Famosin 40 mg - Filmtabletten

Abbildung Famosin 40 mg - Filmtabletten
Wirkstoff(e) Famotidin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller G.L. Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 19.03.2002
ATC Code A02BA03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel bei peptischem Ulkus und gastrooesophagealer Refluxkrankheit

Zulassungsinhaber

G.L. Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Famosin 20 mg - Filmtabletten Famotidin G.L. Pharma GmbH
Famotidin Genericon 40 mg Filmtabletten Famotidin Genericon Pharma GmbH
Ulcusan 40 mg - Filmtabletten Famotidin Kwizda Pharma GmbH
Sodexx Famotidin 20 mg - Filmtabletten Famotidin Kwizda Pharma GmbH
Ulcusan 20 mg - Filmtabletten Famotidin Kwizda Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Famosin enthält den Wirkstoff Famotidin, der die Wirkung von körpereigenem Histamin an der Magenschleimhaut verhindert (H2-Rezeptor-Antagonist).

Famosin hemmt dadurch die Freisetzung von Magens√§ure, befreit bei s√§urebedingten Erkrankungen der Verdauungsorgane rasch von bestehenden Schmerzen und f√ľhrt in den meisten F√§llen innerhalb von 4 Wochen zur Abheilung von Geschw√ľren.

Famosin wird angewendet

  • bei Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren.
  • bei gutartigen Magengeschw√ľren.
  • zur Vorbeugung des Wiederauftretens von Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren.
  • bei Zust√§nden mit √ľberm√§√üiger S√§urebildung, wie Zollinger-Ellison-Syndrom.
  • zur Vorbeugung und Behandlung stressbedingter Geschw√ľre.
  • als unterst√ľtzende Ma√ünahme bei Blutungen aus Schleimhautverletzungen des oberen Magen-Darm-Traktes.
  • zur gemeinsamen Behandlung z.B. mit Antibiotika bei Infektionen mit sogenannten Helicobacter-Bakterien.
  • bei Entz√ľndungen der Speiser√∂hre infolge R√ľckfluss des Magensaftes (Reflux√∂sophagitis).
  • Bei Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren im Zusammenhang mit einer Behandlung mit bestimmten Rheumamitteln (sogenannten NSAR)..

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

  • wenn Sie allergisch gegen Famotidin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn bei Ihnen √úberempfindlichkeitsreaktionen durch andere Arzneimittel dieser Gruppe (H2-Rezeptor-Antagonisten) aufgetreten sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Famosin einnehmen.

Eine eventuelle B√∂sartigkeit von Magengeschw√ľren ist vor deren Behandlung mit Famosin auszuschlie√üen. Eine Besserung der Beschwerden bei einem Magengeschw√ľr nach Behandlung mit Famosin schlie√üt die Anwesenheit b√∂sartiger Vorg√§nge im Magen nicht aus.

Bei Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion ist Famosin mit Vorsicht anzuwenden (siehe Abschnitt 3. ‚ÄěDosierung bei eingeschr√§nkter Nierenfunktion‚Äú).

Bei geringf√ľgigen Magen-Darm-Erkrankungen sind andere Arzneimittel meist ausreichend.

Bei einer länger dauernden Behandlung mit hoher Dosierung ist eine Kontrolle des Blutbildes und der Leberfunktion empfehlenswert.

√úber den Eintritt einer Schwangerschaft ist der Arzt zu informieren.

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Famosin bei Kindern und Jugendlichen ist nicht erwiesen.

Einnahme von Famosin zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, deren Aufnahme vom Säuregehalt des Magens beeinflusst wird, kann es zu einer möglicherweise veränderten Aufnahme dieser Arzneimittel ins Blut kommen.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Famosin und Ketoconazol oder Itraconazol (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen) kann dadurch deren Wirksamkeit abgeschwächt werden. Die Einnahme von Ketoconazol und Itraconazol hat daher 2 Stunden vor Gabe von Famosin zu erfolgen.

Die Aufnahme von Atazanavir (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen) in den Körper kann vermindert sein.

Die gleichzeitige Einnahme von Famotidin und Antacida (magensäuresenkende Arzneimittel) kann die Aufnahme von Famotidin vermindern. Famosin ist daher 1 bis 2 Stunden vor solchen Arzneimitteln einzunehmen.

Die Einnahme von Probenecid (harnsäuresenkendes Arzneimittel) kann die Ausscheidung von Famotidin verzögern. Auf eine gleichzeitige Behandlung mit Famosin und Probenecid ist daher zu verzichten.

Die gleichzeitige Einnahme von Sucralfat (Arzneimittel zur Reduzierung der Magensäure) vermindert die Aufnahme von Famotidin. Deshalb ist Sucralfat grundsätzlich im Abstand von 2 Stunden zur Gabe von Famosin einzunehmen.

Informieren Sie den Arzt auch bei gleichzeitiger Einnahme von Calciumcarbonat, wenn es als Arzneimittel zur Behandlung hoher Phosphatspiegel im Blut (Hyperphosphatämie) bei Dialysepatienten angewendet wird.

Bei gleichzeitiger Anwendung dieser Arzneimittel ist der Arzt zu Rate zu ziehen.

Einnahme von Famosin zusammen mit Nahrungsmitteln

Die gleichzeitige Nahrungsaufnahme beeinträchtigt die Wirkung von Famosin nicht.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat

Schwangerschaft

Eine Einnahme während der Schwangerschaft wird mangels ausreichender Erfahrungen nicht empfohlen.

Stillzeit

Eine Einnahme w√§hrend der Stillzeit wird mangels ausreichender Erfahrungen nicht empfohlen. Stillende M√ľtter sollen entweder das Arzneimittel absetzen oder abstillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

! Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Sie d√ľrfen keine Fahrzeuge lenken oder gef√§hrlichen Werkzeuge bzw. Maschinen bedienen, falls Sie Nebenwirkungen bemerken, die die Aufmerksamkeit beeintr√§chtigen, wie z.B. Schwindel oder Kopfschmerzen.

Famosin enthält Lactose (Milchzucker)

Bitte nehmen Sie Famosin erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Famosin enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Wie ist Famosin einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Dosierung wird vom Arzt entsprechend dem Krankheitsbild festgelegt. Die verordnete Dosierung ist genau einzuhalten.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľre, gutartige Magengeschw√ľre

Zur Akutbehandlung ist t√§glich 1 Filmtablette zu 40 mg abends einzunehmen. Die Behandlung soll 4 bis 8 Wochen lang durchgef√ľhrt werden.

Zur Vorbeugung des Wiederauftretens von Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren wird eine Weiterf√ľhrung der Behandlung mit t√§glich 20 mg (entsprechend ¬Ĺ Filmtablette) am Abend empfohlen.

Zollinger-Ellison-Syndrom (Dr√ľsenerkrankung des Magen-Darm-Traktes)

Die Anfangsdosierung ist vom Schweregrad der Erkrankung und der Dosierung des vorher eingenommenen H2-Antagonisten abhängig. Patienten ohne vorherige magensäurehemmende Behandlung sollen die Behandlung mit einer Dosis von

¬Ĺ Filmtablette Famosin 40 mg alle 6 Stunden beginnen. Der Arzt wird die Dosis den

individuellen Bed√ľrfnissen der Patienten anpassen. Patienten, die schon vorher einen anderen H2-Antagonisten eingenommen haben, k√∂nnen unmittelbar auf eine h√∂here als die f√ľr Neueinstellungen empfohlene Anfangsdosierung von Famotidin umgestellt werden.

Reflux√∂sophagitis/stressbedingte Geschw√ľre/Schleimhautverletzungen

Es ist 2-mal t√§glich ¬Ĺ Filmtablette zu 40 mg oder 1-mal t√§glich 1 Filmtablette zu 40 mg einzunehmen.

Gemeinsame Behandlung z.B. mit Antibiotika bei Infektionen mit sogenannten Helicobacter-Bakterien

1- bis 2-mal täglich 1 Filmtablette zu 40 mg.

Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľre im Zusammenhang mit einer Behandlung mit bestimmten Rheumamitteln (sogenannten NSAR)

2-mal täglich 1 Filmtablette zu 40 mg.

Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion

Bei Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion soll die Tagesdosis auf die Hälfte reduziert bzw. das Dosierungsintervall verlängert werden.

Art der Anwendung

Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit Fl√ľssigkeit ein.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Famosin eingenommen haben als Sie sollten

Falls Sie eine größere Menge Famosin eingenommen haben als Ihnen Ihr Arzt verordnet hat, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Hinweis f√ľr den Arzt: Informationen zur √úberdosierung finden Sie am Ende dieser Gebrauchsinformation.

Wenn Sie die Einnahme von Famosin vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie das bemerken. Wenn der nächste Einnahmezeitpunkt schon beinahe erreicht ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus und nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn Sie die Einnahme von Famosin abbrechen

Wenn Sie bereits l√§nger an einem Geschw√ľr leiden soll auch nach eingetretener Beschwerdefreiheit die Behandlung mit Famosin nicht abrupt beendet, sondern wie vom Arzt verordnet weitergef√ľhrt werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Appetitlosigkeit
  • Geschmacksst√∂rungen
  • Mundtrockenheit, Magen-Darm-Beschwerden, √úbelkeit, Erbrechen
  • Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht
  • M√ľdigkeit

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

Blähungen

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Blutbildver√§nderungen (z.B. Verminderung der Blutpl√§ttchen, Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen, stark verringerte Zahl bestimmter wei√üer Blutzellen oder aller Blutzellen, was zu Schw√§che, erh√∂hter Anf√§lligkeit f√ľr Infektionen, Fieber bzw. Bluterg√ľssen f√ľhren kann)
  • Allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Angio√∂dem (√ľberempfindlichkeitsbedingte Schwellungen von Gesicht, Lidern oder Lippen), Bronchospasmus (Atemnot durch Verengung der Atemwege)
  • Vor√ľbergehende psychische St√∂rungen einschlie√ülich Depression, Angstzust√§nde, Unruhe, Desorientiertheit, Verwirrtheit und Sinnest√§uschungen; Schlaflosigkeit, verminderte Libido
  • Krampfanf√§lle (besonders bei Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion), Missempfindungen (z.B. Kribbeln oder Taubheit in Armen und Beinen), Schl√§frigkeit
  • St√∂rungen des Herzrhythmus (AV-Block) bei intraven√∂ser Verabreichung von Arzneimitteln dieser Gruppe
  • Lungenentz√ľndung (manchmal mit t√∂dlichem Ausgang)
  • Erh√∂hte Leberfunktionswerte, Leberentz√ľndung (Hepatitis), Gelbsucht
  • Haarausfall, schwerste Erkrankungen der Haut und Schleimhaut mit schmerzhafter Blasenbildung und Beeintr√§chtigung des Allgemeinbefindens mit manchmal t√∂dlichem Ausgang (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse)
  • Gelenksschmerzen, Muskelkr√§mpfe
  • Impotenz
  • Engegef√ľhl im Brustraum

Nebenwirkungen mit nicht bekanntem ursächlichem Zusammenhang

Es wurde √ľber seltene F√§lle von Brustdr√ľsen-Wachstum bei M√§nnern (Gyn√§komastie) berichtet. Eine H√§ufung von Gyn√§komastie bei Einnahme von Famotidin konnte in klinischen Studien allerdings nicht gefunden werden.

Fieber, Asthma, Herzklopfen

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem (Details siehe unten) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬įC lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

  • Der Wirkstoff ist: Famotidin. 1 Filmtablette enth√§lt 40 mg Famotidin.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Povidon, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Magnesiumstearat, Macrogol 6000, Talkum, Polyacrylat-Dispersion 30%, Eisenoxid rot (E- 172), Titandioxid (E- 171).

Wie Famosin aussieht und Inhalt der Packung

Famosin 40 mg-Filmtabletten sind rosarote, runde, beidseitig nach au√üen gew√∂lbte Tabletten mit Film√ľberzug und einer Bruchkerbe auf einer Seite.

Packungsgrößen: Packungen mit 10 und 30 Filmtabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

G.L. Pharma GmbH, 8502 Lannach

Z.Nr.: 1-24424

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Februar 2021.

Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

√úberdosierung

Die Symptome bei √úberdosierung entsprechen dem bekannten Nebenwirkungsprofil. Patienten mit Zollinger-Ellison-Syndrom tolerierten Dosierungen √ľber 800 mg t√§glich √ľber mehr als ein Jahr ohne signifikante Nebenwirkungen.

Bei einer Überdosierung sind Maßnahmen der Resorptionsverhinderung zu treffen und eine klinische Überwachung sowie eine symptomatische Therapie einzuleiten.

Anzeige

Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Famosin 40 mg - Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Famotidin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller G.L. Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 19.03.2002
ATC Code A02BA03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel bei peptischem Ulkus und gastrooesophagealer Refluxkrankheit

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden