Calcium "Fresenius" - Ampullen

Calcium "Fresenius" - Ampullen
Wirkstoff(e) Calciumgluconat Calciumsaccharat
Zulassungsland Österreich
Hersteller Fresenius Kabi Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 01.09.1987
ATC Code A12AA20
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Calcium

Zulassungsinhaber

Fresenius Kabi Austria GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Calciumgluconat B. Braun 10 % Injektionslösung Calciumgluconat B. Braun Melsungen AG
Calci - Hydramin - Creme Diphenhydramin Calciumgluconat Graben-Apotheke "Zum schwarzen BĂ€ren" Mag. pharm. M. Derflinger OG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Eine Ampulle Calcium „Fresenius“ - Ampullen enthĂ€lt 2,23 mmol (4,46 mval) Calcium.

Calcium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe fĂŒr den Organismus und spielt eine wesentliche Rolle bei der Blutgerinnung, der Freisetzung von Hormonen und Neurotransmittern (kleine MolekĂŒle, die in den Nervenenden gespeichert sind und im zentralen sowie peripheren Nervensystem die Erregungsweiterleitung bewirken). Calcium ist weiters wichtig fĂŒr die DurchlĂ€ssigkeit der Membranen und die Muskelfunktion. Zusammen mit Phosphat ist Calcium Hauptbestandteil von Knochen und ZĂ€hnen. Mehr als 99 % der Gesamtmenge des Calciums im Körper befindet sich im Skelett und weniger als 1 % im Serum.

Die Calciumkonzentration im Serum liegt zwischen 2,3 und 2,6 mmol/l; das Zusammenwirken von Vitamin D sowie bestimmter Hormone (Calcitonin und Parathormon) gewÀhrleistet minimale Schwankungen der Serumkonzentration.

FĂŒr einen ausgeglichenen Calciumstoffwechsel ist eine tĂ€gliche Zufuhr von 12,5 mmol (500 mg) Calcium erforderlich.

Calcium „Fresenius“ - Ampullen werden angewendet bei krankhaft vermindertem Calciumgehalt im Blut mit typischen Krankheitszeichen, wenn eine orale Calciumgabe nicht möglich oder nicht ausreichend ist (z.B. bei verminderter Bildung von Parathormon [Hormon der NebenschilddrĂŒse], Vitamin-D-Mangel, akuter EntzĂŒndung der BauchspeicheldrĂŒse, nach Verabreichung von vielen citrathĂ€ltigen Blutkonserven).

Weitere Anwendungsgebiete sind ein erhöhter Kalium- oder Magnesiumgehalt im Blut oder Blei- und Fluorid-Vergiftungen.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Calcium „Fresenius“ - Ampullen dĂŒrfen nicht angewendet werden,

wenn Sie allergisch gegen Calciumgluconat, Calcium Saccharat oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

  • wenn Sie an erhöhtem Calciumgehalt im Blut leiden wie z.B.

    • bei Überdosierung von Vitamin D,
    • bei Überfunktion der NebenschilddrĂŒsen,
    • bei Kalk entziehenden Tumoren (Plasmozytom, Knochenmetastasen),
    • bei Sarkoidose (Erkrankung mit verstĂ€rkter ImmunaktivitĂ€t in den betroffenen Organen, hauptsĂ€chlich in der Lunge),
    • bei Osteoporose (Verminderung von Knochensubstanz) durch Ruhigstellung (Immobilisation),
    • beim so genannten Milch-Alkali-Syndrom (Krankheitsbild, das nach lĂ€ngerer Zufuhr von Arzneimitteln zur Neutralisation der MagensalzsĂ€ure sowie grĂ¶ĂŸerer Mengen Milch auftritt und sich in Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Koordinationsstörungen, Verlangsamung und gesteigertem Durstempfinden Ă€ußert) oder
    • bei schwerem Nierenversagen.
  • wenn Sie bestimmte Herzarzneimittel (Digitalisglykoside) einnehmen bzw. bei Vergiftung mit diesen Arzneimitteln.
  • Das Antibiotikum Ceftriaxon darf nicht mit calciumhaltigen Lösungen vermischt oder gleichzeitig mit calciumhaltigen Lösungen, die Sie als Infusion in eine Vene erhalten, verabreicht werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Calcium „Fresenius“ - Ampullen bei Ihnen angewendet werden.

Ihr Arzt wird Ihre Behandlung sorgfĂ€ltig ĂŒberwachen,

  • wenn Sie an Nierenfunktionsstörungen leiden.
  • wenn Sie an einer Ablagerung von Calciumsalzen in der Niere (Nephrocalcinose) leiden.
  • wenn Sie an Erkrankungen mit erhöhten Vitamin D - Konzentrationen - wie Sarkoidose - leiden.

Ihr Arzt wird regelmĂ€ĂŸig die Calciumkonzentration im Serum kontrollieren.

Calciumlösungen sind gewebsirritierend und dĂŒrfen deshalb nicht in den Muskel (intramuskulĂ€r) gespritzt werden, da das zum Absterben des umliegenden Gewebes fĂŒhren kann. Ebenso soll bei Injektion in eine Vene ein Austritt in das umliegende Gewebe vermieden werden.

Die Injektion in eine Vene soll langsam erfolgen, da zu hohe Calciumkonzentrationen zu einem Abfall der Herzfrequenz und einer Erweiterung der BlutgefĂ€ĂŸe fĂŒhren können. Es können auch ein kalkiger Geschmack und lokale Rötungen mit HitzegefĂŒhl auftreten.

Bei Patienten in jedem Lebensalter gilt, dass das Antibiotikum Ceftriaxon nicht mit calciumhaltigen Lösungen vermischt oder gleichzeitig mit calciumhaltigen Injektionslösungen, die Sie als Infusion in eine Vene erhalten, verabreicht werden darf. Ihr Arzt weiß das und wird Ihnen diese Arzneimittel nicht gleichzeitig verabreichen – noch nicht einmal ĂŒber unterschiedliche SchlĂ€uche oder InfusionszugĂ€nge (siehe auch „Anwendung von Calcium „Fresenius“ – Ampullen zusammen mit anderen Arzneimitteln“).

Bei mehr als 28 Tage alten Patienten kann der Arzt aber Calcium und Ceftriaxon nacheinander verabreichen, wenn die InfusionsschlĂ€uche an unterschiedlichen Stellen eingesetzt oder wenn die InfusionsschlĂ€uche ausgetauscht werden oder wenn diese zwischen den Infusionen grĂŒndlich mit einer physiologischen Kochsalz-Lösung gespĂŒlt werden, um AusfĂ€llungen zu vermeiden. Wenn Sie oder Ihr Kind ein geringes Blutvolumen haben wird der Arzt vermeiden, Ihnen oder Ihrem Kind Calcium und Ceftriaxon nacheinander zu verabreichen.

Anwendung von Calcium „Fresenius“ - Ampullen zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Calcium verstÀrkt die Wirkung bestimmter Herzarzneimittel (Digitalisglykoside); es kann zu einer Vergiftung mit schweren und lebensbedrohenden Herzrhythmusstörungen kommen.

Calcium kann die Wirkung von Calcium-Antagonisten (Arzneimittel zur Behandlung verschiedener Herz-Kreislauf-Erkrankungen) abschwÀchen.

Die Aufnahme von bestimmten Antibiotika (Tetracycline, Chinolone), Biphosphonaten (Arzneimittel, die bei verminderter Knochensubstanz sowie bei Knochen abbauenden Tumoren eingesetzt werden) und Fluoriden im Darm wird durch Calcium vermindert.

Bestimmte harntreibende Arzneimittel (Thiazid-Diuretika) vermindern die Calcium-Ausscheidung ĂŒber die Nieren; die gleichzeitige Anwendung kann - ebenso wie die Einnahme von Vitamin-D- PrĂ€paraten - zu erhöhter Calciumkonzentration im Blut fĂŒhren.

Bei vermindertem Calciumgehalt im Blut darf Calcitonin (ein bestimmtes Hormon) nicht angewendet werden, da Calcitonin den Calciumspiegel senkt.

In eine Vene verabreichte Calcium-Salze senken den Blutspiegel von Magnesium.

Calcium-Lösungen sind mit phosphat- und carbonathÀltigen Lösungen nicht vertrÀglich.

Gleichzeitige Gabe von Calcium und Adrenalin kann zu Herzrhythmusstörungen fĂŒhren.

Zwischen dem Antibiotikum Ceftriaxon und calciumhaltigen Arzneimitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen, die zu lebensbedrohlichen Reaktionen fĂŒhren können (siehe auch „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Anwendung von Calcium „Fresenius“ - Ampullen zusammen mit Nahrungsmitteln und GetrĂ€nken

Vorsicht ist geboten, wenn es sich um Lebensmittel oder GetrÀnke mit hohem Calcium-Gehalt handelt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Es liegen keine Daten ĂŒber die Anwendung bei Schwangeren vor.

Über die Anwendung von Calcium „Fresenius“ - Ampullen wĂ€hrend der Schwangerschaft und in der Stillzeit entscheidet der Arzt.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Calcium „Fresenius“ - Ampullen haben keinen Einfluss auf die VerkehrstĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen.

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Wie wird es angewendet?

Die Dosierung und Dauer der Behandlung wird von Ihrem Arzt sorgfÀltig auf Sie abgestimmt.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, betrĂ€gt die ĂŒbliche Anfangsdosis fĂŒr Erwachsene 1 Ampulle. Bei Bedarf kann die Verabreichung unter EKG Kontrolle wiederholt werden, die Dosis richtet sich dann nach der aktuellen Calciumkonzentration im Serum.

Die Dosierung fĂŒr Kinder und Jugendliche muss vom Arzt individuell abgestimmt werden und richtet sich nach der Calciumkonzentration im Blut sowie nach Grad und Schwere der Krankheitszeichen. Bei leichten Krankheitszeichen von Seiten der Nerven- und Muskelfunktion ist die orale Gabe vorzuziehen.

Wenn Sie eine eingeschrĂ€nkte Nierenfunktion haben, wird Ihr Arzt Sie mit Vorsicht behandeln und die Nierenfunktion kontinuierlich ĂŒberwachen. Bei schwerem Nierenversagen dĂŒrfen Calcium „Fresenius“ - Ampullen nicht angewendet werden.

Die Ampullen sind zur Verabreichung in eine Vene bestimmt (intravenöse Anwendung) und dĂŒrfen nicht intramuskulĂ€r injiziert werden.

Der Arzt wird Ihnen den Ampulleninhalt im Liegen langsam (mindestens 3 Minuten fĂŒr 10 ml) in eine Vene injizieren.

Wenn Sie einen stark verminderten Calciumgehalt im Blut haben wird Ihr Arzt die Verabreichung mittels Dauertropfinfusion vornehmen. Die Dosierung richtet sich nach dem Calcium-Spiegel im Blut und der Harnausscheidungsrate.

Ein eventueller Calcium-Gehalt von Infusionslösungen (AminosĂ€uren-Infusionen) ist vom Arzt zu berĂŒcksichtigen.

Handhabungshinweis

Brechampulle - Anfeilen nicht erforderlich

Handhabung der OPC (one-point-cut) - Ampullen:



Farbiger Punkt nach oben! Farbiger Punkt nach oben!
Im Ampullenspieß befindliche Lösung durch Klopfen oder SchĂŒtteln nach unten fließen lassen. Ampullenspieß nach unten abbrechen.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Calcium „Fresenius“ - Ampullen erhalten haben, als Sie sollten

Bei Überdosierung kommt es zu erhöhter Calciumkonzentration im Blut.

Die folgenden Krankheitszeichen können dabei auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durst, vermehrte Harnausscheidung, Verwirrtheit, Benommenheit, Verkalkungen in den Nieren, MuskelschwĂ€che, Nierenfunktionsstörungen, Koma, Herzrhythmusstörungen und Herzstillstand.

Zu rasche Injektion von Calcium in eine Vene kann ebenfalls Krankheitszeichen einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut sowie kalkigen Geschmack, Hautrötung mit HitzegefĂŒhl, Blutdruckabfall und eine Erweiterung der BlutgefĂ€ĂŸe verursachen.

Sollte ein ĂŒberhöhter Calciumspiegel auftreten, wird Ihr Arzt den sofortigen Abbruch der Infusion veranlassen sowie geeignete Maßnahmen ergreifen.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Als Krankheitszeichen einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut infolge von Überdosierung oder zu rascher Injektion in eine Vene können Nebenwirkungen im Herz-Kreislauf-System und andere, den ganzen Organismus betreffende, Nebenwirkungen auftreten.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden die folgenden HĂ€ufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:

  • Sehr hĂ€ufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
  • HĂ€ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
  • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
  • Nicht bekannt (HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar)

Herzerkrankungen

Selten: Herzrhythmusstörungen

GefĂ€ĂŸerkrankungen

Selten: GefĂ€ĂŸerweiterung, zu niedriger Blutdruck

Nicht bekannt: Kreislaufkollaps (mit möglicherweise tödlichem Ausgang)

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

Selten: Übelkeit, Erbrechen

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Selten: „Flush“, Hautrötungen

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Selten: HitzegefĂŒhl, Schwitzen. Nach versehentlichem Austritt aus der Vene ins Gewebe sind Brennen und Schmerzen an der Injektionsstelle, Weichteil-Verkalkungen und Absterben des Gewebes (Nekrose) möglich.

Selten wurden bei FrĂŒh- und Neugeborenen (jĂŒnger als 28 Tage), die mit intravenösem Ceftriaxon und Calcium behandelt wurden, schwere und in einigen FĂ€llen zum Tod fĂŒhrende Nebenwirkungen berichtet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt ĂŒber das nationale Meldesystem (Details siehe unten) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht im KĂŒhlschrank lagern oder einfrieren.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem BehĂ€ltnis angegebenen Verfalldatum nach „Verwendbar bis“ bzw. „Verw. bis“ nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nicht verwenden, wenn Sie Folgendes bemerken: die Lösung ist nicht klar und farblos und/oder das BehĂ€ltnis ist beschĂ€digt.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Calcium „Fresenius“ - Ampullen enthalten

  • Die Wirkstoffe sind: Calciumgluconat H2O, Calcium Saccharat 4H2O.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: SalzsĂ€ure,
    Wasser fĂŒr Injektionszwecke.

Wie Calcium „Fresenius“ - Ampullen aussehen und Inhalt der Packung

Eine Packung Calcium „Fresenius“ - Ampullen enthĂ€lt 5 Brechampullen die je 10 ml einer klaren und farblosen Injektions- oder Infusionslösung beinhalten.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Fresenius Kabi Austria GmbH

Hafnerstraße 36

A-8055 Graz

Hersteller

LABESFAL - Laboratorios Almiro, S.A.

Lagedo, 3465-157 Santiago de Besteiros

Portugal

Z.Nr.: 1-18323

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im MĂ€rz 2019.

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Zuletzt aktualisiert: 11.01.2023

Quelle: Calcium "Fresenius" - Ampullen - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Calciumgluconat Calciumsaccharat
Zulassungsland Österreich
Hersteller Fresenius Kabi Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 01.09.1987
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Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden