Gevilon 450 mg - Filmtabletten

Abbildung Gevilon 450 mg - Filmtabletten
Wirkstoff(e) Gemfibrozil
Zulassungsland Österreich
Hersteller Pfizer Corporation Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 09.06.1988
ATC Code C10AB04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel, die den Lipidstoffwechsel beeinflussen, rein

Zulassungsinhaber

Pfizer Corporation Austria GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Gevilon enthÀlt den Wirkstoff Gemfibrozil, der zu einer Arzneimittelgruppe gehört, die im Allgemeinen als Fibrate bezeichnet wird. Diese Arzneimittel werden zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Lipide) eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise die Fette, die als Triglyzeride bekannt sind.

Gevilon wird gemeinsam mit einer fettreduzierten ErnĂ€hrung und einer anderen nicht medikamentösen Behandlung (z. B. Sport, Gewichtsreduzierung) zur Senkung erhöhter Blutfettwerte angewendet. Wenn andere Arzneimittel (Statine) nicht geeignet sind, kann Gevilon zur Verringerung von Herzproblemen bei MĂ€nnern mit hohem Risiko und einer Erhöhung des „schlechten“ Cholesterins angewendet werden.

Des Weiteren kann Gevilon Personen verordnet werden, denen andere Lipidsenker zur Senkung der Blutfettwerte nicht verordnet werden können.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Gevilon darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie ĂŒberempfindlich gegenĂŒber Gemfibrozil oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden
  • wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden
  • wenn Sie an Gallensteinen, einer Gallen- oder Gallenblasenerkrankung (Gallenwegserkrankung) gelitten haben
  • wenn Sie unter der Behandlung mit Fibraten Überempfindlichkeitsreaktionen auf Lichteinwirkung (sogenannte photoallergische oder phototoxische Reaktionen) hatten
  • wenn Sie gegen Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit Repaglinid (ein Arzneimittel zur Senkung der Blutzuckerwerte bei Diabetes) oder Simvastatin (zur Senkung des Cholesterinspiegels) oder Dasabuvir (Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis-C-Infektion) oder Selexipag (ein Arzneimittel zur Behandlung von pulmonaler arterieller Hypertonie (Lungenhochdruck) behandelt werden

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Gevilon einnehmen.

Wenn eine der folgenden Eigenschaften auf Sie zutrifft, informieren Sie bitte Ihren Arzt entsprechend, damit entschieden werden kann, ob Gevilon fĂŒr Sie geeignet ist:

  • Wenn Sie ein erhöhtes Risiko fĂŒr den Zerfall von Muskelzellen (Rhabdomyolyse) haben: Die Risikofaktoren hierfĂŒr sind u. a. eine eingeschrĂ€nkte Nierenfunktion, Unterfunktion der SchilddrĂŒse, Alter ĂŒber 70 Jahre, ĂŒbermĂ€ĂŸiger Alkoholkonsum, vorangegangene Muskelschmerzen und MuskelschwĂ€che (MuskelschĂ€digung) bei Einnahme eines anderen Fibrats oder Statins, erbliche Muskelerkrankungen, gleichzeitige Anwendung von Gevilon zusammen mit einem Statin.
  • Wenn Sie an einer leichten bis mĂ€ĂŸigen Nierenerkrankung leiden
  • Wenn Sie an einer Unterfunktion der SchilddrĂŒse leiden
  • Wenn Sie an Diabetes leiden

Einnahme von Gevilon zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Antidiabetika, speziell Rosiglitazon oder Repaglinid (zur Senkung der Blutzuckerwerte) (fĂŒr Repaglinid siehe „Gevilon darf nicht eingenommen werden“)
  • Dasabuvir, ein Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis-C-Infektion (siehe „Gevilon darf nicht eingenommen werden“ weiter oben)
  • Selexipag (zur Behandlung von pulmonaler arterieller Hypertonie (Lungenhochdruck) (siehe „Gevilon darf nicht eingenommen werden“ weiter oben)
  • Statine zur Verringerung des „schlechten“ Cholesterins und der Triglyzeride und zur Erhöhung des „guten“ Cholesterins [z. B. Atorvastatin, Lovastatin, Pravastatin, Rosuvastatin und Simvastatin (fĂŒr Simvastatin siehe „Gevilon darf nicht eingenommen werden“)]
  • Dabrafenib (zur Behandlung von Melanomen)
  • Loperamid (zur Behandlung von Durchfall)
  • Montelukast (zur Behandlung von Asthma)
  • Pioglitazon (eine Form der Behandlung fĂŒr Diabetes)
  • Warfarin, Acenocoumarol und Phenprocoumon (Antikoagulanzien zur BlutverdĂŒnnung)
  • Colestipol-Ionenaustauschharze zur Behandlung erhöhter Blutfettwerte (Cholesterin)
  • Bexaroten (zur Behandlung von Hautkrebserkrankungen)
  • Colchicine (zur Behandlung von Gicht)
  • Paclitaxel (zur Behandlung von Krebs)
  • Enzalutamid (zur Behandlung von Prostatakrebs)

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/GebÀrfÀhigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Stillzeit

Es wird empfohlen, dass Sie Gevilon nicht einnehmen, wenn Sie stillen.

VerkehrstĂŒchtigkeit und Ă€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die ReaktionsfĂ€higkeit und VerkehrstĂŒchtigkeit beeintrĂ€chtigen.

In seltenen Ă€llen können Benommenheit und Sehstörungen auftreten, dann dĂŒrfen Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen. Solange Sie sich jedoch wohlfĂŒhlen, können Sie Auto fahren oder Maschinen bedienen.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Vor und wĂ€hrend Ihrer Behandlung mit Gevilon werden Ihre Lipidwerte engmaschig ĂŒberwacht und regelmĂ€ĂŸig gemessen werden. Wenn Sie Diabetiker sind oder an SchilddrĂŒsenproblemen leiden, wird Ihr Arzt versuchen, diese Erkrankungen zu behandeln, bevor Sie Ihre Einnahme beginnen. Weiterhin wird Ihr Arzt Sie dazu anhalten, sich richtig zu ernĂ€hren, Sport zu treiben, das Rauchen aufzugeben, den Alkoholkonsum einzuschrĂ€nken und ggf. abzunehmen.

Gevilon wird eingenommen. Es wird empfohlen, die Tabletten mit einem Glas Wasser hinunter- zuschlucken, da sie in zerteiltem Zustand unangenehm schmecken.

Einnahme von Gevilon zusammen mit Nahrungsmitteln und GetrÀnken

Gevilon soll eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit eingenommen werden

Erwachsene und Àltere Personen

Die ĂŒbliche Anfangsdosis liegt zwischen 900 mg und 1200 mg tĂ€glich. Ihr Arzt wird die beste Dosierung fĂŒr Sie festlegen. Beachten Sie ansonsten die Anweisungen in dieser Gebrauchs- information.

Wenn Ihnen eine Dosis von 1200 mg verordnet wurde, mĂŒssen Sie 600 mg eine halbe Stunde vor dem FrĂŒhstĂŒck und noch einmal 600 mg eine halbe Stunde vor dem Abendessen einnehmen.

Wenn Ihnen eine Dosis von 900 mg verordnet wurde, mĂŒssen Sie diese Dosis eine halbe Stunde vor dem Abendessen einnehmen.

Erwachsene mit leichter bis mĂ€ĂŸiger Nierenerkrankung

Vor und wĂ€hrend der Behandlung mit Gevilon wird Ihr Arzt Ihren Gesundheitszustand ĂŒberprĂŒfen. Ihre Behandlung wird mit 900 mg tĂ€glich beginnen und kann, entsprechend Ihrem Ansprechen, auf bis zu 1200 mg erhöht werden. Bei Patienten mit schweren Nierenkrankheiten darf Gevilon nicht angewendet werden.

Anwendung bei Kindern

ĂŒr Kinder wird Gevilon nicht empfohlen.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Gevilon eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie versehentlich zu viel Gevilon eingenommen haben, suchen Sie bitte sofort Ihren Arzt auf oder gehen Sie zur nĂ€chsten Notfallambulanz. Nehmen Sie dabei stets die Packung mit, unabhĂ€ngig davon, ob noch Tabletten ĂŒbrig sind oder nicht. Anzeichen fĂŒr eine Überdosierung können BauchkrĂ€mpfe, Durchfall, Gelenk- und Muskelschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sein.

Wenn Sie die Einnahme von Gevilon vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, ist das nicht weiter schlimm. Überspringen Sie dann einfach diese Dosis und nehmen Sie die nĂ€chste Dosis zum richtigen Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Gevilon abbrechen

Beenden Sie die Einnahme von Gevilon nicht eigenmĂ€chtig, außer Ihr Arzt hat es Ihnen empfohlen.

Um in den vollen Nutzen der Behandlung zu gelangen, wird empfohlen, dass Sie sich wÀhrend der Behandlung mit Gevilon an alle Anweisungen halten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Schwere Nebenwirkungen

Obwohl schwere Reaktionen auftreten können, mĂŒssen Sie umgehend Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen, wenn wĂ€hrend der Einnahme von Gevilon eines der folgenden Symptome auftritt:

Selten (können bei bis zu 1 von 1000 Behandelten auftreten)

  • allergische Reaktion, bei der das Gesicht, die Zunge oder der Hals anschwellen können und die Atemprobleme verursacht (Angioödem)
  • Abschuppung und Blasenbildung an Haut, Mund, Augen oder Genitalien
  • Ausschlag am ganzen Körper
  • MuskelschwĂ€che oder SchwĂ€chegefĂŒhl, welches zusammen mit einer DunkelfĂ€rbung des Urins, Fieber, schnellem Herzschlag (Palpitationen), Übelkeit oder Erbrechen auftritt

Weitere berichtete Nebenwirkungen

Sehr hÀufige Nebenwirkungen (können bei 1 von 10 Behandelten auftreten)

Verdauungsstörungen

HÀufige Nebenwirkungen (können bei weniger als 1 von 10 Behandelten auftreten)

MĂŒdigkeit

Gelegentliche Nebenwirkungen (können bei weniger als 1 von 100 Behandelten auftreten)

unregelmĂ€ĂŸiger Herzschlag

Seltene Nebenwirkungen (können bei weniger als 1 von 1000 Behandelten auftreten)

  • Verringerung oder Erhöhung der weißen Blutzellen (Leukopenie, Eosinophilie), Erkrankung des Knochenmarks (Knochenmarksinsuffizienz)
  • Verringerung der BlutplĂ€ttchen (Thrombozytopenie)
  • NervenentzĂŒndung (periphere Neuropathie)
  • ungewöhnlicher Bluterguss oder Blutungen wegen Verringerung der BlutplĂ€ttchen (Thrombo- zytopenie)
  • schwere AnĂ€mie
  • GefĂŒhllosigkeit und „Ameisenlaufen“ (ParĂ€sthesie)
  • EntzĂŒndung der BauchspeicheldrĂŒse
  • Sehstörungen
  • Gelbsucht (GelbfĂ€rbung der Haut), gestörte Leberfunktion
  • LeberentzĂŒndung (Hepatitis)
  • Gallensteine (Cholelithiasis), EntzĂŒndung der Gallenblase (Cholezystitis)
  • BlinddarmentzĂŒndung
  • Depressionen
  • Benommenheit
  • SchlĂ€frigkeit
  • schmerzhafte Gelenke und ExtremitĂ€ten
  • HautentzĂŒndung oder entzĂŒndete Haut, die sich abschĂ€lt oder abschuppt
  • MuskelentzĂŒndung (Myositis)
  • EntzĂŒndung der Synovialmembran (Synovitis)
  • anhaltende Antriebslosigkeit
  • Impotenz
  • herabgesetztes sexuelles Empfinden
  • Haarausfall
  • PhotosensitivitĂ€t (Lichtempfindlichkeit, die eine VerfĂ€rbung der Haut oder einen Ausschlag verursachen kann)
  • rote, juckende, erhabene Hautstellen
  • Juckreiz

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt ĂŒber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 Wien Österreich

Fax: +43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem BehĂ€ltnis nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht ĂŒber 25 °C lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Gevilon enthÀlt

  • Der Wirkstoff ist Gemfibrozil. Jede Filmtablette enthĂ€lt 450 mg Gemfibrozil.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte StĂ€rke, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Polysorbat 80 (E 433), CarboxymethylstĂ€rke-Natrium, Magnesiumstearat im Tablettenkern und Hypromellose (E 464), Titandioxid (E 171), Talkum (E 553b), Dimeticon, Macrogol 6000 im FilmĂŒberzug

Wie Gevilon aussieht und Inhalt der Packung

Bei Gevilon handelt es sich um weiße, ovale, bikonvexe Filmtabletten. Sie sind in transparenten Blisterstreifen mit Aluminiumfolie verpackt und in Packungen zu 30, 60, 100 und 180 StĂŒck erhĂ€ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer: Pfizer Corporation Austria Ges.m.b.H., Wien Hersteller: Pfizer Manufacturing Deutschland GmbH, Freiburg, Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des EuropÀischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Lopid: DÀnemark, Finnland, Griechenland, Irland, Island, Italien, Niederlande, Portugal, Schweden, Spanien, Vereinigtes Königreich

Gevilon: Österreich, Deutschland Lipur: Frankreich

Z. Nr.: 1-18410

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im Juni 2018.

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Hersteller Pfizer Corporation Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 09.06.1988
ATC Code C10AB04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden