Syribrex 100 mg Hartkapseln

Abbildung Syribrex 100 mg Hartkapseln
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Richard Bittner
Betäubungsmittel Nein

Zulassungsinhaber

Richard Bittner

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Syribrex wird zur Linderung der Beschwerden und Symptome bei rheumatoider Arthritis(chronisch verlaufende Entz√ľndung mehrerer Gelenke), Osteoarthritis(entz√ľndliche Gelenkerkrankung) und

Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew)angewendet.

Syribrex gehört zur Arzneimittelgruppe der so genannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), genauer gesagt zur Untergruppe der so genannten Cyclooxygenase-2 (COX-2)-Hemmer.

Ihr K√∂rper bildet Prostaglandine, die Schmerzen und Entz√ľndungen verursachen k√∂nnen. Bei Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder Osteoarthritis bildet der K√∂rper vermehrt solche Substanzen. Syribrex wirkt, indem es die Bildung dieser Prostaglandine reduziert und so auch die Schmerzen und die Entz√ľndungen verringert.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Syribrex wurde Ihnen von Ihrem Arzt verschrieben. Die Informationen sollen Ihnen helfen, die besten Ergebnisse mit der Behandlung mit Syribrex zu erzielen. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Syribrex darf nicht eingenommen werden,
(Falls einer der folgenden Punkte f√ľr Sie zutreffen sollte, informieren Sie bitte Ihren Arzt, da Patienten mit solchen Problemen oder Krankheiten Syribrex nicht einnehmen d√ľrfen.)
  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) auf Celecoxib oder einen der sonstigen Bestandteile von Syribrex sind
  • wenn sie bereits einmal eine allergische Reaktion auf Arzneimittel hatten, die man als "Sulfonamide" bezeichnet (z.B. bestimmte Antibiotika zur Behandlung von Infektionen)
  • wenn Sie derzeitein Magen- oder Darmgeschw√ľr oder eine Blutung im Magen-Darm-Bereich haben
  • wenn Sie bereits einmal nach der Einnahme von Acetylsalicyls√§ure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln (NSAR) Asthma, Nasenpolypen, starke Nasenverstopfung oder allergische Reaktionen wie juckenden Hautausschlag, Schwellungen im Bereich von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals, Atemprobleme oder pfeifendes Atmen hatten
  • wenn Sie schwanger sind. Falls Sie w√§hrend der Behandlung schwanger werden k√∂nnten, sollten Sie mit Ihrem Arzt √ľber geeignete Verh√ľtungsmethoden sprechen.
  • wenn Sie stillen
  • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben
  • wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben
  • wenn Sie eine entz√ľndliche Darmkrankheit wie etwa Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn haben
  • wenn Sie eine Herzleistungsschw√§che, eine klinisch gesicherte isch√§mische Herzkrankheit (Mangeldurchblutung der Herzkranzgef√§√üe) oder eine zerebrovaskul√§re Erkrankung haben, z. B. einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall, eine so genannte transitorische isch√§mische Attacke (d.h. einen Mini-Schlaganfall oder eine vor√ľbergehende Verminderung der Blutversorgung des Gehirns), Angina oder einen Gef√§√üverschluss der zum Herz oder zum Gehirn f√ľhrenden Gef√§√üe
  • wenn Sie bereits einmal Probleme mit Ihrem Blutkreislauf (periphere arterielle Verschlusskrankheit) hatten oder derzeit haben oder wenn Sie bereits an den Beinarterien operiert wurden.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Syribrex ist erforderlich,
(Falls einer der folgenden Punkte f√ľr Sie zutreffen sollte, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt)
  • wenn Sie bereits fr√ľher einmalein Geschw√ľr oder eine Blutung im Magen-Darm-Trakt hatten (Sie d√ľrfen Syribrex nicht einnehmen, wenn Sie derzeitein Magen- oder Darmgeschw√ľr oder Blutungen im Magen-Darm-Bereich haben)
  • wenn Sie Acetylsalicyls√§ure verwenden (selbst in niedrigen Dosen zum Schutz des Herzens)
  • wenn Sie Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung verwenden (z.B. Warfarin)
  • wenn Sie Syribrex gemeinsam mit anderen NSAR einnehmen, die keine Acetylsalicyls√§ure enthalten, wie z.B. Ibuprofen oder Diclofenac, da diese Arzneimittel nicht gemeinsam eingenommen werden sollten
  • wenn Sie rauchen oder wenn Sie Diabetes, Bluthochdruck oder erh√∂hte Cholesterinspiegel haben
  • wenn Sie Probleme mit Herz, Leber oder Nieren haben, wird Ihr Arzt eventuell regelm√§√üige Kontrollen machen
  • wenn Sie Ansammlungen von Fl√ľssigkeit im Gewebe haben (z.B. geschwollene Kn√∂chel und F√ľ√üe)
  • wenn Sie an Fl√ľssigkeitsmangel leiden, etwa durch eine Erkrankung, Durchfall oder durch die Anwendung von Diuretika (entw√§ssernde Arzneimittel)
  • wenn Sie bereits einmal eine schwerwiegende allergische Reaktion oder eine schwerwiegende Hautreaktion auf ein Arzneimittel hatten
  • wenn Sie eine Infektion haben oder glauben, eine Infektion zu haben, da in diesem Fall Syribrex Fieber und andere Zeichen der Infektion verschleiern kann
  • wenn Sie √§lter als 65 Jahre sind, da Ihr Arzt in diesem Fall unter Umst√§nden regelm√§√üige Kontrollen durchf√ľhren m√∂chte.

Wie andere NSAR (z.B. Ibuprofen oder Diclofenac) kann auch dieses Arzneimittel zu einem erh√∂hten Blutdruck f√ľhren und Ihr Arzt wird unter Umst√§nden Ihren Blutdruck regelm√§√üig kontrollieren wollen.

Unter Behandlung mit Celecoxib wurden in einigen F√§llen schwere Leberreaktionen berichtet, einschlie√ülich schwerer Leberentz√ľndung, Lebersch√§den oder Leberversagen (in einigen F√§llen mit t√∂dlichem Ausgang oder mit Bedarf f√ľr eine Lebertransplantation). F√ľr jene F√§lle, bei denen der Zeitpunkt des Auftretens

gemeldet wurde, weiß man, dass die schwersten Leberreaktionen innerhalb von einem Monat nach Behandlungsbeginn auftraten.

Unter Behandlung mit Syribrex kann es schwieriger sein, schwanger zu werden. Wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt (siehe Abschnitt √ľber Schwangerschaft und Stillzeit)

Bei Einnahme von Syribrex mit anderen Arzneimitteln

Einige Arzneimittel können die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

  • Dextromethorphan (Arzneimittel gegen Husten)
  • ACE-Hemmer oder Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzleistungsschw√§che)
  • Diuretika (entw√§ssernde Arzneimittel)
  • Fluconazol und Rifampicin (zur Behandlung von Pilzinfektionen und bakteriellen Infektionen)
  • Warfarin oder andere orale Antikoagulanzien (blutverd√ľnnende Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung)
  • Lithium (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Formen von Depression)
  • andere Arzneimittel zur Behandlung von Depression, Schlafst√∂rungen, Bluthochdruck oder unregelm√§√üigem Herzschlag
  • Neuroleptika (Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Krankheiten)
  • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, Psoriasis und Leuk√§mie)
  • Carbamazepin (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie/Krampfanf√§llen und bestimmten Formen von Schmerz oder Depression)
  • Barbiturate (zur Behandlung von Epilepsie/Krampfanf√§llen und bestimmten Schlafst√∂rungen)
  • Ciclosporin und Tacrolimus (Arzneimittel zur Hemmung des Immunsystems, z.B. nach Transplantationen)

Syribrex kann zusammen mit niedrigdosierter Acetylsalicylsäure eingenommen werden (75 mg pro Tag oder weniger). Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie beide Arzneimittel gemeinsam einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Syribrex darf von Frauen, die schwanger sind oder w√§hrend der Behandlung schwanger werden k√∂nnten (d.h. Frauen im geb√§rf√§higen Alter, die keinen entsprechenden Schwangerschaftsschutz verwenden), nicht angewendet werden. Wenn Sie w√§hrend der Behandlung mit Syribrex schwanger werden sollten, m√ľssen Sie die Behandlung absetzen und sich f√ľr eine Behandlungsalternative an Ihren Arzt wenden.

Frauen, die stillen, d√ľrfen Syribrex nicht anwenden.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Achtung: dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Achten Sie bitte darauf, wie Sie auf Syribrex reagieren, bevor Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen. Falls Sie sich nach der Einnahme von Syribrex schwindelig oder benommen f√ľhlen, sollten Sie kein Fahrzeug lenken und keine Maschinen bedienen, bis Sie sich wieder normal f√ľhlen.

Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von Syribrex

Dieses Arzneimittel enth√§lt Lactose(eine Form von Zucker). Bitte nehmen Sie Syribrex daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Syribrex immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihren Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Syribrex zu stark oder zu schwach ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Die Dosis, die Sie t√§glich einnehmen sollen, wird von Ihrem Arzt f√ľr Sie bestimmt. Da sich das Risiko f√ľr Nebenwirkungen in Verbindung mit Herzproblemen mit der Dosis und mit der Dauer der Anwendung erh√∂ht, ist es wichtig, dass Sie immer die niedrigste Dosis anwenden, mit denen Ihre Schmerzen gelindert werden, und dass Sie Syribrex nicht l√§nger einnehmen als dies zur Linderung Ihrer Symptome notwendig ist.

Bitte nehmen Sie Syribrex unzerkaut mit etwas Wasser ein. Die Kapseln können zu jeder Tageszeit mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden. Sie sollten jedoch versuchen, Syribrex immer zur gleichen Tageszeit einzunehmen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie zwei Wochen nach Behandlungsbeginn noch keine Besserung feststellen.

Bei Osteoarthritis(entz√ľndliche Gelenkerkrankung) betr√§gt die √ľbliche Dosis 200 mg pro Tag, die von Ihrem Arzt bei Bedarf auf maximal 400 mg erh√∂ht werden kann.

Die √ľbliche Dosis ist

  • einmal t√§glich eine 200 mg Hartkapsel oder
  • zweimal t√§glich eine 100 mg Hartkapsel

Bei rheumatoider Arthritis(chronisch verlaufende Entz√ľndung mehrerer Gelenke) betr√§gt die √ľbliche Dosis 200 mg pro Tag, die von Ihrem Arzt bei Bedarf auf maximal 400 mg erh√∂ht werden kann.

Die √ľbliche Dosis ist

  • zweimal t√§glich eine 100 mg Hartkapsel

Bei Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew)betr√§gt die √ľbliche Dosis 200 mg pro Tag, die von Ihrem Arzt bei Bedarf auf maximal 400 mg erh√∂ht werden kann.

Die √ľbliche Dosis ist

  • einmal t√§glich eine 200 mg Hartkapsel oder
  • zweimal t√§glich eine 100 mg Hartkapsel

Nieren- oder Leberprobleme:Falls Sie Nieren- oder Leberprobleme haben, achten Sie darauf, dass Ihr Arzt dar√ľber Bescheid wei√ü, da Sie m√∂glicherweise eine niedrigere Dosis ben√∂tigen.

√Ąltere Patienten, vor allem solche mit einem K√∂rpergewicht von weniger als 50 kg:Wenn Sie √§lter sind als 65 Jahre, und vor allem wenn Sie weniger als 50 kg haben, kann Ihr Arzt eine genauere √úberwachung und Kontrolle f√ľr notwendig erachten.

Kinder:Syribrex ist nur f√ľr Erwachsene und nicht zur Anwendung bei Kindern bestimmt.

Sie sollten nicht mehr als 400 mg pro Tag einnehmen.

Wenn Sie eine größere Menge von Syribrex eingenommen haben als Sie sollten

Sie sollten nicht mehr Kapseln einnehmen als Ihnen Ihr Arzt verschrieben hat. Wenn Sie zu viele Kapseln eingenommen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder an ein Krankenhaus und bringen Sie Ihr Arzneimittel mit.

Wenn Sie die Einnahme von Syribrex vergessen haben

Wenn Sie vergessen haben, Syribrex einzunehmen, holen Sie die vergessene Einnahme so bald wie möglich nach. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Einnahme auszugleichen.

Wenn Sie die Einnahme von Syribrex abbrechen

Wenn sie die Behandlung mit Syribrex pl√∂tzlich abbrechen, k√∂nnten sich Ihre Symptome verschlechtern. Sie sollten daher die Einnahme von Syribrex nur dann abbrechen, wenn dies von Ihrem Arzt angeordnet wird. Ihr Arzt kann auch die Dosis f√ľr einige Tage reduzieren, bevor die Behandlung mit Syribrex ganz abgebrochen wird.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Syribrex Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Die nachstehend genannten Nebenwirkungen wurden bei Patienten mit Arthritis beobachtet, die Syribrex einnahmen. Nebenwirkungen, die nachstehend mit einem Stern (*) gekennzeichnet sind, werden in der h√∂heren H√§ufigkeitskategorie angef√ľhrt, die bei Patienten festgestellt wurde, die Syribrex zur Vorbeugung gegen Dickdarmpolypen einnahmen. Die Patienten in diesen Studien nahmen Syribrex in hohen Dosen und √ľber lange Zeitr√§ume ein.
Beenden Sie die Einnahme von Syribrex und informieren Sie sofort Ihren Arzt:
  • wenn Sie eine allergische Reaktion wie Hautausschlag, Schwellung im Gesicht, pfeifendes Atmen oder Atemprobleme haben;
  • wenn Sie Herzbeschwerden haben, z.B. Brustschmerzen;
  • wenn Sie starke Magenschmerzen oder Zeichen einer Blutung im Magen oder Darm haben, wie schwarzen Stuhl oder Blut im Stuhl oder Erbrechen von Blut;
  • wenn Sie eine Hautreaktion wie z.B. Hautausschlag, Bl√§schenbildung oder Absch√§lung der Haut haben;
  • wenn es bei Ihnen zu einem Leberversagen kommt (die m√∂glichen Symptome sind √úbelkeit, Durchfall oder Gelbsucht (Ihre Haut oder das Wei√üe in Ihren Augen erscheint gelb)).
Sehr häufig: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10
Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Ansammlung von Fl√ľssigkeit mit geschwollenen Kn√∂cheln, Beinen und/oder H√§nden
  • Infektionen der Harnwege
  • Kurzatmigkeit*, Sinusitis (Entz√ľndung der Nebenh√∂hlen, Nebenh√∂hleninfektion, verstopfte oder schmerzhafte Nebenh√∂hlen), verstopfte oder rinnende Nase, Husten, Rachenentz√ľndung, Erk√§ltung, grippeartige Symptome
  • Schwindel, Schlaflosigkeit
  • Erbrechen*, Bauchschmerzen, Durchfall, Verdauungsst√∂rung, Bl√§hungen
  • Ausschlag, Juckreiz
  • Muskelsteifheit
  • Schluckbeschwerden*
  • Verschlechterung einer bestehenden Allergie
Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Schlaganfall*
  • Herzleistungsschw√§che, Herzklopfen, rascher Herzschlag
  • Verschlechterung eines bestehenden Bluthochdrucks
  • Abnormale Leberfunktionswerte im Blut
  • Abnormale Nierenfunktionswerte im Blut
  • An√§mie (Ver√§nderungen bei den roten Blutk√∂rperchen, die zu M√ľdigkeit und Atemlosigkeit f√ľhren k√∂nnen)
  • Angstzust√§nde, Depression, M√ľdigkeit, Schl√§frigkeit, Fehlempfindungen oder Kribbeln
  • Erh√∂hter Blutkaliumgehalt (kann zu √úbelkeit, M√ľdigkeit, Muskelschw√§che oder Herzklopfen f√ľhren)
  • Beeintr√§chtigtes oder verschwommenes Sehen, Ohrensausen, Schmerzen oder Entz√ľndungen im Mund, verminderte H√∂rleistung*
  • Verstopfung, Aufsto√üen, Magenentz√ľndung (Verdauungsst√∂rung, Magenschmerzen oder Erbrechen), Verschlechterung einer Magen- oder Darmentz√ľndung
  • Beinkr√§mpfe
  • Juckender Hautausschlag (Nesselsucht)
Selten: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Magen-, Speiser√∂hren- oder Darmgeschw√ľre (Blutungen) oder Darmdurchbruch (kann mit Magenschmerzen, Fieber, √úbelkeit, Erbrechen, Darmverstopfung verbunden sein), dunkel verf√§rbter oder schwarzer Stuhl, Entz√ľndung der Speiser√∂hre (kann mit Schluckbeschwerden verbunden sein), Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse (kann zu Magenschmerzen f√ľhren),
  • Verminderung der Anzahl wei√üer Blutk√∂rperchen (helfen bei der Abwehr von Infektionen) und der Blutpl√§ttchen (erh√∂hte Neigung f√ľr Blutungen und Bluterg√ľsse)
  • Koordinationsst√∂rung von Bewegungsabl√§ufen
  • Verwirrung, Ver√§nderung der Geschmackempfindung
  • Erh√∂hte Lichtempfindlichkeit
  • Haarausfall
Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar:
  • Hirnblutung mit t√∂dlichem Ausgang
  • Schwerwiegende allergische Reaktionen (einschlie√ülich anaphylaktischem Schock mit m√∂glicherweise t√∂dlichem Ausgang), die Hautausschlag, Schwellung des Gesichts, der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Rachens, pfeifendes Atmen oder Atembeschwerden hervorrufen k√∂nnen; Probleme beim Schlucken)
  • Blutungen im Magen-Darm-Bereich (k√∂nnen zu Blut im Stuhl oder Erbrechen f√ľhren), Darm- oder Dickdarmentz√ľndung, √úbelkeit
  • Schwerwiegende Hautver√§nderungen wie Stevens-Johnson-Syndrom, exfoliative Dermatitis und toxische epidermale Nekrolyse (k√∂nnen Hautausschlag, Blasenbildung, Absch√§len der Haut hervorrufen) sowie akute generalisierte exanthematische Pustulose (ger√∂tete Schwellungen mit zahlreichen kleinen Pusteln)
  • Leberversagen, Lebersch√§den und schwere Leberentz√ľndung (in einigen F√§llen mit t√∂dlichem Ausgang oder mit Bedarf f√ľr eine Lebertransplantation). Zu den m√∂glichen Symptomen und Beschwerden z√§hlen √úbelkeit, Durchfall, Gelbsucht(Gelbverf√§rbung der Haut oder der Augen), Dunkelf√§rbung des Harns, heller Stuhl, Blutungsneigung, Juckreiz oder Sch√ľttelfrost
  • Nierenprobleme (m√∂glicherweise akutes Nierenversagen, Nierenentz√ľndung)
  • Blutgerinnsel in den Blutgef√§√üen in der Lunge. Zu den m√∂glichen Symptomen z√§hlen pl√∂tzliche Atemnot, stechende Schmerzen beim Atmen oder Kollaps
  • Unregelm√§√üiger Herzschlag (Arrhythmie)
  • Meningitis (Entz√ľndung im Bereich von Hirnhaut und R√ľckenmark)
  • Halluzinationen
  • Verschlechterung einer Epilepsie (m√∂glicherweise mit h√§ufigeren und/oder schwereren Anf√§llen)
  • Entz√ľndung von Gef√§√üen (k√∂nnen Fieber, Schmerzen und blaue Flecken auf der Haut hervorrufen)
  • Verstopfung einer Arterie oder Vene im Auge mit teilweisem oder vollst√§ndigen Verlust des Sehverm√∂gens, Bindehautentz√ľndung, Blutung im Auge
  • Verminderung der Anzahl wei√üer und roter Blutk√∂rperchen sowie der Blutpl√§ttchen (kann zu M√ľdigkeit, h√§ufigen Bluterg√ľssen, h√§ufigem Nasenbluten und erh√∂htem Risiko f√ľr Infektionen f√ľhren)
  • Brustschmerzen
  • Beeintr√§chtigung des Geruchssinns
  • Hautverf√§rbung (Bluterg√ľsse), Muskelschmerzen und Muskelschw√§che, Gelenkschmerzen
  • Menstruationsst√∂rungen
  • Kopfschmerzen, Hautr√∂tung mit Hitzegef√ľhl
  • Verminderung der Natriumkonzentration im Blut (kann zu Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, √úbelkeit, Muskelkr√§mpfen und Schw√§chegef√ľhl f√ľhren)
Die folgenden weiteren Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien beobachtet, die nicht die Anwendung bei Arthritis oder anderen Gelenkerkrankungen zum Gegenstand hatten und bei denen Syribrex bis zu 3 Jahre lang in Tagesdosen von 400 mg angewendet wurde:
Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Herzprobleme: Angina pectoris (Brustschmerzen)
  • Magenprobleme: Reizdarm-Syndrom (kann mit Magenschmerzen, Durchfall, Verdauungsst√∂rungen, Bl√§hungen verbunden sein
  • Nierensteine (k√∂nnen zu Magen- oder R√ľckenschmerzen oder Blut im Harn f√ľhren), Schwierigkeiten beim Harnlassen
  • Gewichtszunahme.
Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • tiefe Venenthrombose (Blutgerinnsel, normalerweise im Bein, kann mit Schmerzen, Schwellung oder R√∂tung der Wade oder Atemproblemen verbunden sein)
  • Magenprobleme: Mageninfektion (kann zu Reizungen und zu Geschw√ľren im Magen und Darm f√ľhren)
  • Knochenbruch in den unteren Gliedma√üen
  • G√ľrtelrose, Hautinfektion, Ekzem (trockener juckender Hautausschlag), Lungenentz√ľndung (m√∂glicherweise mit Husten, Fieber, Atemproblemen)
  • ?M√ľckensehen? (Glask√∂rpertr√ľbungen,) mit verschwommenem Sehen oder beeintr√§chtigter Sehfunktion, Drehschwindel aufgrund einer St√∂rung des Innenohrs, Zahnfleischentz√ľndung oder ?blutung, Mundgeschw√ľre
  • √úberm√§√üige n√§chtliches Wasserlassen, H√§morrhoidenblutung, h√§ufiger Stuhlgang
  • Fettgewebegeschwulst in der Haut oder anderen Bereichen, Ganglionzyste oder √úberbein (harmlose Schwellung an Gelenken oder Sehnen an der Hand oder am Fu√ü), Sprechst√∂rung, abnormale oder besonders starke Scheidenblutung, Brustschmerzen
  • erh√∂hte Natriumwerte im Blut

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.

Sie d√ľrfen Syribrex nach dem auf dem Umkarton und der Durchdr√ľckpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nicht √ľber 30 ¬įC lagern.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft, die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Syribrex enthält
  • Der Wirkstoff ist: Celecoxib. Eine Hartkapsel enth√§lt 100 mg bzw. 200 mg Celecoxib.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Natriumdodecylsulfat, Povidon, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat. Die Kapselh√ľlle enth√§lt Gelatine, Titandioxid (E 171), Natriumdodecylsulfat und Natriummonolaurat. Die Tinte enth√§lt Schellack, Propylenglycol, Indigotin E132 (100 mg Kapsel), Eisenoxid (E 172) (200 mg Kapsel).
Wie Syribrex aussieht und Inhalt der Packung

Syribrex ist in Form von Hartkapseln erhältlich.

Syribrex 100 mg: Opak, weiß, mit zwei blauen Ringen, gekennzeichnet mit ?7767? und ?100?. Syribrex 200 mg: Opak, weiß, mit zwei goldenen Ringen, gekennzeichnet mit ?7767? und ?200?.

Die Kapseln sind in transparenten und opaken PVC/Aluminiumblistern verpackt.

Syribrex ist in Packungen zu 2, 5, 6, 10, 20, 30, 40, 50, 60, 100, 10x10, 10x30, 10x50, 1x50 Einzeldosen, 1x100 Einzeldosen, 5x (10x10) enthalten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Verf√ľgbare Packungsgr√∂√üen in √Ėsterreich: Packungen zu 10 und 30 Hartkapseln.

Pharmazeutischer Unternehmer

Pfizer Corporation Austria Ges.m.b.H., Wien

Hersteller

Pfizer Manufacturing Deutschland GmbH, Illertissen, Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
√Ėsterreich Syribrex 100 mg/200 mg Hartkapseln
Belgien Syribrex 100 mg/200 mg gélules/harde capsules/Hartkapseln
Dänemark Kudeq    
Finnland Kudeq    
Frankreich Kudeq 100 mg/200 mg gélules
Deutschland Kudeq 100 mg/200 mg Hartkapseln
Griechenland Kudeq 100 mg/200 mg Ka?????, s?????
Island Kudeq    
Irland Kudeq 100 mg/200 mg capsule, hard
Italien Kudeq 100 mg/200 mg capslule rigide
Luxemburg Syribrex 100 mg/200 mg gélules/harde capsules/Hartkapseln
Niederlande Kudeq 100 mg/200 mg  
Norwegen Kudeq 100 mg/200 mg kapsel, hard
Portugal Kudeq 100 mg/200 mg  
Spanien Syribrex 100 mg/200 mg c√°psulas duras
Schweden Kudeq 100 mg/200 mg  
Vereinigtes Königreich Syribrex 100 mg/200 mg capsule hard
Z.Nr.:      
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Januar 2012.

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden