Wirkstoff(e) Bornaprin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Mylan √Ėsterreich GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 13.12.1974
ATC Code N04AA11
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Anticholinergika

Zulassungsinhaber

Mylan √Ėsterreich GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Sormodren dient zur Behandlung der Parkinsonschen Erkrankung, insbesondere der Beeinflussung des Zitterns (Tremor), ferner der Beseitigung entsprechender St√∂rungen nach Einnahme bestimmter Arzneimittel. Ein weiteres Anwendungsgebiet von Sormodren ist √ľberm√§√üiges Schwitzen (Hyperhidrosis), z.B. bei Querschnittgel√§hmten.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Sormodren darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Bornaprin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie an einer krankhaften Erh√∂hung des Augeninnendruckes (Engwinkelglaukom) leiden
  • wenn Sie an einer Verlegung im Bereich des Magendarmkanals oder einer Erweiterung des Dickdarms (Megakolon) leiden.
  • wenn Sie an Darmverschluss (Ileus) leiden
  • wenn Sie an Ged√§chtnisst√∂rungen leiden

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Sormodren einnehmen.

Vor der Behandlung mit Sormodren wird Ihr Arzt die Dosierung individuell nach dem Schweregrad Ihrer Erkrankung festlegen. Daher nehmen Sie bitte Ihr Arzneimittel genau nach Vorschrift Ihres Arztes ein, ändern Sie nicht eigenmächtig die Anzahl der täglich einzunehmenden Tabletten und unterziehen Sie sich rechtzeitig den von Ihrem Arzt angeordneten Kontrolluntersuchungen.

Informieren Sie Ihren Arzt √ľber erste Anzeichen von den unter Nebenwirkungen angef√ľhrten Erscheinungen oder ungewohnte Empfindungen.

Vorsicht ist geboten bei Erkrankungen, die eine starke Beschleunigung der Herzschlagfolge bewirken, bei Minderdurchblutung des Herzmuskels (koronare Herzkrankheit) und bei Vergrößerung der Prostata.

Der Wirkstoff erh√∂ht das Risiko f√ľr Krampfanf√§lle, die vom Gehirn ausgehen. Bei entsprechender Veranlagung wird Ihr Arzt/Ihre √Ąrztin eventuell eine niedrigere Dosis w√§hlen.

Ausreichende Erfahrungen mit Sormodren bei Kindern und Jugendlichen liegen nicht vor.

Bei älteren Patienten wird der Arzt eventuell eine vorsichtigere Dosierung wählen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Die Einnahme von Sormodren in der Schwangerschaft wird nicht empfohlen.

Es ist nicht bekannt, ob Bornaprinhydrochlorid in die Muttermilch √ľbergeht.

Wenn Sie eine stillende Mutter sind, sollten Sie während der Einnahme von Sormodren nicht stillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel kann aufgrund mancher Nebenwirkungen, wie z.B. M√ľdigkeit, Schwindel und Benommenheit, auch bei bestimmungsgem√§√üem Gebrauch das Reaktionsverm√∂gen soweit ver√§ndern, dass die F√§higkeit - abgesehen vom Grundleiden - zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt weiter beeintr√§chtigt wird. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen zentral wirksamen Arzneimitteln,

Anticholinergika (Medikamente zur Behandlung von Parkinson) und insbesondere im Zusammenwirken mit Alkohol.

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Sormodren enthält Lactose-Monohydrat (Milchzucker).

Eine Tablette enth√§lt 38 mg Milchzucker. Bitte nehmen Sie Sormodren erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Sormodren einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Halten Sie die von Ihrem Arzt verordnete Dosierung genau ein, da diese individuell f√ľr Sie und nach dem Schweregrad Ihrer Erkrankung festgelegt wird. Die folgenden Dosierungsangaben sind nur als Richtlinie zu betrachten. Eine Dosis√§nderung oder ein Absetzen der Behandlung soll nur von Ihrem Arzt vorgenommen werden.

Die erforderliche Dosis von Bornaprin wird von Ihrem Arzt durch einschleichende Dosierung ermittelt.

Art der Anwendung

Die Tabletten werden √ľber den Tag auf 2-3 Einzelgaben verteilt, am besten zu oder kurz nach dem Essen, mit etwas Fl√ľssigkeit eingenommen.

Jede Tablette Sormodren hat eine Kreuzrille; die Tablette kann dadurch halbiert und geviertelt werden.

Dosierung

Erwachsene

Die Dosierung wird individuell nach dem Schweregrad Ihrer Erkrankung festgelegt, daher nehmen Sie bitte Ihr Arzneimittel genau nach Vorschrift des Arztes ein und ändern Sie nicht eigenmächtig die Zahl der täglich einzunehmenden Tabletten. Nach Anweisung des Arztes erfolgt eine langsame Steigerung der Anfangsdosis von 1/2 Tablette pro Tag bis zur individuellen Erhaltungsdosis. Diese liegt normalerweise bei 1 1/2-3 Tabletten pro Tag.

Bei √ľberm√§√üigem Schwitzen (Hyperhidrosis) betr√§gt die optimale Erhaltungsdosis 4-8 mg (1-2 Tabletten)/Tag.

Kinder und Jugendliche

F√ľr Sormodren gibt es keine Indikation f√ľr die Anwendung bei Kindern.

√Ąltere Patienten (ab 65 Jahren)

Bei älteren Patienten wird ihr Arzt eine vorsichtige Dosierung wählen.

Nach Anweisung des Arztes erfolgt eine langsame Steigerung der Anfangsdosis von 1/2 Tablette pro Tag bis zur individuellen Erhaltungsdosis. Diese liegt normalerweise bei 1 1/2-3 Tabletten pro Tag.

Dauer:

Die Dauer der Einnahme richtet sich nach Art und Verlauf der Erkrankung und kann von einer kurzfristigen Gabe (z.B. bei medikament√∂s bedingten St√∂rungen im Bewegungsablauf (extrapyramidale Symptome)) bis zur Dauermedikation (z.B. beim Parkinson-Syndrom) reichen. Bei √ľberm√§√üigem Schwitzen (Hyperhidrosis) kann auch eine kurzfristige, situationsbezogene Einnahme sinnvoll sein.

Das Absetzen einer Behandlung mit diesem Arzneimittel wird ihr Arzt/ihre √Ąrztin schrittweise durchf√ľhren.

Wenn Sie eine größere Menge von Sormodren eingenommen haben, als Sie sollten

Sollten Sie oder jemand anders zuviel Sormodren eingenommen haben (eine √úberdosis), sprechen Sie sofort mit einem Arzt oder gehen Sie sofort in ein Krankenhaus. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.

Beschwerden einer √úberdosierung schlie√üen ein: weite Pupillen, Trockenheit der Schleimh√§ute, Gesichtsr√∂tung, beschleunigter Herzschlag, Blasen-/Darmschw√§che, erh√∂hte K√∂rpertemperatur sowie zentralnerv√∂se St√∂rungen wie Erregung, Verwirrtheit, Bewusstseinseintr√ľbung und/oder Halluzinationen. Bei massiven Vergiftungen besteht die Gefahr von Kreislaufversagen und Ateml√§hmung.

Wenn Sie die Einnahme von Sormodren vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. F√ľhren Sie die Einnahmen, wie vom Arzt verordnet, so bald wie m√∂glich weiter fort.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Einnahme von Sormodren zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Wenn mehrere Arzneimittel (oder Arzneimittel und Genussmittel, wie z.B. Alkohol) eingenommen werden, kann es zu einer Abschwächung oder Verstärkung der Wirkung (oder auch der Nebenwirkungen) der Arzneimittel kommen, selbst dann, wenn Sie die Arzneimittel zu unterschiedlichen Zeiten einnehmen. Teilen Sie bitte Ihrem Arzt mit, welche Medikamente Sie derzeit einnehmen (auch selbst gekaufte) und bringen Sie - wenn möglich - auch die Packungen mit, damit Ihr Arzt das Risiko von Wechselwirkungen beurteilen und gegebenenfalls die Dosierung anpassen kann.

Bei Kombination mit anderen Antiparkinsonpr√§paraten, mit bestimmten Arzneimitteln gegen Herzrhythmusst√∂rungen (Chinidin), bestimmten Arzneimitteln gegen Depressionen (trizyklische Antidepressiva), bestimmten Arzneimitteln gegen Allergien (Antihistaminika) und krampfl√∂senden Arzneimitteln (Spasmolytika), ist auf eine m√∂gliche Verst√§rkung der im Abschnitt Nebenwirkungen beschriebenen Erscheinungen zu achten. Gegebenenfalls wird Ihr Arzt eine Dosisminderung und regelm√§√üige Kontrollen vornehmen. Die Erfahrungen √ľber die gleichzeitige Anwendung von Sormodren mit Monoaminooxidasehemmern (bestimmte Antidepressiva) sind sehr begrenzt.

Die Einnahme von Sormodren zusammen mit bestimmten Arzneimitteln gegen die Parkinson- Krankheit (Levodopa) kann zu St√∂rungen des Bewegungsablaufes (Dyskinesien) f√ľhren. Sormodren kann die zentralnerv√∂sen Nebenwirkungen von schmerzstillenden Mitteln (Pethidin) verst√§rken. Die Wirkung von bestimmten Arzneimitteln gegen √úbelkeit und Erbrechen (Metoclopramid) bzw. auf den Magen-Darm-Trakt √§hnlich wirkenden Substanzen kann durch Sormodren aufgehoben werden.

Einnahme von Sormodren zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Wie bei allen zentral wirkenden Arzneimitteln sollte unter der Behandlung mit Sormodren der Genuss alkoholischer Getränke vermieden werden, da es zu einer Verstärkung der zentral dämpfenden Wirkung kommen kann.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Beim Auftreten von Nebenwirkungen ist auch an Wechselwirkungen (siehe Abschnitt 2.: ‚ÄěEinnahme von Sormodren zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú) zu denken. Die Nebenwirkungen k√∂nnen aber auch nur den Eintritt der erw√ľnschten Wirkungen anzeigen. Erste Anzeichen der im Folgenden angef√ľhrten Nebenwirkungen oder andere ungewohnte Empfindungen, die im Verlauf der Behandlung auftreten, sollten Sie immer Ihrem Arzt mitteilen (siehe Abschnitt 2 "").

Folgende Nebenwirkungen, deren Häufigkeit nicht bekannt ist, wurden bei Patienten, die Sormodren erhalten, gefunden:

  • √úberempfindlichkeitsreaktion
  • Unruhe, Erregung, Verwirrtheit, Fieberphantasie (Delirium), Halluzination, Nervosit√§t, Schlafst√∂rung
  • Schwindel, Benommenheit, Ged√§chtnisst√∂rung, Kopfschmerz, Muskelst√∂rung (Dyskinesien), Erkrankungen des Nervensystems
  • Sehst√∂rung (Akkommodationsst√∂rungen), Erweitung der Pupille (Mydriasis), Lichtscheue (Photophobie), gr√ľner Star (Engwinkelglaukom)
  • Mundtrockenheit, Verstopfung, Magenbeschwerden, Verdauungsbeschwerden, √úbelkeit, Erbrechen
  • Schwei√üminderung, allergischer Hautausschlag
  • St√∂rungen bei der Entleerung der Harnblase, Harnverhalten
  • M√ľdigkeit
  • Pulsbeschleunigung (Herzklopfen)

Beim Auftreten von Unruhe und Verwirrtheit unter alleiniger oder bei kombinierter Behandlung mit anderen Antiparkinsonpr√§paraten ist die Einnahme von Sormodren auszusetzen und Ihr Arzt zu informieren. Dieser entscheidet √ľber die Weiterbehandlung. Dasselbe gilt f√ľr selten auftretende F√§lle von Ged√§chtnisst√∂rungen und Halluzinationen.

Vereinzelt, insbesondere bei Patienten mit einer Vergr√∂√üerung der Vorsteherdr√ľse (Prostata), kann Sormodren zu St√∂rungen bei der Entleerung der Harnblase, seltener zu Harnverhaltung f√ľhren. Ihr Arzt entscheidet in diesen F√§llen √ľber die Weiterbehandlung mit Sormodren.

Auch das Auftreten eines gr√ľnen Stars (Engwinkelglaukom) ist m√∂glich. Der Augeninnendruck sollte deshalb regelm√§√üig kontrolliert werden.

Ihr Arzt entscheidet im Einzelfall √ľber eine eventuelle Dosisminderung oder √ľber das Absetzen des Arzneimittels.

Unerw√ľnschte Wirkungen mit anderen Anticholinergika

Andere unerw√ľnschte Wirkungen, die f√ľr die Klasse der Anticholinergika, der Medikamente zur Behandlung von Parkinson berichtet wurden, schlie√üen ein:

Entz√ľndung der Ohrspeicheldr√ľse

√Ąngstlichkeit, Wahnvorstellung, Depression, Desorientierung, Rauschzustand, Verschlechterung von bestehenden psychotischen Symptomen, Halluzinationen, Lustlosigkeit, Wahnvorstellungen, abnormaler Traumschlaf, toxische Psychose

Störungen der Bewegungskoordination, Krämpfe, verminderte Reizempfindlichkeit, Schläfrigkeit Verschwommenes Sehen

Verlangsamter Herzschlag

Erweiterung des Darmes, Darmverschluss Hautausschlag

Harnzwang, Harnverhaltung Kraftlosigkeit, Wärmestau, Fieber

Verminderter Blutdruck, erhöhter Augeninnendruck Hitzeschlag

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Beh√§ltnis nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Sormodren enthält

Der Wirkstoff ist: Bornaprinhydrochlorid

1 Tablette enthält 4 mg Bornaprinhydrochlorid

Die sonstigen Bestandteile sind:

Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Kartoffelstärke, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Cellulose, Copovidon, Talkum, Magnesiumstearat und gereinigtes Wasser.

Wie Sormodren - Tabletten aussehen und Inhalt der Packung

Wei√üe, beidseitig flache Tablette mit Kreuzkerbung auf einer Seite und ‚ÄěS‚Äú auf der anderen Seite. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Packungen zu 50 oder 100 Tabletten.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Mylan √Ėsterreich GmbH, Guglgasse 15, 1110 Wien

Hersteller:

Nordmark Arzneimittel GmbH & Co.KG, Pinnauallee 4, 25436 Uetersen, Deutschland

Z.Nr. 15643

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2019.

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Zuletzt aktualisiert: 18.08.2022

Quelle: Sormodren - Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Bornaprin
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Hersteller Mylan √Ėsterreich GmbH
Suchtgift Nein
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Zulassungsdatum 13.12.1974
ATC Code N04AA11
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden