Fiasp 100 Einheiten/ml PumpCart Injektionslösung in einer Patrone

Abbildung Fiasp 100 Einheiten/ml PumpCart Injektionslösung in einer Patrone
Wirkstoff(e) Insulin aspart
Zulassungsland Europäische Union (Deutschland)
Hersteller Novo Nordisk A/S
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 09.01.2017
ATC Code A10AB05
Pharmakologische Gruppe Insuline und Analoga

Zulassungsinhaber

Novo Nordisk A/S

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Fiasp ist ein schnell wirkendes, blutzuckersenkendes Insulin. Fiasp ist eine Injektionslösung, die Insulin aspart enthält, und wird zur Behandlung von Diabetes mellitus bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab dem Alter von 1 Jahr angewendet. Diabetes ist eine Krankheit, bei der Ihr Körper nicht genug Insulin produziert, um Ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Die Behandlung mit Fiasp hilft, Spätfolgen Ihres Diabetes zu verhindern.

√úber PumpCart

Die PumpCart Patrone wird in einer Insulinpumpe angewendet, die f√ľr die Verwendung mit dieser Patrone vorgesehen ist:

  • Sie deckt Ihren t√§glichen Insulingesamtbedarf ‚Äď sowohl Ihren Tages- (Basal-) als auch Ihren Mahlzeiten- (Bolus-) Insulinbedarf.
  • Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal m√ľssen Ihnen eine ausf√ľhrliche Einweisung gegeben haben, bevor Sie eine PumpCart Patrone in der Pumpe verwenden.

Tages- (Basal-) Insulinbedarf:

Wenn Sie Fiasp in einer Pumpe anwenden, wird Ihr Insulin konstant an Ihren Körper abgegeben.

  • Dies deckt Ihren Insulinbedarf √ľber den ganzen Tag.
  • Bevor Sie die Tages- (Basal-) Rate einstellen oder ver√§ndern, lesen Sie aufmerksam die Gebrauchsanweisung (Bedienungsanleitung) der Pumpe.
  • Wenn Sie die Pumpe stoppen, bedenken Sie, dass die Insulinwirkung √ľber 3 bis 5 Stunden allm√§hlich abnehmen wird.

Mahlzeiten- (Bolus-) Insulinbedarf:

  • Wenden Sie Ihr Mahlzeiteninsulin bis zu 2 Minuten vor Beginn der Mahlzeit an. Es besteht auch die M√∂glichkeit zur Anwendung bis zu 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit (siehe Abschnitt 3 ‚ÄěWie ist Fiasp anzuwenden‚Äú).
  • Das Wirkmaximum tritt 1 bis 3 Stunden nach Verabreichung des Mahlzeiteninsulins ein.
  • Die Wirkung h√§lt 3 bis 5 Stunden an.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Fiasp darf nicht angewendet werden,

wenn Sie allergisch gegen Insulin aspart oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie Fiasp anwenden. Achten Sie besonders auf Folgendes:

  • Niedriger Blutzucker (Unterzuckerung/Hypoglyk√§mie) - Wenn Ihr Blutzucker zu niedrig ist, folgen Sie den Anweisungen zu niedrigem Blutzucker in Abschnitt 4 ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú. Die blutzuckersenkende Wirkung von Fiasp beginnt schneller als bei anderen schnell wirkenden Insulinen. Eine eventuelle Hypoglyk√§mie kann nach einer Anwendung von Fiasp fr√ľher auftreten.
  • Hoher Blutzucker (Hyperglyk√§mie) - Wenn Ihr Blutzucker zu hoch ist, folgen Sie den Anweisungen zu hohem Blutzucker in Abschnitt 4 ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú.
  • Umstellung von einem anderen Insulinarzneimittel - Ihr Arzt muss Sie m√∂glicherweise hinsichtlich Ihrer Insulindosis beraten.
  • Wenn Ihre Insulinbehandlung mit Pioglitazon (ein orales Antidiabetikum zur Behandlung von Typ 2 Diabetes) kombiniert wird - Wenden Sie sich so schnell wie m√∂glich an Ihren Arzt, wenn Sie Symptome einer Herzinsuffizienz wie ungew√∂hnliche Kurzatmigkeit oder eine schnelle Gewichtszunahme oder lokale Schwellungen durch Fl√ľssigkeitsansammlungen (√Ėdeme) bekommen.
  • Augenerkrankungen - Rasche Verbesserungen der Blutzuckereinstellung k√∂nnen zu einer vor√ľbergehenden Verschlechterung einer diabetischen Augenerkrankung, wie der diabetischen Retinopathie, f√ľhren.
  • Schmerzen durch Nervensch√§digungen - Wenn sich Ihr Blutzuckerspiegel sehr rasch bessert, k√∂nnen Sie nervenbedingte Schmerzen bekommen. Diese sind in der Regel vor√ľbergehend.
  • Schwellung an den Gelenken - Wenn Sie Ihr Arzneimittel zum ersten Mal anwenden, lagert Ihr K√∂rper m√∂glicherweise ungew√∂hnlich viel Wasser ein. Dies verursacht Schwellungen an den Kn√∂cheln und anderen Gelenken. Normalerweise klingen diese bald ab.
  • Sicherstellen, dass Sie den richtigen Insulintyp verwenden - √ľberpr√ľfen Sie immer vor jeder Injektion das Insulinetikett, um versehentliche Verwechslungen zwischen Insulinprodukten zu vermeiden.
  • Die Insulinbehandlung kann dazu f√ľhren, dass der K√∂rper Antik√∂rper gegen Insulin produziert (eine Substanz, die gegen Insulin wirkt). Dies erfordert jedoch nur sehr selten eine √Ąnderung Ihrer Insulindosis.

Wenn Sie sehbehindert sind, siehe Abschnitt 3 ‚ÄěWie ist Fiasp anzuwenden?‚Äú.

Einige Bedingungen und Aktivitäten können Ihren Insulinbedarf beeinflussen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat:

  • wenn Sie an einer Funktionsst√∂rung Ihrer Nieren, Leber, Nebennieren, Hirnanhangdr√ľse oder Schilddr√ľse leiden.
  • wenn Sie sich mehr k√∂rperlich bewegen als √ľblich oder wenn Sie Ihre √ľbliche Ern√§hrung √§ndern wollen, da dies Ihren Blutzuckerspiegel beeinflussen kann.
  • wenn Sie krank sind, wenden Sie Ihr Insulin weiter an und fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
  • wenn Sie ins Ausland reisen; Reisen √ľber Zeitzonen hinweg k√∂nnen Ihren Insulinbedarf und den Zeitpunkt Ihrer Insulininjektionen beeinflussen.

Es wird dringend empfohlen, bei der Anwendung von Fiasp die Bezeichnung des Arzneimittels und die Chargenbezeichnung jeder Packung zu dokumentieren, damit eine Aufzeichnung √ľber die verwendeten Chargen gef√ľhrt wird.

Fiasp PumpCart darf nur mit den folgenden Insulin-Infusionspumpensystemen angewendet werden: Accu-Chek Insight und YpsoPump Insulinpumpen. Es darf nicht mit anderen Pumpen angewendet

werden, da diese Ihnen eine falsche Insulindosis geben könnten, was zu hohe oder zu niedrige Blutzuckerwerte verursachen kann.

Hautveränderungen an der Injektionsstelle

Die Injektionsstelle ist regelm√§√üig zu wechseln; dies kann helfen, Ver√§nderungen des Unterhautfettgewebes, wie z. B. Verdickungen oder Vertiefungen der Haut oder Knoten unter der Haut, vorzubeugen. Das Insulin wirkt m√∂glicherweise nicht richtig, wenn Sie in einen Bereich mit Knoten, Vertiefungen oder Verdickungen injizieren (siehe Abschnitt 3 ‚ÄěWie ist Fiasp anzuwenden?‚Äú). Falls Sie irgendwelche Hautver√§nderungen an der Injektionsstelle bemerken, berichten Sie Ihrem Arzt dar√ľber. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie aktuell in einen dieser betroffenen Bereiche injizieren, bevor Sie mit der Injektion in einen anderen Bereich beginnen. Ihr Arzt weist Sie m√∂glicherweise an, Ihren Blutzucker engmaschiger zu √ľberwachen und die Dosis Ihres Insulins oder Ihrer anderen Antidiabetika anzupassen.

Kinder und Jugendliche

Dieses Arzneimittel wird nicht zur Anwendung bei Kindern im Alter von unter 1 Jahr empfohlen.

Anwendung von Fiasp zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Einige Arzneimittel haben Auswirkungen auf Ihren Blutzuckerspiegel - dies kann bedeuten, dass Ihre Insulindosis angepasst werden muss.

Nachstehend sind die g√§ngigsten Arzneimittel aufgef√ľhrt, die sich auf Ihre Insulinbehandlung auswirken k√∂nnen.

Ihr Blutzuckerspiegel kann sinken (Hypoglykämie), wenn Sie folgende Arzneimittel nehmen:

  • andere Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (zum Einnehmen (oral) und zur Injektion)
  • Sulfonamid-Antibiotika (werden zur Behandlung von Infektionen angewendet)
  • anabole Steroide (wie z. B. Testosteron)
  • Betarezeptorenblocker (werden zur Behandlung von hohem Blutdruck oder Angina pectoris angewendet)
  • Salicylate (werden zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung angewendet)
  • Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer) (werden zur Behandlung von Depressionen angewendet)
  • Angiotensin-Converting-Enzym (ACE)-Hemmer (zur Behandlung bestimmter Herzkrankheiten oder hohen Blutdrucks)

Ihr Blutzuckerspiegel kann steigen (Hyperglykämie), wenn Sie folgende Arzneimittel nehmen:

  • Danazol (ein Medikament, das auf den Eisprung wirkt)
  • orale Kontrazeptiva (zur Schwangerschaftsverh√ľtung (die ‚ÄěPille‚Äú))
  • Schilddr√ľsenhormone (zur Behandlung von Schilddr√ľsenerkrankungen)
  • Wachstumshormon (zur Behandlung von Wachstumshormonmangel)
  • Glucocorticoide (wie z. B. ‚ÄěCortison‚Äú - zur Behandlung von Entz√ľndungen)
  • Sympathomimetika (wie z. B. Epinephrin (Adrenalin), Salbutamol oder Terbutalin - zur Behandlung von Asthma)
  • Thiazide (zur Behandlung hohen Blutdrucks oder starker Fl√ľssigkeitsansammlung (Wasser) im K√∂rper).

Octreotid und Lanreotid - zur Behandlung einer seltenen St√∂rung, bei der zu viel Wachstumshormon ausgesch√ľttet wird (Akromegalie). Beide k√∂nnen Ihren Blutzuckerspiegel entweder ansteigen lassen oder senken.

Wenn einer der obigen Punkte auf Sie zutrifft (oder wenn Sie nicht sicher sind), wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendung von Fiasp zusammen mit Alkohol

Wenn Sie Alkohol trinken, kann sich Ihr Insulinbedarf ändern, da Ihr Blutzuckerspiegel entweder ansteigen oder sinken kann. Sie sollten daher Ihren Blutzuckerspiegel öfter als gewöhnlich messen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Dieses Arzneimittel kann w√§hrend der Schwangerschaft angewendet werden, es kann jedoch sein, dass Ihre Insulindosis w√§hrend der Schwangerschaft und nach der Entbindung angepasst werden muss. Die Menge des von Ihnen ben√∂tigten Insulins sinkt in der Regel w√§hrend der ersten 3 Monate der Schwangerschaft und steigt in den restlichen 6 Monaten an. Eine engmaschige Kontrolle Ihres Diabetes w√§hrend der Schwangerschaft ist erforderlich. Die Vermeidung von zu niedrigem Blutzucker (Hypoglyk√§mien) ist insbesondere f√ľr die Gesundheit Ihres Babys wichtig. Nachdem Sie Ihr Baby bekommen haben, wird Ihr Insulinbedarf wahrscheinlich wieder auf die Menge zur√ľckgehen, die Sie vor der Schwangerschaft ben√∂tigt haben.

Es gibt keine Einschr√§nkungen f√ľr die Behandlung mit Fiasp w√§hrend der Stillzeit.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Ein niedriger Blutzuckerspiegel kann Ihre Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Werkzeugen und Maschinen einschr√§nken. Ist Ihr Blutzuckerspiegel zu niedrig, kann Ihre Konzentrations- oder Reaktionsf√§higkeit eingeschr√§nkt sein. Damit k√∂nnten Sie sich selbst oder Andere in Gefahr bringen. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie fahren k√∂nnen, wenn:

  • Ihr Blutzuckerspiegel oft zu niedrig ist.
  • Sie es schwierig finden, einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel zu erkennen.

Fiasp enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Dosis, d. h., es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Wenn Sie blind oder sehbehindert sind und die Anzeige der Pumpe nicht ablesen können, verwenden Sie diese Pumpe nicht ohne Hilfe. Lassen Sie sich von einer Person mit gutem Sehvermögen helfen, die in der Anwendung der Pumpe geschult ist.

Dosis und wann Fiasp anzuwenden ist

Wenden Sie Ihr Insulin immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an und passen Sie Ihre Tages- (Basal-) Dosis und Mahlzeiten- (Bolus-) Dosis gemäß den Anweisungen Ihres Arztes an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Passen Sie Ihr Mahlzeiten- (Bolus-) Insulin entsprechend Ihren Blutzuckermessungen und Ihrer Nahrungsaufnahme an.

Erwachsene

Mahlzeitbezogene Dosen von Fiasp sollten direkt (0-2 Minuten) vor Beginn der Mahlzeit angewendet werden. Es besteht auch die Möglichkeit zur Anwendung bis zu 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit.

Kinder

Mahlzeitbezogene Dosen von Fiasp sollten direkt (0-2 Minuten) vor Beginn der Mahlzeit angewendet werden. Es besteht auch die M√∂glichkeit zur Anwendung bis zu 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit in Situationen, in denen Ungewissheit dar√ľber besteht, wie Ihr Kind essen wird. Fragen Sie Ihren Arzt f√ľr solche Situationen um Rat.

Wenn Sie Ihre bisherige Ernährung umstellen möchten, besprechen Sie dies zunächst mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, da sich mit einer Ernährungsumstellung auch Ihr Insulinbedarf ändern kann.

Wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt, ob Ihre Behandlung angepasst werden muss.

Anwendung bei √§lteren Patienten (‚Č• 65 Jahre alt)

Dieses Arzneimittel kann bei √§lteren Patienten angewendet werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt √ľber Anpassungen bei Ihrer Dosis.

Anwendung bei Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen

Wenn Sie Nieren- oder Leberfunktionsst√∂rungen haben, kann es sein, dass Sie Ihren Blutzuckerspiegel √∂fter bestimmen m√ľssen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt √ľber Anpassungen bei Ihrer Dosis.

Injektion von Fiasp

Dieses Arzneimittel ist nur f√ľr Injektionen unter die Haut (subkutan) geeignet. Verwenden Sie nur eine Pumpe, die f√ľr die Verwendung mit dieser Patrone vorgesehen ist.

  • Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal m√ľssen Ihnen eine ausf√ľhrliche Einweisung gegeben haben, bevor Sie eine PumpCart Patrone in der Pumpe verwenden.
  • Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie Insulin auf eine andere Art und Weise spritzen m√ľssen.

Wo wird das Arzneimittel injiziert?

  • Normalerweise werden Sie Ihr Insulin in Ihre Bauchdecke (Abdomen) injizieren. Allerdings k√∂nnen Sie, falls Ihr Arzt es empfiehlt, auch in Ihre Oberarme injizieren.
  • Injizieren Sie nicht in eine Vene oder einen Muskel.
  • Wenn Sie das Infusionsset (Schlauch und Nadel) wechseln, stellen Sie sicher, dass Sie die Stelle, an der Sie die Nadel einf√ľhren, √§ndern. Dies kann das Risiko der Bildung von Ver√§nderungen unter der Haut verringern (siehe Abschnitt 4 ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú).

Fiasp darf nicht angewendet werden,

  • wenn die Patrone oder das Ger√§t, das die von Ihnen verwendete Patrone enth√§lt, fallen gelassen, besch√§digt oder zerdr√ľckt wurde. Geben Sie es in Ihrer Apotheke zur√ľck.
  • wenn die Patrone nicht korrekt aufbewahrt wurde (siehe Abschnitt 5 ‚ÄěWie ist Fiasp aufzubewahren?‚Äú).
  • wenn das Insulin nicht klar (z. B. tr√ľb) und farblos aussieht.

Eine detaillierte Bedienungsanleitung, wie Ihre PumpCart angewendet wird, finden Sie auf der R√ľckseite dieser Gebrauchsinformation.

Wie wird Fiasp injiziert?

  • Lesen Sie und befolgen Sie die Pumpen-Gebrauchsanweisung (Bedienungsanleitung), die mit Ihrer Insulinpumpe geliefert wird.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie ein Infusionsset (Schlauch und Nadel) verwenden, das f√ľr Ihre Insulinpumpe geeignet ist.
  • √úberpr√ľfen Sie die Bezeichnung und die St√§rke auf dem Etikett der Patrone (PumpCart), um sicherzustellen, dass es sich um Fiasp handelt.
  • Infusionssets (Schl√§uche und Nadeln) und die PumpCart Patrone d√ľrfen nicht mit Anderen geteilt werden.
  • Der Wechsel des Infusionssets (Schlauch und Nadel) muss gem√§√ü den Anweisungen in der Bedienungsanleitung des Infusionssets erfolgen.

Was m√ľssen Sie im Falle eines Versagens des Pumpensystems tun?

Sie sollten immer ein alternatives Injektionssystem f√ľr Ihr Insulin bei sich haben, mit dem Sie im Falle eines Versagens des Pumpensystems unter die Haut injizieren k√∂nnen (zum Beispiel einen Injektionspen oder Spritzen).

Wenn Sie eine größere Menge von Fiasp angewendet haben, als Sie sollten

Wenn Sie zu viel Insulin injizieren, kann Ihr Blutzuckerspiegel zu niedrig werden (Hypoglyk√§mie), siehe Hinweise in Abschnitt 4 unter ‚ÄěNiedriger Blutzucker‚Äú.

Wenn Sie die Anwendung von Fiasp vergessen haben

Wenn Sie vergessen, Ihr Insulin zu injizieren, kann Ihr Blutzuckerspiegel zu hoch werden (Hyperglyk√§mie). Siehe Abschnitt 4 unter ‚ÄěHoher Blutzucker‚Äú.

Drei einfache Regeln können helfen, das Auftreten von niedrigem oder hohem Blutzucker zu vermeiden:

  • Tragen Sie immer Ersatz-Patronen von Fiasp bei sich.
  • Tragen Sie immer etwas bei sich, das Sie als Diabetiker ausweist.
  • Tragen Sie immer zuckerhaltige Produkte bei sich. Siehe Abschnitt 4 unter ‚ÄěWas zu tun ist, wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu niedrig wird‚Äú.

Wenn Sie die Anwendung von Fiasp abbrechen

Beenden Sie Ihre Insulintherapie nicht, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen. Wenn Sie die Anwendung Ihres Insulins beenden, k√∂nnte dies zu einem sehr hohen Blutzuckerspiegel (schwere Hyperglyk√§mie) und Ketoazidose (einer √úbers√§uerung des Blutes, die lebensbedrohlich sein kann) f√ľhren. Zu den Symptomen und zu Anweisungen siehe Abschnitt 4 unter ‚ÄěHoher Blutzucker‚Äú.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Niedriger Blutzucker (Hypoglyk√§mie) kommt bei einer Insulinbehandlung sehr h√§ufig vor (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen). Dies kann sehr schwerwiegend sein. Wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu stark abf√§llt, k√∂nnen Sie bewusstlos werden. Schwere Hypoglyk√§mien k√∂nnen Hirnsch√§den verursachen und k√∂nnen lebensbedrohlich sein. Wenn Sie Symptome eines niedrigen Blutzuckers haben, unternehmen Sie sofort etwas, um Ihren Blutzuckerspiegel zu erh√∂hen. Siehe Hinweise unter ‚ÄěNiedriger Blutzucker‚Äú weiter unten.

Wenn bei Ihnen eine schwere allergische Reaktion (einschließlich eines anaphylaktischen Schocks) auf Insulin oder einen der sonstigen Bestandteile von Fiasp auftritt (wie häufig dies auftritt, ist nicht bekannt), beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und kontaktieren Sie sofort den ärztlichen Rettungsdienst.

Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion können unter anderem sein:

  • Lokale Reaktionen (z. B. Ausschlag, R√∂tung und Juckreiz) breiten sich auf andere K√∂rperteile aus.
  • Sie f√ľhlen sich pl√∂tzlich unwohl und schwitzen.
  • Ihnen wird schlecht (Sie erbrechen sich).
  • Sie bekommen Atembeschwerden.
  • Sie bekommen Herzrasen oder Ihnen ist schwindelig.

Allergische Reaktionen wie generalisierter Hautausschlag und Schwellung des Gesichts treten gelegentlich auf und können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich die Symptome verschlimmern oder Sie nach wenigen Wochen keine Verbesserung wahrnehmen.

Hautveränderungen an der Injektionsstelle: Wenn Sie Insulin in dieselbe Stelle injizieren, kann das Fettgewebe entweder schrumpfen (Lipoatrophie) oder dicker werden (Lipohypertrophie) (diese treten gelegentlich auf und können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen). Außerdem können Knoten unter der Haut durch die Ansammlung eines Proteins namens Amyloid verursacht werden (kutane Amyloidose; es ist nicht bekannt, wie häufig dies auftritt). Das Insulin wirkt möglicherweise nicht

richtig, wenn Sie in einen Bereich mit Knoten, Vertiefungen oder Verdickungen injizieren. Wechseln Sie die Injektionsstelle bei jeder Injektion; dies kann helfen, diesen Hautreaktionen vorzubeugen.

Weitere Nebenwirkungen können sein:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

Reaktionen an der Injektionsstelle: Es k√∂nnen lokale Reaktionen an der Injektionsstelle auftreten. Symptome k√∂nnen unter anderem sein: Ausschlag, R√∂tung, Entz√ľndung, Bluterg√ľsse, Reizungen, Schmerzen und Juckreiz. Diese Reaktionen verschwinden normalerweise nach einigen Tagen.

Hautreaktionen: Anzeichen einer Allergie auf der Haut wie Ekzem, Ausschlag, Juckreiz, Nesselsucht oder Dermatitis.

Allgemeine Auswirkungen einer Insulin-Behandlung einschließlich Fiasp

‚ÄĘ Niedriger Blutzucker (Hypoglyk√§mie) (sehr h√§ufig)

Niedriger Blutzucker kann auftreten, falls Sie:

Alkohol trinken, zu viel Insulin injizieren, sich mehr als sonst körperlich anstrengen, zu wenig essen oder eine Mahlzeit auslassen.

Warnzeichen eines niedrigen Blutzuckers ‚Äď diese k√∂nnen pl√∂tzlich auftreten:

Kopfschmerzen; undeutliche Sprache; Herzrasen; kalter Schwei√ü; kalte blasse Haut; √úbelkeit; gro√üer Hunger; Nervosit√§t, Zittern oder Angstgef√ľhle; ungew√∂hnliche M√ľdigkeit, Schw√§che und Schl√§frigkeit; Verwirrung; Konzentrationsschwierigkeiten; vor√ľbergehende Sehst√∂rungen.

Was zu tun ist, wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu niedrig wird

  • Wenn Sie bei Bewusstsein sind, behandeln Sie Ihren niedrigen Blutzuckerspiegel sofort mit 15-20 g schnell wirkender Kohlenhydrate: Nehmen Sie Traubenzucker oder eine andere stark zuckerhaltige Zwischenmahlzeit wie Fruchtsaft, S√ľ√üigkeiten oder Kekse zu sich (Sie sollten daher f√ľr den Notfall immer Traubenzucker oder eine stark zuckerhaltige Zwischenmahlzeit bei sich haben) und passen Sie die Insulinabgabe an oder stoppen Sie Ihre Pumpe.
  • Es wird empfohlen, dass Sie Ihren Blutzuckerspiegel nach 15-20 Minuten nochmals messen und sich nochmals behandeln, falls Ihr Blutzuckerspiegel immer noch weniger als 4 mmol/l betr√§gt.
  • Warten Sie, bis die Symptome der Unterzuckerung verschwunden sind oder sich Ihr Blutzuckerspiegel normalisiert hat. Dann f√ľhren Sie Ihre Insulinbehandlung wie gewohnt fort.

Was andere Personen tun m√ľssen, wenn Sie das Bewusstsein verlieren

Sagen Sie allen Menschen in Ihrem Umfeld, dass Sie Diabetes haben. Erklären Sie ihnen, was passieren könnte, wenn Ihr Blutzucker zu niedrig wird, einschließlich des Risikos, bewusstlos zu werden.

Sagen Sie ihnen, dass sie im Falle einer Bewusstlosigkeit:

  • Sie in die stabile Seitenlage bringen m√ľssen, damit Sie nicht ersticken
  • sofort einen Arzt verst√§ndigen m√ľssen
  • Ihnen nichts zu Essen oder Trinken geben d√ľrfen, da Sie daran ersticken k√∂nnten.

Sie k√∂nnen das Bewusstsein schneller wiedererlangen, wenn Ihnen Glucagon injiziert wird. Dies muss eine Person √ľbernehmen, die mit dessen Anwendung vertraut ist.

  • Wenn Ihnen Glucagon gegeben wurde, sollten Sie, sobald Sie wieder bei Bewusstsein sind, Zucker oder ein zuckerhaltiges Produkt zu sich nehmen.
  • Wenn Sie nicht auf eine Glucagoninjektion ansprechen, m√ľssen Sie in einem Krankenhaus weiterbehandelt werden.

Wenn eine anhaltende schwere Unterzuckerung nicht behandelt wird, kann dies zu vor√ľbergehenden oder dauerhaften Hirnsch√§den oder sogar zum Tod f√ľhren.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn:

Ihr Blutzuckerspiegel so sehr gesunken ist, dass Sie das Bewusstsein verloren hatten

  • Ihnen Glucagon injiziert wurde
  • Sie in letzter Zeit √∂fter einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel hatten.

Sie m√ľssen mit Ihrem Arzt sprechen, da m√∂glicherweise die Dosierung oder der Zeitpunkt Ihrer Insulininjektionen, Ihre Ern√§hrung oder Ihre k√∂rperliche Bewegung angepasst werden m√ľssen.

‚ÄĘ Hoher Blutzucker (Hyperglyk√§mie)

Hoher Blutzucker kann auftreten, falls Sie:

mehr essen oder sich weniger k√∂rperlich bet√§tigen als √ľblich, Alkohol trinken, eine Infektion oder Fieber haben, nicht genug Insulin injiziert haben, dauerhaft zu wenig Insulin f√ľr Ihren Bedarf anwenden, die Anwendung Ihres Insulins vergessen oder Ihre Insulinbehandlung abbrechen.

Warnzeichen hohen Blutzuckers ‚Äď diese treten normalerweise allm√§hlich auf:

Ger√∂tete Haut; trockene Haut; Schl√§frigkeit oder M√ľdigkeit; Mundtrockenheit; fruchtig (nach Aceton) riechender Atem; verst√§rkter Harndrang; Durst; Appetitlosigkeit; √úbelkeit oder Erbrechen.

Diese Symptome k√∂nnen Anzeichen eines sehr ernsten Zustandes sein, den man Ketoazidose nennt. Ketoazidose bezeichnet die Zunahme von S√§ure im Blut, da der K√∂rper Fett anstatt Zucker abbaut. Wenn er nicht behandelt wird, kann dieser Zustand zu diabetischem Koma und schlie√ülich zum Tod f√ľhren.

Was zu tun ist, wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu hoch ansteigt

  • Messen Sie Ihren Blutzuckerspiegel.
  • Geben Sie sich eine Korrekturdosis Insulin, wenn man Ihnen gezeigt hat, wie das geht.
  • Untersuchen Sie Ihren Urin auf Ketone.
  • Wenn Ketone vorhanden sind, suchen Sie sofort √§rztliche Hilfe auf.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das in Anhang V aufgef√ľhrte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett nach ‚Äěverw. bis‚Äú und dem Umkarton nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Vor dem ersten Gebrauch

Im K√ľhlschrank lagern (2¬įC‚Äď8¬įC). Nicht einfrieren. Vom K√ľhlaggregat fernhalten. Die Patrone im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Nach dem ersten √Ėffnen oder bei Verwendung als Ersatz

  • W√§hrend der Anwendung nicht im K√ľhlschrank lagern.
  • Sie k√∂nnen Ihre Patrone (PumpCart) bei Raumtemperatur (nicht √ľber 30¬įC) bis zu 2 Wochen lang aufbewahren.
  • Danach kann sie bis zu 7 Tage nicht √ľber 37 ¬įC in einer Pumpe, die f√ľr die Verwendung mit dieser Patrone vorgesehen ist, angewendet werden.
  • Bewahren Sie die PumpCart Patrone bis zum Gebrauch im Umkarton auf, um sie vor Besch√§digungen zu sch√ľtzen. Sch√ľtzen Sie die Patrone w√§hrend des Gebrauchs immer vor Licht.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Fiasp enthält

  • Der Wirkstoff ist: Insulin aspart. 1 ml L√∂sung enth√§lt 100 Einheiten Insulin aspart. Jede Patrone enth√§lt 160 Einheiten Insulin aspart in 1,6 ml L√∂sung.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Phenol, Metacresol (Ph.Eur.), Glycerol, Zinkacetat, Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat (Ph.Eur.), Argininhydrochlorid, Nicotinamid (Vitamin B3), Salzs√§ure (zur Einstellung des pH-Wertes), Natriumhydroxid (zur Einstellung des pH-Wertes) (siehe am Ende von Abschnitt 2 unter ‚ÄěFiasp enth√§lt Natrium‚Äú) und Wasser f√ľr Injektionszwecke.

Wie Fiasp aussieht und Inhalt der Packung

Fiasp ist eine klare, farblose und wässrige Injektionslösung in einer Patrone.

Packungsgr√∂√üen von 5 oder eine B√ľndelpackung mit 25 (5 Packungen zu je 5) Patronen zu 1,6 ml. Es werden m√∂glicherweise nicht alle Packungsgr√∂√üen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Novo Nordisk A/S,

Novo Allé,

DK-2880 Bagsværd, Dänemark

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im

Weitere Informationsquellen

Ausf√ľhrliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf den Internetseiten der Europ√§ischen Arzneimittel-Agentur http://www.ema.europa.eu verf√ľgbar.

Anzeige

Wirkstoff(e) Insulin aspart
Zulassungsland Europäische Union (Deutschland)
Hersteller Novo Nordisk A/S
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 09.01.2017
ATC Code A10AB05
Pharmakologische Gruppe Insuline und Analoga

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden