Glucose 5% NORIDEM Infusionslösung

Abbildung Glucose 5% NORIDEM Infusionslösung
Wirkstoff(e) Kohlenhydrate
Zulassungsland Österreich
Hersteller Noridem Enterprises Ltd
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 13.10.2009
ATC Code B05BA03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe I.V.-Lösungen

Zulassungsinhaber

Noridem Enterprises Ltd

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Glucose B. Braun 200 mg/ml Infusionslösung Kohlenhydrate B. Braun Melsungen AG
Glucose 5 % "Fresenius" - Infusionslösung Kohlenhydrate Fresenius Kabi Austria GmbH
Glucose 5% Medipharm Infusionslösung Kohlenhydrate Medipharm.at Pharmahandel GmbH
Glucose "Baxter" Viaflo 5% - Infusionslösung Kohlenhydrate Baxter Healthcare GmbH
Glucose B. Braun 100 mg/ml Infusionslösung Kohlenhydrate B. Braun Melsungen AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Glucose 5 % NORIDEM Infusionslösung ist eine Glucose-Lösung und wird eingesetzt

  • zur Kohlenhydratzufuhr im Rahmen einer parenteralen ErnĂ€hrung (unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes)
  • zur Zufuhr von freiem Wasser bei hypertoner Dehydratation (FlĂŒssigkeits(Wasser)verlust)
  • als TrĂ€gerlösung (Lösung, in der ein Wirkstoff gelöst wird) und VerdĂŒnnungsmittel fĂŒr kompatible Arzneimittel

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON GLUCOSE 5 % NORIDEM BEACHTEN?

Glucose 5 % NORIDEM darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie ĂŒberempfindlich (allergisch) gegen den eingesetzten Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile der verwendeten PrĂ€parate sind.
  • wenn Sie an folgenden Erkrankungen oder Störungen leiden:
    • bei entgleister Zuckerkrankheit (Blutzuckerwerte und alle damit zusammenhĂ€ngenden StoffwechselvorgĂ€nge sind außer Kontrolle geraten).
    • bei anderen bekannten Glucose-UnvertrĂ€glichkeiten (wie metabolische Stress-Situationen).
    • Bewusstlosigkeit infolge eines extrem ĂŒberhöhten Blutzuckerspiegels (hyperosmolarem Koma).
    • bei zu hohen Blutzuckerspiegeln (HyperglykĂ€mie) und zu hohen Lactatkonzentrationen (MilchsĂ€urespiegel) im Blut (HyperlactatĂ€mie).
    • bei FlĂŒssigkeitsverlust (hypotone Dehydratation), falls fehlende Elektrolyte nicht ersetzt werden.
    • bei einer Erniedrigung des Kaliums im Blut (HypokaliĂ€mie)
    • bei einem unbehandelten Schock.

Allgemeine Gegenanzeigen der Infusionstherapie, wie entgleistes Herzversagen (dekompensierte Herzinsuffizienz), Wasseransamlungen in der Lunge oder im Gehirn (Lungen- oder Hirnödem),

Nierenfunktionsstörungen mit stark verminderter oder fehlender Harnausscheidung (Oligurie/Anurie), und Überwasserung (Hyperhydratation) sind zu berĂŒcksichtigen.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Glucose 5 % NORIDEM ist erforderlich

Glucose 5 % NORIDEM Infusionslösung ist eine isotone Lösung.

Die Verabreichung wird unter regelmĂ€ĂŸiger und sorgfĂ€ltiger Überwachung durchgefĂŒhrt, wobei Ihr Arzt die klinischen und biologischen Parameter, im Besonderen den Blutzuckerspiegel und den Elektrolythaushalt, kontrollieren wird.

Tritt eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels auf, wird Ihr Arzt die Infusionsrate anpassen oder Insulin wird verabreicht werden..

Im Falle einer lĂ€ngeren Verabreichung oder Verabreichung großer Glucosemengen kann eine Erniedrigung des Kaliums im Blut auftreten. Ihr Arzt wird deswegen den Plasma-Kaliumspiegel regelmĂ€ĂŸig kontrollieren und falls erforderlich, wird er Ihnen Kalium parenteral (unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes) zuzusetzen.

Bei Patienten mit einem Überschuss an Körperwasser (Hyperhydratation), Herz-, Lungen- und/oder Nierenfunktionsstörung dĂŒrfen hohe Mengen nur mit Ă€ußerster Vorsicht und unter besonderer klinischer Überwachung (Messung des zentralen Venendrucks, FlĂŒssigkeitsbilanzierung, etc.) verabreicht werden.

Bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Nierenfunktionsstörung oder schweren akuten Erkrankungen kann die Glucosetoleranz vermindert sein, weshalb eine engmaschige Kontrolle der klinischen und biologischen Parameter angezeigt ist.

In den ersten 24 Stunden nach einem SchÀdeltrauma kann eine Infusion der Glucoselösung nicht angezeigt sein.

Ihr Blutzuckerspiegel und Ihre Konzentrationen an FlĂŒssigkeit und Elektrolyten – insbesondere Kalium - sowie Ihr SĂ€ure-Basen-Haushalt werden ĂŒberwacht, wĂ€hrend Sie diese Lösung erhalten.

Die Verabreichung von Glucose 5 % NORIDEM Infusionslösung kann zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels (HyperglykĂ€mie) fĂŒhren. In diesem Fall wird empfohlen, diese Lösung nicht nach einem akuten Schlaganfall zu verwenden, da eine Erhöhung der Blutzuckerspiel die Zunahme eines Hirnschadens zur Folge haben und damit die Genesung beeintrĂ€chtigen kann.

Sollten Sie auch eine Bluttransfusion erhalten, so wird Ihnen diese ĂŒber einen separaten Schlauch zugefĂŒhrt, da es bei Verwendung ĂŒber dasselbe Infusionsbesteck zu einer Auflösung (Zerstörung) der roten Blutkörperchen (HĂ€molyse) und Blutgerinnselbildung kommen kann.

Bei Anwendung von Glucose 5 % NORIDEM mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Ihr Arzt wird Ihnen das PrÀparat mit Vorsicht verabreichen, wenn Sie gleichzeitig mit bestimmten entwÀssernden Medikamenten (Schleifen-Diuretika, Thiazide) behandelt werden, da diese einen Anstieg des Blutzuckerspiegels verursachen können.

Die Wechselwirkungen eventuell zugemischter Wirkstoffe sind zu berĂŒcksichtigen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Nach bisheriger Erkenntnis haben Glucoselösungen keine nachteiligen Wirkungen auf die Nachkommen. Dennoch wird Ihr Arzt sorgfÀltig abwÀgen, ob Sie das PrÀparat benötigen.

VerkehrstĂŒchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die VerkehrstĂŒchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Die Auswirkungen eventuell zugemischter Wirkstoffe sind jedoch zu berĂŒcksichtigen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen fĂŒr die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung

Nur verwenden, wenn die Lösung klar ist, keine sichtbaren Partikel aufweist, und wenn das BehĂ€ltnis unversehrt ist. Nach Anschließen des Infusionssets sofort verabreichen.

Die Lösung unter aseptischen Bedingungen mit einem sterilen Infusionssystem verabreichen. Das Infusionssystem mit der Lösung spĂŒlen, damit keine Luft eindringt.

ZusÀtze können der Lösung vor oder wÀhrend der Infusion zugesetzt werden.

Bei Verwendung von ZusĂ€tzen vor der parenteralen Verabreichung sicherstellen, dass die Lösung isoton ist. ZusĂ€tze sind unter aseptischen Bedingungen sorgfĂ€ltig zuzumischen. Lösungen mit ZusĂ€tzen sofort anwenden und nicht lagern. Vor Verabreichung die KompatibilitĂ€t der Produkte ĂŒberprĂŒfen.

Beim Zumischen anderer Arzneimittel oder durch eine falsche Verabreichungstechnik können Pyrogene in den Kreislauf gelangen und Fieber hervorrufen. Wenn Nebenwirkungen auftreten, die Infusion sofort abbrechen.

Nur zur einmaligen Entnahme.

Restmengen verwerfen.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST GLUCOSE 5 % NORIDEM ANZUWENDEN?

Glucose 5 % NORIDEM wird Ihnen von einem Arzt oder dem Pflegepersonal verabreicht. Ihr Arzt entscheidet wie viel Sie benötigen und wann es verabreicht wird. Dies hĂ€ngt von Ihrem Alter, Gewicht, Zustand sowie dem Grund fĂŒr die Anwendung ab.

Die Dosierung kann auch von einer eventuellen Begleittherapie abhÀngen.

Glucose 5 % NORIDEM Infusionslösung wird normalerweise ĂŒber einen Kunststoffschlauch und eine damit verbundene Nadel (KanĂŒle) in eine Vene verabreicht.

Wenn grĂ¶ĂŸere Mengen von Glucose 5 % NORIDEM angewendet wurden, als vorgegeben

Eine Verabreichung ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum oder eine rasche Infusion von großen Mengen Glucose 5 % NORIDEM Infusionslösung kann zu einem erhöhten Wassergehalt in Ihrem Körper sowie zu einer Störung der Elektrolyte oder des SĂ€ure-Basengleichgewichts, zu einem hohen Blutzuckerspiegel, zur Ausscheidung von Zucker im Urin, zu einer ĂŒberhöhten Konzentration an gelösten Substanzen in Ihrem Blut (z.B. Triglyceride) sowie zu einem FlĂŒssigkeitsmangel des Körpers, zu einer BlutverdĂŒnnung (osmotische Diurese) und einer erhöhten Harnproduktion infolge eines erhöhten Druckes in den harnableitenden Wegen der Nieren kommen.

Steht die Überdosierung in Zusammenhang mit dem Arzneimittel, das der infundierten Lösung hinzugefĂŒgt wurde, hĂ€ngen die Zeichen und Symptome der Überdosierung von der Art des verwendeten Zusatzes ab.

Behandlung

Bei einer versehentlichen Überinfusion muss die Behandlung abgebrochen und der Patient auf Zeichen und Symptome beobachtet werden, die fĂŒr das verabreichte Arzneimittel typisch sind. Gegebenenfalls sind geeignete symptomatische und unterstĂŒtzende Maßnahmen einzuleiten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Dosierung, Art und Dauer der Anwendung

Die Konzentration und Dosierung der Glucoselösung fĂŒr die intravenöse Anwendung wird durch verschiedene Parameter, unter anderem Alter, Gewicht und klinischen Zustand des Patienten bestimmt.

Die Glucose-Konzentrationen im Serum, der FlĂŒssigkeits- und Elektrolythaushalt sollten dabei sorgfĂ€ltig ĂŒberwacht werden (siehe Abschnitte 4.4 und 4.8).

Erwachsene:

Tagesdosis: 500 ml bis 3 Liter. Bis zu 40 ml/kg KG und Tag, entsprechend 2 g Glucose/kg KG und Tag.

Die max. Tagesdosis ergibt sich aus der ĂŒblichen Begrenzung fĂŒr die intravenöse FlĂŒssigkeitszufuhr.

Infusionsgeschwindigkeit:

Die Infusionsrate hĂ€ngt vom klinischen Zustand des Patienten ab und darf die maximale Glucose- Verbrennungsrate des Patienten nicht ĂŒberschreiten um eine HyperglykĂ€mie zu vermeiden. Die max. Infusionsgeschwindigkeit betrĂ€gt 5 ml/kg KG und Stunde, entsprechend 0,25 g Glucose/kg KG und Stunde.

Die max. Tropfgeschwindigkeit betrÀgt ca. 1,7 Tropfen/kg KG und Minute.

SĂ€uglinge, Kleinkinder und Kinder: Tagesdosis

0 – 10 kg KG (Körpergewicht): 100 ml/kg/24 h

10 – 20 kg KG: 1000 ml + 50 ml/kg/24 h fĂŒr jedes kg KG ĂŒber 10 kg >20 kg KG: 1500 ml + 20 ml/kg/24 h fĂŒr jedes kg KG ĂŒber 20 kg

Infusionsgeschwindigkeit:

–10-18 mg/kg/min fĂŒr SĂ€uglinge, 7-11 mg/kg/min fĂŒr Kleinkinder und Kinder, abhĂ€ngig vom Alter und der totalen Körpermasse (total body mass).

Bei eingeschrÀnkten Stoffwechselbedingungen (Postaggressionsstoffwechsel, hypoxische ZustÀnde, Organinsuffizienzen) ist eine bis zu 50 %-ige Reduzierung der Infusionsrate erforderlich.

Je nach dem klinischen Zustand des Patienten kann eine niedrigere Infusionsgeschwindigkeit gewĂ€hlt werden um das Risiko einer unerwĂŒnschten osmotischen Diurese zu minimieren

Wird Glucose 5 % als TrĂ€gerlösung oder VerdĂŒnnungsmittel eingesetzt, liegt die empfohlene Dosierung bei 50 – 250 ml per Dosis des zu verabreichenden Arzneimittels.

Wird Glucose 5 % als VerdĂŒnnungsmittel fĂŒr zur Injektion bestimmte Zubereitungen anderer Arzneimittel angewendet, so wird die Dosierung und die Infusionsrate durch die Eigenschaften und das Dosierungsschema des verordneten Arzneimittels bestimmt.

Art der Anwendung:

Zur intravenösen Anwendung.

Die Lösung wird als intravenöse Infusion verabreicht (peripher- oder zentralvenös).

Die Dauer der Anwendung hÀngt vom klinischen Zustand des Patienten ab.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Glucose 5 % NORIDEM Infusionslösung Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Die Infusion von Glucose 5 % kann zu erhöhten Zuckerspiegeln im Blut (HyperglykĂ€mie) und Störungen im FlĂŒssigkeits- und Elektrolythaushalt (HypervolĂ€mie, HypokaliĂ€mie, HypomagnesiĂ€mie oder HypophosphatĂ€mie) fĂŒhren.

Nebenwirkungen, wie etwa Fieber, Infektion an der Einstichstelle, lokale Schmerzen oder Reaktionen, Venenreizung, Venenthrombose oder von der Einstichstelle ausgehende VenenentzĂŒndung (Phlebitis), ein Austritt von Blut oder LymphflĂŒssigkeit aus einem GefĂ€ĂŸ (Extravasation) und eine Blutvolumenzunahme (HypervolĂ€mie) können mit der Verabreichungsart zusammenhĂ€ngen.

Nebenwirkungen können auch mit dem der Lösung zugesetzten Arzneimittel in Zusammenhang stehen. Die Beschwerden hÀngen von der Art des zugesetzten Arzneimittels ab.

HĂ€ufigkeit Systemorganklasse Symptome
  Stoffwechsel- und Elektrolytstörungen
HÀufig ErnÀhrungsstörungen erhöhte Zuckerspiegel im Blut
(≄1/100 - <1/10)    
  Stoffwechsel- und BlutverdĂŒnnung (HĂ€modilution)
Gelegentlich ErnÀhrungsstörungen Blutvolumenzunahme
(≄1/1.000 - <1/100)    
  Untersuchungen Ausscheidung von Zucker im Harn
    (Glucosurie)
     
  Allgemeine Erkrankungen und SchĂŒttelfrost
  Beschwerden am Verabreichungsort Schwitzen
    ÜbermĂ€ĂŸige Harnausscheidung
    leicht erhöhte Temperatur
    Fieber
    Infektionen am Verabreichungsort
Selten Allgemeine Erkrankungen und VenenentzĂŒndung mit
(≄1/10.000 - <1/1.000) Beschwerden am Verabreichungsort thrombotischem Verschluss
  Erkrankungen des Immunsystems allergische Reaktionen
     

Bei Auftreten einer Nebenwirkung ist die Infusion abzubrechen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht ĂŒber 25 °C aufbewahren.

Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich aufbewahren.

Sie dĂŒrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem BehĂ€ltnis nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Sie dĂŒrfen die Lösung nicht verwenden, wenn das BehĂ€ltnis oder der Verschluss beschĂ€digt sind. Lösungen, die sichtbare feste Partikel enthalten, dĂŒrfen nicht verabreicht werden.

Nach Anschließen des Infusionssets sofort verabreichen. Bereits verwendete BehĂ€ltnisse dĂŒrfen nicht erneut angeschlossen werden, auch wenn sie nur teilweise entleert sind.

Restmengen verwerfen.

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Weitere Informationen

Was Glucose 5 % NORIDEM enthÀlt

Der Wirkstoff ist Glucose.

1 ml enthÀlt 55 mg Glucose-Monohydrat (entsprechend 50 mg Glucose).

Der sonstige Bestandteil ist Wasser fĂŒr Injektionszwecke.

Energiegehalt: ca. 850 kJ/l (oder 200 kcal/l)

OsmolaritĂ€t: ca. 277 mosmol/l pH: 3,5 – 6,5

Wie Glucose 5 % NORIDEM aussieht und Inhalt der Packung

Klare, farblose Lösung, frei von sichtbaren Partikeln.

Kunststoff-Flaschen zu 10 x 100 ml, 10 x 250 ml, 10 x 500 ml und 10 x 1000 ml.

Es werden möglicherweise nicht alle PackungsgrĂ¶ĂŸen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

NORIDEM Enterprises Ltd

Evagorou & Makariou, Mitsi Building 3, Office 115

Nicosia 1065

Zypern

Telefon: +357 22 451 555

Telefax: +357 22 677 069

Hersteller

DEMO S.A. Pharmaceutical Industry 21st km National Road Athens - Lamia 14568 Kryoneri, Athen

Griechenland

Z.Nr.: 1-28724

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im April 2011.

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Die folgenden Informationen sind nur fĂŒr Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt:

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Glucose 5% NORIDEM Infusionslösung - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Kohlenhydrate
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Hersteller Noridem Enterprises Ltd
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 13.10.2009
ATC Code B05BA03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden