Tarka 240 mg/4 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung

Abbildung Tarka 240 mg/4 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung
Wirkstoff(e) Trandolapril Verapamil
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Mylan Healthcare GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 15.12.2006
ATC Code C09BB10
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Selektive Calciumkanalblocker mit vorwiegender Herzwirkung

Zulassungsinhaber

Mylan Healthcare GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Udrik 2 mg Trandolapril Mylan Healthcare GmbH
Trandolapril Arrow 0,5 mg Hartkapseln Trandolapril Arrow Generics Limited
Verapamilhydrochlorid/Trandolapril Abbott 180 mg/2 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung Trandolapril Verapamil Abbott Laboratories GmbH
Udrik 1 mg Trandolapril Mylan Healthcare GmbH
Udrik 0,5 mg Trandolapril Mylan Healthcare GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Tarka 240 mg/4 mg sind Tabletten mit ver√§nderter Wirkstofffreisetzung. Das bedeutet, dass die Wirkstoffe langsam √ľber mehrere Stunden hinweg abgegeben werden.

Tarka wird angewendet zur Behandlung des Bluthochdrucks, wenn dieser bereits mit der Kombination 240 mg Verapamil mit veränderter Wirkstofffreisetzung und 4 mg Trandolapril kontrolliert wurde.

Tarka gehört zur Gruppe der blutdrucksenkenden Arzneimittel (auch Antihypertensiva genannt).

Tarka enthält zwei verschiedene Arten von Wirkstoffen: - einen Calciumkanal-Blocker (Verapamil)

- einen Angiotensin-Konversions-Enzym (ACE)-Hemmer (Trandolapril).

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Tarka darf nicht eingenommen werden, wenn

Sie allergisch gegen Trandolapril oder einen anderen ACE-Hemmer, gegen Verapamil oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

  • bei Ihnen (oder einem Mitglied Ihrer Familie) infolge einer vorangegangenen Behandlung mit einem ACE-Hemmer eine schwere allergische Reaktion wie z. B. Schwellung im Gesicht, der Zunge oder des Rachens (angioneurotisches √Ėdem) ausgel√∂st wurde
  • Sie aufgrund schwerer Herzerkrankungen einen extrem niedrigen Blutdruck haben (wie z. B. w√§hrend eines Schocks)
  • Sie vor Kurzem einen schweren Herzinfarkt hatten
  • Ihr Arzt Ihnen gesagt hat, dass Sie an Herzinsuffizienz oder AV-Block zweiten oder dritten Grades (verz√∂gertes Nervensignal im Herzen, das einen sehr langsamen Herzschlag verursacht) oder einer Abnormalit√§t der Erregungsleitung, welche sehr schnelle Herzschl√§ge zur Folge hat, dem sog. Wolff-Parkinson-White-Syndrom (WPW) oder dem Lown-Ganong-Levis Syndrom, leiden
  • Sie Probleme mit den Herzklappen haben oder am Sinusknotensyndrom (unregelm√§√üiger Herzschlag) leiden und Sie keinen Herzschrittmacher tragen
  • Sie unter einer Herzmuskelverdickung (obstruktive hypertrophe Kardiomyopathie) leiden
  • Sie eine schwere Lebererkrankung mit Wasseransammlung im Bauchraum (Aszites) haben
  • Sie eine schwere Nierenerkrankung haben oder eine Blutw√§sche (Dialyse) ben√∂tigen
  • Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden
  • Sie eine √úberfunktion der Nebennierenrinde mit erh√∂hter Produktion des Hormons Aldosteron (prim√§rer Aldosteronismus) haben
  • Sie bereits ein Arzneimittel f√ľr die Behandlung bestimmter Herzkrankheiten einnehmen, das Ivabradin enth√§lt
  • Sie seit mehr als 3 Monaten schwanger sind. (Es wird jedoch geraten, auch in der Fr√ľhschwangerschaft auf Tarka zu verzichten - siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft‚Äú)
  • Sie unter 18 Jahre alt sind
  • Sie mit Betablockern in intraven√∂ser Form behandelt werden (au√üer bei intensivmedizinischer Behandlung)
  • Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angio√∂dems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erh√∂ht.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie Fragen haben oder sich bei den oben stehenden Ausf√ľhrungen nicht sicher f√ľhlen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Tarka einnehmen. Er wird sich eventuell f√ľr eine engmaschige Blutdruckkontrolle, Blutentnahmen zu Beginn der Behandlung und nach √Ąnderungen der Dosierung entscheiden, wenn

  • Sie √§lter sind
  • Sie an Diabetes leiden
  • Sie Leber- oder Nierenerkrankungen haben oder bei Ihnen vor Kurzem eine Nierentransplantation durchgef√ľhrt wurde
  • Sie jemals einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten oder diesbez√ľglich gef√§hrdet sind
  • Sie Lithium (Arzneimittel zur Behandlung von manisch-depressiven Erkrankungen) einnehmen
  • Sie Digoxin (Arzneimittel zur Kontrolle des Herzschlags) einnehmen
  • Sie ein ‚ÄěStatin‚Äú (Arzneimittel das Ihren Cholesterin oder Blutfettspiegel senkt) einnehmen
  • Sie Betablocker (einschlie√ülich timololhaltiger Augentropfen (Arzneimittel, das den Augeninndendruck vermindert um ein Glaukom zu behandeln)) einnehmen/anwenden
  • Sie eine kochsalzarme Di√§t einnehmen, bei Erbrechen, bei Durchfall oder kurz zur√ľckliegendem Durchfall, wenn Sie zu wenig Gewebsfl√ľssigkeit haben (Dehydratisierung), Diuretika (gelegentlich ‚ÄěWasser-Pillen‚Äú genannt) oder andere Arzneimittel, die den Kaliumspiegel im Blut ver√§ndern k√∂nnen, einnehmen
  • Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:

    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben
    • Aliskiren
  • Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, kann das Risiko eines Angio√∂dems erh√∂ht sein:

    • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall
    • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus)
    • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen.

Siehe auch Abschnitt ‚ÄěTarka darf nicht eingenommen werden‚Äú.

Bitte teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zutreffen:

Herzerkrankungen:

  • Sie haben einen langsamen oder unregelm√§√üigen Herzschlag.
  • Ihr Arzt hat Ihnen mitgeteilt, dass Sie entweder einen AV-Block ersten Grades (Nervenblockade im Herzen, die einen verlangsamten Herzschlag ausl√∂st) oder eine linksventrikul√§re Funktionsst√∂rung (geringe Pumpleistung auf der linken Seite Ihres

Herzens) haben.

Weitere Krankheitsbilder:

  • Sie verwenden Tarka zusammen mit Medikamenten, die Ihr Immunsystem beeinflussen (z. B. Ciclosporin) oder leiden an einer Erkrankung des Immunsystems wie z. B. systemischem Lupus erythematodes (eine Krankheit, die Gelenkschmerzen, Hautausschlag und Fieber verursacht) oder Sklerodermie (eine Krankheit, die zur Verh√§rtung und Verdickung der Haut und eventuell zu Haarausfall f√ľhrt), da ein erh√∂htes Risiko der Abnahme der wei√üen Blutk√∂rperchen bestehen kann.
  • Sie leiden an einer neuromuskul√§ren Funktionsst√∂rung wie z. B. Myasthenia gravis (chronische M√ľdigkeit und Muskelschw√§che), dem Lambert-Eaton-Syndrom oder an fortgeschrittener Muskeldystrophie vom Duchenne-Typ.
  • Sie erhalten Injektionen zur Vorbeugung allergischer Reaktionen bei Bienenstichen (Desensibilisierung).
  • Sie vermuten, dass Sie schwanger sind (oder schwanger werden m√∂chten).
    Tarka wird in der fr√ľhen Schwangerschaft nicht empfohlen und kann Ihrem Baby ernstlich schaden, wenn es nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen wird (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft‚Äú).
  • Sie stillen (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).
  • Sie sich einer LDL Apherese (maschinelle Entfernung von Cholesterin aus dem Blut) unterziehen.

Allergische Reaktionen:

In seltenen F√§llen erlitten einige Patienten nach Einnahme von ACE-Hemmern wie z. B. Tarka schwerwiegende allergische Reaktionen. Diese Reaktionen treten bei farbigen Patienten h√§ufiger auf und resultieren in einem juckenden Hautausschlag und/oder Schwellung im Gesicht, der Lippen, der Zunge und des Rachens (angioneurotisches √Ėdem). Schwere allergische Reaktionen k√∂nnen sich auch auf den Darm auswirken und Bauchschmerzen verursachen (mit oder ohne √úbelkeit und Erbrechen) (intestinales √Ėdem). Falls eines dieser Symptome auftritt, beenden Sie die Einnahme von Tarka und suchen Sie umgehend einen Arzt auf.

Kinder und Jugendliche:

Geben Sie dieses Arzneimittel nicht Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren.

Einnahme von Tarka zusammen mit anderen Arzneimitteln:

Manche Arzneimittel k√∂nnen unerw√ľnschte Wirkungen hervorrufen, wenn sie gleichzeitig mit Tarka eingenommen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, vor Kurzem eingenommen haben oder beabsichtigen einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige oder pflanzliche Arzneimittel handelt. Insbesondere bei Einnahme eines der folgenden Arzneimittel m√ľssen Sie Ihren Arzt informieren:

NEP-Hemmer wie Sacubitril (erhältlich in fester Kombination mit Valsartan) und Racecadotril:

Das Risiko eines Angioödems (schnelles Anschwellen unter der Haut in Bereichen wie z. B. dem Rachen) kann erhöht sein

Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen oder Bluthochdruck:

  • Jegliche Arzneimittel zur Regulierung des Herzschlags (z. B. Betablocker, Digoxin oder andere Arzneimittel zur Kontrolle eines unregelm√§√üigen Herzschlags) oder zur Kontrolle des Blutdrucks. Diese k√∂nnen gegenseitig dazu f√ľhren, dass Ihr Blutdruck auf einen zu niedrigen Wert f√§llt oder dass Ihr Herzschlag zu sehr verlangsamt wird.

Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen:

wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte ‚ÄěTarka darf nicht eingenommen werden" und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen:

  • Jedes Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen oder Psychosen wie z. B. Imipramin, Lithium, Midazolam, Buspiron oder Beruhigungsmittel.

Arzneimittel zur Behandlung von HIV, wie z. B. der antivirale Wirkstoff Ritonavir.

Arzneimittel, die das Abstoßen von Organtransplantaten verhindern,

wie z. B. Ciclosporin, Tacrolimus und Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Hemmer gehören (wie z. B. Everolimus, Sirolimus und Andere). Siehe Abschnitt Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen.

Arzneimittel zur Schmerzbehandlung oder zur Reduzierung von Schwellungen, wie z. B.:

  • Steroide (z. B. Kortison oder Prednison)
  • bestimmte entz√ľndungshemmende oder schmerzstillende Arzneimittel (z. B. Naproxen, Ibuprofen oder Aspirin oder Opioide wie z. B. Morphin).

Arzneimittel zur Senkung des Cholesterol- oder Blutfettspiegels, wie z. B. ‚ÄěStatine‚Äú, wie Simvastatin, Atorvastatin.

Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes, wie z. B. Insulin oder Tabletten gegen Diabetes.

Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder Krampfanfällen, wie z. B. Phenytoin, Carbamazepin und Phenobarbital.

Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsst√∂rungen oder Magengeschw√ľren, wie z. B. Antazida und Cimetidin.

Andere Arzneimittel, die mit Tarka in Wechselwirkung treten können:

  • Arzneimittel zur Behandlung von Asthma, wie z. B. Theophyllin
  • Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen oder Tuberkulose, wie z. B. Rifampicin, Clarithromycin oder Erythromycin
  • Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen, wie z. B. Doxorubicin
  • Direkte orale Antikoagulantien (DOACs) (Arzneimittel zur Verhinderung der Bildung von Blutgerinnseln), wie z. B. Dabigatran oder Rivaroxaban
  • Arzneimittel zur Behandlung oder zur Vorbeugung von Gicht, wie z. B. Allopurinol und Colchicin
  • Arzneimittel zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis: injizierbare Goldsalze
  • Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erh√∂hen k√∂nnen (z. B. Trimethoprim und Cotrimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems, um die Absto√üung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln)
  • Arzneimittel, die bei chirurgischen Eingriffen angewendet werden: Informieren Sie vor einem operativen Eingriff Ihren Chirurgen, dass Sie Tarka einnehmen, da Tarka mit Narkosegasen und muskelrelaxierenden Arzneimitteln sowie anderen Arzneimitteln, die w√§hrend eines chirurgischen Eingriffs angewendet werden, wie z. B. Dantrolen, in Wechselwirkung tritt.

Diese Liste der Arzneimittel, die mit Tarka in Wechselwirkung treten können, ist nicht umfassend. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Tarka zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen.

Einnahme von Tarka zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

  • W√§hrend der Einnahme von Tarka sollten Sie m√∂glichst keinen Alkohol trinken, da Alkohol die blutdrucksenkende Wirkung von Tarka verst√§rkt.
  • Trinken Sie bitte keinen Grapefruitsaft, wenn Sie Tarka einnehmen. Grapefruitsaft kann den Verapamil-Anteil erh√∂hen, der vom K√∂rper aufgenommen wird. Dies kann das Nebenwirkungsrisiko von Tarka erh√∂hen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Teilen Sie Ihrem Arzt unbedingt mit, wenn Sie vermuten, dass Sie schwanger sind (oder schwanger werden m√∂chten). Ihr Arzt wird Ihnen im Normalfall raten, die Einnahme von Tarka abzubrechen, bevor Sie schwanger werden oder sobald eine Schwangerschaft bei Ihnen festgestellt wurde, und Ihnen an Stelle von Tarka ein anderes Arzneimittel verschreiben. Tarka wird in der Fr√ľhschwangerschaft nicht empfohlen und darf nicht nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden. Die Einnahme von Tarka kann ab dem dritten Schwangerschaftsmonat zu schweren Sch√§digungen Ihres ungeborenen Kindes f√ľhren.

Stillzeit

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder gerade mit dem Stillen beginnen m√∂chten. Tarka wird stillenden M√ľttern nicht empfohlen. Wenn Sie stillen m√∂chten, wird Ihr Arzt Ihnen ein anderes Arzneimittel verschreiben, vor allem, solange Ihr Kind im Neugeborenenalter ist oder wenn es eine Fr√ľhgeburt war.

Wenn Sie schwanger oder stillend sind, vermuten, dass Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten, sollten Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat fragen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Ihre F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen kann durch die Einnahme von Tarka beeintr√§chtigt werden. Sie k√∂nnen sich schwindlig oder m√ľde f√ľhlen.

Alkohol kann diese Effekte verstärken. Solange Ihnen nicht bewusst ist, welche Wirkungen Tarka bei Ihnen hervorruft, sollten Sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen bzw. keine gefährlichen Geräte oder großen Maschinen bedienen.

Tarka enthält

Natrium:

Dieses Arzneimittel enth√§lt 37,3 mg) Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Tablette. Dies entspricht 1,9 % der f√ľr einen Erwachsenen empfohlenen maximalen t√§glichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.

Lactose:

Bitte nehmen Sie Tarka erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis ist 1 Tablette mit ver√§nderter Wirkstofffreisetzung einmal t√§glich zur selben Zeit am Morgen, vor, w√§hrend oder nach dem Fr√ľhst√ľck. Die Tablette sollte unzerkaut mit einem Glas Wasser geschluckt werden. Die Tablette sollte nicht gelutscht, gekaut oder zerdr√ľckt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Tarka eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie glauben, dass Sie zu viel Tarka eingenommen haben, sollten Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker aufsuchen. Einige Situationen können eine notfallmäßige medizinische Behandlung erfordern.

Wenn Sie zu viel Tarka einnehmen, k√∂nnen Sie sich schl√§frig oder schwindlig f√ľhlen und zwar aufgrund einer √ľberm√§√üigen Blutdrucksenkung und einer Verminderung des Herzschlages. Andere Symptome, die bei Einnahme zu gro√üer Mengen von Tarka auftreten k√∂nnen, sind: Schock (pl√∂tzlicher Abfall des Blutdrucks oder pl√∂tzliche Minderung des Herzschlages), Benommenheit, Nierenversagen, beschleunigte Atmung, beschleunigter Herzschlag, unregelm√§√üiger Herzschlag, Angstzust√§nde und Husten.

Wenn Sie die Einnahme von Tarka vergessen haben

Nehmen Sie Tarka täglich zur selben Zeit ein, um zu vermeiden, dass Sie die Einnahme Ihrer Tarka Dosis vergessen.

Wenn Sie die Einnahme Ihrer Tarka Tablette vergessen haben, nehmen Sie bitte diese ein, sobald Sie sich erinnern. Nehmen Sie die versäumte Dosis allerdings nur am selben Tag ein. Nehmen Sie niemals die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Tarka abbrechen

Es wird nicht empfohlen, dass Sie die Behandlung mit Tarka abbrechen, es sei denn auf Anweisung Ihres Arztes.

Wenn Sie die Einnahme von Tarka abbrechen, kann es zu einem Anstieg Ihres Blutdruckes kommen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Die Nebenwirkungen, die bei der Einnahme von Tarka auftreten k√∂nnen, sind unten aufgef√ľhrt:

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt und brechen Sie die Behandlung mit Tarka ab, wenn es bei Ihnen zu schweren allergischen Reaktionen kommt, die einen juckenden Hautausschlag und/oder Schwellungen im Gesicht, der Lippen, der Augenlider, der Zunge oder des Rachens verursachen. Obwohl dies sehr selten vorkommt (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen), benötigen Sie womöglich umgehend ärztliche Hilfe.

Die folgenden sind häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Husten
  • Schwindel, Kopfschmerzen, Drehschwindel
  • Verstopfung
  • Hitzewallungen mit R√∂tungen am K√∂rper
  • schneller oder langsamer Herzschlag (AV-Block)
  • pl√∂tzliche, m√∂glicherweise lebensbedrohliche Durchblutungsst√∂rungen
  • sehr niedriger Blutdruck
  • niedriger Blutdruck beim Aufstehen oder Aufrechtsitzen.

Die folgenden sind gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • allergische Reaktionen (z. B. Hautausschlag oder Juckreiz)
  • Schl√§frigkeit
  • Sch√ľtteln/Zittern
  • Herzklopfen (Palpitationen)
  • Brustschmerzen
  • √úbelkeit, Bauchschmerzen
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Durchfall
  • Schwitzen
  • h√§ufiges Wasserlassen
  • abnormer Leberfunktionstest
  • erh√∂hte Fett-(Lipid-) Werte im Blut (Hyperlipid√§mie)
  • Gesichts√∂dem.

Die folgenden sind seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)

  • Appetittlosigkeit
  • Ohnmacht
  • Haarausfall
  • Fieberbl√§schen, verursacht durch einen Virus (Herpes simplex)
  • Erh√∂hung des Gallenfarbstoffes im Blut mit Gelbf√§rbung der Haut und des wei√üen Augapfels (Hyperbilirubin√§mie)
  • Zunahme an stickstoffhaltigen Verbindungen, wie Harnstoff, Kreatinin (Azotemie)

bestimmte Hautreaktionen.

Die folgenden sind sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)

  • Bronchitis (Entz√ľndung der oberen Atemwege)
  • Nasennebenh√∂hlenverstopfung (blockierte oder verstopfte Nase/Nasennebenh√∂hlen)
  • Kurzatmigkeit/Engegef√ľhl in der Brust
  • M√ľdigkeit
  • Schw√§che
  • Aggressivit√§t, Angstgef√ľhl, Depression, Nervosit√§t
  • Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten
  • Schlafst√∂rungen
  • Hautkribbeln, Hitze-/K√§ltegef√ľhl
  • Geschmacksst√∂rungen
  • Sehst√∂rungen (z. B. verschwommenes Sehen)
  • Gelbf√§rbung der Haut oder des wei√üen Augapfels (Gelbsucht)
  • Bauchspeicheldr√ľsen- oder Leberentz√ľndung
  • Erbrechen
  • Blockierung der Galleng√§nge
  • trockener Mund oder Kehle
  • Ver√§nderung der Anzahl von roten oder wei√üen Blutk√∂rperchen mit m√∂glicherweise Gefahr von blauen Flecken, Blutung oder Herabsetzung des Immunsystems
  • Hautreaktionen einschlie√ülich allergischer Reaktionen, die Nesselsucht/Entz√ľndung der Haut verursachen; Hautentz√ľndungen, juckender Hautausschlag, erhabene rote Flecken, schuppiger oder blasiger Hautausschlag
  • Muskel- oder Gelenkschmerzen, Muskelschw√§che
  • Potenzst√∂rungen
  • Vergr√∂√üerung der m√§nnlichen Brustdr√ľse
  • unregelm√§√üiges und schnelles Zusammenziehen der oberen Herzkammer durch Probleme bei der Weiterleitung elektrischer Impulse (Vorhofflimmern), Schmerzen in Brust, Kiefer und R√ľcken nach k√∂rperlicher Arbeit und bedingt durch Probleme mit dem Blutstrom zum Herz (Angina pectoris) / Herzinfarkt / schneller oder langsamer Herzschlag
  • Schlaganfall
  • pl√∂tzliche Verminderung der Nierenfunktion
  • durch Fl√ľssigkeitsansammlung verursachte Schwellungen
  • Ver√§nderungen der Kaliumwerte im Blut
  • Ver√§nderungen des Blutdrucks
  • Bewusstlosigkeit.

Nachfolgende Nebenwirkungen treten mit nicht bekannter H√§ufigkeit auf (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • lebensbedrohliche allergische Reaktion, die einen schmerzhaften ger√∂teten Hautausschlag und Blasen auf der Haut und den Schleimh√§uten im Mund verursacht
  • ger√∂tete Haut, Hautreizung, Akne, trockene Haut
  • Harnwegsentz√ľndung
  • gesteigerter Appetitt
  • Zunahme des Blutspiegels an Cholesterin und Harnstoff, hoher Blutzuckerspiegel, Abnahme der Natriumkonzentration im Blut
  • Halluzinationen
  • Abnahme der Libido
  • Muskelzucken
  • Migr√§ne
  • Augenerkrankungen, z. B. Entz√ľndungen oder Schwellung des Augenlids
  • abnormaler Herzrhythmus, abnormales EKG
  • verdrillte √Ąderung an der Hautoberfl√§che
  • erh√∂hter Blutdruck
  • Entz√ľndung und Verengung der oberen Atemwege, produktiver Husten, Entz√ľndungen des Halses, Mundes und Halsschmerzen, Nasenbluten, Atembeschwerden
  • Bluterbrechen, Bl√§hungen
  • R√ľckenschmerzen, Schmerzen in Armen und Beinen, Knochenschmerzen, Gelenksteife, Muskelkrampf
  • Fieber, abnormales Befinden, Unwohlsein.

Einige Nebenwirkungen sind bisher nicht im Zusammenhang mit Tarka oder den sonstigen Bestandteilen beobachtet worden, aber sind bei der Behandlung mit Tarka-ähnlichen Arzneimitteln aufgetreten:

  • M√ľdigkeit, verursacht durch vermehrten Zerfall der roten Blutk√∂rperchen
  • Verwirrtheit
  • Ohrger√§usche
  • kurzzeitige Unterbrechung der Blutzufuhr in Teilen des Gehirns mit vor√ľbergehenden Seh-, Sprach- oder Bewegungsst√∂rungen
  • Nasennebenh√∂hleninfektion oder R√∂tung und Schwellung der Nasennebenh√∂hlen
  • R√∂tung und Schwellung der Nasenschleimh√§ute
  • Infektion der Zunge oder R√∂tung und Schwellung der Zunge
  • Schwierigkeiten beim Atmen durch vor√ľbergehende Verengung der Atemwege
  • schwere allergische Reaktion, die sich auf den Darm auswirken und Bauchschmerzen verursachen kann (mit oder ohne √úbelkeit und Erbrechen) (intestinales Angio√∂dem)
  • abnorme Darmbewegungen mit m√∂glicherweise geschwollenem Bauch, Bauchschmerzen und Verstopfung
  • Gallenstau in der Leber mit Gelbf√§rbung des wei√üen Augapfels
  • lebensbedrohliche allergische Reaktion, die Blasen auf der Haut und ein Absch√§len der Haut verursacht
  • abnorme Nierenfunktionspr√ľfung
  • Bewegungsst√∂rungen wie extreme Unruhe und St√∂rungen der willk√ľrlichen und unwillk√ľrlichen Bewegungsabl√§ufe
  • Milchfluss der Brust; erh√∂hte Prolactinwerte (weibliches Hormon) im Blut, wodurch der Milchfluss in der Brust angeregt wird
  • Zahnfleischwucherung
  • Verschlimmerung bestimmter Nerven- und Muskelerkrankungen (wie z. B. Myasthenia gravis, Lambert-Eaton-Syndrom, Muskeldystrophie vom Duchenne-Typ)
  • schmerzhafte R√∂tung der Haut an Armen und Beinen.

Die Liste der Nebenwirkungen ist nicht umfassend. Manche Nebenwirkungen können nur durch Bluttests oder andere medizinische Untersuchungen festgestellt werden.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte

Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3

D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Beh√§ltnis und der √§u√üeren Umh√ľllung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.

Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals √ľber das Abwasser (z. B. nicht √ľber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Tarka enthält

Die Wirkstoffe sind Verapamilhydrochlorid und Trandolapril. Jede Tablette enthält:

240 mg Verapamilhydrochlorid,

4 mg Trandolapril

Die sonstigen Bestandteile sind: Trandolaprilschicht:

Maisstärke, Laktose-Monohydrat, Povidon (K 25), Hypromellose, Natriumstearylfumarat (Ph. Eur.)

Verapamilschicht:

mikrokristalline Cellulose, Natriumalginat, Povidon (K 30), Magnesiumstearat (Ph. Eur.)

Tabletten√ľberzug:

Hypromellose, Hyprolose, Macrogol 400, Macrogol 6000, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Docusat-Natrium, Titandioxid (E 171), Eisen (III)-oxid (E 172), Eisen (III)- hydroxid-oxid x H2O (E 172), Eisen (II, III)-oxid (E 172).

Wie Tarka aussieht und Inhalt der Packung

Tarka ist eine rotbraune, ovale Tablette mit ver√§nderter Wirkstofffreisetzung, gekennzeichnet mit der Pr√§gung ‚Äě244‚Äú auf einer Seite.

Tarka 240 mg/4 mg ist in Blisterpackungen von 28 Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

Mylan Healthcare GmbH L√ľtticher Stra√üe 5 53842 Troisdorf

E-Mail: mylan.healthcare@mylan.com

Hersteller

AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG

Knollstrasse

67061 Ludwigshafen

oder

Mylan Hungary Kft

Mylan utca 1

2900 Kom√°rom

Ungarn

oder

Mylan Germany GmbH

L√ľtticher Stra√üe 5

53842 Troisdorf

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Dezember 2020.

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Deutschland: Tarka 240 mg/4 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung Niederlande: Tarka 240 mg/4 mg tablet, tablet met gereguleerde afgifte

Anzeige

Wirkstoff(e) Trandolapril Verapamil
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Mylan Healthcare GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 15.12.2006
ATC Code C09BB10
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Selektive Calciumkanalblocker mit vorwiegender Herzwirkung

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden