Wirkstoff(e) Lormetazepam
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Meda Pharma GmbH
Suchtgift Nein
ATC Code N05CD06
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Hypnotika und Sedativa

Zulassungsinhaber

Meda Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Noctamid¬ģ/- forte Lormetazepam Bayer (Schweiz) AG
No Pic¬ģ Gel forte/- Fl√ľssig Lormetazepam Gebro

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Loramet enthält den Wirkstoff Lormetazepam, ein schnell wirkendes Schlafmittel aus der Klasse der Benzodiazepine, das ein rasches Einschlafen und gutes Durchschlafen bewirkt.

Auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin zur Kurzzeitbehandlung von schweren Einschlaf- und Durchschlafst√∂rungen bei Erwachsenen.

Loramet verk√ľrzt die Einschlafzeit, so dass in den meisten F√§llen der Schlaf innerhalb von 15‚ÄĎ30¬†Minuten eintritt, und tr√§gt dazu bei, eine normale Schlafdauer (6‚ÄĎ8¬†Stunden) wiederherzustellen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Loramet wird nur bei schweren Schlafst√∂rungen vom Arzt bzw. von der √Ąrztin verschrieben und wird nur f√ľr kurze Zeit eingenommen. Sie sollten das Pr√§parat mit der vom Arzt bzw. der √Ąrztin verschriebenen Dosis nicht l√§nger als 4¬†Wochen einnehmen. Nach diesem Zeitpunkt wird der Arzt bzw. die √Ąrztin abkl√§ren, ob er/sie die Behandlung weiterf√ľhren wird.

Schlafmittel und andere Präparate mit Wirkung auf das Zentralnervensystem können sich gegenseitig beeinflussen.

Da Alkohol ebenfalls die Wirkung von Schlafmitteln verstärkt, muss auf gleichzeitigen Alkoholgenuss verzichtet werden.

Wann ist bei der Einnahme von Loramet Vorsicht geboten?

Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung sowie bei Patienten mit Störungen in der Bewegungskoordination.

Gewöhnung

Nach l√§ngerdauernder Behandlung √ľber mehrere Wochen kann die schlaff√∂rdernde Wirkung nachlassen.

Abhängigkeit und Missbrauch

Die Einnahme von Loramet kann - wie bei allen Benzodiazepin-haltigen Pr√§paraten - zu einer Abh√§ngigkeit f√ľhren. Diese kann vor allem bei einer ununterbrochenen Einnahme √ľber l√§ngere Zeit (in gewissen F√§llen bereits nach einigen Wochen) sowie bei der Einnahme einer h√∂heren Dosis, aber auch bei kurzzeitiger Behandlung im verschriebenen Dosisbereich auftreten. Das Risiko ist bei Alkohol- und Drogenmissbrauch und bei gewissen psychiatrischen Erkrankungen erh√∂ht.

  • Nehmen Sie deshalb Loramet nur auf Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer √Ąrztin ein,
  • erh√∂hen Sie auf keinen Fall die vom Arzt oder der √Ąrztin verschriebene Dosis,
  • informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie das Arzneimittel absetzen wollen; nach l√§ngerer Anwendung wird eine allm√§hliche Reduktion der Dosis empfohlen,
  • Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin wird periodisch dar√ľber entscheiden, ob die Behandlung weitergef√ľhrt werden muss; eine Einnahme √ľber l√§ngere Zeit (in der Regel mehr als vier Wochen) darf nur unter sorgf√§ltiger √§rztlicher √úberwachung erfolgen,
  • das pl√∂tzliche Absetzen sollte vermieden werden und stattdessen ein langsames Absetzen des Arzneimittels angestrebt werden.

Entzugserscheinungen

Das abrupte Absetzen des Arzneimittels kann Entzugssymptome zur Folge haben. Es können dann Schlaflosigkeit, Zittern, Schwitzen, Magen-Darm-Beschwerden und Kopf- oder Muskelschmerzen auftreten. Verstärkte Angst, Stress, Spannungszustände sowie Erregung und innere Unruhe können ebenfalls vorkommen. Das Erscheinungsbild kann sich bis zu bedrohlichen körperlichen (Krampfanfälle) und seelischen Reaktionen (z.B. Depressionen, Wahnvorstellungen) steigern. Krampfanfälle können bei Patienten mit Epilepsie oder bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die die Krampfschwelle herabsetzen (z.B. Antidepressiva), stärker ausfallen.

Wiederauftreten von Schlaflosigkeit und Angstgef√ľhl

Bei Abbruch der Behandlung k√∂nnen die Symptome, welche zu einer Behandlung mit Loramet f√ľhrten, in verst√§rkter Form erneut auftreten. Sie k√∂nnen von anderen Reaktionen wie Stimmungsschwankungen, Angstgef√ľhl oder Schlafst√∂rungen und Ruhelosigkeit begleitet sein.

Gedächtnisstörungen

Benzodiazepine (wie der Wirkstoff von Loramet) k√∂nnen nach der Einnahme Ged√§chtnisl√ľcken zur Folge haben. Dieser Zustand tritt √ľblicherweise einige Stunden nach der Einnahme auf. Eine ausreichend lange, ununterbrochene Schlafdauer (7‚ÄĎ8¬†Stunden) kann dieses Risiko verringern.

Patienten mit Depressionen

W√§hrend der Behandlung mit Benzodiazepinen (wie Loramet) k√∂nnen fr√ľhere depressive Zust√§nde oder eine Verschlechterung eines depressiven Zustandes sowie Gedanken zur Selbstt√∂tung auftreten.

In diesen F√§llen sollten Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin in Verbindung setzen.

Psychiatrische und ¬ęparadoxe¬Ľ Reaktionen

Benzodiazepine (wie Loramet) k√∂nnen psychiatrische oder sogenannte paradoxe Reaktionen wie Angst, Erregung, Feindseligkeiten oder Aggression hervorrufen. In diesen F√§llen sollten Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin in Verbindung setzen.

√Ąltere oder geschw√§chte Patienten

Bei √§lteren oder geschw√§chten Patienten ist die Gefahr des Auftretens von Nebenwirkungen gr√∂sser. Aufgrund der muskelentspannenden Wirkung besteht ein Risiko f√ľr St√ľrze und dadurch f√ľr Knochenbr√ľche. Dies ist besonders zu beachten, wenn der Patient nachts aufsteht.

Kinder und Jugendliche

Die Wirksamkeit und Sicherheit von Loramet bei Kindern und Jugendlichen unter 18¬†Jahren wurde bislang nicht ausreichend untersucht. Die Anwendung von Loramet f√ľr die Behandlung von Schlaflosigkeit bei Kindern und Jugendlichen wird daher nicht empfohlen.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin √ľber allf√§llige Atemwegs-, Leber-, oder Nierenerkrankungen, sowie wenn Sie unter ‚ÄöGr√ľnem Star' oder schweren Durchblutungsst√∂rungen des Gehirns leiden, oder wenn bei Ihnen eine Alkohol- oder Arzneimittelabh√§ngigkeit besteht oder fr√ľher bestand.

Alkoholische Getr√§nke verst√§rken die Wirkung von Loramet. Das kann unter anderem dazu f√ľhren, dass Sie unsorgf√§ltig, unbeholfen oder langsam reagieren. Verzichten Sie deshalb auf alkoholische Getr√§nke, wenn Sie Loramet einnehmen.

Die Wirkung von Loramet wird durch die gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln mit Effekten auf das Zentralnervensystem wie Beruhigungsmittel, Mittel gegen Depressionen und Psychosen, Schmerzmittel, Betäubungsmittel, krampflösende Mittel (Antiepileptika) und Arzneimittel gegen Allergien mit beruhigender Wirkung verstärkt.

Die gleichzeitige Anwendung von Loramet und Opioiden (starke Schmerzmittel, Arzneimittel zur Drogenersatztherapie und einige Hustenmittel) erh√∂ht das Risiko f√ľr Schl√§frigkeit, Atemnot, Koma und kann lebensbedrohlich sein. Deshalb sollte die gleichzeitige Anwendung nur in Betracht gezogen werden, wenn andere Behandlungsm√∂glichkeiten nicht m√∂glich sind.

Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin jedoch Loramet zusammen mit Opioiden verschreibt, sollten Dosis und Dauer der gleichzeitigen Behandlung von Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin beschr√§nkt werden.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin √ľber alle Opioidhaltigen Arzneimittel, die Sie zu sich nehmen und halten Sie sich streng an die erhaltene Dosierungsempfehlung. Es kann hilfreich sein, Freunde oder Verwandte √ľber die oben genannten Anzeichen und Symptome zu informieren. Kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie solche Symptome haben.

Die Kombination mit Bet√§ubungsmitteln kann zu einer verst√§rkten Euphorie und damit zu einer schnelleren psychischen Abh√§ngigkeit f√ľhren.

Auch andere Wirkstoffe k√∂nnen die Wirkung von Benzodiazepinen und Benzodiazepin-√§hnlichen Wirkstoffen verst√§rken. Beispiele hierf√ľr sind Arzneimittel gegen die sogenannte ¬ęSchlafkrankheit¬Ľ (Narkolepsie), Arzneimittel, welche die Kreislauf- oder Atemfunktion beeinflussen (z.B. √ü‚ÄĎRezeptorenblocker, herzaktive Glykoside, Methylxanthine), Verh√ľtungsmittel (¬ęAntibabypille¬Ľ) oder Antibiotika, sowie Arzneimittel zur Entspannung der Muskulatur (Muskelrelaxantien).

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen beeintr√§chtigen! Deshalb sollte das Lenken von Motorfahrzeugen und das Bedienen von Maschinen sowie das Verrichten anderer gef√§hrlicher T√§tigkeiten solange unterlassen werden, bis feststeht, dass das Arzneimittel weder schl√§frig noch schwindlig macht.

Loramet enth√§lt Laktose. Bitte nehmen Sie Loramet erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt resp. Ihrer √Ąrztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden!

Darf Loramet während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden m√∂chten, d√ľrfen Sie Loramet nicht einnehmen. Wird Loramet gegen Ende der Schwangerschaft oder w√§hrend der Geburt verabreicht, k√∂nnen beim S√§ugling verminderte Aktivit√§t, herabgesetzte Muskelspannung, Abnahme der K√∂rpertemperatur und/oder des Blutdrucks, Atemd√§mpfung, Atemstillstand sowie Trinkschw√§che auftreten.

Da der Wirkstoff von Loramet in die Muttermilch √ľbertritt, sollte dieses Arzneimittel w√§hrend der Stillzeit nicht eingenommen werden.

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Wie wird es angewendet?

Der Arzt bzw. die √Ąrztin legt die Dosierung und die Behandlungsdauer fest. Erh√∂hen Sie auf keinen Fall von sich aus die verschriebene Dosierung.

Erwachsene: Die Behandlung wird mit 1¬†Tablette zu 1¬†mg eingeleitet. Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin kann die Dosierung auf 2¬†mg (2¬†Tabletten zu 1¬†mg oder 1¬†Tablette zu 2¬†mg) erh√∂hen.

Die Zierkerbe dient nur zum Teilen der Tabletten, um das Schlucken zu erleichtern, und nicht zum Teilen in gleiche Dosen.

Da die Wirkung von Loramet rasch eintritt, sollte das Arzneimittel unmittelbar vor dem Schlafengehen mit etwas Wasser eingenommen werden. Zudem sollte eine normale Schlafdauer von 7‚ÄĎ8¬†Stunden gew√§hrleistet sein.

Die Wirksamkeit und Sicherheit von Loramet bei Kindern und Jugendlichen unter 18¬†Jahren wurde bislang nicht ausreichend untersucht. Die Anwendung von Loramet f√ľr die Behandlung von Schlaflosigkeit bei Kindern und Jugendlichen wird daher nicht empfohlen.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Loramet nicht eingenommen werden?

Loramet darf nicht angewendet werden bei:

  • √úberempfindlichkeit gegen√ľber Lormetazepam oder einem anderen Bestandteil des Arzneimittels,
  • √úberempfindlichkeit gegen√ľber Benzodiazepinen,
  • schwerer Muskelschw√§che (Myasthenia gravis),
  • schwerer Atemfunktionsst√∂rung,
  • Aussetzen der Atmung im Schlaf (Schlafapnoe-Syndrom),
  • Abh√§ngigkeit von Alkohol, Arzneimitteln oder Drogen.

Welche Nebenwirkungen kann Loramet haben?

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)

Kopfschmerzen.

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Angstgef√ľhle, Ver√§nderungen des Sexualtriebes, Verlangsamung geistiger Funktionen, Mattigkeit, Benommenheit, Beruhigung, Schl√§frigkeit, Aufmerksamkeitsst√∂rungen, Ged√§chtnisverlust, St√∂rungen des Sprechens, Geschmacksst√∂rungen, Herzrasen, Erbrechen, √úbelkeit, Oberbauchbeschwerden, Verstopfung, trockener Mund, Juckreiz, Entleerungsst√∂rungen der Blase, Kraftlosigkeit, √ľberm√§ssiges Schwitzen, Unwohlsein.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Bluterkrankungen, Hautausschlag.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)

√úberempfindlichkeitsreaktionen, hormonelle Erkrankung mit zu geringer Urinausscheidung √ľber die Nieren (Schwartz-Bartter-Syndrom), zu niedriger Natriumblutspiegel, Sehst√∂rungen (einschliesslich Doppel- und Verschwommensehen), tiefer/erniedrigter Blutdruck, Atmungsschwierigkeiten, Aussetzen der Atmung (Apnoe) auch w√§hrend des Schlafens (verst√§rkte Schlafapnoe), Verst√§rkung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), erh√∂hte Leberblutwerte, allergische Hautentz√ľndung.

Einzelfälle

In Einzelf√§llen k√∂nnen sich rasch entwickelnde, schmerzlose, selten juckende Schwellung von Haut oder Schleimhaut, Selbstt√∂tung, Selbstt√∂tungsversuch, Selbstt√∂tungsgedanken (durch Aufdeckung einer bestehenden Depression), akute Psychose, Halluzinationen, Abh√§ngigkeit, Arzneimittelmissbrauch, Depression (Aufdeckung einer bestehenden Depression), Wahnvorstellungen, Entzugserscheinungen/verst√§rkt wiederauftretende Schlaflosigkeit (siehe ¬ęWann ist bei der Einnahme von Loramet Vorsicht geboten?¬Ľ), Unruhe, Aggression, Reizbarkeit, Ruhelosigkeit, √Ąrger, Albtr√§ume, Verwirrtheitszust√§nde, Delirium, Verhaltensst√∂rungen, Gef√ľhlsarmut, Entwicklungsverz√∂gerungen, Manie, verringertes Bewusstseinsniveau, St√∂rungen der Bewegungskoordination, Krampfanf√§lle, Zittern, Bewegungsst√∂rungen, reduziertes Reaktionsverm√∂gen, Augenzittern, Nesselsucht, Hautausschlag oder Ersch√∂pfung auftreten. In diesen F√§llen muss ein Arzt oder eine √Ąrztin konsultiert werden und die Behandlung beendet werden.

Weiterhin k√∂nnen in Einzelf√§llen Magen-Darm-Beschwerden, Muskelschw√§che (erh√∂hte Sturzgefahr), Muskelkr√§mpfe, Unterk√ľhlung und ¬ęparadoxe¬Ľ Reaktionen auftreten (siehe oben).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15-25¬†¬įC) und f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren. Das Pr√§parat im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Loramet enthalten?

1 Tablette Loramet enthält:

Wirkstoffe

Lormetazepam 1.0 oder 2.0 mg.

Hilfsstoffe

Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K 25, Magnesiumstearat.

Zulassungsnummer

43154 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Loramet? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Loramet 1.0 mg Tabletten: 30.

Loramet 2.0 mg Tabletten: 30.

Zulassungsinhaberin

MEDA Pharma GmbH, 8602¬†Wangen-Br√ľttisellen.

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2020 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

[Loramet 200 D]

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Wirkstoff(e) Lormetazepam
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Meda Pharma GmbH
Suchtgift Nein
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Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden