Wirkstoff(e) Sennosid
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Dr. A & L. Schmidgall GmbH & Co KG
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 18.11.2013
ATC Code A06AB06
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel gegen Obstipation

Zulassungsinhaber

Dr. A & L. Schmidgall GmbH & Co KG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Pursennid 12 mg - Dragees Sennosid Novartis
Eucarbon herbal - Tabletten Sennosid F. Trenka chemisch-pharmazeutische Fabrik Gesellschaft m.b.H
Colonorm Filmtabletten Sennosid Mundipharma Gesellschaft m.b.H.
X-Prep - orale Lösung Sennosid Mundipharma
The Chambard - Tee Sennosid C. Brady

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Pflanzliches Arzneimittel zur kurzfristigen Anwendung bei gelegentlich auftretender Verstopfung. Darmol enth√§lt die abf√ľhrenden Wirkstoffe der Sennesbl√§tter (Sennoside). Darmol regt die Darmt√§tigkeit an, f√ľhrt durch erh√∂hte Wasserabgabe in den Dickdarm zu einer Aufweichung des Stuhls und erleichtert so die Stuhlentleerung.

Dieses Arzneimittel wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren.

Wenn Sie sich nach 1 - 2 Wochen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Darmol darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch (√ľberempfindlich) gegen Trockenextrakt aus Sennesbl√§ttern oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • bei akut entz√ľndlichen Erkrankungen des Darms, Morbus Crohn, ulcerative Colitis
  • bei Darmverschluss, Darmverengung und Darml√§hmung
  • bei Blinddarmentz√ľndung
  • bei Bauchschmerzen unbekannter Ursache
  • bei schweren St√∂rungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes (Kaliummangel)
  • von Kindern unter 12 Jahren

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Darmol einnehmen.

Auf ausreichende Fl√ľssigkeitszufuhr w√§hrend der Einnahme ist zu achten.

Das Auftreten von Durchfällen ist ein Zeichen von Überdosierung.

Patienten, die Herzglykoside (Mittel zur St√§rkung der Herzmuskelkraft), Antiarrhythmika (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen), Arzneimittel, die zu einer QT-Verl√§ngerung (Verl√§ngerung der Reizleitung des Herzens) f√ľhren k√∂nnen, Entw√§sserungsmittel, Adrenokortikosteroide oder S√ľ√üholzwurzel einnehmen, m√ľssen vor der Einnahme von Darmol mit ihrem Arzt sprechen.

Da eine chronische Anwendung zu vermeiden ist, sollte das Therapieziel die Erreichung einer normalen Verdauung ohne Abf√ľhrmittel sein. Eine medikament√∂se Behandlung der Verstopfung soll nur erfolgen, wenn eine entsprechende ballaststoffreiche Ern√§hrung nicht zum Ziel f√ľhrt.

Falls Abf√ľhrmittel jeden Tag ben√∂tigt werden, sollte die Ursache der Verstopfung ermittelt werden. Eine l√§ngerfristige Einnahme von Abf√ľhrmitteln (l√§nger als 2 Wochen) sollte vermieden werden.

Dieses Arzneimittel darf ohne √§rztliche Verordnung nicht √ľber einen l√§ngeren Zeitraum (mehr als ein bis zwei Wochen) eingenommen werden.

Wie alle Abf√ľhrmittel sollte Darmol ohne R√ľcksprache mit einem Arzt nicht eingenommen werden von Patienten, die an Kotstauung (Koprostase) und undiagnostizierten akuten oder anhaltenden Magen- Darm-Beschwerden wie z.B. Bauchschmerzen, √úbelkeit und Erbrechen leiden, weil diese Symptome Anzeichen f√ľr einen drohenden oder bestehenden Darmverschluss (Ileus) sein k√∂nnen.

Sofern Darmol bei inkontinenten Erwachsenen angewendet werden, sollten Patient und Pflegepersonal dar√ľber informiert werden, die Vorlage regelm√§√üig zu wechseln, um einen l√§ngeren Hautkontakt mit dem Kot zu vermeiden.

L√∂st die Anwendung von Darmol regelm√§√üig krampfartige Darmbeschwerden aus, so handelt es sich vermutlich um eine krampfartige Verstopfung. Sie sollten bei Schmerzen, die regelm√§√üig w√§hrend der Anwendung von Abf√ľhrmitteln auftreten, den Arzt aufsuchen.

Patienten mit Nierenerkrankungen sollten besonders auf mögliche Störungen im Elektrolythaushalt achten.

Darmol ist nicht zur Reduktion des Körpergewichts geeignet.

Gewöhnungseffekte sind bei kurzfristiger Anwendung nicht bekannt.

Der regelm√§√üige Gebrauch von Abf√ľhrmitteln kann aber die Empfindlichkeit der Darmschleimhaut soweit herabsetzen, dass der gew√ľnschte Erfolg nur mehr √ľber eine Dosissteigerung erreicht werden kann.

Eine Verf√§rbung des Harns kann zur Fehlinterpretation bei Harnuntersuchungen f√ľhren.

Einnahme von Darmol zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Bei chronischem Gebrauch/Missbrauch ist durch Kaliummangel eine Verstärkung der Wirkung von Herzglykosiden (Mittel zur Stärkung der Herzmuskelkraft) sowie eine Interaktion mit Antiarrhythmika (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) und Arzneimitteln, die zur Kardioversion eingesetzt werden (z.B. Chinidin) sowie mit Arzneimitteln, die zu einer QT-Verlängerung

(Ver√§nderung der Reizleitung des Herzens) f√ľhren k√∂nnen, m√∂glich. Die Kaliumverluste k√∂nnen durch die gleichzeitige Anwendung von Diuretika (Entw√§sserungsmittel), Adrenokortikoiden oder S√ľ√üholzwurzel verst√§rkt werden.

Einnahme von Darmol zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Die Einnahme von S√ľ√üholzwurzel und Darmol kann m√∂glicherweise Ihren Salzhaushalt st√∂ren.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit wird die Einnahme von Darmol nicht empfohlen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen durchgef√ľhrt.

Darmol enthält Saccharose und Lactose-Monohydrat sowie Natrium

Bitte nehmen Sie Darmol erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dragee, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 bis 2 Dragees

Maximale Tagesdosis: 2 Dragees

Art der Anwendung

Zum Einnehmen.

Die Einnahme erfolgt normalerweise vor dem Schlafengehen mit einem Glas Wasser (ca.1/4 Liter). Die Darmentleerung erfolgt 6 bis 12 Stunden nach der Einnahme.

Die f√ľr eine sichere Wirkung n√∂tige Dosis kann unterschiedlich sein.

Es soll immer die kleinste Dosis verwendet werden, die zu einem Stuhl mit weicher, nicht fl√ľssiger Konsistenz f√ľhrt.

Meist gen√ľgt es, Darmol nur 2 bis 3-mal pro Woche anzuwenden.

Dauer der Anwendung

Wenn Sie sich nach 1 - 2 Wochen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Eine Anwendung länger als 1-2 Wochen sollte nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Anwendung bei Kindern

Kinder unter 12 Jahren d√ľrfen Darmol nicht einnehmen.

Wenn Sie eine größere Menge von Darmol eingenommen haben, als Sie sollten

Es sind keine schweren akuten Fälle von Überdosierung mit Darmol bekannt.

Eine Anwendung in hohen Dosen oder √ľber einen langen Zeitraum kann zu folgenden Symptomen einer √úberdosierung f√ľhren:

Als Hauptsymptome bei Überdosierung oder Missbrauch können schmerzhafte Darmkrämpfe und schwere Durchfälle auftreten, mit der Folge von Wasser- und Elektrolytverlusten, die ersetzt werden sollten.

Durchfall kann insbesondere Kaliummangel verursachen. Kaliummangel kann zu Funktionsst√∂rungen des Herzens und Muskelschw√§che f√ľhren, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Herzglykosiden, Diuretika (Entw√§sserungsmittel), Adrenokortikosteroiden und S√ľ√üholzwurzel.

Als unterst√ľtzende Behandlung sollten gr√∂√üere Fl√ľssigkeitsmengen aufgenommen werden.

Chronische √úberdosierung kann zu toxischer Hepatitis (Leberentz√ľndung) f√ľhren.

Hinweis f√ľr das medizinische Fachpersonal:

Informationen zur Behandlung einer √úberdosierung finden Sie am Ende der Gebrauchsinformation.

Wenn Sie die Einnahme von Darmol vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

√úberempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Bl√§schenbildung und Hautausschlag sind m√∂glich. Die Einnahme kann zu Bauchschmerzen, Kr√§mpfen und Durchfall f√ľhren, insbesondere bei Patienten mit Reizdarm. Diese Beschwerden treten aber im Allgemeinen als Folge einer individuellen √úberdosierung auf, so dass in diesen F√§llen eine Dosisreduktion erforderlich ist. Bei chronischem Gebrauch kann es zu St√∂rungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes und zum Auftreten von Eiwei√ü und Blut im Harn kommen. Weiters kann bei chronischer Einnahme eine Pigmentierung der Darmschleimhaut (Pseudomelanosis coli) auftreten, die sich nach Absetzen des Pr√§parates in der Regel zur√ľckbildet.

Während der Behandlung kann es zu einer Gelb- oder Rotbraunfärbung des Harns kommen, die klinisch jedoch ohne Bedeutung ist.

Die Häufigkeit des Auftretens ist nicht bekannt.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬į C lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ‚ÄěVerwendbar bis/Verw.b.‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Darmol enthält

Der Wirkstoff ist: Trockenextrakt aus Sennesblättern

1 √ľberzogene Tablette enth√§lt ca. 24 mg Trockenextrakt aus Sennesbl√§ttern (Sennae folium), Auszugsmittel Methanol 75% V/V, eingestellt auf einen Gehalt an 47,5 ‚Äď 52,5% Hydroxyanthracenderivaten (ber. als Sennosid B) entsprechend 12 mg Hydroxyanthracenderivate.

  • Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Macrogol 4000, Magnesiumstearat, Saccharose, Gummi arabicum, Talkum, Carmellose Natrium, Povidon, hochdisperses Siliciumdioxid, Maisst√§rke, Calciumcarbonat, Titandioxid (E 171), Eisenoxid rot (E 172), Eisenoxid braun (E 172), Gelbes Wachs

Wie Darmol aussieht und Inhalt der Packung

Darmol 12 mg Dragees sind linsenf√∂rmige, braune √ľberzogene Tabletten mit glatter, gl√§nzender Oberfl√§che.

Die √ľberzogenen Tabletten sind in einer Aluminium-PVC-Blisterpackung abgepackt. Packungsgr√∂√üen: 24 √ľberzogene Tabletten

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Dr. A. & L. Schmidgall GmbH & Co KG Wolfganggasse 45-47

AT-1121 Wien

Tel: 01/811 58

Fax: 01/811 587

e-mail: office@schmidgall.at

Z.Nr.: 135234

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2019

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Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

THERAPIE BEI INTOXIKATION:

Als unterst√ľtzende Behandlung sollten gr√∂√üere Fl√ľssigkeitsmengen aufgenommen werden. Der Elektrolytspiegel, insbesondere der Kaliumspiegel, sollte √ľberwacht werden. Dies ist bei √§lteren Patienten besonders wichtig.

Magensp√ľlung nur nach massiven Dosen.

Symptomatische Behandlung: Ausgleich des Wasser/Elektrolyt-Haushalts. Bei Kolik des Magen- Darm-Traktes Verabreichung von Spasmolytika. √úberwachung des Herz-Kreislauf-Systems. Bei starkem Durchfall infolge √úberdosierung gen√ľgt im Allgemeinen reichliche Fl√ľssigkeitsaufnahme. Besonders geeignet sind Fruchts√§fte.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Darmol 12 mg Dragees - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Sennosid
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Dr. A & L. Schmidgall GmbH & Co KG
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 18.11.2013
ATC Code A06AB06
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel gegen Obstipation

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden