Autor: Strathmann GmbH & Co. KG


Langinformationen

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Was ist Deltaran?
Der Wirkstoff in Deltaran heißt Dexibuprofen. In 1 Filmtablette sind 300 mg dieses Wirkstoffs enthalten. Er gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Schmerz- und Entzündungshemmer (NSAR). Die Wirkung beruht darauf, dass der Körper weniger Prostaglandin produziert, welches Entzündungen und Schmerzen kontrolliert.
Was ist zu beachten, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen?
1. Nicht zusammen einnehmen
Folgende Arzneimittel dürfen nicht zusammen mit Deltaran eingenommen werden (außer Sie befinden sich unter medizinischer Kontrolle):
- Nicht-steroidale Schmerz- und Entzündungshemmer (NSAR). Wenn Sie Deltaran mit anderen NSAR oder Acetylsalicylsäure einnehmen, besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Verdauungstrakt. Ihr Arzt kann Ihnen jedoch die gleichzeitige Einnahme von geringen Mengen Acetylsalicylsäure (bis zu 100 mg einmal täglich) mit Deltaran erlauben.
- Warfarin oder andere blutverdünnende Medikamente oder Medikamente zur Vorbeugung gegen Blutgerinnsel. Deltaran kann die Blutungszeit verlängern oder Blutungen können auftreten.
- Lithium zur Behandlung von Stimmungsschwankungen. Deltaran kann die Wirkung verstärken.
- Methotrexat. Zusammen mit Deltaran können die Nebenwirkungen von Methotrexat verstärkt werden.
2. Vorsicht
Vorsichtshalber sollten Sie Ihren Arzt auch informieren, wenn Sie folgende Medikamente einnehmen:
- Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzerkrankungen (z. B. Beta Blocker). Deltaran kann die Wirkung dieser Medikamente abschwächen.
- Bestimmte Herzmittel, sogenannte ACE-Inhibitoren oder Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten. In seltenen Fällen können sie das Risiko für Nierenprobleme erhöhen.
- Diuretika (Entwässerungstabletten).
- Corticosteroide. Das Risiko von Blutungen und Geschwüren kann erhöht werden.
- Einige Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer). Das Risiko für gastrointestinale Blutungen kann erhöht werden.
- Digoxin (ein Herzmittel). Die Nebenwirkungen können verstärkt werden.
- Immunsuppressiva wie Ciclosporin.
- Medikamente, die den Kaliumgehalt im Blut erhöhen: ACE Inhibitoren, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, Ciclosporin, Tacrolimus, Trimethoprim und Heparin.
- Medikamente, die Blutgerinnsel verhindern oder auflösen. Die Blutungsdauer kann verlängert werden.
- Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie. Deltaran kann die Nebenwirkungen von Phenytoin verstärken.
- Phenobarbital, Phenytoin und Rifampicin. Die gleichzeitige Verabreichung kann die Wirkung von Dexibuprofen vermindern.
- Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure. Dexibuprofen könnte den blutverdünnenden Effekt von Acetylsalicylsäure beeinträchtigen.
Was ist bei der Einnahme von Deltaran zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken zu beachten?
Sie können Deltaran unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Insbesondere bei einer Langzeitbehandlung ist es zu empfehlen, das Arzneimittel mit den Mahlzeiten einzunehmen, um Magenproblemen vorzubeugen.
d. Schwangerschaft und Stillzeit
Was ist bei Anwendungsfehlern zu tun?
1. Wenn Sie eine größere Menge von Deltaran eingenommen haben als Sie sollten, sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt. Er wird geeignete Maßnahmen einleiten.
2. Wenn Sie die Einnahme von Deltaran einmal vergessen haben, nehmen Sie danach nicht die doppelte Dosis ein. Setzen Sie die Anwendung wie verordnet fort.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Inhaltsverzeichnis
Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
Wie wird es angewendet?
Was sind mögliche Nebenwirkungen?
Wie soll es aufbewahrt werden?
Weitere Informationen

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wann ist besondere Vorsicht bei der Einnahme erforderlich?
Andere Erkrankungen können den Gebrauch von Deltaran beeinträchtigen. Informieren Sie daher bitte Ihren Arzt bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
- wenn Sie jemals ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür gehabt haben.
- wenn Sie früher ein Darmgeschwür, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn hatten.
- wenn Sie an Leber- oder Nierenerkrankungen leiden oder alkoholkrank sind.
- wenn Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden (siehe 2.c ?Wechselwirkungen?).
- wenn Sie an Ödemen leiden (Flüssigkeitsansammlungen).
- wenn Sie an einer Herzerkrankung oder an hohem Blutdruck leiden.
- wenn Sie Asthma oder andere Atembeschwerden haben oder hatten.
- wenn Sie unter systemischem Lupus erythematodes (Autoimmunerkrankung, die Gelenke, Muskeln und Haut betrifft) oder Mischkollagenosen (Bindegewebserkrankung) leiden.
- wenn Sie Probleme haben schwanger zu werden (NSAR wie Deltaran können in seltenen Fällen die Fruchtbarkeit von Frauen beeinflussen. Wenn Sie Deltaran absetzen, ist dieser Effekt rückgängig).
Wenn Sie Deltaran in hoher Dosierung einnehmen müssen, insbesondere, wenn Sie über 60 Jahre sind oder Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwüre hatten, besteht ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darmtrakt. Ihr Arzt kann eine Kombinationstherapie mit Arzneimitteln, die den Magen-Darmtrakt schützen, in Erwägung ziehen.
Arzneimittel wie Deltaran sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt?) oder Schlaganfall verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer!
Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B.: wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes, oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
Ihr Arzt sollte Sie regelmäßig untersuchen,
- wenn Sie an Herz-, Leber- oder Nierenproblemen leiden.
- wenn Sie älter als 60 Jahre sind.
- wenn Sie das Medikament über einen längeren Zeitraum einnehmen.
Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie oft diese Untersuchungen nötig sind.
Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Im Fall einer Schwangerschaft fragen Sie bitte vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat.
Sie dürfen Deltaran ab dem Beginn des sechsten Monats der Schwangerschaft nicht mehr einnehmen, da dies auch bei sehr geringer Dosierung Ihrem ungeborenen Kind schwerwiegend schaden kann.
In den ersten fünf Monaten der Schwangerschaft können Sie niedrige Dosen von Deltaran 300 mg für eine kurze Zeit einnehmen.
Sie sollten es ebenfalls vermeiden Deltaran einzunehmen, wenn Sie planen schwanger zu werden, da das Arzneimittel es Ihnen erschweren kann schwanger zu werden.
Deltaran geht nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Dennoch dürfen Sie, falls Sie stillen, Deltaran nicht über einen längeren Zeitraum oder in hohen Dosen einnehmen.

Wie wird es angewendet?

Wie Sie Deltaran einnehmen sollen
Nehmen Sie die Filmtabletten mit Flüssigkeit ein.
Deltaran kann etwas schneller wirken, wenn Sie es unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.
Insbesondere bei einer Langzeitbehandlung ist es zu empfehlen, Deltaran mit den Mahlzeiten einzunehmen, um Magenproblemen vorzubeugen.
Wie viel von Deltaran Sie einnehmen sollen
Nehmen Sie Deltaran Filmtabletten immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die maximale Einzeldosis beträgt 1 Deltaran 300 mg Filmtablette.
Die maximale Tagesdosis beträgt 4 Deltaran 300 mg Filmtabletten.
Schmerzen und Entzündungen bei Reizzuständen degenerativer Gelenkerkrankungen
Die empfohlene Dosisbereich liegt zwischen 600 bis 900 mg Dexibuprofen pro Tag, verteilt auf bis zu 3 Einzeldosen.
Das sind 2- bis 3-mal täglich je 1 Deltaran 300 mg Filmtablette.
In akuten Fällen kann der Arzt bis zu 4 Deltaran 300 mg Filmtabletten verordnen.
Leichte bis mäßig starke Schmerzen
Die empfohlene Dosis beträgt 600 mg Dexibuprofen pro Tag, verteilt auf 2 Einzeldosen.
Das sind 2-mal täglich je 1 Deltaran 300 mg Filmtablette.
Benötigen Sie eine höhere Dosierung, kann Ihnen Ihr Arzt 1 Deltaran 300 mg Filmtablette bis zu 4-mal täglich verschreiben.
Schmerzhafte Regelblutung (Menstruationsschmerzen)
Der empfohlene Dosisbereich liegt zwischen 600 bis 900 mg Dexibuprofen pro Tag, verteilt auf bis zu 3 Einzeldosen.
Das sind 2- bis 3-mal täglich je 1 Deltaran 300 mg Filmtablette.
Besondere Situationen
- Patienten mit Leber- und/oder Nierenerkrankungen
Ihr Arzt kann Ihnen eine niedrigere als die übliche Dosis verschreiben. Halten Sie sich genau an die von Ihrem Arzt verschriebene Dosierung.
- Ältere Patienten
Wenn Sie übere 60 Jahre alt sind, kann Ihnen Ihr Arzt eine niedrigere Dosis als üblich verschreiben. Falls Sie Deltaran gut vertragen, kann Ihr Arzt die Dosis erhöhen.
- Kinder und Jugendliche
Aufgrund fehlender Erfahrung soll Deltaran bei Patienten unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
Wenn Sie glauben, dass die Wirkung dieses Medikaments zu stark oder zu schwach ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Deltaran Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen ist bei kurzzeitiger Anwendung und niedriger Dosierung wesentlich geringer.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten oder unbekannt
Setzen Sie Deltaran ab und suchen Sie bitte einen Arzt auf,
- wenn Sie starke Bauchschmerzen verspüren, insbesondere zu Beginn der Behandlung.
- wenn Sie schwarzen Stuhl oder blutigen Durchfall haben oder wenn Sie Blut erbrechen.
- wenn Sie Hautausschlag, schwere Blasenbildung oder Ablösung der Haut, Schleimhautschäden oder Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion bemerken.
- wenn Sie Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, grippeähnliche Zustände, Müdigkeit, Nasenbluten oder Blutungen der Haut haben. Diese Anzeichen können verursacht sein durch eine Verringerung der Anzahl der weißen Blutkörperchen (Agranulozytose).
- wenn Sie starke oder anhaltende Kopfschmerzen haben.
- wenn sich Ihre Haut und das Weiße in Ihren Augen gelblich färben (Gelbsucht).
- wenn Ihr Gesicht, Zunge und Rachenraum anschwellen, bei Schluck- und Atembeschwerden (Angioödem).
Mögliche Nebenwirkungen und ihre Häufigkeit
Sehr häufige Nebenwirkungen
- Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen
Häufige Nebenwirkungen
- Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit
- Erschöpfung oder Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen
- Hautausschlag
Gelegentliche Nebenwirkungen
- Magen- oder Darmgeschwüre und Magen- oder Darmblutungen, untypisch schwarzer Stuhl, Entzündungen im Mund, Magenentzündung (Gastritis)
- kleine Blutungen in der Haut (Purpura), Juckreiz, Nesselausschlag
- Schwellungen im Gesicht oder des Rachens (Angioödeme)
- Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Ängstlichkeit, Sehstörungen, Ohrensausen (Tinnitus)
- Schnupfen und Atembeschwerden
Seltene Nebenwirkungen
- schwere allergische Reaktionen
- psychotische Reaktionen, Depressionen, Reizbarkeit
- Verwirrtheit, Desorientierung, Erregung
- Hörstörungen
- Blähungen, Verstopfung, Durchbruch (Perforation) im Verdauungssystem (die Symptome sind starke Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit), Entzündung der Speiseröhre, akuter Schub einer Divertikelerkrankung (kleine Ausstülpungen in der Darmwand, die sich infizieren oder entzünden können), einer Colitis oder eines Morbus Crohn
- Leberfunktionsstörung, Hepatitis (Leberentzündung) und Gelbsucht (Haut und das Weiße in den Augen sind gelb gefärbt)
- Blutbildstörungen, einschließlich einer Verringerung der Zahl der weißen oder roten Blutkörperchen oder der Blutplättchen
Sehr seltene Nebenwirkungen
- allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen mit Symptomen wie Fieber, Hautausschlag, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen
- erhöhte Lichtempfindlichkeit
- nicht infektionsbedingte (aseptische) Gehirnhautentzündung (Symptome sind Kopfschmerzen, Fieber, steifer Nacken, allgemeines Unwohlsein) oder schwere allergische Reaktionen (Atembeschwerden, Asthma, Herzrasen, niedriger Blutdruck, bis zum Schock); allergische Reaktionen mit Entzündung der kleinen Blutgefäße
- Rötungen der Haut, der Schleimhäute und des Rachens
- Hautreaktionen mit Blasenbildung (Stevens Johnson Syndrom)
- Hautablösung (epidermale Nekrolyse)
- Haarausfall
- Nierenentzündung, Nierenerkrankungen, Nierenversagen
- systemischer Lupus erythematodes (eine Autoimmunerkrankung)
- Verschlimmerung sehr selten auftretender bakterieller Infektionen, die das umgebende Gewebe von Muskeln betreffen
Ödeme (geschwollene Gliedmaßen), hoher Blutdruck und Herzschwäche können bei einer Behandlung mit NSAR auftreten.
Arzneimittel wie Deltaran sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt?) oder Schlaganfälle verbunden.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Nicht über 25 °C lagern.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Durchdrückstreifen und der Faltschachtel nach <Verwendbar bis>(<Verw.bis>) angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Weitere Informationen

Was Deltaran enthält
1 Filmtablette enthält als Wirkstoff 300 mg Dexibuprofen.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Tablettenkern: Hypromellose, mikrokristalline Cellulose, Carmellose Calcium, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum
Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E 171), Triacetin, Talkum, Macrogol 6000
Wie Deltaran 300 mg Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung
Deltaran 300 mg Filmtabletten sind weiß und rund. Sie sind in Packungen zu 10 (N1), 20 (N1), 50 (N2) 90 (N3) und 100 (N3) Filmtabletten erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
Strathmann GmbH & Co. KG
Postfach 610425
22424 Hamburg
Tel: 045 90 5-0
Fax: 045 90 5-100
Hersteller
Biokirch GmbH
Bei den Kämpen 11
21220 Seevetal
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen
Österreich: Movone 300 mg Filmtabletten
Spanien: Atriscal 300 mg comprimidos recubiertos con pelcula
Deutschland: Deltaran 300 mg Filmtabletten
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2008

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