Tredalat 10 mg / 100 mg

Abbildung Tredalat 10 mg / 100 mg
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Bayer Vital GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C07FB
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten, andere Kombinationen

Zulassungsinhaber

Bayer Vital GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Was ist Tredalat und wof√ľr wird es angewendet?
Tredalat ist ein Kombinationsarzneimittel zur Behandlung der chronisch stabilen Angina pectoris (Belastungsangina) und zur Behandlung des Bluthochdrucks. Die Wirkstoffe in Tredalat, der Calciumantagonist Nifedipin und der Beta-Rezeptorenblocker Acebutolol, f√ľhren gemeinsam zu einer Verminderung des Gef√§√üwiderstands durch Erweiterung der Blutgef√§√üe und zu einer Senkung der Herzarbeit.
Anwendungsgebiete
- Nicht-organbedingter Bluthochdruck (essentielle Hypertonie)
- Chronisch stabile Angina pectoris (Belastungsangina).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Tredalat darf nicht eingenommen werden bei
- √úberempfindlichkeit gegen Nifedipin (ein Wirkstoff in Tredalat), einen anderen Dihydropyridin-Calciumantagonisten bzw. gegen Acebutolol (ein weiterer Wirkstoff in Tredalat), einen anderen Beta-Rezeptorenblocker oder einen der sonstigen Bestandteile von Tredalat
- Herz-Kreislauf-Schock
- akutem Herzinfarkt sowie in den ersten 6 Wochen danach
- schwersten Formen der Herzmuskelschwäche (dekompensierter Herzinsuffizienz, NYHA III und IV)
- höhergradiger Verengung der Ausflussbahn von linker Herzkammer in die Hauptschlagader (Aortenstenose)
- erheblichen Störungen des Erregungsleitungssystems zwischen Herzvorhof und Herzkammer (AV-Block II. und III. Grades)
- Sinusknoten-Syndrom (Sick-Sinus-Syndrom)
- gestörter Erregungsleitung zwischen Sinusknoten und Vorhof (sinuatrialem Block)
- verlangsamter Herztätigkeit (ausgeprägter Bradykardie: Ruhepuls vor der Behandlung weniger als 50 Schläge pro Minute)
- ausgeprägt niedrigem Blutdruck (schwerer Hypotonie mit weniger als 90 mm Hg systolisch)
- Lupus erythematodes disseminatus (Schmetterlingsflechte, Bindegewebserkrankung)
-
- Spätstadien von Durchblutungsstörungen der Gliedmaßen
- Übersäuerung des Blutes (Azidose)
- Erkrankungen, die mit einer Verengung (Obstruktion) der Atemwege einhergehen, Neigung zu Bronchialverkrampfung (bronchialer Hyperreagibilität, z. B. bei Asthma bronchiale)
- gleichzeitiger Einnahme von Monoaminooxidasehemmern (bestimmte stimmungsaufhellende Mittel; Ausnahme: MAO-B-Hemmstoffe, siehe " Bei Einnahme von Tredalat mit anderen Arzneimitteln:")
- Kindern (mangels Behandlungserfahrung)
- Schwangerschaft und Stillzeit
- gleichzeitiger Behandlung mit Rifampicin (Mittel gegen Tuberkulose, siehe "Bei Einnahme von Tredalat mit anderen Arzneimitteln:? ")
- instabiler Angina pectoris.
Eine intravenöse Anwendung von Calciumantagonisten vom Verapamil- und Diltiazem-Typ oder anderen Antiarrhythmika (Mittel gegen Herzrhythmusstörungen) wie Disopyramid soll bei Patienten, die mit Tredalat behandelt werden, nicht vorgenommen werden (Ausnahme Intensivmedizin; siehe 
"Bei Einnahme von Tredalat mit anderen Arzneimitteln:").
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Tredalat ist erforderlich
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Tredalat nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht einnehmen d√ľrfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen.
Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich bei:
- geringgradigen Erregungsleitungsstörungen von den Herzvorhöfen auf die Kammern (AV-Block I. Grades)
- leichter Herzmuskelschwäche (NYHA II)
- "zuckerkranken" Patienten (Diabetikern) mit stark schwankenden Blutzuckerwerten (Zustände mit stark erniedrigtem Blutzucker möglich)
- längerem strengen Fasten oder schwerer körperlicher Belastung (Zustände mit stark erniedrigtem Blutzucker möglich)
- Patienten mit einem hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom; vorherige Therapie mit Alpha-Rezeptorenblockern erforderlich)
- Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion (siehe Abschnitt 3 ?WIE IST TREDALAT EINZUNEHMEN?").
Bei Dialysepatienten mit starkem Bluthochdruck (maligner Hypertonie) und Verminderung der zirkulierenden Blutmenge (Hypovolämie) ist Vorsicht geboten, da ein deutlicher Blutdruckabfall durch die Blutgefäßerweiterung (Vasodilatation) eintreten kann.
Bei Patienten mit einer Schuppenflechte (Psoriasis) in der persönlichen oder familiären Vorgeschichte sollte die Anwendung von Arzneimitteln, die Beta-Rezeptorenblocker enthalten (wie z. B. Tredalat), nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.
Arzneimittel, die Beta-Rezeptorenblocker enthalten (wie z.¬†B. Tredalat), k√∂nnen die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen und die Schwere anaphylaktischer Reaktionen, d.¬†h. akuter allergischer Allgemeinreaktionen, erh√∂hen. Daher ist eine strenge Nutzen-Risiko-Abw√§gung durch den Arzt erforderlich, wenn bei Ihnen in der Vorgeschichte schwere √úberempfindlichkeitsreaktionen beschrieben sind oder bei Ihnen eine Behandlung zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Desensibilisierungstherapie) durchgef√ľhrt wird.
Weitere Vorsichtsmaßnahmen
Zeichen eines erniedrigten Blutzuckers (insbesondere eine Erhöhung der Herzschlagfolge [Tachykardie; ?schneller Puls], Unruhe, Schwitzen, Zittern) können unter der Behandlung mit Tredalat verschleiert sein. Dies ist vor allem bei strengem Fasten, schwerer körperlicher Belastung sowie bei Diabetikern mit stark schwankenden Blutzuckerwerten zu beachten. Bei letzteren sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich.
Wenn Sie Kontaktlinsen tragen, ist die Möglichkeit eines unter Tredalat verminderten Tränenflusses zu beachten.
Liegt bei Ihnen eine schwere Nierenfunktionsstörung vor, sollte die Einnahme von Tredalat unter entsprechender ärztlicher Überwachung der Nierenfunktion erfolgen.
Liegt bei Ihnen eine eingeschr√§nkte Leberfunktion vor, sollte der Arzt regelm√§√üig Ihre Leberfunktionswerte √ľberpr√ľfen.
Bei Patienten mit einer Erkrankung der Herzkranzgef√§√üe kann das pl√∂tzliche Absetzen des Arzneimittels zu einer Minderdurchblutung des Herzmuskels mit neuerlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt f√ľhren. Deshalb sollte ein Absetzen von Tredalat nicht abrupt sondern ausschleichend erfolgen ( siehe "Abschnitt 3 ?WIE IST TREDALAT EINZUNEHMEN??).
Schwangerschaft und Stillzeit
Sie d√ľrfen Tredalat w√§hrend der gesamten Schwangerschaft nicht einnehmen, da tierexperimentelle Studien mit Nifedipin (ein Wirkstoff in Tredalat) Hinweise auf Fruchtsch√§digungen (Missbildungen) ergeben haben. Erfahrungen beim Menschen liegen nicht vor. Unter Acebutolol (ein weiterer Wirkstoff in Tredalat) wurde tierexperimentell eine Verl√§ngerung der Tragzeit beobachtet.
Da Nifedipin und Acebutolol in die Muttermilch √ľbergehen und Acebutolol die Milchabgabe verringert, sollten stillende M√ľtter Tredalat nicht einnehmen; gegebenenfalls muss abgestillt werden.
Was m√ľssen Sie im Stra√üenverkehr sowie bei der Arbeit mit Maschinen und bei Arbeiten ohne sicheren Halt beachten?
Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann das Reaktionsvermögen so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von Tredalat
Dieses Arzneimittel enth√§lt Lactose. Bitte nehmen Sie Tredalat daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Tredalat einzunehmen?
Nehmen Sie Tredalat immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die Dosierung wird von Ihrem Arzt je nach Schweregrad der Erkrankung entsprechend Ihrem Bedarf und Ihrem Ansprechen auf die Behandlung angepasst.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Tredalat zu stark oder zu schwach ist.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis f√ľr Erwachsene:
Nicht-organbedingter Bluthochdruck (essentielle Hypertonie):
1 x täglich 1 Filmtablette Tredalat.
Falls höhere Dosierungen notwendig sind, ist eine stufenweise Erhöhung der Dosis auf 2 x täglich 1  Filmtablette Tredalat bis maximal 2 x täglich 2 Filmtabletten Tredalat möglich.
Chronisch stabile Angina pectoris (Belastungsangina):
2 x täglich 1 Filmtablette Tredalat.
Falls höhere Dosierungen notwendig sind, ist eine Erhöhung der Dosis auf 2 x täglich 2  Filmtabletten Tredalat möglich.
Dosierung bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion:
Bei Nieren- und¬†/¬†oder Leberfunktionsst√∂rungen kann die Entfernung des Arzneimittels aus dem K√∂rper verz√∂gert sein, wodurch es zu unerw√ľnscht starken Blutdrucksenkungen kommen kann. Liegen bei Ihnen Nieren- und¬†/¬†oder Leberfunktionsst√∂rungen vor, wird Ihr Arzt die Dosierung von Tredalat entsprechend dem Ausma√ü der Funktionseinschr√§nkung verringern.
Art der Anwendung
Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z.¬†B. 1 Glas Wasser) ein.
Sie sollten Tredalat bei einmal täglicher Anwendung morgens, bei zweimal täglicher Anwendung jeweils morgens und abends einnehmen. Eine Aufteilung der täglichen Dosis auf mehr als zwei Einnahmezeitpunkte ist nicht zweckmäßig.
Eine √Ąnderung der Dosierung d√ľrfen Sie ohne Anweisung Ihres Arztes nicht vornehmen.
Dauer der Anwendung
√úber die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Sie richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung.
Wenn Sie eine größere Menge von Tredalat eingenommen haben, als Sie sollten
Bei akuter √úberdosierung muss verst√§rkt mit dem Auftreten von Gesichtsr√∂tung (Flush), Kopfschmerzen, M√ľdigkeit, Pupillenerweiterung, Krampfanf√§llen, Bronchialverkrampfung, Blutdruckabfall (mit Kreislaufkollaps), durch Herzversagen ausgel√∂stem Schock mit Ansammlung von Fl√ľssigkeit in der Lunge (Lungen√∂dem), Herzrhythmusst√∂rungen wie verlangsamter oder beschleunigter Herzschlagfolge, Herzleistungsschw√§che, Bewusstseinstr√ľbung¬†/¬†Bewusstlosigkeit, erh√∂htem Blutzuckerspiegel (Hyperglyk√§mie) sowie Minderdurchblutung wichtiger Organe gerechnet werden.
Verst√§ndigen Sie bei Verdacht auf eine √úberdosierung sofort einen Arzt, damit dieser √ľber das weitere Vorgehen entscheiden kann!
Wenn Sie die Einnahme von Tredalat vergessen haben
Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht zusätzlich mehr Filmtabletten ein, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.
Auswirkungen, wenn die Behandlung mit Tredalat abgebrochen wird
Eine Unterbrechung oder Absetzen der Einnahme darf nur auf √§rztliche Anweisung erfolgen. Soll die Behandlung mit Tredalat nach l√§ngerer Einnahme unterbrochen oder abgesetzt werden, sollte dies nicht abrupt, sondern schrittweise erfolgen. Insbesondere bei Patienten mit einer Erkrankung der Herzkranzgef√§√üe kann das pl√∂tzliche Absetzen des Arzneimittels zu einer Minderdurchblutung des Herzmuskels mit neuerlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt f√ľhren (siehe ? Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Tredalat ist erforderlich?).

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Tredalat mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Tredalat und Insulin oder Antidiabetika zum Einnehmen (blutzuckersenkende Mittel) kann deren Wirkung verstärkt oder verlängert werden. Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers (Hypoglykämie) - insbesondere erhöhte Herzschlagfolge und Zittern der Finger - sind verschleiert oder abgemildert. Daher sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich.
Bei Kombination von Tredalat mit trizyklischen Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen), Barbituraten (Mittel bei Epilepsie) und Phenothiazinen (u. a. spannungslösende Mittel) sowie Diuretika (harntreibende Mittel), Vasodilatatoren (gefäßerweiternde Mittel), Nitraten (Wirkstoffe zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit) und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann es zu einem verstärkten Blutdruckabfall und einer Beschleunigung der Herzschlagfolge kommen.
Bei zusätzlicher Gabe von weiteren Dihydropyridin-Calciumantagonisten oder Beta-Rezeptorenblockern ist eine sorgfältige Überwachung angezeigt, da es zu einer stärkeren Blutdrucksenkung kommen kann; gelegentlich wurde auch die Ausbildung einer Herzmuskelschwäche beobachtet.
Ist die gleichzeitige Anwendung von Tredalat und Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder anderen Antiarrhythmika (wie Disopyramid) erforderlich, so ist eine sorgfältige Überwachung angezeigt, da es zu verstärktem Blutdruckabfall, stark verminderter Herzschlagfolge oder anderen Herzrhythmusstörungen kommen kann.
Tredalat kann eine Erhöhung der Blutspiegel von Digoxin (Wirkstoff vorwiegend zur Behandlung der Herzmuskelschwäche) und Theophyllin (Wirkstoff zur Behandlung von Atemwegserkrankungen) bewirken, so dass die Kontrolle letzterer empfohlen wird; ggf. ist eine Dosisverringerung notwendig.
Sehr selten bewirkt Tredalat einen Abfall des Chinidin- (Wirkstoff zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) Blutspiegels bzw. das Absetzen von Tredalat einen deutlichen Anstieg des Chinidin-Blutspiegels, so dass sowohl bei kombinierter Behandlung als auch beim Absetzen von Tredalat die Kontrolle des Chinidin-Blutspiegels und ggf. eine Dosisanpassung empfohlen wird.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Tredalat mit Herzglykosiden (Wirkstoffe vorwiegend zur Behandlung der Herzmuskelschw√§che; z.¬†B. Digitoxin) sowie den blutdrucksenkenden Mitteln Reserpin, Alpha-Methyldopa, Guanfacin, Guanethidin oder Clonidin kann neben einer unerw√ľnscht starken Blutdrucksenkung auch die Herzschlagfolge st√§rker absinken und die Erregungsleitung am Herzen verz√∂gert sein.
Nach abruptem Absetzen von Clonidin (blutdrucksenkendes Mittel) bei gleichzeitiger Anwendung von Tredalat kann der Blutdruck √ľberschie√üend ansteigen. Clonidin darf daher erst abgesetzt werden, wenn einige Tage zuvor die Anwendung von Tredalat beendet wurde. Anschlie√üend kann Clonidin stufenweise abgesetzt werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Tredalat mit Norepinephrin oder Epinephrin (das sympathische Nervensystem aktivierende Mittel) ist ein beträchtlicher Blutdruckanstieg möglich.
Monoaminooxidase (MAO)-Hemmer (bestimmte stimmungsaufhellende Mittel) sollen wegen eines m√∂glichen √ľberschie√üenden Blutdruckanstiegs nicht zusammen mit Tredalat eingenommen werden (s. ?Gegenanzeigen?).
Indometacin (schmerz- und entz√ľndungshemmendes Mittel) kann die blutdrucksenkende Wirkung von Arzneimitteln, die Beta-Rezeptorenblocker enthalten, vermindern.
Cimetidin (Wirkstoff gegen Magen- und Darmgeschw√ľre) kann unter der Behandlung mit Tredalat zu einer Erh√∂hung des Blutspiegels von Nifedipin (ein Wirkstoff in Tredalat) bzw. Acebutolol (ein weiterer Wirkstoff in Tredalat) und so zu einer verst√§rkten blutdrucksenkenden Wirkung f√ľhren. Dies sollte bei der Dosierung von Tredalat beachtet werden.
Die gleichzeitige Anwendung von Quinupristin¬†/¬†Dalfopristin (Antibiotika) und Nifedipin kann zu einer Verst√§rkung der Wirkung von Nifedipin f√ľhren. Deshalb sollte der Blutdruck √ľberwacht werden und ggf. eine Reduzierung der Tredalat-Dosis erfolgen.
Rifampicin (Wirkstoff gegen Tuberkulose) beschleunigt den Abbau von Nifedipin im Körper. Rifampicin soll nicht gleichzeitig mit Tredalat eingenommen werden, da hierbei keine wirksamen Blutspiegel von Nifedipin erreicht werden.
Tredalat vermindert die Ausscheidung von Vincristin (Wirkstoff in der Krebsbehandlung), wodurch die Nebenwirkungen von Vincristin zunehmen können. Eine Dosisverminderung von Vincristin sollte daher in Betracht gezogen werden.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Cephalosporinen (z. B. Cefixim, Antibiotikum) und Nifedipin wurden erhöhte Cephalosporin-Blutspiegel beobachtet.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Phenytoin (Wirkstoff zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und Epilepsie) und Nifedipin wird die Wirksamkeit von Nifedipin geschwächt. Wenn Tredalat und Phenytoin gleichzeitig angewendet werden, sollte die Reaktion auf die Behandlung beobachtet und gegebenenfalls eine Steigerung der Tredalat-Dosis erwogen werden. Eine Anpassung der Tredalat-Dosis nach Beendigung der Anwendung von Phenytoin kann erforderlich sein.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Nifedipin und Arzneimitteln mit folgenden Wirkstoffen kann eine Wirkungsverstärkung von Nifedipin nicht ausgeschlossen werden:
- Erythromycin (Antibiotikum),
- Fluoxetin, Nefazodon (Antidepressiva, Wirkstoffe zur Behandlung krankhaft-trauriger Verstimmung)
- Amprenavir, Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir oder Saquinavir (Wirkstoffe zur Behandlung bestimmter Virusinfektionen) oder
- Ketoconazol, Itraconazol oder Fluconazol (Wirkstoffe zur Behandlung von Pilzerkrankungen).
Die gleichzeitige Anwendung von Tacrolimus (Wirkstoff zur Vorbeugung der Transplantatabsto√üung nach z.¬†B. Leber- und Nierentransplantationen) und Nifedipin kann zu erh√∂hten Tacrolimus-Blutspiegeln f√ľhren, so dass die Tacrolimus-Dosis in sehr seltenen F√§llen reduziert werden sollte. Eine regelm√§√üige Kontrolle der Blutspiegel von Tacrolimus wird empfohlen.
Nach Erfahrungen mit dem Calciumantagonisten Nimodipin kann nicht ausgeschlossen werden, dass die gleichzeitige Anwendung von Carbamazepin oder Phenobarbital (Wirkstoffe zur Behandlung der Epilepsie) zu einer abgeschw√§chten Wirkung von Nifedipin f√ľhren kann.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Valproinsäure (Wirkstoff zur Behandlung der Epilepsie) ist aufgrund von Erfahrungen mit Nimodipin eine verstärkte Wirkung von Nifedipin zu erwarten.
Nifedipin wird unter Beteiligung eines bestimmten Enzymsystems (Cytochrom¬†P450¬†3A4) abgebaut. Daher kann die gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die dieses Enzymsystem beeinflussen, grunds√§tzlich zu Wechselwirkungen dieser Arzneimittel mit Nifedipin f√ľhren.
Da die gleichzeitige Gabe von Tredalat und Narkosemitteln die Herzleistung beeintr√§chtigt, zu verst√§rktem Blutdruckabfall und beschleunigter Herzschlagfolge f√ľhrt, informieren Sie bitte den Narkosearzt √ľber die Behandlung mit Tredalat. Nach M√∂glichkeit sollte Tredalat vor der Operation nicht abgesetzt werden; bei einer Narkose muss aber beachtet werden, dass beim Zusammenwirken von Tredalat mit den Narkotika die Herzleistung st√§rker herabgesetzt wird, da sich die herzd√§mpfenden (kardiodepressorischen) Wirkungen der beiden Arzneimittel addieren k√∂nnen.
Die Hemmung der Erregungs√ľbertragung von Nerv zu Muskel (neuromuskul√§re Blockade) durch periphere Muskelrelaxantien (Mittel zur Aufhebung der Muskelspannung, z.¬†B. Suxamethonium-Salze, Tubocurarin) kann durch Tredalat verst√§rkt werden. F√ľr den Fall, dass vor der Anwendung peripherer Muskelrelaxantien Tredalat nicht abgesetzt werden kann, informieren Sie bitte den Arzt √ľber die Behandlung mit Tredalat.
Bei Einnahme von Tredalat zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Grapefruitsaft: Nehmen Sie Tredalat nicht mit Grapefruitsaft ein, da dieser den Abbau von Nifedipin im K√∂rper hemmt und so die Wirkung von Tredalat verst√§rkt. Dieser abbauhemmende Effekt h√§lt f√ľr mindestens drei Tage nach dem letzten Genuss von Grapefruitsaft an.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Tredalat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Mögliche Nebenwirkungen
Sehr häufig
Insbesondere zu Beginn der Behandlung kann es sehr h√§ufig meist vor√ľbergehend zu Kopfschmerzen sowie zu peripheren √Ėdemen (Fl√ľssigkeitsansammlungen z. B. in den Unterschenkeln) aufgrund einer Erweiterung der Blutgef√§√üe kommen.
Häufig
Weiterhin k√∂nnen insbesondere zu Beginn der Behandlung oder bei Dosiserh√∂hungen h√§ufig meist vor√ľbergehend Gesichts- (Flush) bzw. Hautr√∂tung mit W√§rmegef√ľhl (Erythem) sowie Zust√§nde mit schmerzhafter Schwellung und R√∂tung von Armen und Beinen (Erythromelalgie) auftreten.
Ebenfalls h√§ufig ist von Herzklopfen (Palpitationen), Schwindel, Benommenheit, Schw√§chegef√ľhl und √úbelkeit berichtet worden.
Gelegentlich
Gelegentlich können Brustschmerzen, eine Erhöhung der Pulsfrequenz (Tachykardie), eine Verlangsamung der Pulsfrequenz (Bradykardie), eine kurzandauernde Ohnmacht als Folge eines zu starken Blutdruckabfalls (Synkope), atrioventrikuläre Überleitungsstörungen, Verstärkung einer Herzmuskelschwäche und eine Blutdrucksenkung unter die Norm (hypotone Kreislaufreaktion) auftreten.
Gelegentlich kommt es unter Tredalat zu Magen-Darm-Störungen wie Oberbauchbeschwerden (Dyspepsie), Durchfall, Bauchschmerzen, Brechreiz, Verstopfung, Blähungen und Erbrechen sowie Mundtrockenheit und Durst.
Ebenfalls gelegentlich werden periphere Durchblutungsstörungen beobachtet.
Weiterhin kann es gelegentlich zu Unwohlsein, Atemst√∂rungen (Dyspnoe), Unruhe, Nervosit√§t, depressiver Verstimmung, Halluzinationen, M√ľdigkeit, Schlafst√∂rungen (Alptr√§ume) oder Schl√§frigkeit, verst√§rkter Traumaktivit√§t, Sch√ľttelfrost, einer herabgesetzten Empfindung von Ber√ľhrungsreizen (Hyp√§sthesien), Kribbeln in Armen und Beinen (Par√§sthesien), Zittern der Finger (Tremor), Erregungszust√§nden, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Muskelkr√§mpfen kommen.
Haut√ľberempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz (Pruritus), Hautausschlag (Exantheme), eine Schwellung von Haut und Schleimhaut (Angio√∂dem, Gesichts√∂dem), Schwitzen, sowie Leberfunktionsst√∂rungen (intrahepatische Cholestase; Anstieg von Transaminasen, alkalischer Phosphatase und Bilirubinwerten) werden gelegentlich beobachtet.
Bei einer Niereninsuffizienz kann es unter Nifedipin gelegentlich zu einer vor√ľbergehenden Verschlechterung der Nierenfunktion kommen. Ebenfalls gelegentlich k√∂nnen ein vermehrter Harndrang sowie eine vermehrte t√§gliche Urinausscheidung auftreten.
Eine geringf√ľgige, vor√ľbergehende √Ąnderung der optischen Wahrnehmung wurde gelegentlich beobachtet.
Gelegentlich kann es, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zum Auftreten von Angina pectoris-Anfällen bzw. bei Patienten mit bestehender Angina pectoris zu einer Zunahme von Häufigkeit, Dauer und Schweregrad der Anfälle kommen. Vereinzelt ist das Auftreten eines Herzinfarktes beschrieben worden.
Selten
Selten kommt es unter Nifedipin zu V√∂llegef√ľhl, Aufsto√üen und Appetitlosigkeit.
Unter l√§ngerer Behandlung kann es selten zu Zahnfleischver√§nderungen (z. B. Gingiva-Hyperplasie) kommen, die sich nach Absetzen v√∂llig zur√ľckbilden.
Ebenso werden selten eine Elektrolytst√∂rung mit Erniedrigung des Kaliums (Hypokali√§mie), Nesselsucht (Urtikaria), Muskelschw√§che, anaphylaktische Reaktionen, eine Hautentz√ľndung nach Sonnen- und UV-Strahleneinwirkung (Photodermatitis) und die Bildung einer Gelbsucht beobachtet.
In seltenen F√§llen wurde vor allem bei √§lteren Patienten unter einer Langzeitbehandlung eine Vergr√∂√üerung der m√§nnlichen Brustdr√ľse (Gyn√§komastie) beobachtet, die sich bisher in allen F√§llen nach Absetzen des Arzneimittels zur√ľckgebildet hat.
Selten sind Blutbildveränderungen wie Verminderung von roten oder weißen Blutkörperchen bzw. Blutplättchen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie), Haut- und Schleimhautblutungen bei verminderter Blutplättchenzahl (thrombozytopenische Purpura) sowie kleinfleckige Einblutungen in Haut und Schleimhaut (Purpura) im Zusammenhang mit der Einnahme von Nifedipin beschrieben worden.
Ebenfalls selten wurden akute allergische Allgemeinreaktionen wie z. B. Fieber, Schwellung des Kehlkopfes (Kehlkopfödem), Krampfzustand der Bronchialmuskulatur bis hin zu lebensbedrohlicher Atemnot beobachtet, die nach Absetzen der Therapie reversibel sind.
√úber Schwachsichtigkeit ist selten berichtet worden.
Selten k√∂nnen eine Augenbindehautentz√ľndung (Konjunktivitis) oder verminderter Tr√§nenfluss (bei Tr√§gern von Kontaktlinsen zu beachten) auftreten.
Selten kann es anf√§nglich zu einer Verst√§rkung der Beschwerden bei Patienten mit peripheren Durchblutungsst√∂rungen ‚Äď einschlie√ülich Raynaud-Syndrom und Claudicatio intermittens ‚Äď kommen.
Selten kann ein latenter Diabetes mellitus in Erscheinung treten oder ein manifester sich verschlimmern. Nach längerem strengen Fasten oder schwerer körperlicher Belastung kann es bei gleichzeitiger Tredalat-Therapie zu hypoglykämischen Zuständen kommen. Warnzeichen einer Hypoglykämie (insbesondere Tachykardie und Tremor) können verschleiert werden.
Selten k√∂nnen bronchospastische Reaktionen mit Atemnot infolge Erh√∂hung des Atemwiderstandes ‚Äď insbesondere bei obstruktiven Atemwegserkrankungen ‚Äď auftreten.
Sehr selten
Sehr selten wurden eine starke Verminderung bestimmter Blutzellen (Agranulozytose) sowie eine schuppende Hautentz√ľndung (exfoliative Dermatitis) beschrieben.
Unter der Behandlung mit Acebutolol sind antinukle√§re Antik√∂rper (ANA) nachweisbar. Gelegentlich kommt es bei diesen Patienten zu einem Lupus-√§hnlichen Syndrom (Fiebersch√ľbe, Lupus-√§hnliche Haut- und Schleimhautver√§nderungen, Gelenkschwellungen und -schmerzen), das nach Absetzen von Acebutolol spontan abklingt. Bei Auftreten von ANA ist daher eine regelm√§√üige klinische √úberwachung angezeigt.
Sehr selten wurden unter Acebutolol-Therapie Hypersensitivitätsreaktionen der Lunge (allergische Pneumonitis) mit Symptomen wie Fieber, Luftnot etc. beobachtet.
Ebenfalls sehr selten wurde unter Acebutolol eine Rippenfellentz√ľndung beschrieben.
Sehr selten wurden unter Acebutolol Libido- und Potenzstörungen beobachtet.
Sehr selten kann es unter Acebutolol zu Störungen im Fettstoffwechsel kommen. Bei meist normalem Gesamtcholesterin wurde eine Verminderung des HDL-Cholesterins und eine Erhöhung der Triglyceride im Plasma beobachtet.
Arzneimittel, die Beta-Rezeptorenblocker enthalten (z.¬†B. Tredalat), k√∂nnen sehr selten eine Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) ausl√∂sen, die Symptome dieser Erkrankung verschlechtern oder zu Schuppenflechten-√§hnlichen (psoriasiformen) Hautausschl√§gen f√ľhren.
Arzneimittel, die Beta-Rezeptorenblocker enthalten, k√∂nnen die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen und die Schwere anaphylaktischer Reaktionen, d.¬†h. akuter allergischer Allgemeinreaktionen, erh√∂hen. Bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Desensibilisierungstherapie kann es daher zu √ľberschie√üenden allergischen (anaphylaktischen) Allgemeinreaktionen kommen.
Ebenso können diese Arzneimittel die Symptome einer Thyreotoxikose maskieren.
In sehr seltenen F√§llen von in-vitro-Fertilisation (Befruchtung au√üerhalb des K√∂rpers) wurde eine Therapie mit Calciumantagonisten wie Nifedipin mit vor√ľbergehenden Ver√§nderungen der Spermien und deren eingeschr√§nkter Funktion in Verbindung gebracht.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.
Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
Sollten bei Ihnen unerw√ľnschte Wirkungen auftreten, informieren Sie Ihren Arzt, der gegebenenfalls √ľber eine Dosisverringerung oder das Absetzen des Arzneimittels entscheidet.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach ?Verwendbar bis? angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen:
Die Blisterstreifen im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.
Die √ľberzogenen Tabletten sollten nicht geteilt werden, da sonst der durch den aufgetragenen Pigmentfilm erreichte Lichtschutz nicht mehr gew√§hrleistet ist.

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Weitere Informationen

Was Tredalat enthält
Die Wirkstoffe sind: Nifedipin, Acebutolol.
1 Filmtablette Tredalat enthält 10 mg Nifedipin und 110,8 mg Acebutololhydrochlorid, entsprechend 100 mg Acebutolol.
Die sonstigen Bestandteile sind: Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Macrogol 4000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Polysorbat 80, Povidon 25, Eisenoxidhydrat (gelbes Eisenoxid, E 172), Titandioxid (E 171).
Wie Tredalat aussieht und Inhalt der Packung:
runde, braun-gelbe Filmtabletten, die auf der einen Seite mit ?ND? und auf der anderen Seite mit dem ?Bayer-Kreuz? gekennzeichnet sind
Tredalat ist in Originalpackungen zu 50 Filmtabletten (N2) und 100 Filmtabletten (N3) erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
Bayer Vital GmbH
D-51368 Leverkusen
Telefon: (02 14) 30 - 5 13 48
Telefax: (02 14) 30 - 5 16 03
E-Mail-Adresse: bayer-vital@bayerhealthcare.com
Hersteller
Bayer Schering Pharma AG
Betrieb: 51368 Leverkusen
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im 0009.

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Zulassungsland Deutschland
Hersteller Bayer Vital GmbH
Betäubungsmittel Nein
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Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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