Cerebryl 800 mg - Tabletten

Abbildung Cerebryl 800 mg - Tabletten
Wirkstoff(e) Piracetam
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Kwizda Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 04.06.1991
ATC Code N06BX03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Psychostimulanzien, Mittel zur Behandlung der ADHS und Nootropika

Zulassungsinhaber

Kwizda Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Cerebryl enthält den Wirkstoff Piracetam, der gestörte Funktionen der Großhirnrinde bessert (Steigerung des Proteinstoffwechsels und der Energieversorgung im Gehirn) und somit die Leistungs-, Gedächtnis-, Lern-, Auffassungs-, Denk- und Konzentrationsfähigkeit verbessert.

Cerebryl wird angewendet

  • zur symptomatischen Behandlung von chronischen Leistungsst√∂rungen des Gehirns im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger F√§higkeiten) mit der Leitsymptomatik: Ged√§chtnisst√∂rungen, Konzentrationsst√∂rungen, Denkst√∂rungen, vorzeitige Erm√ľdbarkeit- und Antriebs- und Motivationsmangel und Affektst√∂rungen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden.
  • zur unterst√ľtzenden Behandlung von Muskelzucken kortikalen Ursprungs (kortikales Myoclonus- Syndrom)

Hinweis:

Bevor die Behandlung mit Cerebryl begonnen wird, sollte vom Arzt geklärt werden, ob die Krankheitserscheinungen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.

Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Cerebryl darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Piracetam, andere Pyrrolidon-Abk√∂mmlinge oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • bei Vorliegen einer Hirnblutungen (z.B. bei Schlaganfall).
Cerebryl 800 mg
Gebrauchsinformation  
  • wenn Ihre Nierenfunktion stark eingeschr√§nkt ist (Niereninsuffizienz im Endstadium).
  • wenn Sie an der Erbkrankheit Chorea Huntington leiden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Cerebryl einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Cerebryl ist erforderlich

Wenn Sie unter psychomotorischer Unruhe leiden, befragen Sie hierzu Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen.

Vorsicht ist auch geboten:

  • bei zugrundeliegender St√∂rung der Blutgerinnung
  • bei gr√∂√üeren chirurgischen Eingriffen
  • bei starken Blutungen
  • bei Nierenfunktionseinschr√§nkung
    Bei Patienten mit stark eingeschr√§nkter Nierenfunktion darf Cerebryl nicht angewendet werden (siehe ‚ÄěCerebryl darf nicht eingenommen werden‚Äú).

Bei besonders vorbelasteten Patienten (infolge der √úbererregbarkeit der Nerven) kann die Einnahme von Cerebryl in Ausnahmef√§llen zu einer Erniedrigung der Krampfschwelle und damit erh√∂hter Krampfbereitschaft f√ľhren.

Falls Sie Arzneimittel gegen Krampfanfälle (sogenannte Antikonvulsiva) einnehmen, und unter der Behandlung mit Cerebryl eine Besserung Ihrer Beschwerden eintritt, unterbrechen Sie die Einnahme des Antikonvulsivums nicht eigenständig, sondern sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt.

Bei Patienten mit Muskelzucken soll eine plötzliche Unterbrechung der Behandlung mit Cerebryl vermieden werden, da dies ein plötzliches Wiederausbrechen der Beschwerden oder Entzugsanfälle auslösen kann.

Die Anwendung dieses Arzneimittels bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Halten Sie daher bitte die vom Arzt angeordneten Laborkontrollen und Untersuchungen unbedingt ein.

Dopinghinweis:

Die Anwendung des Arzneimittels Cerebryl kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.

Bitte teilen Sie Ihrem Arzt sofort alle Beschwerden mit, von denen Sie glauben, dass sie von diesem Arzneimittel verursacht werden.

Wenn Sie zu diesem Arzneimittel und seiner Anwendung noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Kinder und Jugendliche

Es liegen keine Daten f√ľr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen vor.

Einnahme von Cerebryl zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen / anzuwenden. In diesen √§llen muss Ihr Arzt vielleicht die verschriebene Menge √§ndern.

Cerebryl 800 mg
Gebrauchsinformation  

Bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Arzneimitteln, die auf das Zentralnervensystem anregend wirken sowie von Schilddr√ľsen-Pr√§paraten bei Unterfunktion (Hypothyreoidsmus) ist eine gegenseitige Wirkungsverst√§rkung m√∂glich.

Eine mögliche Wirkungsverstärkung von Cumarin-haltigen blutgerinnungshemmenden Mitteln kann auftreten.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Ausreichende Daten zur Verabreichung von Piracetam bei schwangeren Frauen liegen nicht vor. Piracetam ist allerdings plazentag√§ngig (kann also im Mutterkuchen nachgewiesen werden) und geht auch in die Muttermilch √ľber. Cerebryl sollte daher w√§hrend der Schwangerschaft nicht verabreicht werden, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

Cerebryl sollte daher auch während der Stillzeit nicht verabreicht werden oder wenn in der Stillzeit eine Anwendung von Cerebryl erforderlich ist, sollte abgestillt werden.

Informieren Sie daher unbedingt Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind, wenn Sie glauben, dass Sie schwanger sind, wenn Sie beabsichtigen, schwanger zu werden oder wenn Sie stillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und √§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit ! beeintr√§chtigen!

Diese Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßen Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die ähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt im verstärktem Maß bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Cerebryl enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Cerebryl daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Tabletten werden am besten unzerkaut mit etwas Fl√ľssigkeit unabh√§ngig von den Mahlzeiten eingenommen.

Wie viele Tabletten Sie pro Tag einnehmen sollen, wird von Ihrem Arzt festgelegt. Bitte halten Sie die vorgeschriebene Menge unbedingt ein und ändern Sie sie nicht selbständig ab.

Die Dosierung richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes und dem Ansprechen des Patienten auf die Behandlung. √úber die Dauer der Behandlung muss der Arzt individuell entscheiden.

Bei der unterst√ľtzenden Behandlung bei dementieller Syndrome (Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger √§higkeiten):

3-mal täglich wird 1 Tablette Cerebryl (entsprechend 2.4 g Piracetam). Auf besondere Anordnung des Arztes kann die Dosis auf 3-mal täglich 2 Tabletten Cerebryl (entsprechend 4.8 g Piracetam) erhöht werden.

Nach drei Monaten ist zu √ľberpr√ľfen, ob eine Weiterbehandlung noch angezeigt ist.

Cerebryl 800 mg
Gebrauchsinformation  

Zur unterst√ľtzenden Behandlung von Myoklonus-Syndromen kortikalen Ursprungs gelten f√ľr Erwachsenen folgende Dosierungsrichtlinien:

Zu Beginn der Therapie werden 3-mal t√§glich 3 Tabletten (entsprechend 7,2 g Piracetam) verabreicht. Anschlie√üend kann Ihr Arzt - in Abh√§ngigkeit von Ihrer Reaktion auf die Behandlung - in Abst√§nden von jeweils 3 Tagen die t√§gliche Dosis um weitere 6 Tabletten erh√∂hen. Die t√§gliche H√∂chstdosis betr√§gt 30 Tabletten (entsprechend 24 g Piracetam), verteilt auf 2 ‚Äď 3 Einzelgaben.

Nach 7 bis 14 Tagen erfolgt √ľber einen l√§ngeren Zeitraum in ausschleichender Dosierung die Weiterbehandlung mit Piracetam, bis keine Muskelzuckungen mehr auftreten. Die prim√§re Behandlung mit anderen, den Myoklonus beeinflussenden Wirkstoffen soll zun√§chst in unver√§nderter Dosierung fortgef√ľhrt werden. Abh√§ngig vom klinischen Erfolg kann diese Medikation dann schrittweise reduziert werden.

Die Dauer der unterst√ľtzenden Behandlung von Myoklonus-Syndromen kortikalen Ursprungs richtet sich nach dem klinischen Verlauf. Wenn keine Myokloni (Muskelzuckungen) mehr auftreten, kann die Therapie mit Cerebryl ausschleichend beendet werden.

Dosierung bei älteren Patienten:

Ihr Arzt wird eine entsprechende Dosisanpassung vornehmen.

Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:

Bei eingeschr√§nkter Nierenfunktion wird vom Arzt eine niedrigere Dosierung festgelegt. Bei Patienten mit stark eingeschr√§nkter Nierenfunktion darf Cerebryl nicht angewendet werden (siehe ‚ÄěCerebryl darf nicht eingenommen werden‚Äú).

Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion:

Da Piracetam nicht in der Leber verstoffwechselt wird, ist keine Dosisanpassung notwendig, wenn eine Einschränkung der Leberfunktion vorliegt

Hinweis:

Der optimale Effekt einer Therapie mit Cerebryl lässt sich in der Regel nach 6 - 12 Wochen sichern. Die Behandlungsdauer bei der Behandlung chronischer Erkrankungen sollte bis zur Wirksamkeitsbeurteilung mindestens acht Wochen betragen. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion kann der Arzt eine Dosisanpassung vornehmen.

Bei unzureichendem Erfolg kann der Arzt die Behandlung mit Cerebryl abbrechen. √úber die Anwendungsdauer entscheidet in jedem Fall der Arzt.

Zum Einnehmen stehen au√üerdem Cerebryl 1200 mg-Tabletten in verschiedenen Packungsgr√∂√üen zur Verf√ľgung.

Wenn Sie eine größere Menge von Cerebryl eingenommen haben, als Sie sollten

Falls Sie zu viele Tabletten eingenommen haben oder ein Kind einige Tabletten geschluckt hat, nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Arzt oder dem n√§chsten Krankenhaus auf. Nehmen Sie die restlichen Tabletten oder die Verpackung mit, damit sich der Arzt √ľber den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.

√ľr den Arzt:

Zu Symptomen und Behandlung bei √úberdosierung finden Sie Hinweise am Ende dieser Gebrauchsinformation!

Wenn Sie die Einnahme von Cerebryl vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. √ľhren Sie die Einnahme wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

Wenn Sie die Einnahme von Cerebryl abbrechen

Cerebryl 800 mg
Gebrauchsinformation  

Brechen Sie die Einnahme von Cerebryl nicht ab, ohne vorher mit Ihrem Arzt zu sprechen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Die folgende Einteilung wurde f√ľr die H√§ufigkeitsbeschreibungen der Nebenwirkungen verwendet:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten

Nicht bekannt: H√§ufigkeit aufgrund der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der eingenommenen Dosis können folgende Nebenwirkungen auftreten:

Erkrankungen des Blutes

Nicht bekannt: Erkrankung der Blutgerinnung

Erkrankungen des Immunsystems

Nicht bekannt: Hypersensitivit√§t (Reiz√ľberempfindlichkeit)

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Häufig: Gewichtszunahme

Psychiatrische Erkrankungen

Häufig: Nervosität

Gelegenheit: Depression

Nicht bekannt: Angst, Verwirrtheitszustände, Halluzinationen

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Störungen der Koordination von Bewegungsabläufen (Ataxie)

Nicht bekannt: Gleichgewichtsstörungen, gehäufte epileptische Anfälle, Kopfschmerzen, Schlafstörungen

Erkrankungen des Ohres:

Nicht bekannt: Schwindel

Erkrankungen des Magen-/Darmtrakts:

Nicht bekannt: Bauchbeschwerden, Durchfall, Erbrechen, √úbelkeit, vermehrter Speichelfluss, Mundtrockenheit

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Nicht bekannt: Dermatitis (entz√ľndliche Hautreaktion)

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Gelegentlich: Schwindel, Schwäche

Meldung von Nebenwirkungen

Cerebryl 800 mg
Gebrauchsinformation  

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Bei den ersten Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion darf Cerebryl nicht nochmals eingenommen werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬įC lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach ‚ÄěVerw. bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Cerebryl enthält

  • Der Wirkstoff ist Piracetam.
    1 Tablette enthält 800 mg Piracetam
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Kartoffelst√§rke, Magnesiumstearat, Crospovidon

Wie Cerebryl aussieht und Inhalt der Packung

Weiße Tabletten mit einseitiger Snap-Tab Kerbe in einem Tablettenbehältnis.

Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken.

30 St√ľck, 60 St√ľck in einem Tablettenbeh√§ltnis

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Kwizda Pharma GmbH, A-1160 Wien

Z. Nr.: 1-19369

Cerebryl 800 mg
Gebrauchsinformation  

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juni 2014.

Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Behandlung bei √úberdosierung

Bei akuter, signifikanter √úberdosierung besteht die M√∂glichkeit einer Leerung des Magens durch Sp√ľlung oder durch Hervorrufen von Erbrechen. Es gibt kein spezifisches Antidot f√ľr Piracetam. Die Behandlung erfolgt ausschlie√ülich symptomatisch und kann auch H√§modialyse einschlie√üen. Der Extraktionskoeffizient f√ľr Piracetam ist 50 ‚Äď 60%.

Cerebryl 800 mg
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Hersteller Kwizda Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 04.06.1991
ATC Code N06BX03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Psychostimulanzien, Mittel zur Behandlung der ADHS und Nootropika

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden