Fluimucil 600 mg - lösliche Tabletten

Abbildung Fluimucil 600 mg - lösliche Tabletten
Wirkstoff(e) Acetylcystein
Zulassungsland Österreich
Hersteller Angelini Pharma
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code R05CB
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Expektoranzien, exkl. Kombinationen mit Antitussiva

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

Angelini Pharma

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Der Wirkstoff von Fluimucil ist Acetylcystein. Dieses wirkt indem es den Schleim in der Lunge und in den Atemwegen verdĂŒnnt und somit das Atmen wieder erleichtert.

Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Falls Sie allergisch gegen einen der enthaltenen Stoffe sind oder an der Stoffwechselstörung Phenylketonurie leiden, dĂŒrfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Sprechen Sie bitte vor der Einnahme mit einem Arzt oder Apotheker.

Bevor Sie Fluimucil 600 mg - lösliche Tabletten zu sich nehmen sprechen Sie bitte mit einem Arzt oder Apotheker. Falls Sie an einer der hier aufgelisteten Beschwerden leiden, darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.

Wie wird es angewendet?

Die empfohlene Dosis betrÀgt 1 Tablette tÀglich, bevorzugterweise morgens. Lösen Sie die Tablette in einem halben Glas Wasser und nehmen Sie dieses ein.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Gelegentlich können Sie nach der Einnahme Kopfschmerzen oder Ohrensausen bekommen. Auch Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sind in seltenen FĂ€llen möglich. Hier finden Sie eine vollstĂ€ndige Liste der möglichen Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht ĂŒber 25°C lagern. Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich aufbewahren.

Die Kurzinformation

Alle fĂŒr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen Überblick ĂŒber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus GrĂŒnden der Lesbarkeit bewusst verkĂŒrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus FalkenstÀtter, BSc

Markus FalkenstÀtter, BSc
Autor

Markus FalkenstÀtter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der UniversitÀt Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der UniversitÀt Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Der Wirkstoff von Fluimucil ist Acetylcystein, ein Abkömmling einer natĂŒrlichen AminosĂ€ure. Bei Erkrankungen der Luftwege können zĂ€he Absonderungen in den Atemwegen zu folgenschwerer Störung der Lungenfunktion fĂŒhren, die SchleimhĂ€ute schĂ€digen und fĂŒr Infektionen anfĂ€llig machen. Fluimucil löst den zĂ€hen Schleim in den Luftwegen, fördert dessen Auswurf und stillt dadurch den Hustenreiz. Die Atmung wird spĂŒrbar erleichtert. Die schleimlösende Wirkung setzt langsam innerhalb von 1-2 Tagen ein.

Wenn Sie sich nach 4-5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fĂŒhlen wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Anwendungsgebiete

Zur VerflĂŒssigung zĂ€hen Sekrets bei Erkrankungen der oberen und unteren Luftwege.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Fluimucil darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie ĂŒberempfindlich (allergisch) gegen Acetylcystein oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • von Kinder unter 2 Jahren
  • wenn Sie an der seltenen erblichen Stoffwechselstörung Phenylketonurie leiden (siehe auch „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Warnhinweise und Vorsichtsmßnahmen

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Fluimucil einnehmen,
  • bei Patienten mit Einengung der Luftwege, wie z.B. Asthma bronchiale, Atemfunktionsstörung, da es zu einem Krampf der Bronchien kommen kann (Kombination mit Bronchienerweiterern erforderlich),
  • bei Neigung zu Magen-Darm-Blutungen (wie z.B. Speiseröhren- und MagengeschwĂŒren), da oral verabreichtes Acetylcystein Erbrechen auslösen kann.
  • bei Patienten mit MagengeschwĂŒr in der Vorgeschichte, insbesondere wenn N- Acetylcystein mit anderen Arzneimitteln angewendet wird, die zu einer Irritation der Magenschleimhaut fĂŒhren können.
  • bei Patienten mit Nieren- oder Lebererkrankung.

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  • bei Patienten mit HistaminunvertrĂ€glichkeit; Eine lĂ€ngerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da Acetylcystein den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu UnvertrĂ€glichkeitserscheinungen (z.B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) fĂŒhren kann.

Die lösliche Tablette soll nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln aufgelöst werden.

Der beim Auflösen eventuell auftretende leichte Schwefelgeruch verflĂŒchtigt sich schnell und hat keinen Einfluss auf die Wirksamkeit des PrĂ€parates.

Sehr selten ist ĂŒber das Auftreten von schweren Überempfindlichkeitsreaktionen wie ausgedehnten HautausschlĂ€gen, die mit Juckreiz, Fieber, SchĂŒttelfrost, Erkrankungen der Lymphknoten, Gelenkschmerzen, HautabschĂ€lung und mit VerĂ€nderungen im Blutbild einhergehen (Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom) in zeitlichem Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und SchleimhautverĂ€nderungen ist als Vorsichtsmaßnahme die Behandlung mit Acetylcystein zu beenden und unverzĂŒglich ein Arzt aufzusuchen.

Nach Anwendung von Acetylcystein kann sich vermehrt Bronchialschleim lösen. Bei ungenĂŒgendem Abhusten mĂŒssen die Luftwege, wenn nötig, mechanisch abgesaugt werden.

Kinder und Jugendliche

Mukolytika können Atemwegobstruktion in Kindern unter 2 Jahren verursachen. Aufgrund der physiologischen Eigenschaften der Atemwege in dieser Altersgruppe, kann die FÀhigkeit zum Abhusten beschrÀnkt sein. Dieses Arzneimittel ist bei Kindern unter 2 Jahren kontraindiziert.

Einnahme von Fluimucil zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Hustenstillende Arzneimittel (Antitussiva)

Bei einer gemeinsamen Anwendung von Acetylcystein mit hustenstillenden Mitteln kann aufgrund des eingeschrÀnkten Hustenreflexes ein gefÀhrlicher Sekretstau entstehen.

Fragen Sie daher vor einer kombinierten Anwendung mit anderen hustenstillenden Mitteln (v.a. Codeinhaltige Arzneimittel) unbedingt Ihren Arzt.

Antibiotika

Wenn die Gabe von Antibiotika erforderlich ist, ist es ratsam, einen Abstand von 2 Stunden zur Einnahme von Acetylcystein einzuhalten.

Herzmedikament

Bei gleichzeitiger Verabreichung von N-Acetylcystein und Nitroglycerin (Arzneimittel zur Behandlung von Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) kann es zu einem signifikanten Abfall des Blutdruckes und Kopfschmerzen kommen.

Aktivkohle in hohen Dosen (z.B. als Gegenmittel bei Vergiftungen) kann die Wirksamkeit von Acetylcystein vermindern.

VerÀnderungen bei der Bestimmung von Laborparametern

Acetylcystein kann mit der Bestimmung von Salicylat (Kolorimetrische Methode) interferieren. Bei Harnuntersuchungen kann Acetylcystein die Ergebnisse der Bestimmung von Ketonkörpern beeinflussen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/GebÀrfÀhigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollten Sie Fluimucil wĂ€hrend der Schwangerschaft und wĂ€hrend der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies fĂŒr absolut notwendig erachtet.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die ReaktionsfĂ€higkeit und VerkehrstĂŒchtigkeit beeintrĂ€chtigen.

Fluimucil kann aufgrund seltener Nebenwirkungen wie SchlĂ€frigkeit oder Übelkeit das Reaktionsvermögen soweit vermindern, dass die VerkehrstĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen beeintrĂ€chtigt sein können.

Fluimucil 600mg lösliche Tabletten enthalten Aspartam

Fluimucil 600mg lösliche Tabletten enthalten Aspartam als Quelle fĂŒr Phenylalanin und können schĂ€dlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie haben.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis betrÀgt:

Erwachsene

1 lösliche Tablette, vorzugsweise morgens.

Fluimucil 600 mg darf bei Kindern im Alter von ĂŒber 2 Jahren und bei Jugendlichen angewendet werden. FĂŒr Kinder von 2 - 14 Jahren steht Fluimucil 200 mg – Granulat zur VerfĂŒgung.

Patienten mit eingeschrÀnkter Nieren- und/oder Leberfunktion

Bei schwerer Nierenfunktionsstörung oder schwerer Leberfunktionsstörung mĂŒssen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt befragen, da Ihr Arzt gegebenenfalls die Dosis entsprechend vermindern oder den Dosisabstand verlĂ€ngern wird.

Die lösliche Tablette soll in einem halben Glas Wasser oder Fruchtsaft aufgelöst eingenommen werden.

Lösung stets frisch zubereiten.

Die lösliche Tablette soll nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln aufgelöst werden.

Wenn Sie sich nach 4-5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fĂŒhlen wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Hinweis:

Die schleimlösende Wirkung von Acetylcystein wird durch FlĂŒssigkeitszufuhr unterstĂŒtzt.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Fluimucil eingenommen haben, als Sie sollten

Kontaktieren Sie einen Arzt.

Es sind keine FĂ€lle von Überdosierung gemeldet worden.

Symptome einer Vergiftung

Überdosierungen können zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall fĂŒhren. Bei SĂ€uglingen besteht die Gefahr einer SchleimĂŒberproduktion.

Wenn Sie die Einnahme von Fluimucil vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Fluimucil vorzeitig abbrechen sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker ĂŒber die GrĂŒnde dafĂŒr.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Fluimucil Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgefĂŒhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintrĂ€chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Gelegentlich (tritt bei 1 bis 10 Behandelten von 1000 auf):

Überempfindlichkeitsreaktionen, Kopfschmerzen, Ohrensausen, schnelle HerztĂ€tigkeit, laufende Nase, EntzĂŒndungen der Mundschleimhaut (Stomatitis), Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verdauungsstörrungen (Dyspepsie), Juckreiz, Nesselsucht, Rötungen, Schwellungen vor allem im Gesichtsbereich, bei Beteiligung von Zunge und Rachen unter UmstĂ€nden mit Schluckstörungen und Atemnot (so genanntes Angioödem), verminderter Blutdruck

Selten (tritt bei 1 bis 10 Behandelten von 10.000 auf):

allergische Hautreaktionen; HustenanfÀlle und Verengung (Krampf) der Atemwege , die bei Asthmatikern einen Anfall auslösen können, erschwerte AtemtÀtigkeit (Dyspnoe)

Sehr selten (tritt bei weniger als 1 Behandelten von 10.000 auf):

akute krankhafte Reaktion des Immunsystems (anaphylaktische Reaktionen), Reaktion mit Kreislaufschock und Organversagen bis zum tödlichen Kreislaufversagen (anaphylaktischer Schock), SchlÀfrigkeit, Blutungen, Fieber; schwere Hauterkrankung mit Störung des Allgemeinbefindens, schmerzhafter Blasenbildung der Haut besonders im Mund-, Augen- und Genitalbereich (Stevens-Johnson Syndrom), schwere Erkrankung der Haut und Schleimhaut mit ausgedehnter Blasenbildung und Rötung (toxische epidermale Nekrolyse)

nicht bekannt (HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar):

Schwellung im Gesicht (Gesichtsödem)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt ĂŒber das Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen melden. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen. Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht ĂŒber 25°C lagern.

Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich aufbewahren.

Sie dĂŒrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem BehĂ€ltnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schĂŒtzen.

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Weitere Informationen

Was Fluimucil enthÀlt

  • Der Wirkstoff ist: Acetylcystein. 1 lösliche Tablette enthĂ€lt 600 mg Acetylcystein.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Aspartam, Natriumhydrogencarbonat, ZitronensĂ€ure, Zitronenaroma.

Wie Fluimucil aussieht und Inhalt der Packung

Weiße Tabletten zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen in Packungen zu 10, 20 oder 100 StĂŒck.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer: Angelini Pharma Österreich GmbH, 2102 Bisamberg Hersteller: Zambon S.p.A, 36100 Vicenza, Italien

Z.Nr.: 1-20242

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im Mai 2015.

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Wirkstoff(e) Acetylcystein
Zulassungsland Österreich
Hersteller Angelini Pharma
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code R05CB
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
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Pharmakologische Gruppe Expektoranzien, exkl. Kombinationen mit Antitussiva

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden