Infanrix hexa, Pulver und Suspension zur Herstellung einer Injektionssuspension in einer

Abbildung Infanrix hexa, Pulver und Suspension zur Herstellung einer Injektionssuspension in einer
Wirkstoff(e) Diphtherie-Haemophilus influenzae B-Pertussis-Poliomyelitis-Tetanus-Hepatitis B-Impfstoff
Zulassungsland Europ√§ische Union (√Ėsterreich)
Hersteller GlaxoSmithKline Biologicals S.A.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 23.10.2000
ATC Code J07CA09
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Bakterielle und virale Impfstoffe, kombiniert

Zulassungsinhaber

GlaxoSmithKline Biologicals S.A.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Infanrix hexa ist ein Impfstoff, der verwendet wird, um Ihr Kind vor folgenden sechs Krankheiten zu sch√ľtzen:

  • Diphtherie: eine schwere bakterielle Infektion, die haupts√§chlich die Atemwege und gelegentlich die Haut betrifft. Es kommt zum Anschwellen der Atemwege, was starke Schwierigkeiten beim Atmen und in manchen F√§llen auch Ersticken verursachen kann. Die Bakterien setzen au√üerdem ein Gift frei, das zu Nervensch√§den, Herzproblemen und sogar zum Tod f√ľhren kann.
  • Tetanus: Tetanusbakterien gelangen durch Schnittverletzungen, Kratzer oder Wunden der Haut in den K√∂rper. Wunden, die besonders gef√§hrdet f√ľr eine Tetanus-Infektion sind, sind Verbrennungen, Br√ľche, tiefe Wunden oder Wunden, die durch Erde, Staub, Pferdemist oder Holzsplitter verunreinigt sind. Die Bakterien setzen ein Gift frei, das Muskelsteifheit, schmerzhafte Muskelkr√§mpfe und Krampfanf√§lle bis hin zum Tod verursachen kann. Die Muskelkr√§mpfe k√∂nnen so stark sein, dass sie Knochenbr√ľche der Wirbels√§ule verursachen k√∂nnen.
  • Keuchhusten (Pertussis): eine hochinfekti√∂se Erkrankung, die die Atemwege betrifft. Die Krankheit verursacht schwere Hustenanf√§lle, die zu Atemproblemen f√ľhren k√∂nnen. Der Husten wird oft von einem ‚Äěkeuchenden‚Äú Ger√§usch begleitet. Der Husten kann ein bis zwei Monate oder l√§nger anhalten. Keuchhusten kann auch zu Ohrinfektionen, lang andauernder Bronchitis, Lungenentz√ľndung, Krampfanf√§llen und Hirnsch√§den bis hin zum Tod f√ľhren.
  • Hepatitis B: wird durch das Hepatitis-B-Virus verursacht. Es bewirkt eine Schwellung der Leber. Das Virus tritt in K√∂rperfl√ľssigkeiten wie Blut, Samen, Scheidensekreten oder Spucke (Speichel) infizierter Personen auf.
  • Kinderl√§hmung (Polio): Eine Virusinfektion, die oftmals nur eine leichte Erkrankung ausl√∂st. In manchen F√§llen kann sie jedoch sehr schwerwiegend sein und zu bleibenden Sch√§den oder auch zum Tod f√ľhren. Kinderl√§hmung kann zur Bewegungsunf√§higkeit der Muskeln f√ľhren (Muskell√§hmung). Sie betrifft auch die Muskeln, die zum Atmen oder Gehen ben√∂tigt werden. Die Gliedma√üen, die von der Krankheit betroffen sind, k√∂nnen schmerzhaft verformt sein.
  • Haemophilus influenzae Typ b (Hib): kann eine Hirnhautentz√ľndung verursachen. Dies kann zu schweren Problemen wie geistigem Zur√ľckbleiben (Retardierung), L√§hmung, Taubheit, Epilepsie oder teilweiser Erblindung f√ľhren. Eine Hib-Infektion kann auch eine Schwellung des Kehlkopfdeckels verursachen, die zum Erstickungstod f√ľhren kann. Seltener kann es auch zur Infektion des Blutes, des Herzens, der Lungen, der Knochen und der Gelenke sowie der Gewebe von Augen und Mund kommen.

Wie Infanrix hexa wirkt

  • Infanrix hexa hilft dem K√∂rper Ihres Kindes einen eigenen Schutz (Antik√∂rper) aufzubauen. Diese Antik√∂rper sch√ľtzen Ihr Kind vor diesen Krankheiten.
  • Wie jeder Impfstoff sch√ľtzt Infanrix hexa m√∂glicherweise nicht alle geimpften Kinder vollst√§ndig.
  • Der Impfstoff kann keine der Erkrankungen verursachen, vor denen er Ihr Kind sch√ľtzt.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Infanrix hexa darf nicht angewendet werden,

  • wenn Ihr Kind allergisch ist auf:
    • Infanrix hexa oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Impfstoffes
    • Formaldehyd
    • Neomycin oder Polymyxin (Antibiotika)

Eine allergische Reaktion kann sich durch juckenden Hautausschlag, Atemnot und Schwellung des Gesichts oder der Zunge äußern.

  • wenn Ihr Kind schon einmal eine allergische Reaktion auf eine Impfung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitis B, Kinderl√§hmung oder Haemophilus influenzae Typ b gezeigt hat;
  • wenn bei Ihrem Kind innerhalb von 7 Tagen nach einer fr√ľheren Impfung mit einem Impfstoff gegen Keuchhusten St√∂rungen des Nervensystems aufgetreten sind;
  • wenn Ihr Kind eine schwere Infektion mit Fieber (√ľber 38 ¬įC) hat.
    Ein leichter Infekt wie z. B. eine Erk√§ltung d√ľrfte unproblematisch sein, Sie sollten jedoch zuerst mit Ihrem Arzt dar√ľber sprechen.

Infanrix hexa darf nicht angewendet werden, wenn einer der oben aufgef√ľhrten Punkte auf Ihr Kind zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Ihr Kind Infanrix hexa erh√§lt.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Infanrix hexa Ihrem Kind verabreicht wird,

  • wenn Ihr Kind nach einer fr√ľheren Impfung mit Infanrix hexa oder einem anderen Keuchhusten-Impfstoff irgendwelche Probleme hatte, insbesondere:

    Fieber (√ľber 40 ¬įC) innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung

    • Kollaps oder ‚Äěschock√§hnlicher‚Äú Zustand innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung
    • anhaltendes Schreien √ľber drei Stunden und l√§nger innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung
    • Krampfanf√§lle mit oder ohne Fieber innerhalb von drei Tagen nach der Impfung
  • wenn Ihr Kind an einer nicht-diagnostizierten oder fortschreitenden Erkrankung des Gehirns oder an einer unkontrollierten Epilepsie leidet. Der Impfstoff sollte erst verabreicht werden, wenn die Erkrankung unter Kontrolle ist;
  • wenn Ihr Kind eine verst√§rkte Blutungsneigung hat oder leicht Bluterg√ľsse bekommt;
  • wenn Ihr Kind zu Fieberkr√§mpfen neigt oder diese in der Familie aufgetreten sind;
  • wenn Ihr Kind nach der Impfung teilnahmslos werden sollte oder Krampfanf√§lle hat, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt. Siehe auch Abschnitt 4 ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú;
  • wenn Ihr Kind sehr fr√ľh geboren wurde (Geburt vor oder in der 28. Schwangerschaftswoche), k√∂nnen innerhalb von 2 bis 3 Tagen nach der Impfung l√§ngere Atempausen auftreten. Bei diesen Kindern kann eine √úberwachung der Atmung √ľber einen Zeitraum von 48 bis 72 Stunden nach der Verabreichung der ersten zwei oder drei Dosen von Infanrix hexa notwendig sein.

Wenn einer der oben aufgef√ľhrten Punkte auf Ihr Kind zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Ihr Kind mit Infanrix hexa geimpft wird.

Anwendung von Infanrix hexa zusammen mit anderen Arzneimitteln

Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise empfehlen, Ihrem Kind vor oder unmittelbar nach der Verabreichung von Infanrix hexa ein Arzneimittel zur Fiebersenkung (wie Paracetamol) zu geben. Damit können einige der Nebenwirkungen von Infanrix hexa (Fieberreaktionen) abgeschwächt werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen hat oder beabsichtigt, andere Arzneimittel einzunehmen, oder wenn Ihr Kind k√ľrzlich einen anderen Impfstoff erhalten hat.

Infanrix hexa enthält Neomycin, Polymyxin, Para-Aminobenzoesäure, Phenylalanin, Natrium und Kalium

Dieser Impfstoff enthält Neomycin und Polymyxin (Antibiotika). Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Ihr Kind schon einmal eine allergische Reaktion auf diese Bestandteile gezeigt hat.

Infanrix hexa enthält Para-Aminobenzoesäure. Para-Aminobenzoesäure kann allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen sowie in seltenen Fällen Bronchospasmen.

Dieser Impfstoff enthält 0,0298 Mikrogramm Phenylalanin pro Dosis. Phenylalanin kann schädlich sein, wenn Ihr Kind eine Phenylketonurie (PKU) hat, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.

Dieser Impfstoff enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d. h. er ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

Dieser Impfstoff enth√§lt Kalium, jedoch weniger als 1 mmol (39 mg) Kalium pro Dosis, d. h. er ist nahezu ‚Äěkaliumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Wie viel verabreicht wird

  • Ihr Kind wird insgesamt zwei oder drei Impfungen im Abstand von jeweils mindestens zwei oder einem Monat(en) zwischen jeder Impfung erhalten.
  • Der Arzt oder die Arzthelferin wird Ihnen mitteilen, wann Ihr Kind zur n√§chsten Impfung kommen soll.
  • Wenn weitere Impfungen, so genannte Auffrischimpfungen, erforderlich sind, wird der Arzt es Ihnen sagen.

Wie der Impfstoff verabreicht wird

  • Infanrix hexa wird als Injektion in den Muskel verabreicht.
  • Der Impfstoff darf nie in ein Blutgef√§√ü oder in die Haut verabreicht werden.

Wenn Ihr Kind eine Impfung versäumt hat

  • Wenn Ihr Kind einen vereinbarten Impftermin vers√§umt hat, ist es wichtig, dass Sie einen neuen Termin mit Ihrem Arzt vereinbaren.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Kind die gesamte Impfserie abschlie√üt. Andernfalls ist Ihr Kind m√∂glicherweise nicht vollst√§ndig vor den Erkrankungen gesch√ľtzt.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieser Impfstoff Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Die folgenden Nebenwirkungen k√∂nnen auftreten:

Allergische Reaktionen

Sollte bei Ihrem Kind eine allergische Reaktion auftreten, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt. Anzeichen können sein:

  • Hautausschl√§ge, die jucken oder bl√§schenf√∂rmig sein k√∂nnen
  • Schwellung der Augen und des Gesichts
  • Atem- oder Schluckbeschwerden
  • pl√∂tzlicher Blutdruckabfall und Bewusstlosigkeit

Diese Reaktionen treten im Allgemeinen sehr bald nach Verabreichung des Impfstoffes auf. Sprechen Sie umgehend mit einem Arzt, wenn diese nach Verlassen der Arztpraxis auftreten.

Kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn bei Ihrem Kind eine der folgenden schweren Nebenwirkungen auftritt:

  • Kollaps
  • Phasen der Bewusstlosigkeit oder Wahrnehmungseinschr√§nkung
  • Krampfanf√§lle ‚Äď mit oder ohne Fieber

Diese Nebenwirkungen sind sehr selten nach Infanrix hexa wie nach anderen Impfstoffen gegen Keuchhusten aufgetreten. Sie treten normalerweise 2 bis 3 Tage nach der Impfung auf.

Andere Nebenwirkungen sind:

Sehr h√§ufig (Nebenwirkungen, die bei mehr als 1 von 10 Impfstoffdosen auftreten k√∂nnen): Schl√§frigkeit; Appetitlosigkeit; Fieber von 38 ¬įC oder h√∂her; Schwellung, Schmerzen, R√∂tung an der Injektionsstelle; ungew√∂hnliches Schreien; Reizbarkeit; Ruhelosigkeit.

Häufig (Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 10 Impfstoffdosen auftreten können):

Durchfall; Erbrechen; Fieber h√∂her als 39,5 ¬įC; Schwellung gr√∂√üer als 5 cm oder Verh√§rtung an der Injektionsstelle; Unruhe.

Gelegentlich (Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 100 Impfstoffdosen auftreten k√∂nnen): Infektion der oberen Atemwege; M√ľdigkeit; Husten; ausgedehnte Schwellung an der Extremit√§t, an der die Injektion vorgenommen wurde.

Selten (Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 1.000 Impfstoffdosen auftreten k√∂nnen): Bronchitis; Hautausschlag; Lymphknotenschwellung an Hals, Achsel oder Leiste (Lymphadenopathie); √ľber das normale Ma√ü hinaus auftretende Blutungen oder Bluterg√ľsse (Thrombozytopenie); bei sehr unreifen Fr√ľhgeborenen (Geburt vor oder in der 28. Schwangerschaftswoche) k√∂nnen innerhalb von 2-3 Tagen nach der Impfung l√§ngere Atempausen

auftreten; vor√ľbergehende Atempausen (Apnoen); Schwellung des Gesichts, der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Rachens, die Schluck- oder Atembeschwerden verursachen kann (Angio√∂dem); Schwellung der gesamten Extremit√§t, an der die Injektion vorgenommen wurde; Bl√§schen.

Sehr selten (Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 10.000 Impfstoffdosen auftreten können): Juckreiz (Dermatitis).

Erfahrungen mit dem Hepatitis-B-Impfstoff

Die folgenden Nebenwirkungen wurden in extrem seltenen F√§llen mit Hepatitis-B-Impfstoff berichtet: L√§hmung; Taubheitsgef√ľhl oder Schw√§che in Armen und Beinen (Neuropathie); Entz√ľndung einiger Nerven, m√∂glicherweise mit Missempfindungen wie Kribbeln und ‚ÄěAmeisenlaufen‚Äú oder Verlust des Gef√ľhls bzw. der normalen Bewegung (Guillain-Barr√©-Syndrom); Schwellung oder Infektion des Gehirns (Enzephalopathie, Enzephalitis); Entz√ľndung der Hirnh√§ute (Meningitis).

Der ursächliche Zusammenhang zum Impfstoff ist nicht erwiesen.

√úber das normale Ma√ü hinaus auftretende Blutungen oder Bluterg√ľsse (Thrombozytopenie) wurden mit Hepatitis-B-Impfstoffen berichtet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bei Ihrem Kind bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das in Anhang V aufgef√ľhrte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

  • Bewahren Sie diesen Impfstoff f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.
  • Sie d√ľrfen diesen Impfstoff nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
  • Im K√ľhlschrank lagern (2 ¬įC ‚Äď 8 ¬įC).
  • In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.
  • Nicht einfrieren. Durch Gefrieren wird der Impfstoff zerst√∂rt.
  • Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Ihr Kind es nicht mehr verwendet. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Die Wirkstoffe sind:
Diphtherie-Toxoid¬Ļmind. 30 Internationale Einheiten (I.E.)
Tetanus-Toxoid¬Ļmind. 40 Internationale Einheiten (I.E.)
Bordetella pertussis-Antigene
Pertussis-Toxoid¬Ļ25 Mikrogramm
Filament√∂ses H√§magglutinin¬Ļ25 Mikrogramm
Pertactin¬Ļ8 Mikrogramm
Hepatitis-B-Oberflächenantigen 2,310 Mikrogramm
Poliomyelitisviren (inaktiviert)
Typ 1 (Mahoney-Stamm)440 D-Antigeneinheiten
Typ 2 (MEF-1-Stamm)48 D-Antigeneinheiten
Typ 3 (Saukett-Stamm) 432 D-Antigeneinheiten
Haemophilus influenzae Typ b-Polysaccharid10 Mikrogramm
(Polyribosylribitolphosphat)³
konjugiert an Tetanus-Toxoic als Trägerproteinca. 25 Mikrogramm
1 adsorbiert an Aluminiumhydroxid (Al(OH)3)0,5 Milligramm Al³+
2 hergestellt in Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae) DNA-Technologiedurch rekombinante
3 adsorbiert an Aluminiumphosphat (AIPO4)0,32 Milligramm Al³+
4 vermehrt in VERO-Zellen
adsorbiert an Aluminiumhydroxid (Al(OH)3) 0,5 Milligramm Al3+
hergestellt in Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae) durch rekombinante  
  DNA-Technologie    
adsorbiert an Aluminiumphosphat (AlPO4) 0,32 Milligramm Al3+
vermehrt in VERO-Zellen    

Die sonstigen Bestandteile sind: Hib-Pulver: Laktose (wasserfrei)

DTPa-HBV-IPV-Suspension: Natriumchlorid (NaCl), Medium 199 (bestehend aus Aminos√§uren (enthalten Phenylalanin), Mineralsalzen (enthalten Natrium und Kalium), Vitaminen (enthalten Para- Aminobenzoes√§ure) und anderen Substanzen), Wasser f√ľr Injektionszwecke

Wie Infanrix hexa aussieht und Inhalt der Packung

  • Die Diphtherie-, Tetanus-, azellul√§re Pertussis-, Hepatitis-B-, inaktivierte Poliomyelitis (DTPa- HBV-IPV)-Komponente ist eine wei√üe, leicht milchige Fl√ľssigkeit, die in einer Fertigspritze (0,5 ml) geliefert wird.
  • Die Hib-Komponente ist ein wei√ües Pulver, das in einer Durchstechflasche geliefert wird.
  • Beide Komponenten werden miteinander vermischt, unmittelbar bevor Ihr Kind die Injektion erh√§lt. Die Mischung ist eine wei√üe, leicht milchige Fl√ľssigkeit.
  • Infanrix hexa ist in einer Durchstechflasche plus einer Fertigspritze mit 1 Dosis in Packungsgr√∂√üen zu 1 oder 10, mit oder ohne separate Nadeln/Kan√ľlen, sowie in einer B√ľndelpackung, bestehend aus 5 Packungen mit jeweils 10 Durchstechflaschen plus 10 Fertigspritzen mit jeweils 1 Dosis, ohne separate Nadeln/Kan√ľlen, erh√§ltlich.
  • Es werden m√∂glicherweise nicht alle Packungsgr√∂√üen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

GlaxoSmithKline Biologicals s.a.

Rue de l'Institut 89

B-1330 Rixensart

Belgien

Falls Sie weitere Informationen √ľber das Arzneimittel w√ľnschen, setzen Sie sich bitte mit dem √∂rtlichen Vertreter des pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung:

Belgi√ę/Belgique/BelgienLietuva
GlaxoSmithKline Pharmaceuticals s.a./n.v. Tél/Tel: + 32 10 85 52 00GlaxoSmithKline Lietuva UAB Tel. +370 5 info.lt@gsk.com
EOOII TeJI. + 359 2 953 10 34Luxembourg/Luxemburg GlaxoSmithKline Pharmaceuticals s.a./n.v. Tél/Tel: + 32 10 85 52 00
Cesk√° republika GlaxoSmithKline s.r.o. Tel: + 420 2 22 00 11 11 cz.info@gsk.comMagyarorsz√°g GlaxoSmithKline Kft. Tel.: + 36-1-2255300
DanmarkMalta
GlaxoSmithKline Pharma A/S Tlf: + 45 36 35 91 00 dk-info@gsk.comGlaxoSmithKline (Malta) Ltd Tel: + 356 21 238131
Deutschland GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG Tel:+49 (0)89 360448701 produkt.info@gsk.comNederland GlaxoSmithKline BV Tel: + 31 (0)33 2081100
Eesti GlaxoSmithKline Eesti O√ú Tel: +372 667 6900 estonia@gsk.comNorge GlaxoSmithKline AS Tlf: + -47 22 70 20 00
√Ėsterreich
GlaxoSmithKline A.E.B.E Tnt: + 30 210 68 82 100GlaxoSmithKline Pharma GmbH. Tel:+43(0)197075 0 at.info@gsk.com
Espa√ĪaPolska
GlaxoSmithKline, S.A. Tel: + 34 900 202 700 es-ci@gsk.comGSK Services Sp. z.o.o. Tel.: + 48 (22)5769000
FrancePortugal
Laboratoire GlaxoSmithKlineSmith Kline & French Portuguesa - Produtos
Tél: + 33 (0) 1 39 17 84 44 diam@gsk.comFarmacêuticos, Lda. Tel: + -351 21 412 95 00 FI.PT@gsk.com
HrvatskaRom√Ęnia
GlaxoSmithKline d.o.o. Tel.: + 385 (0)1 6051999GlaxoSmithKline (GSK) SRL Tel: +40 (0)21 3028 208
IrelandSlovenija
GlaxoSmithKline (Ireland) Ltd Tel: + 353 (0)1 4955000GlaxoSmithKline d.o.o. Tel: + 386 (0) 1 280 25 00 medical.x.si@gsk.com
√ćsland Vistor hf. S√≠mi: +354 535 7000Slovensk√° republika GlaxoSmithKline Slovakia s.r.o. Tel: + 421 (0)2 48 26 11 11 recepcia.sk@gsk.com
ItaliaSuomi/Finland
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LatvijaUnited Kingdom
GlaxoSmithKline Latvia SIA Tel: + 371 67312687GlaxoSmithKline UK Tel: +44
lv-epasts@gsk.comcustomercontactuk@gsk.com

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im .

Weitere Informationsquellen

Ausf√ľhrliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf den Internetseiten der Europ√§ischen Arzneimittel-Agentur http://www.ema.europa.eu verf√ľgbar.

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Wirkstoff(e) Diphtherie-Haemophilus influenzae B-Pertussis-Poliomyelitis-Tetanus-Hepatitis B-Impfstoff
Zulassungsland Europ√§ische Union (√Ėsterreich)
Hersteller GlaxoSmithKline Biologicals S.A.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 23.10.2000
ATC Code J07CA09
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