Flutamid STADA 250 mg Tabletten

Abbildung Flutamid STADA 250 mg Tabletten
Wirkstoff(e) Flutamid
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADAPHARM
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 04.06.1996
ATC Code L02BB01
Pharmakologische Gruppe Hormonantagonisten und verwandte Mittel

Zulassungsinhaber

STADAPHARM

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Prostica Flutamid TAD Pharma GmbH
Fugerel Flutamid MSD Sharp & Dohme GmbH
Flutamid-Uropharm Flutamid Uropharm AG
Flutamid-ratiopharm 250 mg Tabletten Flutamid Ratiopharm GmbH
FLUTA-cell 250 mg Tabletten Flutamid STADAPHARM

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Flutamid STADA¬ģ geh√∂rt zur Gruppe der so genannten nichtsteroidalen Anti- androgene. Es ist ein Arzneimittel, das die Wirkung spezieller Sexualhormone (Androgene) vermindert.

Flutamid STADA¬ģ wird angewendet

Zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittener Prostatageschwulst, bei de- nen eine Unterdr√ľckung der Wirkungen des m√§nnlichen Geschlechtshormons (Testosteron) medizinisch erforderlich ist:

  • Behandlungsbeginn zusammen mit einem die Hormonbildung unterdr√ľ- ckenden Arzneimittel (LH-RH-Analogon) oder in Verbindung mit Hodenent- fernung (komplette Blockade der m√§nnlichen Sexualhormone) sowie bei Pa- tienten, die bereits mit einem sogenannten LH-RH-Analogon behandelt wer- den bzw. bei denen bereits eine Hodenentfernung erfolgt ist
  • zur Behandlung von Patienten, die auf andere Formen der Hormontherapie nicht ansprachen oder f√ľr die eine andere Hormontherapie nicht vertr√§glich, aber medizinisch erforderlich ist.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Flutamid STADA¬ģ darf NICHT eingenommen werden

wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Flutamid oder einen der sonstigen Bestandteile von Flutamid STADA¬ģ sind.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Flutamid STADA¬ģ ist erforder- lich

Informieren Sie Ihren Arzt vor der Einnahme von Flutamid STADA¬ģ, wenn Sie an nachfolgenden Erkrankungen leiden oder jemals gelitten haben. Er wird ent- scheiden, ob Sie mit Flutamid behandelt werden k√∂nnen:

  • wenn Ihre Leber- oder Nierenfunktion eingeschr√§nkt ist
  • wenn Sie eine das Herz und die Gef√§√üe betreffende (kardiovaskul√§re) Er- krankung haben.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn w√§hrend der Anwendung von Flutamid STADA¬ģ folgende Symptome bei Ihnen auftreten (es kann sich hierbei um eine beginnende Leberfunktionsst√∂rung handeln):

  • Juckreiz
  • dunkler Urin
  • andauernde Appetitlosigkeit
  • Gelbf√§rbung der Haut und dem Wei√ü der Augen (Gelbsucht)
  • Schmerzen im rechten Oberbauch
  • unspezifische ‚Äěgrippeartige Symptome‚Äú.

W√§hrend der Anwendung von Flutamid STADA¬ģ wird Ihr Arzt in regelm√§√üi- gen Abst√§nden Blutuntersuchungen durchf√ľhren und gegebenenfalls die Behandlung beenden.

Wenn bei Ihnen Beeintr√§chtigungen der Leberfunktion w√§hrend der Be- handlung mit Flutamid STADA¬ģ auftreten, sind diese im Allgemeinen nach Absetzen von Flutamid STADA¬ģ r√ľckbildungsf√§hig. Es liegen jedoch Berichte √ľber Todesf√§lle nach schweren Lebersch√§den in Zusammenhang mit der Anwendung von Flutamid vor.

Wichtige Hinweise w√§hrend der Behandlung mit Flutamid STADA¬ģ:

  • Wenn Sie zu √Ėdemen oder Kn√∂chelschwellungen neigen, kann dies durch die Einnahme von Flutamid verst√§rk werden.
  • Wenn Sie Flutamid STADA¬ģ √ľber l√§ngere Zeit einnehmen m√ľssen, wird Ihr Arzt m√∂glicherweise zus√§tzliche Untersuchungen z.B. der Spermienzahl an- ordnen.
  • W√§hrend der Behandlung mit Flutamid STADA¬ģ sind Ma√ünahmen zur Schwangerschaftsverh√ľtung zu ergreifen und konsequent fortzuf√ľhren.
  • Wenn bei Ihnen ein bestimmtes weibliches Geschlechtshormon (√Ėstradi- ol) im Blut w√§hrend der Behandlung mit Flutamid ansteigt, sind Sie m√∂glich- erweise f√ľr das Auftreten von Thrombosen/Embolien empf√§nglicher.

Es kann zu bernsteinfarbener und gr√ľnlich-gelber Verf√§rbung des Harns kommen. Dies ist jedoch kein Grund zur Beunruhigung, sondern eine ganz normale Reaktion auf die Einnahme von Flutamid STADA¬ģ.

Bei Einnahme von Flutamid STADA¬ģ mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Informieren Sie bitte insbesondere Ihren Arzt, wenn Sie folgende Medikamente einnehmen. Ihr Arzt wird gegebenenfalls besondere Vorsichtsmaßnahmen an- ordnen, die Dosierung ändern oder die Behandlung mit einem der Arzneimittel abbrechen:

  • Arzneimittel, die zur Gerinnungshemmung des Blutes angewendet wer- den (orale Antikoagulanzien)
  • Theophyllin
  • lebersch√§digende Arzneimittel.

Ihr Arzt kann Ihnen sagen, ob die Arzneimittel, die Sie bereits anwenden, zu ei- ner der oben genannten Arzneimittelgruppen gehören.

Bei Einnahme von Flutamid STADA¬ģ zusammen mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken

Vermeiden Sie √ľberm√§√üigen Alkoholkonsum!

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apothe- ker um Rat.

Flutamid ist nur f√ľr den Gebrauch bei m√§nnlichen Patienten vorgesehen.

W√§hrend der Behandlung des Mannes mit Flutamid STADA¬ģ sind Ma√ünahmen zur Schwangerschaftsverh√ľtung zu ergreifen und konsequent fortzuf√ľhren. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt!

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Wenn bei Ihnen Nebenwirkungen wie M√ľdigkeit, Schwindel und Verwirrtheit durch die Einnahme von Flutamid STADA¬ģ auftreten, sollten Sie weder ein Fahrzeug f√ľhren noch Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von Fluta- mid STADA¬ģ

Dieses Arzneimittel enth√§lt Lactose. Bitte nehmen Sie Flutamid STADA¬ģ daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie un- ter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Flutamid STADA¬ģ immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:

3-mal täglich 1 Tablette (entsprechend 750 mg Flutamid täglich).

Kombinationsbehandlung mit einem die Hormonbildung unterdr√ľckenden Arzneimittel (LH-RH-Analogon):

Ihr Arzt wird Sie in diesem Fall m√∂glicherweise anweisen, mit der 3-mal t√§gli- chen Einnahme jeweils 1 Tablette Flutamid STADA¬ģ (entsprechend 750 mg Flutamid pro Tag) mindestens 3 Tage vor der erstmaligen Verabreichung des LH-RH-Analogons zu beginnen.

Art der Anwendung

Nehmen Sie die Tabletten vorzugsweise nach den Mahlzeiten mit etwas Fl√ľs- sigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) unzerkaut ein.

Dauer der Anwendung

√úber die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Sie richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck ha- ben, dass die Wirkung von Flutamid STADA¬ģ zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge Flutamid STADA¬ģ eingenommen haben, als Sie sollten

Schwere Vergiftungen mit Flutamid, dem Wirkstoff von Flutamid STADA¬ģ, sind bislang nicht beschrieben worden.

Verst√§ndigen Sie bei Verdacht auf eine √úberdosierung einen Arzt, damit dieser √ľber das weitere Vorgehen entscheiden kann.

Wenn Sie die Einnahme von Flutamid STADA¬ģ vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Flutamid STADA¬ģ abbrechen

Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie ‚Äď z.B. aufgrund des Auf- tretens von Nebenwirkungen ‚Äď eigenm√§chtig die Behandlung mit Flutamid STADA¬ģ unterbrechen oder vorzeitig beenden!

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Flutamid STADA¬ģ Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende H√§ufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10):

  • Durchfall, √úbelkeit, Erbrechen.
  • Hitzewallungen,
  • Vergr√∂√üerung der Brustdr√ľse beim Mann und/oder Brustschmerzen, Milch- fluss aus der Brust, verminderte Libido, Impotenz.

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):

  • Vor√ľbergehende abnorme Leberfunktion, Hepatitis, gesteigerter Appetit
  • M√ľdigkeit, Schlaflosigkeit.

Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000):

Kleinknotige Ver√§nderungen des Brustdr√ľsenk√∂rpers.

Selten (1 bis 10 Behandelte von 10 000):

  • Erh√∂hte Blutharnstoffwerte, erh√∂hte Serumkreatininwerte, verminderte An- zahl roter Blutk√∂rperchen im Blut, kann zu Bl√§sse, Schw√§che und Kurzat- migkeit f√ľhren (An√§mie), verminderte Anzahl von wei√üen Blutk√∂rperchen (Leukopenie), Verminderung von Blutpl√§ttchen im Blut (Thrombozytopenie), wodurch das Risiko f√ľr Blutungen und Bluterg√ľsse steigt
  • Schwindel, Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Benommenheit, Kon- fusion, Nervosit√§t, Schw√§che, Schmerzen im Brustkorb, Angst, Depression.
  • Bluthochdruck, Herzkreislaufst√∂rungen
  • Lymphstauung (Lymph√∂dem), Fl√ľssigkeitsansammlung im Gewebe (√Ėde- me)
  • Unspezifische Magen-Darm-Beschwerden, Sodbrennen, Verstopfung, Appe- titlosigkeit, Harnwegssymptome, Unwohlsein, Durst
  • Leberfunktionsst√∂rung, Gelbf√§rbung von Haut und dem Wei√ü der Augen (Skleren), verursacht durch Leber- oder Blutkrankheit (Ikterus)
  • Juckreiz, kleinfl√§chige Hautblutung (Ekchymosen), Ausschlag, Nerven- und Muskel betreffende (neuromuskul√§re) Symptome, G√ľrtelrose (Herpes zos- ter), bestimmte Erkrankung des Immunsystems mit Hautbeteiligung (lupus- √§hnliches Syndrom)
  • Reduzierte Spermienzahl.

Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10 000):

Blutarmut, durch Zerfall der roten Blutk√∂rperchen, kann zu blassgelber Ge- sichtsfarbe, Schw√§che und Kurzatmigkeit f√ľhren (h√§molytische An√§mie),

besondere Formen der Blutarmut (megalozytäre Anämie, Methämoglobinä- mie, Sulfhämoglobinämie).

  • Lungensymptome (wie z.B. Atemnot und interstitiellen Lungenerkrankungen)
  • Bernsteinfarbene oder gr√ľnlich-gelbe Verf√§rbung des Urins.
  • Photosensitivit√§tsreaktionen (Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hauter- scheinungen nach Lichteinwirkung), entz√ľndliche R√∂tungen der Haut (Erytheme), Geschw√ľrbildung (Ulzerationen), Blasenbildung und ausge- dehnter blasiger Abl√∂sung der Oberhaut (epidermale Nekrolyse).
  • Gelbsucht (cholestatischer Ikterus), hepatisch (durch die Leber) bedingte Erkrankung des Gehirns (Enzephalopathie), Absterben von Leberzellen (Le- berzellnekrose), Lebersch√§digung mit t√∂dlichem (letalem) Ausgang.
  • Erh√∂hter Blutzuckerspiegel (Hyperglyk√§mie), Verschlimmerung eines Diabe- tes mellitus.
  • Tumore (Neoplasien) der m√§nnlichen Brust. Es wurden wenige F√§lle von b√∂sartigen (malignen) Tumoren (Neoplasien) der m√§nnlichen Brust unter der Behandlung mit Flutamid beobachtet.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

Blutgerinnsel, das Schmerzen, Schwellung oder Rötung verursacht, ge- wöhnlich in den Beinen (Thromboembolien).

Initial ist unter einer Monotherapie mit Flutamid ein Anstieg von Serumtestoste- ron m√∂glich; au√üerdem kann es zu Hitzewallungen sowie zu einer √Ąnderung des Behaarungstypus kommen.

Nach der Markteinf√ľhrung von Flutamid wurden F√§lle von akuter Nierenfunkti- onsst√∂rung, Entz√ľndung der Nieren (interstitieller Nephritis) und Durchblu- tungsst√∂rung des Herzmuskels (Myokardisch√§mie) angegeben, deren H√§ufig- keit nicht bekannt ist.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apo- theker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinfor- mation angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt anzeigen:

Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte

Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3

D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr In- formationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durch- dr√ľckpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforder- lich.

Arzneimittel sollten nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Flutamid STADA¬ģ enth√§lt

Der Wirkstoff ist: Flutamid

1 Tablette enthält 250 mg Flutamid.

Die sonstigen Bestandteile sind

Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke, Natriumdodecylsulfat, hochdisperses Siliciumdioxid.

Wie Flutamid STADA¬ģ aussieht und Inhalt der Packung

Blassgelbe, leicht gesprenkelte, runde biplane Tablette.

Flutamid STADA¬ģ ist in Packungen 21 und 84 Tabletten erh√§ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

STADApharm GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel

Telefon: 06101 603-0, Telefax: 06101 603-259, Internet: www.stada.de

Hersteller

STADA Arzneimittel AG, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2014.

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Zuletzt aktualisiert: 18.08.2022

Quelle: Flutamid STADA 250 mg Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Flutamid
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADAPHARM
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 04.06.1996
ATC Code L02BB01
Pharmakologische Gruppe Hormonantagonisten und verwandte Mittel

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden