Rennie Antacidum Orange - Lutschtabletten

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Rennie Antacidum Orange - Lutschtabletten

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Wirkstoff(e) Calciumcarbonat Magnesiumcarbonat
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Bayer Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 30.03.1984
ATC Code A02AD01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antacida

Zulassungsinhaber

Bayer Austria GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten k√∂nnen gegen Beschwerden bei √ľbersch√ľssiger Magens√§ure (z.B. Sodbrennen) eingenommen werden. Sie neutralisieren die Magens√§ure und wirken so gegen eine √úbers√§uerung des Magens.

Durch einen stressbelasteten Alltag, aber auch durch zu schwere und zu fette Speisen, durch √ľberm√§√üigen Genuss von Alkohol, Kaffee und Nikotin kann √ľbersch√ľssige Magens√§ure entstehen. Das Zuviel an Magens√§ure kann die Magenschleimhaut reizen und Beschwerden verursachen, wie z.B. Sodbrennen, Magenschmerzen, saurer Geschmack im Mund und Reflux (das ist das Aufsteigen der Magens√§ure durch die Speiser√∂hre).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten d√ľrfen nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Kalziumcarbonat oder Magnesiumcarbonat oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsst√∂rung leiden, oder wenn Sie Ablagerungen von Kalziumsalzen in den Nierengef√§√üen oder im Bindegewebe der Niere (Nephrokalzinose) oder Nierensteine (Nephrolithiasis) aufgrund von Kalzium enthaltenden Nierensteinen haben.
  • wenn Sie an einer Hyperkalz√§mie (das hei√üt, krankhaft vermehrter Gehalt an Kalzium im Blut) und/oder Umst√§nden, die zur Hyperkalz√§mie f√ľhren, leiden.

wenn Sie an einer Hypophosphatämie (das heißt, krankhaft verringerter Gehalt an Phosphor im Blut) leiden.wenn bei Ihnen Myasthenia gravis (eine seltene Autoimmunerkrankung mit belastungsabhängiger schwerer Muskelschwäche) bekannt ist.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie RENNIE Antacidum ORANGE ‚Äď Lutschtabletten einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten ist erforderlich,

  • wenn sich Ihre Beschwerden innerhalb von zwei Wochen nicht bessern oder wenn andere Beschwerden wie z.B. anhaltende Magenschmerzen oder Nierenschmerzen auftreten, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, damit eine m√∂gliche organische Erkrankung aufgedeckt werden kann. Eine Langzeitanwendung ist zu vermeiden.
  • wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer St√∂rung der Nierenfunktion leiden, soll eine Langzeitanwendung vermieden werden.
  • wenn Sie zu kalziumhaltiger Nierensteinbildung neigen bzw. einen verminderten Phosphatgehalt im Blut haben, sollte die Kalziumkonzentration im Harn kontrolliert werden. Bei bestehender Hypercalciurie (vermehrt Kalzium im Harn) darf RENNIE nicht eingenommen werden.
  • falls Sie das Pr√§parat √ľber l√§ngere Zeit in hohen Dosen einnehmen, sollten Sie die Kalzium- Magnesium- und Phosphatblutspiegel regelm√§√üig vom Arzt kontrollieren lassen. Die langfristige Einnahme von RENNIE erh√∂ht das Risiko der Bildung von Nierensteinen. RENNIE darf nicht mit gro√üen Mengen Milch oder Milchprodukten eingenommen werden, da es sonst zum Burnett- oder Milch- Alkali- Syndrom (einer Kalziumstoffwechselst√∂rung) kommen kann.

Einnahme von RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen / anzuwenden.

Die Wirkung von bestimmten Arzneimitteln, wie z.B. Antibiotika, Herzglykosiden, Bisphosphonat (Arzneimittel zur Behandlung einer Osteoporose), Dolutegravir (Arzneimittel zur Behandlung von AIDS), Levothyroxin (Arzneimittel zur Behandlung einer Schilddr√ľsenunterfunktion), Eltrombopag (Arzneimittel zur Behandlung von St√∂rungen der Blutgerinnung) und Eisenverbindungen (Arzneimittel zur Behandlung von Eisenmangel im Blut) kann vermindert werden, wenn Sie gleichzeitig mit RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten eingenommen werden. Daher sollten Sie generell einen Abstand von 2 Stunden zwischen der Einnahme von anderen Arzneimitteln und RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten einhalten.

  • Die gleichzeitige Einnahme von Antibiotika der Chinolon-Gruppe mit RENNIE verringert die Aufnahme dieser Antibiotika. Sie k√∂nnen dadurch nicht mehr wirken. Diese Antibiotika sollten daher entweder 1-2 Stunden vor oder mindestens 4 Stunden nach RENNIE eingenommen werden.
  • Bestimmte harntreibende Arzneimittel k√∂nnen die Kalziumausscheidung im Harn vermindern. Da RENNIE ANTACIDUM ORANGE Kalziumcarbonat enth√§lt, sollte in diesem Fall Ihr Arzt den Kalziumgehalt im Blut kontrollieren.

Einnahme von RENNIE ANTACIDUM ORANGE zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Es gibt grundsätzlich keine Einschränkungen.

Bei Sodbrennen ist aber generell zu empfehlen, kohlensäurehaltige Getränke, Koffein und Alkohol zu meiden, da es die Symptome verschlimmert.

Während der Einnahme von RENNIE ist der Konsum von großen Mengen Milch oder Milchprodukten zu meiden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Über die Einnahme des Präparates während der Schwangerschaft oder Stillzeit liegen keine Studien vor. Im Laufe der langjährigen Anwendung wurden keine schädlichen Wirkungen von RENNIE in der Schwangerschaft oder Stillzeit berichtet.

RENNIE kann während der Schwangerschaft angewendet werden, wenn es wie angegeben eingenommen wird. Eine langfristige und hochdosierte Anwendung ist jedoch zu vermeiden.

Um einer √ľberm√§√üigen Kalziumaufnahme entgegenzuwirken, sollen Schwangere eine gleichzeitige √ľberm√§√üige Aufnahme von Milch und Milchprodukten vermeiden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

RENNIE Antacidum ORANGE - Lutschtabletten haben keinen oder einen vernachl√§ssigbaren Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen.

RENNIE ANTACIDUM ORANGE ‚Äď Lutschtabletten enthalten Zucker (Saccharose)

Dieses Arzneimittel enth√§lt 475 mg Zucker (Saccharose). Bitte nehmen Sie RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

RENNIE ANTACIDUM ORANGE ‚Äď Lutschtabletten enthalten Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Lutschtablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:    
- Kauen oder Lutschen Sie 1 oder 2 Lutschtabletten eine Stunde nach den Hauptmahlzeiten
  oder zur Schlafenszeit.    
- Wenn Sie bereits Beschwerden haben, können Sie 1 oder 2 Lutschtabletten auch sofort
  einnehmen.    

- Pro Tag d√ľrfen jedoch nicht mehr als 11 Lutschtabletten eingenommen werden.

Anwendung bei Kindern:

Zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von RENNIE Antacidum ORANGE ‚Äď Lutschtabletten bei Kindern liegen keine Studien vor, die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht empfohlen.

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, ist ein Arzt aufzusuchen, um eine schwerwiegendere Erkrankung auszuschließen.

Wenn Sie das Gef√ľhl haben, dass RENNIE ANTACIDUMORANGE - Lutschtabletten zu stark oder zu schwach wirken, √§ndern Sie nicht von sich aus die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt oder Ihren Apotheker.

Wenn Sie eine größere Menge von RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie einige Monate hindurch eine wesentlich h√∂here als die angegebene Anzahl an Lutschtabletten einnehmen, kann es zu Nierensch√§digung, krankhaft vermehrter Kalziumausscheidung im Harn, zu erh√∂hten Kalziumwerten im Blut, und somit auch zu einer metabolischen Alkalose (Anstieg des Blut- pH-Wertes √ľber 7,43) kommen.

Erh√∂hte Blut-Kalziumwerte k√∂nnen sich √§u√üern in Muskelschw√§che, unregelm√§√üigem Herzschlag oder Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, √úbelkeit, Erbrechen und Verstopfung mit schmerzhaften Bl√§hungen. Bei lang andauernden und stark erh√∂hten Blutkalziumwerten kann es zu Bewusstseinseintr√ľbung kommen. Weiters k√∂nnen vermehrtes Harnlassen mit unstillbarem Durst und Schwindel auftreten. Wenn Sie diese Beschwerden haben, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.

Wenn Sie die Einnahme von RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kriterien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Sehr seltene Nebenwirkungen

Überempfindlichkeitsreaktionen; klinische Beschwerden können Hautausschlag, Nesselfieber (Urticaria), Juckreiz, Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege (Angioödem), Atemnot und akute allergische Reaktionen (Anaphylaxie) umfassen.

Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit

Bei nierenkranken Personen und lang andauernder Einnahme hoher Dosen kann es zu erhöhten Kalzium- und Magnesiumwerten im Blut, Anhebung des Blut-pH-Wertes und erniedrigtem Phosphatgehalt im Blut kommen.

Es können Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Verstopfung und Durchfall auftreten.

Es kann Muskelschwäche auftreten.

Im Zusammenhang mit dem Burnett-Syndrom (Milch-Alkali-Syndrom, eine Kalziumstoffwechselstörung) können Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Ausfall der Geschmackswahrnehmung, Ablagerung von Kalziumsalzen in Haut und Organen (Kalzinose),

Schwindel, Schw√§chegef√ľhl sowie erh√∂hte Werte von Eiwei√üstoffwechselendprodukten im Blut (Azot√§mie) auftreten.

Meldungen von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt anzeigen (siehe folgende Details). Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 Wien √ĖSTERREICH

Fax: +43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú und ‚Äěverw. bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten enthalten

  • Die Wirkstoffe sind Kalziumcarbonat und Magnesiumcarbonat.
    1 Lutschtablette enthält 680 mg Kalziumcarbonat (entsprechend 272 mg Kalzium) und 80 mg Magnesiumcarbonat (entsprechend 20 mg Magnesium).
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Saccharose (Zucker), Kartoffelst√§rke, vorverkleisterte St√§rke, Saccharin-Natrium, Orangenaroma, Magnesiumstearat, Talk, d√ľnnfl√ľssiges Paraffin.

Wie RENNIE ANTACIDUM ORANGE - Lutschtabletten aussehen und Inhalt der Packung

Die Lutschtablette ist quadratisch und wei√ü, mit der Pr√§gung RENNIE auf beiden Seiten. Sie erhalten die Lutschtabletten in Packungen mit 36 St√ľck.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer Bayer Austria, 1160 Wien

Hersteller Delpharm Gaillard, 74240 Gaillard, Frankreich

Zulassungsnummer: 1-17751

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im September 2021

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Rennie Antacidum Orange - Lutschtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Calciumcarbonat Magnesiumcarbonat
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Psychotrop Nein
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Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden