Accupro 10 mg Filmtabletten

ATC Code
C09AA06
Medikamio Hero Image

Pfizer Corporation Austria GmbH

Standardarzneimittel Human
Wirkstoff Suchtgift Psychotrop
Quinapril Nein Nein
Zulassungsdatum 27.05.1991
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Ace-hemmer, rein

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Alle Informationen

Autor

Pfizer Corporation Austria GmbH

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Accupro enthält einen Wirkstoff namens Quinapril. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmer) genannt werden.

Accupro wird bei Erwachsenen angewendet

  • um einen erhöhten Blutdruck (Hypertonie) zu behandeln
  • um in Kombination mit Entwässerungsmitteln (Diuretika) und/oder Herzglykosiden (Digitalis- präparaten) Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz der NYHA-Stadien II und III) zu behandeln

Es wirkt gefäßerweiternd, senkt dadurch einen erhöhten Blutdruck und verbessert die Herzleistung bei Herzschwäche.

Im Allgemeinen setzt die Wirkung des Arzneimittels nach einer Stunde ein und hält bis zu 24 Stunden an. Einige Personen benötigen jedoch eine Behandlung über einige Wochen, bis eine optimale Wirkung auf den Blutdruck festgestellt werden kann.

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Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Accupro darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Quinapril, andere ACE-Hemmer oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie bereits früher mit einem Arzneimittel aus derselben Arzneimittelgruppe, zu der Accupro gehört (ACE-Hemmer), allergische Reaktionen hatten
  • wenn Sie jemals Schwellungen von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Rachen hatten, die Schluck- oder Atemprobleme verursachten (Angioödem), deren Grund nicht bekannt oder erblich bedingt war
  • bei Verengungen der Nierenarterie (beidseitig oder bei Einzelniere einseitig)
  • bei Herz- oder Gefäßerkrankungen, die zu erschwertem Blutausfluss aus der linken Herzkammer in die Aorta führen (dynamische linksventrikuläre Ausflussobstruktion)
  • bei bestimmten Herzklappenverengungen (schwere Aorten- oder Mitralklappenstenose), die den Blutausfluss aus dem Herzen massiv behindern
  • bei niedrigem Blutdruck (systolischer Blutdruck 100 mm Hg oder niedriger) vor Beginn der Behandlung mit Accupro
  • bei durch Herzversagen ausgelöstem (kardiogenem) Schock
  • bei Dialysepatienten, wenn bestimmte Dialysemembranen (Poly(acrylonitril, natrium-2- methylallylsulfonat)-high-flux-Membranen, z. B. „AN 69“) verwendet werden
  • wenn Sie länger als 3 Monate schwanger sind. Es ist auch besser Accupro in der frühen Schwangerschaft zu vermeiden (siehe Abschnitt "Schwangerschaft und Stillzeit").
  • wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden
  • wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschwäche bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angioödems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erhöht

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Accupro einnehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt insbesondere, wenn bei Ihnen folgende Krankheiten oder Umstände vorliegen, da die Behandlung mit Accupro in diesen Fällen nicht oder nur unter besonderer ärztlicher Überwachung erfolgen soll:

  • bekannte Allergien oder Asthma
  • Elektrolyt- oder Flüssigkeitsmangel (z. B. durch Entwässerungsmittel, salzarme Kost, Durchfall oder Erbrechen)
  • Durchblutungsstörungen des Gehirns
  • Herzerkrankungen
  • Nierenerkrankungen (Dosisanpassung und Kaliumkontrollen sind notwendig)
  • Blutwäsche (Hämodialyse, besonders bei Anwendung bestimmter Dialysemembranen)
  • Zustand nach Nierentransplantation
  • bestimmte Erkrankung der Nebennieren mit erhöhtem Aldosteronspiegel im Blut (Primärer Hyperaldosteronismus)
  • erhöhte Eiweißausscheidung im Harn (Proteinurie)
  • Bindegewebserkrankungen (Lupus erythematodes, Sklerodermie)
  • Einnahme von kaliumsparenden Entwässerungsmitteln, Kaliumpräparaten oder kaliumhaltigen Salzen
  • Einnahme von Medikamenten, die die Körperabwehr unterdrücken
  • Einnahme von Allopurinol oder Procainamid
  • Desensibilisierungsbehandlung gegen Insektengifte (Bienen- oder Wespenstiche)
  • bestimmte Behandlung gegen überhöhte Blutfette (LDL-Apherese)
  • Lebererkrankungen
  • Alter ab 65 Jahren
  • Diabetes mellitus (regelmäßige Blutzuckerkontrollen notwendig)

wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen: o einen Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet -

o Aliskiren

  • Sacubitril/Valsartan (ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschwäche bei Erwachsenen): Darf nicht gemeinsam mit Accupro eingenommen werden, weil sich dadurch das Risiko eines Angioödems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erhöht (siehe auch Informationen unter „Accupro darf nicht eingenommen werden“.
  • Allopurinol (ein bestimmtes Arzneimittel gegen Gicht)
  • Arzneimittel, die das Wachstum von Tumoren hemmen (Zytostatika)
  • Arzneimittel, die die Abwehrreaktion des Körpers vermindern (Immunsupressiva)
  • Kortisonpräparate
  • Procainamid (bestimmtes Medikament gegen Herzrhythmusstörungen)
  • Narkose-, Betäubungs- und Schlafmittel
  • andere blutdrucksenkende Arzneimittel
  • Arzneimittel gegen Magenübersäuerung (Antacida)
  • Arzneimittel, die den Blutzuckerspiegel senken (inklusive Insulin)
  • Baclofen (ein bestimmtes muskelentspannendes Arzneimittel)
  • Amifostin (ein Mittel, das gesunde Zellen vor Chemotherapie schützt)
  • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Husten und Erkältungen sowie zur Gewichts- reduktion, die eine "sympathomimetische" Substanz enthalten
  • Angiotensin-Rezeptorblocker oder Aliskiren (Arzneimittel gegen Bluthochdruck): Es kann sich das Risiko für Blutdruckabfall, erhöhte Kaliumwerte im Blut oder Nierenversagen erhöhen. Bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder mit beeinträchtigter Nierenfunktion darf Accupro nicht gleichzeitig mit Aliskiren angewendet werden (siehe auch Abschnitte „Accupro darf nicht eingenommen werden“ und „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).
  • bestimmte Antidiabetika (DPP-4-Hemmer, z. B. Vildagliptin), Arzneimittel, die sehr oft zur Verhinderung einer Abstoßung des Organtransplantats verwendet werden (Sirolimus, Everolimus), bestimmte Arzneimittel gegen Krebs (Temsirolimus) und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren gehören oder bestimmte Arzneimittel gegen Herzinsuffizienz und Bluthochdruck (neutrale Endopeptidasehemmer, z. B. Racecadotril): Das Risiko für ein Angioödem (Schwellungen im Gesicht, an Gliedmaßen, Lippen, Zunge und/oder Kehlkopf, eventuell in Verbindung mit Schluckbeschwerden oder Atemnot) kann erhöht sein (siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Einnahme von Accupro zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Kochsalz

Eine übermäßige Kochsalzzufuhr in der Nahrung sollte vermieden werden, da dadurch die Wirkung von Accupro vermindert wird.

Alkohol

Die gleichzeitige Einnahme von Alkohol und Accupro sollte vermieden werden, da es zu einer gegenseitigen Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung kommen kann.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Schwangerschaft

Geben Sie unbedingt Ihrem Arzt Bescheid, wenn Sie glauben, dass Sie schwanger sind (oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen). Ihr Arzt wird Ihnen normalerweise raten, die Einnahme von Accupro zu beenden, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind und wird Ihnen ein anderes Medikament statt Accupro verschreiben. Accupro wird in der frühen

Schwangerschaft nicht empfohlen, und es darf nicht eingenommen werden, wenn Sie länger als 3 Monate schwanger sind, da es Ihrem Baby in dieser Phase schwere Schäden zufügen kann.

Stillzeit

Geben Sie Ihrem Arzt Bescheid, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen möchten. Das Stillen Neugeborener (in den ersten Wochen nach der Geburt) und insbesondere Frühgeborener wird nicht empfohlen, solange Sie Accupro einnehmen.

Im Falle von älteren Säuglingen sollte Ihr Arzt Sie über Nutzen und Risiken einer Einnahme von Accupro während des Stillens im Vergleich zu anderen Behandlungsmöglichkeiten beraten.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Wenn Sie mit der Behandlung beginnen, sollten Sie zunächst kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, bevor Sie nicht wissen, wie Sie auf Accupro reagieren. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeit oder Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen können (z. B. Schwindel, Schwächegefühl, Müdigkeit, Benommenheit), dürfen Sie kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen.

Accupro enthält Lactose

Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Accupro erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die Filmtabletten können unabhängig von den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden.

Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, halten Sie sich bei der Dosierung und Einnahme bitte an die folgenden Richtlinien.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Brechen Sie die Einnahme von Accupro ab und informieren Sie umgehend einen Arzt, wenn Sie folgendes bemerken:

  • Schwellung Ihres Gesichts, der Lippen, Zunge oder Rachen, wodurch es zu Atem- oder Schluckbeschwerden kommen kann (Angioödem)
  • Auftreten eines Nesselausschlags (Urticaria) oder anderer auffälliger Hautveränderungen (z. B. Blasenbildung, Rötung, Schuppung)
  • Gelbverfärbung von Schleimhäuten (Augenweiß) und/oder Haut
  • Fieber, Lymphknotenschwellung und/oder Halsentzündung (eventuell Symptome eines Mangels an weißen Blutkörperchen)

Die häufigsten Nebenwirkungen in klinischen Studien waren Kopfschmerzen, Schwindel, Husten, Müdigkeit, Schnupfen, Übelkeit und/oder Erbrechen und Muskelschmerzen.

Andere Nebenwirkungen können sein:

Häufig (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100)

Erhöhte Kaliumspiegel im Blut (Hyperkaliämie)

Schlaflosigkeit

Schwindel, Kopfschmerzen, Fehlempfindungen der Haut (Parästhesien)

Blutdruckabfall (Hypotonie)

Trockener, hartnäckiger Reizhusten (verschwindet nach dem Absetzen des Medikaments wieder), Atemnot

Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verdauungsstörung (Dyspepsie), Bauchschmerzen

Rückenschmerzen, Muskelschmerzen

Erhöhung bestimmter Blutwerte (Serumkreatinin, Blutharnstoffstickstoff = BUN)

Brustschmerzen, Müdigkeit, Schwächegefühl

Entzündung der Rachenschleimhaut, Schnupfen

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000)

Nervosität, Depression, Verwirrtheit

Schläfrigkeit, Durchblutungsstörungen im Gehirn (transitorische ischämische Attacken)

Sehschwäche

Ohrensausen

Herzklopfen, Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), Herzjagen, Herzinfarkt

Erweiterung der Blutgefäße

Halsschmerzen, Heiserkeit, trockener Rachen

Mundtrockenheit, Blähungen, Appetitlosigkeit

Juckreiz, Ausschlag, vermehrtes Schwitzen, Schwellung von Gesicht, Lippen und/oder Gliedmaßen (Angioödem)

Nierenfunktionsstörung, Harnwegsinfektion, Eiweiß im Harn (Proteinurie)

Impotenz

Fieber, generelle Gewebeschwellung (Ödem), Gewebeschwellungen an den Gliedmaßen (z. B. Knöchelödeme)

Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Infektion der oberen Atemwege, Bronchitis

Selten (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000)

Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit, Sensibilitätsstörungen in den Beinen (periphere Neuropathie), Ohnmacht

Allergische Lungenentzündung (eosinophile Pneumonie)

Störung des Geschmacksempfindens, Verstopfung, Entzündung der Zunge

Nesselsucht (Urtikaria), akute entzündliche Hauterkrankung mit Rötung und Blasenbildung (Erythema multiforme), Hautkrankheit mit Blasenbildung (Pemphigus)

Muskelkrämpfe

Sehr selten (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000)

Verschwommenes Sehen

Darmverschluss

Gewebeschwellung im Magen-Darmtrakt (intestinales Angioödem)

Schuppenflechtenartiger Hautausschlag

Akutes Nierenversagen (teilweise mit Verschlechterung der Nierenfunktion)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Blutbildveränderungen (Mangel an weißen Blutzellen (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie), Blutarmut (Anämie), Verringerung des Blutfarbstoffs (Hämoglobin) und Verringerung des relativen Zellanteils am gesamten Blutvolumen (Hämatokrit))

Allergische Reaktionen

Erniedrigte Natriumspiegel im Blut (Hyponatriämie)

Schlaganfall (Insult)

Herzrhythmusstörungen

Blutdruckabfall bei Lagewechsel (orthostatische Hypotonie)

Verkrampfung der Bronchialmuskeln (Bronchospasmus), in Einzelfällen allergischer Verschluss der Atemwege (Angioödem) mit möglicherweise tödlichem Verlauf

Entzündung der Bauchspeicheldrüse (in Einzelfällen mit tödlichem Ausgang)

Erhöhte Leberenzymwerte im Blut, erhöhte Bilirubinwerte im Blut, Gelbsucht, Leberentzündung (Hepatitis), Leberfunktionsstörungen und Leberversagen (in Einzelfällen mit Todesfolge)

Lichtempfindlichkeit, Hautrötung, Haarverlust, Ablösung der Nagelplatte vom Nagelbett, Verstärkung einer bestehenden Durchblutungsstörung der Finger oder Zehen (Raynaud-Krankheit)

In Einzelfällen sind schwerwiegende blasenbildende Hautreaktionen beschrieben worden (Stevens- Johnson-Syndrom, exfoliative Dermatitis, toxische epidermale Nekrolyse).

Hautveränderungen können mit Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen, Gefäß- und Schleimhaut- entzündungen sowie Veränderungen des Blutbildes (Eosinophilie, Leukozytose, erhöhte ANA-Titer, erhöhte Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit) einhergehen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 Wien Österreich

Fax: +43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 25 °C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterstreifen nach "Verwendbar bis" bzw. „Verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Informationen

Was Accupro enthält

Der Wirkstoff ist Quinapril (als Hydrochlorid).

Jede Filmtablette enthält 5 mg/10 mg/20 mg Quinapril (als Hydrochlorid).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Kern

Schweres basisches Magnesiumcarbonat

Lactose

Gelatine

Crospovidon

Magnesiumstearat

Überzug

Candelilla Wachs

Farbstoff Opadry braun Y-5-9020-G [Eisenoxid rot (E 172), Hydroxypropylcellulose, Hypromellose, Macrogol, Titandioxid (E 171)]

Wie Accupro aussieht und Inhalt der Packung

Accupro 5 mg Filmtabletten

Rot-braune, ovale, bikonvexe Filmtablette mit Bruchrillen und Prägung "5" auf beiden Seiten Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Accupro 10 mg Filmtabletten

Rot-braune, dreieckige, bikonvexe Filmtablette mit Prägung "10" auf einer Seite und Bruchrillen auf beiden Seiten

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Accupro 20 mg Filmtabletten

Rot-braune, runde, bikonvexe Filmtablette mit Prägung "20" auf einer Seite und Bruchrillen auf beiden Seiten

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Accupro 5 mg Filmtabletten/10 mg Filmtabletten/20 mg Filmtabletten sind als Aluminiumblister- packungen zu 28 Filmtabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Pfizer Corporation Austria Ges.m.b.H., Wien

Hersteller

Pfizer Manufacturing Deutschland GmbH, Freiburg, Deutschland

Accupro 5 mg Filmtabletten, Z. Nr.: 1-19359

Accupro 10 mg Filmtabletten, Z. Nr.: 1-19361

Accupro 20 mg Filmtabletten, Z. Nr.: 1-19363

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im März 2020.

Zuletzt aktualisiert: 21.02.2021

Quelle: Accupro 10 mg Filmtabletten - Packungsbeilage

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Packungsbeilage des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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