Ceclor 750 mg - Filmtabletten

Abbildung Ceclor 750 mg - Filmtabletten
Wirkstoff(e) Cefaclor
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Arcana Arzneimittel GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 06.06.1994
ATC Code J01DC04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Andere Beta-Lactam-Antibiotika

Zulassungsinhaber

Arcana Arzneimittel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Ceclor enthält den Wirkstoff Cefaclor. Cefaclor ist ein Breitspektrum-Antibiotikum aus der Gruppe der Cephalosporine. Es hat bakterientötende Eigenschaften und wird gegen Infektionen und Krankheiten eingesetzt, die durch verschiedene Mikroorganismen verursacht werden:

Infektionen der Lungen und Nebenhöhlen, die durch Cefaclor-empfindliche Erreger hervorgerufen sind.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ceclor darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Cefaclor, andere Cephalosporine und Betalaktamantibiotika oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ceclor einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ceclor ist erforderlich,

  • wenn Sie ein Antibiotikum schon vorher einmal nicht vertragen haben.
  • wenn Sie an Penicillin√ľberempfindlichkeit leiden. Hier ist auf eine m√∂gliche Kreuzallergie zu achten.
  • wenn Sie an ausgepr√§gten Allergien und Asthma leiden oder gelitten haben.

Informieren Sie vor der Einnahme von Ceclor Ihren Arzt, wenn Sie glauben, dass einer der oben aufgef√ľhrten Punkte auf Sie zutrifft. Er wird entscheiden, ob Ceclor f√ľr Sie geeignet ist.

Schwere, pl√∂tzliche √úberempfindlichkeitsreaktion (anaphylaktische/r Reaktion/Schock, Angio√∂dem): Schon bei der ersten Einnahme besteht eine geringe Gefahr, dass Sie eine schwere allergische Reaktion erleiden, die sich in folgenden Symptomen √§u√üern kann: Engegef√ľhl in der Brust, Gef√ľhl von Schwindel, √úbelkeit oder drohende Ohnmacht oder Schwindelgef√ľhl beim Aufstehen.

Sollte dies eintreten, informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, da die Einnahme von Ceclor abgebrochen werden muss.

Durchfall: W√§hrend der Behandlung mit Antibiotika, einschlie√ülich Ceclor, und selbst mehrere Wochen nachdem Sie die Behandlung beendet haben, k√∂nnen Durchf√§lle auftreten. Bei starkem oder anhaltendem Durchfall oder wenn Sie feststellen, dass Ihr Stuhl Blut oder Schleim enth√§lt, informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt. Die Behandlung mit Ceclor muss unverz√ľglich abgebrochen werden, da dies lebensbedrohlich sein kann. Nehmen Sie keine Arzneimittel ein, die die Darmbewegung anhalten oder verlangsamen.

Bei schweren Magen-Darm-Störungen mit Erbrechen und Durchfall ist die orale Einnahme von Ceclor nicht angebracht, da eine ausreichende Resorption nicht gewährleistet ist.

Einnahme von Ceclor zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Dies gilt insbesondere f√ľr:

Bestimmte blutgerinnungshemmende Mittel, bestimmte andere Antibiotika, Mittel gegen Magen√ľbers√§uerung (Antacida), harntreibende Mittel (Probenecid) und Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulantien).

Weiters kann Ceclor labordiagnostische Untersuchungen beeinflussen.

Einnahme von Ceclor zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Ceclor sollte mit Fl√ľssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) w√§hrend oder unabh√§ngig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Über die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit entscheidet Ihr Arzt. Da Ceclor in die Muttermilch ausgeschieden wird, sollte in der Stillperiode während der Therapie die Milch abgepumpt und verworfen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Ceclor hat keinen oder einen zu vernachl√§ssigenden Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen. Gelegentlich k√∂nnen allerdings Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall oder Schwindelzust√§nde zu Risiken beim Lenken eines Fahrzeuges oder dem Bedienen von Maschinen f√ľhren.

Ceclor enthält Propylenglycol

Dieses Arzneimittel enthält 3,40 mg Propylenglycol pro Filmtablette.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene und Kinder √ľber 10 Jahre

Soweit nicht anders verordnet, beträgt die Normaldosierung 3mal täglich 750 mg Cefaclor, entsprechend 3mal täglich 1 Filmtablette Ceclor 750 mg.

S√§uglinge √ľber 1 Monat, Kleinkinder und Kinder bis 10 Jahre

F√ľr Kinder unter 10 Jahren stehen andere Darreichungsformen zur Verf√ľgung.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

√úber die Einnahme und die entsprechende Dosierung entscheidet der Arzt.

H√§modialyse verk√ľrzt die Serumhalbwertszeit um 25 - 30%. Bei Patienten, die regelm√§√üig h√§modialysiert werden, sollte vor der Dialyse eine Initialdosis von 250 mg bis zu 1 g gegeben werden. Die Erhaltungsdosis in der Zeit zwischen zwei Dialysen entspricht der oben angegebenen Dosierung.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

√úber die Einnahme und die entsprechende Dosierung entscheidet der Arzt.

√Ąltere Patienten

Bei älteren Patienten ist keine Dosisänderung nötig.

Art der Anwendung

Ceclor sollte mit Fl√ľssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) w√§hrend oder unabh√§ngig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Dauer der Anwendung

√úber die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.

Ceclor soll in der Regel 7 (- 10) Tage lang eingenommen werden, mindestens bis 2 - 3 Tage nach Abklingen der Krankheitserscheinungen.

Bei der Behandlung von Nebenh√∂hlenentz√ľndungen und von Infektionen mit √ü-h√§molysierenden Streptokokken ist aus Vorsorglichkeit eine Behandlungsdauer von mindestens 10 Tagen angezeigt, um Sp√§tkomplikationen vorzubeugen.

Es ist wichtig, die vom Arzt verordnete Behandlungsdauer einzuhalten!

Wenn Sie eine größere Menge von Ceclor eingenommen haben, als Sie sollten

Berichte √ľber Vergiftungsf√§lle mit Cefaclor liegen nicht vor. Bei Auftreten von schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen sollten Sie Ceclor sofort absetzen und einen Arzt verst√§ndigen. Hinweis f√ľr den Arzt: Informationen zu Symptomen und Behandlung einer √úberdosierung finden Sie am Ende dieser Gebrauchsinformation.

Wenn Sie die Einnahme von Ceclor vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern f√ľhren Sie die Einnahme wie vorher fort.

Wenn Sie die Einnahme von Ceclor abbrechen

Auch wenn eine Besserung der Krankheitssymptome oder Beschwerdefreiheit eintritt, darf die Behandlung mit Ceclor keinesfalls ohne ärztliche Anweisung geändert oder abgebrochen werden, um eine erneute Verschlechterung bzw. ein Wiederauftreten der Krankheit zu vermeiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Allergische Hautreaktionen (z. B. Hautr√∂tung mit Hitzegef√ľhl (Rash), Juckreiz, Hautauschl√§ge).
  • St√∂rungen in Form von Appetitlosigkeit, Bl√§hungen, Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Magendr√ľcken, √úbelkeit oder weichen St√ľhlen. Diese Beschwerden sind meist leichter Natur und klingen nach Absetzen der Therapie ab.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Neutropenie (Verminderung der neutrophilen Granulozyten (bestimmte wei√üe Blutk√∂rperchen)), Agranulozytose (gef√§hrliche Verminderung bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen) sowie aplastische oder h√§molytische An√§mie (verringerte Anzahl bestimmter roter Blutk√∂rperchen).
  • Vor√ľbergehende Kopfschmerzen, Hyperaktivit√§t, Nervosit√§t, Schlaflosigkeit, Schl√§frigkeit, Schwindel, Halluzinationen oder Verwirrung.
    Wie bei anderen Cephalosporinen kann eine erhöhte Neigung zu Krampfanfällen nicht ausgeschlossen werden.
  • Vor√ľbergehender Bluthochdruck.
  • Vor√ľbergehender Anstieg von bestimmten Leberenzymen (Transaminasen, alkalische Phosphatase) im Serum.
  • Schwere Hauterscheinungen mit lebensbedrohlichen Allgemeinreaktionen (z. B.: Stevens- Johnson-Syndrom (schwere Hauterkrankung mit St√∂rung des Allgemeinbefindens, schmerzhafte Blasenbildung der Haut besonders im Mund-, Augen- und Genitalbereich), schuppende Entz√ľndung der Haut, Lyell-Syndrom (blasige Abl√∂sung der Haut)). Serumkrankheits√§hnliche Reaktionen (multiforme Erytheme oder oben genannte Hauterscheinungen, begleitet von Gelenkbeschwerden mit und ohne Fieber).
    Im Allgemeinen treten diese offensichtlich allergisch bedingten Erscheinungen während oder nach einer zweiten Behandlung mit Cefaclor auf (häufiger bei Kindern als bei Erwachsenen) und klingen wenige Tage nach Absetzen des Arzneimittels wieder ab.
  • Schwere akute √úberempfindlichkeitsreaktionen wie Gesichtsschwellung, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Herzrasen, Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zu bedrohlichem Schock. Diese Reaktionen traten teilweise schon nach Erstanwendung auf.
  • Nierenentz√ľndung, die sich nach Beendigung der Therapie von selbst normalisiert.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

Eosinophilie (Erh√∂hung der Zahl bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen), Leukopenie (Mangel an Leukozyten (wei√üe Blutk√∂rperchen)), Lymphozytose (erh√∂hte Lymphozytenzahl) und Thrombozytopenie (vor√ľbergehender Mangel an Thrombozyten (Blutpl√§ttchen)).

Diese Erscheinungen bilden sich normalerweise wieder zur√ľck.

  • Vor√ľbergehende Leberzellsch√§digung (Hepatitis) und St√∂rung des Gallenflusses mit Gelbsucht.
  • Proteinurie (Ausscheidung von Eiwei√ü √ľber den Harn).

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • √úberwucherung mit resistenten Bakterien oder Sprosspilzen bei langfristiger und wiederholter Anwendung.
  • Weitere Symptome einer √úberempfindlichkeitsreaktion wie Eosinophilie (Erh√∂hung der Zahl bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen), ein positiver Coombs-Test, (angioneurotische) √Ėdeme (Schwellung des Gewebes), Arzneimittelfieber, Scheidenentz√ľndung.
  • Pseudomembran√∂se Enterokolitis (durch Antibiotika ausgel√∂ste Schleimhautentz√ľndung des Dickdarms (Kolitis) - selten mit m√∂glichem t√∂dlichen Ausgang).
  • leichter Anstieg von Harnstoff oder Kreatinin im Blut (in Einzelf√§llen).
  • Untersuchungen:
    Nicht enzymatische Methoden zur Harnzucker- und Eiweißbestimmung sowie der Coombs-Test können falsch-positiv ausfallen.
    Es kann zu einem Anstieg des Harnstoffes und Kreatinins im Serum kommen. Bei Urinanalysen können unterschiedliche Ergebnisse auftreten.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 Wien √Ėsterreich

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach "Verw. bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Ceclor enthält

  • Der Wirkstoff ist: Cefaclor. 1 Filmtablette enth√§lt 784,60 mg Cefaclor-Monohydrat, entsprechend 750 mg Cefaclor.
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Tablettenkern: Mannitol, Hypromellose, Hydroxypropylzellulose, Eudragit L, Stearinsäure, Magnesiumstearat.
    Tabletten√ľberzug: Macrogol 8000, Propylenglycol, Hypromellose, Indigo-Karmin Aluminium Lack (E 132), Titandioxid (E 171).

Wie Ceclor aussieht und Inhalt der Packung

Blaue, längliche Filmtablette.

Packungsgr√∂√üen: 10 St√ľck

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Arcana Arzneimittel GmbH

H√ľtteldorfer Str. 299

1140 Wien

Hersteller:
ACS Dobfar S.p.A.

Via Laurentina KM 24,730 00071-Pomezia

Italien

Z.Nr.: 1-20492

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juni 2021.

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Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Symptome einer √úberdosierung:

Cefaclor ist von geringer Toxizit√§t. Auch hohe Dosen, √ľber l√§ngere Zeit verabreicht, werden gut vertragen. Berichte √ľber Vergiftungsf√§lle mit Cefaclor liegen nicht vor.

Therapie bei √úberdosierung:

Ein spezifisches Antidot gibt es nicht. √úber die Wirksamkeit einer forcierten Diurese, Peritoneal- oder H√§modialyse sowie H√§moperfusion √ľber Aktivkohle gibt es keine ausreichenden Untersuchungen, die eine Anwendung empfehlen k√∂nnten.

Bei Auftreten von schweren Überempfindlichkeitsreaktionen sollte das Arzneimittel abgesetzt und entsprechende Notfallmaßnahmen eingeleitet werden, wie z. B. intravenöse Gabe von Noradrenalin, Verabreichung von Antihistaminika oder Kortikosteroiden.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Ceclor 750 mg - Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Cefaclor
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Arcana Arzneimittel GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 06.06.1994
ATC Code J01DC04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden