Wirkstoff(e) Bacitracin Neomycin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sandoz GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 27.12.1956
ATC Code D06AX
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antibiotika zur topischen Anwendung

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

Sandoz GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Baneocin - Salbe Bacitracin Neomycin Sandoz GmbH
Eucillin "B" - Salbe Bacitracin Sigmapharm Arzneimittel GmbH
Baneocin pro instillatione Bacitracin Sandoz

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Baneocin - Puder ist ein Arzneimittel mit den beiden Wirkstoffen Neomycin und Bacitracin. Baneocin wird zur Behandlung von Infektionen der Haut und zum Schutz vor Infektionen eingesetzt.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Baneocin - Puder anwenden. Falls Sie an einer der hier aufgelisteten Erkrankungen leiden, d√ľrfen Sie das Arzneimittel nicht anwenden.

Wie wird es angewendet?

Den Puder 2-4 mal t√§glich¬†d√ľnn auf die betroffenen Stellen auftragen. Dazu eventuell einen Verband ben√ľtzen.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Häufige Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Weiter unten finden Sie eine Liste der seltenen Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Lagern Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich und nicht √ľber 25 ¬įC.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Baneocin - Puder ist eine Kombination zweier Antibiotika ausschlie√ülich f√ľr die √§u√üerliche Anwendung. Es enth√§lt zwei lokal hochwirksame Stoffe, welche keimt√∂tend wirken: Neomycin und Bacitracin.

Beide Antibiotika sind gegen sehr viele verschiedene Krankheitserreger wirksam. Ihre Wirkungsbereiche ergänzen sich gegenseitig und verstärken teilweise die Gesamtwirkung.

Sie sind im Allgemeinen gut verträglich und werden nicht durch Wundabsonderungen, Eiter, Blut oder Gewebeteile unwirksam. Baneocin - Puder kann daher auf Haut, Schleimhäuten und Wunden örtlich angewendet werden.

Baneocin - Puder f√∂rdert die nat√ľrliche Hautatmung und erzeugt dadurch eine k√ľhlende wohltuende Wirkung.

Baneocin - Puder ist bei Infektionen wirksam, die durch Neomycin- und/oder Bacitracin- empfindliche Keime hervorgerufen werden:

  • kleinfl√§chige, bakterielle Hautinfektionen, wie z. B.:
    bakteriell infizierte Fieberblasen (Herpes simplex-Bl√§schen), G√ľrtelrose/Windpocken (Herpes zoster-/Variazellen-Bl√§schen), n√§ssende Eiterflechte (Impetigo contagiosa), infizierte Unterschenkelgeschw√ľre (Ulcera cruris), infizierte Hautausschl√§ge (Ekzeme), bakteriell infizierter Windelausschlag (Windeldermatitis)
  • Vorbeugung von Nabelinfektionen bei Neugeborenen
  • nach chirurgischen Eingriffen
    kann Baneocin - Puder als Zusatztherapie in der Nachbehandlung verwendet werden, z. B.
  • Entfernen von Gewebe (Exzisionen, Kauterisationen)
  • schmerzhafte Einrisse der Haut (Rhagadenbehandlung)
  • Dammriss
  • Dammschnitt (Episiotomie)
  • n√§ssenden Wunden und Narben

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Baneocin - Puder darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Bacitracin und/oder Neomycin bzw. andere Aminoglykosid- Antibiotika oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Eine Anwendung bei schweren gro√üfl√§chigen Hautverletzungen muss vermieden werden, da eine Aufnahme √ľber den Blutkreislauf geh√∂rsch√§digende Nebenwirkungen mit Geh√∂rverlust verursachen kann.
  • bei schweren herz- oder nierenbedingten Ausscheidungsst√∂rungen und Vorsch√§digungen des Gleichgewichtsorgans und/oder Innenohrs ist die Anwendung von Baneocin - Puder nicht angezeigt, wenn die M√∂glichkeit einer unkontrollierten Aufnahme √ľber den Blutkreislauf gegeben ist
  • Nicht im √§u√üeren Geh√∂rgang verwenden, falls das Trommelfell gesch√§digt ist.
  • Baneocin - Puder darf nicht am Auge angewandt werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Baneocin ‚Äď Puder anwenden.

Erste Anzeichen von Nebenwirkungen sind dem Arzt zu melden.

Bitte melden Sie den Eintritt einer Schwangerschaft Ihrem Arzt.

Bei der Behandlung von Fieberblasen entscheidet Ihr Arzt √ľber die Anwendung von Baneocin - Puder.

Bei Anwendung wesentlich h√∂herer als der empfohlenen Dosen - insbesondere bei schlecht heilenden Geschw√ľren - muss wegen der m√∂glichen Aufnahme gel√∂ster Wirkstoffe in die Blutbahn auf Krankheitszeichen geachtet werden, die auf eine Nierensch√§digung (Appetitlosigkeit, √ľberm√§√üiger Durst, Verringerung der Harnmenge, Spuren von Blut im Harn) oder auf eine Geh√∂rsch√§digung (H√∂rverlust von hohen T√∂nen, Ohrenklingen, Dr√∂hnen und Druckgef√ľhl im Ohr) hindeuten. Dieses Risiko ist bei Personen mit gest√∂rter Leber- und/oder Nierenfunktion erh√∂ht, weshalb in solchen F√§llen vor und w√§hrend einer intensiven Therapie Harn- und Blutkontrollen bzw. H√∂rtests empfohlen werden.

Bei häufiger und länger dauernder Anwendung von Baneocin - Puder besteht die Möglichkeit, dass eine Muskelschwäche auftritt oder, wenn eine solche bereits besteht (z. B. Myasthenia gravis oder eine ähnliche Erkrankung), diese verschlechtert wird.

Langdauernde Anwendung von Antibiotika kann das Auftreten von Keimen, die gegen diese unempfindlich sind, beg√ľnstigen.

Baneocin - Puder darf - insbesondere bei Kindern - nicht in den Mund kommen.

Bitte achten Sie auf das Auftreten von Entz√ľndungszeichen (W√§rmegef√ľhl, R√∂tung, Schwellung, Schmerz) oder Zeichen von Pilzbefall an den behandelten Stellen. Teilen Sie diese oder andere ungew√∂hnliche Ver√§nderungen Ihrem Arzt mit.

Anwendung von Baneocin - Puder zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Gelangen die Wirkstoffe von Baneocin - Puder durch großflächige Anwendung an offenen Hautstellen in den Körper, können sie die nierenschädigende Wirkung anderer Medikamente (z. B. Cephalosporine oder anderer Aminoglykosid-Antibiotika) verstärken.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Entwässerungsmitteln, wie Etacrynsäure oder Furosemid, ist eine Verstärkung der gehör- bzw. nierenschädigenden Wirkung möglich.

Durch die Anwendung von Narkosemitteln während einer Operation kann eine bestehende Muskelschwäche verstärkt werden. Sie sollten daher, falls Sie an einer Muskelerkrankung leiden, vor einer Operation darauf hinweisen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Nur bei gro√üfl√§chigen offenen Wunden o. √§. besteht die M√∂glichkeit, dass die Wirkstoffe nicht nur an der Stelle der Entz√ľndung wirken, sondern auch in den K√∂rper der Mutter gelangen. In diesem Fall darf Baneocin - Puder nur unter genauer √§rztlicher Kontrolle angewendet werden.

Bei kleinfl√§chigen Infektionen und kurzfristiger Behandlung mit niedrigen Dosen besteht im Allgemeinen keine Gefahr f√ľr eine Anwendung in der Schwangerschaft und Stillperiode.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Baneocin ‚Äď Puder beeinflusst nicht die Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen.

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Wie wird es angewendet?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls nicht anders verordnet, Dosierung genau einhalten.

Im Allgemeinen wird Baneocin - Puder bei Erwachsenen und Kindern zwei- bis viermal täglich aufgetragen.

Es sollte nicht mehr als 1% der Körperoberfläche (entspricht der Größe einer Handfläche) behandelt werden.

Art der Anwendung

Zur Anwendung auf der Haut.

Puder auf die zu behandelnde Stelle d√ľnn auftragen, eventuell Verband.

Die Dauer der Anwendung sollte auf 7 Tage beschränkt sein.

Wenn Sie eine größere Menge von Baneocin - Puder angewendet haben als Sie sollten

Bei Anwendung wesentlich höherer als der empfohlenen Dosen muss wegen möglicher Aufnahme der Wirkstoffe auf nieren- und/oder gehörschädigende Veränderungen geachtet werden. Siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen".

Wenn Sie die Anwendung von Baneocin - Puder vergessen haben

Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie die Anwendung von Banocin - Puder abbrechen

Auch wenn eine Besserung der Krankheitssymptome oder eine verwenden Sie Baneocin - Puder während der gesamten von Behandlungszeit, um sämtliche Krankheitskeime auszuschalten verhindern.

Beschwerdefreiheit eintritt, Ihrem Arzt angegebenen und einen R√ľckfall zu

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Sehr häufig:

mehr als 1 Behandelter von 10

Häufig:

1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich:

1 bis 10 Behandelte von 1.000

Selten:

1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten:

weniger als 1 Behandelter von 10.000

Nicht bekannt:

H√§ufigkeit auf Grund der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Bei Neomycin-Allergie besteht auch eine Kreuzallergie gegen andere Aminoglykosid- Antibiotika in etwa 50% der F√§lle.
  • Allergien, die in erster Linie als Hautausschlag (Kontaktekzem) auftreten.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

  • Sensibilisierung: Im Vergleich zu gesunder Haut wird die Sensibilisierung im Allgemeinen gegen viele verschiedene Substanzen, darunter auch der enthaltene Wirkstoff Neomycin, durch die Anwendung bei chronischen Hauterkrankungen beg√ľnstigt. Die Allergie kann sich unter Umst√§nden lediglich auch als mangelnder Heilungserfolg abzeichnen.
  • Bei langdauernder Anwendung kann es zu allergischen √úberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag mit R√∂tung, Schwellung, Austrocknen und Schuppung der Haut sowie Juckreiz kommen. Eine Ausbreitung der Verletzung oder ein Ausbleiben der Heilung kann allergisch bedingt sein.
    Tritt daher ein solcher Ausschlag zum ersten Mal auf, sollten Sie Ihren Arzt informieren, damit er entscheiden kann, ob die Anwendung weiterhin erfolgen soll. Wird eine Allergie festgestellt, sollten Sie dies vor der Anwendung anderer Aminoglykosid-Antibiotika bekanntgeben.
  • Bei wiederholter Anwendung an gro√üfl√§chigen offenen Hautstellen k√∂nnen durch die in den K√∂rper gelangten Wirkstoffe Gleichgewichtsst√∂rungen, Muskelschw√§che, H√∂rsch√§den und Nierensch√§den auftreten.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren.

Nach dem ersten √Ėffnen 8 Wochen haltbar.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach ‚ÄěVerwendbar bis" angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN Was Baneocin - Puder enthält

  • Die Wirkstoffe sind Bacitracin-Zink und Neomycin als Sulfat.
    1 g enthält 250 IE Bacitracin-Zink und 5.000 IE Neomycin als Sulfat.
  • Der sonstige Bestandteil ist Maisst√§rke (Pudergrundlage entkeimt [Amylum Maydis, Magnesiumoxid]).

Wie Baneocin - Puder aussieht und Inhalt der Packung

Weißes bis gelbliches Pulver

F-Behälter mit Schnappdeckel zu 6 g und 10 g.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Sandoz GmbH, 6250 Kundl, √Ėsterreich

Hersteller:

Sandoz GmbH, 6250 Kundl, √Ėsterreich

Lek Pharmaceuticals d.d., 1526 Laibach, Slowenien

Z.Nr.: 9451

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im November 2019.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Baneocin - Puder - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Bacitracin Neomycin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sandoz GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 27.12.1956
ATC Code D06AX
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antibiotika zur topischen Anwendung

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden