Mutan 60 mg - Filmtabletten

Abbildung Mutan 60 mg - Filmtabletten
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Cassella-med
Betäubungsmittel Nein

Zulassungsinhaber

Cassella-med

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Der Wirkstoff Fluoxetinhydrochlorid ist ein so genannter selektiver Serotoninwiederaufnahmehem- mer. Dieser wirkt auf das zentrale Nervensystem und ist zur Behandlung von Verstimmungszustän- den (Depressionen, Zwangsstörung, Ess-Brechsucht) geeignet.

Mutan 60 mg-Filmtabletten werden angewendet:
Erwachsene
  • bei depressiven Verstimmungen unterschiedlicher Ursache (Major-Depression),
  • bei Ess-Brechsucht (Bulimia nervosa), als Erg√§nzung einer Psychotherapie,
  • bei Zwangsst√∂rungen (gekennzeichnet durch anhaltende Zwangsvorstellungen, -gedanken, -empfindungen und/oder ausgepr√§gtes Zwangsverhalten).
Kinder und Jugendliche, 8 Jahre alt und älter

Mittelgradige bis schwere Episoden einer Major Depression, wenn die Depression nach 4 ? 6 Sit- zungen nicht auf psychologische Behandlungsmaßnahmen anspricht. Mutan sollte einem Kind oder jungen Menschen mit einer mittelgradigen bis schweren Episode einer Major Depression nur in Verbindung mit einer gleichzeitigen psychologischen Behandlung gegeben werden.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Mutan 60 mg-Filmtabletten d√ľrfen nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie allergischgegen Fluoxetinhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • gleichzeitig mit bestimmten Monoaminooxidase(MAO)-Hemmern(bestimmte Mittel zur Be- handlung von Depressionen). Es muss ein ausreichender Zeitraum beim Wechsel zwischen
zugelassen: 17.11.2011 Seite 1 (9)
geändert: 127.04.2012  
erstellt: JD bearbeitet: DS kontrolliert: BG

den beiden Medikamenten gegeben sein. Dieser Wechsel darf nur gegen ärztliche Verschrei- bung erfolgen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Mutan einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Mutan 60 mg-Filmtabletten ist erforderlich

  • wenn ein Hautausschlagoder andere allergische Erscheinungen auftreten. Teilen Sie dies bitte unverz√ľglich Ihrem Arzt mit. Ihr Arzt entscheidet dar√ľber, ob Sie das Arzneimittel weiter einneh- men d√ľrfen oder nicht.
  • Falls Sie an Krampfanf√§llenleiden oder gelitten haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt vor der Behandlung mit. Treten Krampfanf√§lle neu auf oder nimmt die H√§ufigkeit von Krampfanf√§llen zu, teilen Sie dies bitte unverz√ľglich Ihrem Arzt mit. Er entscheidet dar√ľber, ob Sie das Arzneimittel weiter einnehmen d√ľrfen oder nicht.
  • bei in der Vergangenheit stark aufgetretenen schwankenden Stimmungslagen. Teilen Sie dies Ihrem Arzt vor der Behandlung mit. Sollte bei Ihnen eine mehrere Tage andauernde √ľbersteigerte Erregtheit auftreten, teilen Sie dies bitte unverz√ľglich Ihrem Arzt mit. Er entscheidet, ob Sie das Arzneimittel weiter einnehmen d√ľrfen oder nicht.
  • bei Leber- und Nierenfunktionsst√∂rungen. Fluoxetin wird weitgehend in der Leber abgebaut und √ľber die Nieren ausgeschieden. Im Falle von beeintr√§chtigter Leber- oder Nierenfunktion ent- scheidet der Arzt √ľber eventuelle erforderliche Anpassungen der Dosis bzw. des Dosierungsab- standes.
  • wenn Sie an einer akuten Herzerkrankungleiden, da die Erfahrungen mit Fluoxetin begrenzt sind.
  • bei Diabetes(Zuckerkrankheit). Arzneimittel wie Mutan 60 mg-Filmtabletten k√∂nnen die Blutzu- ckereinstellung beeinflussen. √úber eine eventuelle erforderliche Dosisanpassung des Insulins und/oder Antidiabetikums zum Einnehmen entscheidet der behandelnde Arzt.
  • bei Patienten mit Blutungen in der Vergangenheit, da w√§hrend der Behandlung mit Arzneimit- teln wie Mutan 60 mg-Filmtabletten Blutungen auftreten k√∂nnen. Bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln, die die Blutpl√§ttchenfunktion beeinflussen (z.B. atypische Neuroleptika wie Clo- zapin, Phenothiazine, die meisten trizyklischen Antidepressiva, Acetylsalicyls√§ure, nichtsteroidale Antirheumatika) bzw. das Blutungsrisiko erh√∂hen ist daher Vorsicht geboten.
  • bei Patienten, die w√§hrend einer Behandlung mit Fluoxetin eine Elektrokrampftherapieerhalten, da verl√§ngerte Krampfanf√§lle m√∂glich sind.
  • bei der Einnahme von pflanzlichen Arzneimitteln, die Johanniskrautenthalten, da verst√§rkt uner- w√ľnschte Wirkungen m√∂glich sind.
  • bei der Anwendung von √§hnlich wirkenden Arzneimitteln. Es besteht das Risiko eines so genann- ten Serotoninsyndroms. Dies kann zu m√∂glicherweise lebensbedrohlichen Zust√§nden f√ľhren. Beim Auftreten von Symptomen wie Erh√∂hung der K√∂rpertemperatur, Muskelstarre, Muskelzu- ckung, autonome Instabilit√§t mit m√∂glicherweise schnellen Schwankungen von Puls und Atmung sowie Ver√§nderungen des psychischen Zustandes einschlie√ülich Verwirrtheit, Reizbarkeit und ext- remer Erregtheit fortschreitend zu Delirium und Koma ist unverz√ľglich √§rztliche Hilfe notwendig. Der Arzt entscheidet √ľber die erforderliche Behandlung.

Bei der Einnahme von Mutan 60 mg-Filmtabletten kann es zu Gewichtsverlust kommen, der im All- gemeinen im Verhältnis zum Ausgangsgewicht steht.

Obwohl die lange Verweildauer von Mutan im Körper einen Schutz vor Absetzeffekten bietet, sollten Sie dennoch vor Absetzen des Medikamentes Ihren behandelnden Arzt kontaktieren.

Auch wenn eine Besserung der Krankheitssymptome oder eine Beschwerdefreiheit eintritt, darf die Behandlung mit Mutan 60 mg-Filmtabletten keinesfalls ohne ärztliche Anweisung geändert oder abge- brochen werden, um eine erneute Verschlechterung beziehungsweise das Wiederauftreten der Krank- heit zu vermeiden.

Vom Arzt eventuell vorgesehene Leberfunktions-, Natrium- und Blutbildkontrollen sind einzuhalten.

zugelassen: 17.11.2011 Seite 2 (9)
geändert: 127.04.2012  
erstellt: JD bearbeitet: DS kontrolliert: BG

Alkohol ist während der Behandlung zu meiden, obwohl es in speziellen Untersuchungen zu keiner Verstärkung der Alkoholwirkung durch Mutan gekommen ist.

Der Eintritt einer Schwangerschaft ist dem Arzt sofort zu melden!

Gedanken, sich das Leben zu nehmen (Suizidgedanken) und Verschlechterung der Depression oder Angststörung:

Wenn Sie an Depressionen und/oder an Angststörungen leiden, kann es manchmal zu Gedanken, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen, kommen. Dies kann verstärkt auftreten, wenn Sie mit einer Antidepressiva-Therapie beginnen, da diese Medikamente erst nach einer ge- wissen Zeit wirken. Normalerweise wird die Wirkung der Therapie erst nach zwei Wochen bemerk- bar, manchmal dauert dies jedoch länger.

Möglicherweise können Sie verstärkt diese Gedanken entwickeln,

  • wenn Sie schon einmal daran gedacht haben sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen.
  • wenn Sie ein junger Erwachsenersind. Informationen von klinischen Studien haben ein er- h√∂htes Risiko von suizidalem Verhalten bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, die

j√ľnger als 25 Jahre alt sind und eine Therapie mit Antidepressiva erhalten, gezeigt.

Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt an Selbstverletzung oder Suizid denken, kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt oder suchen Sie das n√§chste Krankenhaus auf.

Es k√∂nnte f√ľr Sie hilfreich sein einem Angeh√∂rigen oder engen Freund zu erz√§hlen, dass Sie depressiv sind oder eine Angstst√∂rung haben. Bitten Sie diese Vertrauensperson diese Ge- brauchsinformation zu lesen. Sie k√∂nnten diese Person auch ersuchen Ihnen mitzuteilen, ob sie denkt, dass sich Ihre Depression oder Angstst√∂rung verschlechtert hat, oder ob sie √ľber √Ąnderun- gen in Ihrem Verhalten besorgt ist.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 18 Jahren

Patienten unter 18 Jahren haben bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erh√∂htes Risi- ko f√ľr Nebenwirkungen wie Suizidversuch, suizidale Gedanken und Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivit√§t, auflehnendes Verhalten und Wut). Mutan darf zur Behandlung von Kindern und Ju- gendlichen im Alter von 8 bis 18 Jahren nur zur Behandlung von mittelgradigen bis schweren Epi- soden einer Major Depression (in Kombination mit psychologischen Behandlungsma√ünahmen) und nicht bei anderen Erkrankungen angewendet werden.

Au√üerdem gibt es nur begrenzte Informationen zur Unbedenklichkeit einer Langzeitanwendung von Mutan in dieser Altersgruppe bez√ľglich Wachstum, Pubert√§t, geistiger und emotionaler Ent- wicklung und Verhaltensentwicklung. Dennoch kann Ihr Arzt Mutan einem Patienten unter 18 Jah- ren bei einer mittelgradigen bis schweren depressiven Episode in Kombination mit psychologischen Behandlungsma√ünahmen verschreiben, wenn er entscheidet, dass dies in ihrem bestm√∂glichen Interesse ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Mutan verschrieben hat und Sie dar- √ľber sprechen m√∂chten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten Ihren Arzt benach- richtigen, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der Mutan einnimmt, eine der oben angef√ľhr- ten Beschwerden auftritt oder sich verschlimmert.

Mutan darf nicht zur Behandlung von Kindern angewendet werden, die j√ľnger als 8 Jahre sind.

Einnahme von Mutan mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich an- dere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Die gleichzeitige Anwendung von Mutan 60 mg-Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln kann zu einer Verst√§rkung oder Abschw√§chung der Wirkung f√ľhren. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie die Medikamente gleichzeitig einnehmen d√ľrfen.

Wechselwirkungen sind möglich mit:

zugelassen: 17.11.2011 Seite 3 (9)
geändert: 127.04.2012  
erstellt: JD bearbeitet: DS kontrolliert: BG
  • MAO-Hemmern (siehe auch Abschnitt ?Mutan 60 mg-Filmtabletten d√ľrfen nicht eingenommen werden,??)
  • Phenythoin
  • Arzneimitteln wie Tramadol, Triptane
  • Lithium und Tryptophan
  • Arzneimitteln, die √ľber dasselbe Stoffwechselsystem abgebaut werden wie Mutan (trizyklische Anti- depressiva, andere selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer, Flecainid, Encainid, Carbamaze- pin)
  • blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln und
  • Johanniskraut
Einnahme von Mutan 60 mg-Filmtabletten zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Während der Behandlung mit Mutan 60 mg-Filmtabletten sollten Sie Alkohol meiden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsich- tigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels

Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Es gibt einige Berichte von Babies, deren M√ľtter w√§hrend der ersten Schwangerschaftsmonate Mutan 60 mg-Filmtabletten eingenommen haben und ein erh√∂htes Risiko f√ľr Geburtsfehler aufwie- sen, insbesondere solche, die das Herz betreffen.

In der allgemeinen Bev√∂lkerung wird ungef√§hr 1 von 100 Babies mit einem Herzfehler geboren. Die- ser Anteil erh√∂ht sich bei M√ľttern, die Mutan 60 mg-Filmtabletten eingenommen haben, auf ungef√§hr 2 von 100 Babies.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Hebamme und/oder Ihre √Ąrztin/Ihr Arzt wissen, dass Sie Mutan- Filmtabletten einnehmen. W√§hrend der Schwangerschaft, besonders w√§hrend der letzten drei Mo- nate der Schwangerschaft, kann die Einnahme von Mutan-Filmtabletten das Risiko einer schwer- wiegenden Komplikation, der persistierenden pulmonalen Hypertonie des Neugeborenen, bei S√§uglingen erh√∂hen. Diese Komplikation f√ľhrt zu einer beschleunigten Atmung und das Kind kann bl√§ulich aussehen. Diese Symptome beginnen normalerweise w√§hrend der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Wenn Sie bei Ihrem Kind derartiges beobachten, sollen Sie sofort Ihre Hebamme oder Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin kontaktieren.

Nach Einnahme von Mutan 60 mg-Filmtabletten während der Schwangerschaft, besonders während der späten Schwangerschaft oder kurz vor der Geburt, wurden außerdem die folgenden Nebenwir- kungen bei Neugeborenen berichtet: Reizbarkeit, Zittern, Muskelschwäche, anhaltendes Schreien, Schwierigkeiten beim Saugen und Schlafen.

Sie und Ihr Arzt k√∂nnen entscheiden, dass es besser f√ľr Sie ist, die Einnahme von Mutan 60 mg- Filmtabletten allm√§hlich zu stoppen w√§hrend Sie schwanger sind. Jedoch kann Ihr Arzt, abh√§ngig von den Umst√§nden, auch empfehlen, dass es f√ľr Sie besser ist, wenn Sie Mutan 60 mg- Filmtabletten weiter nehmen.

Stillzeit

Fluoxetin wird in die Muttermilch ausgeschieden und kann beim S√§ugling Nebenwirkungen hervorru- fen. Daher d√ľrfen Sie nur stillen, wenn dies unbedingt notwendig ist. Wenn weiter gestillt wird, kann Ihr Arzt Ihnen eine niedrigere Dosis Mutan verschreiben.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit be- eintr√§chtigen.

zugelassen: 17.11.2011 Seite 4 (9)
geändert: 127.04.2012  
erstellt: JD bearbeitet: DS kontrolliert: BG

Obwohl bisher keine Berichte √ľber eine Beeintr√§chtigung des Reaktionsverm√∂gens unter Mutan 60 mg-Filmtabletten vorliegen, ist wie bei jedem Arzneimittel mit Wirkung auf die Psyche beim Bedienen von Maschinen und beim Lenken von Kraftfahrzeugen Vorsicht geboten bzw. sollten Sie derartige T√§- tigkeiten erst aufnehmen, wenn Sie einigerma√üen sicher sind, dass Ihre Leistungsf√§higkeit nicht beein- tr√§chtigt ist.

Mutan 60 mg-Filmtabletten enthalten Lactose

Bitte nehmen Sie Mutan 60 mg-Filmtabletten erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls nicht anders verordnet, Dosierung genau einhalten.

Depressionen

Die empfohlene Dosis betr√§gt f√ľr Erwachsene 20 bis 60 mg Fluoxetin pro Tag.

Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 20 mg pro Tag. Falls erforderlich, kann die Dosis vom Arzt nach drei Wochen bis auf höchstens 60 mg/Tag (1 Filmtablette) erhöht werden.

Die Behandlung sollte mindestens 6 Monate lang dauern.

Zwangsstörung

Die empfohlene Dosis betr√§gt f√ľr Erwachsene und √§ltere Patienten 20 bis 60 mg Fluoxetin pro Tag. Die empfohlene Anfangsdosis betr√§gt 20 mg pro Tag. Falls erforderlich, kann die Dosis vom Arzt nach zwei Wochen bis auf h√∂chstens 60 mg (1 Filmtablette) t√§glich erh√∂ht werden.

Wenn es innerhalb von 10 Wochen nicht zu einer Besserung kommt, sollte die Behandlung mit Mutan 60 mg-Filmtabletten √ľberdacht werden. Wenn sich Ihr Zustand verbessert hat, ist es vern√ľnftig, die Behandlung √ľber 10 Wochen hinaus fortzusetzen. Ihr Arzt passt die Dosis Ihren pers√∂nlichen Bed√ľrf- nissen an bzw. wird von Zeit zu Zeit die Notwendigkeit der Behandlung √ľberpr√ľfen. Eventuell empfiehlt er eine begleitende Verhaltenstherapie.

Ess-Brechsucht (Bulimia nervosa):

Die empfohlene Dosis betr√§gt f√ľr Erwachsene und √§ltere Patienten 1 Filmtabletten Mutan (60 mg Fluoxetin) pro Tag.

Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren mit Depression:

Die Behandlung sollte unter der Aufsicht eines spezialisierten Facharztes begonnen und von die- sem √ľberwacht werden. Die Anfangsdosis betr√§gt 10 mg/ Tag. Nach ein bis zwei Wochen kann Ihr Arzt die Dosis auf 20 mg/ Tag erh√∂hen. Die Dosis sollte vorsichtig erh√∂ht werden, damit Sie die niedrigste wirksame Dosis erhalten. Kinder mit einem geringeren Gewicht k√∂nnen eine geringere Dosis ben√∂tigen. Ihr Arzt sollte √ľberpr√ľfen, ob es notwendig ist, die Behandlung √ľber 6 Monate hinaus fortzusetzen. Wenn es Ihnen nicht besser geht, sollte die Behandlung √ľberdacht werden.

F√ľr alle Anwendungsgebiete gilt: Die empfohlene Dosis kann vom behandelnden Arzt entsprechend dem Anwendungsgebiet und den individuellen Bed√ľrfnissen des Patienten angepasst werden.

Die Einnahme kann mit oder unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Wenn die Einnahme beendet wird, verbleibt f√ľr Wochen noch wirksame Substanz im K√∂rper. Dies wird von Ihrem Arzt bei Beginn oder Beendigung der Behandlung ber√ľcksichtigt. Eine ausschleichende Dosierung ist bei den meisten Patienten nicht erforderlich.

zugelassen: 17.11.2011 Seite 5 (9)
geändert: 127.04.2012  
erstellt: JD bearbeitet: DS kontrolliert: BG

Bei √§lteren Patientenwird der behandelnde Arzt eine Dosiserh√∂hung nur mit besonderer Vorsicht vornehmen. Die t√§gliche Dosis sollte im Allgemeinen 40 mg nicht √ľberschreiten. Die empfohlene H√∂chstdosis betr√§gt 60 mg/Tag.

Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion oder bei Patienten, die zusätzlich andere Arz- neimittel einnehmen, bei denen es zu Wechselwirkungen mit Mutan kommen kann, wird der behan- delnde Arzt eine niedrigere Dosis oder die Einnahme in größeren Abständen (z.B. 20 mg jeden 2.Tag) in Betracht ziehen.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung und h√∂ren Sie nicht pl√∂tzlich mit der Anwendung des Medikamentes auf. √úber die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt.

Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

F√ľr die genaue Dosierung stehen auch Mutan 40 und 20 mg-Filmtabletten zur Verf√ľgung.

Art der Anwendung

Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit reichlich Fl√ľssigkeit eingenommen werden. Die Einnahme kann zu den Mahlzeiten oder unabh√§ngig davon erfolgen.

Die Filmtablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Mutan 60 mg-Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Nach Überdosierung wurden folgende Symptome beobachtet: Erbrechen, Übelkeit, Krämpfe, Herz- Kreislauf-Störungen (von Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzstillstand), beeinträchtigte Lungen- funktion sowie zentralnervöse Symptome von Erregung bis zum Koma. Todesfälle nach alleiniger Überdosierung von Fluoxetin waren sehr selten.

Benachrichtigen Sie bei Verdacht auf √úberdosierung unbedingt einen Arzt!

Wenn Sie die Einnahme von Mutan 60 mg-Filmtabletten vergessen haben

Falls Sie die Einnahme von Mutan 60 mg-Filmtabletten vergessen haben, nehmen Sie zum nächsten Zeitpunkt Mutan 60 mg-Filmtabletten wie verordnet ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Mutan 60 mg-Filmtabletten abbrechen

Beenden Sie die Einnahme von Mutan nicht, bevor Ihr Arzt Ihnen dies empfiehlt.

Wenn Sie Ihre Therapie beendet haben, ist es im Allgemeinen ratsam, dass die Dosierung von Mutan schrittweise √ľber einige Wochen reduziert wird.

Wenn Sie die Einnahme von Mutan abbrechen, vor allem wenn dies abrupt geschieht, werden Sie m√∂glicherweise Absetzsymptome bemerken. Diese treten h√§ufig auf, wenn die Behandlung mit Mutan abgebrochen wird. Das Risiko daf√ľr ist h√∂her, wenn Mutan √ľber einen l√§ngeren Zeitraum oder in hohen Dosen eingenommen wurde oder wenn die Dosis zu schnell reduziert wird. Bei den meisten Patienten sind die Symptome leicht und klingen innerhalb von zwei Wochen von selbst ab. Bei einigen Patienten k√∂nnen sie jedoch auch mit st√§rkerer Intensit√§t oder √ľber einen l√§ngeren Zeitraum auftreten (2 bis 3 Monate oder l√§nger). Wenn Sie schwerwiegende Absetzsymptome nach Beendigung der Mutan-Einnahme bemerken, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Er wird Sie viel- leicht bitten, die Filmtabletten erneut wieder einzunehmen, um die Dosis dann langsamer zu ver- ringern.

Absetzsymptome k√∂nnen sein: Schwindelgef√ľhl (Gleichgewichtsst√∂rungen), nicht schmerzhafte aber unangenehme Empfindungen (z.b. wie ?Nadelstiche?, brennende Empfindungen, usw.),

Schlafst√∂rungen (Unf√§higkeit zu schlafen, lebhafte Tr√§ume), Schw√§che, aufgew√ľhltes oder gereiz- tes Gef√ľhl, Angstgef√ľhle, √úbelkeit und/oder Erbrechen, Zittern und Kopfschmerzen.

zugelassen: 17.11.2011 Seite 6 (9)
geändert: 127.04.2012  
erstellt: JD bearbeitet: DS kontrolliert: BG

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Die Nebenwirkungen können sein:

  • sehr h√§ufig(mehr als 1 Behandelter von 10)
  • h√§ufig(1 bis 10 Behandelte von 100)
  • gelegentlich(1 bis 10 Behandelte von 1.000)
  • selten(1 bis 10 Behandelte von 10.000)
  • sehr selten(weniger als 1 Behandelter von 10.000)
  • H√§ufigkeit nicht bekannt(H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

Blut und Lymphsystem

Selten:verminderte Anzahl (Thrombozytopenie) und gestörte Funktion von Blutplättchen im Blut, verlängerte Blutungszeit, anormale Blutungen, vor allem der Hautoberfläche (Ekchymosen) aber auch im Bereich der weiblichen Geschlechtsorgane und des Magen-Darm-Traktes.

Sehr selten:verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen im Blut (Leukopenie)

Immunsystem

Gelegentlich:√úberempfindlichkeitsreaktionen (z.B. juckender und schmerzhafter Hautausschlag (Urtikaria), allergische Reaktion, Gef√§√üentz√ľndung, oder eine schwere Reaktion, die eine Schwellung von Haut, Rachen oder Zunge, Schwierigkeiten beim Atmen und/oder Juckreiz (Angio√∂dem) verursachen kann)

Hormone

Selten:Erhöhung des Prolaktinspiegels im Blut, zu niedriger Blutzuckerspiegel.

Stoffwechsel und ErnährungHäufig:verminderter Appetit

Selten:zu geringer Natriumgehalt des Blutes (r√ľckg√§ngig nach Behandlungsende). Die meisten Berichte betrafen √§ltere Patienten, Patienten, die Diuretika einnahmen oder Patienten, die aus anderen Gr√ľnden einen Volumenmangel hatten.

Psychiatrische Störungen

Sehr häufig:Schlafstörungen (z.B. Alpträume, Schlaflosigkeit)

Häufig:Halluzinationen, Erregungszustände, Verwirrung, Angst und damit zusammenhän- gende Beschwerden (z.B. Nervosität), Aggressivität.

Gelegentlich:Euphorie, √ľbertrieben ausgelassene Stimmung, die ein ungew√∂hnliches Verhalten bewirkt (Manie, manische Phasen)

Selten:Beeinträchtigung der Konzentration und des Denkens (z.B. Depersonalisationsemp- findungen), Panikattacken

Sehr selten:Fälle von Gedanken an Selbstschädigung oder Selbstmord bzw. selbstschädigen- dem oder suizidalem Verhalten (diese Beschwerden können mit der Grunderkran- kung zusammenhängen).

Häufigkeit nicht bekannt:Selbstmordversuch, Selbstmordgedanken und Feindseligkeit bei Kindern und Jugendlichen, manische Reaktionen (einschließlich Manie und Hypomanie) bei Kindern.

zugelassen: 17.11.2011 Seite 7 (9)
geändert: 127.04.2012  
erstellt: JD bearbeitet: DS kontrolliert: BG

HerzSelten: Sehr selten:GefäßeGelegentlich:AtemwegeHäufig: Selten:NervensystemHäufig:Selten:Sehr selten:AugenSelten:

Kopfschmerzen, Schwindelgef√ľhl, M√ľdigkeit (z.B. Schl√§frigkeit, Benommenheit), Geschmacksst√∂rungen, Zittern.

vor√ľbergehende anomale Bewegungen (z.B. Zucken, Koordinationsst√∂rungen, Muskelzittern, kurze und ruckartige Zuckungen einzelner Muskeln), Krampfanf√§lle Gef√ľhl von Ruhelosigkeit und Hyperaktivit√§t oder nicht ruhig sitzen oder stehen k√∂nnen (Akathisie)

Serotoninsyndrom (siehe auch Abschnitt 2. ?Warnhinweise und Vorsichtsmaßnah- men?.)

Erh√∂hung des Augeninnendruckes, Verschlechterung eines bestehenden Gr√ľnen Stars (Glaukom)

Häufigkeit nicht bekannt:Sehstörung (z.B. verschwommenes Sehen, Weitstellung der Pupillen (Mydriasis).

Gef√§√üentz√ľndung

Herzrhythmusstörungen, langsamer Herzschlag (Bradykardie)

Gefäßweitung, lagebedingter Blutdruckabfall.

Gähnen

Rachenentz√ľndung, Atemnot, Wirkungen an der Lunge (einschlie√ülich entz√ľndli- cher Prozesse) mit Atemnot als einzigem vorhergehendem Anzeichen.

Häufigkeit nicht bekannt: Nasenbluten bei Kindern.

Magen-Darm-TraktSehr häufig:Übelkeit

Häufig:Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme, Verdauungsstörun- gen, Verstopfung, Schluckbeschwerden, Geschmacksveränderungen, Mundtro- ckenheit, verminderter Speichelfluss.

Selten:Blutungen im Magen-Darmtrakt.

Leber und Galle

Selten:von der Norm abweichende Leberfunktionstests.

Sehr selten:Leberentz√ľndung aufgrund einer √úberempfindlichkeit.

Haut

H√§ufig:√ľberm√§√üiges Schwitzen, Licht√ľberempfindlichkeit.

Selten:Haarausfall, fleckenförmige Blutungen, gynäkologische Blutungen und andere Haut- oder Schleimhautblutungen, Juckreiz, Nesselsucht, Lichtempfindlichkeit, Rötung

Sehr selten:schwere Hautreaktionen (Erythema multiforme, Stevens-Johnson Syndrom, Toxi- sche epidermale Nekrolyse, Lyell-Syndrom)

Muskulatur und Knochen

Gelegentlich:Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen.

Nieren und Harnwege

Häufig:Harnverhaltung, häufiges Wasserlassen.

Geschlechtsorgane und Brustdr√ľse

Häufig:Störungen der Sexualfunktion (verzögerte oder fehlende Ejakulation, Anorgasmie, verminderte Libido), Dauererektion des Penis

zugelassen: 17.11.2011 Seite 8 (9)
geändert: 127.04.2012  
erstellt: JD bearbeitet: DS kontrolliert: BG

Selten:milchige Absonderung aus der Brustdr√ľse.

Häufigkeit nicht bekannt:verzögerte sexuelle Entwicklung oder Störung der Sexualfunktion bei Kindern

Allgemein

H√§ufig:Schw√§che, Sch√ľttelfrost

Bei einer Beendigung der Behandlung wurden im Zusammenhang mit Arzneimitteln wie Mutan Ab- setzsymptomeberichtet. Die verf√ľgbaren Daten deuten jedoch nicht darauf hin, dass dies durch eine Abh√§ngigkeit bedingt ist. Zu den h√§ufigen Symptomen geh√∂ren Schwindelgef√ľhl, Kribbelgef√ľhl oder schmerzhaft brennendes Gef√ľhl, Kopfschmerzen, Angstgef√ľhle und √úbelkeit, die in den meis- ten F√§llen leicht und vor√ľbergehend sind. Im Zusammenhang mit Mutan traten solche Symptome nur selten auf. Bei Beendigung der Behandlung nimmt der Gehalt des Arzneimittels im Blut allm√§h- lich ab, wodurch bei den meisten Patienten eine ausschleichende Dosierung nicht notwendig ist.

Viele dieser Erscheinungen sind auch Symptome der depressiven Erkrankung, sodass die meisten Beschwerden im Laufe der Behandlung abklingen. Es ist vom behandelnden Arzt zu entscheiden, ob es sich um auf Mutan r√ľckf√ľhrbare Nebenwirkungen handelt. Bitte teilen Sie Ihrem Arzt oder Apo- theker jede Ihnen auffallende nicht angef√ľhrte Nebenwirkung mit.

Ein erh√∂htes Risiko f√ľr Knochenbr√ľchewurde bei Patienten, die diese Art von Arzneimittel ein- nehmen, beobachtet.

Kinder und Jugendliche (8 - 18 Jahre)

Mutan kann zu Wachstumsverz√∂gerung und verz√∂gerter sexueller Reifung f√ľhren.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Faltkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Entsorgen Sie dieses Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall.Fragen Sie Ihren Apo- theker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Mutan 60 mg-Filmtabletten enthalten
  • Der Wirkstoff ist Fluoxetinhydrochlorid. 1 Filmtablette enth√§lt Fluoxetinhydrochlorid entspre- chend 60 mg Fluoxetin.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern:Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylst√§rke-Natrium (Typ A), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat. Tabletten√ľberzug:Polyvinylalkohol, Titandioxid (E 171), Talkum, Macrogol 3350, Lecithin (E 322), gereinigtes Wasser.
zugelassen: 17.11.2011 Seite 9 (9)
geändert: 127.04.2012  
erstellt: JD bearbeitet: DS kontrolliert: BG
Wie Mutan 60 mg-Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung

Mutan 60 mg-Filmtabletten sind weiße, oblonge Filmtabletten mit Bruchkerbe auf beiden Seiten. Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden.

Packungsgr√∂√üen: 14, 28, 30 und 40 St√ľck

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

G.L. Pharma GmbH, 8502 Lannach

Z.Nr.:1-30873

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im April 2012.

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden