronische Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung die zum Funktionsverlust des Schilddrüsengewebes führt und muss von anderen Ursachen einer Schilddrüsenunterfunktion, etwa bedingt durch Schilddrüsenoperationen oder Radio-Jod-Behandlungen, abgegrenzt werden.

Ursachen

Die Ursache der Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem die Schilddrüse irrtümlicherweise als fremd wahrnimmt und beginnt, Antikörper gegen diese zu bilden. Das führt zu einer schmerzlosen chronischen Entzündung der Schilddrüse, wodurch diese auf Dauer trotz gesteigerter Stimulation durch das Steuerungshormon, das Thyroidea-stimulierende Hormon (TSH) nicht mehr ausreichend Schilddrüsenhormone (fT4 und fT3) produzieren kann. Die langfristige Folge ist eine Schilddrüsenunterfunktion.

Die genauen zugrundeliegenden Ursachen für die Autoimmunerkrankung sind bis dato nicht bekannt. Es wird von einem multifaktoriellen Geschehen aufgrund von einerseits endogenen Einflüssen, wie der genetischen Veranlagung (Stichwort familiäre Häufung), ausgegangen und andererseits von exogenen Einflüssen, wie etwa einer kontinuierlich hohen Jodzufuhr, beispielsweise in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Auch emotionaler Stress, bedingt durch einschneidende Lebensereignisse und/oder Schicksalsschläge (Verlust, Trennung etc.), kann – wie bei vielen Autoimmunerkrankungen – bei bereits vorliegender genetischer Veranlagung den Ausbruch der Hashimoto-Thyreoiditis begünstigen. Hormonelle Veränderungen und Umstellungen, bedingt durch Pubertät, Schwangerschaft und Entbindung oder die Wechseljahre bzw. Menopause, sind weitere Trigger, die eine chronische Immunthyreoiditis bei bestehender Veranlagung letztendlich auslösen können.

Auch das Geschlecht spielt bei der Krankheitsentstehung eine Rolle. So erkranken Frauen weitaus häufiger als Männer an der chronischen Immunthyreoiditis.

Symptome

Die Hashimoto-Thyreoiditis verläuft zwar schmerz- allerdings nicht immer beschwerdefrei. Wenngleich die kurze Phase der passageren Schilddrüsenüberfunktion zu Beginn der Erkrankung meist keine Symptome verursacht und die Erkrankung viele Jahre lang völlig beschwerdelos verlaufen kann, so kommt es schlussendlich vor allem durch den Mangel an Schilddrüsenhormon zu bemerkbaren und eventuell behandlungspflichtigen Symptomen. Diese treten allerdings nicht zwangsläufig auf und sind generell und abhängig vom jeweiligen Patienten unterschiedlich stark ausgeprägt. Betroffene mit Beschwerden nehmen also vor allem die Schilddrüsenunterfunktion wahr – und zwar auf unterschiedlichste und individuelle Art und Weise. Zu den Symptomen, die auf eine Hashimoto-Thyreoiditis hindeuten können, zählen:

  • Müdigkeit (Fatigue) und Schwäche
  • Antriebslosigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Verminderte körperliche und kognitive Leistungsfähigkeit
  • Depressive Verstimmungen, Traurigkeit
  • Gewichtszunahme (teils trotz veränderter Ernährungsgewohnheiten)
  • Übermäßige Kälteempfindlichkeit
  • Zyklusunregelmäßigkeiten und in weiterer Folge möglicherweise herabgesetzte Fruchtbarkeit
  • Verstopfung (Obstipation)
  • Kühle, trockene und/oder teigige Haut
  • Störungen des Nagelwachstums
  • Haarausfall (Effluvium)

Nachdem die Symptome der Hashimoto-Thyreoiditis sehr unspezifisch sind, durchaus auch im Zuge anderer Erkrankungen auftreten können und von Betroffenen sehr individuell wahrgenommen werden, ist eine differentialdiagnostische Abklärung und Abgrenzung zu anderen Erkrankungen sehr wichtig – vor allem im Hinblick auf die Wahl der weiterführenden Vorgehensweise und Therapie.

Krankheitsverlauf

Es gibt zwei Verlaufsformen der chronischen Immunthyreoiditis: die hypertrophe Form (die "klassische Hashimoto-Thyreoiditis" die von Hakaru Hashimoto erstbeschrieben wurde), bei der sich die Schilddrüse im Laufe der Zeit vergrößert, von Entzündungszellen durchsetzt ist, und an Funktion einbüßt und die atrophe Form, bei der die Schilddrüse im Laufe der Zeit immer kleiner wird und verkümmert. Beide Fälle führen längerfristig meist zu einem Mangel an Schilddrüsenhormon, die Schilddrüsenunterfunktion.

In der Anfangsphase der Hashimoto-Thyreoiditis kommt es zunächst zu einer passageren, also einer vorübergehenden Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), die als „Hashitoxikose“ bezeichnet wird: Durch die Entzündung werden Schilddrüsenzellen zerstört, wodurch eine größere Menge an Schilddrüsenhormon ins Blut geschwemmt wird.

Die passagere und meist symptomlose Überfunktion wird in vielen Fällen gar nicht erkannt bzw. oft nur zufällig bei Routine-Blutuntersuchungen festgestellt, da sie meist nur einige Wochen, manchmal ein bis zwei Monate anhält. Danach normalisiert sich die Schilddrüsenfunktion wieder und geht schließlich, oft erst nach Jahren oder Jahrzehnten, in eine Schilddrüsenunterfunktion über. Der zeitliche Ablauf ist sehr individuell.

Diagnose

Um eine Schilddrüsenerkrankung bzw. -funktionsstörung zu diagnostizieren, werden nach einem ausführlichen Gespräch inklusive Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) die Schilddrüsenfunktion (Über-, Unter- oder Normalfunktion) via Blutuntersuchung bestimmt und die Schilddrüsenstruktur (Morphologie) mittels Ultraschall untersucht. Diese beiden Parameter korrelieren nicht zwingend und müssen immer in Kombination betrachtet werden, um schlussendlich zu einer Diagnose und in weiterer Folge adäquaten Therapie zu kommen.

Untersuchung der Schilddrüsenfunktion

Die gesunde Funktion der Schilddrüse basiert auf folgendem Mechanismus: Die Schilddrüse schüttet die für den Stoffwechsel essenziellen freien Schilddrüsenhormone Thyroxin (fT4) und eine geringe Menge an Triiodthyronin (fT3) aus, wobei fT3 auch außerhalb der Schilddrüse in verschiedensten Organen aus fT4 umgewandelt und dem Körper bereitgestellt wird.

Grafik der Schilddrüse und den Hormonen T3 und T4 Hormone der Schilddrüse T3 und T4 (Dr_Microbe / iStock)

Der Spiegel von fT4 und fT3 im Blut wird wiederum durch die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) im Gehirn reguliert, die TSH produziert. TSH gilt als empfindlichster Parameter im Hinblick auf eine mögliche Schilddrüsenfunktionsstörung: Ein steigender TSH-Wert ist das erste Anzeichen einer Schilddrüsenunterfunktion; ein sinkender TSH-Wert hingegen das erste Anzeichen einer Schilddrüsenüberfunktion. Die Hirnanhangsdrüse übernimmt dabei eine ähnliche Funktion wie der Thermostat einer Heizung: Sie erkennt bereits feinste Abweichungen der Schilddrüsenhormone fT4 und fT3 und passt die Ausschüttung von TSH dementsprechend an. Ist der Schilddrüsenhormon-Spiegel im Blut zu niedrig, schüttet die Hirnanhangdrüse größere Mengen an TSH aus; ist der Schilddrüsenhormonspiegel im Blut zu hoch, sorgt die Hirnanhangdrüse für einen Abfall des TSH. Kontinuierlich hohe TSH-Werte liefern dem Arzt demnach Hinweise auf eine Schilddrüsenunterfunktion, wie sie etwa bei Hashimoto-Thyreoiditis der Fall ist.

Die Untersuchung der Schilddrüsenfunktion erfolgt mittels Blutabnahme. Bei dieser können außerdem Antikörper, die sich gegen die Schilddrüse richten, untersucht werden. Bei vielen Patienten mit Hashimoto-Thyreoiditis sind vor allem die Antikörperspiegel gegen Thyreoperoxidase (TPO-Ak) und Thyreoglobulin (Tg-Ak) erhöht. Selbst wenn diese bereits im Blut nachweisbar sind, kann es noch Jahre bis Jahrzehnte dauern, bis es schließlich zu einer behandlungsbedürftigen Schilddrüsenunterfunktion kommt.

Untersuchung der Schilddrüsenstruktur (Morphologie)

Auch die Struktur des Schilddrüsengewebes gibt Auskunft über die Funktion bzw. den Zustand der Schilddrüse. Mittels einer Ultraschalluntersuchung können Größe, Beschaffenheit und Vorliegen bzw. Grad einer entzündlichen Infiltration des Schilddrüsengewebes bestimmt werden. Die typischen Muster einer Entzündung lassen sich im Ultraschall meist bereits lange, bevor sich sonstige Veränderungen wie etwa Antikörper im Blut und/oder Beschwerden zeigen, erkennen.

Schilddrüsenszintigrafie

Eine weitere Untersuchungs- und Diagnosemethode ist die Schilddrüsenszintigrafie. Bei dieser nuklearmedizinischen Untersuchung wird dem Patienten entweder intravenös oder oral ein leicht radioaktives Medikament verabreicht. Anschließend muss der Patient etwa 20 Minuten warten, sodass sich das Medikament – so wie natürlich vorkommendes Jod – in der Schilddrüse anreichern kann. Dadurch lässt sich der regionale Stoffwechsel der Schilddrüse mittels Gammakamera erfassen. Das leicht radioaktive Medikament ist ungefährlich; der Patient scheidet es innerhalb eines Tages wieder über den Harn aus.

Die Schilddrüsenszintigrafie kommt bei der chronischen Immunthyreoiditis in der Anfangsphase zum Einsatz, um die Ursache der passageren Schilddrüsenüberfunktion festzustellen und um mögliche andere Erkrankungsursachen abzugrenzen. Wird die Schilddrüsenüberfunktion durch eine Hashimoto-Thyreoiditis verursacht? Oder ist ein Morbus Basedow für die anfängliche Schilddrüsenüberfunktion verantwortlich? Denn verschiedene Erkrankungsursachen der Schilddrüse werden auch unterschiedlich behandelt. Abgesehen davon können die unspezifischen Beschwerden, die etwa bei Hashimoto-Thyreoiditis auftreten, auch Anzeichen für eine Vielzahl anderer Erkrankungen sein, die vor Behandlungsbeginn in jedem Fall abzugrenzen bzw. auszuschließen sind.

Therapie

Die Behandlung der Hashimoto-Thyreoiditis orientiert sich am Stadium der Erkrankung. Die passagere Schilddrüsenüberfunktion in der Anfangsphase ist meist nicht behandlungsbedürftig. Nachdem die Schilddrüsenentzündung im Zuge der Hashimoto-Erkrankung oft jahrzehntelang beschwerdefrei bleibt, kann es sein, dass auch weiterhin regelmäßige fachärztliche Kontrollen ausreichen. Die Entzündung der Schilddrüse, die meist lebenslange bestehen bleibt und sich nur in den seltensten Fällen spontan zurückbildet, muss normalerweise nicht behandelt werden – im Gegensatz zur Schilddrüsenunterfunktion, die letztendlich auch der Grund für mögliche Beschwerden ist.

Behandlungsziel ist es, die Schilddrüsenunterfunktion mittels Schilddrüsenhormon in Form von Tabletten auszugleichen, sodass sich die dadurch bedingten Beschwerden zurückbilden. Das Schilddrüsenhormon, das die Schilddrüse eigenständig nicht mehr herstellen kann, wird demnach durch eine Hormontablette dauerhaft ersetzt (Hormonsubstitution). Die tägliche Einnahme von Schilddrüsenhormontabletten ist für Patienten mit chronischer Immunthyreoiditis und Schilddrüsenunterfunktion meist lebenslang notwendig. Regelmäßige Kontrollen und gegebenenfalls Anpassungen der Medikamentendosis – vor allem in besonderen Lebensphasen wie bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit – sind überaus wichtig.

Zusätzlich kann die Einnahme des Spurenelements Selen über einige Monate hinweg dabei helfen, jene Antikörper, die sich gegen die Schilddrüse richten, zu bremsen. Damit kann Selen dazu beitragen, den Verlauf der Erkrankung zu verlangsamen.

Prognose

Die Entzündung der Schilddrüse im Rahmen einer Autoimmunthyreoiditis ist nicht heilbar, verschwindet in aller Regel auch nicht von selbst und bleibt daher lebenslang bestehen. Ist die Schilddrüsenfunktion trotz bestehender Diagnose noch weitgehend normal, was oft jahrzehntelang der Fall ist, bzw. ist die medikamentöse Therapie adäquat eingestellt, so führen die meisten Patienten ein beschwerdefreies Leben. Da es zu Schwankungen des Hormonbedarfs kommen kann muss die Dosierung der Hormonersatztherapie regelmäßig angepasst werden. Aus diesem Grund sind regelmäßige Kontrollen beim Facharzt wichtig.

Leben mit Hashimoto Thyreoiditis

Bei Hashimoto-Patienten spielt oftmals die Psyche eine wichtige Rolle. Generell ist die Erkrankung stark emotional besetzt. Für viele Betroffene ist die Vorstellung, lebenslang eine Tablette einnehmen zu müssen, zunächst schwierig zu verkraften. Im Vergleich zu vielen anderen Autoimmunerkrankungen sind die Auswirkungen der Hashimoto-Thyreoiditis überschaubar. Bei normaler Schilddrüsenfunktion ist die Erkrankung vielfach nicht behandlungsbedürftig und es besteht oft über viele Jahre hinweg weitgehende Beschwerdefreiheit. Selbst im Falle einer notwendigen Therapie ist die Erkrankung in der Regel sehr gut behandelbar, regelmäßige Kontrollen beim Facharzt vorausgesetzt.

Vorbeugen

Jod gilt als essenzielles Spurenelement und wird in der Schilddrüse für die Produktion der Schilddrüsenhormone fT4 und fT3 benötigt. Auch bei Kinderwunsch oder während einer Schwangerschaft ist Jod essenziell – etwa für die gesunde Entwicklung eines Babys vor allem im frühen Schwangerschaftsstadium.

Jodreiche Lebensmittel Jodreiche Lebensmittel (piotr_malczyk / iStock)

Demnach ist eine ausreichende Jodversorgung (Stichwort Speisesalzjodierung) wichtig – vorausgesetzt, die Schilddrüse ist gesund und voll funktionsfähig. Liegt hingegen eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse vor, so ist eine kontinuierliche übermäßige Jodzufuhr – wie sie etwa durch die Einnahme bestimmter Nahrungsergänzungsmittel erreicht wird – vor allem in der frühen Erkrankungsphase kontraproduktiv und damit zu vermeiden. Denn die Autoimmunerkrankung kann durch eine kontinuierlich hohe Jodzufuhr weiter angefacht werden.

Generell sorgen ein aktiver, sportlicher Lebensstil und eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährungsweise dafür, dass der gesamte Organismus und damit auch die Schilddrüse gesund, vital und funktionsfähig bleiben.

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Lisa Türk, BSc

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Autor

Lisa Türk ist freie Journalistin und Lektorin mit dem Themenschwerpunkten Wissenschaft, Medizin, Gesundheit und Psychologie. Sie schreibt leidenschaftlich gerne Texte, deren Fokus auf einem informativen Mehrwert für die jeweilige Zielgruppe liegen. Was nie fehlen darf: genaueste Recherche, präzise Sprache und Einfühlungsvermögen.

Dr. med. univ. Bernhard Peuker, MSc

Dr. med. univ. Bernhard Peuker, MSc
Lektor

Bernhard Peuker ist Lektor sowie Medical Advisor bei Medikamio und arbeitet als Arzt in Wien. Bei der Arbeit lässt er sein klinisches Wissen, praktischen Erfahrungen und wissenschaftliche Leidenschaft einfließen.

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