Neurotop retard 300 mg - Tabletten

ATC Code
N03AF01
Neurotop retard 300 mg - Tabletten

Orifarm GmbH

Standardarzneimittel Human
Wirkstoff(e)
Carbamazepin
Suchtgift Psychotrop
Nein Nein
Zulassungsdatum 11.02.2021
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antiepileptika

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Alle Informationen

Zulassungsinhaber

Orifarm GmbH

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Carbamazepin, der Wirkstoff in Neurotop, besitzt sowohl eine anfallshemmende Wirkung bei verschiedenen Formen epileptischer Anfälle als auch eine stimmungsverbessernde Wirkung.

In der Behandlung manisch-depressiver Krankheitsbilder, bei welchen sich Zustände wie extrem gehobene Stimmung, innere Getriebenheit oder Neigung zur Selbstüberschätzung mit Niedergeschlagenheit und Traurigkeit abwechseln, kann Carbamazepin eine ausgeglichenere Stimmungslage bewirken.

Bei einigen Erkrankungen des Nervensystems (z.B. Trigeminusneuralgie, diabetische Neuropathie) wirkt Carbamazepin gegen die damit verbundenen akuten Schmerzen.

Bei Alkoholentzugserscheinungen vermindert Carbamazepin die Anzeichen des Entzugs, insbesondere das Risiko von Krampfanfällen.

Neurotop wird bei folgenden Erkrankungen eingenommen:

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Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

  • wenn Sie allergisch gegen Carbamazepin oder verwandte Stoffe (trizyklische Antidepressiva, das sind bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestand- teile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie bestimmte Störungen der Erregungsleitung des Herzens haben
  • wenn Sie eine Störung der Porphyrinbildung (eine bestimmte Stoffwechselstörung) haben
  • wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden
  • wenn Sie eine Knochenmarksschädigung haben
  • wenn Sie mit bestimmten Arzneimitteln gegen Depressionen (sogenannte MAO-Hemmer) behandelt werden oder vor kurzem behandelt wurden – zwischen der Einnahme dieser Arzneimittel und der Einnahme von Neurotop muss ein Abstand von mindestens zwei Wochen eingehalten werden
  • wenn Sie mit Voriconazol (einem Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen) behandelt werden, denn dieses könnte durch die Anwendung von Neurotop unwirksam werden
  • wenn Sie unter Absencen (epileptische Anfälle in Form von Bewusstseinstrübungen) leiden, da Neurotop Absencen auslösen oder verschlimmern kann
  • von Kindern unter 1 Jahr.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Neurotop einnehmen.

Die Behandlung soll nur unter ärztlicher Anleitung erfolgen. Geben Sie daher das Arzneimittel nicht an andere weiter.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Neurotop ist erforderlich,

  • wenn Sie an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden
  • wenn Sie eine Störung der Leber- und/oder der Nierenfunktion haben
  • wenn Ihr Blutbild oder Ihr Natrium-Stoffwechsel gestört ist
  • wenn Sie eine seltene Muskelerkrankung (myotone Dystrophie) haben
  • wenn Sie bestimmte andere Arzneimittel einnehmen müssen, z.B. Diuretika (Entwässerungstabletten) zur Behandlung von Bluthochdruck
  • wenn Sie an grünem Star (erhöhtem Augeninnendruck) leiden
  • wenn die Behandlung mit Neurotop bzw. dem darin enthaltenen Wirkstoff Carbamazepin nach einer Behand- lungspause wiederaufgenommen wird
  • während der Schwangerschaft und der Stillzeit.

Informieren Sie in diesen Fällen Ihren Arzt. Er wird dies bei der Behandlung mit Neurotop entsprechend berücksichtigen.

Informieren Sie Ihren Arzt auch, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten (z.B. psychischen Störungen/Psychosen) leiden
  • eine Schwangerschaft planen, schwanger sind oder stillen.

Halten Sie die vom Arzt angeordneten Laboruntersuchungen (Blutbild, Leberfunktion, erforderlichenfalls auch Nierenfunktion sowie Kontrolle der Wirkstoffspiegel im Blut; diese Untersuchungen sind vor Beginn einer Behand- lung sowie in regelmäßigen Abständen während der Behandlung mit Neurotop vorgesehen) genau ein.

Regelmäßige Kontrollen der Wirkstoffspiegel im Blut können erforderlich sein

  • bei einem dramatischen Ansteigen Ihrer Anfallsfrequenz
  • während der Schwangerschaft sowie nach der Geburt
  • bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen
  • bei Verdacht auf Störungen in der Wirkstoffaufnahme
  • bei Verdacht auf möglicherweise überhöhte Dosierung, insbesondere, wenn Sie mehrere Arzneimittel gleichzeitig einnehmen
  • bei der Behandlung älterer Patienten; eine zu hohe Dosierung von Neurotop kann unter Umständen Erregungs- zustände oder Verwirrtheit auslösen.

Neurotop kann Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. Diese Reaktionen können sehr verschieden sein und in unterschiedlicher Stärke auftreten. Wenn Anzeichen wie Hautausschlag, Fieber, Halsschmerzen oder Geschwüre im Rachen, Mund oder an anderen Stellen, unerklärliche blaue Flecken, Gewichtszunahme, Ödeme sowie

Einnahme von Neurotop zusammen mit andere

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, we Arzneimittel eingenommen/angewendet haben o Diese Arzneimittel können die Wirkung von Neur Neurotop verstärkt oder abgeschwächt werden.

Eine verstärkte Wirkung von Neurotop kann unter oder verschwommenem Sehen führen. Falls dies unverzüglich Ihren Arzt, der gegebenenfalls die Dos

Neurotop darf nicht gleichzeitig eingenommen we

  • bestimmten Arzneimitteln gegen Depressionen 2 Wochen vor Beginn einer Behandlung mit Ca
  • einem bestimmten Arzneimittel gegen Pilzerk

Arzneimittels kommen kann.

In folgenden Fällen ist Vorsicht bei gleichzeitiger

Carbamazepin und sogenannte trizyklische Ant Neurotop nicht bzw. nur unter besonderer Vorsich Wenn Sie Neurotop gleichzeitig mit anderen Arz oder Übelkeit (Metoclopramid) anwenden, kan Auftreten von schweren Hautreaktionen erhöhen. unsicher zu gehen, wenden Sie sich unverzüglich Wenn Sie Neurotop gleichzeitig mit dem Neu veränderungen kommen.

Vorsicht ist auch geboten bei bestimmten Wiederaufnahme-Hemmer wie z.B. Fluoxetin ode Unruhe, verstärkten Reflexen und/oder Fieber kon Die gleichzeitige Anwendung von Carbamazep Möglichkeit des Auftretens von Carbamazepin-be Eine Erhöhung der Leberwerte durch Isoniazi schädigende Wirkung auf die Leber kann durch C Wenn Sie Schilddrüsenhormone einnehmen, k Hormonen kommen. Unter Umständen wird Ihr untersuchungen durchführen und die Dosierung e Wenn Sie Neurotop gleichzeitig mit harntreibend einem Natrium-Mangel kommen.

Wenn Sie ein Aknemittel mit dem Wirkstoff Isot überwacht werden.

Wenn Sie Neurotop gleichzeitig mit einem Chem kann es zu einer Überempfindlichkeitsreaktion ko Die gleichzeitige Anwendung von Carbamazepi (Arzneimittel zur Behandlung von Erkältungsbes abschwächen.

Wenn Sie Neurotop mit blutverdünnenden Arzne Arzneimittel und damit zur Thrombosegefahr (Bil Hormonelle Verhütungsmittel, z.B. die Pille, Pfla hormonellen Verhütungsmitteln beeinträchtigen u machen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die für von Neurotop.

Es wird empfohlen, Carbamazepin nicht in Kom Nefazadon enthalten, anzuwenden, da es zu einem Bei gleichzeitiger Einnahme von Carbamazepin un störungen, zyklischen Antidepressiva und Arzn Infektionen) erhöht sich das Risiko einer möglich Wenn Sie Schilddrüsenhormone einnehmen, k drüsenhormonen kommen.

Wenn Sie vor einer Operation stehen, informieren Wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden, wird I

Schmerzmittel,

Hormone,

Arzneimittel

Infektionen

(auch

  HIV), Entwurmungsmitt
Arzneimittel gegen Epilepsie (z.B. Bri
(auch

pflanzliche),

muskelentspannendeArz

Herzarzneimittel,

blutgerinnungshemmende

bzw. Atemwegserkrankungen, Krebsarzneimittel senkende Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmitte

Einnahme von Neurotop zusammen mit NahruTrinken Sie während der Behandlung mit Neuro und zu vermehrten Nebenwirkungen von Neuroto Auch Grapefruitsaft kann die Konzentration von wirkungen) erhöhen und ist daher während der Be

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Neurotop kann zu schweren Geburtsfehlern führe Ihr Baby ein bis zu 3-fach erhöhtes Risiko für einen einnehmen. Es wurden schwere Geburtsfehler w Gesicht wie Oberlippen- und Gaumenspalte, G Beteiligung der Harnöffnung (Hypospadie) und überwachen, wenn Sie Neurotop während der Sch Bei Neugeborenen von Müttern, die während der mit der neurologischen Entwicklung (Entwickl Carbamazepin die neurologische Entwicklung v negativ beeinflusst, während in anderen Studien e Auswirkung auf die neurologische Entwicklung k Wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind un mit Neurotop eine zuverlässige Verhütungsmet Verhütungsmitteln wie der Antibabypille beeintr wirksam machen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt üb Behandlung mit Neurotop. Wenn Sie die Behandlu Absetzen des Arzneimittels eine wirksame Verhüt Wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind un Sie die Empfängnisverhütung beenden und bevor Behandlungen, um zu vermeiden, dass das ungebo Wenn Sie schwanger sind oder vermuten, schw Einnahme IhresArzneimittels nicht ab, bevor Sie di ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt kann zu Krampf können. Ihr Arzt kann entscheiden, Ihre Behandlu

Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr

Anfangsdosis

Beginn mit 20 bis 60 mg täglich, ansteigend um 20 bis 60 mg jeden 2.Tag
1 bis 4 Jahre:  
Kinder über

Die Behandlung kann mit 100 mg täglich begonnen werden; danach Dosiserhöhung um bis zu

4 Jahre: 100 mg in wöchentlichen Intervallen.

Erhaltungsdosis

 
10-20 mg pro Kilogramm Körpergewicht täglich, auf zwei Gaben aufgeteilt, d.h.
1-5 Jahre: 200 bis 400 mg täglich
6 bis 10 Jahre: 400 bis 600 mg täglich
11 bis 15 Jahre: 600 bis 1.000 mg täglich

Manie und manisch-depressives Krankheitsbild

Die Anfangsdosis von 100 bis 400 mg täglich in geteilten Gaben wird allmählich gesteigert, bis die Beschwerden unter Kontrolle sind. Dies ist im Allgemeinen bei etwa 800 mg der Fall. In Ausnahmen können bis zu maximal 1.600 mg in geteilten Dosen erforderlich sein.

Die übliche Erhaltungsdosis beträgt 400 bis 600 mg täglich und wird auf zwei Gaben aufgeteilt. Die vorbeugende Behandlung der manisch-depressiven Krankheit ist eine Langzeitbehandlung.

Trigeminusneuralgie, Nervenstörungen bei Zuckerkrankheit

Die übliche Anfangsdosis beträgt 100 bis 400 mg täglich. Die niedrigere Anfangsdosis kann für ältere oder empfindliche Patienten ausreichen. Die Dosis wird bis zur Schmerzfreiheit gesteigert, im Allgemeinen bis zu einer Dosis von 600 bis 800 mg täglich, verteilt auf zwei Gaben, mit einer Maximaldosis von 1.200 mg täglich.

Sobald Schmerzfreiheit erreicht ist, kann vom Arzt die Dosis wieder schrittweise reduziert und möglicherweise nach ein paar Wochen die Behandlung beendet werden, wenn der Schmerz nicht wieder auftritt.

Ältere Patienten (ab 65 Jahren)

Neurotop wird bei älteren Patienten vorsichtig dosiert. Eine Anfangsdosis von 100 mg 2-mal täglich wird empfohlen.

Akute Anzeichen des Alkoholentzugs

Die übliche tägliche Dosis beträgt 600 bis 800 mg, aufgeteilt auf zwei Gaben. In schweren Fällen kann die Dosis in den ersten Tagen erhöht werden.

Zu Beginn der Behandlung von schweren Entzugserscheinungen wird Ihr Arzt Neurotop möglicherweise mit anderen beruhigenden bzw. schlaffördernden Arzneimitteln kombinieren. Die längerfristige Behandlung kann mit Neurotop allein durchgeführt werden.

Besondere Patientengruppen

Wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden, dürfen Sie Neurotop nicht einnehmen (siehe Abschnitt 2 unter „Neurotop darf nicht eingenommen werden“).

Bei Patienten mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, leichter bis mittelschwerer Lebererkrankung, eingeschränkter Nierenfunktion, bei Dialysepatienten sowie bei älteren Patienten kann eine niedrigere Dosierung erforderlich sein.

Ältere oder stark untergewichtige Patienten

Zu Beginn der Behandlung: 2-mal 100 mg täglich (2-mal ½ Tablette Neurotop 200 mg).

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Carbamazepin in nicht-epileptischen Anwendungsgebieten ist für Kinder und Jugendliche bisher nicht mit ausreichenden Daten belegt. Aus diesem Grund wird die Anwendung von Neurotop bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren in diesen Anwendungsgebieten nicht empfohlen.

Bei Umstellung von einer Arzneiform auf eine andere wird die neue Dosierung von Ihrem Arzt eingestellt.

Unter Umständen wird Ihr Arzt regelmäßige Blutkontrollen durchführen, um die für Sie geeignete Dosierung festzustellen. Dies gilt im Besonderen dann, wenn Ihr Arzt Neurotop mit anderen geeigneten Arzneimitteln kombiniert bzw. die Arzneiform wechselt.

Wenn Sie eine größere Menge von Neurotop eingenommen haben als Sie sollten

Wenn Sie zu viel Neurotop eingenommen haben, kann es zu Erscheinungen wie Verwirrtheit, Benommenheit, Unruhe, Halluzinationen, Sprachstörungen, Sehstörungen, Gehstörungen, Krämpfen, Bewusstseinstrübung und Koma, zu einer Beeinträchtigung der Atmung, des Herzkreislaufsystems (Herzrhythmusstörungen, Blutdruckstörungen), der Niere und des Magen-Darm-Traktes (Erbrechen) kommen. Sofortige ärztliche Hilfe ist erforderlich.

Der Arzt/Notarzt wird über die erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Halten Sie eine Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.

Hinweis für den Arzt: Informationen zu Anzeichen und Therapie bei Überdosierung finden Sie am Ende dieser Gebrauchsinformation.

Wenn Sie die Einnahme von Neurotop vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie Ihr übliches Einnahmeschema wie gewohnt fort.

Wenn Sie die Einnahme von Neurotop abbrechen

Die Einnahme von Neurotop darf ohne ärztliche Kontrolle nicht plötzlich unterbrochen werden, da dies zu Krampfanfällen führen kann. Die Behandlung mit Neurotop soll in Absprache mit dem Arzt möglichst langsam und schrittweise über einen längeren Zeitraum beendet werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Vor allem zu Beginn der Behandlung können Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, unkoordinierte Bewegungen, Benommenheit, Erschöpfung, Doppeltsehen, Übelkeit und Erbrechen sowie allergische Hautreaktionen auftreten. Diese treten früh in der Behandlung auf und lassen gewöhnlich nach einigen Tagen der Behandlung nach. Daher soll die Behandlung mit niedriger Dosierung begonnen werden, die dann allmählich gesteigert wird.

Wenn Nebenwirkungen wie Schwindel, Benommenheit, Blutdruckabfall oder Verwirrtheit auftreten, kann es zu Stürzen kommen.

Wenn diese Nebenwirkungen länger als einige Tage anhalten, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Mangel an weißen Blutkörperchen
  • Gang- und Bewegungsstörungen, Schwindel, Schläfrigkeit
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Allergische Hautentzündung, Nesselsucht (manchmal in schwerer Form)
  • Ermüdung
  • Veränderung bestimmter Leberwerte (Gamma-GT)

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Blutplättchenmangel, Vermehrung von eosinophilen Blutzellen (bestimmte Form der weißen Blutkörperchen)
  • Wasseransammlung im Gewebe (Ödeme), verringerte Flüssigkeitsausscheidung, verminderter Natriumgehalt im Blut (Hyponatriämie), verringerte Blutosmolalität, die in Einzelfällen zu einer Wasserintoxikation führt, begleitet von Lethargie, Erbrechen, Kopfschmerz, geistiger Verwirrung, neurologischen Auffälligkeiten
  • Kopfschmerz
  • Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit, Gewichtszunahme
  • Veränderung bestimmter Leberwerte (alkalische Phosphatase)

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Unwillkürliche Bewegungen wie Zittern, Verkrampfungen, Tics, Augenzittern
  • Vorübergehende Sehstörungen, wie Akkomodationsstörungen (Nah- und Fernanpassung), Doppeltsehen
  • Geschmacksstörungen
  • Linsentrübung, Bindehautentzündung, Erkranku
  • Hörstörungen, z.B. Tinnitus (Ohrensausen), ver
  • Verlangsamung des Herzschlags
  • Herzrhythmusstörungen, in Einzelfällen in Verb
  • Herzschwäche
  • Verschlechterung einer bestehenden koronaren
  • Kreislaufkollaps
  • Blutgerinnsel (z.B. in der Lunge)
  • Venenentzündung
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Lungen mit
  • Schleimhautentzündungen im Mund- und Rach entzündung (Pankreatitis)
  • Bestimmte Formen der Leberentzündung (gran
  • Flächenhafte Hautrötung mit hohem Fieber (S berichtet, siehe Abschnitt 2. „Was sollten Si Vorsichtsmaßnahmen“) Änderungen in der Hautentzündung, blasige Ablösung der Haut, förmigen Veränderungen und Einblutungen, kl männlichen Typ bei Frauen, plötzlich am ganze
  • Neurotop kann den Calciumspiegel im Blut sen
  • Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen oder -krä
  • Störungen der Nierenfunktion wie Eiweißauss und zusätzlich weitere Beschwerden beim Ha für Blutharnstoff-Stickstoff (BUN)
  • Sexuelle Funktionsstörungen wie Impotenz, ve Störungen der Samenbildung (verminderte Anza
  • Erhöhte Cholesterin- (einschließlich HDL-Ch

tests, Erhöhung der Prolaktinkonzentration im Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der ver

  • Reaktivierung einer Herpesvirusinfektion
  • Knochenmarkversagen
  • Sturz (in Verbindung mit Gang- und Bewegung Verwirrtheit und Sedierung)
  • Sedierung, Gedächtnisstörungen
  • Entzündung des Dickdarms (Kolitis)
  • Arzneimittelausschlag mit Blutbildveränderung
  • Akute generalisierte exanthematische Pustulo Nagelplatte vom Nagelbett (Onychomadese)
  • Verminderte Knochendichte. Es gibt Berich (Osteopenie und Osteoporose) und Knoche bei Langzeitbehandlung mit Antiepileptika, einnehmen, um Rat.
  • Verringerter Folsäure- und verringerter Vitamin
  • Plötzliche Verschlechterung bei gleichzeitig bes
  • Hoher Ammoniakspiegel im Blut (Hyperammo Verwirrtheit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und S

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sin Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzei melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr In gestellt werden.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5, 1200 WIEN, ÖSTERREICH, Fax:

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 25 °C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den I Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzu Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser o mittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ver

6. Inhalt der Packung und weitere Information Was Neurotop enthält

- Der Wirkstoff ist Carbamazepin. 1 Retardtablet

Die sonstigen Bestandteile sind: Ammoniu Copolymer (1:1) Dispersion 30 %, hochdisperse

stärke, mikrokristalline Cellulose

Wie Neurotop aussieht und Inhalt der Packung

Weiße, flache Tabletten mit Facettenrand und Kre Packungsgrößen: Blisterpackung mit 50 und 100 Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrö

Einfuhr und Vertrieb: Orifarm GmbH, Fixheider

Umgepackt von: Orifarm Supply s.r.o., Palouky Z.Nr.: 1-18147-P1Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbe

Die

folgenden

Informationen

sind

BeijederBeurteilungeinerIntoxikationmussaucha

durch Einnahme mehrerer Arzneimittel, beispielsw Das Auftreten einer Carbamazepin-Überdosier Plasmakonzentrationen lagen in diesen berichte 38 μg/ml verlief für den Patienten nicht letal. In de berichtet.

Symptome

Die angegebenen Symptome einer Überdosierung Kreislaufsystem und das Atmungssystem

  • Zentralnervensystem:
    ZNS-Depression, Verwirrtheit, Benommenh verwaschene Sprache, Dysarthrie, Nystagmus, T

Zuletzt aktualisiert: 29.06.2022

Quelle: Neurotop retard 300 mg - Tabletten - Packungsbeilage

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Packungsbeilage des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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