Diamox 500 mg - Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung

Abbildung Diamox 500 mg - Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
Wirkstoff(e) Acetazolamid
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Mercury
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code S01EC
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Glaukommittel und Miotika

Zulassungsinhaber

Mercury

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Acetazolamid, der Wirkstoff von Diamox, ist ein Enzymhemmer, der spezifisch auf Carboanhydrase wirkt. Acetazolamid ist ein Sulfonamid-Derivat ohne bakteriostatische Wirkung.

Acetazolamid verursacht

im Auge: eine Abnahme des Kammerwassers und damit eine Verringerung des Augeninnendrucks.

in der Niere: die Förderung der Urinausscheidung mit erhöhter Ausscheidung von Natrium, Kalium, Bicarbonat und Wasser.

im zentralen Nervensystem: eine positive Wirkung bei bestimmten Formen der Epilepsie.

Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung wird verwendet bei:

Sekund√§rem gr√ľnem Star (akuter Glaukomanfall), √Ėdem diversen Ursprungs und Epilepsie.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Acetazolamid (Sulfonamid), seine Abk√∂mmlinge oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie erniedrigte Natrium- und Kaliumblutspiegel haben
  • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben
  • wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben
  • wenn Sie an einer Einschr√§nkung der Nebennierenfunktion leiden (die Dr√ľsen, die √ľber den Nieren liegen)
  • wenn Sie hohe Chloridwerte im Blut (hyperchlor√§mische Azidose) haben
  • wenn Sie eine Langzeitbehandlung f√ľr eine spezielle Form des Glaukoms (chronisches nichtkongestives Glaukom mit geschlossenem Kammerwinkel) erhalten, weil die Verschlechterung des Glaukoms durch den erniedrigten Augeninnendruck m√∂glicherweise nicht zu erkennen ist.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung anwenden.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie

  • Probleme mit den Nieren, wie z. B. Nierensteine haben oder hatten
  • Lungenprobleme, wie z. B. chronische Bronchitis oder Emphysem, die Atembeschwerden verursachen, haben
  • Diabetes oder Probleme mit dem Blutzuckerspiegel haben
  • schon etwas √§lter sind
  • Gicht haben

Bei einer geringen Anzahl von Patienten, die mit Antiepileptika wie Acetazolamid behandelt wurden, traten Gedanken √ľber Selbstverletzung oder Suizid auf. Bitte kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt solche Gedanken bemerken.

Beachten Sie bitte:

  • zur Verhinderung einer Schwangerschaft m√ľssen Sie w√§hrend der Behandlung mit Diamox angemessene Schwangerschaftsverh√ľtungsmethoden anwenden
  • w√§hrend der Behandlung mit Diamox sollte regelm√§√üig die Salzkonzentration im Blut √ľberpr√ľft werden
  • w√§hrend der Behandlung mit Diamox sollten regelm√§√üig Ihre Leber- und Nierenwerte √ľberpr√ľft werden
  • wenn Sie Blut- oder Urinproben abgeben, m√ľssen Sie jedes Mal angeben, dass Ihnen Diamox verschrieben wurde. Es k√∂nnte einen Einfluss auf die Testergebnisse haben.

Wichtiger Hinweis f√ľr Sportler: Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionsl√∂sung kann zu positiven Ergebnissen bei Dopingtests f√ľhren.

Anwendung von Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie die folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Arzneimittel gegen Gicht (Probenecid und Sulfinpyrazon)
  • Steroide wie z. B. Prednisolon zur Behandlung von Asthma oder Arthritis
  • Arzneimittel gegen Epilepsie oder Krampfanf√§lle (insbesondere Phenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin oder Primidon)
  • Antidiabetika zur Senkung des Blutzuckerspiegels (z. B. Metformin, Insulin)
  • andere Diuretika wie Furosemid
  • Amphotericin B zur Behandlung von Pilzinfektionen
  • trizyklische Antidepressiva zur Behandlung von Depressionen
  • Aspirin und verwandte Arzneimittel, z. B. Salicyls√§ure
  • Arzneimittel f√ľr Ihr Herz, wie beispielsweise Herzglykoside (z. B. Digoxin)
  • Arzneimittel gegen Harnwegsinfektionen (Methenamin)
  • Arzneimittel, die Amphetamin (ein Stimulans) oder Lithium enthalten (f√ľr die Behandlung von schweren psychischen St√∂rungen)
  • Ephedrin als ein abschwellendes Mittel (Dekongestivum)
  • Chinidin, Mexiletin oder Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen)
  • Natriumbikarbonat-Therapie (zur Behandlung von Erkrankungen, bei denen ein S√§ure√ľberschuss in Ihrem K√∂rper vorliegt)
  • antineoplastische Arzneimittel (zur Behandlung von Krebs, z. B. Methotrexat)
  • andere Arzneimittel aus der Wirkstoffklasse der Carboanhydrase-Hemmer (zur Behandlung von erh√∂htem Augeninnendruck)
  • Arzneimittel, die mit Fols√§ure interferieren (z. B. Pyrimethamin oder Trimethoprim)
  • Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung, (z. B. Warfarin)
  • Arzneimittel, um den Blutdruck zu senken (z. B. Propranolol)
  • Cyclosporin (wird nach Transplantationen zur Unterdr√ľckung des Immunsystems verwendet)

Diamox kann Resultate von bestimmten medizinischen Tests beeinflussen. Falls Sie ein Krankenhaus oder eine Ambulanz f√ľr die Durchf√ľhrung von medizinischen Tests aufsuchen, informieren Sie den behandelnden Arzt, dass Sie Diamox einnehmen. Kontaktieren Sie Ihren Arzt. M√∂glicherweise muss die Dosis angepasst werden.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie weitere Informationen benötigen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Diamox 500 mg Durchstechflaschen DARF NICHT angewendet werden, wenn Sie schwanger sind, vermuten schwanger zu sein, oder beabsichtigen schwanger zu werden. Das Arzneimittel kann in der Stillzeit verwendet werden, aber nur nach R√ľcksprache mit dem Arzt.

W√§hrend Sie mit Diamox behandelt werden, m√ľssen Sie geeignete Verh√ľtungsma√ünahmen anwenden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Falls Diamox 500 mg Sie schl√§frig oder konfus macht, sollten Sie keine Fahrzeuge f√ľhren oder Maschinen bedienen. Diamox 500 mg Durchstechflaschen kann gelegentlich Kurzsichtigkeit verursachen; falls dies eintritt und Sie das Gef√ľhl haben, dass Sie nicht mehr l√§nger sicher fahren k√∂nnen, sollten Sie nicht weiter fahren und Ihren Arzt kontaktieren.

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Wie wird es angewendet?

Wenden Sie Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung immer genau nach Absprache mit Ihrem Arz an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Verabreichung in die Vene bevorzugt. Es kann in den Muskel verabreicht werden, aber es ist schmerzhaft.

Soweit nicht anders vom Arzt verordnet, ist die √ľbliche Dosis: Glaukom:

In akuten Fällen ist die intravenöse Verabreichung von Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung indiziert (zunächst 500 mg i.v., danach Weiterbehandlung mit Diamox 250 mg Tabletten).

Diamox verringert die Ausscheidung von Kammerwasser bei Glaukom und kann nutzbringend mit Präparaten zur Förderung der Drainage von Kammerwasser kombiniert werden.

Dosen zwischen 125 mg (¬Ĺ Tablette Diamox 250 mg t√§glich) und 750 mg t√§glich, die in 2 Einzeldosen aufgeteilt werden, k√∂nnen f√ľr eine Langzeitbehandlung verwendet werden.

√Ėdem:

250 mg (1 Tablette) t√§glich morgens f√ľr die ersten 2-3 Tage. 250 - 375 mg t√§glich (1 - 1 ¬Ĺ Tabletten Diamox 250 mg) wird in allen F√§llen als Erhaltungsdosis mit einer Pause von einem Tag nach 2 Behandlungstagen empfohlen. Alternativ kann Diamox auch jeden zweiten Tag verabreicht werden.

Eine Erh√∂hung der Dosis f√ľhrt nicht zu einer Steigerung der Urinausscheidung. Diamox kann die Wirkung von Saluretika erh√∂hen. Es kann notwendig sein, zus√§tzlich Herzglykoside zu verabreichen.

Die Notwendigkeit f√ľr weitere Behandlungen, wie Digitalis, Bettruhe und Salzrestriktion bei dekompensierter Herzinsuffizienz und eine geeignete Kaliumerg√§nzung, besteht bei Anwendung von Diamox bei Arzneimittel-induzierten √Ėdemen weiter.

Epilepsie

Die besten Ergebnisse wurden bei Kindern mit ‚ÄěPetit-mal-Epilepsie‚Äú beobachtet; gute Behandlungsergebnisse wurden auch bei ‚ÄěGrand-mal-Epilepsie‚Äú, Mischformen, myoklonischen Tics usw. gesehen.

Die empfohlene Tagesdosis beträgt 8 bis 30 mg pro kg Körpergewicht in mehreren getrennten Dosen. Die optimale Tagesdosis von Diamox scheint zwischen 375 mg und 1000 mg zu liegen. Die Umstellung von einer anderen krampflösenden Behandlung auf Diamox muss schrittweise und mit Vorsicht vorgenommen werden.

Erwachsene: 250 ‚Äď 1000 mg t√§glich in geteilten Dosen.

Kinder bis 12 Jahre: 8 - 30 mg/kg t√§glich in geteilten Dosen; 750 mg/Tag darf dabei nicht √ľberschritten werden.

Kinder ab 12 Jahre: 250 mg, 2-4 Mal täglich

Wenn Sie eine größere Menge von Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung angewendet haben, als Sie sollten

Wenn nach der Einnahme einer großen Menge von Tabletten der Verdacht einer Vergiftung besteht, sollte sofort ein Arzt kontaktiert werden.

Bei einer Überdosierung muss die Urinausscheidung mittels alkalischer Diurese, z. B. durch intravenöse Verabreichung von Natriumbicarbonat oder alkalisierenden Arzneimitteln beschleunigt werden. Acetazolamid kann mittels Dialyse aus dem Blut entfernt werden.

Wenn Sie die Anwendung von X Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung vergessen haben

Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie die Anwendung von Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung abbrechen

Auch wenn sich die Symptome Ihrer Krankheit gebessert haben oder Sie keine Symptome mehr haben, sollten Sie die Behandlung mit Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung auf keinen Fall ändern oder beenden, es sei denn, dass dies von Ihrem Arzt angeordnet wurde; da sich die Krankheit sonst verschlimmern oder erneut auftreten könnte.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig

bei mehr als 1 von 10 behandelten Patienten

Häufig

bei weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 behandelten Patienten

Gelegentlich

bei weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 behandelten Patienten

Selten

bei weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 behandelten Patienten

Sehr selten

bei weniger als 1 von 10.000 behandelten Patienten oder unbekannt

Nicht bekannt

H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Alle Arzneimittel können allergische Reaktionen hervorrufen, aber schwerwiegende allergische Reaktionen sind sehr selten. Falls es zu einem plötzlichen Auftreten von pfeifender Atmung (Giemen), Atembeschwerden, Schwellungen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen, Hautausschlag oder Juckreiz (besonders am ganzen Körper) kommt, sollte sofort ein Arzt kontaktiert werden.

Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:

Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 100 Patienten)

  • Klingeln in den Ohren, H√∂rst√∂rungen

Selten auftretende Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 1000 Patienten)

  • Vergr√∂√üerung der Leber (Hepatitis)
  • Gelbf√§rbung der Haut und der Augen, dunkler Urin und heller Stuhl (Gelbsucht), Zersetzung von Lebergewebe

Sehr selten auftretende Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 10.000 Patienten)

  • Blasenbildung der Haut um Lippen, Augen, Mund, Nase und Genitalien, grippeartige Symptome und Fieber. Dabei k√∂nnte es sich um das sogenannte Stevens-Johnson- Syndrom handeln.
  • Bei schweren Formen der toxisch epidermalen Nekrolyse k√∂nnen sich Hautschichten l√∂sen und gro√üe Bereiche an roher, ungesch√ľtzter Haut am ganzen K√∂rper entstehen.
  • Typische Zeichen oder erhabene L√§sionen auf der Haut (Erythema multiforme)
  • Fieber, Lichtempfindlichkeit

Andere Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit sind:

  • Allgemeine Apathie, M√ľdigkeit und Bl√§sse, m√∂glicherweise Entz√ľndungen (Infektionen), insbesondere Halsschmerzen und Fieber durch die Ver√§nderungen des Blutbildes (zu wenig wei√üe Blutk√∂rperchen oder ausgepr√§gte An√§mie). Kontaktieren Sie in diesem Fall sofort Ihren Arzt.
  • Verwirrung, Depression, Reizbarkeit, Unruhe, Benommenheit, Mundtrockenheit, Leistungsverlust, M√ľdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen
  • Krampfanf√§lle
  • Koordinationsst√∂rungen der Muskelbewegungen (Ataxie)
  • Kribbeln oder Taubheitsgef√ľhl in der Haut, in den Fingern oder in den Zehen
  • Muskelschw√§che oder L√§hmung
  • Kurzsichtigkeit. Dieser Zustand verschwindet immer, wenn die Dosis reduziert oder das Arzneimittel abgesetzt wird.
  • Klingeln in den Ohren und H√∂rst√∂rungen
  • Verst√§rkte Atembeschwerden
  • Appetitlosigkeit, √úbelkeit, Geschmacksst√∂rungen, Durchfall, Erbrechen, krampfartige Schmerzen
  • Stuhl kann schwarz oder teerartig sein
  • Auff√§llige Leberfunktionswerte
  • Blut oder Zucker im Urin
  • Erh√∂hte Mengen von Urin, Nierenversagen
  • Schmerzen, oft anfallsm√§√üig in der Seite und im unteren R√ľckenbereich und eventuell Blut im Urin wegen Nierensteinen.
  • Rote, druckempfindliche, hei√üe, geschwollene Gelenke (Gicht)
  • Reduzierter Sexualtrieb
  • Hitzewallungen, Durst
  • Erh√∂hter Druck im Auge (durch ein so genanntes Engwinkelglaukom)

Diamox kann auch zu Nebenwirkungen f√ľhren, die Sie normalerweise nicht bemerken. Zu diesen Nebenwirkungen z√§hlen Ver√§nderungen der Elektrolyte (Salze) und der Harns√§uremenge im Blut. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Wenn Sie dieses Arzneimittel l√§ngere Zeit anwenden, sollte Ihr Blut regelm√§√üig untersucht werden. Sie k√∂nnen auch Nierensteine bekommen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt dar√ľber. Ihr Blutzuckerspiegel kann sich auch √§ndern.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 Wien

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf. Nur zur einmaligen Anwendung.

Nicht gebrauchte L√∂sung kann bis zu 24 Stunden im K√ľhlschrank aufbewahrt werden. L√∂sung, die innerhalb dieses Zeitraums nicht verwendet wird, muss verworfen werden.

Enthält keine Konservierungsmittel.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett/Umkarton nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine speziellen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer

Injektionslösung enthält:

Der Wirkstoff ist: Acetazolamid.

Der (Die) sonstige(n) Bestandteil(e) ist (sind): keine

Wie Diamox 500 mg Durchstechflaschen mit Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung aussieht und Inhalt der Packung

1 Durchstechflasche enthält weißes Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung. Steriles, weißes, gefriergetrocknetes Pulver.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Mercury Pharmaceuticals Ltd

Capital House, 85 King William Street,

EC4N 7BL, London, UK.

Hersteller

Mercury Pharmaceuticals Ltd

Capital House, 85 King William Street,

EC4N 7BL, London, UK.

BAG Health Care GmbH,

Amtsgerichtsstraße 1-5,

D-35423 Lich, Deutschland

Z.Nr.:. 9684

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Oktober 2014

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Wirkstoff(e) Acetazolamid
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Mercury
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code S01EC
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden