Malarone 250 mg/100 mg Filmtabletten

Malarone 250 mg/100 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Atovaquon Proguanil
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 18.06.1997
ATC Code P01BB51
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Malariamittel

Zulassungsinhaber

GlaxoSmithKline Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Atovaquon/Proguanilhydrochlorid STADA 250 mg/100 mg Filmtabletten Atovaquon Proguanil STADA Arzneimittel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Malarone gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln namens Antimalariamittel. Es enthält 2 Wirkstoffe, Atovaquon und Proguanil-Hydrochlorid.

Wof√ľr wird Malarone angewendet?

Malarone hat zwei Verwendungen:

  • zur Vorbeugung von Malaria
  • zur Behandlung von Malaria

Dosierungsanweisungen f√ľr jede Verwendung befinden sich in Abschnitt 3, Wie ist Malarone einzunehmen.

Malaria wird durch den Stich einer infizierten Stechm√ľcke verbreitet, die den Malaria-Erreger (Plasmodium falciparum) in den Blutkreislauf √ľbertr√§gt. Malarone verhindert Malaria durch Abt√∂tung dieses Erregers. Bei Personen, die bereits mit Malaria infiziert sind, werden diese Parasiten auch durch Malarone abget√∂tet.

Sch√ľtzen Sie sich vor einer Malaria-Infektion.

Personen jeden Alters können an Malaria erkranken. Es ist eine schwere Erkrankung, die jedoch verhindert werden kann.

Zus√§tzlich zur Einnahme von Malarone ist es sehr wichtig, dass Sie Ma√ünahmen ergreifen, um Stiche von Stechm√ľcken zu verhindern.

  • Verwenden Sie Repellents (Insektenschutzmittel) auf unbedeckten Hautstellen.
  • Tragen Sie helle Kleidung, die den Gro√üteil des K√∂rpers bedeckt, besonders nach Sonnenuntergang, da zu dieser Zeit die Stechm√ľcken am aktivsten sind.
  • Schlafen Sie in einem geschlossenen Raum oder unter einem Moskitonetz, das mit einem Insektizid impr√§gniert ist.
  • Schlie√üen Sie Fenster und T√ľren nach Sonnenuntergang, wenn diese nicht durch ein Netz gesch√ľtzt sind.

IHS / 1

  • Erw√§gen Sie die Verwendung eines Insektizids (Pl√§ttchen f√ľr Insektenstecker, Spray) um einen Raum von Insekten zu befreien oder um Stechm√ľcken daran zu hindern, in den Raum zu gelangen.

  • Wenn Sie weitere Informationen ben√∂tigen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Auch bei Einhaltung der nötigen Vorsichtsmaßnahmen ist eine Infektion mit Malaria noch möglich. Bei manchen Arten von Malariainfektionen dauert es lange bis Symptome auftreten, somit kann es sein, dass die Erkrankung erst nach einigen Tagen, Wochen oder sogar Monaten nach einem Auslandsaufenthalt auftritt.

  • Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn bei Ihnen nach Ihrer R√ľckkehr Beschwerden auftreten wie hohes Fieber, Kopfschmerzen, Fr√∂steln und M√ľdigkeit.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Malarone darf nicht eingenommen werden,

    • wenn Sie allergisch gegen Atovaquon, Proguanil-Hydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • zur Vorbeugung von Malaria, wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, falls eines davon auf Sie zutrifft.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Malarone einnehmen, wenn:

    • Sie eine schwere Nierenerkrankung haben.
    • Ihr Kind gegen Malaria behandelt wird und weniger als 11 kg wiegt. Zur Behandlung von Kindern, mit einem K√∂rpergewicht unter 11 kg gibt es eine andere Tablettenst√§rke (siehe Abschnitt 3).
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, falls eines davon auf Sie zutrifft.

Einnahme von Malarone zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Manche Arzneimittel können die Wirkungsweise von Malarone beeinflussen, oder Malarone selbst kann die Wirksamkeit anderer Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, verstärken oder abschwächen. Dazu zählen:

    • Metoclopramid, verwendet zur Behandlung von √úbelkeit und Erbrechen.
    • Die Antibiotika Tetracyclin, Rifampicin und Rifabutin.
    • Efavirenz oder gewisse hoch aktive Protease-Inhibitoren, verwendet zur Behandlung von HIV.
    • Warfarin und andere Arzneimittel zur Verhinderung der Blutgerinnung.
    • Etoposid, verwendet zur Behandlung von Krebs.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen. Ihr Arzt kann entscheiden, dass Malarone f√ľr Sie nicht geeignet ist oder dass Sie zus√§tzliche Kontrollen w√§hrend der Einnahme ben√∂tigen.
  • Vergessen Sie nicht Ihren Arzt zu informieren, wenn Sie w√§hrend der Einnahme von Malarone mit der Einnahme anderer Arzneimittel beginnen.

Einnahme von Malarone zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Nehmen Sie Malarone, wenn möglich, gleichzeitig mit einer Mahlzeit oder einem Milchgetränk ein. Dies erhöht den Anteil an Malarone, den Ihr Körper aufnehmen kann, und macht Ihre Behandlung wirksamer.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind, nehmen Sie Malarone nicht ein, außer Ihr Arzt hat es Ihnen empfohlen.

Fragen Sie vor der Einnahme von Malarone Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

W√§hrend der Einnahme von Malarone sollen Sie nicht stillen, da die Bestandteile von Malarone in die Muttermilch √ľbergehen und Ihrem Kind schaden k√∂nnen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und die Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Wenn Sie sich schwindlig f√ľhlen, lenken Sie kein Fahrzeug.

Malarone bewirkt bei manchen Personen, dass sie sich schwindlig f√ľhlen. Wenn dies bei Ihnen auftritt, lenken Sie kein Fahrzeug, bedienen Sie keine Maschinen oder nehmen Sie nicht an T√§tigkeiten teil, wo Sie sich selbst oder andere in Gefahr bringen k√∂nnen.

Malarone enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit ihrem Arzt oder Apotheker ein.

Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Nehmen Sie Malarone, wenn möglich, gleichzeitig mit einer Mahlzeit oder einem Milchgetränk ein. Es ist am besten, Malarone jeden Tag zur gleichen Zeit einzunehmen.

Wenn Sie erbrechen

Bei Vorbeugung von Malaria:

  • Wenn Sie innerhalb von 1 Stunde nach Einnahme einer Malarone Tablette erbrechen, nehmen Sie sofort eine weitere Dosis ein.
  • Es ist wichtig, dass das Einnahmeschema von Malarone vollst√§ndig eingehalten wird. Wenn Sie aufgrund von Erbrechen zus√§tzliche Tabletten einnehmen m√ľssen, k√∂nnten Sie ein neues Rezept ben√∂tigen.
  • Wenn Sie erbrochen haben, ist es besonders wichtig, dass Sie zus√§tzlichen Schutz anwenden, wie Repellents und Moskitonetze √ľber dem Bett. Malarone k√∂nnte weniger wirksam sein, da der vom K√∂rper aufgenommene Anteil vermindert wird.

Bei Behandlung von Malaria:

Wenn Sie erbrechen oder Durchfall haben, informieren Sie Ihren Arzt, da Sie regelmäßige Blutuntersuchungen benötigen werden. Malarone wird weniger wirksam sein, da der vom Körper

aufgenommene Anteil vermindert wird. Die Untersuchungen werden √ľberpr√ľfen, ob der Malariaerreger aus dem Blut entfernt wurde.

Zur Vorbeugung von Malaria

Die empfohlene Dosis f√ľr Erwachsene betr√§gt 1 Tablette t√§glich, einzunehmen nach dem unten angef√ľhrten Schema.

Nicht empfohlen zur Vorbeugung von Malaria bei Kindern, oder bei Erwachsenen, die weniger als 40 kg wiegen.

Malarone junior Tabletten werden zum Verhindern von Malaria bei Erwachsenen und Kindern mit einem Körpergewicht unter 40 kg empfohlen.

Zur Vorbeugung von Malaria bei Erwachsenen:

  • beginnen Sie mit der Einnahme von Malarone 1 bis 2 Tage vor Ihrer Abreise in ein Malariagebiet
  • nehmen Sie es weiterhin jeden Tag w√§hrend Ihres Aufenthalts ein
  • nehmen Sie es f√ľr weitere 7 Tage nach Ihrer R√ľckkehr in ein Malaria-freies Gebiet ein.

Zur Behandlung von Malaria

Die empfohlene Dosis f√ľr Erwachsene betr√§gt 4 Tabletten einmal t√§glich f√ľr 3 Tage.

F√ľr Kinder h√§ngt die Dosierung von ihrem K√∂rpergewicht ab:

  • 11-20 kg ‚Äď 1 Tablette einmal t√§glich f√ľr 3 Tage
  • 21-30 kg ‚Äď 2 Tabletten einmal t√§glich f√ľr 3 Tage
  • 31-40 kg ‚Äď 3 Tabletten einmal t√§glich f√ľr 3 Tage
  • √ľber 40 kg ‚Äď Dosis wie f√ľr Erwachsene.

Nicht empfohlen zur Behandlung von Malaria bei Kindern die weniger als 11 kg wiegen.

F√ľr Kinder die weniger als 11 kg wiegen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. Vielleicht ist in Ihrem Land eine andere Art von Malarone Tabletten erh√§ltlich.

Wenn Sie eine größere Menge von Malarone eingenommen haben, als Sie sollten

Fragen Sie einen Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn möglich, zeigen Sie ihnen die Malarone-Packung.

Wenn Sie die Einnahme von Malarone vergessen haben

Es ist sehr wichtig, dass das Einnahmeschema von Malarone vollständig eingehalten wird.

Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, machen Sie sich keine Sorgen. Nehmen Sie einfach die nächste Dosis ein, sobald Sie daran denken. Dann setzen Sie die Behandlung wie gewohnt fort.

Nehmen Sie keine zusätzlichen Tabletten ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie Ihre nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn Sie die Einnahme von Malarone abbrechen

Brechen Sie die Einnahme von Malarone nicht ohne ärztlichen Rat ab.

Nehmen Sie Malarone f√ľr weitere 7 Tage nach Ihrer R√ľckkehr in ein Malaria-freies Gebiet ein. Halten Sie f√ľr maximalen Schutz das Einnahmeschema vollst√§ndig ein. Ein fr√ľherer Abbruch erh√∂ht die Gefahr, an Malaria zu erkranken, da es 7 Tage dauert um sicherzustellen, dass alle Erreger, die nach einem Stich von einer infizierten Stechm√ľcke in Ihrem Blut sein k√∂nnten, abget√∂tet wurden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Achten Sie auf die folgenden schweren Nebenwirkungen. Diese traten in einer kleinen Gruppe von Patienten auf, aber die wirkliche Häufigkeit ist nicht bekannt.

Schwere allergische Reaktionen:

  • Hautausschlag und Juckreiz
  • pl√∂tzliches Keuchen, Engegef√ľhl in Brust oder Rachen, oder erschwerte Atmung
  • Schwellung von Augenlidern, Gesicht, Lippen, Zunge oder anderen K√∂rperteilen.
  • Wenn bei Ihnen eines dieser Symptome auftritt, wenden Sie sich sofort an einen Arzt. Nehmen Sie
    Malarone nicht weiter ein.

Schwere Hautreaktionen

  • Hautausschlag, es kann zur Blasenbildung kommen und schaut wie kleine Zielscheiben aus (zentraler dunkler Fleck, umgeben von einer blasseren Fl√§che mit einem dunklen Ring am Rand) (Erythema multiforme)
  • Schwerer ausgedehnter Hautausschlag mit Blasenbildung und Absch√§len der Haut, vorzugsweise tritt dies um den Mund, die Nase, die Augen und im Genitalbereich auf (Stevens-Johnson Syndrom).
  • Falls Sie eines dieser Symptome bemerken, kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

Die meisten anderen berichteten Nebenwirkungen waren leicht und dauerten nicht sehr lange an:

Sehr häufige Nebenwirkungen

Diese betreffen mehr als 1 von 10 Behandelten:

Häufige Nebenwirkungen

Diese betreffen bis zu 1 von 10 Behandelten:

Häufige Nebenwirkungen, die sich in Blutuntersuchungen zeigen können, sind:

  • verminderte Zahl der roten Blutk√∂rperchen (An√§mie), die M√ľdigkeit, Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit verursachen kann,
  • verminderte Zahl der wei√üen Blutk√∂rperchen (Neutropenie), die Sie anf√§lliger f√ľr Infektionen machen kann
  • niedrige Natrium-Werte im Blut (Hyponatr√§mie)

Erhöhung der Leberenzyme.

Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen

Diese betreffen bis zu 1 von 100 Behandelten:

Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen, die sich in Blutuntersuchungen zeigen können, sind:

Erh√∂hung der Amylase-Werte (ein Enzym, das in der Bauchspeicheldr√ľse gebildet wird).

Seltene Nebenwirkungen

Diese betreffen bis zu 1 von 1.000 Behandelten:

  • das Sehen oder H√∂ren von Dingen, die nicht da sind (Halluzinationen).

Andere Nebenwirkungen

Andere Nebenwirkungen sind in einer kleinen Gruppe von Patienten aufgetreten, aber die genauen Häufigkeiten sind nicht bekannt.

  • Entz√ľndung der Leber (Hepatitis)
  • Blockierung der Gallenwege (Cholestase)
  • Erh√∂hung ihrer Herzfrequenz (Tachykardie)
  • Entz√ľndung der Blutgef√§√üe (Vaskulitis), die als rote oder purpurfarbene erhabene Stelle auf der Haut sichtbar sein kann, jedoch auch andere K√∂rperteile betreffen kann.
  • Krampfanf√§lle
  • Panikattacken und Weinen
  • Albtr√§ume
  • Schwere geistige gesundheitliche Probleme, bei denen der Patient den Bezug zur Realit√§t verliert und nicht klar denken oder entscheiden kann
  • Verdauungsschwierigkeiten
  • Geschw√ľre im Mund
  • Blasen
  • Absch√§len der Haut
  • erh√∂hte Sensibilit√§t der Haut gegen Sonnenlicht.

Andere Nebenwirkungen, die sich in Blutuntersuchungen zeigen können, sind:

Verminderung aller Typen von Blutzellen (Panzytopenie).

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum (Verwendbar bis) nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Malarone enthält

Die Wirkstoffe sind: 250 mg Atovaquon und 100 mg Proguanil-Hydrochlorid in jeder Tablette.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Poloxamer 188, mikrokristalline Cellulose, niedrigsubstituierte Hydroxypropylcellulose, Povidon K30, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat

Film√ľberzug: Hypromellose, Titandioxid (E171), rotes Eisenoxid (E172), Macrogol 400 und Macrogol 8000 (siehe Abschnitt 2).

Informieren Sie Ihren Arzt, ohne Malarone einzunehmen, falls Sie auf einen dieser Bestandteile allergisch sein könnten.

Wie Malarone aussieht und Inhalt der Packung

Malarone Tabletten sind runde, rosa Filmtabletten, die auf einer Seite ‚ÄěGX CM3‚Äú eingraviert haben. Sie werden in Blisterpackungen zu 12 Tabletten zur Verf√ľgung gestellt.

Die Darreichungsform Malarone junior ist in √Ėsterreich nicht erh√§ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

GlaxoSmithKline Pharma GmbH, Wien

Hersteller:

Aspen Bad Oldesloe GmbH, Bad Oldesloe, Deutschland oder

Glaxo Wellcome S.A., Aranda, Spanien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) und im Vereinigten Königreich (Nordirland) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

√Ėsterreich, Belgien, Tschechische Republik, Finnland, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Vereinigtes K√∂nigreich (Nordirland), Norwegen, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden: Malarone

Z.Nr.: 1-21997

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Dezember 2021.

Anzeige

Zuletzt aktualisiert: 11.01.2023

Quelle: Malarone 250 mg/100 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Atovaquon Proguanil
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 18.06.1997
ATC Code P01BB51
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Malariamittel

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden