Imodium 2 mg Kapseln

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Wirkstoff(e) Loperamid
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Johnson & Johnson GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 28.08.1980
ATC Code A07DA03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Motilitätshemmer

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

Johnson & Johnson GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Loperamid Klinge 2 mg Schmelztabletten Loperamid Klinge Pharma GmbH
Imodium plus - Kautabletten Loperamid Dimeticon Johnson & Johnson
Enterobene 2 mg - Filmtabletten Loperamid Teva B.V.
Normakut 2 mg - Brausetabletten Loperamid Gebro Pharma GmbH
Imodium akut 2 mg Schmelztabletten Loperamid Johnson & Johnson GmbH

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Imodium ist ein Arzneimittel gegen Durchfall. Es wird zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchf√§llen f√ľr Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene verwendet, sofern keine urs√§chliche Therapie zur Verf√ľgung steht.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Falls einer der hier aufgelisteten Punkte auf Sie zutrifft, d√ľrfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Wie wird es angewendet?

Die Dosis beträgt, je nach Schwere der Erkrankung, 1-4 Kapseln täglich.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Häufige Nebenwirkungen:

Weiter unten finden Sie eine Liste mit allen Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf. Nicht unter 15 ¬įC und √ľber 30 ¬įC lagern.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Imodium ist ein Arzneimittel gegen Durchfall.

Es wird zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchf√§llen f√ľr Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene verwendet, sofern keine urs√§chliche Therapie zur Verf√ľgung steht.

Eine √ľber 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamidhydrochlorid darf nur unter √§rztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.

Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter f√ľhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Imodium darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • von Kindern unter 12 Jahren.
  • wenn Sie an Zust√§nden leiden, bei denen eine Verlangsamung der Darmt√§tigkeit zu vermeiden ist, z. B. aufgetriebener Leib, Verstopfung und Darmverschluss. Imodium Darmverschluss (Ileus) sofort abgesetzt werden.
  • wenn Sie an Durchf√§llen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden.
  • wenn Sie an Durchf√§llen, die w√§hrend oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden.
  • wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden. (Diese Erkrankungen d√ľrfen nur nach √§rztlicher Verordnung mit Loperamidhydrochlorid behandelt werden.)
  • wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschw√ľriger Dickdarmentz√ľndung) leiden.
  • bei einer bakteriellen Darmentz√ľndung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger hervorgerufen wird.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Imodium einnehmen,

  • wenn Sie AIDS haben und zur Durchfallbehandlung Imodium einnehmen m√∂chten. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme von Imodium beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte zu Verstopfung mit einem erh√∂hten Risiko f√ľr eine schwere entz√ľndliche Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon) bei AIDS-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten Dickdarmentz√ľndung und wurden mit Loperamid behandelt.
  • wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.

Imodium darf nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden, wenn eine
Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert und das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sein kann.

Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Fl√ľssigkeiten und Salzen (Elektrolyten).

Dies ist die wichtigste Behandlungsma√ünahme bei Durchfall, da es dabei zu gro√üen Fl√ľssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere f√ľr Kinder.

Imodium f√ľhrt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn m√∂glich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt.

Nehmen Sie dieses Produkt nicht f√ľr einen anderen als den vorgesehenen Zweck (siehe Abschnitt 1) ein und nehmen Sie niemals mehr als die empfohlene Menge (siehe Abschnitt 3) ein. Die Anwendungsdauer von 2 Tagen darf nicht √ľberschritten werden. Bei
Patienten, die zu viel Loperamid, den Wirkstoff in Imodium, eingenommen hatten, wurden schwerwiegende Herzprobleme (u.a. ein schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) und schwere Verstopfungen beobachtet.

Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Imodium weiterhin besteht, muss Imodium abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.

Einnahme von Imodium zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor allem dann, wenn Sie einen oder mehrere der folgenden Wirkstoffe einnehmen m√ľssen:

  • Ritonavir (Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion)
  • Chinidin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen und Malaria)
  • Desmopressin (Arzneimittel zur Kontrolle des Durstverhaltens und der Harnproduktion bei Patienten mit Diabetes insipidus)
  • Itraconazol oder Ketoconazol (Arzneimittel zur Behandlung einer Pilzinfektion)
  • Gemfibrozil (Arzneimittel zur Behandlung erh√∂hter Blutfette)

Es ist zu erwarten, dass Arzneimittel mit einem ähnlichen Wirkmechanismus wie Imodium dessen Wirkung verstärken können und Arzneimittel, die die Magen-Darm-Passage beschleunigen, dessen Wirkung vermindern können.

Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft
Bitte fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder glauben, schwanger zu sein. Ihr Arzt wird dann entscheiden, ob Sie Imodium einnehmen d√ľrfen.

Stillzeit
Da geringe Mengen von Loperamidhydrochlorid in die Muttermilch √ľbergehen k√∂nnen, soll Imodium w√§hrend der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Bei Durchf√§llen oder als Folge der Einnahme von Imodium kann es zu M√ľdigkeit, Schwindel oder Schl√§frigkeit kommen. Daher ist im Stra√üenverkehr und bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten.

Imodium 2 mg Kapseln enthalten Lactose
Bitte nehmen Sie Imodium 2 mg Kapseln erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt

Alter  Erstdosis Wiederholungsdosis Tageshöchstdosis
Jugendliche ab 12 Jahren 1 Hartkapsel 1 Hartkapsel 4 Hartkapseln
Erwachsene 2 Hartkapseln 1 Hartkapsel 4 Hartkapseln

Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis.

Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden.
Die empfohlene Tagesh√∂chstdosis darf nicht √ľberschritten werden.

Kinder unter 12 Jahren
Imodium darf von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden.

√Ąltere Patienten und Patienten mit Nierenfunktionsst√∂rung

Eine Anpassung der Dosis ist weder f√ľr √§ltere Patienten noch f√ľr Patienten mit Nierensch√§digung notwendig.

Patienten mit Leberfunktionsstörung
Wenn Sie eine schwere Leberfunktionsst√∂rung haben, d√ľrfen Sie Imodium nur nach √§rztlicher Verschreibung einnehmen.

Art der Anwendung
Zum Einnehmen.
Die Hartkapseln werden unzerkaut mit etwas Fl√ľssigkeit eingenommen.

Dauer der Anwendung
Nehmen Sie Imodium ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein.

Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Imodium weiterhin besteht, muss Imodium abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden.

Eine √ľber 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter √§rztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Imodium zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Imodium eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie zu viel von Imodium eingenommen haben, holen Sie bitte umgehend den Rat eines Arztes ein oder wenden Sie sich an ein Krankenhaus. Folgende Beschwerden können auftreten:

  • Starrezustand des K√∂rpers
  • erh√∂hte Herzfrequenz, unregelm√§√üiger Herzschlag, √Ąnderungen Ihres Herzschlags (diese Beschwerden k√∂nnen potentiell schwerwiegende, lebensbedrohliche Folgen haben)
  • Muskelsteifheit, unkoordinierte Bewegungsabl√§ufe, Schl√§frigkeit
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • schwache Atmung
  • Mundtrockenheit
  • Magen-Darm-Beschwerden, √úbelkeit, Erbrechen
  • Verstopfung, lebensbedrohliche St√∂rung des Darms durch Darml√§hmung
  • Pupillenverengung

Kinder reagieren stärker auf große Mengen von Imodium als Erwachsene. Falls ein Kind zu viel einnimmt oder eine der oben genannten Beschwerden zeigt, rufen Sie sofort einen Arzt.

Hinweise f√ľr den Arzt
Zeichen einer Überdosierung von Loperamidhydrochlorid können auch nach einer relativen Überdosierung aufgrund einer Leberfunktionsstörung auftreten. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild.

Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung sollte eine EKG-Überwachung hinsichtlich einer Verlängerung des QT-Intervalls erfolgen.

Beim Auftreten von ZNS-Symptomen nach √úberdosierung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine l√§ngere Wirkungsdauer als Naloxon (1 ‚Äď 3 Stunden) hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon
angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig √ľber mindestens 48 Stunden √ľberwacht werden, um ein m√∂gliches (Wieder-) Auftreten von √úberdosierungserscheinungen zu erkennen.

Wenn Sie die Einnahme von Imodium vergessen haben
Nehmen Sie eine Hartkapsel nach dem nächsten ungeformten Stuhl ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Mögliche Nebenwirkungen

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Schl√§frigkeit
  • Schmerzen und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Mundtrockenheit
  • Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen
  • Verdauungsst√∂rungen
  • Hautausschlag

Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):

  • aufgebl√§hter Bauch
  • √úberempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschlie√ülich anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide Reaktionen
  • Bewusstlosigkeit, Starrezustand des K√∂rpers, Bewusstseinstr√ľbung, erh√∂hte Muskelspannung, Koordinationsst√∂rungen
  • Pupillenverengung
  • Darmverschluss (Ileus, einschlie√ülich paralytischem Ileus), Erweiterung des Dickdarms (Megacolon, einschlie√ülich toxisches Megacolon)
  • blasenbildende Hauterkrankungen (einschlie√ülich Stevens-Johnson Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme), Schwellung von Haut oder Schleimh√§uten durch Fl√ľssigkeitsansammlung im Gewebe (Angio√∂dem), Nesselsucht, Juckreiz
  • Harnverhalt
  • M√ľdigkeit

Hinweis

Einige der berichteten Nebenwirkungen (Schmerzen und Beschwerden im Magen-Darm- Bereich, √úbelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, M√ľdigkeit, Schl√§frigkeit, Schwindel, Verstopfung und Bl√§hungen) sind h√§ufig Begleitsymptome der Durchfallerkrankung. Diese Symptome sind h√§ufig nur schwer von den Nebenwirkungen des Arzneimittels zu unterscheiden.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf der Blisterpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht unter 15 ¬įC und √ľber 30 ¬įC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Imodium enthält

Der Wirkstoff ist: Loperamidhydrochlorid.

Jede Hartkapsel enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Lactose, Maisst√§rke, Talk, Magnesiumstearat, Gelatine, Farbstoffe der Kapselh√ľlle [Titandioxid (E 171), gelbes und schwarzes Eisenoxid (E 172), Indigotin (E 132), Erythrosin (E 127)].

Wie Imodium aussieht und Inhalt der Packung

Imodium sind kleine, gr√ľn-dunkelgrau-farbene Hartkapseln. Sie enthalten ein wei√ües Pulver.

In PVC/AI-Blisterpackungen zu 10 und 20 Hartkapseln erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Johnson & Johnson GmbH, 1020 Wien

Falls Sie weitere Informationen √ľber das Arzneimittel w√ľnschen, setzen Sie sich bitte mit dem √∂rtlichen Vertreter des pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung unter der Telefonnummer 00 800 260 260 00 (kostenfrei).

Hersteller

Janssen-Cilag, 27100 Val De Reuil, Frankreich

Z.Nr.: 16.789

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im August 2017.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Imodium 2 mg Kapseln - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Loperamid
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Johnson & Johnson GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 28.08.1980
ATC Code A07DA03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden