Augmentin Filmtabletten

Augmentin Filmtabletten
Zulassungsland Schweiz
Hersteller GlaxoSmithKline AG
Suchtgift Nein
ATC Code J01CR02
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Betalactam-Antibiotika, Penicilline

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

GlaxoSmithKline AG

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Augmentin ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Penicilline. Es besteht aus zwei Wirkstoffen: Clavulansäure und Amoxicillin. Es wird gegen verschiedene bakterielle Infektionen eingesetzt.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Sie sollten Augmentin nicht einnehmen, wenn Sie fr√ľher auf Augmentin, auf Penicilline oder Cephalosporine allergisch reagiert haben, oder Sie √ľberempfindlich auf einen der enthaltenen Stoffe reagieren. Wenn Sie an myeloischer Leuk√§mie oder Pfeiffer'schem Dr√ľsenfieber leiden, d√ľrfen Sie das Arzneimittel ebenfalls nicht einnehmen.

Bevor Sie Augmentin Filmtabletten zu sich nehmen sprechen Sie bitte mit einem Arzt oder Apotheker. Falls Sie an einer der hier aufgelisteten Beschwerden leiden, darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.

Wie wird es angewendet?

Die empfohlene Dosis beträgt:

Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen:

3× tägl. Augmentin 625 mg (500/125) oder in bestimmten Fällen
2× tägl. Augmentin 1 g (875/125)

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Es können Gastrointestinale Störungen, Pilzinfektionen und in sehr seltenen Fällen allergische Reaktionen auftreten.

Weiter unten finden Sie eine Liste mit allen Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Augmentin ist in der verschlossenen Originalpackung und ausserhalb der Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur (15-25 ¬įC) an einem trockenen Ort aufzubewahren.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Augmentin ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Penicilline. Es besteht aus zwei Wirkstoffen: Clavulansäure und Amoxicillin.

Clavulans√§ure beherrscht den Hauptabwehr- oder Resistenzmechanismus zahlreicher resistenter Bakterien gegen√ľber Penicillinen und sch√ľtzt auf diese Weise Amoxicillin, das damit die Bakterien zerst√∂ren kann. Diese Wirkungsweise macht Augmentin gegen zahlreiche bakterielle Infektionen wirksam.

Augmentin darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin zur ausschliesslichen Behandlung der folgenden bakteriellen Infektionen angewendet werden:

  • Nasen-, Hals-, Mandeln-, Stirn-/Kieferh√∂hlen- und Ohreninfektionen;
  • Infektionen der Atemwege (Bronchien und Lungen);
  • Infektionen der Nieren, Blase und Harnwege;
  • Infektionen der Geschlechtsorgane (Gonorrhoe, Schleimausscheidung);
  • Gyn√§kologische Infektionen;
  • Infektionen der Haut und Weichteile (Furunkel, Abszesse, etc.).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin zur Behandlung Ihrer gegenw√§rtigen Erkrankung verschrieben.

Das Antibiotikum in Augmentin ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gew√§hlten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus f√ľr die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an. Auch bei sp√§teren neuen Infektionen d√ľrfen Sie Augmentin nicht ohne erneute √§rztliche Konsultation anwenden.

H√§ufig verschwinden die Krankheitssymptome, bevor die Infektion vollst√§ndig ausgeheilt ist. Die Behandlung darf deshalb nicht vorzeitig abgebrochen werden, auch wenn Sie sich besser f√ľhlen.

Je nach Umst√§nden und gem√§ss Vorschrift des Arztes bzw. der √Ąrztin kann die Behandlung bis zu zwei Wochen oder l√§nger dauern.

Wann darf Augmentin nicht eingenommen werden?

Sie sollten Augmentin nicht einnehmen, wenn Sie fr√ľher auf Augmentin, auf Penicilline oder Cephalosporine allergisch reagiert haben. Eine Allergie oder eine √úberempfindlichkeit zeigt sich z.B. in Symptomen wie rote Hautflecken, Fieber, Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und der Schleimh√§ute, Hautausschl√§gen oder einer schmerzhaften Zunge.

Bei bekannter oder vermuteter √úberempfindlichkeit auf einen der anderen Bestandteile des Arzneimittels darf Augmentin nicht angewendet werden.

Sie d√ľrfen Augmentin nicht einnehmen, wenn Sie an Pfeiffer'schem Dr√ľsenfieber oder an einer lymphatischen Leuk√§mie leiden.

Wann ist bei der Einnahme von Augmentin Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen.

Wenn Sie ein orales empf√§ngnisverh√ľtendes Mittel (Pille) nehmen, besteht die M√∂glichkeit, dass seine Wirksamkeit w√§hrend einer Antibiotika-Therapie herabgesetzt ist. Dieser Hinweis gilt auch f√ľr Augmentin. Deshalb kann Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin weitere Massnahmen zur Empf√§ngnisverh√ľtung empfehlen.

Bei Einnahme von Augmentin sind Verdauungsst√∂rungen m√∂glich. Bei schweren Magen-Darm-St√∂rungen mit Erbrechen und Durchfall ist das Pr√§parat abzusetzen und der Arzt bzw. die √Ąrztin sofort zu benachrichtigen. Er bzw. sie ist ebenfalls beim Auftreten von Hautausschlag oder Juckreiz zu benachrichtigen.

Beim Auftreten von Durchfall d√ľrfen keine Arzneimittel, welche die Darmperistaltik (Darmbewegung) hemmen, eingenommen werden.

Nach Einnahme von Augmentin sind einzelne Fälle besonders schwerwiegender allergischer Reaktionen, wie das (möglicherweise lebensbedrohliche) Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) beschrieben worden. Anzeichen solcher Hautreaktionen sind:

  • Grippe√§hnliche Symptome mit Hautausschlag und Fieber,
  • Hautausschlag
  • Schwellungen im Gesicht oder anderen K√∂rperstellen

Sollten Sie nach Einnahme von Augmentin solche Symptome bei sich feststellen, m√ľssen Sie die Behandlung abbrechen und sich sofort mit einem Arzt oder einer √Ąrztin in Verbindung setzen!

Wenn Sie an Allergien, allergischem Asthma, Heuschnupfen oder Nesselfieber leiden, ist bei der Einnahme von Augmentin wegen möglicher Überempfindlichkeit besondere Vorsicht geboten.

Patientinnen und Patienten, welche gleichzeitig Allopurinol-haltige Pr√§parate (z.B. Zyloric¬ģ) einnehmen m√ľssen, neigen vermehrt zu Ausschl√§gen.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie an einer Nierenfunktionsst√∂rung leiden; er bzw. sie wird Ihnen dann eine auf Ihre Bed√ľrfnisse zugeschnittene Dosierung verordnen, die vom nachstehenden Schema im Kapitel ¬ę√úbliche Dosierung¬Ľ abweichen kann.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie Blutverd√ľnner (Antikoagulantien) einnehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie Mycophenolat-Mofetil-haltige Pr√§parate, die nach Organtransplantation zur Prophylaxe von akuten Transplantatabstossungsreaktionen eingesetzt werden, einnehmen.

Wenn Sie Digoxin-haltige Pr√§parate einnehmen, m√ľssen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin informieren.

Bei ungen√ľgender Nieren- oder Leberfunktion ist ganz besondere Vorsicht angezeigt.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden.

Darf Augmentin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Schwangerschaft

√úber die Einnahme von Arzneimitteln jeglicher Art w√§hrend einer Schwangerschaft ist mit gr√∂sster Vorsicht und nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin zu entscheiden. In Studien bei schwangeren Frauen mit vorzeitigem Blasensprung wurde berichtet, dass die vorbeugende Behandlung mit Augmentin ein erh√∂htes Risiko von teilweise schwerwiegenden gewebssch√§digenden Darmentz√ľndungen beim Neugeborenen verursachen kann.

Stillzeit

Da Augmentin in geringer Menge in die Muttermilch √ľbertritt, ist bei S√§uglingen mit der M√∂glichkeit einer √úberempfindlichkeitsreaktion (mit Symptomen wie Hautr√∂tung und Fieber) oder Durchfall zu rechnen. Deshalb sollte Augmentin w√§hrend der Stillzeit nicht eingenommen oder abgestillt werden.

Orientieren Sie auf jeden Fall Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie schwanger sind, es werden m√∂chten oder stillen. Es sind die einzigen, die entscheiden k√∂nnen, ob Sie w√§hrend diesen Zeiten Augmentin einnehmen d√ľrfen.

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Wie wird es angewendet?

√úbliche Dosierung

Augmentin ist vorzugsweise zu Beginn der Mahlzeiten mit mindestens einem halben Glas Wasser einzunehmen. Damit wird eine optimale Wirkung und Vertr√§glichkeit erzielt. Sofern vom Arzt bzw. von der √Ąrztin nicht anders verordnet, gilt folgende Dosierung:

Erwachsene

Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen:

3× tägl. Augmentin 625 mg (500/125) oder in bestimmten Fällen
2× tägl. Augmentin 1 g (875/125)

Die Bruchrille der 1 g Filmtablette ist lediglich dazu gedacht, die Tabletteneinnahme zu vereinfachen. Die Tabletten sind nicht zum Halbieren der Dosierung bestimmt. . Beide H√§lften m√ľssen gleichzeitig eingenommen werden.

Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt bzw. von der √Ąrztin verordnet durchgef√ľhrt werden.

Die Krankheitssymptome verschwinden oft, bevor die Infektion vollst√§ndig ausgeheilt ist. Brechen Sie aus diesem Grund die Therapie nicht vorzeitig ab, selbst wenn Sie sich wohler f√ľhlen.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Gastrointestinale St√∂rungen wie Magenbeschwerden oder √úbelkeit. Ebenfalls vorkommen k√∂nnen Reaktionen wie Brechreiz, Appetitlosigkeit, Bl√§hungen, Erbrechen, Durchfall, weicher Stuhl, Dyspepsie, Bauchschmerzen und Entz√ľndung der Zunge oder der Mundschleimhaut.

Wenn Augmentin zu Beginn der Mahlzeiten eingenommen wird, sind Magen-Darm-Beschwerden weniger häufig.

Allergische Reaktionen sind mit Augmentin häufig, wie bei allen Arzneimitteln der Gruppe der Penicilline.

Hautausschläge, Hautrötungen, Juckreiz und Urtikaria (Nesselsucht) können auftreten.

Ebenfalls können Pilzinfektionen der Haut/Schleimhäute auftreten.

Gelegentlich k√∂nnen Schwindelgef√ľhl und Kopfschmerzen auftreten.

Sehr selten können Hyperaktivität, Erregung, Angst, Schlaflosigkeit, Verwirrung, Verhaltensänderungen, Benommenheit, Krämpfe und Empfindungsstörungen auftreten.

Selten stellte man oberflächliche Zahnverfärbungen fest. Diese Erscheinung verschwindet gewöhnlich mit dem Zähneputzen wieder.

Sehr selten wurde eine dunkel belegte Zunge, Hyperkinese (√ľberm√§ssige Bewegungsaktivit√§t), Blutbildver√§nderungen, Verl√§ngerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit, Leberentz√ľndung (Hepatitis), Nierenentz√ľndung und Nierenfunktionsst√∂rungen beobachtet.

Sehr selten wurden grippe√§hnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Dr√ľsen und abnormalen Blutwerten (einschliesslich weisse Blutk√∂rperchen (Eosinophilie) und Leberenzyme) (Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)) beobachtet (siehe ¬ęwann ist bei der Einnahme von Augmentin Vorsicht geboten?¬Ľ).

Bei der Verabreichung von Amoxicillin im Alter von 0-9 Monate können Zahnschmelzschäden (z.B. weisse Streifung, Verfärbung) der definitiven Schneidezähne nicht ausgeschlossen werden.

√úber Gelbsucht wurde selten berichtet.

Konsultieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin beim Auftreten von:

  • Nesselfieber, grossfl√§chigem Hautausschlag, Hautr√∂tungen;
  • gelblicher Farbe der Haut oder des weissen Teils der Augen;
  • pl√∂tzlich einsetzenden Bauchschmerzen oder Erbrechen;
  • schweren, blutigen oder anhaltenden Durchf√§llen;
  • Atemproblemen in Form von Asthmaanf√§llen und Heuschnupfen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin informieren.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Augmentin ist in der verschlossenen Originalpackung und ausserhalb der Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur (15-25 ¬įC) an einem trockenen Ort aufzubewahren.

Wenn Sie eine Verf√§rbung der Augmentin Filmtabletten feststellen, k√∂nnte es sich um eine Ver√§nderung des Pr√§parates handeln. Falls dies eintritt, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin.

Nach Beendigung der Behandlung ist das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt oder Apotheker bzw. √Ąrztin oder Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen zu bringen.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Augmentin enthalten?

Augmentin enth√§lt die Wirkstoffe Amoxicillin (als Amoxicillin-trihydrat) und Clavulans√§ure (als Kaliumsalz). Nachstehend die ausf√ľhrliche Zusammensetzung der verschiedenen im Handel erh√§ltlichen Filmtabletten:

1 Filmtablette enthält:

Amoxicillin

Clavulansäure

Verhältnis Amoxicillin/Clavulansäure

Hilfsstoffe

Augmentin 625 mg (500/125) Filmtabletten

500 mg

125 mg

4: 1

Hilfsstoffe zur Herstellung von Filmtabletten

Augmentin 1 g (875/125) Filmtabletten (mit Zierrille)

875 mg

125 mg

7: 1

Hilfsstoffe zur Herstellung von Filmtabletten

Zulassungsnummer

45674 (Augmentin 625 mg), 53692 (Augmentin 1 g) (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Augmentin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.

Augmentin 625 mg (500/125) Filmtabletten: 20 Filmtabletten.

Augmentin 1 g (875/125) Filmtabletten (mit Zierrille): 12 und 20 Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

GlaxoSmithKline AG, 3053 M√ľnchenbuchsee.

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2018 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Zulassungsland Schweiz
Hersteller GlaxoSmithKline AG
Suchtgift Nein
ATC Code J01CR02
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Betalactam-Antibiotika, Penicilline

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden