Anafranil 25 mg - Dragees

Abbildung Anafranil 25 mg - Dragees
Wirkstoff(e) Clomipramin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller zr pharma& GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 29.07.1969
ATC Code N06AA04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

zr pharma& GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Anafranil Ampullen Clomipramin Essential Pharma (M) Limited
Anafranil 10 mg - Dragees Clomipramin zr pharma& GmbH
Anafranil retard 75 mg - Filmtabletten Clomipramin zr pharma& GmbH
Clomipramin HCl medicamentum Ampullen Clomipramin medicamentum pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Anafranil ist ein trizyklisches Antidepressivum (= Mittel gegen krankhaft traurige bzw. traurig- ängstliche Verstimmung), welches als Wirkstoff Clomipramin-Hydrochlorid enthält. Anafranil entfaltet seine Wirkung gewöhnlich erst 2 bis 3 Wochen nach Behandlungsbeginn. Der depressionslösende Effekt von Clomipramin-Hydrochlorid besteht in einer Aufhellung der Stimmung, in einer Besserung des Antriebs und der Angstzustände sowie anderen Begleiterscheinungen einer Depression. Clomipramin-Hydrochlorid besitzt neben seiner antidepressiven Wirkung auch eine Wirkung bei Zwangsstörungen.

Anafranil wird bei Erwachsenen angewendet zur Behandlung von

  • Depressionen verschiedener Ursache
  • Zwangsst√∂rungen
  • Phobien und Panikerkrankungen
  • Kataplexie (anfallsartiger, kurzfristiger Spannungsverlust der Kopf- oder K√∂rpermuskulatur) bei Narkolepsie (Erkrankung mit zwanghaften Schlafanf√§llen am Tag)

Anafranil wird bei Kindern und Jugendlichen angewendet zur Behandlung von Zwangsstörungen

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

  • wenn Sie allergisch gegen Clomipramin-Hydrochlorid, andere trizyklische Antidepressiva oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie gleichzeitig Monoaminooxidase (MAO)-Hemmer (Arzneimittel gegen Depressionen) einnehmen oder MAO-Hemmer w√§hrend der letzten drei Wochen eingenommen haben. Zwischen dem Behandlungsbeginn einer Therapie mit Anafranil und dem Absetzen der Therapie mit einem MAO-Hemmer sollen mindestens drei Wochen vergehen.
  • wenn Sie erst k√ľrzlich einen Herzinfarkt erlitten haben
  • wenn Sie an Herzrhythmusst√∂rungen leiden
  • wenn Sie eine Verl√§ngerung des QTc-Intervalls (Verl√§ngerung der Herzt√§tigkeit, dargestellt im EKG) haben
  • wenn Sie ein Engwinkelglaukom (Gr√ľner Star) haben
  • wenn Sie an akutem Harnverhalten leiden
  • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Anafranil einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Anafranil ist erforderlich:

Die Einnahme des Arzneimittels darf grundsätzlich nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Gedanken, sich das Leben zu nehmen (Suizidgedanken) und Verschlechterung der Depression oder Angststörung

Wenn Sie an Depressionen und/oder an Angststörungen leiden, kann es manchmal zu Gedanken, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzten, kommen. Dies kann verstärkt auftreten, wenn Sie mit einer Antidepressiva-Therapie beginnen, da diese Arzneimittel erst nach einer gewissen Zeit wirken. Normalerweise wird die Wirkung der Therapie erst nach zwei Wochen bemerkbar, manchmal dauert dies jedoch länger.

Möglicherweise können Sie verstärkt diese Gedanken entwickeln,

  • wenn Sie schon einmal daran gedacht haben sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen.
  • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Informationen von klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko von suizidalen Verhalten bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, die j√ľnger als 25 Jahre alt sind und eine Therapie mit Antidepressiva erhalten, gezeigt.

Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt an Selbstverletzung oder Suizid denken, kontaktieren Sie unverz√ľglich einen Arzt oder suchen Sie das n√§chste Krankenhaus auf.

Es k√∂nnte f√ľr Sie hilfreich sein einem Angeh√∂rigen oder engen Freund zu erz√§hlen, dass Sie depressiv sind oder eine Angstst√∂rung haben. Bitten Sie diese Vertrauensperson diese Gebrauchsinformation zu lesen. Sie k√∂nnten diese Person auch ersuchen, Ihnen mitzuteilen, ob sie denkt, dass sich Ihre Depression oder Angstst√∂rung verschlechtert hat, oder ob sie √ľber √Ąnderungen in Ihrem Verhalten besorgt ist.

Familienangeh√∂rige und Pflegepersonen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die gegen psychiatrische und nicht-psychiatrische Erkrankungen mit Antidepressiva behandelt werden, m√ľssen darauf achten, dass diese Patienten einer besonderen Aufmerksamkeit und Zuwendung als Hilfe bed√ľrfen, da eine gewisse Suizidgefahr besteht.

Teilen Sie Ihrem Arzt bitte mit, ob Sie an einer Herzkrankheit, erh√∂hter Krampfbereitschaft (Epilepsie), St√∂rungen beim Wasserlassen aufgrund einer Abflussbehinderung (z.B. Prostataleiden), einem gr√ľnen Star, √úberfunktion der Schilddr√ľse, Nebennierenmarktumor, Nieren- oder Lebererkrankungen leiden. In all diesen F√§llen ist n√§mlich ganz besondere Sorgfalt geboten.

Au√üerdem sollten Sie Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie Schilddr√ľsenmedikamente einnehmen, wenn Zahnerkrankungen (z.B. Karies) auftreten oder wenn bei Ihnen eine Operation (auch kleiner Eingriff wie z.B. Entfernung eines Fingernagels) geplant ist.

Erste Anzeichen von Nebenwirkungen, insbesondere das Auftreten von Fieber, grippeartigen Beschwerden, Halsschmerzen oder allergischen Hautreaktionen, unregelm√§√üigem Herzschlag, Gelbsucht, Juckreiz, Anschwellen der Br√ľste und Milchfluss, Wahnvorstellungen, Kr√§mpfen, Sprachst√∂rungen sowie einer Schwangerschaft sind dem Arzt unverz√ľglich mitzuteilen.

Auch wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben, muss der Arzt dar√ľber informiert werden, da durch das Arzneimittel der Blutdruck weiter sinken kann.

Falls Sie unter Verstopfung leiden, ist bei der Anwendung von Anafranil äußerste Vorsicht geboten, da es zu einem Darmverschluss kommen kann.

Falls Sie Kontaktlinsen tragen, beachten Sie bitte, dass es durch Anafranil zu vermindertem Tränenfluss und durch eine Austrocknung der Schleimhäute zu Hornhautschäden kommen kann.

Die vom Arzt angeordneten Laborkontrollen (z.B. Blutbild) sind unbedingt einzuhalten.

Jeder Alkoholgenuss während der Behandlung mit Anafranil sollte vermieden werden.

In der ersten Woche der Therapie zur Angstbekämpfung kann es zu einer Verschlechterung des Zustandes kommen (bedeutet ein Ansprechen der Therapie).

Sie sollten nicht pl√∂tzlich mit der Einnahme von Anafranil aufh√∂ren, da es sonst zu einer Reihe von Nebenwirkungen kommen kann (siehe Abschnitt ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú). Obwohl keine Gew√∂hnungseffekte bekannt sind, kann es nach l√§ngerdauernder Behandlung mit Anafranil bei pl√∂tzlichem Absetzen der Medikation zu √úbelkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Durchfall und einer Beeintr√§chtigung des Wohlbefindens kommen.

Wenn Sie bis jetzt ein anderes Arzneimittel zur Linderung Ihrer Beschwerden eingenommen haben, oder von Anafranil zu einem anderen Arzneimittel wechseln, beachten Sie bitte die Anordnungen Ihres Arztes zur Einnahme. Gegebenenfalls m√ľssen Sie einen bestimmten Zeitabstand zur Einnahme des anderen Arzneimittels einhalten (das k√∂nnen 2-3 Wochen sein).

√Ąltere Patienten (65 Jahre und √§lter)

√Ąltere Patienten ben√∂tigen generell niedrigere Dosen als junge Patienten oder Patienten mittleren Alters. Nebenwirkungen treten bei √§lteren Patienten h√§ufiger auf. Ihr Arzt wird Ihnen alle notwendigen Informationen zu einer vorsichtigen Dosierung geben und Sie informieren, welche engmaschigen Kontrollen notwendig sind.

Kinder und Jugendliche

Anafranil darf Kindern und Jugendlichen nicht gegeben werden, außer es wurde vom Arzt eigens verschrieben. Ihr Arzt wird Ihnen alle notwendigen Informationen zu einer vorsichtigen Dosierung geben und Sie informieren, welche engmaschigen Kontrollen notwendig sind.

Einnahme von Anafranil zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dazu z√§hlen z.B. auch Tabletten zur Schwangerschaftsverh√ľtung (‚ÄěPille‚Äú), Schilddr√ľsenhormone, bestimmte Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen, Rifampicin, krampfl√∂sende Arzneimittel, Antiepileptika (z.B. Valproat), Johanniskraut etc.

Anafranil kann die blutdrucksenkende Wirkung bestimmter Arzneimittel gegen zu hohen Blutdruck vermindern oder aufheben (z.B. Guanethidin, Clonidin, Alpha-Methyldopa).

Eine zus√§tzliche Einnahme bestimmter stimmungshebender Substanzen (z.B. MAO-Hemmer, etc.) darf nicht erfolgen (siehe auch Abschnitt ‚ÄěAnafranil darf nicht eingenommen werden,‚Äú).

Eine gleichzeitige Verabreichung von Anafranil mit Antidepressiva (selektive Serotonin- Wiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Serotonin- Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI), trizyklische Antidepressiva) oder Arzneimitteln zur Substitutionsbehandlung von Opioidabh√§ngigkeit (Buprenorphin), kann zu einem Serotonin-Syndrom, einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung, f√ľhren.

Sollten Symptome wie unwillk√ľrliche, rhythmische Kontraktionen von Muskeln, einschlie√ülich der Muskeln, die die Bewegung des Auges kontrollieren, Aufgeregtheit, Halluzinationen, Koma, √ľberm√§√üiges Schwitzen, Zittern, √ľbertriebene Reflexe, erh√∂hte Muskelanspannung und K√∂rpertemperatur √ľber 38 ¬įC auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Die gleichzeitige Anwendung von Entw√§sserungsmitteln kann zu einem Absinken des Kaliumspiegels f√ľhren. Beachten Sie bitte die entsprechenden Empfehlungen Ihres Arztes.

Anafranil kann die Wirkung von bestimmten k√∂rpereigenen Substanzen, die f√ľr die Regelung von Herz- und Kreislauffunktionen von Bedeutung sind (z.B. Adrenalin, Noradrenalin), ebenso in unerw√ľnschter Weise verst√§rken, wie den Effekt von Arzneimitteln, die beruhigend bzw. d√§mpfend oder antiallergisch wirken. Die Wirkung bestimmter blutgerinnungshemmender Arzneimittel (Kumarine) kann durch die gleichzeitige Anwendung von Anafranil verst√§rkt werden.

Zigarettenrauchen senkt die Verf√ľgbarkeit von Anafranil im K√∂rper betr√§chtlich.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Cimetidin, einem Arzneimittel, das die Bildung der Magens√§ure hemmt, kann unter Umst√§nden die Wirkung von Anafranil in unerw√ľnschter Weise verst√§rkt werden.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Terbinafin einnehmen, ein Arzneimittel, das zur oralen Behandlung von Pilzinfektionen der Haut, Haare und Nägel angewendet wird.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Colestipol bzw. Cholestyramin (Arzneimittel zur Cholesterinsenkung) einnehmen. Bitte beachten Sie die entsprechenden Empfehlungen Ihres Arztes.

Ihre Haut kann durch Anafranil empfindlicher gegen Sonnenlicht werden. Meiden Sie daher direktes Sonnenlicht und tragen Sie sch√ľtzende Kleidung bzw. eine Sonnenbrille.

Einnahme von Anafranil zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Vermeiden Sie unbedingt während der Behandlung den Genuss von Alkohol, da Anafranil, wie andere Arzneimittel mit gleicher Wirkung, eine Verminderung der Alkoholverträglichkeit bewirkt. Vermeiden Sie Grapefruits, Grapefruit- und Cranberrysaft während der Behandlung mit Anafranil.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Daten zur Anwendung von Anafranil bei Schwangeren, die auf ein potenzielles Risiko, den F√∂tus zu sch√§digen oder angeborene Missbildungen hervorzurufen, hindeuten. Anafranil darf in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der erwartete Nutzen das potenzielle Risiko f√ľr den F√∂tus √ľberwiegt.

Die Entscheidung, ob dennoch eine Behandlung mit Anafranil durchgef√ľhrt werden kann, muss dem behandelnden Arzt √ľberlassen bleiben.

Stillzeit

Da der Wirkstoff von Anafranil in die Muttermilch √ľbertritt, soll bei zwingend notwendiger Behandlung der Mutter mit Anafranil nicht gestillt werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen. Achtung: dieses Arzneimittel hat gro√üen Einfluss auf die Reaktionsf√§higkeit und somit auf die Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Es k√∂nnen verschwommenes Sehen sowie

andere St√∂rungen des Nervensystems und psychiatrische Erkrankungen wie Schl√§frigkeit, St√∂rung der Aufmerksamkeit, Verwirrtheit, Verschlechterung der Depression, Delirium usw. auftreten. Treten diese Nebenwirkungen auf, dann d√ľrfen Sie keine Fahrzeuge lenken, Maschinen bedienen oder irgendetwas tun, das Ihre volle Konzentration erfordert. Alkohol oder andere Drogen k√∂nnen diese

Nebenwirkungen verstärken.

Anafranil enthält Milchzucker (Lactose-Monohydrat) und Saccharose

Bitte nehmen Sie Anafranil erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Zum Einnehmen

Die Dragees sollen mit etwas Fl√ľssigkeit zu oder nach den Mahlzeiten eingenommen und unzerkaut geschluckt werden.

Die Dosis richtet sich nach dem Alter des Patienten, dem Schweregrad und der Art der Erkrankung, ist also in jedem Fall individuell anzupassen.

Erwachsene

Depressionen, Zwangsstörungen und Phobien

Die Anfangsdosis betr√§gt im Allgemeinen 25 mg pro Tag (1 Anafranil 25 mg ‚Äď Dragee bevorzugt abends), erh√∂ht sich √ľber einen Zeitraum von zwei Wochen stufenweise auf 100-150 mg pro Tag (entspricht bis zu 4-6 Anafranil 25 mg ‚Äď Dragees oder 2 Anafranil retard 75 mg ‚Äď Filmtabletten). Die Dosis kann bis maximal 250 mg/Tag gesteigert werden. Nach deutlicher Besserung der Beschwerden kann die Dosis wieder auf 50-100 mg gesenkt werden (entspricht 2-4 Anafranil 25 mg ‚Äď Dragees oder 1 Anafranil retard 75 mg ‚Äď Filmtablette).

Panikerkrankungen

Die Anfangsdosis betr√§gt 10 mg (entspricht einem Anafranil 10 mg ‚Äď Dragee) einmal t√§glich. Da die erforderliche Tagesdosis zum Erreichen der gew√ľnschten Wirkung unterschiedlich ist, wird Ihr Arzt die genaue Dosierung und Behandlungsdauer festlegen. Im Allgemeinen wird Ihr Arzt die Dosis danach allm√§hlich auf 25-100 mg steigern (entspricht 1-4 Anafranil 25 mg ‚Äď Dragees) pro Tag, wobei Ihr Arzt die Dosis gegebenenfalls auf 150 mg pro Tag (entspricht 6 Anafranil 25 mg ‚Äď Dragees oder 2 Anafranil retard 75 mg ‚Äď Filmtabletten) erh√∂hen kann.

Bei Patienten mit Kataplexie bei Narkolepsie werden zu Beginn 25 mg Anafranil t√§glich verabreicht. Danach erfolgt eine stufenweise Erh√∂hung der Dosis (bis maximal 75 mg/Tag; entspricht 3 Anafranil 25 mg ‚Äď Dragees oder 1 Anafranil retard 75 mg ‚Äď Filmtablette) bis zum Erreichen einer zufriedenstellenden Wirkung.

√Ąltere Patienten (65 Jahre und √§lter)

Bei Patienten in h√∂herem Alter betr√§gt die Anfangsdosis im Allgemeinen 10 mg pro Tag (entspricht 1 Anafranil 10 mg ‚Äď Dragee). Innerhalb von 10 Tagen Steigerung auf die optimale Dosis von 30- 50 mg/Tag (entspricht 3 Anafranil 10 mg ‚Äď Dragees bis 2 Anafranil 25 mg ‚Äď Dragees), die bis zum Abschluss der Behandlung beibehalten wird.

Kinder ab 5 Jahren und Jugendliche

Zwangsstörungen

Bei Kindern beginnt die Behandlung im Allgemeinen auch mit 10 mg (entspricht 1 Anafranil 10 mg ‚Äď Dragee) pro Tag. Danach innerhalb von 10 Tagen Steigerung auf die Optimaldosis. Da sich diese nach Alter und Gewicht des Kindes richtet, sind die auf den Einzelfall zugeschnittenen Dosierungsrichtlinien Ihres Arztes strikt zu befolgen.

F√ľr Kinder unter 5 Jahren liegen keine Erfahrungen mit Clomipramin-Hydrochlorid vor.

Wie lange sollten Sie Anafranil anwenden?

√úber die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt.

Die Einnahme darf nur auf √§rztliche Anordnung begonnen und beendet werden, da bei einem pl√∂tzlichen Behandlungsabbruch unerw√ľnschte Wirkungen oder R√ľckf√§lle auftreten k√∂nnen. Dies gilt besonders f√ľr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen.

Es kann unter Umst√§nden auch l√§nger als eine Woche dauern, bis der erw√ľnschte Behandlungserfolg eintritt. Nehmen Sie trotzdem keine eigenm√§chtige Dosisver√§nderung vor, sondern beraten Sie sich mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie eine größere Menge von Anafranil eingenommen haben, als Sie sollten

Nehmen Sie auf jeden Fall ärztliche Hilfe in Anspruch.

Die Beschwerden bei einer Überdosierung mit Anafranil sind denen anderer stimmungsaufhellender Arzneimittel ähnlich und betreffen vor allem die Herztätigkeit und das Nervensystem.

Da Kinder auf akute Überdosierung mit dieser Art von Arzneimitteln wesentlich empfindlicher als Erwachsene reagieren und Todesfälle bekannt geworden sind, ist eine Überdosierung unbedingt zu vermeiden und gegebenenfalls mit äußerster Sorgfalt zu behandeln.

Wenn Sie die Einnahme von Anafranil vergessen haben

Nehmen Sie die vergessene Dosis so bald wie m√∂glich ein und setzen Sie dann Ihren gewohnten Einnahmerhythmus weiter fort. Nehmen Sie die n√§chste Dosis Anafranil zum n√§chsten gewohnten Zeitpunkt ein. Die vergessene Dosis darf nicht zur Verdopplung der n√§chsten Dosis f√ľhren.

Wenn Sie die Einnahme von Anafranil abbrechen

Die Einnahme darf nur auf √§rztliche Anordnung beendet werden, da bei einem pl√∂tzlichen Behandlungsabbruch unerw√ľnschte Wirkungen oder R√ľckf√§lle auftreten k√∂nnen. Dies gilt besonders f√ľr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Oft ist es schwierig, Nebenwirkungen von den Anzeichen der zu behandelnden Krankheit (Depressionen) zu unterscheiden, wie bei M√ľdigkeit, Schlafst√∂rungen, Erregung, Angstgef√ľhlen, Verstopfung, trockenem Mund.

√Ąltere Patienten reagieren manchmal besonders empfindlich auf Arzneimittel wie Anafranil, da die Ausscheidung m√∂glicherweise langsamer erfolgt. Es kann daher gelegentlich zu Reaktionen kommen, die √ľber das Behandlungsziel hinausgehen (√ľbersteigerte Aktivit√§t, √ľbersteigertes Selbstwertgef√ľhl etc.).

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

  • Gesteigerter Appetit
  • Gewichtszunahme
  • Innere Unruhe
  • Libido- und Potenzst√∂rungen
  • M√ľdigkeit
  • Benommenheit
  • Schwindel
  • Zittern
  • Kopfschmerzen
  • Myoklonien (rasche unwillk√ľrliche Muskelzuckungen)
  • St√∂rungen der Sch√§rfeeinstellung der Augen (Akkommodationsst√∂rungen)
  • Verschwommenes Sehen

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

  • Verwirrtheit
  • Orientierungslosigkeit
  • Halluzinationen (besonders bei geriatrischen Patienten und Parkinsonkranken)
  • Angstzust√§nde
  • Erregung
  • Schlafst√∂rungen
  • Manie
  • Hypomanie (leichte Verlaufsform der Manie)
  • Aggressivit√§t
  • Pers√∂nlichkeitsst√∂rungen
  • Verst√§rkte Depression
  • Schlaflosigkeit
  • Alptr√§ume
  • Delirium
  • Nervosit√§t
  • Ged√§chtnisst√∂rungen
  • Konzentrationsst√∂rungen
  • Sprachst√∂rungen
  • Par√§sthesie (Missempfindung)
  • Geschmacksst√∂rungen (St√∂rung des Geschmacksempfindens)
  • Erweitere Pupillen
  • Tinnitus (Ohrger√§usche)
  • Pulsbeschleunigung
  • Herzklopfen
  • Hitzewallungen
  • Blutdruckabfall beim Aufstehen
  • G√§hnen
  • Erbrechen
  • Beschwerden des Magen-Darmtraktes
  • Durchfall
  • Appetitlosigkeit
  • Allergische Hautreaktionen (Ausschlag, Nesselsucht)
  • Lichtempfindlichkeit
  • Juckreiz
  • Muskelschw√§che
  • Erh√∂hte Muskelspannungen
  • Milchabsonderungen aus der Brustdr√ľse
  • Vergr√∂√üerung der Brustdr√ľsen
  • EKG-Ver√§nderung beim Herzgesunden (ohne klinische Bedeutung)
  • Erh√∂hte Leberfunktionswerte (Transaminasen)

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

  • Aktivierung von Symptomen einer Psychose
  • Krampfanf√§lle
  • Koordinationsst√∂rungen der Muskel (Ataxie)
  • Herzrhythmusst√∂rungen

Blutdrucksteigerung

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

  • Mangel an wei√üen Blutzellen (Leukopenie)
  • Mangel an einer bestimmten Form der wei√üen Blutzellen (Agranulozytose)
  • Mangel an Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie)
  • √úberschuss einer bestimmten Form der wei√üen Blutzellen (Eosinophilie)
  • Allergische Allgemeinreaktionen (Anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen einschlie√ülich Blutdruckabfall)
  • Syndrom der inad√§quaten ADH-Sekretion; √úberw√§sserung des K√∂rpers (SIADH)
  • Ver√§nderungen im EEG (neurologische Untersuchung)
  • Malignes neuroleptisches Syndrom (St√∂rung des Nervensystems mit Muskelsteife, hohem Fieber und vermindertem Bewusstseinszustand)
  • Glaukom (Augenerkrankung mit erh√∂htem Augeninnendruck, Gr√ľner Star)
  • St√∂rungen der Reizleitung des Herzens
  • Niedriger Blutdruck
  • Allergische Alveolitis (Form der Lungenentz√ľndung) mit und ohne √úberschuss einer bestimmten Form der wei√üen Blutzellen (Eosinophilie)
  • Leberentz√ľndung mit oder ohne Gelbsucht
  • Haarausfall
  • Hautblutungen
  • Harnverhalten
  • Sehr hohes Fieber
  • √Ėdeme (lokal oder generalisierte Fl√ľssigkeitsansammlung im Gewebe)

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Suizidgedanken und suizidales Verhalten (√ľber Suizidgedanken und suizidales Verhalten wurden w√§hrend der Behandlung mit oder kurz nach Beendigung der Behandlung von Clomipramin-Hydrochlorid berichtet)

Ein erh√∂htes Risiko f√ľr Knochenbr√ľche wurde bei Patienten beobachtet, die Arzneimittel aus diesen Gruppen (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva) einnahmen.

Weitere Nebenwirkungen

H√§ufigkeit nicht bekannt: Das Gef√ľhl innerer Rastlosigkeit und ein zwanghaftes Bed√ľrfnis in st√§ndiger Bewegung zu sein, sich wiederholende, unfreiwillige und planlose Bewegungen, Muskelzerfall, erh√∂htes Blutprolaktin (ein Hormon) und Serotoninsyndrom (es wird hervorgerufen durch die Zunahme eines nat√ľrlich vorkommenden Botenstoffs, Serotonin, im Gehirn; charakterisiert durch Symptome wie Unruhe, Verwirrung, Durchfall, hohe Temperatur, erh√∂hter Blutdruck, √ľberm√§√üiges Schwitzen und rascher Herzschlag), verz√∂gerte oder fehlende Ejakulation beim Mann.

Wenn eines dieser Symptome Sie erheblich beeinträchtigt, informieren Sie Ihren Arzt.

Entzugssymptome

Die folgenden Symptome zeigen sich h√§ufig nach pl√∂tzlichem Absetzen von Clomipramin- Hydrochlorid oder nach Reduzierung der Dosis: √úbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Nervosit√§t, Angstgef√ľhl.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN

√ĖSTERREICH

Fax: +43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

F√ľr dieses Arzneimittel sind bez√ľglich der Temperatur keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach "Verwendbar bis:" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Anafranil 10 mg Dragees enthalten

  • Der Wirkstoff ist: Clomipramin-Hydrochlorid
    1 Dragee enthält 10 mg Clomipramin-Hydrochlorid
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Kern: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Hypromellose, Magnesiumstearat, Siliciumdioxid Überzug: Talk, Hypromellose, Copovidon (VA 65), Titandioxid (E 171)
    H√ľlle: Saccharose, Talk, Povidon (K30), Titandioxid (E 171), Eisenoxid gelb (E 172), Macrogol (8000), mikrokristalline Zellulose
    Politur: Macrogol (8000), Saccharose

Was Anafranil 25 mg ‚Äď Dragees enthalten

  • Der Wirkstoff ist: Clomipramin-Hydrochlorid
    1 Dragee enthält 25 mg Clomipramin-Hydrochlorid
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Kern: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talk, Magnesiumstearat, Glyzerin,
    √úberzug: Talk, Hypromellose, Copovidon (VA 65), Titandioxid (E 171),
    H√ľlle: Saccharose, Talk, Povidon (K30), Eisenoxid gelb (E 172), Titandioxid (E171), Macrogol (8000), mikrokristalline Zellulose
    Politur: Macrogol (8000), Saccharose

Wie Anafranil aussieht und Inhalt der Packung

Anafranil 10 mg ‚Äď Dragees

Hellgelbes, dreieckiges, beidseitig gew√∂lbtes Dragee (√ľberzogene Tabletten). Anafranil 10 mg ‚Äď Dragees sind in Blisterpackungen zu 50 und 100 St√ľck erh√§ltlich.

Anafranil 25 mg ‚Äď Dragees

Hellgelbes, rundes, beidseitig gew√∂lbtes Dragee (√ľberzogene Tabletten).

Anafranil 25 mg ‚Äď Dragees sind in Blisterpackungen zu 50 und 100 St√ľck erh√§ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer zr pharma& GmbH

Hietzinger Hauptstrasse 37 1130 Wien

Hersteller

Acino Estonia

Jaama 55B

F√Ķlva, P√Ķlva maakond 63308

Estland

Anafranil 10 mg ‚Äď Dragees: Z.Nr. 14.940

Anafranil 25 mg ‚Äď Dragees: Z.Nr. 14.192

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Februar 2022.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Behandlung bei √úberdosierung:

Symptome

Die ersten Anzeichen einer Vergiftung mit Anafranil zeigen sich gew√∂hnlich durch schwere anticholinerge Effekte, die innerhalb von 4 Stunden nach Einnahme auftreten und ihr Maximum nach 24 Stunden erreichen. Bedingt durch eine verz√∂gerte Resorption (anticholinerge Wirkung), eine lange Halbwertszeit und eine Wiederaufnahme √ľber den enterohepatischen Kreislauf kann der Patient bis zu 4-6 Tagen gef√§hrdet sein.

Folgende Symptome können auftreten:

Zentralnervensystem: Benommenheit, Antriebsstörung, Koma, gestörte Koordination der Bewegungen, Unruhe, Erregbarkeit, gesteigerte Reflexe, Muskelstarre, choreoathetoide Bewegungen, Krämpfe, stark erhöhter Temperatur, Muskelzuckungen, Delirium, Koma.

Herz-Kreislaufsystem: niedriger Blutdruck, unregelmäßiger Herzschlag, Herzrasen, EKG- Veränderungen, Überleitungsstörungen, Schock, Herzinsuffizienz. Sehr selten Herzstillstand. Außerdem können Atemdepression, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten, Erbrechen, Fieber, Pupillenerweiterung, Schweißausbruch, verminderte Harnausscheidung auftreten.

Therapie

Bei Verdacht auf √úberdosierung mit Anafranil sind alle Personen, vor allem aber Kinder, sofort in ein Spital einzuweisen. Eine kontinuierliche Herz-Kreislauf-√úberwachung f√ľr mindestens 72 Stunden ist erforderlich.

Ein spezifisches Antidot ist nicht verf√ľgbar. Die Behandlung erfolgt daher symptomatisch.

Nach oraler Einnahme sollte, wenn der Patient bei Bewusstsein ist, versucht werden, k√ľnstliches Erbrechen herbeizuf√ľhren. Anderenfalls ist eine Magensp√ľlung erforderlich. Beim Bewusstlosen sind vor der Magensp√ľlung die Atemwege mittels Endotrachealtubus freizuhalten und es ist kein Erbrechen herbeizuf√ľhren. Diese Ma√ünahmen sind bis zu 12 Stunden oder auch noch l√§nger nach Einnahme der √úberdosis angezeigt, da die anticholinerge Wirkung des Arzneimittels die Magenentleerung verz√∂gern kann. Aktivkohle sollte verabreicht werden.

Die Verabreichung von Physostigmin bei einer Überdosierung von Anafranil wird nicht empfohlen, da das Risiko des Auftretens von schwerer Bradykardie, Asystolen und epileptischen Anfällen besteht. Dialyse und Hämodialyse sind wegen der geringen Plasmaspiegel nicht wirksam.

Anzeige

Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Anafranil 25 mg - Dragees - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Clomipramin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller zr pharma& GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 29.07.1969
ATC Code N06AA04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden