Gerodorm 40 mg - Tabletten

Abbildung Gerodorm 40 mg - Tabletten
Wirkstoff(e) Cinolazepam
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller G.L. Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 19.03.1991
ATC Code N05CD13
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Hypnotika und Sedativa

Zulassungsinhaber

G.L. Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Cinolazepam, der Wirkstoff in Gerodorm, ist ein Schlafmittel aus der Reihe der Benzodiazepine mit nur gering muskelentspannender und aktivitätsmindernder Wirkung.

Cinolazepam f√ľhrt zu einer Verk√ľrzung der Einschlafzeit, zur Verminderung der Aufwachphasen durch L√§rmbel√§stigung und zu rascherem Wiedereinschlafen nach n√§chtlichem Erwachen. Die mittlere Schlafdauer wird verl√§ngert.

Gerodorm-Tabletten werden bei Schlafst√∂rungen angewendet, die einer medikament√∂sen Behandlung bed√ľrfen.

Schlafmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine d√ľrfen nur auf √§rztliche Anordnung und nur bei schweren Schlafst√∂rungen angewendet werden. Zuvor wird versucht, etwaige k√∂rperliche oder umweltbedingte Ursachen der Schlaflosigkeit auszuschalten.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Gerodorm darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Cinolazepam, gegen andere Benzodiazepine oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • bei krankhafter Muskelschw√§che (Myasthenia gravis)
  • bei stark eingeschr√§nkter Atemfunktion
  • bei Schlafapnoesyndrom (vor√ľbergehender, anfallsweise auftretender Atemstillstand im Schlaf)
  • bei stark eingeschr√§nkter Leberfunktion
  • bei akuten Vergiftungen mit Alkohol, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Mitteln gegen Gem√ľtserkrankungen (Neuroleptika, Antidepressiva und Lithium)
  • bei Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenabh√§ngigkeit, auch in der Vorgeschichte
  • von Kindern

während der Schwangerschaft und Stillzeit

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Gerodorm einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Gerodorm ist erforderlich, wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden:

  • gest√∂rte Leber- oder Nierenfunktion
  • Herz- oder Atemschw√§che
  • Depression

Teilen Sie dies Ihrem Arzt vor Beginn der Behandlung mit. Er wird entscheiden, ob Sie Cinolazepam anwenden d√ľrfen.

Auch bei einer Veränderung bestimmter Laborwerte (niedriger Albuminspiegel im Blut), bei älteren Patienten, Patienten mit schlechtem Allgemeinzustand oder bei Patienten mit Gehirnschäden entscheidet der Arzt, ob Gerodorm eingenommen werden darf.

Kinder und Jugendliche

Gerodorm darf bei Kindern nicht angewendet werden.

√úber die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen liegen keine Erfahrungen vor.

Gewöhnung

Wird Gerodorm mehrere Wochen lang wiederholt angewendet, kann es zu einer Abschwächung der schlaffördernden Wirkung kommen.

Abhängigkeit

Die Anwendung von Schlafmitteln dieser Gruppe kann zu psychischer und physischer Abh√§ngigkeit f√ľhren. Wenn sich eine Abh√§ngigkeit entwickelt hat, kommt es bei pl√∂tzlicher Beendigung der Behandlung zu Entzugserscheinungen; diese k√∂nnen sich in Form von Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Angst- und Spannungszust√§nden, Unruhe, Verwirrung und Reizbarkeit √§u√üern. In schweren F√§llen k√∂nnen auch Wahrnehmungs- und Pers√∂nlichkeitsst√∂rungen, Gef√ľhllosigkeit oder Kribbeln in Armen und Beinen, √úberempfindlichkeit gegen√ľber Licht, Ger√§uschen oder K√∂rperkontakt, Halluzinationen oder epileptische Anf√§lle auftreten.

Die Dauer der Einnahme ist daher so kurz wie möglich zu halten. Eine ununterbrochene, längerfristige Anwendung soll vermieden werden, da dies die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Entzugserscheinungen und Abhängigkeit vergrößert.

Das Risiko f√ľr das Auftreten von Entzugserscheinungen nimmt auch zu, wenn

  • Einschlafmittel wie Gerodorm gleichzeitig mit anderen Schlafmitteln angewendet werden,
  • Gerodorm l√§nger als unbedingt notwendig angewendet wird,
  • zu hohe Dosierungen eingenommen werden.

Nach Ende der Behandlung k√∂nnen die urspr√ľnglichen Schlafst√∂rungen vor√ľbergehend verst√§rkt auftreten. Daneben k√∂nnen weitere Symptome, wie z.B. Stimmungs- ver√§nderungen, Angst oder Unruhe, vorkommen. Da das Risiko f√ľr das Auftreten solcher Reaktionen nach pl√∂tzlichem Abbrechen der Behandlung gr√∂√üer ist, wird die Behandlung langsam und schrittweise beendet.

Ged√§chtnisst√∂rungen (Erinnerungsl√ľcken)

Mit Schlafmitteln aus der Gruppe der Benzodiazepine wurde das Auftreten von Erinnerungsl√ľcken (meist einige Stunden nach der Einnahme) berichtet. Nehmen Sie

Gerodorm daher nur dann ein, wenn Sie damit rechnen können, dass Sie nach der Einnahme eine Schlafdauer von 7 bis 8 Stunden einhalten können.

Psychiatrische bzw. paradoxe Reaktionen

Unruhe, Agitiertheit, Reizbarkeit, Aggressivit√§t, Wahnvorstellungen, Wutanf√§lle, Albtr√§ume, Halluzinationen, Psychosen und verschiedene Verhaltensauff√§lligkeiten sind f√ľr die Anwendung von Benzodiazepinen bekannte Reaktionen. Falls derartige St√∂rungen bei Ihnen auftreten, nehmen Sie Gerodorm nicht mehr ein und suchen Sie Ihren Arzt auf. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens derartiger Reaktionen ist bei √§lteren Personen h√∂her.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Mit Cinolazepam wurden keine Studien an Schwangeren oder stillenden M√ľttern durchgef√ľhrt. Daher darf Gerodorm w√§hrend der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Nach der Einnahme von Gerodorm, besonders wenn die anschließende Schlafdauer nicht lang genug ist, kann es zu einer Verminderung der Aufmerksamkeit sowie auch zu Verlangsamung, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen und einer Beeinträchtigung der Muskelfunktion kommen. Daher ist im Straßenverkehr und bei allen Tätigkeiten, die besondere Konzentration erfordern, Vorsicht geboten.

Gerodorm enthält Lactose (Milchzucker)

Bitte nehmen Sie Gerodorm erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Gerodorm enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Gerodorm einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis betr√§gt f√ľr Erwachsene 1 Tablette t√§glich.

Bei √§lteren Menschen, Personen mit eingeschr√§nkter Leber- oder Nierenfunktion oder mit bestimmten chronischen Atembeschwerden wird der Arzt die Behandlung mit ¬Ĺ Tablette beginnen.

Der Arzt legt die f√ľr Sie richtige Dosierung fest. Ver√§ndern Sie die Dosis nicht eigenm√§chtig. L√§sst die Wirksamkeit von Gerodorm nach, sprechen Sie dar√ľber sofort mit Ihrem Arzt.

Art der Anwendung

Zum Einnehmen.

Gerodorm wird etwa 30 Minuten vor der gew√ľnschten Einschlafzeit mit etwas Wasser unzerkaut eingenommen. Nehmen Sie das Arzneimittel m√∂glichst nicht auf vollen Magen ein.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Dauer der Anwendung

Gerodorm ist nicht zur Dauerbehandlung geeignet, da es bei längerem Gebrauch bzw. bei missbräuchlicher Anwendung zu einer Medikamentenabhängigkeit kommen kann.

Fragen Sie deshalb Ihren Arzt, wie lange Sie Gerodorm anwenden d√ľrfen. Die Dauer der Anwendung ist so kurz wie m√∂glich zu halten und liegt im Allgemeinen zwischen wenigen Tagen und 2 Wochen. Erfahrungen √ľber eine mehr als dreiw√∂chige Anwendung liegen nicht vor.

Wenn Sie eine größere Menge von Gerodorm eingenommen haben, als Sie sollten

Eine √úberdosierung f√ľhrt in leichteren F√§llen zu Benommenheit, Schl√§frigkeit, Verwirrtheit oder Sehst√∂rungen. Gelegentlich sind auch gegenteilige Reaktionen wie Erregung und Schlaflosigkeit m√∂glich. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu unkoordinierten Bewegungen, verminderter Muskelspannung, Blutdruckabfall, in extremen F√§llen Tiefschlaf bis Bewusstlosigkeit, Kreislaufzusammenbruch, Abflachung der Atmung und selten Koma kommen. In sehr seltenen F√§llen (besonders bei gleichzeitiger Einnahme von anderen

d√§mpfenden Mitteln einschlie√ülich Alkohol) k√∂nnen hohe √úberdosierungen sogar zum Tod f√ľhren.

Wenn Symptome wie die oben beschriebenen auftreten oder Sie diese Zeichen bei jemandem feststellen, der Gerodorm eingenommen hat, verständigen Sie sofort einen Arzt.

Wenn Sie die Einnahme von Gerodorm vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Gerodorm abbrechen

Durch pl√∂tzliches Absetzen der Therapie k√∂nnen Schlafst√∂rungen verst√§rkt auftreten. Um die Entwicklung von Entzugserscheinungen zu vermeiden, wird Ihr Arzt die Behandlung mit Gerodorm allm√§hlich (‚Äěausschleichend‚Äú) beenden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Einnahme von Gerodorm zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Medikamente und andere Mittel können sich gegenseitig in ihrer Wirkung beeinflussen.

Die gleichzeitige Verwendung von Beruhigungs- und Schlafmitteln, Arzneimitteln gegen Psychosen, Angst, Depressionen, Narkose- oder Schmerzmitteln, blutdrucksenkenden Arzneimitteln, bestimmten Arzneimitteln gegen Epilepsie oder gegen Allergien, muskelentspannenden Medikamenten sowie der gleichzeitige Konsum von Alkohol kann die dämpfende Wirkung von Gerodorm verstärken.

Die gleichzeitige Anwendung von Opioiden (starken Schmerzmitteln, Substitutionsarzneimittel oder einige Hustenmittel) oder Schlafmitteln erh√∂ht das Risiko f√ľr Benommenheit, Schwierigkeiten beim Atmen (Atemdepression) sowie Koma und kann lebensbedrohlich sein. Daher darf die gleichzeitige Anwendung nur dann erwogen werden, wenn keine anderen Behandlungsm√∂glichkeiten vorhanden sind.

Wenn Ihnen Ihr Arzt jedoch Gerodorm gemeinsam mit Opioiden verschreibt, muss die Dosis und die Dauer der gemeinsamen Behandlung von Ihrem Arzt begrenzt werden.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt √ľber alle Opioide, die Sie einnehmen, und befolgen Sie die Dosisempfehlung Ihres Arztes genau. Es k√∂nnte hilfreich sein, Freunde oder Verwandte zu informieren, auf die oben genannten Anzeichen und Beschwerden zu achten. Kontaktieren Sie Ihren Arzt beim Auftreten solcher Beschwerden.

Die gleichzeitige Verwendung bestimmter Schmerzmittel, die auf das zentrale Nervensystem wirken, kann zu euphorischen Zust√§nden und in weiterer Folge zu verst√§rkter psychischer Abh√§ngigkeit f√ľhren.

Einnahme von Gerodorm zusammen mit Alkohol

Während der Behandlung muss auf Alkohol verzichtet werden.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

In der folgenden Liste sind die f√ľr Gerodorm berichteten Nebenwirkungen nach K√∂rpersystemen geordnet. Hinsichtlich der H√§ufigkeit ihres Auftretens liegen keine vollst√§ndigen Angaben vor; diesbez√ľgliche Aussagen sind daher nur in beschr√§nktem Umfang m√∂glich.

Nebenwirkungen wie Schl√§frigkeit w√§hrend des Tages, verminderte Aufmerksamkeit, bet√§ubte Gef√ľhlslage, Verwirrung, M√ľdigkeit, Kopfschmerz, Schwindel, Muskelschw√§che, St√∂rungen der Bewegungskoordination oder Sehen von Doppelbildern treten vor allem am Beginn der Behandlung auf und verschwinden √ľblicherweise bei wiederholter Anwendung.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Ver√§nderungen des sexuellen Verlangens
  • Hautausschl√§ge

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Vereinzelt wurden Erregungszust√§nde beobachtet (paradoxe Reaktionen)
  • Morgendliche Nachwirkungen (‚ÄěHangover‚Äú) mit M√ľdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Muskelschw√§che. Meist sind Patienten mit schlechtem Allgemeinzustand oder alte Menschen betroffen.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

  • Konzentrationsst√∂rungen, Verwirrtheit, bet√§ubte Gef√ľhlslage, verminderte Aufmerksamkeit, depressive Stimmung, √Ąnderungen der Bewegungsaktivit√§t, Unruhe, Ged√§chtnisst√∂rungen (Erinnerungsl√ľcken) eventuell in Verbindung mit auff√§lligem Verhalten
  • Eine bereits vorher unterschwellig vorhandene Depression kann durch die Anwendung von Benzodiazepinen zum Ausbruch kommen.
  • Bei Anwendung von Schlafmitteln der Benzodiazepin-Gruppe traten auch Reizbarkeit, Aggressivit√§t, Wutanf√§lle, Wahnvorstellungen, Albtr√§ume, Halluzinationen, Psychosen

und verschiedene Verhaltensauffälligkeiten auf (paradoxe Reaktionen). In diesen Fällen ist das Präparat abzusetzen und der Arzt aufzusuchen.

  • Mundtrockenheit, Hungergef√ľhl, ‚ÄěRestless legs‚Äú (Unverm√∂gen, die Beine ruhig zu halten), gest√∂rte Koordination von Bewegungen, Kopfschmerzen, Schl√§frigkeit (auch w√§hrend des Tages)
  • Folgende Wirkungen k√∂nnen nach pl√∂tzlichem Absetzen des Pr√§parates auftreten:
  • Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Angst, Schwei√üausbruch, Zittern, gesteigerte Muskelspannung bis zur Krampfausl√∂sung
  • Abh√§ngigkeit
  • Sehen von Doppelbildern
  • Ohnmacht, Schwindelgef√ľhl, niedriger Blutdruck, Herzjagen
  • √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Juckreiz
  • Es liegen Berichte vor, dass f√ľr √§ltere Patienten, die Arzneimittel wie Gerodorm einnehmen, das Risiko f√ľr St√ľrze und Knochenbr√ľche erh√∂ht ist.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem (Details siehe unten) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬įC lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/der Blisterpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Gerodorm enthält

Der Wirkstoff ist Cinolazepam. 1 Tablette enthält 40 mg Cinolazepam.

  • Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Maisst√§rke, Gelatine, Natriumcarboxymethylst√§rke, Magnesiumstearat, Talkum.

Wie Gerodorm aussieht und Inhalt der Packung

Weiße bis gebrochen-weiße, runde, gewölbte Tabletten mit Bruchkerbe auf einer Seite.

Packungsgrößen: 10 und 30 Tabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

G.L. Pharma GmbH, 8502 Lannach

Z.Nr.: 1-19288

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Oktober 2018.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Gerodorm 40 mg - Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Cinolazepam
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller G.L. Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 19.03.1991
ATC Code N05CD13
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden