Ropinirol TPG 1 mg Filmtabletten

ATC Code
N04BC04
Medikamio Hero Image

Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG

Wirkstoff Suchtgift Psychotrop
Ropinirol Nein Nein
Pharmakologische Gruppe Dopaminerge mittel

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Alle Informationen

Autor

Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Der Wirkstoff in Ropinirol TPG 1 mg ist Ropinirol, das zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die Dopamin-Agonisten genannt werden. Dopamin-Agonisten wirken wie eine natürlich im Gehirn vorkommende Substanz, das so genannte Dopamin.
Ropinirol TPG 1 mg wird zur Behandlung der Symptome des mittelschweren bis schweren idiopathischen Restless-Legs-Syndroms (Syndrom der unruhigen Beine) angewendet.

  • Das mittelschwere bis schwere Restless-Legs-Syndrom liegt üblicherweise dann bei Patienten vor, wenn sie Schwierigkeiten beim Schlafen oder starke Missempfindungen in ihren Beinen oder Armen haben.
  • Das Restless-Legs-Syndrom ist ein Zustand, der durch einen unbeherrschbaren Drang, die Beine und gelegentlich auch die Arme zu bewegen, gekennzeichnet ist. Gewöhnlich wird dieser Zustand von unangenehmen Missempfindungen, wie z. B. Kribbeln, Brennen oder Stechen begleitet. Diese Empfindungen treten in Ruhe oder bei Inaktivität, wie zum Beispiel im Sitzen oder Liegen, hier besonders nach dem Zu-Bett-Gehen, auf und sind abends oder nachts stärker ausgeprägt. Üblicherweise wird eine Besserung der Symptome nur durch Gehen oder durch Bewegen der betroffenen Gliedmaßen erreicht, was oft zu Schlafproblemen führt.
  • Ropinirol TPG 1 mg lindert die Missempfindungen und verringert den Bewegungsdrang in den Gliedmaßen, der die Nachtruhe stört.

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Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ropinirol TPG 1 mg darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Ropinirol oder einen der sonstigen Bestandteile von Ropinirol TPG 1 mg sind (siehe Abschnitt 6)
  • wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung leiden
  • wenn bei Ihnen eine Lebererkrankung vorliegt

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie denken, dass etwas davon auf Sie zutrifft.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ropinirol TPG 1 mg ist erforderlich
Informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie mit der Einnahme von Ropinirol TPG 1 mg beginnen:
  • wenn Sie schwanger sind oder denken, dass Sie eventuell schwanger sind
  • wenn Sie stillen
  • wenn Sie unter 18 Jahre alt sind
  • wenn Sie unter schweren Herzbeschwerden leiden
  • wenn Sie eine schwerwiegende seelische Störung haben
  • wenn Sie unter ungewöhnlichen Zwangshandlungen und/oder Verhalten leiden (wie Spielsucht oder gesteigertes sexuelles Verhalten)
  • wenn Sie an einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden (z. B. Lactose).

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie denken, das etwas davon auf Sie zutrifft. Ihr Arzt wird möglicherweise entscheiden, dass Ropinirol TPG 1 mg für Sie nicht geeignet ist, oder dass Sie zusätzliche Untersuchungen benötigen, während Sie es einnehmen.
Rauchen und Ropinirol TPG 1 mg
Wenn Sie während der Behandlung mit Ropinirol TPG 1 mg mit dem Rauchen beginnen oder aufhören, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Ihr Arzt muss gegebenenfalls die Dosis anpassen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Die Anwendung von Ropinirol TPG 1 mg während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, es sei denn, Ihr Arzt teilt Ihnen mit, dass der Nutzen, Ropinirol TPG 1 mg einzunehmen, größer ist als das Risiko für Ihr ungeborenes Kind. Die Anwendung von Ropinirol TPG 1 mg in der Stillzeit wird nicht empfohlen, da die Milchbildung beeinträchtigt werden kann.
Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie schwanger sind, wenn Sie denken, dass Sie möglicherweise schwanger sind, oder wenn Sie vorhaben, schwanger zu werden. Ihr Arzt wird Sie ebenfalls beraten, wenn Sie stillen oder vorhaben zu stillen. Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise raten, Ropinirol TPG 1 mg abzusetzen.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Ropinirol TPG 1 mg kann bewirken, dass Sie sich benommen fühlen. Es kann übermäßige Schläfrigkeit verursachen und es kann manchmal dazu führen, dass Patienten sehr plötzlich ohne Vorwarnung einschlafen.
Wenn Sie unter diesen Wirkungen leiden könnten: führen Sie kein Kraftfahrzeug, bedienen Sie keine Maschinen und bringen Sie sich nicht selbst in Situationen, in denen Sie sich (oder andere Personen) durch Schläfrigkeit oder Einschlafen dem Risiko einer ernsthaften Verletzung aussetzen oder in Lebensgefahr bringen können. Dies gilt so lange, bis keine solchen Episoden mehr auftreten.
Sprechen Sie mit Ihren Arzt, wenn dies Probleme für Sie verursacht.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Ropinirol TPG 1 mg
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Ropinirol TPG 1 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wird es angewendet?

Wie ist Ropinirol TPG 1 mg einzunehmen?
Nehmen Sie Ropinirol TPG 1 mg immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Wenden Sie Ropinirol TPG 1 mg nicht bei Kindern an. Ropinirol TPG 1 mg wird normalerweise nicht für Patienten unter 18 Jahren verschrieben.
Die übliche Dosis ist:
Die Dosis von Ropinirol TPG kann bei Patienten ganz unterschiedlich sein. Ihr Arzt wird entscheiden, welche Dosis Sie täglich einnehmen müssen und Sie sollten sich an die Anweisungen Ihres Arztes halten. Wenn Sie erstmals mit der Einnahme von Ropinirol TPG beginnen, wird Ihre Dosis schrittweise erhöht werden.
Die Anfangsdosis beträgt 0,25 mg Ropinirol einmal täglich. Nach zwei Tagen wird Ihr Arzt vermutlich Ihre Dosis für den Rest der ersten Behandlungswoche auf 0,5 mg einmal täglich erhöhen. Danach kann Ihr Arzt Ihre Dosis über einen Zeitraum von drei Wochen um 0,5 mg pro Woche bis zu einer Dosis von 2 mg einmal täglich erhöhen. Bei einigen Patienten, die keine ausreichende Besserung zeigen, kann die Dosis schrittweise bis zu einer Höchstdosis von 4 mg täglich erhöht werden. Nach dreimonatiger Behandlung mit Ropinirol TPG wird Ihr Arzt gegebenenfalls Ihre Dosis anpassen oder Ihre Behandlung in Abhängigkeit von Ihren Symptomen und Ihrem momentanen Befinden beenden.
Für Dosierungen, die mit dieser Stärke nicht realisierbar/praktikabel sind, stehen andere Stärken dieses Arzneimittels zur Verfügung.
Wenn sich Ihre Symptome während der Behandlung verschlechtern, früher am Tag oder nach kürzerer Zeit in Ruhe auftreten, oder wenn andere Körperteile, wie beispielsweise Ihre Arme betroffen sind, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Er wird gegebenenfalls Ihre Ropinirol TPG-Dosis anpassen, die Sie momentan einnehmen.
Art der Anwendung
Die Ropinirol TPG 1 mg Filmtabletten sollen mit einem Glas Wasser geschluckt werden. Die Tabletten können in gleiche Hälften geteilt werden. Sie können Ropinirol TPG 1 mg mit oder ohne eine Mahlzeit einnehmen. Die Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit kann das Auftreten von Übelkeit (dass Ihnen schlecht ist) vermindern. Zerkauen Sie die Filmtabletten nicht.
Häufigkeit der Anwendung
Nehmen Sie Ropinirol TPG 1 mg einmal täglich ein, jeden Tag zur selben Tageszeit. Ropinirol TPG 1 mg wird gewöhnlich kurz vor dem Zu-Bett-Gehen eingenommen, kann jedoch auch bis zu drei Stunden vorher eingenommen werden.
Dauer der Anwendung
Nehmen Sie nicht mehr Ropinirol TPG ein, als Ihr Arzt Ihnen empfohlen hat. Es kann einige Wochen dauern, bis die Wirkung von Ropinirol TPG bei Ihnen einsetzt.
Wenn Sie eine größere Menge von Ropinirol TPG 1 mg eingenommen haben als Sie sollten
Informieren Sie sofort einen Arzt oder Apotheker. Wenn möglich zeigen Sie ihm die Ropinirol TPG-Packung.
Nach Einnahme einer Überdosis Ropinirol TPG können folgende Symptome auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Schwindel (Drehschwindel), Benommenheit, geistige oder körperliche Müdigkeit, Ohnmacht, Halluzinationen.
Wenn Sie die Einnahme von Ropinirol TPG 1 mg vergessen haben
Nehmen Sie keine zusätzlichen Tabletten oder die doppelte Dosis ein, um die vergessene Einnahme auszugleichen. Nehmen Sie Ihre nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.
Wenn Sie die Einnahme von Ropinirol TPG 1 mg für einen Tag oder länger vergessen haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wie Sie die Einnahme wieder beginnen sollen.
Wenn Sie die Einnahme von Ropinirol TPG 1 mg abbrechen
Brechen Sie die Einnahme von Ropinirol TPG 1 mg nicht ohne Anweisung ab.
Nehmen Sie Ropinirol TPG 1 mg so lange ein, wie es Ihr Arzt Ihnen empfiehlt. Brechen Sie die Therapie nicht ohne Anweisung Ihres Arztes ab.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Ropinirol TPG 1 mg mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bitte denken Sie daran, Ihren Arzt oder Apotheker zu informieren, wenn Sie beginnen, ein neues Arzneimittel einzunehmen, während Sie Ropinirol TPG 1 mg einnehmen.
Die Wirkung von Ropinirol TPG 1 mg kann durch andere Arzneimittel beeinflusst werden, oder es wahrscheinlicher machen, dass Sie unter Nebenwirkungen leiden. Ropinirol TPG 1 mg kann auch die Wirkung von einigen anderen Arzneimitteln beeinflussen. Zu diesen Arzneimitteln gehören:

  • das Antidepressivum Fluvoxamin
  • Arzneimittel gegen andere seelische Störungen, z. B. Sulpirid
  • HRT (Hormon-Ersatz-Therapie)
  • Metoclopramid, das zur Behandlung von Übelkeit und Sodbrennen verwendet wird
  • die Antibiotika Ciprofloxacin und Enoxacin
  • andere Arzneimittel gegen Restless-Legs-Syndrom

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen oder kürzlich eingenommen haben.
Bei Einnahme von Ropinirol TPG 1 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Bei Einnahme von Ropinirol TPG 1 mg mit einer Mahlzeit ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Ihnen übel wird oder dass Sie erbrechen, verringern. Daher ist es am besten, wenn Sie Ropinirol TPG 1 mg nach Möglichkeit zusammen mit einer Mahlzeit einnehmen.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Ropinirol TPG 1 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufigmehr als 1 von 10 Behandelten
Häufigweniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlichweniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Seltenweniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr seltenweniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
Die Nebenwirkungen von Ropinirol TPG 1 mg treten häufiger bei Therapiebeginn auf oder wenn eine Dosiserhöhung stattfindet. Die Nebenwirkungen sind im Allgemeinen mild ausgeprägt und können abnehmen, nachdem Sie das Arzneimittel eine Zeit lang eingenommen haben. Wenn Sie über Nebenwirkungen beunruhigt sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Sehr häufig:
Häufig:
  • Halluzinationen (Trugwahrnehmungen, das ?Sehen? von Dingen, die nicht wirklich da sind)
  • Erbrechen
  • Schwindel (Drehschwindel)
  • Sodbrennen
  • Bauchschmerzen
  • Anschwellen der Beine
  • Müdigkeit (geistige oder körperliche Müdigkeit)
  • Nervosität

Gelegentlich:
  • Benommenheit oder Ohnmacht, vor allem dann, wenn Sie plötzlich aufstehen (dies wird durch einen Blutdruckabfall verursacht)
  • Übermäßige Tagesmüdigkeit (extreme Schläfrigkeit)
  • Plötzliches Einschlafen ohne vorhergehende Müdigkeit (Episoden von plötzlichem Einschlafen)
  • Seelische Probleme wie z. B. Delirium (schwerwiegende Verwirrtheit), wahnhafte Störungen (unvernünftige Ideen) oder Paranoia (ungerechtfertiger Verdacht, Wahn)

Sehr selten:
Eine sehr geringe Anzahl von mit Ropinirol TPG 1 mg behandelten Patienten zeigten Veränderungen der Leberfunktion, die sich in Labortests zeigten.
Während der Behandlung mit Ropinirol TPG 1 mg kann eine unübliche Verschlechterung der Symptome auftreten (Symptome werden z. B. schlimmer, treten früher am Tag oder nach kürzerer Zeit in Ruhe auf oder betreffen andere Körperteile, wie beispielsweise Ihre Arme). Wenn dies eintritt, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Wenn sich Ihre Beschwerden nach Abbruch der Behandlung mit Ropinirol TPG 1 mg verschlimmern, sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen Ropinirol TPG 1 mg nach dem auf dem Umkarton und der Flasche angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Weitere Informationen

Was Ropinirol TPG 1 mg enthält
Der Wirkstoff ist Ropinirol.
Jede Filmtablette enthält 1,14 mg Ropinirolhydrochlorid, entsprechend 1 mg Ropinirol.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Hypromellose.
Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 400, Spectracol green, bestehend aus Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172), Titandioxid (E 171), Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132).
Wie Ropinirol TPG 1 mg aussieht, und Inhalt der Packung
Filmtablette.
Grüne, kapselförmige, bikonvexe Filmtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe. Die Tabletten können in zwei gleiche Hälften geteilt werden.
Ropinirol TPG 1 mg ist in Packungen mit 12, 28 und 84 Filmtabletten erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
Torrent Pharma GmbH
Südwestpark 50
90449 Nürnberg
Hersteller
HEUMANN PHARMA
GmbH & Co. Generica KG
Südwestpark 50

  • 90449 Nürnberg

Telefon/Telefax: 0700 4386 2667
E-Mail:
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Packungsbeilage des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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