Hofcomant - Filmtabletten

Abbildung Hofcomant - Filmtabletten
Wirkstoff(e) Amantadin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Merz
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code N04BB01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Dopaminerge Mittel

Zulassungsinhaber

Merz

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
PK - Merz Schoeller 0,4 mg/ml Infusionslösung Amantadin Merz Pharma Austria GmbH
PK - Merz - Schoeller 100 mg Filmtabletten Amantadin Merz Pharma Austria GmbH
Hofcomant - Plastikinfusionsflaschen Amantadin Merz
Amantadinsulfat "gespag" 200 mg - Infusionslösung Amantadin Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH
PK - Merz - Schoeller - Filmtabletten Amantadin Merz

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

HOFCOMANT-Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Amantadinsulfat, der seit Jahren in der Behandlung der Parkinson-Erkrankung und bei medikament√∂s induzierten Bewegungsst√∂rungen eingesetzt wird. Abh√§ngig vom Schweregrad des Krankheitsbildes wird die Behandlung als Einzeltherapie oder als Kombinationstherapie durchgef√ľhrt.

HOFCOMANT-Filmtabletten werden angewendet:

  • Zur Behandlung der Symptome der Parkinson-Erkrankung wie z.B. Steifheit, Zittern und Bewegungsarmut
  • Zur Behandlung von Bewegungsst√∂rungen, die nach Therapie mit Neuroleptika (Mittel gegen bestimmte psychische Erkrankungen) auftreten k√∂nnen.

Nehmen Sie HOFCOMANT-Filmtabletten unzerkaut mit einem Glas Wasser oder Fl√ľssigkeit vorzugsweise morgens oder nachmittags nach dem Essen ein. Falls Sie unter Einschlafst√∂rungen leiden, sollten Sie die letzte Dosis des Tages nicht zu sp√§t (nach 16 Uhr) am Nachmittag einnehmen.

Wenn Sie eine größere Menge von HOFCOMANT-Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten,

kann es zum Auftreten von Übelkeit, Erbrechen, Übererregbarkeit, Zittern, Bewegungsstörungen, Verschwommensehen, Lethargie, Depression, Sprechstörungen, Krampfanfällen und eventuell Herzrhythmusstörungen kommen. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Parkinsonmittel sind auch Verwirrtheitszustände mit Halluzinationen bis hin zum Koma und Muskelkrämpfen möglich. Dies gilt insbesondere bei gleichzeitigem Alkoholgenuss.

Wenn Sie eine zu gro√üe Menge HOFCOMANT-Filmtabletten eingenommen haben, wenden Sie sich unverz√ľglich an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der √úberdosierung √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden. Halten Sie eine Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt √ľber den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.

Hinweise f√ľr den Arzt:

GI HOFCOMANT-FILMTABLETTEN

Eine spezifische medikament√∂se Therapie oder ein spezifisches Antidot sind nicht bekannt. Bei Intoxikation durch die Einnahme von Tabletten ist Erbrechen auszul√∂sen oder eine Magensp√ľlung vorzunehmen. Aufgrund der geringen Dialysierbarkeit von Amantadin (ca. 5%) ist eine H√§modialyse nicht sinnvoll.

Bei vital bedrohlichen Intoxikationen sind dar√ľber hinaus Intensiv√ľberwachungsma√ünahmen erforderlich. Therapeutisch kommen ferner Fl√ľssigkeitszufuhr, Ans√§uerung des Urins zur schnelleren Ausscheidung der Substanz, ggf. Sedierung, antikonvulsive Ma√ünahmen und Antiarrhythmika (Lidocain i.v.) in Frage.

Zur Behandlung neurotoxischer Symptome kann bei Erwachsenen die intraven√∂se Gabe von 1 ‚Äď 2 mg Physostigmin alle 2 Stunden, bei Kindern 0,5 mg 2mal in Abst√§nden von 5 bis 10 Minuten bis zu einer Maximaldosis von 2 mg versucht werden.

Gegen Krämpfe und ausgeprägte motorische Unruhe können Antikonvulsiva gegeben werden.

Wenn Sie die Einnahme von HOFCOMANT-Filmtabletten vergessen haben,

nehmen Sie die nächste Filmtablette zum vorgesehenen Zeitpunkt ein, nehmen Sie aber nicht die doppelte Dosis ein.

Wenn Sie die Einnahme von HOFCOMANT-Filmtabletten abbrechen,

kann es zu einer Verschlechterung der Bewegungsabläufe bis zur Bewegungsunfähigkeit kommen. Das Arzneimittel darf daher nicht eigenmächtig abgesetzt werden. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, wenn Sie die Einnahme wegen z.B. Unverträglichkeit beenden wollen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Hofcomant-Filmtabletten d√ľrfen nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Amantadinsulfat oder einen der sonstigen

Bestandteile von HOFCOMANT-Filmtabletten sind

  • bei schwerer Herzinsuffizienz
  • bei langsamer oder unregelm√§√üiger Herzt√§tigkeit
  • bei Herzmuskelerkrankungen

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  • bei gleichzeitiger Therapie mit Budipin oder anderen die Herzt√§tigkeit beeinflussenden

Arzneimitteln

  • bei Verminderung von Kalium und Magnesium im Blut
  • in Schwangerschaft und Stillzeit
  • von Kindern und Jugendlichen

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Hofcomant-Filmtabletten ist erforderlich, bei Patienten mit

  • einer Vergr√∂√üerung der Prostata
  • Erregungs- oder Verwirrtheitszust√§nden
  • psychischen Erkrankungen in der Vorgeschichte
  • gr√ľnem Star
  • schweren Leber- und Nierenfunktionsst√∂rungen
  • gleichzeitiger Behandlung mit Memantine (Demenzbehandlung)
  • Herz-Kreislauferkrankungen

Vor Therapiebeginn und eine und drei Wochen danach und bei Dosiserh√∂hungen wird Ihr Arzt ein EKG schreiben. Bei Patienten mit einem Herzschrittmacher wird die Entscheidung √ľber eine Behandlung mit HOFCOMANT-Filmtabletten in Abstimmung mit dem behandelnden Kardiologen erfolgen.

Bei Auftreten von Herzklopfen, Schwindel, Bewusstlosigkeit ist umgehend der Arzt zu informieren.

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion besteht die Gefahr einer Wirkstoffanhäufung. Es kann zum Auftreten von Nebenwirkungen kommen. Daher ist eine sorgfältige ärztliche Einstellung der Dosierung sowie eine Überwachung und Messung der glomerulären Filtrationsrate während der Behandlung erforderlich.

Bei Patienten, die mit entw√§ssernden Arzneimitteln behandelt werden, an h√§ufigem Erbrechen und/oder Durchfall, einer Nierenerkrankung oder Magersucht leiden oder Insulin anwenden, wird der Arzt entsprechende Laborkontrollen, insbesondere Kalium und Magnesium, anordnen und einen entsprechenden Elektrolyt-Ausgleich durchf√ľhren.

Bitte halten Sie die vom Arzt angeordneten Kontrolluntersuchungen ein.

Bei Einnahme von HOFCOMANT-Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie noch andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, da sich die Wirkungen bzw. unerw√ľnschte Wirkungen verst√§rken oder abschw√§chen k√∂nnen.

Die gleichzeitige Anwendung von Amantadin und folgenden Arzneimitteln soll vermieden werden:

  • Bestimmte Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen (wie z.B. Chinidin, Disopyramid, Procainamid, Amiodaron und Sotalol)
  • Bestimmte Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen (wie z.B. Thioridazin, Chlorpromazin, Haloperidol, Pimozid)
  • Bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen (wie z.B. Amitriptylin)
  • Bestimmte Arzneimittel gegen Allergien (wie z.B. Astemizol, Terfenadin)

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  • Bestimmte Arzneimittel gegen Infektionen (Antibiotika, wie z.B. Erythromycin, Clarithromycin, Sparfloxacin)
  • Bestimmte Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (Azol-Antimykotika)
  • Sowie weitere Arzneimittel wie Budipin, Halofantrin, Clotrimazol, Pentamidin, Cisaprid oder Bepridil
  • Entw√§ssernde Arzneimittel (Diuretika vom Typ der Kombination Hydrochlorthiazid / Triamteren)

Besondere Vorsicht ist geboten:

  • Antiparkinsonmittel (z.B. L-Dopa)
  • Arzneimittel mit Wirkung auf das vegetative Nervensystem (z.B. Trihexyphenidyl, Benzatropin, Scopolamin, Biperiden, Orphenadrin)
  • Arzneimittel gegen Demenzerkrankung (Memantine)
  • Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen (Neuroleptika) und beruhigende Arzneimittel (Benzodiazepine)

Bei Einnahme von HOFCOMANT-Filmtabletten mit Nahrungsmitteln und Getränken

Vermeiden Sie die Einnahme alkoholhältiger Getränke.

Schwangerschaft und Stillzeit

Da Schwangerschaftskomplikationen und Fehlbildungen des Kindes berichtet wurden, darf Amantadin während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.

Amantadin geht in die Muttermilch √ľber. Ist eine Anwendung w√§hrend der Stillzeit erforderlich, soll abgestillt werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Bei der Behandlung mit HOFCOMANT-Filmtabletten kann es, besonders zu Beginn, zu einer Einschr√§nkung des Reaktionsverm√∂gens und damit zu einer Verminderung der Fahrt√ľchtigkeit und F√§higkeit, Maschinen zu bedienen, kommen.

Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von HOFCOMANT- Filmtabletten

HOFCOMANT-Filmtabletten enthalten Milchzucker (108,4 mg Lactose). Patienten mit den seltenen erblichen Problemen einer Galactoseintoleranz, Lapp-Lactase-Mangel oder Glucose- Galactose Malabsorption sollen dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Gelborange S (E 110) kann allergische Reaktionen hervorrufen.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie HOFCOMANT-Filmtabletten immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis

in den ersten 4 ‚Äď 7 Tagen t√§glich 1 HOFCOMANT-Filmtablette.

GI HOFCOMANT-FILMTABLETTEN

Bei der Behandlung der Symptome der Parkinson Erkrankung und von Bewegungsst√∂rungen nach Therapie mit Neuroleptika (Mittel gegen bestimmte psychische Erkrankungen) muss die Behandlung auf die Bed√ľrfnisse des einzelnen Patienten abgestimmt werden. Um einen bestm√∂glichen Behandlungserfolg zu erzielen, m√ľssen Sie daher die Anweisungen Ihres Arztes genau befolgen. Normalerweise wird mit einer niedrigen Dosis begonnen und diese dann je nach Erfordernis langsam gesteigert.

Auf Anordnung des Arztes kann die Dosis schrittweise jede Woche um 1 HOFCOMANT- Filmtablette bis zu 2mal täglich 1-3 HOFCOMANT-Filmtabletten gesteigert werden.

Bei älteren Patienten, insbesondere bei solchen mit Erregungs- oder Verwirrtheitszuständen oder bei Anzeichen von psychischen Veränderungen soll mit einer geringeren Dosis (1mal täglich eine Filmtablette) begonnen werden.

Bei einer Kombinationsbehandlung mit anderen Mitteln gegen Parkinson oder falls bereits mit einer HOFCOMANT-Infusionslösung vorbehandelt wurde, wird der Arzt die Dosis entsprechend anpassen.

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wird der Arzt die Höhe der Dosis an das Ausmaß der Nierenfunktionseinschränkung anpassen.

Wenn Sie das Gef√ľhl haben, dass HOFCOMANT- Filmtabletten zu schwach oder zu stark wirken, √§ndern Sie nicht die Dosis von sich aus, sondern sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Brechen Sie die Behandlung mit HOFCOMANT- Filmtabletten nicht pl√∂tzlich und ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ab, da es sonst zu einer Verschlechterung Ihres Zustandes bis zu einer lebensbedrohlichen Krise kommen kann.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel k√∂nnen HOFCOMANT-Filmtabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Die Nebenwirkungen sind nach ihrer Häufigkeit gemäß folgender Einteilung geordnet: sehr häufig (>0), häufig (00 bis <0), gelegentlich (>000 bis <00), selten (>0000 bis <000), sehr selten (<0000).

Häufig: marmorierte Haut verbunden mit Gelenksödemen.

Gelegentlich können Depressionen, Angstzustände, Stimmungsaufhellung, Unruhe, Nervosität, Konzentrationsschwäche, Verwirrtheit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Lethargie, Halluzinationen, Albträume, Gehstörungen, Sprechstörungen, Flimmern beim Sehen, Herzklopfen, niedriger Blutdruck, Mundtrockenheit, Magersucht, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Schwitzen auftreten.

Selten treten eingeschränktes Orientierungsvermögen, psychische Störungen, Bewegungsstörungen, Krämpfe, Durchfall, Veränderungen der Hornhaut, Hautausschläge oder Schwierigkeiten beim Harnlassen auf. Bei prädisponierten älteren Patienten, insbesondere bei

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Kombination von HOFCOMANT-Filmtabletten mit anderen Antiparkinsonmitteln (z.B. Levodopa, Bromocriptin, Memantine), kann es zu psychischen Störungen mit Verfolgungsideen und Halluzinationen kommen.

Sehr selten können epileptische Anfälle, Muskelzuckungen, Nervenerkrankungen, verminderte Herzleistung, Herzversagen, unregelmäßige Herztätigkeit oder Herzrasen, eine reversible Erhöhung von Leberwerten, Lichtempfindlichkeit, Verschwommensehen und Sehstörungen auftreten.

In Einzelfällen kann es zu einer Veränderung des Blutbildes (weiße Blutkörperchen) kommen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie √ľber diese Nebenwirkungen beunruhigt sind oder andere Beschwerden haben.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬įC lagern.

Lichtschutz erforderlich, Arzneimittel daher in der Außenverpackung aufbewahren.

Arzneimittel f√ľr Kinder unerreichbar aufbewahren.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Originalverpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was die HOFCOMANT-Filmtablette enthält

Der Wirkstoff ist Amantadinsulfat.

1 Filmtablette enthält 100 mg Amantadinsulfat (1-Adamantanaminsulfat).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Milchzucker (108,4 mg Lactose), mikrokristalline Cellulose, Kartoffelstärke, Gelatine, Polyvidon, Talk, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliziumdioxid, vernetzte Carboxymethylcellulose-Natrium, Eudragit E 100, Gelborange S (E 110), Titandioxid E 171.

Wie HOFCOMANT-Filmtabletten aussehen und der Inhalt der Packung

Orangefarbige, runde, gew√∂lbte Filmtabletten, mit einseitiger Bruchrille. HOFCOMANT-Filmtabletten sind in Packungsgr√∂√üen zu 30 und 100 St√ľck erh√§ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Merz Pharma Austria, Guglgasse 17, 1110 Wien, Tel: 0691604-0

Z.Nr. 1-18013

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Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im: Dezember 2008

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Wirkstoff(e) Amantadin
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Hersteller Merz
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
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Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden