Cabaseril 2 mg - Tabletten

Abbildung Cabaseril 2 mg - Tabletten
Wirkstoff(e) Cabergolin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Pfizer Corporation Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 22.06.1999
ATC Code N04BC06
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Dopaminerge Mittel

Zulassungsinhaber

Pfizer Corporation Austria GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Dacepton 10 mg/ml Injektionslösung in einer Patrone Cabergolin Apomorphin EVER Neuro Pharma GmbH
Dostinex 0,5 mg - Tabletten Cabergolin Orifarm GmbH
Cabaseril 1 mg - Tabletten Cabergolin Pfizer Corporation Austria GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Cabaseril ist ein sogenannter Mutterkornalkaloid-Abkömmling zur Behandlung der Symptome der Parkinsonschen Krankheit. Es bewirkt eine Verbesserung der Bewegungsstörungen.

Cabaseril wird als Therapie zweiter Wahl eingesetzt

  • als Monotherapie (ohne Levodopa/Decarboxylasehemmer) oder
  • als Zusatztherapie zu Levodopa und einem Decarboxylasehemmer

wenn eine Therapie mit einem Nicht-Ergotamin-Dopaminantagonisten (ein anderer Wirkstoff zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit) nicht oder nicht ausreichend wirksam ist oder nicht vertragen wird.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Cabaseril darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie gegen Cabergolin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels, sowie gegen andere Mutterkornalkaloid-Abk√∂mmlinge allergisch sind.
  • wenn bei Ihnen fibrotische (bindegewebsartige) Organver√§nderungen in der Vorgeschichte bekannt sind.
  • wenn Sie √ľber l√§ngere Zeit mit Cabaseril behandelt werden und fibrotische Reaktionen (Narbengewebe) vorhanden waren oder sind, die Ihr Herz betrafen bzw. betreffen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Besondere Vorsicht ist erforderlich,

  • wenn Sie an einer schweren Herzerkrankung, Durchblutungsst√∂rungen in Fingern oder Zehen (Raynaud- Syndrom), Magengeschw√ľren, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, sowie an schweren seelischen Erkrankungen, insbesondere Gem√ľtsst√∂rungen in der Vorgeschichte leiden.
  • wenn Sie eine schwere Leberfunktionsst√∂rung haben.
  • wenn bei Ihnen fibrotische Reaktionen (Narbengewebe) vorhanden waren oder sind, die Ihr Herz, Ihre Lunge und Ihren Bauchraum betrafen bzw. betreffen. Falls Sie Cabaseril √ľber l√§ngere Zeit erhalten, pr√ľft Ihr Arzt vor Beginn der Behandlung, ob Ihr Herz, Ihre Lungen und Ihre Nieren in gutem Zustand sind. Er/Sie erstellt au√üerdem vor Beginn der Behandlung und in regelm√§√üigen Abst√§nden w√§hrend der

Behandlung ein Echokardiogramm (Ultraschalluntersuchung des Herzens). Sollten fibrotische Reaktionen auftreten, muss die Behandlung abgebrochen werden.

  • wenn Sie Lungenfunktionsst√∂rungen oder akute Erkrankungen der Lunge haben oder bei Ihnen eine erh√∂hte Blutsenkung unklarer Ursache vorliegt; unter diesen Umst√§nden kann Ihr Arzt ein Lungenr√∂ntgen empfehlen.
  • wenn Sie w√§hrend der Durchf√ľhrung von Alltagsaktivit√§ten pl√∂tzlich einschlafen.

Kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie unter der Behandlung mit Cabaseril folgende Symptome bemerken:

  • Lungenfunktionsst√∂rungen wie Atemnot, Kurzatmigkeit, anhaltenden Husten oder Brustschmerzen
  • Nierenschw√§che oder Schmerzen im Bereich der ableitenden Harnwege bzw. des unteren Bauches, die von Schmerzen in den Lenden/Seiten begleitet sein k√∂nnen, Wasseransammlungen in den unteren Extremit√§ten, sowie unklare Beschwerden oder Druckempfindlichkeiten in den oben genannten Bereichen
  • Herzschw√§che

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie oder Ihre Familie/Ihr Betreuer wahrnehmen, dass Sie ein f√ľr Sie un√ľbliches drang- oder triebhaftes Verhalten entwickeln oder wenn Sie dem Impuls, Trieb oder der Versuchung nicht widerstehen k√∂nnen, bestimmte T√§tigkeiten auszu√ľben, die Ihnen oder anderen schaden k√∂nnen. Dies wird auch Impulskontrollst√∂rung genannt und kann mit Verhalten wie Spielsucht, √ľberm√§√üigem Essen oder Geld ausgeben, anormal starkem Sexualtrieb oder einer Zunahme von sexuellen Gedanken oder Gef√ľhlen einhergehen. M√∂glicherweise muss Ihr Arzt Ihre Behandlung anpassen oder beenden.

Einnahme von Cabaseril zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.

Wechselwirkungen mit L-Dopa oder Selegilin (einem MAO-B-Hemmer) traten in klinischen Studien nicht auf. Die gleichzeitige Anwendung von anderen Medikamenten, insbesondere Parkinson-Mitteln, die ein anderes Wirkungsprinzip haben (nicht durch Dopamin), f√ľhrten zu keiner Wirkungsbeeintr√§chtigung von Cabaseril.

Da Informationen √ľber m√∂gliche Wechselwirkungen zwischen Cabaseril und Arzneimitteln mit dem gleichen Wirkprinzip (Mutterkornalkaloide) fehlen, sollten diese nicht gleichzeitig bei einer Langzeitbehandlung mit Cabaseril verabreicht werden.

Arzneimittel, die die Dopaminwirkung aufheben (Dopamin-Antagonisten), wie Phenothiazine, Butyrophenone, Thioxanthene, Metoclopramid, sollten nicht gleichzeitig angewendet werden, da sie die Wirksamkeit von Cabaseril herabsetzen können.

Cabaseril soll nicht zusammen mit Makrolidantibiotika (z.B. Erythromycin) gegeben werden, da dies zu Nebenwirkungen f√ľhren kann.

Die gleichzeitige Gabe von blutdrucksenkenden Medikamenten kann insbesondere w√§hrend der ersten Tage der Behandlung zu Blutdruckabf√§llen f√ľhren und sollte nur mit Vorsicht erfolgen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Generell soll Cabaseril aus Sicherheitsgr√ľnden w√§hrend der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Vor Beginn der Behandlung ist eine Schwangerschaft auszuschlie√üen und ihr Eintreten w√§hrend der Behandlung durch geeignete Methoden zu verh√ľten. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie w√§hrend der Behandlung schwanger werden.

Da der Wirkstoff in die Muttermilch √ľbergehen kann, sollen Sie w√§hrend der Einnahme von Cabaseril nicht stillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Besonders zu Beginn der Behandlung sollten Sie T√§tigkeiten, die eine rasche und genaue Reaktion erfordern, mit Vorsicht aus√ľben.

Sind Sie besonders vorsichtig, wenn Sie unter einer Behandlung mit Cabaseril ein Kraftfahrzeug lenken oder eine Maschine bedienen. Wenn Sie verstärkte Schläfrigkeit bemerken oder eine Episode plötzlichen Einschlafens auftritt, verzichten Sie auf das Lenken von Kraftfahrzeugen und das Bedienen von Maschinen und teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit.

Cabaseril enthält Lactose

Das Arzneimittel enth√§lt pro Tablette 150,8 mg Lactose (Milchzucker). Bitte nehmen Sie Cabaseril daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Es wird empfohlen, die Tabletten zusammen mit den Mahlzeiten als Einzeldosis einzunehmen. Cabaseril ist f√ľr eine Langzeittherapie vorgesehen. Die H√∂chstdosis betr√§gt 3 mg Cabaseril pro Tag.

Die folgenden Dosisangaben gelten f√ľr Erwachsene und √§ltere Patienten.

Bei Monotherapie (ohne Levodopa/Decarboxylasehemmer) wird als Richtwert eine Anfangsdosis von 0,5 mg Cabaseril t√§glich empfohlen. Die Dosis sollte in Abst√§nden von 1 ‚Äď 2 Wochen langsam um jeweils 0,5

‚Äď 1 mg bis zur Erreichung der optimalen Wirkung gesteigert werden.

Bei Patienten, die gleichzeitig L-Dopa einnehmen, wird als Richtwert eine Anfangsdosis von 1 mg Cabaseril t√§glich empfohlen. Diese Dosis sollte ebenfalls in Abst√§nden von 1 ‚Äď 2 Wochen langsam um jeweils 0,5 ‚Äď 1 mg bis zur Erreichung der optimalen Wirkung gesteigert werden. Bis zum Erreichen der optimalen Dosis beider Pr√§parate kann die L-Dopa Dosis allm√§hlich verringert werden, w√§hrend die Dosierung von Cabaseril gesteigert wird.

Die empfohlene therapeutische Dosierung beträgt 2 bis maximal 3 mg pro Tag als Einzeldosis.

Bei Vorliegen einer Störung der Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei Parkinsonpatienten mit schwerer Leberfunktionsstörung sollte die Dosierung entsprechend angepasst werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Cabaseril eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie irrt√ľmlich zu viele Tabletten eingenommen haben, setzen Sie sich bitte sofort mit einem Arzt in Verbindung.

Bisher liegen keine Erfahrungen zu Überdosierungen von Cabaseril beim Menschen vor. Im Falle der Überdosierung können Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, niedriger Blutdruck, Verwirrtheit/Psychosen oder Sinnestäuschungen (Halluzinationen) auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von Cabaseril vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie stattdessen einfach die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn Sie die Einnahme von Cabaseril abbrechen

Fragen Sie Ihren Arzt, falls Sie das Gef√ľhl haben, dass Cabaseril zu stark oder zu schwach wirkt. Keinesfalls sollen Sie die Dosis von sich aus √§ndern oder die Behandlung abbrechen!

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei den Häufigkeitsangaben von Nebenwirkungen werde folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Sehr häufige Nebenwirkungen

  • Herzklappenver√§nderungen und andere kardiale Erkrankungen, z.B. Herzbeutelentz√ľndung (Perikarditis) oder Erguss von Fl√ľssigkeit im Herzbeutel (Perikarderguss). Folgende Beschwerden k√∂nnen fr√ľhe Anzeichen daf√ľr sein: Atembeschwerden, Kurzatmigkeit, Brust- oder R√ľckenschmerzen und geschwollene Beine. Wenn eine dieser Beschwerden bei Ihnen auftritt, m√ľssen Sie dies sofort Ihrem Arzt mitteilen.
  • √úbelkeit
  • Wasseransammlung in den Beinen (periphere √Ėdeme)

Häufige Nebenwirkungen

  • Halluzinationen, Schlafst√∂rungen, gesteigerter Geschlechtstrieb, Verwirrtheit
  • Kopfschmerzen, Schl√§frigkeit, Benommenheit/Schwindelgef√ľhl, unwillk√ľrliche, zum Teil schmerzhafte Bewegungsst√∂rungen (Dyskinesie)
  • Erkrankung der Herzkranzgef√§√üe (Angina pectoris)
  • Blutdrucksenkung mit Schwindel (orthostatische Hypotonie)
  • Kurzatmigkeit
  • Verstopfung, Verdauungsst√∂rung (Dyspepsie), Entz√ľndung der Magenschleimhaut (Gastritis), Erbrechen
  • Allgemeine Schw√§che (Asthenie)
  • Blutbildver√§nderungen (Abnahme der H√§moglobin- und H√§matokritwerte und der roten Blutzellen)
  • Abnormaler Leberfunktionstest

Gelegentliche Nebenwirkungen

  • √úberempfindlichkeitsreaktionen
  • Wahnvorstellungen, Psychosen
  • √úberm√§√üige Bewegungsaktivit√§t mit unwillk√ľrlichen Bewegungen (Hyperkinesie)
  • Schmerzhafte Schwellung und R√∂tung der Gliedma√üen (Erythromelalgie)
  • Fl√ľssigkeitsansammlungen im Brustraum/Bindegewebsvermehrung (Pleuraerguss/Lungenfibrose)
  • Leberfunktionsst√∂rung
  • Hautausschlag
  • Wasseransammlungen (√Ėdeme), Ersch√∂pfung

Sehr seltene Nebenwirkungen

Krankhafte Vermehrung von Bindegewebe, einschließlich Bindegewebe im Bereich der Lunge (Fibrose, einschließlich Pleurafibrose)

Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit

  • Aggressives Verhalten
  • √úberm√§√üige Tagesm√ľdigkeit und pl√∂tzliches Einschlafen, Ohnmachtsanf√§lle, Zittern
  • Sehverschlechterung
  • Gef√§√üverengung in Fingern und Zehen
  • Atemst√∂rungen, Atemnot, Rippenfellentz√ľndung (Pleuritis), Brustschmerzen
  • Haarausfall
  • Beinkr√§mpfe
  • Erh√∂hte Blutkreatinphosphokinase (CPK)

Zusätzlich können folgende Nebenwirkungen auftreten:

Unverm√∂gen, dem Impuls, Trieb oder der Versuchung zu widerstehen, bestimmte T√§tigkeiten auszu√ľben, die Ihnen oder anderen schaden k√∂nnen, wie zum Beispiel:

  • Starker Drang zur Spielsucht trotz schwerer pers√∂nlicher oder famili√§rer Konsequenzen
  • Ver√§ndertes oder gesteigertes sexuelles Interesse und Verhalten, das f√ľr Sie und andere von wesentlicher Bedeutung ist, wie zum Beispiel ein gesteigerter Sexualtrieb
  • Kaufsucht oder √ľberm√§√üiges, unkontrollierbares Ausgeben von Geld
  • Fressattacken (Sie essen gro√üe Mengen Nahrung in kurzer Zeit) oder zwanghaftes Essen (Sie essen mehr Nahrung als normal und mehr als notwendig, um Ihren Hunger zu stillen)

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Anzeichen wahrnehmen; er wird mit Ihnen Möglichkeiten zum Umgang mit diesen Anzeichen oder zu deren Reduktion besprechen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬į C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie das Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Cabaseril enthält

  • Der Wirkstoff ist Cabergolin. 1 Tablette enth√§lt 2 mg Cabergolin.
  • Die sonstigen Bestandteile sind Leucin und Lactose (150,8 mg pro Tablette).

Wie Cabaseril aussieht und Inhalt der Packung

Wei√üe, ovale, beidseits konkave Tabletten mit Bruchrille auf einer Seite und Pr√§gung ‚Äě7‚Äú links und ‚Äě02‚Äú rechts von der Bruchrille. Die Tabletten k√∂nnen in gleiche H√§lften geteilt werden.

Die Tabletten sind in Braunglasflaschen mit Aluminiumschraubkappen oder in Kunststoffflaschen mit kindersicheren Kunststoffschraubkappen abgepackt. Die Schraubkappen enthalten Silicagel als Trocknungsmittel. Das Trocknungsmittel darf nicht entfernt werden.

Jede Flasche enthält 15 bzw. 30 Tabletten und befindet sich in einem Faltkarton.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer: Pfizer Corporation Austria Ges.m.b.H., Wien

Hersteller: Pfizer Italia S.r.l., Ascoli Piceno, Italien

Zulassungsnummer: 1-23068

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im August 2016.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Cabaseril 2 mg - Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Cabergolin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Pfizer Corporation Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 22.06.1999
ATC Code N04BC06
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Dopaminerge Mittel

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden