MONTELUBRONCH 4 mg Granulat

ATC Code
R03DC03
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Allgemein

Zulassungsland
Hersteller Varipharm Arzneimittel GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Anatomische Gruppe Respirationstrakt
Therapeutische Gruppe Mittel bei obstruktiven atemwegserkrankungen
Pharmakologische Gruppe Andere mittel bei obstruktiven atemwegserkrankungen zur systemischen anwendung
Chemische Gruppe Leukotrienrezeptorantagonisten
Wirkstoff Montelukast

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Alle Informationen

Autor

Varipharm Arzneimittel GmbH

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Was ist MONTELUBRONCH und wofür wird es angewendet?
MONTELUBRONCH Bei Nennung von MONTELUBRONCH ist im Allgemeinen MONTELUBRONCH 4 mg Granulat gemeint, sofern nichts anderes aus dem Text hervorgeht. ist ein Arzneimittel, das die Anbindung von bestimmten entzündungsfördernden Botenstoffen (Leukotrienen) blockiert. Leukotriene verursachen Verengungen und Schwellungen der Atemwege in den Lungen. Indem MONTELUBRONCH die Leukotriene hemmt, lindert es Beschwerden bei Asthma und trägt dazu bei, die Erkrankung unter Kontrolle zu bekommen.
Der Arzt hat Ihrem Kind MONTELUBRONCH verordnet, um Asthmabeschwerden am Tag und in der Nacht vorzubeugen.
- MONTELUBRONCH wird bei Kindern im Alter von zwischen 6 Monaten und 5 Jahren angewendet, deren Asthmabeschwerden mit der bisherigen Behandlung nicht ausreichend unter Kontrolle gebracht werden können und die eine medikamentöse Zusatzbehandlung benötigen.
- MONTELUBRONCH kann bei Kindern von 2 bis 5 Jahren auch anstelle von kortisonhaltigen Inhalationen (inhalativen Kortikoiden) unter folgenden Voraussetzungen angewendet werden:
- wenn in letzter Zeit keine schwerwiegenden Asthmaanfälle aufgetreten sind, die mit Kortisontabletten behandelt werden mussten
- wenn die Kinder nicht imstande sind, Kortikosteroide zu inhalieren.
- MONTELUBRONCH trägt bei Kindern ab 2 Jahren auch zur Vorbeugung einer Verengung der Atemwege bei, die durch körperliche Belastung ausgelöst wird.
Ihr Arzt wird die Anwendung von MONTELUBRONCH nach den Asthmasymptomen und dem Schweregrad des Asthmas bei Ihrem Kind bestimmen.
Was ist Asthma?
Asthma ist eine chronische Erkrankung.
Asthma besitzt u. a. folgende Merkmale:

  • Atembeschwerden durch verengte Atemwege. Diese Verengung wird als Reaktion auf verschiedene Bedingungen schlechter oder besser.
  • Empfindliche Atemwege, die auf vieles reagieren, z. B. auf Zigarettenrauch, Pollen, kalte Luft oder körperliche Betätigung.
  • Entzündungen und Schwellungen der Schleimhäute der Atemwege.

Asthmabeschwerden umfassen: Husten, pfeifende Atmung, Engegefühl im Brustkorb.
Was ist Asthma bronchiale?
Asthma ist die häufigste chronische, d. h. lang anhaltende Erkrankung im Kindesalter und beim jungen Erwachsenen. Etwa jedes zehnte Kind leidet daran. Ursachen der Beschwerden sind eine ständige Entzündungsbereitschaft und eine Überempfindlichkeit der Atemwege gegen verschiedene Reize. Manche Asthmatiker reagieren z. B. auf Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare, andere auf Tabakrauch oder auch auf körperliche Anstrengung oder Kälte. Ein Asthmaanfall ist die Folge:
  • Die Schleimhaut der Atemwege (Bronchien) entzündet und verdickt sich. Sie produziert vermehrt zähen Schleim.
  • Die schlauchförmige Muskulatur der Atemwege zieht sich zusammen.
  • Der Durchlass für die Luft wird enger. Das Atmen, besonders das Ausatmen, fällt schwer. Man hustet, bekommt ein Engegefühl in der Brust oder sogar Luftnot.

Auch zwischen den Asthmaanfällen bleibt die Bronchialschleimhaut dauerhaft leicht entzündet und die Lungenfunktion des nicht behandelten Asthmatikers eingeschränkt. Je stärker diese dauerhafte Entzündung ist, desto häufiger und schwerer können Asthmaanfälle auftreten.

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Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Besondere Vorsicht bei der Behandlung mit MONTELUBRONCH ist erforderlich
- Wenn die Asthmabeschwerden oder die Atmung Ihres Kindes sich verschlechtern, wenden Sie sich bitte sofort an den behandelnden Arzt.
- MONTELUBRONCH Granulat zum Einnehmen ist nicht zur Behandlung akuter Asthmaanfälle vorgesehen. Bei einem Asthmaanfall befolgen Sie bitte die Anweisungen des behandelnden Arztes für solche Situationen. Führen Sie immer die Notfallmedikation Ihres Kindes zur Inhalation für Asthmaanfälle mit sich.
- Es ist wichtig, dass Ihr Kind alle Asthmamedikamente erhält, die der behandelnde Arzt verordnet hat. MONTELUBRONCH sollte nicht als Ersatz für andere Asthmamedikamente angewendet werden, die der behandelnde Arzt Ihrem Kind verordnet hat.
- Wenn Ihr Kind mit Asthmamedikamenten behandelt wird, sollte Ihnen bekannt sein, dass bei Auftreten einer Kombination verschiedener Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden muss. Zu diesen Beschwerden zählen zum Beispiel grippeartige Erkrankung, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in Armen oder Beinen, Verschlechterung von Beschwerden an der Lunge und/oder Hautausschlag.
- Ihr Kind darf den Wirkstoff Acetylsalicylsäure (zum Beispiel mit dem Handelsnamen Aspirin) oder bestimmte andere Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen (sogenannte nicht steroidale Antirheumatika [NSAR]) nicht einnehmen, wenn bekannt ist, dass sich das Asthma Ihres Kindes dadurch verschlechtert.
Schwangerschaft und Stillzeit
Dieser Abschnitt trifft auf MONTELUBRONCH 4 mg Granulat nicht zu, da es für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren bestimmt ist. Die folgenden Informationen sind jedoch für den Wirkstoff, Montelukast, von Bedeutung.
Anwendung während der Schwangerschaft
Frauen, die schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, sollten ihren Arzt um Rat fragen, bevor sie MONTELUBRONCH einnehmen. Ihr Arzt wird nach sorgfältiger Abwägung die Entscheidung treffen, ob eine Einnahme von MONTELUBRONCH in der Schwangerschaft möglich ist.
Anwendung während der Stillzeit
Es ist nicht bekannt, ob MONTELUBRONCH in die Muttermilch übertritt. Wenn Sie stillen oder stillen möchten, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen, bevor Sie MONTELUBRONCH einnehmen.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Dieser Abschnitt ist für das 4-mg-Granulat nicht von Bedeutung, da es für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren vorgesehen ist. Die folgende Information ist jedoch für den Wirkstoff, Montelukast, von Bedeutung:
Es ist nicht zu erwarten, dass MONTELUBRONCH die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt. Jedoch sind individuell verschiedene Reaktionen auf Arzneimittel möglich. Einige sehr selten unter MONTELUBRONCH berichtete Nebenwirkungen (wie Schwindel und Benommenheit) können bei manchen Patienten die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.

Wie wird es angewendet?

Wie soll MONTELUBRONCH angewendet werden?
- Dieses Arzneimittel sollte Ihrem Kind nur unter Aufsicht eines Erwachsenen verabreicht werden.
- Geben Sie MONTELUBRONCH Ihrem Kind jeden Abend.
- Geben Sie Ihrem Kind das Arzneimittel auch, wenn Ihr Kind keine Beschwerden oder einen akuten Asthmaanfall hat.
- Geben Sie Ihrem Kind MONTELUBRONCH immer genau nach der Anweisung des Arztes. Bitte fragen Sie bei dem Arzt Ihres Kindes oder einem Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Zum Einnehmen.
Dosierung für Kinder im Alter zwischen 6 Monaten und 5 Jahren:
Ein Beutelinhalt MONTELUBRONCH 4 mg Granulat täglich am Abend zum Einnehmen.
Wenn Ihr Kind MONTELUBRONCH einnimmt, sollte es keine anderen Arzneimittel mit demselben Wirkstoff (Montelukast) einnehmen.
- Für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 2 Jahren steht MONTELUBRONCH 4 mg Granulat zur Verfügung.
- Für Kinder im Alter von 2–5 Jahren stehen MONTELUBRONCH 4 mg Kautabletten und alternativ MONTELUBRONCH 4 mg Granulat zur Verfügung.
- MONTELUBRONCH 4 mg Granulat wird für Kinder unter 6 Monaten nicht empfohlen.
Wenn Ihr Kind eine größere Menge von MONTELUBRONCH eingenommen hat, als es sollte
Wenden Sie sich unverzüglich an den Arzt Ihres Kindes und fragen Sie ihn um Rat.
In den meisten Berichten zu Überdosierungen mit demselben Wirkstoff wurden keine Nebenwirkungen beobachtet. Die Beschwerden, die am häufigsten bei Überdosierungen bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen auftraten, waren Bauchschmerzen, Schläfrigkeit, Durst, Kopfschmerzen, Erbrechen und übermäßige körperliche Aktivität.
Wenn Sie vergessen haben, Ihrem Kind MONTELUBRONCH zu geben
Geben Sie Ihrem Kind MONTELUBRONCH wie verordnet. Wenn Sie die Gabe des Granulats vergessen haben, setzen Sie bitte die Behandlung wie gewohnt mit einem Beutel einmal täglich fort.
Geben Sie Ihrem Kind keinesfalls eine doppelte Dosis, um die versäumte Dosis nachzuholen.
Wenn Sie vorhaben, die Behandlung Ihres Kindes mit MONTELUBRONCH abzubrechen:
Bedenken Sie dabei, dass MONTELUBRONCH die Asthmabeschwerden Ihres Kindes nur dann wirksam lindern kann, wenn es fortlaufend angewendet wird. Daher sollte MONTELUBRONCH unbedingt so lange angewendet werden, wie es vom Arzt verordnet wurde.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie den Arzt Ihres Kindes oder einen Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von MONTELUBRONCH mit anderen Arzneimitteln
Einige Arzneimittel können die Wirkungsweise von MONTELUBRONCH beeinflussen oder MONTELUBRONCH kann die Wirkungsweise anderer Arzneimittel beeinflussen.
Bitte informieren Sie den behandelnden Arzt oder einen Apotheker über alle Arzneimittel einschließlich pflanzlicher und homöopathischer Mittel, die Ihr Kind erhält bzw. vor kurzem erhalten hat, auch wenn sie nicht verschreibungspflichtig sind.
Teilen Sie dem behandelnden Arzt mit, wenn Ihr Kind eines der folgenden Arzneimittel erhält:
- Phenobarbital (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie)
- Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie)
- Rifampicin (Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose und anderen Infektionen)
Bei Einnahme von MONTELUBRONCH zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
MONTELUBRONCH 4 mg Granulat kann unabhängig vom Zeitpunkt der Aufnahme anderer Nahrungsmittel gegeben werden.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann MONTELUBRONCH Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen.
In klinischen Studien mit MONTELUBRONCH 4 mg Granulat wurden folgende Nebenwirkungen, die auf die Behandlung mit MONTELUBRONCH zurückgeführt wurden, häufig berichtet (bei weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten):
- Durchfall
- übermäßige körperliche Aktivität
- Asthma
- schuppende und juckende Haut
- Hautausschlag.
Zusätzlich wurden folgende Nebenwirkungen in klinischen Studien mit Montelukast 10 mg Filmtabletten, Montelukast 5 mg Kautabletten oder MONTELUBRONCH 4 mg Kautabletten berichtet:
- Bauchschmerzen
- Kopfschmerzen
- Durst.
Diese Nebenwirkungen waren gewöhnlich nicht stark ausgeprägt und traten häufiger bei den Patienten, die MONTELUBRONCH erhielten, als bei den Patienten, die Placebo (Scheinmedikament) erhielten, auf.
Zusätzlich wurde Folgendes nach Markteinführung des Wirkstoffes berichtet:
- Infektion der oberen Atemwege
- erhöhte Blutungsneigung
- allergische Reaktionen mit Hautausschlag, Schwellungen im Bereich des Gesichtes, der Lippen, der Zunge und/oder des Rachens, wodurch Atemnot oder Schluckbeschwerden entstehen können
- Verhaltensänderungen und Stimmungsschwankungen wie verändertes Träumen einschließlich Alpträume, Halluzinationen, Reizbarkeit, Angstgefühle, Ruhelosigkeit, Erregbarkeit einschließlich aggressiven oder feindseligen Verhaltens, Zittern, Depression, Schlaflosigkeit, Schlafwandeln, Lebensmüdigkeit und entsprechendes Verhalten (sehr seltene Fälle)
- Schwindel, Benommenheit, Kribbeln und Taubheitsgefühl, Krampfanfälle
- Herzklopfen
- Nasenbluten
- Durchfall, trockener Mund, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen
- erhöhte Leberwerte/Leberentzündung (Hepatitis)
- Bluterguss, Juckreiz, Nesselausschlag, empfindliche rote Knoten unter der Haut - meist an den Schienbeinen (Erythema nodosum)
- Gelenk- oder Muskelschmerz, Muskelkrämpfe
- Müdigkeit, Unwohlsein, Schwellungen, Fieber
In sehr seltenen Fällen kann es bei Patienten mit Asthma während der Behandlung mit dem Wirkstoff Montelukast zu einer Kombination von Beschwerden wie grippeartiges Befinden, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Armen und Beinen, Verschlechterung der Beschwerden an der Lunge und/oder Ausschlag (Churg-Strauss-Syndrom) kommen. Sie müssen sich umgehend an den Arzt Ihres Kindes wenden, wenn bei Ihrem Kind eine oder mehrere dieser Beschwerden auftreten.
Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie mehr über Nebenwirkungen wissen wollen oder wenn Ihr Kind ungewöhnliche Beschwerden entwickelt, eine der aufgeführten Nebenwirkungen andauert oder sich verschlechtert oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Weitere Informationen

Was MONTELUBRONCH enthält
- Der Wirkstoff ist: Montelukast.
Jeder Beutel mit Granulat enthält Montelukast-Natrium, entsprechend 4 mg Montelukast.
- Die sonstigen Bestandteile sind: Mannitol (Ph. Eur.), Hyprolose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.)
Wie MONTELUBRONCH aussieht und Inhalt der Packung
Weißes Granulat
In Packungen zu: 28 Beuteln.
Pharmazeutischer Unternehmer
VARIPHARM ARZNEIMITTEL GMBH
Lindenplatz 1
85540 Haar
Mitvertrieb:
InfectoPharm
Arzneimittel und Consilium GmbH
Von Humboldt-Str. 1
64646 Heppenheim
Tel.: 06255-7000
Fax: 06255-8844
E-Mail:
Hersteller
MERCK SHARP & DOHME B.V.
Waarderweg 39 - P.B. 581
NL–2003 PC Haarlem
Niederlande
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen
Belgien: AIRATHON 4 mg, granul?s und Montelukast MSD 4 mg, granul?s
Deutschland: MONTELUBRONCH 4 mg Granulat
Finnland: AIRATHON 4 mg rakeet und Montelukast MSD 4 mg rakeet
Luxemburg: AIRATHON 4 mg, granul?s und Montelukast MSD 4 mg, granul?s
Niederlande: AIRATHON 4 mg granulaat
Österreich: Montelukast MSD 4 mg Granulat
Polen: Montelukast MSD
Portugal: AIRATHON und Montelucaste Heptafarma
Rumänien: AIRATON 4 mg, granule
Slowakische Republik: MONTELAIR 4 mg granult und Montelukast MSD 4 mg granult
Spanien: AIRATHON 4 mg granulado und Montelukast MSD 4 mg granulado
Tschechische Republik: MONTELAIR 4 mg granule und Montelukast MSD 4 mg granule
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im November 2010.
Weitere Angaben gemäß

  • 11 Abs. 1 Satz 5 AMG

Ein Wort direkt an die besorgten Eltern und Patienten
Liebe Eltern, liebe Patienten.
Ihr Arzt hat bei Ihrem Kind eine behandlungsbedürftige Entzündung der Atemwege festgestellt und deshalb MONTELUBRONCH 4 mg Granulat verordnet. Derartige Veränderungen der Atemwege treten u. a. bei Asthma bronchiale auf. Die folgenden Informationen sollen Ihnen helfen, die Hintergründe der Krankheit und der Behandlung besser zu verstehen.

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Packungsbeilage des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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