Mobiflex 1 % Schmerzspray zur Anwendung auf der Haut, Lösung

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Wirkstoff(e) Indometacin
Zulassungsland Österreich
Hersteller STADA Arzneimittel GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 24.04.1990
ATC Code M02AA23
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Topische Mittel gegen Gelenk- und Muskelschmerzen

Zulassungsinhaber

STADA Arzneimittel GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
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Indocid 25 mg Kapseln Indometacin H.A.C. Pharma
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Indobene retard 75 mg - Kapseln Indometacin ratiopharm
Luiflex Spray Indometacin Stada

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Mobiflex Schmerzspray enthĂ€lt das Antirheumatikum Indometacin. Die Substanz wird nach Ă€ußerlicher Anwendung der Lösung durch die Haut aufgenommen und wirkt im erkrankten Gebiet entzĂŒndungshemmend, schmerzlindernd und abschwellend. Schmerzen und SpannungsgefĂŒhl klingen ab, die Beweglichkeit wird gebessert.

Mobiflex Schmerzspray wird angewendet zur Ă€ußerlichen, symptomatischen Behandlung:

  • bei Schmerzen und Schwellungen nach stumpfen Verletzungen, Muskelverspannungen und Hexenschuss (Lumbago).
  • bei entzĂŒndlichem Weichteilrheumatismus wie SehnenentzĂŒndung oder SehnenscheidenentzĂŒndung

Wenn Sie sich nach drei Tagen nicht besser oder gar schlechter fĂŒhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Mobiflex Schmerzspray darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Indometacin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie andere Schmerzen haben
  • wenn Sie bestimmte entzĂŒndungshemmende Arzneimittel (NSAR) einnehmen
  • auf offenen Wunden, bei EntzĂŒndungen oder Infektionen der Haut oder Schleimhaut, auf Ekzemen oder den Augen
  • wenn Sie im 6. bis 9. Monat schwanger sind
  • wenn Sie stillen (ĂŒber lĂ€ngere Zeit und großflĂ€chig)
  • bei Kindern und Jugendlichen (unter 18 Jahren), da nicht ausreichend Daten zu dieser Patientengruppe vorliegen

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Mobiflex Schmerzspray anwenden.

  • Wenn Sie an Magen- oder DarmgeschwĂŒren leiden, wird Ihr Arzt die Notwendigkeit einer Behandlung mit Mobiflex Schmerzspray sorgfĂ€ltig abwĂ€gen.
  • Wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der NasenschleimhĂ€ute (Nasenpolypen) oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen und chronischen Atemwegsinfektionen (besonders in Verbindung mit einem Heuschnupfen-Ă€hnlichen Syndrom) leiden und wenn Sie an einer Überempfindlichkeit gegenĂŒber bestimmten Schmerz- und Arthritisarzneimitteln (NSARs) leiden, besteht ein höheres Risiko fĂŒr
    o AsthmaanfĂ€lle (so genannte analgetische Intoleranz/analgetisches Asthma) o Schwellung von Gesicht und/oder Zunge (sog. Quincke-Ödem)
    o Nesselsucht (Urtikaria)
    wĂ€hrend der Anwendung von Mobiflex Schmerzspray als fĂŒr andere Patienten. Sie dĂŒrfen Mobiflex Schmerzspray nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter Ă€rztlicher Überwachung anwenden. Dasselbe gilt, wenn Sie bereits ĂŒberempfindlich (allergisch) auf andere Substanzen reagiert haben, z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselausschlag.
  • Stellen Sie sicher, dass Kinder nicht mit den Hautarealen in BerĂŒhrung kommen, die mit diesem Arzneimittel besprĂŒht wurden.

AlkoholhÀltige Lösung: leicht brennbar!

Anwendung von Mobiflex Schmerzspray zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.

Schwangerschaft, Stillzeit und FortpflanzungsfÀhigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Zur Anwendung von Mobiflex Schmerzspray in der Schwangerschaft liegen derzeit keine ausreichenden Daten vor.

Wenden Sie Mobiflex Schmerzspray im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Anweisung des Arztes an und auf einer möglichst kleinen FlĂ€che und nur fĂŒr möglichst kurze Zeit.

Im dritten Schwangerschaftsdrittel darf Mobiflex Schmerzspray nicht angewendet werden.

Indometacin, der Wirkstoff von Mobiflex Schmerzspray, geht in kleinen Mengen in die Muttermilch ĂŒber. WĂ€hrend der Stillzeit darf Mobiflex Schmerzspray deshalb nicht ĂŒber lĂ€ngere Zeit und großflĂ€chig angewendet werden. Um den direkten Kontakt des SĂ€uglings

mit Indometacin zu vermeiden, darf Mobiflex Schmerzspray wÀhrend der Stillzeit nicht an der Brust angewendet werden.

Indometacin kann es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie planen schwanger zu werden oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Bei einmaliger oder kurzzeitiger Anwendung hat Mobiflex Schmerzspray keinen oder einen zu vernachlĂ€ssigenden Einfluss auf die VerkehrstĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen.

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Wie wird es angewendet?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis betrÀgt:

Die Lösung wird 1-3mal tĂ€glich mit 5-10 SprĂŒhstĂ¶ĂŸen, je nach Ausdehnung des erkrankten Gebietes, aufgebracht.

Art der Anwendung:

Zur Anwendung auf der Haut.

Die Lösung wird so aufgesprĂŒht, dass das erkrankte Gebiet bedeckt ist. Eine Langzeitanwendung ĂŒber mehr als 3 Wochen wird nicht empfohlen.

Beim SprĂŒhen die Flasche aufrecht halten.

Vor der ersten Anwendung mehrmals auf den SprĂŒhkopf drĂŒcken, erst danach ist die Sprayflasche gebrauchsfertig.

Eine Langzeitanwendung ĂŒber mehr als 3 Wochen wird nicht empfohlen.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Mobiflex Schmerzspray angewendet haben, als Sie sollten

Wenn Sie die empfohlene Dosis bei der Anwendung auf die Haut ĂŒberschritten haben, entfernen Sie die Lösung und waschen Sie sie mit Wasser ab.

Wenn Sie eine stark ĂŒberhöhte Dosis von Mobiflex Schmerzspray angewendet oder versehentlich eingenommen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende HĂ€ufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr hÀufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

HĂ€ufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten

Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten

Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar

HĂ€ufig: Hautreaktionen wie entzĂŒndliche Rötung der Haut, Juckreiz, Brennen, Hautausschlag einschließlich der Bildung von Pusteln oder Nesselsucht.

Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen, lokale allergische Reaktionen (Kontaktdermatitis).

Wenn Indometacin auf große Bereiche der Haut aufgetragen und ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum angewendet wird, können Nebenwirkungen auftreten, die ein bestimmtes Organsystem oder den ganzen Körper betreffen, wie jene, die manchmal bei Einnahme von Indometacin-haltigen Arzneimitteln auftreten (z. B. schwerwiegende Nebenwirkungen wie Blutungen im Magen- Darm-Trakt, Nierenfunktionsstörungen/Nierenversagen und generalisierte Überempfindlichkeitsreaktionen).

Selten: Irritation der Atemwege, wenn die Lösung eingeatmet wird

Sehr selten: Bei vorbelasteten Patienten: Atemnot durch Verengung der Atemwege (Bronchospasmen). Verschlechterung von Schuppenflechte nach Anwendung auf der Haut von Indometacin.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt ĂŒber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: +43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht ĂŒber 25°C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schĂŒtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/der Sprayflasche nach „Verwendbar bis“ bzw. „Verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Haltbarkeit nach Öffnen der Sprayflasche: 12 Monate.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Mobiflex Schmerzspray enthÀlt

  • Der Wirkstoff ist Indometacin. 1 ml (0,8 g) Lösung (= ca.12 SprĂŒhstĂ¶ĂŸe) enthĂ€lt: 8 mg Indometacin
  • Die sonstigen Bestandteile sind Isopropylmyristat und 2-Propanol.

Wie Mobiflex Schmerzspray aussieht und Inhalt der Packung

Mobiflex Schmerzspray zur Anwendung auf der Haut, Lösung ist eine klare alkoholische Lösung in einer Sprayflasche aus Polyethylen sowie einer SprĂŒhpumpe aus Polypropylen und Polyethylen.

PackungsgrĂ¶ĂŸen:

50 ml Lösung in einer Sprayflasche.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Stada Arzneimittel GmbH, A-1190 Wien

Hersteller:

Stada Arzneimittel AG, 61118 Bad Vilbel, Deutschland

Mobilat Produktions GmbH, 85276 Pfaffenhofen, Deutschland

Zulassungsnummer: 1-18955

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im Januar 2020.

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Zulassungsdatum 24.04.1990
ATC Code M02AA23
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden