Verapamilhydrochlorid/Trandolapril Abbott 240 mg/4 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung

Abbildung Verapamilhydrochlorid/Trandolapril Abbott 240 mg/4 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung
Wirkstoff(e) Trandolapril Verapamil
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Abbott Laboratories GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 01.07.2019

Zulassungsinhaber

Abbott Laboratories GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott 240 mg/4 mg sind Tabletten mit ver√§nderter Wirkstofffreisetzung. Das bedeutet, dass die Wirkstoffe langsam √ľber mehrere Stunden hinweg abgegeben werden.

Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott wird angewendet zur Behandlung des Bluthochdrucks, wenn dieser bereits mit der Kombination 240 mg Verapamil mit veränderter Wirkstofffreisetzung und 4 mg Trandolapril kontrolliert wurde.

Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott gehört zur Gruppe der blutdrucksenkenden Arzneimittel (auch Antihypertensiva genannt).

Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott enthält zwei verschiedene Arten von Wirkstoffen: - einen Calciumkanal-Blocker (Verapamil)

- einen Angiotensin-Konversions-Enzym (ACE)-Hemmer(Trandolapril).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott darf nicht eingenommen werden, wenn

  • Sie allergisch gegen Trandolapril oder einen anderen ACE-Hemmer, gegen Verapamil oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • bei Ihnen (oder einem Mitglied Ihrer Familie) infolge einer vorangegangenen Behandlung mit einem ACE-Hemmer eine schwere allergische Reaktion wie z. B. Schwellung im Gesicht, der Zunge oder des Rachens (angioneurotisches √Ėdem) ausgel√∂st wurde
  • Sie aufgrund schwerer Herzerkrankungen einen extrem niedrigen Blutdruck haben (wie z. B. w√§hrend eines Schocks)
  • Sie vor Kurzem einen schweren Herzinfarkt hatten
  • Ihr Arzt Ihnen gesagt hat, dass Sie an Herzinsuffizienz oder AV-Block zweiten oder dritten Grades (verz√∂gertes Nervensignal im Herzen, das einen sehr langsamen Herzschlag verursacht) oder einer Abnormalit√§t der Erregungsleitung, welche sehr schnelle Herzschl√§ge zur Folge hat, dem sog. Wolff-Parkinson-White-Syndrom (WPW) oder dem Lown-Ganong-Levis Syndrom, leiden
  • Sie Probleme mit den Herzklappen haben oder am Sinusknotensyndrom (unregelm√§√üiger Herzschlag) leiden und Sie keinen Herzschrittmacher tragen
  • Sie unter einer Herzmuskelverdickung (obstruktive hypertrophe Kardiomyopathie) leiden
  • Sie eine schwere Lebererkrankung mit Wasseransammlung im Bauchraum (Aszites) haben
  • Sie eine schwere Nierenerkrankung haben oder eine Blutw√§sche (Dialyse) ben√∂tigen
  • Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandeltwerden
  • Sie eine √úberfunktion der Nebennierenrinde mit erh√∂hter Produktion des Hormons Aldosteron (prim√§rer Aldosteronismus) haben
  • Sie bereits ein Arzneimittel f√ľr die Behandlung bestimmter Herzkrankheiten einnehmen, das Ivabradin enth√§lt
  • Sie seit mehr als 3 Monaten schwanger sind. (Es wird jedoch geraten, auch in der
    Fr√ľhschwangerschaft auf Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott zu verzichten - siehe
    Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft‚Äú)
  • Sie unter 18 Jahre alt sind
  • Sie mit Betablockern in intraven√∂ser Form behandelt werden (au√üer bei intensivmedizinischer Behandlung)
  • Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angio√∂dems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erh√∂ht.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie Fragen haben oder sich bei den oben stehenden Ausf√ľhrungen nicht sicher f√ľhlen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott einnehmen. Er wird sich eventuell f√ľr eine engmaschige Blutdruckkontrolle, Blutentnahmen zu Beginn der Behandlung und nach √Ąnderungen der Dosierung entscheiden, wenn

  • Sie √§lter sind
  • Sie an Diabetes leiden
  • Sie Leber- oder Nierenerkrankungen haben oder bei Ihnen vor Kurzem eine Nierentransplantation durchgef√ľhrt wurde
  • Sie jemals einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten oder diesbez√ľglich gef√§hrdet

sind

  • Sie Lithium (Arzneimittel zur Behandlung von manisch-depressiven Erkrankungen) einnehmen
  • Sie Digoxin (Arzneimittel zur Kontrolle des Herzschlags)einnehmen
  • Sie ein ‚ÄěStatin‚Äú (Arzneimittel, das Ihren Cholesterin- oder Blutfettspiegel senkt) einnehmen
  • Sie Betablocker (einschlie√ülich timololhaltiger Augentropfen (Arzneimittel, das den Augeninndendruck vermindert um ein Glaukom zu behandeln)) einnehmen/anwenden
  • Sie eine kochsalzarme Di√§t einnehmen, bei Erbrechen, bei Durchfall oder kurz

    zur√ľckliegendem Durchfall, wenn Sie zu wenig Gewebsfl√ľssigkeit haben (Dehydratisierung), Diuretika (gelegentlich ‚ÄěWasser-Pillen‚Äú genannt) oder andere Arzneimittel, die den Kaliumspiegel im Blut ver√§ndernk√∂nnen, einnehmen

  • Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
      • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben
      • Aliskiren
    • Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, erh√∂ht sich das Risiko eines Angio√∂dems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie dem Rachen):
      • Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren geh√∂ren (werden zur Verhinderung einer Absto√üung eines Organtransplantats verwendet).
      • Neprilysin (NEP)-Hemmer wie z. B. Sacubitril (erh√§ltlich als feste Kombination mit Valsartan) zur Anwendung bei Patienten mit Herzinsuffizienz, oder Racecadotril bei Patienten mit akuter Diarrhoe.

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen.

Siehe auch Abschnitt ‚ÄěVerapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott darf nicht eingenommen werden.‚ÄĚ

Bitte teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zutreffen:

Herzerkrankungen:

  • Sie haben einen langsamen oder unregelm√§√üigen Herzschlag
  • Ihr Arzt hat Ihnen mitgeteilt, dass Sie entweder einen AV-Block ersten Grades (Nervenblockade im Herzen, die einen verlangsamten Herzschlag ausl√∂st) oder eine linksventrikul√§re Funktionsst√∂rung (geringe Pumpleistung auf der linken Seite Ihres Herzens) haben.
  • Weitere Krankheitsbilder:
  • Sie verwenden Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott zusammen mit Medikamenten, die Ihr Immunsystem beeinflussen (z. B. Ciclosporin) oder leiden an einer Erkrankung des Immunsystems wie z. B. systemischem Lupus erythematodes (eine Krankheit, die Gelenkschmerzen, Hautausschlag und Fieber verursacht) oder Sklerodermie (eine Krankheit, die zur Verh√§rtung und Verdickung der Haut und eventuell zu Haarausfall f√ľhrt), da ein erh√∂htes Risiko der Abnahme der wei√üen Blutk√∂rperchen bestehen kann.
  • Sie leiden an einer neuromuskul√§ren Funktionsst√∂rung wie z. B. Myasthenia gravis (chronische M√ľdigkeit und Muskelschw√§che), dem Lambert-Eaton-Syndrom oder an fortgeschrittener Muskeldystrophie vom Duchenne-Typ.
  • Sie erhalten Injektionen zur Vorbeugung allergischer Reaktionen bei Bienenstichen (Desensibilisierung).
  • Sie vermuten, dass Sie schwanger sind (oder schwanger werdenm√∂chten). Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott wird in der fr√ľhen Schwangerschaft nicht
    empfohlen und kann Ihrem Baby ernstlich schaden, wenn es nach dem dritten
    Schwangerschaftsmonat eingenommen wird (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft‚Äú).
  • Sie stillen (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).

Allergische Reaktionen:

  • In seltenen F√§llen erlitten einige Patienten nach Einnahme von ACE-Hemmernwie z. B. Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott schwerwiegende allergische
    Reaktionen. Diese Reaktionen treten bei farbigen Patienten h√§ufiger auf und resultieren in einem juckenden Hautausschlag und/oder Schwellung im Gesicht, der Lippen, der Zunge und des Rachens (angioneurotisches √Ėdem). Schwere allergische Reaktionen k√∂nnen sich auch auf den Darm auswirken und Bauchschmerzen verursachen (mit oder ohne √úbelkeit und Erbrechen) (intestinales √Ėdem). Falls eines dieser Symptome auftritt, beenden Sie die Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott und suchen Sie umgehend einen Arzt auf.
  • Sie sich einer LDL Apherese (maschinelle Entfernung von Cholesterin aus dem Blut) unterziehen.

Kinder und Jugendliche:

Geben Sie dieses Arzneimittel nicht Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren.

Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott zusammen mit anderen Arzneimitteln:

Manche Arzneimittel k√∂nnen unerw√ľnschte Wirkungen hervorrufen, wenn sie gleichzeitig mit Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott eingenommen werden.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, vor Kurzem eingenommen haben oder beabsichtigen einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige oder pflanzliche Arzneimittel handelt.

Insbesondere bei Einnahme eines der folgenden Arzneimittel m√ľssen Sie Ihren Arzt informieren:

Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, kann das Risiko eines Angioödems erhöht sein:

  • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall.
  • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
  • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.

Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen oder Bluthochdruck:

Jegliche Arzneimittel zur Regulierung des Herzschlags (z. B. Betablocker, Digoxin oder andere Arzneimittel zur Kontrolle eines unregelm√§√üigen Herzschlags) oder zur Kontrolle des Blutdrucks. Diese k√∂nnen gegenseitig dazu f√ľhren, dass Ihr Blutdruck auf einen zu niedrigen Wert f√§llt oder dass Ihr Herzschlag zu sehr verlangsamt wird.

Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige

Vorsichtsmaßnahmen treffen:

  • wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte ‚ÄěVerapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott darf nicht eingenommen werden" und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen:

Jedes Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen oder Psychosen, wie z. B. Imipramin, Lithium, Midazolam, Buspiron oder Beruhigungsmittel.

Arzneimittel zur Behandlung von HIV, wie z. B. der antivirale Wirkstoff Ritonavir.

Arzneimittel zur Schmerzbehandlung oder zur Reduzierung von Schwellungen, wie z. B.:

  • Steroide (z. B. Kortison oder Prednison)
  • bestimmte entz√ľndungshemmende oder schmerzstillende Arzneimittel (z. B. Naproxen, Ibuprofen oder Aspirin oder Opioide wie z. B.Morphin).

Arzneimittel zur Senkung des Cholesterol- oder Blutfettspiegels, wie z. B. ‚ÄěStatine‚Äú wie

Simvastatin, Atorvastatin.

Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes, wie z. B. Insulin oder Tabletten gegen Diabetes.

Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder Krampfanfällen, wie z. B. Phenytoin, Carbamazepin und Phenobarbital.

Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsst√∂rungen oder Magengeschw√ľren, wie z. B. Antazida und Cimetidin.

Andere Arzneimittel, die mit Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott in Wechselwirkung treten können:

Arzneimittel zur Behandlung von Asthma, wie z. B. Theophyllin

  • Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen oder Tuberkulose, wie z. B. Rifampicin, Clarithromycin oder Erythromycin
  • Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen, wie z. B.Doxorubicin
  • Direkte Orale Antikoagulantien (DOACs; Arzneimittel zur Verhinderung der Bildung von Blutgerinnseln) wie Dabigatran und Rivaroxaban
  • Arzneimittel zur Behandlung oder zur Vorbeugung von Gicht, wie z. B. Allopurinol und Colchicin
  • Arzneimittel zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis: injizierbare Goldsalze
  • Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erh√∂hen k√∂nnen (z. B. Trimethoprim und Cotrimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems, um die Absto√üung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln)
  • Arzneimittel, die bei chirurgischen Eingriffen angewendet werden: Informieren Sie vor einem operativen Eingriff Ihren Chirurgen, dass Sie Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott einnehmen, da Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott mit Narkosegasen und muskelrelaxierenden Arzneimitteln sowie anderen Arzneimitteln, die w√§hrend eines chirurgischen Eingriffs angewendet werden, wie z. B. Dantrolen, in Wechselwirkung tritt.

Diese Liste der Arzneimittel, die mit Verapamilhydrochlorid/Trandolapril Abbott in Wechselwirkung treten können, ist nicht umfassend. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen.

Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

  • W√§hrend der Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott sollten Sie m√∂glichst keinen Alkohol trinken, da Alkohol die blutdrucksenkende Wirkung von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott verst√§rkt.
  • Trinken Sie bitte keinen Grapefruitsaft, wenn Sie Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott einnehmen. Grapefruitsaft kann den Verapamil-Anteil erh√∂hen, der vom K√∂rper aufgenommen wird. Dies kann das Nebenwirkungsrisiko von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott erh√∂hen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Teilen Sie Ihrem Arzt unbedingt mit, wenn Sie vermuten, dass Sie schwanger sind (oder schwanger werden möchten).

Ihr Arzt wird Ihnen im Normalfall raten, die Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott abzubrechen, bevor Sie schwanger werden oder sobald eine Schwangerschaft bei Ihnen festgestellt wurde, und Ihnen an Stelle von

Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott ein anderes Arzneimittel verschreiben. Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott wird in der Fr√ľhschwangerschaft nicht empfohlen und darf nicht nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden.

Die Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott kann ab dem dritten Schwangerschaftsmonat zu schweren Sch√§digungen Ihres ungeborenen Kindes f√ľhren.

Stillzeit

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder gerade mit dem Stillen beginnen möchten.

Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott wird stillenden M√ľttern nicht empfohlen. Wenn Sie stillen m√∂chten, wird Ihr Arzt Ihnen ein anderes Arzneimittel verschreiben, vor allem, solange Ihr Kind im Neugeborenenalter ist oder wenn es eine Fr√ľhgeburt war.

Wenn Sie schwanger oder stillend sind, vermuten, dass Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten, sollten Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat fragen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Ihre F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen kann durch die Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott beeintr√§chtigt werden. Sie k√∂nnen sich schwindlig oder m√ľde f√ľhlen.

Alkohol kann diese Effekte verstärken. Solange Ihnen nicht bewusst ist, welche Wirkungen Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott bei Ihnen hervorruft, sollten Sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen bzw. keine gefährlichen Geräte oder großen Maschinen bedienen.

Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott enthält

Natrium:

Dieses Arzneimittel enth√§lt 34,3 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Tablette. Dies entspricht 1,7 % der f√ľr einen Erwachsenen empfohlenen maximalen t√§glichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.

Lactose:

Bitte nehmen Sie Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott Tabletten mit ver√§nderter Wirkstofffreisetzung erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis ist 1 Tablette mit ver√§nderter Wirkstofffreisetzung einmal t√§glich zur selben Zeit am Morgen, vor, w√§hrend oder nach dem Fr√ľhst√ľck. Die Tablette sollte unzerkaut mit einem Glas Wasser geschluckt werden. Die Tablette sollte nicht gelutscht, gekaut oder zerdr√ľckt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott eingenommen haben als Sie sollten

Wenn Sie glauben, dass Sie zu viel Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott eingenommen haben, sollten Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker aufsuchen. Einige Situationen können eine notfallmäßige medizinische Behandlung erfordern.

Wenn Sie zu viel Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott einnehmen, können Sie sich

schl√§frig oder schwindlig f√ľhlen und zwar aufgrund einer √ľberm√§√üigen Blutdrucksenkung und einer Verminderung des Herzschlages. Andere Symptome, die bei Einnahme zu gro√üer Mengen von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott auftreten k√∂nnen, sind: Schock (pl√∂tzlicher Abfall des Blutdrucks oder pl√∂tzliche Minderung des Herzschlages), Benommenheit, Nierenversagen, beschleunigte Atmung, beschleunigter Herzschlag, unregelm√§√üiger Herzschlag, Angstzust√§nde und Husten.

Wenn Sie die Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott vergessen haben

Nehmen Sie Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott täglich zur selben Zeit ein, um zu vermeiden, dass Sie die Einnahme Ihrer Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott Dosis vergessen.

Wenn Sie die Einnahme Ihrer Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott Tablette vergessen haben, nehmen Sie bitte diese ein, sobald Sie sich erinnern. Nehmen Sie die versäumte Dosis allerdings nur am selben Tag ein.

Nehmen Sie niemals die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott abbrechen

Es wird nicht empfohlen, dass Sie die Behandlung mit Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott abbrechen, es sei denn auf Anweisung Ihres Arztes.

Wenn Sie die Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott abbrechen, kann es zu einem Anstieg Ihres Blutdruckes kommen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Die Nebenwirkungen, die bei der Einnahme von Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott auftreten k√∂nnen, sind unten aufgef√ľhrt:

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt und brechen Sie die Behandlung mit Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott ab, wenn es bei Ihnen zu schweren allergischen Reaktionen kommt, die einen juckenden Hautausschlag und/oder Schwellungen im Gesicht, der Lippen, der Augenlider, der Zunge oder des Rachens verursachen. Obwohl dies sehr selten vorkommt (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen), benötigen Sie womöglich umgehend ärztliche Hilfe.

Die folgenden sind häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Husten
  • Schwindel, Kopfschmerzen, Drehschwindel
  • Verstopfung
  • Hitzewallungen mit R√∂tungen am K√∂rper
  • Schneller oder langsamer Herzschlag (AV-Block)
  • Pl√∂tzliche, m√∂glicherweise lebensbedrohlicheDurchblutungsst√∂rungen
  • Sehr niedriger Blutdruck
  • Niedriger Blutdruck beim Aufstehen oder Aufrechtsitzen.

Die folgenden sind gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100

Behandelten betreffen)

  • Allergische Reaktionen (z. B. Hautausschlag oder Juckreiz)
  • Schl√§frigkeit
  • Sch√ľtteln/Zittern
  • Herzklopfen (Palpitationen)

Die folgenden sind seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)

  • Appetittlosigkeit
  • Ohnmacht
  • Haarausfall
  • Fieberbl√§schen, verursacht durch ein Virus (Herpes simplex)
  • Erh√∂hung des Gallenfarbstoffes im Blut mit Gelbf√§rbung der Haut und des wei√üen Augapfels (Hyperbilirubin√§mie)
  • Zunahme an stickstoffhaltigen Verbindungen, wie Harnstoff, Kreatinin (Azotemie)
  • Bestimmte Hautreaktionen.

Die folgenden sind sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)

  • Bronchitis (Entz√ľndung der oberen Atemwege)
  • Nasennebenh√∂hlenverstopfung (blockierte oder verstopfte Nase/Nasennebenh√∂hlen)
  • Kurzatmigkeit/Engegef√ľhl in der Brust
  • M√ľdigkeit
  • Schw√§che
  • Aggressivit√§t, Angstgef√ľhl, Depression, Nervosit√§t
  • Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten
  • Schlafst√∂rungen
  • Hautkribbeln, Hitze-/K√§ltegef√ľhl
  • Geschmacksst√∂rungen
  • Sehst√∂rungen (z. B. verschwommenes Sehen)
  • Gelbf√§rbung der Haut oder des wei√üen Augapfels (Gelbsucht)
  • Bauchspeicheldr√ľsen- oder Leberentz√ľndung
  • Erbrechen
  • Blockierung der Galleng√§nge
  • Trockener Mund oder Kehle
  • Ver√§nderung der Anzahl von roten oder wei√üen Blutk√∂rperchen mit m√∂glicherweise Gefahr von blauen Flecken, Blutung oder Herabsetzung des Immunsystems
  • Hautreaktionen einschlie√ülich allergischer Reaktionen, die Nesselsucht/Entz√ľndung der Haut verursachen; Hautentz√ľndungen, juckender Hautausschlag, erhabene rote Flecken, schuppiger oder blasiger Hautausschlag
  • Muskel- oder Gelenkschmerzen, Muskelschw√§che
  • Potenzst√∂rungen
  • Vergr√∂√üerung der m√§nnlichen Brustdr√ľse
  • Unregelm√§√üiges und schnelles Zusammenziehen der oberen Herzkammer durch Probleme bei der Weiterleitung elektrischer Impulse (Vorhofflimmern), Schmerzen in Brust, Kiefer und R√ľcken, nach k√∂rperlicher Arbeit und bedingt durch Probleme mit dem Blutstrom zum Herz (Angina pectoris) / Herzinfarkt/ schneller oder langsamer Herzschlag
  • Schlaganfall
  • Pl√∂tzliche Verminderung der Nierenfunktion
  • Durch Fl√ľssigkeitsansammlung verursachte Schwellungen
  • Ver√§nderungen der Kaliumwerte im Blut
  • Ver√§nderungen des Blutdrucks
  • Bewusstlosigkeit.

Nachfolgende Nebenwirkungen treten mit nicht bekannter Häufigkeit auf

(H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • Lebensbedrohliche allergische Reaktion, die einen schmerzhaften ger√∂teten Hautausschlag und Blasen auf der Haut und den Schleimh√§uten im Mund verursacht
  • Ger√∂tete Haut, Hautreizung, Akne, trockene Haut
  • Harnwegsentz√ľndung
  • Gesteigerter Appetitt
  • Zunahme des Blutspiegels an Cholesterin und Harnstoff, hoher Blutzuckerspiegel, Abnahme der Natriumkonzentration im Blut
  • Halluzinationen
  • Abnahme der Libido
  • Muskelzucken
  • Migr√§ne
  • Augenerkrankungen, z. B. Entz√ľndungen oder Schwellung desAugenlids
  • Abnormaler Herzrhythmus, abnormales EKG
  • Verdrillte √Ąderung an der Hautoberfl√§che
  • Erh√∂hter Blutdruck
  • Entz√ľndung und Verengung der oberen Atemwege, produktiver Husten, Entz√ľndungen des Halses, Mundes und Halsschmerzen, Nasenbluten, Atembeschwerden
  • Bluterbrechen, Bl√§hungen
  • R√ľckenschmerzen, Schmerzen in Armen und Beinen, Knochenschmerzen, Gelenksteife, Muskelkrampf
  • Fieber, abnormales Befinden, Unwohlsein.

Einige Nebenwirkungen sind bisher nicht im Zusammenhang mit Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott oder den sonstigen Bestandteilen beobachtet worden, aber sind bei der Behandlung mit Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott - ähnlichen Arzneimitteln aufgetreten:

- M√ľdigkeit, verursacht durch vermehrten Zerfall der roten Blutk√∂rperchen

- Verwirrtheit
- Ohrengeräusche

- Kurzzeitige Unterbrechung der Blutzufuhr in Teilen des Gehirns mit vor√ľbergehenden Seh-, Sprach- oder Bewegungsst√∂rungen

- Nasennebenhöhleninfektion oder Rötung und Schwellung der Nasennebenhöhlen

- Rötung und Schwellung der Nasenschleimhäute

- Infektion der Zunge oder Rötung und Schwellung der Zunge

- Schwierigkeiten beim Atmen durch vor√ľbergehende Verengung der Atemwege - Schwere allergische Reaktion, die sich auf den Darm auswirken und

Bauchschmerzen verursachen kann (mit oder ohne Übelkeit und Erbrechen) (intestinales Angioödem)

- Abnorme Darmbewegungen mit möglicherweise geschwollenem Bauch, Bauchschmerzen und Verstopfung

- Gallenstau in der Leber mit Gelbfärbung des weißen Augapfels

  • Lebensbedrohliche allergische Reaktion, die Blasen auf der Haut und ein Absch√§len der Haut verursacht
  • Abnorme Nierenfunktionspr√ľfung
  • Bewegungsst√∂rungen wie extreme Unruhe und St√∂rungen der willk√ľrlichen und unwillk√ľrlichen Bewegungsabl√§ufe
  • Milchfluss der Brust; erh√∂hte Prolactinwerte (weibliches Hormon) im Blut wodurch der Milchfluss in der Brust an angeregt wird
  • Zahnfleischwucherung
  • Verschlimmerung bestimmter Nerven- und Muskelerkrankungen (wie z. B. Myasthenia gravis, Lambert-Eaton-Syndrom, Muskeldystrophie vom DuchenneTyp)
  • Schmerzhafte R√∂tung der Haut an Armen und Beinen.

Die Liste der Nebenwirkungen ist nicht umfassend. Manche Nebenwirkungen können nur durch Bluttests oder andere medizinische Untersuchungen festgestellt werden.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte

Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3

D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Beh√§ltnis und der √§u√üeren Umh√ľllung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.

Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie diese nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN Was Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott enthält:

Die Wirkstoffe sind Verapamilhydrochlorid und Trandolapril. Jede Tablette enthält:

240 mg Verapamilhydrochlorid,

4 mg Trandolapril.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Trandolaprilschicht:

Maisstärke, Lactose-Monohydrat, Povidon (K 25), Hypromellose, Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.)

Verapamilschicht:

Mikrokristalline Cellulose, Natriumalginat, Povidon (K 30), Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]

Tabletten√ľberzug:

Hypromellose, Hyprolose, Macrogol 400, Macrogol 6000, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Docusat-Natrium, Titandioxid (E 171), Eisen(III) oxid (E 172), Eisen(III)- hydroxid-oxid x H2O (E 172), Eisen(II, III)-oxid (E 172)

Wie Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott aussieht und Inhalt der Packung:

Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott ist eine rotbraune, ovale Tablette mit ver√§nderter Wirkstofffreisetzung, gekennzeichnet mit der Pr√§gung ‚Äě244‚Äú auf einer Seite.

Verapamilhydrochlorid / Trandolapril Abbott 240 mg/4 mg ist in Blisterpackungen von 28 Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer:

Abbott Laboratories GmbH

Freundallee 9A

30173 Hannover

Deutschland

Hersteller:

AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG

Knollstrasse

67061 Ludwigshafen

Deutschland

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt im M√§rz 2020 √ľberarbeitet.

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Wirkstoff(e) Trandolapril Verapamil
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Hersteller Abbott Laboratories GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 01.07.2019

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Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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