Pentomer retard 600 mg - Filmtabletten

Abbildung Pentomer retard 600 mg - Filmtabletten
Wirkstoff(e) Pentoxifyllin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 15.02.1994
ATC Code C04AD03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Periphere Vasodilatatoren

Zulassungsinhaber

Teva B.V.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Der in Pentomer retard enthaltene Wirkstoff Pentoxifyllin verbessert die Fließeigenschaften des Blutes.

Pentomer retard wird angewendet zur Behandlung von: Durchblutungsstörungen in den Beinen (Claudicatio intermittens), wenn andere

Behandlungsm√∂glichkeiten (z.B. Gehtraining, physikalische Therapiema√ünahmen) nicht durchgef√ľhrt werden k√∂nnen

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Pentomer retard darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Pentoxifyllin, andere Methylxanthine (z.B. Koffein, Theobromin, Theophyllin) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • bei Blutungen im Gehirn oder anderen schwerwiegenden Blutungen,
  • bei Netzhautblutungen (Blutungen des Augenhintergrundes),
  • bei Geschw√ľren im Magen und/oder Darmbereich,
  • bei frischem Herzinfarkt,
  • bei erh√∂hter Blutungsneigung (h√§morrhagische Diathese).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Pentomer retard einnehmen.

Besondere Vorsicht ist geboten

wenn bei Ihnen Anzeichen einer allergischen (Überempfindlichkeits-) Reaktion auftreten, häufig einhergehend mit Blutdruckabfall, Schwindel, Übelkeit und Atemnot. In diesem Fall muss die Behandlung mit Pentomer retard abgebrochen und ein Arzt verständigt werden.

  • wenn Sie an Erkrankungen leiden, die zu Netzhautblutungen im Auge f√ľhren k√∂nnen (z.B. Diabetes und Bluthochdruck)

Wenn Netzhautblutungen auftreten muss die Behandlung mit Pentomer retard sofort abgebrochen und ein Arzt aufgesucht werden.

Bei folgenden Erkrankungen darf Pentomer retard nur unter strengen Vorsichtsmaßnahmen eingenommen werden:

  • wenn Sie an einer Verengung der Herzkranzgef√§√üe oder der Blutgef√§√üe im Gehirn in Verbindung mit Bluthochdruck leiden
  • wenn Sie an schweren Herzrhythmusst√∂rungen leiden
  • wenn Sie einen stark erh√∂hten Blutdruck haben
  • wenn Sie an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden

Weiters ist Vorsicht geboten bei:

  • Patienten nach einem Herzinfarkt
  • Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion
  • Patienten mit niedrigem Blutdruck (Gefahr einer weiteren Blutdrucksenkung)
  • Patienten mit eingeschr√§nkter Leberfunktion
  • Patienten mit Diabetes (Gefahr eines Absinken des Blutzuckerspiegels)
  • Patienten mit erh√∂hter Blutungsneigung aufgrund von gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Vitamin-K Antagonisten) oder Gerinnungsst√∂rungen
  • Patienten, die k√ľrzlich operiert wurden

Ihr Arzt wird die Behandlung regelm√§√üig √ľberwachen.

Wenn Sie einen niedrigen oder schwankenden Blutdruck haben, wird der Arzt die Behandlung mit einer niedrigen Dosis beginnen, um eine zu starke Blutdrucksenkung und dadurch ausgelöste Beschwerden zu vermeiden.

Wenn Sie an einer Herzmuskelschwäche leiden, muss diese vor Therapiebeginn behandelt werden.

Um Veränderungen im Blutbild zu erkennen, kann Ihr Arzt regelmäßige Blutbildkontrollen anordnen. Sie sollten diese unbedingt einhalten, da es während der Behandlung zu einer schweren Blutarmut (aplastische Anämie) kommen kann.

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Pentomer retard bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht erwiesen.

Anwendung von Pentomer retard zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden .

  • Bei gleichzeitiger Einnahme von blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann deren Wirkung verst√§rkt werden. Ihr Arzt kann bei Bedarf die Dosis dieser Arzneimittel anpassen.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln zur Behandlung von Diabetes (Insulin, orale Antidiabetika) ist eine verst√§rkte Senkung des Blutzuckerspiegels m√∂glich. Ihr Arzt wird den Blutzuckerspiegel regelm√§√üig √ľberwachen und bei Bedarf die Dosis dieser Arzneimittel anpassen, um eine Unterzuckerung zu vermeiden.
  • Nebenwirkungen von Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma) k√∂nnen verst√§rkt auftreten.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln muss die Gerinnung verst√§rkt √ľberwacht werden, da die Gefahr von Blutungen erh√∂ht ist. Vom Arzt angeordnete Kontrollen der Blutgerinnungswerte sollten Sie unbedingt einhalten.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Cimetidin (Arzneimittel gegen Sodbrennen und s√§urebedingte Magenbeschwerden) kann die Wirkung von Pentomer retard verst√§rkt werden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Pentomer retard soll während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht eingenommen werden, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

Es liegen keine Erfahrungen zur Auswirkung von Pentomer retard auf die Fruchtbarkeit vor.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Wegen der Möglichkeit des Auftretens von Schwindel ist während der Behandlung mit Pentomer retard Vorsicht beim Lenken von Kraftfahrzeugen oder Bedienen von Maschinen geboten.

Pentomer retard enthält Lactose.

Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Pentomer retard einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt 1mal täglich 1 Filmtablette.

In schweren Fällen kann der Arzt die Dosis auf 2mal täglich 1 Filmtablette erhöhen.

Zus√§tzlich kann Pentoxifyllin auch als Infusionstherapie verabreicht werden. Hierf√ľr stehen Pentomer 100 mg und 300 mg Ampullen zur Verf√ľgung. Die Gesamttagesdosis sollte 1200 mg Pentoxifyllin nicht √ľberschreiten.

Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion

Ihr Arzt wird die Dosis je nach Schweregrad der Erkrankung verringern.

Patienten mit niedrigem oder schwankendem Blutdruck

Ihr Arzt wird die Behandlung mit einer niedrigen Dosierung beginnen.

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Pentomer retard bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht erwiesen.

Art der Anwendung

Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut nach den Mahlzeiten mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

√úber die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt.

Wenn Sie eine größere Menge von Pentomer retard eingenommen haben, als Sie sollten

Informieren Sie unverz√ľglich einen Arzt oder das n√§chstgelegene Krankenhaus. Nehmen Sie die Verpackung mit!

Bei √úberdosierung kann es zu Brechreiz, Schwindel, schneller Herzt√§tigkeit, Blutdruckabfall, Hautr√∂tung mit Hitzegef√ľhl, Bewusstlosigkeit, Fieber, Erregungszust√§nden, Fehlen von Reflexen, Kr√§mpfen, Herzrhythmusst√∂rungen sowie braun gef√§rbtem (kaffeesatzartigem) Erbrechen (Zeichen einer Magen-Darmblutung) kommen.

Hinweis f√ľr den Arzt: Informationen zur √úberdosierung finden Sie am Ende dieser Gebrauchsinformation.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Einige Beschwerden bed√ľrfen einer unverz√ľglichen medizinischen Aufmerksamkeit:

Es kann sein, dass Sie Anzeichen eines Angioödems (eine spezielle allergische Reaktion) bemerken, wie

  • Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen
  • Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken
  • Nesselsucht und Juckreiz.

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Beschwerden an sich bemerken, suchen Sie unverz√ľglich einen Arzt auf.

  • H√§ufig (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100)
  • Zittern
  • Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Magendruck, Sodbrennen, V√∂llegef√ľhl, √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall)
  • Hautr√∂tung mit Hitzegef√ľhl
  • Fieber

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000)

Selten (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000)

  • Nesselausschlag
  • Brustschmerzen mit Engegef√ľhl in der Brust (Angina pectoris )
  • Blutdrucksenkung, Fl√ľssigkeitsansammlung im Bereich der Gliedma√üen (periphere √Ėdeme)/Angio√∂deme (siehe Abschnitt ‚ÄěEinige Beschwerden bed√ľrfen einer unverz√ľglichen medizinischen Aufmerksamkeit‚Äú)

Atemnot

Sehr selten (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000)

  • Blutbildver√§nderungen, Blutpl√§ttchenmangel mit kleinfleckigen Hautblutungen (Purpura), t√∂dlich verlaufende Blutarmut aufgrund mangelnder Nachbildung roter Blutk√∂rperchen (fatale aplastische An√§mie, verminderte oder fehlende Bildung s√§mtlicher Blutzellen (Panzytopenie)
  • schwere allergische Reaktionen, wie angioneurotisches √Ėdem (siehe Abschnitt ‚ÄěEinige Beschwerden bed√ľrfen einer unverz√ľglichen medizinischen Aufmerksamkeit‚Äú) oder Atemnot durch Verengung der Atemwege (Bronchospasmus), unter Umst√§nden bis hin zum allergischen (anaphylaktischen) Schock
  • vermehrtes Schwitzen, Missempfindungen (z.B. Kribbeln), Kr√§mpfe, Hirnblutungen, Gehirnhautentz√ľndung (aseptische Meningitis)
  • Sehst√∂rungen, Bindehautentz√ľndung, Netzhautblutungen, Netzhautabl√∂sungen
  • Blutdruckerh√∂hung
  • Magen-Darmblutungen
  • Gallestauung (intrahepatische Cholestase) und Anstieg bestimmter Leberwerte (Transaminasen, alkalische Phosphatase)
  • Haut- und Schleimhautblutungen, schwerwiegende Haut- und Schleimhautererkrankung mit Blasenbildung und R√∂tungen (toxische epidermale Nekrolyse), schwere Hauterkrankung mit St√∂rungen des Allgemeinbefindens, schmerzhafter Blasenbildung der Haut, besonders im Mund-, Augen- und Genitalbereich (Stevens-Johnson-Syndrom)
  • Blutungen im Bereich der Harn- und Geschlechtsorgane

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 30¬įC lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett nach ‚ÄěVerwendbar bis:‚Äú bzw. ‚ÄěVerw. bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Pentomer retard 600 mg enthält

Der Wirkstoff ist Pentoxifyllin.

1 Filmtablette enthält 600 mg Pentoxifyllin.

  • Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Magnesiumstearat,

Hochdisperses Siliciumdioxid.

Film√ľberzug: Macrogol 6000, Titandioxid E 171, Eudragit NE 30 D, Hypromellose,

Hydroxypropylmethylcellulosephthalat.

Wie Pentomer retard 600 mg aussieht und Inhalt der Packung

Pentomer retard 600 mg sind weiße, längliche, beidseitig gewölbte Filmtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Pentomer retard 600 mg ist in Packungen mit 20 und 50 Filmtabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer TEVA B.V.

Swensweg 5 2031 GA Haarlem Niederlande

Tel.-Nr.: +43/1/97007-0

Fax-Nr.: +43/1/97007-66 e-mail: info@ratiopharm.at

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Straße 3

D-89143 Blaubeuren

Deutschland

Zulassungsnummer: 1-20391

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juni 2014.

Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Therapie einer √úberdosierung

Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt.

Falls die Aufnahme noch nicht lange zur√ľckliegt, kann eine Magensp√ľlung vorgenommen oder die weitere Resorption des Wirkstoffs durch die Anwendung von Aktivkohle verz√∂gert werden.

Die weitere Therapie erfolgt symptomatisch.

Zur Vermeidung von Komplikationen kann eine intensivmedizinische √úberwachung erforderlich sein.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Pentomer retard 600 mg - Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Pentoxifyllin
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Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 15.02.1994
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Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden