Atorvadivid 10 mg Filmtabletten

Abbildung Atorvadivid 10 mg Filmtabletten
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Sandoz
BetÀubungsmittel Nein

Zulassungsinhaber

Sandoz

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Atorvadivid gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Statine bekannt sind und die Blutfette (Lipide) regulieren.

Atorvadivid wird angewendet, um die Blutfette zu verringern, die als Cholesterin oder Triglyceride bezeichnet werden, falls eine fettarme ErnĂ€hrung und eine Umstellung des Lebensstils alleine nicht ausreichen. Falls bei Ihnen ein erhöhtes Risiko fĂŒr eine Herzkrankheit besteht, kann Atorvadivid kann auch zur Verringerung eines solchen Risikos bei normalen Cholesterinwerten angewendet werden. WĂ€hrend der Behandlung muss die ĂŒbliche cholesterinsenkende ErnĂ€hrung fortgefĂŒhrt werden.

Anzeige

Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Atorvadivid darf nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie ĂŒberempfindlich (allergisch) gegen Atorvadivid, Ă€hnliche Arzneimittel, die die Blutfettwerte verringern, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels (Angabe siehe Abschnitt 6) sind
  • wenn Sie eine Lebererkrankung haben oder hatten
  • wenn bei Ihnen bei Leberfunktionstests unerklĂ€rbare VerĂ€nderungen der Leberwerte aufgetreten sind
  • wenn Sie eine Frau im gebĂ€rfĂ€higen Alter sind und keine ausreichende SchwangerschaftsverhĂŒtung betreiben
  • wenn Sie schwanger sind oder versuchen, schwanger zu werden
  • wenn Sie stillen
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Atorvadivid ist erforderlich

Im Folgenden werden GrĂŒnde genannt, aus denen Atorvadivid fĂŒr Sie nicht geeignet sein könnte:

  • wenn Sie bereits einmal einen Schlaganfall mit einer Blutung im Gehirn hatten oder von vorhergehenden SchlaganfĂ€llen noch FlĂŒssigkeitseinschlĂŒsse im Gehirn haben
  • wenn Sie Probleme mit den Nieren haben
  • wenn Sie an einer Unterfunktion der SchilddrĂŒse leiden (Hypothyreose)
  • wenn sie wiederholte oder unklare Muskelbeschwerden oder -schmerzen haben oder hatten, oder bei Ihnen oder in Ihrer Familie Muskelerkrankungen aufgetreten sind
  • wenn bei Ihnen Muskelerkrankungen im Zusammenhang mit der Anwendung von anderen lipidsenkenden Arzneimitteln (z. B. anderen Statinen oder Arzneimitteln, die man als Fibrate bezeichnet) aufgetreten sind
  • wenn Sie regelmĂ€ĂŸig grĂ¶ĂŸere Mengen Alkohol trinken
  • wenn Sie Lebererkrankungen in der eigenen Vorgeschichte haben
  • wenn Sie Ă€lter als 70 Jahre sind

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Atorvadivid einnehmen,

  • wenn Sie schwere Atemprobleme (respiratorische Insuffizienz) haben

Solange Sie dieses Arzneimittel einnehmen wird Ihr Arzt Sie sorgfĂ€ltig ĂŒberwachen, ob Sie Diabetes haben (=zuckerkrank sind) oder ob bei Ihnen das Risiko besteht, dass Sie Diabetes entwickeln. Wenn Sie hohe Zucker- und Fettwerte im Blut haben, ĂŒbergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben, ist es wahrscheinlich, dass bei Ihnen das Risiko besteht, dass Sie Diabetes entwickeln.

Wenn einer dieser GrĂŒnde auf Sie zutrifft, wird Ihr Arzt vor und möglicherweise auch wĂ€hrend Ihrer Behandlung mit Atorvadivid Blutuntersuchungen durchfĂŒhren, um Ihr Risiko fĂŒr Nebenwirkungen an der Muskulatur abschĂ€tzen zu können. Das Risiko fĂŒr Nebenwirkungen, die die Muskeln betreffen wie z. B. Rhabdomyolyse, erhöht sich, wenn gleichzeitig bestimmte andere Arzneimittel eingenommen werden (siehe Abschnitt 2 "Bei Einnahme von Atorvadivid mit anderen Arzneimitteln").

Bei Einnahme von Atorvadivid mit anderen Arzneimitteln

Es gibt einige andere Arzneimittel, die die Wirkung von Atorvadivid verĂ€ndern können oder deren Wirkung durch Atorvadivid verĂ€ndert werden kann. Diese Form der Wechselwirkung könnte die Wirkungen eines oder beider dieser Arzneimittel vermindern. Es könnte aber auch das Risiko fĂŒr Nebenwirkungen oder der Schweregrad von Nebenwirkungen erhöht werden, wie etwa von Rhabdomyolyse, einem Abbau von Muskelgewebe (Beschreibung siehe Abschnitt 4):

  • Arzneimittel, die Ihr Immunsystem beeinflussen, z. B. Ciclosporin
  • einige Antibiotika oder Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, z. B. Erythromycin, Clarithromycin, Telithromycin, Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Fluconazol, Posaconazol, Rifampin, FusidinsĂ€ure
  • andere Arzneimittel zur Regulierung der Blutfettwerte, z. B. Gemfibrozil, andere Fibrate, Colestipol;
  • einige Calciumblocker gegen Angina pectoris oder hohen Blutdruck z. B. Amlodipin, Diltiazem;
  • Arzneimittel zur Regulierung des Herzrhythmus, z.B. Digoxin, Verapamil, Amiodaron
  • Arzneimittel, die bei der Behandlung von HIV-Infektion angewendet werden, z.B. Ritonavir, Lopinavir, Atazanavir, Indinavir, Darunavir, etc.
  • Zu den weiteren Arzneimitteln mit bekannten Wechselwirkungen mit Atorvadivid zĂ€hlen Ezetimib (zur Cholesterinsenkung), Warfarin (zur Verminderung von Blutgerinnseln), orale Kontrazeptiva,
  • Stiripentol (zur Krampfhemmung bei Epilepsie), Cimetidin (Anwendung bei Sodbrennen und MagengeschwĂŒren), Phenazon (ein Schmerzmittel) und Antazida (aluminium- oder magnesiumhaltige Arzneimittel bei Magenverstimmung)
  • Arzneimittel, die ohne Verschreibung erhĂ€ltlich sind: Johanniskraut

Bitte informieren Sie stets Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei Einnahme von Atorvadivid zusammen mit Nahrungsmitteln und GetrÀnken

Anleitungen zur Einnahme von Atorvadivid entnehmen Sie bitte Abschnitt 3. Bitte Folgendes beachten:

Grapefruitsaft

Trinken Sie nie mehr als ein oder zwei kleine GlĂ€ser Grapefruitsaft am Tag, da große Mengen an Grapefruitsaft die Wirkungen von Atorvadivid verĂ€ndern können.

Alkohol

Vermeiden Sie ĂŒbermĂ€ĂŸigen Alkoholkonsum, wĂ€hrend Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Genauere Angaben siehe Abschnitt 2: ?Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Atorvadivid ist erforderlich?.

Schwangerschaft und Stillzeit

Nehmen Sie Atorvadivid nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie schwanger werden wollen.

Frauen, die schwanger werden können, dĂŒrfen Atorvadivid nur dann einnehmen, wenn sie zuverlĂ€ssige VerhĂŒtungsmethoden anwenden.

Wenn Sie stillen, dĂŒrfen Sie Atorvadivid nicht einnehmen.

Die Sicherheit von Atorvadivid wÀhrend der Schwangerschaft und der Stillzeit wurde bisher noch nicht nachgewiesen.

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

VerkehrstĂŒchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die ReaktionsfĂ€higkeit und VerkehrstĂŒchtigkeit beeintrĂ€chtigen.

Unter normalen UmstĂ€nden wird dieses Arzneimittel Ihre VerkehrstĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen nicht beintrĂ€chtigen. Sie dĂŒrfen aber kein Fahrzeug lenken, falls dieses Arzneimittel Ihre VerkehrstĂŒchtigkeit beeinflusst. Sie dĂŒrfen keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, falls Ihre FĂ€higkeit diese zu bedienen durch dieses Arzneimittel beeintrĂ€chtigt ist.

Wichtige Informationen ĂŒber bestimmte sonstige Bestandteile von Atorvadivid

Dieses Arzneimittel enthĂ€lt Lactose-Monohydrat. Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer ZuckerunvertrĂ€glichkeit leiden.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Ihr Arzt wird Sie vor Behandlungsbeginn auf eine cholesterinarme ErnÀhrung umstellen, die Sie auch wÀhrend der Therapie mit Atorvadivid beibehalten sollen.

Die ĂŒbliche Anfangsdosierung von Atorvadivid bei Erwachsenen und Kindern ab 10 Jahren betrĂ€gt 10 mg einmal tĂ€glich. Diese kann bei Bedarf von Ihrem Arzt erhöht werden, bis Sie die Dosis erhalten, die Sie benötigen. Ihr Arzt wird die Dosierung in ZeitabstĂ€nden von 4 Wochen oder mehr anpassen. Die Höchstdosis von Atorvadivid betrĂ€gt 80 mg einmal tĂ€glich bei Erwachsenen und 20 mg einmal tĂ€glich bei Kindern.

Die Atorvadivid Tabletten mĂŒssen unzerkaut mit reichlich Wasser geschluckt werden. Die Einnahme kann zu jeder Tageszeit unabhĂ€ngig von den Mahlzeiten erfolgen. Sie sollten aber versuchen, Ihre Tablette jeden Tag zur gleichen Zeit einzunehmen.

Nehmen Sie Atorvadivid immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die Dauer der Behandlung mit Atorvadivid wird von Ihrem Arzt bestimmt.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Atorvadivid zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Atorvadivid eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie versehentlich zu viele Atorvadivid Tabletten (mehr als Ihre ĂŒbliche Tagesdosis) eingenommen haben, fragen Sie bei Ihrem Arzt oder dem nĂ€chstgelegenen Krankenhaus um Rat.

Wenn Sie die Einnahme von Atorvadivid vergessen haben

Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie einfach zum ĂŒblichen Zeitpunkt die nĂ€chste Dosis ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Einnahme auszugleichen.

Wenn Sie die Einnahme von Atorvadivid abbrechen

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben oder Ihre Behandlung beenden möchten, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Atorvadivid Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Falls Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bei sich feststellen, nehmen Sie die Tabletten nicht mehr ein und verstÀndigen Sie sofort Ihren Arzt oder suchen Sie die Notaufnahme im nÀchstgelegenen Krankenhaus auf.

Selten: betreffen 1 bis 10 Behandelte von 10.000

  • Schwerewiegende allergische Reaktion mit Schwellungen im Gesicht, an der Zunge und im Rachen, die zu schweren Atemproblemen fĂŒhren können
  • Schwerwiegende Erkrankung mit starker HautabschĂ€lung und Schwellung der Haut, Blasenbildung der Haut, am Mund, an den Augen und Genitalien sowie Fieber. Hautausschlag mit rosa bis roten Flecken, besonders an den HandflĂ€chen und Fußsohlen, mit möglicher Blasenbildung
  • MuskelschwĂ€che, Muskelempfindlichkeit oder -schmerzen; vor allem wenn Sie sich gleichzeitig unwohl fĂŒhlen oder erhöhte Temperatur haben, kann dies durch einen abnormalen Muskelschwund oder ?abbau bedingt sein, der lebensbedrohlich sein kann oder zu schweren Nierenproblemen fĂŒhren kann

Sehr selten: betreffen weniger als 1 Behandelten von 10.000

  • Wenn Sie Probleme mit unerwarteten oder ungewöhnlichen Blutungen oder BlutergĂŒssen haben, kann dies auf LeberschĂ€den hinweisen. Sie mĂŒssen daher so schnell wie möglich Ihren Arzt um Rat fragen.
Andere mögliche Nebenwirkungen mit Atorvadivid

HĂ€ufige Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 100) umfassen:

  • EntzĂŒndung der Nasennebenhöhlen, Schmerzen im Rachen, Nasenbluten
  • allergische Reaktionen
  • Erhöhungen der Blutzuckerwerte (wenn Sie Diabetes haben, mĂŒssen Ihre Blutzuckerwerte weiterhin sorgfĂ€ltig ĂŒberwacht werden), Erhöhung von Creatinkinase im Blut
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit, Verstopfung, BlĂ€hungen, Verdauungsstörung, Durchfall
  • Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen und RĂŒckenschmerzen
  • Ergebnisse bei Blutuntersuchungen, die zeigen, dass Ihre Leberfunktion abnormal werden könnte

Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 1000) umfassen:

  • Anorexie (Appetitlosigkeit), Gewichtszunahme, Verminderung der Blutzuckerwerte (wenn Sie Diabetes haben, mĂŒssen Ihre Blutzuckerwerte weiterhin sorgfĂ€ltig ĂŒberwacht werden)
  • AlbtrĂ€ume, Schlaflosigkeit
  • Schwindel, TaubheitsgefĂŒhl oder Kribbeln in den Fingern und Zehen, herabgesetztes BerĂŒhrungs- und Schmerzempfinden, VerĂ€nderung des Geschmacksinns, GedĂ€chtnisverlust
  • verschwommenes Sehen
  • Ohrensausen
  • Erbrechen, Aufstoßen, Ober- und Unterbauchschmerzen, Pankreatitis (EntzĂŒndung der BauchspeicheldrĂŒse, die zu Magenschmerzen fĂŒhren kann)
  • Hepatitis (LeberentzĂŒndung)
  • Ausschlag, Hautausschlag und Juckreiz, Nesselsucht, Haarausfall
  • Nackenschmerzen, MuskelermĂŒdung
  • MĂŒdigkeit, Unwohlsein, SchwĂ€chegefĂŒhl, Brustschmerzen, Schwellungen, vor allem an den Knöcheln (Ödeme), erhöhte Temperatur
  • positive Testergebnisse auf weiße Blutzellen im Urin

Seltene Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 10.000) umfassen:

  • Sehstörung
  • unerwartete Blutung oder Bluterguss
  • Gelbsucht (GelbfĂ€rbung der Haut und des Weißen im Auge)
  • Sehnenverletzung

Sehr seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 Behandelten von 10.000) umfassen:

  • allergische Reaktion ? Symptome können sein: plötzliches pfeifendes Atmen oder Brustschmerzen oder EngegefĂŒhl in der Brust, Schwellung von Augenlidern, Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Rachen, Atemschwierigkeiten, Kollaps
  • Hörverlust
  • GynĂ€komastie (BrustvergrĂ¶ĂŸerung bei MĂ€nnern und Frauen)

Mögliche Nebenwirkungen, die bei einigen Statinen (Arzneimittel der gleichen Art) berichtet wurden:

  • Probleme mit der Sexualfunktion
  • Depression
  • Atemprobleme einschließlich anhaltender Husten und/oder Kurzatmigkeit oder Fieber
  • Diabetes. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Diabetes entwickeln ist grĂ¶ĂŸer wenn Sie hohe Zucker- und Fettwerte im Blut haben, ĂŒbergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben. Solange Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wird Ihr Arzt Sie ĂŒberwachen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgefĂŒhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintrĂ€chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich aufbewahren.

Sie dĂŒrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Außenkarton, der Flasche und dem Blisterstreifen angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

HDPE-Flaschen:

Nach Anbruch des BehÀltnisses: Die Dauer der Haltbarkeit betrÀgt 6 Monate.

FĂŒr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

HDPE-Flaschen:

Nach Anbruch des BehÀltnisses:

Nicht ĂŒber 25°C lagern.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schĂŒtzen.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Atorvadivid 10 mg enthÀlt

Der Wirkstoff ist: Atorvastatin (als Atorvastatin-Calcium).

Eine Filmtablette Atorvadivid 10 mg enthÀlt 10 mg Atorvastatin (als Atorvastatin-Calcium).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern:wasserfreies Natriumcarbonat, mikrokristalline Cellulose, CarboxymethylstÀrke-Natrium (Typ A), Povidon (K 25), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat

FilmĂŒberzug: Hypromellose, Macrogol 4000, Titandioxid, Lactose-Monohydrat

Wie Atorvadivid 10 mg aussieht und Inhalt der Packung

Weiße, ovale Filmtablette mit Bruchkerbe und der PrĂ€gung ?10?

Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette fĂŒr ein erleichtertes Schlucken und nicht zum Aufteilen in gleiche Dosen.

Aluminium/Aluminium-Blisterstreifen

PackungsgrĂ¶ĂŸen: 7, 10, 15, 20, 28, 30, 50, 90, 98, 100 Filmtabletten

HDPE-Flaschen mit manipulationssicherem Schraubdeckel mit einem darin enthaltenen Trocknungsstopfen

PackungsgrĂ¶ĂŸen: 50, 100 und 250 Filmtabletten

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer:

Sandoz GmbH, 6250 Kundl, Österreich

Hersteller:

Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben, Deutschland

Salutas Pharma GmbH, 70839 Gerlingen, Deutschland

Lek Pharmaceuticals d.d., 1526 Laibach, Slowenien

Lek Pharmaceuticals d.d., 9220 Lendava, Slowenien

Lek S.A., 95 010 Strykow, Polen

Lek S.A., 02-672 Warschau, Polen

Aeropharm GmbH, 07407 Rudolstadt, Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des EuropÀischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
Belgien Atorvastatin Sandoz 10 mg filmomhulde tabletten
DĂ€nemark Atorvastin Hexal
Deutschland AtorvaHEXAL 10 mg Filmtabletten
Finnland Atorbir
Frankreich Atorvastatine Biostabilex 10 mg, comprimé pelliculé
Großbritannien Atorvastatin 10 mg Film-coated Tablets
Italien ATORVASTATINA SANDOZ 10 mg compresse rivestite con film
Malta Atorvastatin 10 mg, Film-coated Tablets
Niederlande Atorvastatine Sandoz 10 mg, filmomhulde tabletten
Norwegen Atorvastatin Hexal
Portugal Atorvastatina Jancarnil
Schweden Atorbir
Z.Nr.: 1-28642  
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Mai 2012.

Anzeige

Zulassungsland Deutschland
Hersteller Sandoz
BetÀubungsmittel Nein

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-QualitĂ€tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo öffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen ĂŒber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten fĂŒr hĂ€ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden