Montamed - Filmtabletten

ATC Code
N02BB54
Medikamio Hero Image

Allgemein

Zulassungsland
Hersteller Pharmazeutische Fabrik Montavit
Kategorie Standardarzneimittel
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Anatomische Gruppe Nervensystem
Therapeutische Gruppe Analgetika
Pharmakologische Gruppe Andere analgetika und antipyretika
Chemische Gruppe Pyrazolone
Wirkstoff Calciumgluconat

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Alle Informationen

Autor

Pharmazeutische Fabrik Montavit

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Wirkungsweise

Montamed - Filmtabletten enthalten eine Wirkstoffkombination, die rasch einsetzende krampflösende und schmerzstillende Eigenschaften verbindet.

Anwendungsgebiete

Montamed - Filmtabletten sind angezeigt zur kurzzeitigen symptomatischen (beschwerdelindernden) Behandlung

  • von schmerzhaften Zuständen wie Kopfschmerzen, Föhn- und Menstruationsbeschwerden
  • von Schmerzzuständen, die durch Spasmen (Krämpfe) der glatten Muskulatur (z.B. der Gallenwege oder des Magen-Darm-Bereiches) verursacht werden

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Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Montamed – Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einem der sonstigen Bestandteile von Montamed sind
  • von Kindern und Jugendlichen (unter 18 Jahren)
  • wenn Sie schwanger sind oder stillen
  • wenn Sie eine bestehende Knochenmarksschädigung haben

MONTAVIT Ges.m.b.H.

  • wenn Sie an eine bestimmten Form von Blutarmut (sogen. hämolytische Anämie) infolge genetisch bedingtem Mangel an Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase haben
  • wenn Sie schwere Leber- und Nierenerkrankungen haben
  • wenn Sie an akuter hepatischer Porphyrie (Überprodiktion von Vorstufen des Blutfarbstoffes) leiden
  • wenn Sie eine schwere Herzinsuffizienz haben
  • wenn Sie Alkohol konsumiert haben oder an Alkoholismus leiden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Montamed – Filmtabletten ist erforderlich,

  • wenn Sie überempfindlich sind gegen andere Entzündungshemmer und Antirheumatika
  • wenn Sie an Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen leiden
  • wenn Sie Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronische Atemwegserkrankungen haben
  • wenn Sie eingeschränkte Leber- und Nierenfunktionsstörungen haben
  • bei bestehender Herzerkrankung oder Gefäßerkrankung im Bereich der Arterien und/oder Gehirngefäße
  • wenn Sie Magen-/ Darmgeschwüre oder -Blutungen haben
  • wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für Herzkreislauferkrankungen besteht (z.B. bei Bluthochdruck, erhöhten Blufettwerten, Diabetes mellitus), wenn eine länger dauernde Behandlung mit Montamed - Filmtabletten erwogen wird.
  • in Verbindung mit Coffein-haltigen Nahrungs- oder Genussmitteln.
  • Falls Sie Montamed – Filmtabletten über einen längeren Zeitraum anwenden, sollten Sie die Nierenfunktion sowie das Blutbild in regelmäßigen Abständen überprüfen lassen.
  • Wenn Sie eine Veranlagung zu Magen-Darm-Überempfindlichkeit haben, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jedes ungewöhnliche Symptom im Magen-Darm-Bereich (v.a. Blutungen) melden, insbesondere zu Beginn einer Therapie.
  • Beim Auftreten von Magen/Darm-Blutungen oder Geschwüren sollten Sie die weitere Anwendung von Montamed - Filmtabletten jedenfalls abbrechen.
  • Bei Fortbestand der Beschwerden oder wenn der erwartete Erfolg durch die Behandlung nicht eintritt, müssen Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert eingenommen werden.

Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen und Nervosität auftreten. Dies klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin sollten Sie keine Schmerzmittel ohne ärztlichen Rat einnehmen.

Wenn die Beschwerden trotz Einnahme von Montamed - Filmtabletten bestehen bleiben oder sich sogar verschlimmern, oder wenn neue Symptome auftreten (z.B. Rötung bzw. Schwellung oder eine Verschlechterung des Allgemeinbefindens), suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf, da diese Beschwerden Anzeichen einer schweren Erkrankung sein können.

Bei Einnahme von Montamed – Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die gleichzeitige Einnahme von Montamed - Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln kann zu einer Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung dieser anderen Arzneimittel führen.

MONTAVIT Ges.m.b.H.

Montamed - Filmtabletten sollten nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, die Salverinhydrochlorid, Propyphenazon oder Coffein enthalten.

Vorsicht ist bei Patienten geboten, die gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Blutungen und Geschwüre im Magen-Darm-Bereich erhöhen können, wie z.B. orale Kortikoide, Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung (z.B. Warfarin, Acetylsalicylsäure), sogenannte selektive Serotonin-Wiederaufnahme- Hemmer (Arzneimittel, die unter anderem zur Behandlung von Depressionen verwendet werden).

Vorsicht ist bei der Einnahme von Montamed - Filmtabletten in Verbindung mit Coffein-haltigen Nahrungs- oder Genussmitteln geboten.

Coffein beschleunigt die Aufnahme von Ergotamin und schwächt die beruhigende Wirkung zahlreicher Substanzen (z.B. Barbiturate und Antihistaminika) ab.

Coffein verstärkt die erregende Wirkung von Sympathomimetika auf den Herzrhythmus.

Orale Verhütungsmittel, Cimetidin und Disulfiram vermindern den Coffein-Abbau in der Leber, Barbiturate und Rauchen beschleunigen ihn.

Coffein setzt die Ausscheidung von Theophyllin herab. Coffein erhöht das Abhängigkeitspotential von Substanzen vom Ephedrin-Typ.

Bei Arzneimitteln bzw. deren Inhaltsstoffen mit breiter Wirkung können die Wechselwirkungen im Einzelnen unterschiedlich und nicht voraussehbar sein, z.B.

  • Benzodiazepine - Arzneimittel, die unter anderem als Beruhigungs- und Schlafmittel verwendet werden
  • orale Verhütungsmittel
  • Cimetidin (ein Wirkstoff zur Behandlung von Sodbrennen und Magen-Darm-Geschwüren)
  • Disulfiram (ein Wirkstoff zur Entwöhnung bei Alkoholabhängigkeit)
  • Theophyllin (ein Wirkstoff zur Behandlung von Bronchialerkrankungen, Bronchialasthma)
  • Sympathomimetika (Wirkstoffe, die unter anderem stimulierend auf das Herz- und Kreislaufsystem wirken)
  • Prostaglandinsynthese-Hemmer (Arzneimittel, die ähnlich wie Montamed - Filmtabletten unter anderem zur Behandlung von Schmerzen verwendet werden) kann die Wirkung von Montamed - Filmtabletten in nicht vorhersehbarer Weise verstärken.

Bei Einnahme von Montamed – Filmtabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Der gleichzeitige Genuss von Alkohol ist zu vermeiden, da dies zu erhöhter Lebertoxizität führen kann.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Montamed – Filmtabletten dürfen während der Schwangerschaft und von stillenden Frauen nicht verwendet werden (siehe Abschnitt 4.3).

Frauen, die eine Schwangerschaft planen oder glauben, schwanger zu sein, dürfen Montamed – Filmtabletten nicht einnehmen. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Achtung: dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen:

  • Montamed - Filmtableten können - in Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und im Besonderen bei höherer Dosierung - Müdigkeit und eine Verminderung der Aufmerksamkeit verursachen. Reaktionsvermögen und damit die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme im Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen können herabgesetzt sein.

Wie wird es angewendet?

MONTAVIT Ges.m.b.H.

Nehmen sie Montamed – Filmtabletten immer ganau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene nehmen bei Bedarf 1 Tablette unzerkaut, eventuell in 2 Hälften geteilt, mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Die maximale Tagesdosis von 4 Tabletten darf nicht überschritten werden.

Kinder unter Jugendliche (unter 18 Jahren)

Es gibt keine verfügbaren Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit in der Anwendung von Montamed - Filmtabletten bei Kindern und Jugendlichen. Montamed – Filmtabletten sind nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen vorgesehen (siehe Abschnitt ‚Montamed – Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden’).

Leber- und/oder Nierenfunktionsstörung

Bei eingeschränkter Leber- und/oder Nierenfunktion wird Ihr Arzt die Dosierung gegebenenfalls reduzieren bzw. das Dosierungsintervall verlängern.

Bitte nehmen Sie Montamed - Filmtabletten nur so lange ein, wie es unbedingt erforderlich ist.

Bei Auftreten von hohem Fieber, bei Anzeichen einer Sekundärinfektion oder bei Anhalten der Symptome über mehr als drei Tage muss ein Arzt konsultiert werden.

Wenn Sie eine größere Menge Montamed – Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge als die verschriebene Dosis eingenommen haben, oder wenn eine andere Person Ihr Arzneimittel aus Versehen eingenommen hat und Anzeichen einer Überdosierung auftreten, wenden Sie sich bitte sofort an einen Arzt oder Krankenhaus.

Nehmen Sie falls vorhanden die restlichen Filmtabletten bzw. die zugehörige Packung zum Arzt oder ins Krankenhaus mit.

Informationen zur Behandlung einer Überdosierung mit Montamed - Filmtabletten sind am Ende dieser Gebrauchsinformation zu finden.

Wenn Sie die Einnahme von Montamed – Filmtabletten vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Montamed – Filmtabletten abbrechen

Montamed - Filmtabletten werden nur bei Bedarf eingenommen und sollen nach Abklingen der Beschwerden abgesetzt werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel können Montamed – Filmtabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Bei der Bewertung der Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

MONTAVIT Ges.m.b.H.

Häufig: betrifft mehr als 1 von 100 und weniger als 1 von 10 Behandelten Gelegentlich: betrifft mehr als 1 von 1.000 und weniger als 1 von 100 Behandelten Selten: betrifft mehr als 1 von 10.000 und weniger als 1 von 1.000 Behandelten Sehr selten: betrifft weniger als 1 von 10.000 Behandelten.

Die Datenlage zum Auftreten von Nebenwirkungen unter der Anwendung von Montamed - Filmtabletten ist eingeschränkt, die Angabe von Häufigkeiten von Nebenwirkungen ist nur eingeschränkt möglich.

Die Nebenwirkungen können sein:

Salverin wirkt leicht sedierend. Obwohl Coffein dem sedierenden Effekt von Salverin entgegenwirkt, können in Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und bei höherer Dosierung dennoch Müdigkeit und Verminderung der Aufmerksamkeit auftreten.

Gelegentliche Symptome sind Übelkeit und allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Nesselausschlag). Durch Coffein können Kopfdruck oder Schlafstörungen verursacht werden.

Häufig verursacht Coffein in höherer Dosierung Schlafstörungen, Unruhe, schnelle Herztätigkeit, Zittern (Tremor), Herzrhythmusstörungen sowie Hör- und Sehstörungen und verstärkte Harnausscheidung.

Selten kann es bei längerer Einnahme von Montamed - Filmtabletten zu Veränderungen des Blutbildes, Schleimhautläsionen und Temperaturanstieg (Drug fever) kommen.

Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auf Propyphenazon zur Auslösung von Asthmaanfällen, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen bis hin zu anaphylaktischem Schock führen.

Bei Blutdrucklabilen Patienten kann Salverin zur Blutdrucksenkung führen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Filmtabletten in der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister nach <<verwendbar bis:>> angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Weitere Informationen

Was Montamed – Filmtabletten enthalten

Die Wirkstoffe sind: Salverinhydrochlorid, Propyphenazon, Coffein

1 Filmtablette enthält: 40 mg Salverinhydrochlorid, 250 mg Propyphenazon, 75 mg Coffein.

Die sonstigen Bestandteile sind: Cellactose, Siliciumdioxid, Copovidon, Crospovidon, Magnesiumstearat, Eudragit E, Talkum, Macrogol.

Wie Montamed – Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung

MONTAVIT Ges.m.b.H.

Filmtablette mit Bruchrille.

Die Bruchrille dient nur zum Teilen der Tablette für ein erleichtertes Schlucken und nicht zum Aufteilen in gleiche Dosen.

20 Filmtabletten (2 Blisterpackungen zu je 10 Stück) im Faltkarton.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharm. Fabrik Montavit Ges.m.b.H.

A-6060 Absam

Tel: +43 5223 57926 0

Fax: +43 5223 52294

E-Mail: pharma@montavit.com

Z-Nr.: 1-18336

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Februar 2011.

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Die folgenden Informationen sind nur für Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Hinweis für den Arzt: Therapiemaßnahmen bei Überdosierung::

Die Therapie einer Intoxikation erfolgt symptomatisch. Zur Senkung hoher Propyphenazon-Blutspiegel wird Hämoperfusion empfohlen.

MONTAVIT Ges.m.b.H.

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Packungsbeilage des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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