Was ist es und wofür wird es verwendet?

Zuständen und Erkrankungen, bei denen eine Senkung des Prolaktinspiegels angezeigt ist, wie
- primäres und sekundäres Abstillen aus medizinischen Gründen
- Milchstauung nach der Geburt, wenn andere Maßnahmen nicht zur Entleerung der Brüste geführt haben, beginnende Brustdrüsenentzündung (Mastitis) in der Stillperiode
- Hemmung der Milchsekretion (Laktation) nach Fehlgeburt (Abort)
- Galaktorrhoe-Amenorrhoe-Syndrom mit Symptomen wie Milchfluss (Galaktorrhoe), Ausbleiben der Monatsblutung (Amenorrhoe), Störungen des Eisprungs (Ovulationsstörungen), Unfruchtbarkeit (Sterilität)
- Ausbleiben der Monatsblutung (Amenorrhoe) und Milchfluss (Galaktorrhoe) als Folge der Anwendung bestimmter Medikamente, die eine Prolaktinerhöhung verursachen (z. B. Psychopharmaka).
Akromegalie (übermäßiges Wachstum einzelner Skelett- und Weichteile, z. B. Finger, Zehen):
- Zusätzlich zur chirurgischen Behandlung oder Strahlenbehandlung; in bestimmten Fällen kann Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg auch allein angewandt werden.
Idiopathische und postenzephalitische Parkinson-Krankheit:
- Hinweis:
Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg wird entweder allein oder zusätzlich zur Levodopa-Behandlung verabreicht, insbesondere bei solchen Patienten, die nicht ausreichend vollständig auf Levodopa ansprechen.

Inhaltsverzeichnis
Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
Wie wird es angewendet?
Was sind mögliche Nebenwirkungen?
Wie soll es aufbewahrt werden?
Weitere Informationen

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ergotalkaloide (Substanzen mit ähnlicher chemischer Struktur wie Bromocriptin) oder einen der sonstigen Bestandteile von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg sind
- bei Schwangerschaftsvergiftung (Schwangerschaftstoxikose)
- bei unkontrolliertem Bluthochdruck
- bei einer Erkrankung der Herzkranzgefäße und arteriellen Verschlusskrankheiten
- bei schweren psychischen Störungen.
- wenn Sie über längere Zeit hinweg mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg behandelt werden und fibrotische Reaktionen (Narbengewebe) vorhanden waren oder sind, die Ihr Herz betrafen bzw. betreffen.
Vorsicht ist auch geboten bei der Behandlung mit hohen Dosen Bromocriptin (über 10 mg pro Tag) bei Patienten mit:
- psychischen Störungen, auch in der Vorgeschichte
- schwerem organischem Psychosyndrom
- schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie z. B. Kreislaufregulationsstörungen mit niedrigem Blutdruck sowie bei gleichzeitiger Behandlung des Bluthochdrucks mit blutdrucksenkenden Mitteln (siehe 4. ?Welche Nebenwirkungen sind möglich?? und ?Bei Einnahme von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg mit anderen Arzneimitteln? beachten)
- Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüren sowie Blutungen im Magen-Darm-Trakt auch in der Vorgeschichte.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg ist erforderlich
- wenn krankhaftes, triebhaftes Spielen (Spielsucht) oder zwanghaft gesteigertes sexuelles Verlangen beobachtet werden. Wenden Sie sich dann an Ihren Arzt.
- wenn bei Ihnen fibrotische Reaktionen (Narbengewebe) vorhanden waren oder sind, die Ihr Herz, Ihre Lunge oder Ihren Bauchraum betrafen bzw. betreffen.
- falls Sie aufgrund eines bestimmten Tumors im Gehirn (Prolactin freisetzendes Adenom), die mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg behandelt werden. Es kann zu einer Absonderung von Flüssigkeit durch die Nase kommen. Suchen Sie in diesem Fall sofort Ihren Arzt auf! Dieser entscheidet über die Fortsetzung oder Unterbrechung der Therapie.
Falls Sie Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg über längere Zeit erhalten, prüft Ihr Arzt vor Beginn der Behandlung, ob Ihr Herz, Ihre Lunge und Ihre Nieren in gutem Zustand sind. Er/sie erstellt außerdem ein Echokardiogramm (Durchführung einer Ultraschalluntersuchung des Herzens), bevor die Behandlung begonnen wird. Während der Behandlung achtet Ihr Arzt besonders auf alle Anzeichen, die mit fibrotischen Reaktionen in Verbindung stehen könnten und erstellt gegebenenfalls ein Echokardiogramm. Sollten fibrotische Reaktionen auftreten, muss die Behandlung abgebrochen werden.
Bei Gesichtsfeldausfällen oder deutlichem Wachstum des Hirnanhangdrüsentumors ist in erster Linie der chirurgische Eingriff, Bestrahlung oder beides angezeigt. Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg sollte erst bei Versagen dieser Maßnahmen zur Anwendung kommen bzw. als Zusatztherapie eingesetzt werden.
Akromegalie-Patienten mit bestehendem oder früherem Magen- bzw. Zwölffingerdarm-Geschwüren sollten das Auftreten von Magen-Darm-Beschwerden ihrem Arzt melden. Unter Umständen müssen sie eine Alternativbehandlung erhalten.
Patienten mit Makroadenomen der Hypophyse (bestimmten Tumoren der Hirnanhangdrüse) können gleichzeitig eine Unterfunktion der Hirnanhangdrüse aufgrund des Drucks auf diese Drüse oder der Zerstörung ihres Gewebes aufweisen. Daher sollte vor der Gabe von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg die Funktion der Hirnanhangdrüse geprüft und ggf. eine geeignete Behandlung eingeleitet werden, durch die fehlende Hormone ersetzt werden. Bei Patienten mit durch mangelnde Funktion der Hirnanhangdrüse hervorgerufenen Funktionsstörungen der Nebennierenrinde müssen Kortikoide gegeben werden.
In seltenen Fällen wird die zum Ausbleiben der Monatsblutung (Amenorrhoe) und zu Milchfluss (Galaktorrhoe) führendenden erhöhten Prolaktinspiegel im Blut (Hyperprolaktinämie) durch ein den Stiel der Hirnanhangdrüse erfassendes Makroadenom verursacht, welches selbst kein Prolaktin produziert (Begleithyperprolaktinämie). Bei solchen Patientinnen ist zu beobachten, dass die Behandlung mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg den Prolaktinspiegel senken und die Amenorrhoe bzw. Galaktorrhoe beheben kann, ohne dass das Wachstum des Adenoms gebremst wird.
Bei Patienten mit Makroadenomen der Hirnanhangdrüse muss die Tumorgröße sorgfältig überwacht werden. Bei Vergrößerung des Tumors muss eine chirurgische Behandlung erwogen werden. Bei Gesichtsfelddefekten oder deutlichem Wachstum des Hirnanhangdrüsentumors ist in erster Linie der chirurgische Eingriff und/oder Bestrahlung angezeigt. Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg sollte erst bei Versagen dieser Maßnahmen zur Anwendung kommen, unter Umständen auch als Zusatztherapie.
Bei Patienten mit Makroprolaktinomen, die mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg behandelt werden, wird eine regelmäßige Kontrolle des Gesichtfeldes empfohlen, um frühzeitig eine sekundäre Einschränkung des Gesichtsfeldes zu erkennen und ggf. die Dosis von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg anzupassen.
Tritt bei Patientinnen nach einer abgeschlossenen Behandlung wiederum das Ausbleiben der Monatsblutung (Amenorrhoe) oder Milchfluss (Galaktorrhoe) auf, kann bei bestehendem Kinderwunsch erneut mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg behandelt werden, wenn eine prolaktinbedingte Sterilität besteht.
Dieses Arzneimittel kann zu einer Blutdrucksteigerung, in manchen Fällen auch zu einer Blutdrucksenkung führen (siehe 4. ?Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Daher sollte der Blutdruck, insbesondere in den ersten Tagen der Behandlung, bei Patienten mit labilem Blutdruck regelmäßig kontrolliert werden.
Bromocriptin-Dosen von täglich mehr als 10 mg sind allein der Behandlung der Parkinson-Krankheit vorbehalten. In Kombination mit Levodopa-Präparaten oder in höherer Dosierung von mehr als 30 mg Bromocriptin pro Tag treten Nebenwirkungen häufiger und stärker ausgeprägt auf.
Bei Langzeitanwendung werden regelmäßige Kontrollen der Leber- und Nierenfunktion empfohlen.
Seien Sie sehr vorsichtig, wenn Sie während der Behandlung mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen. Führen Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen, wenn Sie sehr müde werden oder sogar einen plötzlichen Schlafanfall bekommen haben.
Informieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt.
Kinder
Über die Anwendung von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg bei Kindern und Jugendlichen liegen keine Erkenntnisse vor.
Ältere Menschen
Bei älteren Patienten sowie bei Patienten mit hirnorganischen Veränderungen (Demenz) ist bei höherer Dosierung von mehr als 10 mg Bromocriptin pro Tag mit dem verstärkten Auftreten von Nebenwirkungen zu rechnen. Dabei stehen psychotische Symptome, Herzrhythmusstörungen, insbesondere bei Myokardinfarkt in der Vorgeschichte, sowie bei Langzeitbehandlung Veränderungen der Lungen im Vordergrund.
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Vorsicht ist bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen (Dosisanpassung) geboten.
Schwangerschaft und Stillzeit
Durch die Behandlung mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg kann eine durch Prolaktin bedingte Unfruchtbarkeit bei der Frau aufgehoben werden. Ist eine Schwangerschaft nicht erwünscht, so müssen zuverlässige Verhütungsmaßnahmen angewendet werden.
Die Ursache einer Unfruchtbarkeit (Sterilität) ist vor Behandlungsbeginn abzuklären, bei Diagnose eines Hypophysentumors sollte das Eintreten einer Schwangerschaft durch entsprechende Maßnahmen verhindert werden.
Stehen einem Kinderwunsch keine medizinischen Bedenken entgegen, so sollte die Behandlung mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg umgehend nach Feststellung der Empfängnis eingestellt werden.
Die bisherigen Erfahrungen weisen darauf hin, dass die Einnahme von Bromocriptin während der Frühschwangerschaft deren Verlauf und Ausgang nicht negativ beeinflusst. Nach dem Absetzen von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg wurde keine erhöhte Fehlgeburtsrate beobachtet.
Während der Schwangerschaft sollte Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg nur angewendet werden, wenn eine Indikation zur Fortführung der Therapie während dieser Zeit gegeben ist. Eine regelmäßige ärztliche Kontrolle der Schwangeren und des Schwangerschaftsverlaufes wird empfohlen.
Da Bromocriptin die Milchbildung hemmt, sollte Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg nicht von Frauen genommen werden, die stillen möchten.
Ausnahme: Die Anwendung bei Milchstauung nach der Geburt und bei beginnender Brustdrüsenentzündung (siehe 3. ?Wie ist Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg einzunehmen??).
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg kann insbesondere zu Beginn der Behandlung Beschwerden wie z. B. Schwindel oder Schwarzwerden vor den Augen durch plötzlichen Blutdruckabfall verursachen.
Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie deshalb nicht ohne Zustimmung Ihres behandelnden Arztes Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie in diesem Fall keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihr Reaktionsvermögen noch weiter verschlechtert!
Die Einnahme von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg kann Sie auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch müde machen und in sehr seltenen Fällen zu übermäßiger Tagesmüdigkeit und zu Schlafattacken führen. Daher müssen Sie im Straßenverkehr, beim Bedienen von Maschinen sowie bei Arbeiten ohne sicheren Halt besonders vorsichtig sein. Wenn bei Ihnen übermäßige Tagesmüdigkeit und Schlafattacken aufgetreten sind, dürfen Sie kein Fahrzeug führen und keine Maschinen, durch die Sie sich selbst oder andere dem Risiko schwerwiegender Verletzungen aussetzen könnten, bedienen, bis übermäßige Tagesmüdigkeit und Schlafattacken nicht mehr auftreten.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wird es angewendet?

Wie ist Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg einzunehmen?
Nehmen Sie Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die maximale Dosis beträgt 30 mg Bromocriptin pro Tag.
Die Tabletten sind teilbar. Zur Teilung der Tabletten gehen Sie folgendermaßen vor:
Die Tablette mit der Teilkerbe nach unten auf eine Unterlage legen, und durch Druck auf die flache Seite, die nicht eingekerbt ist, teilen.
Die Tabletten sind während oder nach einer Mahlzeit unzerkaut mit etwas Flüssigkeit zu schlucken.
Die Anwendungsdauer wird im jeweiligen Abschnitt der oben genannten Anwendungsgebiete genannt.
Im Einzelfall bestimmt der Arzt die Einnahmedauer von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg. Bei der Behandlung der Akromegalie und Parkinson-Krankheit handelt es sich in der Regel um eine Langzeitbehandlung.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
Primäres und sekundäres Abstillen aus medizinischen Gründen, z. B. auch Hemmung des Milchflusses nach einer Fehlgeburt:
Am 1. Behandlungstag morgens und abends je ½ Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg (entspricht 1,25 mg Bromocriptin), anschließend 2-mal 1 Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg täglich (entsprechend 2-mal 2,5 mg Bromocriptin) täglich, morgens und abends, über 14 Tage einnehmen.
Zur Verhinderung des Milcheinschusses sollte die Behandlung so bald wie möglich nach der Geburt begonnen werden, jedoch nicht vor Stabilisierung vitaler Funktionen. In seltenen Fällen kann 2 oder 3 Tage nach dem Absetzen von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg eine im Allgemeinen schwache Milchabsonderung auftreten. Sie wird durch eine erneute 6-tägige Gabe von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg in derselben Dosierung (2 Tabletten täglich) behandelt. Eine Einschränkung der Flüssigkeitszufuhr ist während der Behandlung mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg nicht erforderlich. Auch erübrigen sich zusätzliche physikalische Maßnahmen.
Milchstau nach der Geburt, wenn andere Maßnahmen nicht zur Entleerung der Brüste geführt haben:
Eine Einzeldosis von 1 Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg (entspricht 2,5 mg Bromocriptin). Falls notwendig, kann nach 6-12 Stunden eine weitere Tablette eingenommen werden. Das Stillen braucht nicht unterbrochen zu werden.
Beginnende Brustdrüsenentzündung (Mastitis):
3 Tage lang 3-mal täglich 1 Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg (entsprechend 3-mal 2,5 mg Bromocriptin), anschließend 11 Tage lang 2-mal täglich 1 Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg (entsprechend 2-mal 2,5 mg Bromocriptin) einnehmen.
Störungen der Monatsblutung, des Milchflusses und des Eisprungs (Amenorrhoe-Galaktorrhoe-Syndrom):
Einleitung der Behandlung mit ½ Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg (entsprechend 1,25 mg Bromocriptin) am Abend. Vom darauf folgenden Tag an 3-mal täglich ½ Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg (entsprechend 3-mal 1,25 mg Bromocriptin).
Falls erforderlich, kann die Dosis allmählich über 1-2 Wochen auf 2-3-mal täglich 1 Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg gesteigert werden. Nach Aufhören des Milchflusses und Wiedereinsetzung der Regelblutung bzw. Normalisierung des Menstruationszyklus kann nach 6 Monaten versucht werden, Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg abzusetzen.
Sollte es zu erneutem Auftreten von Milchfluss und Ausbleiben bzw. Störungen der Regelblutung kommen, ist die Behandlung wieder aufzunehmen.
Akromegalie:
Anfangs 1 Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg (entsprechend 2,5 mg Bromocriptin) täglich. Im Verlauf von 1-2 Wochen allmähliche Steigerung der Dosis auf 4-8 Tabletten Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg (10-20 mg Bromocriptin) täglich, je nach Ansprechen und Verträglichkeit. Die notwendige Tagesdosis soll in 4 gleichen Einzeldosen über den Tag verteilt eingenommen werden. Höhere Dosen sind nicht begründet.
Einleitung der Behandlung der Parkinson-Krankheit:
Während der 1. Woche gibt man täglich ½ Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg (entsprechend 1,25 mg Bromocriptin) abends. Diese Dosis sollte langsam erhöht werden, z. B. pro Woche um ½ Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg täglich, bis zum Erreichen von 3-mal 1 Tablette Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg täglich in der 6. Woche.
Sollte eine höhere Dosis von Bromocriptin erforderlich sein, ist die bisherige Dosis schrittweise (durch Dosistitration) und individuell nach ärztlicher Verordnung zu erhöhen.
Bei Erreichen einer täglichen Dosis von 2-mal 2 Tabletten (entsprechend 10 mg Bromocriptin) kann auf die Dosisstärke zu 5 mg umgestellt werden (Dosistitration), wenn bei der bisherigen Dosierung keine schwerwiegenden Nebenwirkungen aufgetreten sind (siehe 4. ?Welche Nebenwirkungen sind möglich??).
Über 3-mal 5 mg Bromocriptin pro Tag hinausgehende Tagesdosen können in Form von Kapseln zu 10 mg Bromocriptin gegeben werden, wenn bei der bisherigen Dosierung keine Nebenwirkungen aufgetreten sind.
Die tägliche Gesamtdosis von 30 mg Bromocriptin soll nicht überschritten werden.
Das oben angegebene Dosierungsschema gilt sowohl für die Mono- wie für die Kombinationstherapie mit Levodopa (mit oder ohne Decarboxylasehemmer). Eine Dosisverringerung von Levodopa ist oft möglich. Sie sollte stufenweise vorgenommen werden, nach entsprechender Anpassung der Bromocriptin-Dosis, bis zum optimalen therapeutischen Effekt. Gegebenenfalls kann Levodopa vollkommen abgesetzt werden.
Dosierungsbeispiel für die Einstellung von Parkinson-Patienten auf Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg:

morgensmittagsabends
1. Woche½
2. Woche½½
3. Woche½½½
4. Woche½½1
5. Woche1½1
6. Woche111
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg eingenommen haben, als Sie sollten
Als mögliche Anzeichen einer Überdosierung können die unter Nebenwirkungen genannten Symptome (Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Schläfrigkeit, Schwitzen, niedriger Blutdruck und Sinnestäuschungen) verstärkt auftreten.
In einem solchen Fall informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt, damit er eine entsprechende Behandlung der aufgetretenen Symptome einleitet oder andere Maßnahmen (z. B. Auslösen von Erbrechen, Gabe von Aktivkohle oder Abführmitteln) ergreifen kann.
Wenn Sie die Einnahme von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Setzen Sie in diesem Fall die Einnahme von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg in der verordneten Dosierung zum nächsten Einnahmezeitpunkt fort. Nehmen Sie keine größere Menge als die vom Arzt verordnete Einzeldosis ein.
Wenn Sie die Einnahme von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg abbrechen
Keinesfalls dürfen Sie die Einnahme eigenmächtig beenden oder ändern.
Bitte wenden Sie sich in jedem Fall vorher an Ihren Arzt, der Sie beraten wird, da bei Unterbrechung oder Abbruch der Behandlung die ursprünglichen Symptome wieder auftreten können.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Obwohl Wechselwirkungen mit anderen Ergotalkaloid-haltigen Arzneimitteln, z. B. Methylergometrin, nicht nachgewiesen wurden, wird von der gemeinsamen Einnahme mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg nach der Geburt und im Wochenbett abgeraten.
Bei vorausgegangener oder gleichzeitiger Behandlung mit auf den Blutdruck einwirkenden Arzneimitteln ist besondere Vorsicht geboten.
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Levodopa-Präparaten sollte nach der Dosissteigerung von Bromocriptin die Levodopa-Dosis verringert werden, um das Auftreten von Levodopa-typischen Nebenwirkungen zu verringern.
Die Wirkung von Bromocriptin kann bei gleichzeitiger Einnahme mit Dopamin-Antagonisten (z. B. Neuroleptika aus der Phenothiazin- oder Butyrophenongruppe) abgeschwächt bzw. aufgehoben werden. Eine Dosisanpassung ist entsprechend vom Arzt vorzunehmen.
Durch gleichzeitige Verabreichung von Makrolid-Antibiotika (wie z. B. Erythromycin oder Josamycin) kann der Blutspiegel von Bromocriptin erhöht und seine Wirkung damit verlängert oder verstärkt werden.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Griseofulvin (ein Arzneimittel gegen Pilzinfektionen) kann die Wirkung von Bromocriptin aufgehoben werden.
Tamoxifen (Antiöstrogen) kann die Wirkung von Bromocriptin aufheben.
Octreotid (ein ähnlich der körpereigenen Substanz Somatostatin wirkendes, synthetisch hergestelltes Peptid, das zur Behandlung von bestimmten endokrinen Tumoren oder Akromegalie dient) kann die Bioverfügbarkeit von Bromocriptin erhöhen und dadurch die Wirkung von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg verstärken.
Bei Einnahme von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Die Verträglichkeit von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg wird durch gleichzeitigen Genuss von Alkohol vermindert (Alkoholintoleranz). Daher sollten Sie auf gleichzeitigen Alkoholgenuss während der Behandlung verzichten.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

sehr häufigmehr als 1 von 10 Behandelten
häufigweniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
gelegentlichweniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
seltenweniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
sehr seltenweniger als 1 von 10.000 Behandelten
nicht bekanntHäufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation aufgeführt sind.
Die Nebenwirkungen treten dosisabhängig und besonders zu Beginn der Behandlung mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg sowie bei gleichzeitiger Gabe von Arzneimitteln zur Behandlung des Bluthochdruckes (Antihypertensiva) oder der Parkinson-Krankheit (Levodopa-Präparate) auf.
Magen-Darm-Trakt:
Sehr häufig: leichte Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Durchfall, Oberbauchbeschwerden, Krämpfe, Blähungen), Appetitlosigkeit, Verstopfung.
Selten: Blutungen im Magen-Darm-Trakt.
Nervensystem und Sinnesorgane:
Sehr häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, depressive Verstimmung.
Häufig: Psychomotorische Unruhe, Schlafstörungen, Sehstörungen, Sinnestäuschungen (visuelle Halluzinationen), Psychosen, Verwirrtheit, Benommenheit, Angst, Nervosität, schmerzhafte Störungen von Bewegungsabläufen der Gesichtsmuskeln (Dyskinesie)/Gang- und Bewegungsstörungen (Ataxien).
Gelegentlich: Empfindungsstörungen (Parästhesien), Ohrenklingeln.
Selten: Sprechstörungen (Dysarthrie)
Sehr selten: Schläfrigkeit, starke Müdigkeit und plötzliche Schlafanfälle.
Herz-Kreislauf-System:
Sehr häufig: Ohnmacht- und Schwächegefühl (Synkope).
Gelegentlich: Blutdruckabfall, insbesondere bei Lagewechsel (Orthostase), bis hin zum Kollaps, der mit einer verlangsamten Herzschlagfolge einhergehen kann und entsprechend behandelt werden muss (siehe 2. unter ?Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen?). Das Auslösen von Angina-pectoris-Anfällen wurde ebenfalls beobachtet. Ein Angina-pectoris-Anfall äußert sich in anfallsartigem Auftreten von starken Schmerzen im Brustraum, die auch in den linken Arm ausstrahlen können, verbunden mit Engegefühl und Angstzuständen.
Selten: Störungen des Herzrhythmus oder Pulsschlages (Arrhythmien, ventrikuläre Tachykardie).
Sehr selten: Herzklappenveränderungen und andere kardiale Erkrankungen, z. B. Herzbeutelentzündung (Perikarditis) oder Erguss von Flüssigkeit im Herzbeutel (Perikarderguss). Folgende Beschwerden können frühe Anzeichen dafür sein: Atembeschwerden, Kurzatmigkeit, Brust oder Rückenschmerzen und geschwollene Beine. Wenn eine dieser Beschwerden bei Ihnen auftritt, müssen Sie dieses sofort dem Arzt mitteilen.
Niere und ableitende Harnwege:
Häufig: Beschwerden beim Wasserlassen, z. B. Harnverhalten oder unkontrollierter Harnabgang bzw. häufiges Wasserlassen (Harnretention, Inkontinenz).
Haut:
Häufig: allergische Hautreaktionen, schmerzhafte Schwellungen (Ödeme) und Rötung der Gliedmaßen (Erythromelalgie), insbesondere der Füße und Knöchel.
Muskulatur:
Häufig: Muskelkrämpfe in den Beinen und Füßen.
Sonstiges:
Häufig: Mundtrockenheit, Gefühl der verstopften Nase, Haarausfall.
Gelegentlich: Kurzatmigkeit, Gesichtsblässe
Selten: Schwitzen
Es wurde berichtet, dass Patienten, die Arzneimittel dieser Wirkstoffgruppe (Dopamin-Agonisten) zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung angewendet haben, krankhaftes triebhaftes Spielen oder zwanghaft gesteigertes sexuelles Verlangen zeigten. Diese Nebenwirkungen gingen allgemein bei Verringerung der Dosis oder mit Beendigung der Behandlung zurück.
Diese Nebenwirkungen treten überwiegend nur bei hohen Dosen auf und sind in der Regel durch Dosisreduktion beherrschbar.
Nebenwirkungen bei Behandlung bestimmter Tumore im Gehirn:
Eine Absonderung von Flüssigkeit durch die Nase ist möglich (siehe 2. unter ?Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg ist erforderlich?). Suchen Sie in diesem Fall sofort Ihren Arzt auf!
Nebenwirkungen bei der Anwendung im Wochenbett:
Nach der Geburt bzw. im Wochenbett wurde in gelegentlichen Fällen über Bluthochdruck, Herzinfarkt, Krampfanfälle, Schlaganfall oder psychische Störungen berichtet. Bei einigen Patientinnen gingen dabei ein Krampf- oder Schlaganfall, starke Kopfschmerzen mit oder ohne Sehstörungen voraus. Ein Zusammenhang zwischen der Bromocriptin-Einnahme und diesen Befunden ist nicht gesichert. Trotzdem sollte der Blutdruck - vor allem in den ersten Behandlungstagen - regelmäßig kontrolliert werden. Bei Bluthochdruck sowie bei schweren, sich verstärkenden oder langanhaltenden Kopfschmerzen oder sonstigen Zeichen einer Beeinträchtigung des zentralen Nervensystems muss die Behandlung sofort abgebrochen werden.
Nebenwirkungen bei hochdosierter Langzeitbehandlung:
Bei einer Langzeittherapie mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg in hohen Dosen wurde häufig über durch Kälte ausgelöste Durchblutungsstörungen der Finger und Zehen berichtet, die durch Zusammenziehen der Gefäße bedingt sind, insbesondere bei Patienten mit Morbus Raynaud (Form von Durchblutungsstörung in Fingern und Zehen) in der Vorgeschichte. Diese Durchblutungsstörungen verschwinden bei Umstellung der Behandlung; sie bilden sich im Einzelfall unter der Therapie mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg zurück.
Während der Langzeitbehandlung der Parkinson-Krankheit in hohen Dosen (siehe 3. ?Wie ist Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg einzunehmen??) wurden in einigen Fällen Flüssigkeitsansammlungen im Brustfellraum (Pleuraergüsse) und Verwachsungen im Brustfellraum (pleuropulmonale Fibrosen) beobachtet. Der Zusammenhang zwischen der Einnahme von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg und dem Auftreten dieser Erscheinungen ist nicht gesichert. Daher sollten Patienten bei unklaren Anzeichen wie Hustenreiz und Kurzatmigkeit sofort den Arzt aufsuchen. Dieser entscheidet über die Fortsetzung oder Unterbrechung der Behandlung.
Nach mehrjähriger Behandlung mit Tagesdosen von mehr als 30 mg Bromocriptin wurde bei einigen Patienten vermehrtes Wachstum von Bindegewebe im Bauchraum (retroperitoneale Fibrose) beobachtet. Damit diese Erkrankung möglichst frühzeitig festgestellt werden kann, sollten Patienten bei hochdosierter Langzeitbehandlung auf Anzeichen wie z. B. Rückenschmerzen, insbesondere im Bereich der Nierenlage, Nierenfunktionsstörungen, Wasseransammlung an Beinen (Ödeme) achten und sofort dem behandelnden Arzt mitteilen. Dieser entscheidet über das Beenden der Behandlung mit Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg.
Nach Absetzen einer Bromocriptin-Behandlung wurde gelegentlich das Auftreten von Milchabsonderung (Galaktorrhoe) beobachtet.
In seltenen Fällen wurde bei Gabe hoher Dosen Bromocriptin allein oder gleichzeitiger Gabe von Levodopa-Präparaten nach dem Absetzen der Behandlung das Auftreten von Sinnestäuschungen (Halluzinationen) über einige Wochen hinweg beobachtet.
Unter Bromocriptin-Behandlung wurden unspezifische und vorübergehende Veränderungen der Leberenzymwerte (Transaminasenanstieg), Anstieg von Harnstoff im Blut und von Harnsäure beobachtet, deren klinische Bedeutung nicht bekannt ist.
Klinische Erfahrungen zeigen, dass einige Nebenwirkungen von Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg, wie z. B. Brechreiz oder Erbrechen durch Verabreichung von Domperidon, einem Mittel, das die Wirkung der körpereigenen Substanz Dopamin hemmt, gelindert bzw. aufgehoben werden können. Der therapeutische Nutzen einer solchen Zusatztherapie ist vom Dosisverhältnis zwischen Bromocriptin und Domperidon abhängig. Daher muss sowohl die Zweckmäßigkeit der Anwendung wie die Dosis von Domperidon vom behandelnden Arzt individuell bestimmt werden.
Die oben beschriebenen Herz-Kreislaufstörungen müssen vom Arzt symptomatisch behandelt werden. Blutdruckmessungen sind in den ersten Tagen der Behandlung ratsam.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Nicht über 30 °C lagern.
In der Originalverpackung aufbewahren.
Die Blisterpackung im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Weitere Informationen

Was Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg enthält
Der Wirkstoff ist Bromocriptinmesilat.
Jede Tablette enthält 2,87 mg Bromocriptinmesilat, entsprechend 2,5 mg Bromocriptin.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K25, Maleinsäure, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Hochdisperses Siliciumdioxid.
Wie Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg aussieht und Inhalt der Packung
Weiße, runde, flache Tablette mit einseitiger Bruchkerbe.
Bromocriptin-ratiopharm® 2,5 mg ist in Packungen mit 10, 30 und 100 Tabletten erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm
Hersteller
Merckle GmbH
Ludwig-Merckle-Str. 3
89143 Blaubeuren
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im
Dezember 2009
Versionscode: Z06

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