Olanzapin Sandoz 10 mg - Schmelztabletten

Abbildung Olanzapin Sandoz 10 mg - Schmelztabletten
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Sandoz
Betäubungsmittel Nein

Zulassungsinhaber

Sandoz

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Olanzapin Sandoz gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden.

Olanzapin Sandoz wird zur Behandlung einer Krankheit mit Anzeichen wie H√∂ren, Sehen oder F√ľhlen von Dingen, die nicht wirklich da sind, irrigen √úberzeugungen, ungew√∂hnlichem Misstrauen und R√ľckzug von der Umwelt, angewendet. Patienten mit dieser Krankheit k√∂nnen sich au√üerdem depressiv, √§ngstlich oder angespannt f√ľhlen.

Olanzapin Sandoz wird auch angewendet zur Behandlung eines Zustands mit √ľbersteigertem Hochgef√ľhl, dem Gef√ľhl, √ľberm√§√üige Energie zu haben, viel weniger Schlaf zu brauchen als gew√∂hnlich, sehr schnellem Sprechen mit schnell wechselnden Ideen und manchmal starker Reizbarkeit. Es ist auch ein Stimmungsstabilisator, der einem weiteren Auftreten der beeintr√§chtigenden extremen Stimmungshochs und Stimmungstiefs (depressiv) vorbeugt, die mit diesem Zustand zusammenh√§ngen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Olanzapin Sandoz darf nicht eingenommen werden
  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Olanzapin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Eine allergische Reaktion kann sich als Hautausschlag, Juckreiz, geschwollenes Gesicht, geschwollene Lippen oder Atemnot bemerkbar machen. Wenn dies bei Ihnen aufgetreten ist, sagen Sie es bitte Ihrem Arzt.
  • wenn bei Ihnen fr√ľher Augenprobleme wie bestimmte Glaukomarten (erh√∂hter Druck im Auge) festgestellt wurden
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Olanzapin Sandoz einnehmen,

  • wenn Sie oder ein Verwandter schon einmal ven√∂se Thrombosen (Blutgerinnsel) hatten, denn derartige Arzneimittel werden mit dem Aufbau von Blutgerinnseln in Verbindung gebracht
  • wenn Ihnen Umst√§nde bekannt sind, die bei Ihnen einen Schlaganfall hervorrufen k√∂nnen, wie hoher Blutdruck oder Durchblutungsst√∂rungen im Gehirn
  • Vergleichbare Arzneimittel k√∂nnen ungew√∂hnliche Bewegungen, vor allem des Gesichts oder der Zunge, ausl√∂sen. Falls dies w√§hrend der Einnahme von Olanzapin Sandoz auftritt, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
  • Sehr selten k√∂nnen vergleichbare Arzneimittel eine Kombination von Fieber, raschem Atmen, Schwitzen, Muskelsteifheit und Benommenheit oder Schl√§frigkeit hervorrufen. Wenn dies eintritt, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung.
  • Bei √§lteren Patienten mit Demenz wird die Anwendung von Olanzapin Sandoz nicht empfohlen, da schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten k√∂nnen: Eine geringf√ľgige Erh√∂hung der Anzahl der Todesf√§lle wurde bei Patienten, die Antipsychotika einnehmen, festgestellt gegen√ľber jenen, die keine Antipsychotika erhalten.

Wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden, sagen Sie es bitte sobald wie möglich Ihrem Arzt:

  • Diabetes
  • Herzerkrankung
  • Leber- oder Nierenerkrankung
  • Parkinsonsche Erkrankung
  • Epilepsie
  • Schwierigkeiten mit der Prostata
  • Darmverschluss (paralytischer Ileus)
  • Blutbildver√§nderungen
  • Schlaganfall oder Schlaganfall mit geringgradiger Sch√§digung (kurzzeitige Anzeichen eines Schlaganfalles)

Wenn Sie unter Demenz leiden, sollen Sie oder die f√ľr Ihre Pflege zust√§ndige Person/Angeh√∂riger Ihrem Arzt mitteilen, ob Sie jemals einen Schlaganfall oder Schlaganfall mit geringgradiger Sch√§digung hatten.

Falls Sie √ľber 65 Jahre alt sind, sollten Sie als routinem√§√üige Vorsichtsma√ünahme von Ihrem Arzt den Blutdruck √ľberwachen lassen.

Olanzapin Sandoz wird f√ľr Patienten unter 18 Jahren nicht empfohlen.

Einnahme von Olanzapin Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Sagen Sie Ihrem Arzt, wenn

  • Sie Arzneimittel gegen die Parkinsonsche Erkrankung einnehmen (Dopamin- Agonisten)
  • Sie Antidepressiva oder Medikamente gegen Angstzust√§nde oder zum Schlafen (Tranquilizer) einnehmen. Sie k√∂nnen sich benommen f√ľhlen, wenn Olanzapin Sandoz in Kombination mit diesen Arzneimitteln eingenommen wird.
  • Sie Fluvoxamin (ein Antidepressivum), Ciprofloxacin (ein Antibiotikum) oder Carbamazepin (ein Antiepileptikum) einnehmen, da es notwendig sein kann Ihre Olanzapin Sandoz Dosis zu √§ndern
  • Sie Aktivkohle einnehmen, denn Sie sollten sie mindestens 2 Stunden vor oder nach der Einnahme von Olanzapin Sandoz einnehmen
Einnahme von Olanzapin Sandoz zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Olanzapin Sandoz kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Trinken Sie keinen Alkohol, wenn Sie mit Olanzapin Sandoz behandelt werden, da Olanzapin Sandoz und Alkohol zusammen dazu f√ľhren k√∂nnen, dass Sie sich benommen f√ľhlen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Bitte teilen Sie Ihrem Arzt sobald wie möglich mit, falls Sie schwanger sind oder annehmen, schwanger zu sein. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen, es sei denn, Sie haben dies mit Ihrem Arzt besprochen.

Die folgenden Anzeichen k√∂nnen bei Neugeborenen auftreten, deren M√ľtter Olanzapin Sandoz im letzten Trimester (die letzten drei Monate der Schwangerschaft) eingenommen haben: Zittern, Steifheit und/oder Schw√§che der Muskeln, Schl√§frigkeit, Ruhelosigkeit, Atemprobleme und Schwierigkeiten beim F√ľttern. Wenn Ihr Baby eines dieser Anzeichen entwickelt, k√∂nnte es n√∂tig sein, einen Arzt zu kontaktieren.

Da der Wirkstoff aus Olanzapin Sandoz in geringen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden wird, sollten Sie unter einer Olanzapin Sandoz-Behandlung nicht stillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Es besteht die Gefahr, dass Sie sich benommen f√ľhlen, wenn Ihnen Olanzapin Sandoz gegeben wurde. Wenn dies eintritt, f√ľhren Sie bitte kein Fahrzeug und benutzen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Sagen Sie es Ihrem Arzt.

Olanzapin Sandoz enthält Lactose

Olanzapin Sandoz enth√§lt Lactose. Nehmen Sie Olanzapin Sandoz erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie viele Olanzapin Sandoz Tabletten und wie lange Sie diese einnehmen sollen. Die tägliche Olanzapin Dosis beträgt zwischen 5 und 20 mg.

Falls Ihre Beschwerden wieder auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Hören Sie jedoch nicht auf, Olanzapin Sandoz einzunehmen, es sei denn Ihr Arzt sagt es Ihnen.

Sie sollten Ihre Olanzapin Sandoz Tabletten einmal täglich nach den Anweisungen Ihres Arztes einnehmen. Versuchen Sie, die Tabletten immer zur gleichen Tageszeit einzunehmen. Es ist nicht wichtig, ob Sie diese mit oder ohne Nahrung einnehmen. Olanzapin Sandoz Schmelztabletten sind zum Einnehmen.

Olanzapin Sandoz Tabletten zerbrechen leicht, daher sollten Sie die Tabletten vorsichtig handhaben. Ber√ľhren Sie die Tabletten nicht mit feuchten H√§nden, da sie dabei leicht abbrechen k√∂nnten.

1. & 2. Halten Sie den Blisterstreifen an den Rändern.

  1. Dr√ľcken Sie behutsam die Tablette heraus.
  2. Nehmen Sie die Tablette in den Mund. Sie wird sich direkt im Mund auflösen, sodass sie leicht geschluckt werden kann.

Sie k√∂nnen die Tablette auch in einem Glas oder einer Tasse mit Wasser, Orangensaft, Apfelsaft, Milch oder Kaffee l√∂sen. Bei einigen Getr√§nken √§ndert sich beim Umr√ľhren die Farbe, m√∂glicherweise werden sie tr√ľb. Trinken Sie die L√∂sung gleich.

Wenn Sie eine größere Menge von Olanzapin Sandoz eingenommen haben als Sie sollten

Patienten, die mehr Olanzapin Sandoz eingenommen haben als Sie sollten, hatten folgende Anzeichen: schneller Herzschlag, Agitation/aggressives Verhalten, Sprachstörungen, ungewöhnliche Bewegungen (besonders des Gesichts oder der Zunge) und Bewusstseinsverminderungen. Andere Anzeichen können sein: plötzlich auftretende Verwirrtheit, Krampfanfälle (Epilepsie), Koma, eine Kombination von Fieber, schnellerem Atmen, Schwitzen, Muskelsteifigkeit und Benommenheit oder Schläfrigkeit, Verlangsamung der Atmung, Aspiration, hoher oder niedriger Blutdruck, Herzrhythmusstörungen. Benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder ein Krankenhaus. Zeigen Sie dem Arzt Ihre Tablettenpackung.

Wenn Sie die Einnahme von Olanzapin Sandoz vergessen haben

Nehmen Sie Ihre Tabletten sobald Sie sich daran erinnern. Nehmen Sie die verordnete Dosis nicht zweimal an einem Tag.

Wenn Sie die Einnahme von Olanzapin Sandoz abbrechen

Beenden Sie die Einnahme nicht, nur weil Sie sich besser f√ľhlen. Es ist wichtig, dass Sie Olanzapin Sandoz so lange einnehmen, wie Ihr Arzt es Ihnen empfiehlt.

Wenn Sie plötzlich aufhören Olanzapin Sandoz einzunehmen, können Anzeichen wie Schwitzen, Schlaflosigkeit, Zittern, Angst oder Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ihr Arzt kann Ihnen vorschlagen, die Dosis schrittweise zu reduzieren, bevor Sie die Behandlung beenden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Sehr häufige Nebenwirkungen (betreffen mehr als 1 Behandelten von 10):
  • Gewichtszunahme
  • Schl√§frigkeit
  • Erh√∂hung der Prolaktinwerte im Blut
Häufige Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 100):
  • Ver√§nderungen der Werte einiger Blutzellen und Blutfette
  • Erh√∂hung der Zuckerwerte im Blut und Urin
  • verst√§rktes Hungergef√ľhl
  • Schwindel
  • Ruhelosigkeit
  • Zittern
  • Muskelsteifheit oder Muskelkr√§mpfe (einschlie√ülich Blickkr√§mpfe)
  • Sprachst√∂rungen
  • ungew√∂hnliche Bewegungen (insbesondere des Gesichts oder der Zunge)
  • Verstopfung
  • Mundtrockenheit
  • Ausschlag
  • Schw√§che
  • starke M√ľdigkeit
  • Wassereinlagerungen, die zu Schwellungen der H√§nde, Kn√∂chel oder F√ľ√üe f√ľhren
  • zu Beginn der Behandlung, k√∂nnen sich einige Patienten schwindelig oder ohnm√§chtig f√ľhlen (mit einem langsamen Herzschlag), insbesondere beim Aufstehen aus liegender oder sitzender Position. Dies vergeht √ľblicherweise von selbst, falls nicht, sagen Sie es bitte Ihrem Arzt.
  • sexuelle Funktionsst√∂rungen wie erniedrigter Sexualtrieb bei M√§nnern und Frauen oder Erektionsst√∂rungen bei M√§nnern
Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 1.000):
  • langsamer Herzschlag
  • Empfindlichkeit gegen Sonnenlicht
  • Harninkontinenz
  • Haarausfall
  • Fehlen oder Abnahme der Regelblutungen
  • Ver√§nderungen der Brustdr√ľse bei M√§nnern und Frauen wie abnormale Bildung von Milch oder Vergr√∂√üerung
Andere m√∂gliche Nebenwirkungen (die H√§ufigkeit kann aus den verf√ľgbaren Daten nicht abgesch√§tzt werden):
  • allergische Reaktion (z. B. Schwellung im Mund und Hals, Juckreiz, Ausschlag)
  • Entwicklung oder Verschlechterung einer Zuckerkrankheit, gelegentlich in Verbindung mit einer Ketoacidose (Ketone im Blut und Urin) oder einem Koma
  • Erniedrigung der normalen K√∂rpertemperatur
  • Krampfanf√§lle, √ľblicherweise bei Krampfanf√§llen (Epilepsie) in der Vorgeschichte
  • eine Kombination aus Fieber, schneller Atmung, Schwitzen, Muskelsteifheit, Benommenheit oder Schl√§frigkeit
  • Kr√§mpfe der Augenmuskulatur, die zu rollenden Bewegungen der Augen f√ľhren
  • Herzrhythmusst√∂rungen
  • pl√∂tzlicher ungekl√§rter Tod
  • Blutgerinnsel in den Venen, vor allem in den Beinen (mit Schwellungen, Schmerzen und R√∂tungen der Beine), die m√∂glicherweise √ľber die Blutbahn in die Lunge gelangen und dort Brustschmerzen sowie Schwierigkeiten beim Atmen verursachen k√∂nnen. Wenn Sie eines dieser Anzeichen bei sich beobachten, holen Sie bitte unverz√ľglich √§rztlichen Rat ein.
  • Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse, die schwere Magenschmerzen, Fieber und √úbelkeit verursacht
  • Lebererkrankungen mit Gelbf√§rbungen der Haut und der wei√üen Teile des Auges
  • Muskelerkrankung mit anders nicht erkl√§rbaren Schmerzen
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • verl√§ngerte und/oder schmerzhafte Erektion

Bei √§lteren Patienten mit Demenz kann es bei der Einnahme von Olanzapin zu Schlaganfall, Lungenentz√ľndung, Harninkontinenz, St√ľrzen, extremer M√ľdigkeit, optischen Halluzinationen, Erh√∂hung der K√∂rpertemperatur, Hautr√∂tung und Schwierigkeiten beim Gehen kommen. In dieser speziellen Patientengruppe wurden damit zusammenh√§ngend einige Todesf√§lle berichtet.

Bei Patienten mit Parkinsonscher Erkrankung kann Olanzapin Sandoz die Anzeichen verschlechtern.

Selten begannen Frauen, die diese Art Arzneimittel √ľber einen l√§ngeren Zeitraum einnahmen, Milch abzusondern und ihre monatliche Regel blieb aus oder setzte nur unregelm√§√üig ein. Wenn dies √ľber l√§ngere Zeit anh√§lt, sagen Sie es bitte sobald wie m√∂glich Ihrem Arzt. Sehr selten kann es bei Babies, deren M√ľtter im letzten Stadium der Schwangerschaft (3. Trimenon) Olanzapin eingenommen haben, zu Zittern, Schl√§frigkeit oder Benommenheit kommen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ?Verwendbar bis? angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

In der Originalpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall . Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Olanzapin Sandoz enthält
  • Der Wirkstoff ist Olanzapin. Jede Olanzapin Sandoz Schmelztablette enth√§lt 10 mg Olanzapin.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Crospovidon (Typ A), Lactose-Monohydrat, hochdisperses Siliciumdioxid (wasserfrei), Hydroxypropylcellulose, Pfefferminz-Aroma (enth√§lt Pfefferminz√∂l, terpenfreies Pfefferminz√∂l, Eukalyptol, Menthon, Isomenthon, Methylenacetat, Menthol), Talkum, Magnesiumstearat
Wie Olanzapin Sandoz aussieht und Inhalt der Packung

Olanzapin Sandoz 10 mg sind gelbe Schmelztabletten. Schmelztablette ist die Bezeichnung f√ľr eine Tablette, die sich direkt in Ihrem Mund aufl√∂st, so dass sie leicht geschluckt werden kann.

Olanzapin Sandoz 10 mg - Schmelztabletten sind in Packungen zu 7, 10, 14, 20, 28, 30, 35, 50, 56, 60, 70, 98, 100, 500 Tabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer:

Sandoz GmbH, 6250 Kundl, √Ėsterreich

Hersteller:

Lek Pharmaceuticals d.d., 1526 Laibach, Slowenien

Lek Pharmaceuticals d.d., 9220 Lendava, Slowenien

LEK S.A., 02-672 Warschau, Polen

Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben, Deutschland

S.C. Sandoz, S.R.L., RO-540472 Targu-Mures, Rumänien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
Dänemark: Olanzapin Sandoz
Griechenland: Olanzapin Sandoz
Finnland: Olanzapin Sandoz
Island: Olanzapin Sandoz
Niederlande: Olanzapine Sandoz orodispergeerbare tablet 10 mg,
  orodipergeerbare tabletten
Tschechien: Olanzapin Sandoz 10 mg DISTAB
Vereinigtes Königreich Olanzapine Sandoz 10 mg Orodispersible Tablets
Zypern: Olanzapine Sandoz 10 mg, tablets
Z.Nr.:1-30621  
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2012.

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden