Paracetamol Actavis 250 mg Filmtabletten

Abbildung Paracetamol Actavis 250 mg Filmtabletten
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Actavis
Betäubungsmittel Nein

Zulassungsinhaber

Actavis

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Paracetamol Actavis enthält Paracetamol, das zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die Analgetika (Schmerzmittel) genannt werden. Paracetamol Actavis wird angewendet, um leichte bis mäßig starke Schmerzen zu lindern und Fieber zu senken.

Paracetamol Actavis kann zur Linderung von Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Muskelschmerzen und Fieber im Zusammenhang mit einer Erkältung angewendet werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Paracetamol Actavis darf nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile von Paracetamol Actavis sind (aufgelistet in Abschnitt 6).
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Paracetamol Actavis ist erforderlich,

Paracetamol Actavis sollte nicht zusammen mit Alkohol angewendet werden, da es Ihre Leber hochgradig schädigen kann. Die Wirkung des Alkohols wird durch die zusätzliche Einnahme von Paracetamol nicht verstärkt.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor der Einnahme von Paracetamol Actavis:

  • falls Sie eine Nieren- oder Lebererkrankung haben (einschlie√ülich Gilbert-Syndrom oder Hepatitis [Leberentz√ľndung]);
  • falls Sie regelm√§√üig gro√üe Mengen von Alkohol konsumieren; eventuell m√ľssen Sie niedrigere Dosen einnehmen und die Anwendung auf einen k√ľrzeren Zeitraum beschr√§nken; anderenfalls k√∂nnte Ihre Leber gesch√§digt werden;
  • falls Sie ausgetrocknet sind oder an einem beeintr√§chtigten Ern√§hrungszustand leiden, z.B. aufgrund von Alkoholmissbrauch, Appetitlosigkeit oder falscher Ern√§hrung;
  • falls Sie an h√§molytischer An√§mie leiden (abnormer Abbau von roten Blutk√∂rperchen);
  • falls Sie einen Mangel an einem bestimmten Enzym, der sog. Glucose-6-Phosphat- Dehydrogenase, haben;
  • falls Sie gleichzeitig andere Arzneimittel anwenden, von denen bekannt ist, dass sie die Leber sch√§digen k√∂nnen;
  • falls Sie gleichzeitig andere Paracetamol-haltige Arzneimittel anwenden, da dies Ihre Leber hochgradig sch√§digen k√∂nnte;
  • falls Sie Schmerzmittel oft √ľber l√§ngere Zeit anwenden, da solche langfristigen Anwendungen ihrerseits st√§rkere oder h√§ufigere Kopfschmerzen ausl√∂sen k√∂nnen. Sie sollten die Dosis Ihres Schmerzmittels nicht erh√∂hen, sondern Ihren Arzt f√ľr eine Beratung aufsuchen;
  • falls Sie ein Asthmatiker sind, der empfindlich auf Acetylsalicyls√§ure reagiert.

Warnung:Die Einnahme von Dosierungen, die h√∂her als die empfohlenen Dosierungen sind, kann zum Risiko von schweren Lebersch√§den f√ľhren. Darum darf die maximale Tagesdosis von Paracetamol nicht√ľberschritten werden. Besondere Sorgfalt ist w√§hrend der gleichzeitigen Einnahme von weiteren Arzneimitteln angezeigt, auch von Paracetamol-haltigen Arzneimitteln. Siehe Abschnitt 3 ?Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von Paracetamol Actavis eingenommen haben, als Sie sollten?.

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Im Falle von hohem Fieber oder Anzeichen einer Infektion nach mehr als 3 Tagen Behandlung, oder falls die Schmerzen nach mehr als 5 Tagen Behandlung anhalten, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Bei Einnahme von Paracetamol Actavis mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Dies ist besonders wichtig bei folgenden Arzneimitteln:

  • Chloramphenicol(um Infektionen zu behandeln), da Paracetamol Actavis seine Ausscheidung aus dem K√∂rper verz√∂gern kann;
  • Metoclopramidoder Domperidon(um √úbelkeit und Erbrechen zu behandeln), da sie den Wirkungseintritt von Paracetamol Actavis beschleunigen k√∂nnen;
  • Cholestyramin(um Cholesterin zu senken) und Arzneimittel, welche die Entleerung des Magens verz√∂gern, da sie die Wirkung von Paracetamol Actavis abschw√§chen k√∂nnen;
  • Probenecid(um z.B. Gicht zu behandeln). Sie k√∂nnten niedrigere Dosierungen von Paracetamol Actavis brauchen;
  • Antikoagulanzien(Arzneimittel, die das Blut verd√ľnnen, z.B. Warfarin), falls Sie Paracetamol Actavis t√§glich √ľber einen langen Zeitraum einnehmen m√ľssen;
  • Salicylamid(um Fieber oder leichte Schmerzen zu behandeln), da es die Ausscheidung von Paracetamol Actavis aus dem K√∂rper verz√∂gern kann;
  • Lamotrigin(um Anf√§lle [Epilepsie] zu behandeln), da Paracetamol Actavis seine Wirkung herabsetzen kann;
  • Arzneimittel, die m√∂glicherweise die Leber sch√§digen k√∂nnen, z.B.:
    • Barbiturateoder Carbamazepin(um psychiatrische Erkrankungen und Anf√§lle [Epilepsie] zu behandeln);
    • Rifampicin(um bakterielle Infektionen zu behandeln);
    • Isoniazid(um Tuberkulose zu behandeln);
    • Phenytoin(um Anf√§lle [Epilepsie] zu behandeln);
    • Johanniskraut(Hypericum perforatum)(um Depression zu behandeln).

Paracetamol Actavis kann die Ergebnisse mancher Labortests beeinflussen, z.B. Tests f√ľr Harns√§ure und Blutzucker.

Bei Einnahme von Paracetamol Actavis zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Die gleichzeitige Anwendung von Paracetamol Actavis und Einnahme von Alkohol sollte vermieden werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

W√§hrend der Schwangerschaft sollte Paracetamol nicht f√ľr lange Zeitr√§ume oder in hoher Dosierung angewendet werden, sofern der Arzt es nicht verordnet hat.

Paracetamol Actavis kann in der empfohlenen Dosierung während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Paracetamol beeinflusst nicht Ihre Fähigkeit zu fahren oder Maschinen zu bedienen.

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Wie wird es angewendet?

Hinweise f√ľr die Anwendung.

Die Tablette sollte mit einem Glas Wasser geschluckt werden.

Dosierung

Nehmen Sie Paracetamol Actavis immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

√úberschreiten Sie bitte nichtdie angegebene Dosis. Bitte beachten Sie, dass Dosierungen, die h√∂her als die empfohlenen Dosierungen sind, zum Risiko von sehr schweren Lebersch√§den f√ľhren k√∂nnen.

Bei Kindern sollte die Dosierung auf der Basis des K√∂rpergewichts erfolgen und es sollten geeignete Dosierungsformen eingesetzt werden. Die Altersangaben f√ľr Kinder der einzelnen Gewichtsklassen sind nur als Anhaltspunkte zu betrachten.

Erwachsene und Jugendliche, die mehr als 50 kg wiegen

Die √ľbliche Dosis betr√§gt 2 bis 4 Tabletten (500 mg bis 1000 mg) alle 4?6 Stunden nach Bedarf, bis maximal 12 Tabletten (3 g) t√§glich.

Kinder und Jugendliche, die 43?50 kg wiegen (ungefähr 12-15 Jahre)

Die √ľbliche Dosis betr√§gt 2 Tabletten (500 mg) alle 4 Stunden nach Bedarf, bis maximal 10 Tabletten (2,5 g) t√§glich.

Kinder, die 34?43 kg wiegen (ungefähr 11-12 Jahre)

Die √ľbliche Dosis betr√§gt 2 Tabletten (500 mg) alle 6 Stunden nach Bedarf, bis maximal 8 Tabletten (2 g) t√§glich.

Kinder, die 26?34 kg wiegen (ungefähr 8-11 Jahre)

Die √ľbliche Dosis betr√§gt 1 Tablette (250 mg) alle 4 Stunden oder 2 Tabletten (500 mg) alle 6 Stunden nach Bedarf, bis maximal 6 Tabletten (1,5 g) t√§glich.

Kinder, die 20?26 kg wiegen (ungefähr 6-8 Jahre)

Die √ľbliche Dosis betr√§gt 1 Tablette (250 mg) alle 4 Stunden nach Bedarf, bis maximal 4 Tabletten t√§glich (1 g).

Paracetamol Actavis 250 mg ist nicht geeignet f√ľr Kinder, die weniger als 20 kg wiegen (ca. 6 Jahre), da andere, besser geeignete Darreichungsformen erh√§ltlich sind.

Im Falle von hohem Fieber, oder Anzeichen einer Infektion nach mehr als 3 Tagen Behandlung, oder falls die Schmerzen nach mehr als 5 Tagen Behandlung anhalten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion

Bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion und Patienten mit Gilbert-Syndrom muss die Dosis verringert oder die Zeitspanne zwischen zwei Einnahmen verlängert werden. Bei

Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion sollte ein Mindestabstand von 8 Stunden zwischen zwei Einnahmen von Paracetamol Actavis eingehalten werden. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

√Ąltere Patienten

Eine Dosisanpassung ist bei √Ąlteren nicht notwendig.

Patienten mit chronischem Alkoholismus

Chronischer Alkoholkonsum kann das Risiko von Nebenwirkungen durch Paracetamol erhöhen. Die Zeitspanne zwischen zwei Dosierungen sollte mindestens 8 Stunden betragen. Bitte nehmen Sie nicht mehr als 2 g Paracetamol täglich.

Wenn Sie eine größere Menge von Paracetamol Actavis eingenommen haben, als Sie sollten

Eine sofortige √§rztliche Beratung sollte im Falle einer √úberdosierung angestrebt werden, auch wenn Sie sich gesund f√ľhlen, weil das Risiko von versp√§teten schweren Lebersch√§den nicht ausgeschlossen werden kann. Um m√∂gliche Lebersch√§den zu vermeiden, ist es wichtig, dass ein Antidot (Gegenmittel) durch einen Arzt so schnell wie m√∂glich verabreicht wird. Die Anzeichen eines Leberschadens treten √ľblicherweise in den ersten Tagen nicht in Erscheinung. Die Anzeichen einer √úberdosis k√∂nnen √úbelkeit, Erbrechen, Anorexie (Appetitlosigkeit), Bl√§sse und Bauchschmerzen beinhalten, und diese Anzeichen treten normalerweise innerhalb von 24 Stunden nach der Einnahme auf.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Paracetamol Actavis Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Mögliche Nebenwirkungen sind im Folgenden aufgelistet. Bei den Häufigkeitsangaben werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10 Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Seltene Nebenwirkungen:

  • Blutpl√§ttchenerkrankungen (Gerinnungsst√∂rungen), Stammzellenerkrankungen (Erkrankungen in den Zellen, die im Knochenmark Blutzellen bilden).
  • Allergische Reaktionen.
  • Depression, Verwirrtheit, Halluzination (Sinnest√§uschungen).
  • Zittern, Kopfschmerzen.
  • Gest√∂rte Sicht.
  • √Ėdeme (abnorme Ansammlung von Fl√ľssigkeit unter der Haut).
  • Bauchschmerzen, Magen- oder Darmblutung, Durchfall, √úbelkeit, Erbrechen.
  • Abnorme Leberfunktion, Leberversagen, Gelbsucht (mit Symptomen wie Gelbf√§rbung der Haut und Augen), hepatische Nekrose (Tod von Zellen in der Leber).
  • Hautausschlag, Juckreiz, Schwitzen, Nesselausschlag, rote Flecken auf der Haut, Angio√∂dem mit Symptomen wie Schwellung von Gesicht, Lippen, Rachen oder Zunge.
  • Schwindel, allgemeines Gef√ľhl des Unwohlseins (Unp√§sslichkeit), Fieber, Sedierung (D√§mpfung), Wechselwirkungen mit Arzneimitteln.
  • √úberdosis und Vergiftung.

Sehr seltene Nebenwirkungen:

  • Bluterkrankungen (Verringerung der Blutpl√§ttchen, wei√üen Blutk√∂rperchen und Neutrophilen im Blut), h√§molytische An√§mie (abnormer Abbau von roten Blutk√∂rperchen).
  • Niedrige Blutzuckerspiegel .
  • Hepatotoxizit√§t (Sch√§digung der Leber, verursacht durch Chemikalien).
  • Tr√ľber Harn und Nierenerkrankungen.
  • Schwere allergische Reaktionen, die das Absetzen der Behandlung erfordern.

Nebenwirkungen von unbekannter Häufigkeit:

Epidermale Nekrolyse (lebensbedrohende Hauterkrankung), Erythema multiforme (allergische Reaktion oder Infektionen der Haut), Stevens-Johnson-Syndrom (eine schwere lebensbedrohende Hauterkrankung), Ansammlung von Fl√ľssigkeit im Kehlkopf, anaphylaktischer Schock (schwere allergische Reaktion), An√§mie (Abnahme von roten Blutk√∂rperchen), Leberver√§nderung und Hepatitis (Leberentz√ľndung), Nierenver√§nderungen (schwere Nierenbeeintr√§chtigung, Blut im Harn, Unf√§higkeit zu urinieren), Erkrankungen von Magen und Darm, Drehschwindel.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ?Verwendbar bis? bzw. ?EXP? angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Arzneimittel d√ľrfen nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Paracetamol Actavis enthält
  • Der Wirkstoff ist Paracetamol. Jede Filmtablette enth√§lt 250 mg Paracetamol.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern:Vorverkleisterte Maisst√§rke, Hydroxypropylcellulose, Talkum und Magnesiumstearat. Film√ľberzug:Poly(vinylalkohol), Makrogol 3350 und Talkum.
Wie Paracetamol Actavis aussieht und Inhalt der Packung

Runde, weiße Filmtablette mit einem Durchmesser von 9,0 mm.

Packungsgrößen:

Blisterpackungen:10, 12, 20, 24 und 30 Tabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Actavis Group PTC ehf. Reykjavikurvegur 76 ? 78 220 Hafnarfjördur

Island

Hersteller:

Balkanpharma ? Dupnitsa AD

3, Samokovsko Shosse Str.

2600 Dupnitsa

Bulgarien

Inpac AS

Gjellebekkstubben 10

3420 Lierskogen

Norwegen

Zulassungsnummer:1-30637

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
√Ėsterreich: Paracetamol Actavis 250 mg Filmtabletten
Estland: Paracetamol Actavis
Island: Sigamol
Italien: Vercamolo
Schweden: Paracetamol Actavis
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im November 2011.

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden