Angina Pectoris (Herzenge)

Angina Pectoris (Herzenge)
Internationale Klassifikation (ICD) I20.-
Symptome Druckgef√ľhl am Brustkorb, pl√∂tzliche Schmerzen, Engegef√ľhl im Brustbein, Brennen im Brustbein, Schmerzen zwischen Schulterbl√§ttern, Atemnot, Schmerzen im Oberbauch, Kurzatmigkeit
Mögliche Ursachen Alkohol, Nikotin, Arteriosklerose, Vasospasmen, Bewegungsmangel, Ernährung, genetische Veranlagung
M√∂gliche Risikofaktoren Diabetes mellitus, erh√∂hte Entz√ľndungswerte, fortschreitendes Lebensalter, positive Familienanamnese, Stress, Belastung des Herzens, erh√∂hter Cholesterinspiegel

Grundlagen

Die Angina Pectoris ist ein Symptom, welches auf eine koronare Herzerkrankung (KHK) hinweist. Da es sich aber um ein sehr charakteristisches und wichtiges Symptom handelt, welches immer eine medizinische Abklärung nach sich ziehen sollte, wird die Angina pectoris oft als eigene Erkrankung gewertet und betrachtet.

Herzenge mit charakteristischen Beschwerden

Im Deutschen wird die Angina pectoris (AP) auch als Herzenge beschrieben. Und dies weist auch auf die Beschwerden hin, die als AP zusammengefasst werden. Dazu geh√∂ren n√§mlich vor allem ein pl√∂tzlicher starker Schmerz im Brustkorb und das Gef√ľhl, als ob dieser komprimiert werden w√ľrde. Manche Patienten beschreiben es so, als w√ľrde ein Elefant auf der Brust sitzen, der Schmerzen verursacht und die Atmung beeintr√§chtigt.

Durchblutungsst√∂rung f√ľhrt zu Symptomen

Die Symptome einer AP werden durch eine verminderte Durchblutung des Herzmuskels ausgel√∂st. Dieser ist n√§mlich von einem ganzen Netz an so genannten Herzkranzgef√§√üen umspannt, die den Muskel von au√üen mit Blut versorgen. Ist eines dieser Gef√§√üe verlegt, kommt es sofort zu schweren Symptomen, die auch nie negiert werden d√ľrfen.

Symptome vor allem bei Belastung

In den meisten Fällen ist die Minderversorgung des Herzens nur bei Anstrengung gegeben. Die Gefäße sind also dauerhaft verkleinert, aber dies kommt erst zum Tragen, wenn das Herz einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen und Sauerstoff hat. Wenn die Symptome auch in Ruhe auftreten, muss davon ausgegangen werden, dass die Gefäße nahezu nicht mehr durchlässig sind. Dann droht ein Herzinfarkt, der mit allen Mitteln verhindert werden muss.

Weite Verbreitung der Angina Pectoris

In unseren Breitengraden ist die Angina pectoris eine sehr weit verbreitete Erkrankung. Im Laufe des Lebens empfindet etwa jeder dritte Mann und jede sechste Frau einmal das Symptom der Brustenge. Dabei spielt vor allem das Lebensalter eine große Rolle: je älter wir werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eine Angina pectoris zu entwickeln.

Bei Frauen steigt das Risiko f√ľr eine koronare Herzerkrankung ab der Menopause stark an. Man nimmt an, dass die √Ėstrogene w√§hrend der fruchtbaren Jahre nicht nur das Gehirn, sondern auch die Gef√§√üe und das Herz sch√ľtzen. Wenn diese aufgrund der Wechseljahre dann vermindert werden, kommt es h√§ufiger zu Herzproblemen.

Ursachen

Die Ursachen f√ľr die Entwicklung einer Angina pectoris sind sehr vielf√§ltig und vielschichtig. Es gibt nicht nur eine Ursache, sondern es ist ein komplexes Zusammenspiel mehrerer Risikofaktoren, die schlussendlich zur Ausbildung des Symptoms f√ľhren.

Risikofaktoren f√ľr eine Angina pectoris

Die Risiken zur Entwicklung einer AP können in mehrere Gruppen zusammengefasst werden.

  • Lebensweise: Die Lebensweise entscheidet sehr stark dar√ľber, inwieweit unser Herz gesund bleiben kann. Eine schlechte Lebensweise belastet das Herz stark, weswegen es dann oft zu Sch√§digungen und Herzerkrankungen kommt. Hierbei spielen vor allem schlechte Ern√§hrungsgewohnheiten, Bewegungsmangel, Nikotin- und Alkoholgenuss und √úbergewicht eine wichtige Rolle.
  • Vorerkrankungen: Einige Vorerkrankungen k√∂nnen die Entwicklung einer Angina pectoris weiter beg√ľnstigen. Deswegen sollten diese unbedingt ad√§quat behandelt werden. Dazu geh√∂rt eine Arteriosklerose, Bluthochdruck, entgleiste Cholesterinwerte und Diabetes mellitus.
  • Ausl√∂ser f√ľr AP-Anf√§lle: Ein AP-Anfall kommt selten einfach so, meistens wird er durch gewisse Umst√§nde provoziert. Dazu geh√∂rt eine vermehrte Belastung des Herzens durch k√∂rperliche Anstrengung oder psychische Belastungen. Besonderes Augenmerk muss auch auf Stress jeglicher Art gelegt werden. Auch ein Wetterumschwung, pl√∂tzliche K√§lte und √ľppige Mahlzeiten spielen eine gewisse Rolle.
  • Unbeeinflussbare Risikofaktoren: All die genannten Risikofaktoren k√∂nnen beeinflusst werden. Nur das fortschreitende Lebensalter und eine positive Familienanamnese, das hei√üt Herzerkrankungen im Stammbaum, k√∂nnen nicht beeinflusst werden.

Ruhe-AP versus Belastungs-AP

Generell wird je nach Ursache zwischen einer Belastungs-AP und einer Ruhe-AP unterschieden. Bei der Belastungs-AP ist das Gefäß noch durchlässig genug, um eine normale Versorgung des Herzens zu ermöglichen. Wenn jedoch körperliche oder seelische Belastungen oder andere Umstände die Leistung des Herzens und somit auch den Sauerstoffverbrauch nach oben drehen, dann reicht das verbleibende Lumen nicht mehr aus, um eine ausreichende Versorgung zu garantieren.

Bei der Ruhe-AP kommt es schon im Ruhezustand zu einer Unterversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff und anderen N√§hrstoffen. Dies ist vor allem der Fall, wenn das Gef√§√ülumen √ľber 90% eingeengt ist. Bei einer Ruhe-AP muss man auch immer davon ausgehen, dass ein Herzinfarkt nahe bevor steht.

Besondere Form: Prinzmetal-Angina

Eine besondere Form der Angina Pectoris ist die Prinzmetal-Angina. Hierbei kontrahieren sich die Gef√§√üe rund um das Herz f√ľr eine gewisse Zeit, wodurch kein Blut mehr zum Herzen gelangen kann. Dies kann entweder nur wenige Sekunden oder sogar mehrere Minuten andauern.

Diese seltene Form der Angina pectoris macht vor allem bei der Diagnose starke Probleme, weil man oft diesen Mechanismus vergisst und dann nur schwer eine Diagnose gestellt werden kann.

Symptome

Die Angina pectoris ist ein Symptom der koronaren Herzerkrankung. Es handelt sich im eigentlichen Sinne nicht um eine eigenst√§ndige Erkrankung. Da aber nur eine Unterversorgung des Herzmuskels zu diesem Symptom f√ľhrt, wird der Angina pectoris gro√üe Bedeutung zugeschrieben.¬†

Charakteristika der Angina pectoris

Charakteristisch f√ľr die Angina pectoris ist, dass die Symptomatik pl√∂tzlich beginnt und nur relativ kurz, einige Sekunden bis einige Minuten, andauert. Die Schmerzen werden oft als Brennen, Sodbrennen, Rei√üen oder als ein Druck auf dem Brustkorb beschrieben. Die Schmerzen strahlen h√§ufig in Schultern und Arme, in den Oberbauch und den R√ľcken oder √ľber den Hals in den Unterkiefer aus.

Häufig auch atypische Symptome

Vor allem bei Frauen kommt es nicht selten zu untypischen Symptomen. So m√ľssen die Schmerzen nicht immer hinter dem Brustbein empfunden werden, sondern k√∂nnen auch im Oberbauch, zwischen den Schulterbl√§ttern oder in der rechten Brustkorbh√§lfte auftreten. Zus√§tzlich zu den Schmerzen empfinden viele Patienten Atemnot, (Todes-)Angst und Schwei√üausbr√ľche. Manche Patienten beschreiben auch √úbelkeit und Erbrechen oder ein beklemmendes Gef√ľhl im Hals.

Bei Frauen weisen vor allem das gleichzeitige Vorhandensein von M√ľdigkeit, ein Leistungsabfall, Schmerzen im Oberbauch und Kurzatmigkeit darauf hin, dass es zu einer Minderversorgung des Herzens kommt. Aufgrund dieser uncharakteristischen Symptome bleibt die koronare Herzerkrankung bei vielen Frauen aber lange unentdeckt.

KHK bei Diabetes mellitus

Besonders t√ľckisch ist die koronare Herzerkrankung bei Menschen, die an Diabetes mellitus leiden. Eine Folge der Erkrankung ist n√§mlich, dass zunehmend Nerven zerst√∂rt werden. Dazu geh√∂rt auch das Nervengeflecht, welches das Herz umgibt. So laufen sowohl die Angina pectoris als auch der Herzinfarkt stumm ab, das hei√üt, es werden keine Beschwerden wahrgenommen. So fehlen auch die Warnsignale, die darauf hinweisen, dass in naher Zukunft ein Herzinfarkt bevorstehen kann.

Formen der Angina pectoris

Im Allgemeinen kann die AP in drei unterschiedliche Erscheinungsformen unterteilt werden. Es ist wichtig diese voneinander zu trennen, weil sie auch mit einem unterschiedlichen Risiko f√ľr einen Herzinfarkt einhergehen.

Stabile Angina pectoris: Bei einer stabilen AP kommt es immer wieder zu AP-Anfällen, die aber immer gleich aussehen und schnell durch Schonung oder Medikamente unter Kontrolle gebracht werden können.

Instabile Angina pectoris: Der erste Anfall und jeder Anfall, der sich von den vorherigen Anf√§llen unterscheidet, werden als instabile AP bezeichnet. Meistens kommt es zu einer immer zunehmenden Schwere der AP-Anf√§lle. Die instabile AP bringt ein hohes Risiko f√ľr einen Herzinfarkt mit sich.

Angina decubitus und nocturna: Die Schmerzen treten vor allem im Liegen und in der Nacht auf, wenn mehr Blut durch das Venensystem zum Herz transportiert wird, wodurch dieses √ľberfordert wird.

Einteilung nach Graden (CSS-Klassifikation)

In der Praxis ist vor allem die Einteilung nach den Empfehlungen der Canadian Cardiovascular Society (CSS) von großer Bedeutung.

Grad 0

Grad I

Grad II

Grad III

Grad IV

Es ist zwar eine Unterversorgung des Herzens vorhanden, diese verursacht jedoch keine Symptome. Die Minderversorgung wird dann meist als Zufallsbefund erhoben. AP-Beschwerden treten ausschließlich bei schwerer körperlicher Anstrengung auf, die nicht dem normalen Alltag entspricht. Hier kommt es schon bei normaler alltäglicher Belastung zu leichten AP-Beschwerden. Bei diesem Grad kommt es bei normaler alltäglicher Belastung zu erheblichen AP-Beschwerden, die den Alltag negativ beeinflussen können. Eine hochgradige AP löst schon in Ruhe schwere AP-Beschwerden aus.


Diagnose

Die Angina pectoris ist ein eindeutiges Symptom, das leicht diagnostiziert werden kann. Trotzdem kann dies nicht leichtfertig behandelt werden. Im Gegensatz dazu muss eine genaue Diagnostik durchgef√ľhrt werden, um die Schwere und die Ursache der Erkrankung genau feststellen zu k√∂nnen.

Bedeutung der Anamnese

Von √§u√üerst gro√üer Bedeutung ist die genaue Erhebung der Anamnese. Es m√ľssen nicht nur alle Symptome in der genauen Art und Auspr√§gung erhoben werden, sondern vor allem muss auch erfragt werden, wann genau die Beschwerden aufgetreten sind und wie lange sie angedauert haben.

Weitere Untersuchung

Zur Abklärung einer Angina Pectoris gehört, dass sowohl in Ruhe als auch unter Belastung ein EKG geschrieben wird. Das heißt, dass die elektrischen Ströme am Herzen gemessen werden, um Veränderungen des Herzmuskels oder der Leitungsstrukturen zu erkennen.

Eine Ultraschalluntersuchung des Herzens kann weitere Hinweise liefern. Zudem k√∂nnen die Gef√§√üe des Herzens genau dargestellt werden, um etwaige Engstellen aufzusp√ľren. Dabei kann heute mittels bestimmter MRT-Techniken schon ohne die Punktion einer Vene gearbeitet werden. Eine Myokard-Szintigrafie kann den Stoffwechsel des Herzens darstellen, wodurch weitere wichtige Hinweise gewonnen werden k√∂nnen.

Ausschluss eines Herzinfarkts

In den ersten Minuten des AP-Anfalls steht im Vordergrund, dass ein Herzinfarkt ausgeschlossen wird. Dabei kann nicht nur das EKG hilfreich sein, sondern vor allem die Messung der so genannten Herzenzyme im Blut. Diese w√§ren erh√∂ht, wenn es durch einen Herzinfarkt zur Zerst√∂rung von Herzmuskulatur kommen w√ľrde.

Risikoabschätzung

Wenn der akute AP-Anfall abgewendet wurde, steht vor allem die Diagnostik des individuellen Risikos im Vordergrund, um absch√§tzen zu k√∂nnen, wie gro√ü die Gefahr eines Herzinfarktes ist. So kann f√ľr jeden einzelnen Patienten ein Behandlungsplan entworfen werden, um eine weitere Herzsch√§digung zu verhindern.

Therapie

Bei der Therapie muss man unterscheiden, ob man einen akuten Anfall oder weitere Anf√§lle therapieren will und ein Voranschreiten der Erkrankung verhindern will. Denn f√ľr unterschiedlichen Situationen m√ľssen auch verschiedene therapeutische Mittel eingesetzt werden.

Therapie des akuten Anfalls

  • Sauerstoff: Erh√∂ht das Sauerstoffangebot an das Herz
  • Glyceroltrinitrat: Medikament zur Erweiterung der Herzgef√§√üe
  • Ruhe: entspanntes Liegen mit leicht erh√∂htem Oberk√∂rper

Therapie um einen Anfall zu verhindern

  • Betablocker: Medikament zur Entlastung des Herzens
  • Aspirin oder Clopidogrel: Blutverd√ľnnung, um Gerinnsel zu vermeiden
  • Nitrate: Medikament zur Erweiterung der Herzgef√§√üe +
  • Statine: Medikament, um den Cholesterinspiegel zu regulieren

Therapie um Ursachen zu beheben

  • PTCA: Erweiterung der Herzgef√§√üe mit einem Ballon
  • Bypass: Ersatz einer Arterie durch organisches oder k√ľnstliches Material

Prognose

Die Angina Pectoris muss immer als ein Warnsignal f√ľr eine fortschreitende Erkrankung der Herzkranzgef√§√üe angesehen werden. Wenn nichts getan wird, kommt es fr√ľher oder sp√§ter zu einem Herzinfarkt, der nicht selten auch zum Tod f√ľhrt. Jede Art von Brustschmerzen muss deswegen √§rztlich abgekl√§rt werden.

Reduktion der Risikofaktoren

Wenn Symptome auftreten, gilt es die Risikofaktoren f√ľr einen Herzinfarkt und f√ľr das Fortschreiten der Angina pectoris zu reduzieren. Wenn man dies schafft, kann man die AP meistens gut kontrollieren und ein beschwerdefreies Leben f√ľhren. Nur Extremsportarten, die das Herz besonders belasten, sollten vermieden werden, um nicht unn√∂tige Risiken einzugehen.

Schon die F√ľhrung eines gesunden Lebensstils kann die Prognose f√ľr die Angina Pectoris stark verbessern. Auch wenn es anstrengend und m√ľhsam ist, sich an einen neuen Lebensstil zu gew√∂hnen, ist es das mit Sicherheit wert. Denn eine fortschreitende AP-Symptomatik f√ľhrt nicht nur zu einem fr√ľhzeitigen Tod, sondern vor allem auch zur Einschr√§nkung der Lebensqualit√§t.

Große Erfolge mit medikamentöser Therapie

Unterst√ľtzend kann auch eine medikament√∂se Therapie durchgef√ľhrt werden. Man muss sich aber bewusst sein, dass man auch das Leben ver√§ndern muss, auch wenn dies leichter klingt, als man denkt.

Trotzdem konnte die Prognose f√ľr die Angina Pectoris durch den sinnvollen Einsatz von Medikamenten stark verbessert werden. So kann meistens eine Beschwerdefreiheit erreicht werden, wenn man sich genau an die Medikation h√§lt.

Vorbeugen

Die Ursache f√ľr die Angina pectoris ist fast immer die koronare Herzkrankheit (KHK). Und diese kann verhindert werden, indem man die jeweiligen Risikofaktoren reduziert. Welche Ma√ünahmen sinnvoll sind, bespricht man am besten mit einem Arzt. Hier nur einige allgemeine Tipps.

  • Nikotin-Abstinenz: Rauchen f√∂rdert die Angina Pectoris. Deswegen sollte es m√∂glichst unterlassen werden.
  • Gewichtsreduktion: Bei √úbergewicht sollte unbedingt das Gewicht reduziert werden. Schon kleine Reduktionen k√∂nnen gro√üe Effekte nach sich ziehen.
  • Gesunde Ern√§hrung: Nicht nur die Reduktion von Fetten spielt eine Rolle, sondern auch die ausreichende Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen. Ausreichend Bewegung: Schon moderate regelm√§√üige Bewegung kann das Herz st√§rken und so die KHK verhindern.
  • Behandlung von Vorerkrankungen: Diabetes, Bluthochdruck und hohes Cholesterin sollten unbedingt ausreichend behandelt werden.
  • Stress vermeiden: Erholung ist nicht nur f√ľr den Geist, sondern auch f√ľr den K√∂rper unerl√§sslich. Deswegen sollte man sich nicht zu sehr stressen lassen, weder vom Beruf noch vom Privatleben.

Redaktionelle Grundsätze

Alle f√ľr den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von gepr√ľften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universit√§ten). Dabei legen wir gro√üen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.
Danilo Glisic

Danilo Glisic
Autor

Als Biologie- und Mathematikstudent verfasst er leidenschaftlich Magazinartikel zu aktuellen medizinischen Themen. Aufgrund seiner Affinität zu Zahlen, Daten und Fakten, liegt sein Fokus dabei auf der Beschreibung von relevanten klinischen Studienergebnissen.

Anzeige

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden