Taxilan 100 mg Tabletten

Abbildung Taxilan 100 mg Tabletten
Wirkstoff(e) Perazin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Lundbeck GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code N05AB10
Pharmakologische Gruppe Antipsychotika

Zulassungsinhaber

Lundbeck GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Perazin-neuraxpharm 100 mg Perazin neuraxpharm Arzneimittel GmbH
Taxilan 25 mg Dragees Perazin Lundbeck GmbH
Taxilan 100 mg Dragees Perazin Lundbeck GmbH
Perazin-neuraxpharm 200 mg Perazin neuraxpharm Arzneimittel GmbH
Perazin-neuraxpharm 25 mg Perazin neuraxpharm Arzneimittel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

WAS IST TAXILAN¬ģ 100 MG TABLETTEN UND WOF√úR WIRD ES ANGEWENDET?
Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten ist ein Arzneimittel aus der Gruppe der Phenothiazine zur Behandlung und zur Vorbeugung bei bestimmten geistig-seelischen Erkrankungen.
Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten wird angewendet bei
- akuten psychotischen Syndromen mit Wahn, Halluzinationen, Denkstörungen, Ich-Störungen;
- katatonen Syndromen;
- chronisch verlaufenden endogenen und exogenen Psychosen (zur Symptomsuppression und Rezidivprophylaxe der Schizophrenie);
- maniformen Syndromen;
- psychomotorischen Erregungszuständen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Perazindimalonat oder verwandte Wirkstoffen (Neuroleptika, insbesondere vom Phenothiazintyp) oder einen der sonstigen Bestandteile von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten sind ;
- bei vorbestehender schwerer Blutzell- und Knochenmarkschädigung.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten ist erforderlich
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht einnehmen d√ľrfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen.
Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten darf nur unter Ber√ľcksichtigung aller notwendigen Vorsichtsma√ünahmen eingenommen werden:
- bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenem langem QT-Syndrom oder langem QT-Syndrom in der Familienvorgeschichte (besonders Veränderungen des Elektrokardiogramms [EKG]) oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Herzrhythmusstörungen),
- bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verl√§ngern, einen Kaliummangel oder andere St√∂rungen des Elektrolythaushalts hervorrufen k√∂nnen (siehe ?Bei Einnahme von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten mit anderen Arzneimitteln?),
- bei in der Vorgeschichte schon aufgetretenem malignem, neuroleptischem Syndrom und epileptischen Anfällen,
- bei akuten Vergiftungen mit Alkohol oder zentraldämpfenden Psychopharmaka (Arzneimittel zur Behandlung psychischer Störungen, z. B. Opiate, Hypnotika, Antidepressiva, Neuroleptika, Tranquilizer),
- bei Verminderung der weißen Blutkörperchen und anderen Erkrankungen des blut-bildenden Systems,
- bei bestehenden prolaktinabhängigen Tumoren (z. B. Brustkrebs, Prolaktinom),
- bei schweren Lebererkrankungen,
- bei Vorschädigungen des Herzens,
- bei stark erniedrigtem Blutdruck sowie Kreislaufstörungen beim plötzlichen Wechsel vom Liegen zum Stehen,
- bei Parkinsonscher Erkrankung,
- bei gr√ľnem Star, St√∂rungen beim Harnlassen, Vergr√∂√üerung der Vorsteherdr√ľse mit und ohne Restharnbildung, Verengung des Magenausgangs.
Die gleichzeitige Behandlung mit anderen Neuroleptika sollte vermieden werden (siehe ?Bei Einnahme von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten mit anderen Arzneimitteln?).
Erhöhte Mortalität bei älteren Menschen mit Demenz-Erkrankungen
Bei älteren Menschen mit Demenz-Erkrankungen, die mit Antipsychotika behandelt wurden, wurde ein geringer Anstieg in der Anzahl der Todesfälle im Vergleich mit denjenigen, die keine Antipsychotika einnahmen, berichtet.
Seien Sie auch besonders vorsichtig,
- wenn Sie ein erh√∂htes Schlaganfall-Risiko oder eine vor√ľbergehende Verringerung der Blutversorgung des Gehirns haben.
- wenn Sie oder ein Verwandter schon einmal venöse Thrombosen (Blutgerinnsel) hatten, denn derartige Arzneimittel werden mit dem Auftreten von Blutgerinnseln in Verbindung gebracht.
Wenn bei Ihnen Risikofaktoren f√ľr einen Schlaganfall vorliegen (z.¬†B. Rauchen, Bluthochdruck), sollte Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten mit besonderer Vorsicht angewendet werden.
Vor der Behandlung mit Perazindimalonat ist das Blutbild (einschließlich des Differentialblutbildes sowie der Thrombozytenzahl) zu kontrollieren. Bei abweichenden Blutwerten darf eine Behandlung mit Perazindimalonat nicht erfolgen.
W√§hrend der Behandlung sind regelm√§√üige Blutbildkontrollen (Leukozytenzahl und Differentialblutbild) durchzuf√ľhren.
Nach Beginn der Behandlung sollten in den ersten 4 Monaten die Kontrollen m√∂glichst w√∂chentlich erfolgen, bei unauff√§lligen Befunden erscheint danach eine monatliche Blutbildkontrolle ausreichend. Bei schnellem Absinken der Leukozytenzahl - insbesondere bei Werten unter 3000/mm3 - oder anderen Blutbildver√§nderungen ist die Behandlung mit Perazindimalonat sofort abzubrechen und durch andere Therapieformen zu ersetzen. Gegebenenfalls sind intensivmedizinische Ma√ünahmen durchzuf√ľhren. Blutbildkontrollen sind bis zur Normalisierung erforderlich. Bei Fieber, Zahnfleisch- und Mundschleimhautentz√ľndungen, Halsschmerzen oder eitriger Angina sowie grippe√§hnlichen Symptomen, insbesondere wenn diese Symptome innerhalb der ersten 3 Monate nach Beginn der medikament√∂sen Behandlung auftreten, keine Selbstmedikation durchf√ľhren, sondern sofort den behandelnden Arzt aufsuchen!
√Ąltere Patienten und Patienten mit vorgesch√§digtem Herzen sollten w√§hrend der Behandlung mit Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten regelm√§√üig kardiologisch √ľberwacht werden.
Bei Patienten mit organischen Hirnschäden, arteriosklerotischen Gehirngefäßerkrankungen und Depressionen ist bei einer Therapie mit Perazindimalonat besondere Vorsicht geboten (z. T. Verstärkung der depressiven Symptomatik). Bei Stammganglienerkrankungen (z. B. Parkinson'sche Erkrankung) sollte Perazindimalonat nur in Ausnahmefällen angewendet werden, bei Verschlechterung der Symptomatik ist die Behandlung abzusetzen.
Bei Patienten mit epileptischen Anf√§llen ist zu ber√ľcksichtigen, dass Perazindimalonat die Anfallsbereitschaft erh√∂hen kann. Das Auftreten von Krampfanf√§llen wird durch hohe Dosen zu Behandlungsbeginn, schnelle Dosissteigerungen und pl√∂tzliches Absetzen hoher Dosen beg√ľnstigt. Bei Bestehen eines Anfallsleidens ist bei gleichzeitiger Fortf√ľhrung der antiepileptischen Medikation keine absolute Gegenanzeige f√ľr die Anwendung von Neuroleptika bei psychiatrischer Indikation gegeben.
Bei Auftreten von hohem Fieber und Muskelstarre ist an ein malignes neuroleptisches Syndrom zu denken (siehe Abschnitt 4. ?Welche Nebenwirkungen sind m√∂glich??), welches nicht selten als Katatonie (Bewegungsstarre) fehldiagnostiziert wird. Da hier eine erneute Gabe eines Neuroleptikums lebensbedrohend sein kann, ist die Differentialdiagnose von entscheidender Bedeutung (u. a. Medikamentenanamnese, Pr√ľfung auf Rigor, Fieber sowie Anstieg der Kreatinkinase-Aktivit√§t im Blut, Myoglobin-Anstieg in Blut und Harn).
Fälle mit tödlichem Ausgang sind bei Patienten mit bereits bestehendem hirnorganischen Psychosyndrom, verminderter geistiger Leistungsfähigkeit, Opiat- und Alkoholabhängigkeit besonders stark vertreten. Die Symptome können bis zu einer Woche nach der oralen Neuroleptika-Einnahme anhalten.
Wenden Sie sich in diesem Fall bitte sofort an einen Arzt.
Bei gest√∂rter Leberfunktion m√ľssen die Dosen angepasst werden.
Beim Auftreten allergischer Hauterscheinungen (z.¬†B. Exantheme) ist durch zus√§tzliche antiallergische Behandlung eine Fortf√ľhrung der Neuroleptika-Therapie meistens m√∂glich.
Eine intensive Sonnenbestrahlung unter der Therapie mit Perazindimalonat, besonders im Fr√ľhjahr und bei Reisen in den S√ľden, sollte unterbleiben und die Lichtempfindlichkeit durch Anwendung eines Lichtschutzmittels verringert werden.
Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sind von der Behandlung mit Perazindimalonat auszunehmen, da kein ausreichendes klinisches Erkenntnismaterial vorliegt.
√Ąltere Menschen
Bei älteren Patienten ist wegen der erhöhten Empfindlichkeit besondere Vorsicht geboten. Die anticholinergen Nebenwirkungen, z. B. Mundtrockenheit sind häufig stärker ausgeprägt.
√Ąltere Patienten k√∂nnen bereits bei niedrigen Dosierungen extrapyramidale Nebenwirkungen (Bewegungsst√∂rungen) entwickeln. Die H√§ufigkeit von Sp√§tdyskinesien ist erh√∂ht.
Auch die sedierende Wirkung ist bei älteren Patienten stärker ausgeprägt. Blutdrucksenkung kann häufiger auftreten.
Schwangerschaft und Stillzeit
Es liegen bisher keine ausreichenden Erfahrungen √ľber die Wirkung von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten auf das ungeborene Kind vor. Daher sollen Ihnen Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft nicht verordnet werden. In den folgenden 6 Monaten der Schwangerschaft sollen Ihnen Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten nur verordnet werden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies f√ľr unbedingt erforderlich h√§lt. Dabei sollte die niedrigste wirksame Dosis eingesetzt werden. In den letzten 10 Tagen der Schwangerschaft sollten Ihnen Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten zur Vermeidung von Nebenwirkungen beim Neugeborenen nicht mehr verordnet werden.
Wenn Sie w√§hrend der Behandlung mit Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten schwanger werden m√∂chten oder vermuten, dass Sie schwanger sind, teilen Sie dies bitte umgehend Ihrem Arzt mit, damit er √ľber die Notwendigkeit der Umstellung auf ein anderes Arzneimittel entscheiden kann.
Da Perazin, der Wirkstoff aus Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten und dessen Abbauprodukte in die Muttermilch √ľbergehen, kann Ihnen die Einnahme von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten nicht empfohlen werden. H√§lt Ihr Arzt eine Anwendung w√§hrend der Stillzeit f√ľr zwingend erforderlich, m√ľssen Sie auf Anweisung Ihres Arztes abstillen.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird.
Sie können u.U. auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge und Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!
Beachten sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrst√ľchtigkeit und Reaktionsf√§higkeit noch weiter verschlechtert.
Ob und wann ein Patient im Laufe der Therapie wieder ein Auto f√ľhren bzw. gef√§hrliche T√§tigkeiten aus√ľben kann und darf, entscheidet der behandelnde Arzt unter Ber√ľcksichtigung der individuellen Reaktion und der jeweiligen Dosierung.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST TAXILAN¬ģ 100 MG TABLETTEN EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Taxilan¬ģ 100¬†mg Tabletten sonst nicht richtig wirken kann.
Die Dosierung wird vom Arzt individuell bestimmt und sollte streng eingehalten werden. Ohne R√ľcksprache mit dem Arzt darf die verordnete Dosis weder eigenm√§chtig erh√∂ht noch herabgesetzt werden, um den Therapieerfolg nicht zu gef√§hrden. Die therapeutische Wirkung erreicht ihr Maximum manchmal erst nach ein- bis dreiw√∂chiger Behandlung, w√§hrend eine beruhigende und d√§mpfende Wirkung schneller eintritt.
Ein Behandlungsbeginn mit langsam ansteigender Dosierung wird f√ľr die ambulante Therapie vorgeschlagen. Bei station√§rer Behandlung kann auch mit h√∂heren Dosen begonnen werden, um eine rasche Wirkung zu erzielen.
Abrupte starke Dosisänderungen sollten wegen des erhöhten Nebenwirkungsrisikos vermieden werden.
Nach l√§ngerfristiger Therapie soll der Abbau der Dosis in sehr kleinen Schritten √ľber gro√üe Zeitr√§ume erfolgen.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
Erwachsene erhalten im Allgemeinen ambulant 100 - 300 mg Perazin entsprechend 1 - 3 Filmtabletten Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten t√§glich, station√§r bis 800 mg Perazin entsprechend bis 8 Filmtabletten Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten t√§glich. Die Einnahme sollte auf 2 ‚Äď 3 Einzeldosen verteilt werden.
Dosierung bei älteren Patienten
Bei älteren Patienten kann in der Regel mit niedrigeren Dosen - meist der Hälfte der o. g. Mengen - eine ausreichende therapeutische Wirkung erzielt werden.
Dosierung bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion
Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist die Dosis zu reduzieren. Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.
Art der Anwendung
Die Filmtabletten sollten m√∂glichst nach den Mahlzeiten unzerkaut mit reichlich Fl√ľssigkeit (z.¬†B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird vom behandelnden Arzt individuell festgelegt.
Bei prognostisch g√ľnstigen Erkrankungen, insbesondere, wenn es sich um eine schizophrene Ersterkrankung handelt, sollte die Medikation f√ľr die ersten Monate nach Klinikentlassung weitergef√ľhrt werden, um dem Patienten in dieser Zeit bei den zu erwartenden Schwierigkeiten in der beruflichen und sozialen Reintegration noch einen Schutz zu gew√§hren.
Nach dem ersten Rezidiv (R√ľckfall) sollte die Langzeitmedikation mehrere Jahre durchgef√ľhrt werden, falls es nicht erst nach einem langen rezidivfreien Intervall auftrat.
Nach drei oder mehr R√ľckf√§llen in einigen Jahren sollte die Langzeitmedikation unbegrenzt, m√∂glicherweise lebenslang, durchgef√ľhrt werden. Selbstverst√§ndlich nur unter der Voraussetzung, dass sie wirksam ist und nicht mit intolerablen Nebenwirkungen einhergeht.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten
Bei einer √úberdosierung von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten k√∂nnen u. a. ein schl√§friger bis hin zum komat√∂sen Zustand, mitunter Erregung und Verwirrtheit, Blutdrucksenkung, Zunahme der Herzfrequenz, blau-rote F√§rbung von Haut und Schleimh√§uten, Atemdepression, Fehlen von Reflexen, Pupillenerweiterung, selten tonisch-klonische Kr√§mpfe (Kinder!), St√∂rungen der W√§rmeregulation, im EKG Repolarisationsst√∂rungen, auch QT-Verl√§ngerung, Herz- und Kreislaufversagen (rasch bei massiver Intoxikation!) sowie Ateml√§hmung auftreten. In der Regel ist mit einer vollst√§ndigen R√ľckbildung der Beschwerden bei √§rztlicher Behandlung zu rechnen.
Verständigen Sie bei Überdosierung sofort den Arzt, damit er die notwendigen Maßnahmen einleiten kann.
Wenn Sie die Einnahme von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten vergessen haben
Wenn Sie einmal eine Einnahme von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten vergessen haben, so nehmen Sie beim n√§chsten Mal die gleiche Tablettenmenge ein, wie verordnet und besprechen das Vers√§umnis mit Ihrem Arzt. Erh√∂hen Sie keinesfalls die Dosis. Sie d√ľrfen keinesfalls die doppelte Menge einnehmen.
Wenn Sie die Einnahme von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten abbrechen
Sollten Sie die Behandlung unterbrechen wollen, z. B. weil Ihnen die auftretenden Nebenwirkungen zu stark erscheinen, so besprechen Sie dies bitte unbedingt vorher mit Ihrem Arzt. Er wird gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen einleiten. Beenden Sie nicht eigenmächtig ohne ärztliche Beratung die medikamentöse Behandlung. Sie gefährden damit den Therapieerfolg und bringen sich selbst in Gefahr!
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die
- ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern (z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen [Antiarrhythmika Klasse IA oder III], einige Antibiotika wie z. B. Erythromycin, Malaria-Mittel, einige Mittel gegen Allergien, Mittel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen [Antidepressiva, andere Neuroleptika]),
- zu einer Erniedrigung des Kaliumspiegels im Blut oder anderen St√∂rungen des Elektrolythaushalts f√ľhren (z.¬†B. bestimmte harntreibende Mittel), oder
- den Abbau von Perazin in der Leber hemmen können
sollte vermieden werden.
Bei kombinierter Anwendung mit zentraldämpfenden Arzneimitteln kann es zur verstärkten Sedierung oder Atemdepression kommen. Vor allem im Hinblick auf die verzögerte Reaktionsgeschwindigkeit sollten Kombinationen zwischen Perazindimalonat und Beruhigungsmitteln vermieden werden.
Bei Kombination von Perazindimalonat mit anticholinerg wirkenden Arzneimitteln, wie z. B. Antidepressiva, können die anticholinergen Effekte, z. B. Mundtrockenheit, verstärkt werden und vermehrt delirante Syndrome (Verwirrtheitszustände) auftreten.
Die Plasmakonzentration von trizyklischen Antidepressiva und ihren Abbauprodukten wird durch gleichzeitige Gabe von Phenothiazinen, wie z. B. Perazindimalonat, stark erhöht, so dass vermehrte Nebenwirkungen der Antidepressiva auftreten können.
Die Wirkungen von Dopaminagonisten (z. B. Bromocriptin, Amantadin) wird abgeschwächt, die von Dopaminantagonisten (Metoclopramid, Bromoprid, Alizaprid) verstärkt.
Die blutdrucksenkende Wirkung von Guanethidin wird durch Neuroleptika abgeschwächt.
Von der gleichzeitigen Anwendung reserpinhaltiger Präparate wird abgeraten.
Die Befunde bez√ľglich des h√§ufigeren Auftretens von extrapyramidalmotorischen Nebenwirkungen (Bewegungsst√∂rungen) unter Kombination von Perazindimalonat und MAO-Hemmstoffen sind widerspr√ľchlich. Ein Fallbericht erw√§hnt die Entwicklung eines stupor√∂sen Zustandsbildes (geistige und k√∂rperliche Erstarrung) unter Kombinationsbehandlung mit dem MAO-Hemmstoff Alacin (Phenelzin). Vergleichbare Wechselwirkungen von Perazindimalonat mit anderen MAO-Hemmstoffen sind bisher nicht bekannt geworden.
Die Kombination von Perazindimalonat mit Lithium f√ľhrt zu einer starken Zunahme extrapyramidalmotorischer Nebenwirkungen (Gangst√∂rungen, Bewegungsunruhe, Zittern der H√§nde und Muskelsteifigkeit).
Bei starken Rauchern ist die Ausscheidung von Perazindimalonat in der Regel erhöht.
Die gleichzeitige Gabe von oralen Kontrazeptiva (sog. ?Pille?) kann zu einer Hemmung des Abbaus der Phenothiazine wie Perazindimalonat f√ľhren mit der Folge einer Verst√§rkung von erw√ľnschten und unerw√ľnschten Wirkungen.
Bei der Behandlung mit Phenothiazinen können bestimmte Schwangerschaftstests falschpositiv ausfallen.
Die Kombination zwischen Phenothiazinen und Opioiden (starke Schmerzmittel) sowie anderen Mitteln gegen Schmerzen und Fieber f√ľhrt zu einer Verst√§rkung der schmerzstillenden und beruhigenden Effekte.
Mittel gegen Bluthochdruck werden in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verstärkt bei gleichzeitiger Verstärkung von Kreislaufstörungen beim plötzlichen Wechsel vom Liegen zum Stehen.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Antiepileptika kommt es zu einem gesteigerten Abbau der Phenothiazine, wie Perazindimalonat.
Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch f√ľr vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten k√∂nnen.
Bei Einnahme von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken
Die gleichzeitige Einnahme von Alkohol und Perazindimalonat kann zu einer wechselseitigen Wirkungsverst√§rkung und zu einer Blutdrucksenkung f√ľhren.
Tabakrauchen kann die Wirkung herabsetzen.
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND M√ĖGLICH?
Wie alle Arzneimittel kann Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten m√ľssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig:mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig:weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich:weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten:weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten:weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt

Mögliche Nebenwirkungen
Der Wirkstoff Perazin kann das sogenannte QT-Intervall im EKG verl√§ngern sowie zu Erregungsleitungsst√∂rungen am Herzen f√ľhren, sehr selten sind bestimmte Herzrhythmusst√∂rungen (Torsades de Pointes) aufgetreten. In diesen F√§llen ist die Behandlung mit Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten abzubrechen.
Von unregelm√§√üigem oder zu schnellen Herzschlag (selten) sowie Herzstillstand und pl√∂tzlichem unerkl√§rtem Tod wurde bei Arzneimitteln aus der therapeutischen Klasse der Neuroleptika, zu denen Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten geh√∂rt, berichtet.
Reizleitungsstörungen und Kammerflimmern können besonders bei älteren Patienten mit vorgeschädigtem Herzen auftreten.
H√§ufig kommt es bei der Behandlung mit Perazindimalonat zur Beruhigung und D√§mpfung und zu vor√ľbergehenden Erh√∂hungen der Leberenzymaktivit√§ten. Bei l√§nger anhaltender oder sehr starker Erh√∂hung der Leberwerte muss die Perazindimalonat-Dosis reduziert oder gegebenenfalls die Behandlung abgebrochen werden.
Besonders zu Beginn der Behandlung mit Perazindimalonat k√∂nnen Fr√ľhdyskinesien (krampfartiges Herausstrecken der Zunge, Verkrampfung der Schlundmuskulatur, Blickkr√§mpfe, Schiefhals, Versteifung der R√ľckenmuskulatur, Kiefermuskelkr√§mpfe) auftreten oder es kann zu einem Parkinson-Syndrom (Zittern, Steifigkeit, Bewegungsarmut) kommen. Bei Auftreten von Fr√ľhdyskinesien oder Parkinson-Syndromen ist eine Dosisreduktion oder Behandlung mit anticholinergen Antiparkinsonmitteln erforderlich.
H√§ufig, insbesondere zu Beginn der Behandlung, treten Blutdrucksenkung bzw. Kreislaufst√∂rungen beim pl√∂tzlichen Wechsel vom Liegen zum Stehen und eine reflektorische Beschleunigung der Herzfrequenz auf. Ebenfalls h√§ufig werden EKG-Ver√§nderungen in Form klinisch nicht bedeutsamer Erregungsr√ľckbildungsst√∂rungen beschrieben.
Gelegentlich sind Blutbildver√§nderungen (Leukozytose, vor√ľbergehende Eosinophilien und relative Granulozytopenien bei Lympho- und Monozytosen) zu beobachten.
Vor allen Dingen unter h√∂heren Dosen k√∂nnen gelegentlich auftreten: St√∂rungen des Speichelflusses, verstopfte Nase, Ver√§nderungen des Augeninnendrucks, Schwitzen, Anpassungsst√∂rungen des Auges von Fern- auf Nahsehen, vermehrtes Durstgef√ľhl, Mundtrockenheit sowie Gewichtszunahme.
In seltenen Fällen kann es zu Störungen beim Harnlassen, zu Verstopfung sowie zu Auswirkungen auf die sexuellen Funktionen (z. B. Beeinträchtigung der sexuellen Reaktionsfähigkeit, sexuellen Erregbarkeit, Störungen der Erektion und Ejakulation) kommen.
Veränderungen des oralen Glukosetoleranztestes im Sinne hyperglykämischer Normabweichungen (Blutzuckererhöhung) sind unter mittleren bis hohen Dosen häufig.
Gelegentlich, vor allen Dingen unter höheren Dosen und bei längerer Behandlung, kann eine Akathisie (beinbetonte Bewegungsunruhe, häufig mit depressiver Verstimmung verbunden) auftreten. Die Behandlung der Akathisie ist schwierig; zunächst kann eine Dosisreduktion versucht werden. Beruhigungs- und Schlafmittel und GABA-Rezeptoragonisten sind mit wechselndem Erfolg eingesetzt worden.
Nach l√§ngerfristiger Anwendung von Neuroleptika k√∂nnen gelegentlich (insbesondere bei √§lteren Patienten und beim weiblichen Geschlecht) Sp√§tdyskinesien (unwillk√ľrliche Bewegungen) vor allem im Mundbereich auftreten, die noch nach der Beendigung der Behandlung anhalten k√∂nnen und manchmal nicht r√ľckg√§ngig zu machen sind. Bei langdauernder Perazindimalonat-Monotherapie in individuell abgestimmter und m√∂glichst niedriger Dosierung sind Sp√§tdyskinesien bisher nicht beobachtet worden bzw. in ihrem urs√§chlichen Zusammenhang zu Perazindimalonat fraglich. Grunds√§tzlich k√∂nnen Sp√§tdyskinesien bei langdauernder Neuroleptika-Therapie auch erst nach Beendigung der Behandlung in Erscheinung treten. Eine gesicherte Therapie dieser Symptome ist derzeit nicht bekannt.
Gelegentlich k√∂nnen beobachtet werden: Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen, Milchfluss, St√∂rungen der Regelblutung, Brustdr√ľsenvergr√∂√üerung und Temperaturerh√∂hungen sowie allergische Hauterscheinungen und Licht√ľberempfindlichkeit der Haut und Augen, in seltenen F√§llen mit Pigmenteinlagerungen (nach Langzeittherapie und in hohen Dosen) sowie Sensibilit√§tsst√∂rungen an H√§nden und/oder F√ľ√üen, insbesondere nach starker Sonnenbestrahlung. Eine intensive Sonnenexposition unter der Therapie mit Perazindimalonat sollte unterbleiben und die Photosensibilit√§t durch Anwendung eines Lichtschutzmittels verringert werden.
Die nach Abklingen einer akuten Psychose häufig zu beobachtenden depressiven Syndrome können in seltenen Fällen durch eine Perazindimalonat-Behandlung verstärkt werden.
Selten kommt es zu einer Verminderung der Blutpl√§ttchen, zu Nasenbluten, zu schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen gegen√ľber Sonnenlicht, zum Auftreten von Krampfanf√§llen oder zum Kreislaufversagen.
Unter extrem hohen Dosen von Perazindimalonat können schwere Leberschädigungen häufiger sein.
In seltenen F√§llen wurden delirante Episoden und Verwirrtheitszust√§nde beobachtet, vor allem, wenn gleichzeitig andere zentralwirksame anticholinerge Arzneimittel gegeben wurden. Beim Auftreten eines Delirs kann durch Senkung der Dosis oder Absetzen des ausl√∂senden Medikamentes diese Komplikation √ľberwunden werden.
In Einzelf√§llen wurde √ľber folgende Begleitwirkungen berichtet: Schlafst√∂rungen, Verwirrtheitszust√§nde und allgemeine Unruhe, amentielle Syndrome, Bewusstseinstr√ľbungen und Zustandsbilder mit geistiger und k√∂rperlicher Erstarrung, vermehrtes Tr√§umen, Alp- und Angsttr√§ume, Atmungsst√∂rungen, Magen-Darm-St√∂rungen, √úbelkeit, nekrotisierende Enteritis (Darmwandentz√ľndung), intrahepatische Cholestase, Hepatitis, √Ėdeme, Lupus erythematodes (Hautver√§nderungen), Bein- und Beckenvenenthrombosen, Agranulozytose. Die Prognose einer Agranulozytose ist g√ľnstig, wenn diese fr√ľhzeitig erkannt und das Arzneimittel unverz√ľglich abgesetzt wird (siehe auch Punkt 2.2 "Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten ist erforderlich").
Blutgerinnsel in den Venen, vor allem in den Beinen (mit Schwellungen, Schmerzen und R√∂tungen der Beine), die m√∂glicherweise √ľber die Blutbahn in die Lunge gelangen und dort Brustschmerzen sowie Schwierigkeiten beim Atmen verursachen k√∂nnen, sind aufgetreten. Wenn Sie eines dieser Symptome bei sich beobachten, holen Sie bitte unverz√ľglich √§rztlichen Rat ein.
In Einzelf√§llen kann es bei der Behandlung mit Neuroleptika zu einem lebensbedrohlichen malignen neuroleptischen Syndrom mit Fieber √ľber 40¬†¬įC und Muskelstarre (Anstieg des Myoglobins und der Kreatinkinase-Aktivit√§t [CK] im Blut) kommen. Bisher ist √ľber eine derartige Nebenwirkung unter Perazindimalonat-Therapie nicht berichtet worden. Die Behandlung dieses Syndroms ist schwierig, folgende √§rztliche Ma√ünahmen werden empfohlen:
- Sofortiges Absetzen des Arzneimittels.
- Behandlung der Hyperthermie durch K√ľhlen, da Mittel gegen Fieber bei hohem Fieber m√∂glicherweise nicht wirksam sind.
- Behandlung von Störungen des Elektrolyt- und Wasserhaushaltes, der kardiovaskulären Manifestationen, Infektionen, der respiratorischen und renalen Komplikationen.
- Therapieversuch mit Dantrolen-Infusionen (3 bis 10 mg/kg Körpergewicht und Tag) in Kombination mit Bromocriptin (7,5 bis 30 mg/Tag oral).
Bitte informieren Sie Ihren Arzt √ľber aufgetretene Nebenwirkungen und Missempfindungen unter der Behandlung mit Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten, damit er diese spezifisch behandeln kann.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister und der Faltschachtel nach ?verwendbar bis? angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen
Nicht √ľber 25¬įC lagern.
Die Blisterstreifen im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten enth√§lt
Der Wirkstoff ist Perazindimalonat.
1 √ľberzogene Tablette enth√§lt 161,29 mg Perazindimalonat entsprechend 100 mg Perazin.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Hochdisperses Siliciumdioxid, Copovidon, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Talkum, Macrogol (6000), Hypromellose, Titandioxid (E171).
Wie Taxilan ¬ģ 100 mg Tabletten aussieht und Inhalt der Packung
Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten sind runde, wei√üe Filmtabletten mit einer Bruchrille auf einer Seite.
Taxilan¬ģ 100 mg Tabletten ist in Packungen mit 20 (N1), 50 (N2) und 100 (N3) Filmtabletten erh√§ltlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
Lundbeck GmbH
Karnapp 25
21079 Hamburg
Telefon: (040) 2 36 49-0
Telefax: (040) 2 36 49-2 55
E-Mail: info@lundbeck.de
Hersteller
Klocke Pharma-Service GmbH
Straßburger Str. 77
77767 Appenweier
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Dezember 2010.

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Wirkstoff(e) Perazin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Lundbeck GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code N05AB10
Pharmakologische Gruppe Antipsychotika

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Medikamente

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Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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